Scheich in England: Scharia gilt auch für europäische Christen

 

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Scheich Abu Bakir Muhammad aus GB sagt unverblümt, die Wahrheit über den Islam:

*Das Blut und Gut eines Nichtmoslems gehöre dem Moslem
*Die Scharia gelte auch für Nichtmoslems in ihren nichtmoslemischen Ländern
*Gleichiet der Menschen gilt nur für Muslime, nicht für Nichtmuslime

usw.:

Quelle: http://haunebu7.wordpress.com/2012/06/12/tv-mitschnitt_scheich-verrat-wahre-agenda-des-islams/

 

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Weiterführende Links:

  1. Führender Islamgelehrter: Gleichheit aller Menschen gilt nur für Muslime
  2. Scheich Omar Bakri Muhammad: “Nichtmuslime haben Null Rechte im Islam”
  3. Jordanischer Scheich zu uns Europäern: “Lasst euch freiwillig islamisieren – oder es gibt den Heiligen Krieg!”
  4. Kölner Salafisten-Prediger: “Wer Weihnachten feiert, kommt in die Hölle!”
  5. Iran: Schülerherzen sollen “von Hass” gegen Nichtmuslime erfüllt sein
  6. “Wer den Islam verhindert, muss getötet werden!”
  7. “Der Koran lehrt uns, die Ungläubigen zu töten!”
  8. “Ungläubige sind die schlimmsten Tiere”
  9. Saudi-Großmufti: ”Zerstört alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel”
  10. Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf
  11. Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
  12. Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”
  13. Fatwa zur Frage, ob Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich sind
  14. Islamische Fatwa erklärt Papst Johannes Paul II. als “verdammenswerten Gottlosen”
  15. Wie der Koran Christen eindeutig als “Ungläubige” definiert
  16. Fatwa: “Muslime, die den Koran oder Mohammed verspotten, oder das Gebet vernachlässigen, gelten als Ungläubige”
  17. Fatwa: “Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht grüßen – und nicht mögen.”
  18. Fatwa zu den Ungläubigen: “Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein.”
  19. Imam über die nativen Italiener: „Man muss sie alle töten – und damit basta!“
  20. “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos”
  21. “Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten”
  22. “Nichtmuslime sind niedriger als Tiere” (Imam in Zürich )
  23. “Deutsche umbringen ist keine Sünde!”
  24. “Du hast die Aufgabe, die Kinder der Ungläubigen zu töten!”
  25. “Hassprediger” predigen keinen Hass. Sie zitieren den Koran

 

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34 Kommentare

  1. Der kann sich seine Scharia sonst wo hinstecken. Für mich jedenfalls gilt sie nicht!

    MM: Mag sein. Aber wenn der Islam hier an die Macht kommt, werden auch Sie gezwungen sein, sich der Scharia zu unterwerfen. So wie alle Christen auch in den islamischen Ländern. Ob sie es wollen, oder nicht. Daher gilt nur eines: Kampf dem Scharia.Islam bis aufs Äußerste. Er muss aus Europa vollständig vertrieben werden. Keine eimnzigte Zelle des Scharia-Islam davon darf hier übrigbleiben.

  2. Danke MM für die Mühe, ist mir immer Information, welche ich trotz umfangreicher Linlks sonst nicht bekomme.
    Ist doch eine ungeheuerliche Anmaßung dieser Eingebildeten.
    Wie diese Geisteskrankheit damals entstanden ist habe ich kurz so zusammengefast:

    MOHAMED STAPFT DURCH DEN SAND
    mit seinen Eseln, durch das Land
    er geht entlang am Roten Meer
    schon tagelang sein Weg war schwer
    hält an die Karawane dann
    als müder Karawanenmann

    setzt sich zu einem dürren Strauch,
    trinkt einen Schluck aus seinem Schlauch
    und merkt er nicht dass hinter ihm
    ein Floh sich anstrengt umzuziehn
    der hüpft mit einem weiten Satz
    auf Mohamedens Hemdenlatz

    dann biss er Mohamed ins Ohr
    bis kam ein Tropfen Blut hervor
    hat ihm dabei ins Blut gekackt
    mit Virusgift, das war vertrackt
    weil Mohamed nun frohgemuth
    die Krankheit trägt in seinem Blut

    Am Biss, der Floh wird hart gepackt
    sein Lebenslicht wird ausgeknackt
    und Mohamed erscheint nun froh
    er hat erwischt den frechen Floh
    die Gier nach einem Tropfen Blut,
    die tat dem Floh halt nicht so gut!

    Was Mohamed nicht wissen kann
    damit fängt die Islamerfindung an
    und keiner ahnt bis heute nicht
    diese Dramatik der Geschicht
    Weil einmal mit dem Gift im Blut
    kommt Mohamed ganz leicht in Wut

    wers wissen will wies weiter geht
    nun ab und zu geschrieben steht
    hier da und auch ganz anderswo
    Mohameds Leben ab dem Floh
    vor 1400 Jahren war Beginn
    nun leben wir schon mittendrin!

  3. Hatte doch die FOÖ das „Ausländervolksbegehren“ ins Leben gerufen, damit dieser Umvolkungs-Wahnsinn aufhörten sollte, aber dagegen haben die GrünRoten demonstriert. Das Ergebnis kennen wir heute, mit der Übervölkerung von plus 35%, von 6 Mio auf 8,5Mio, vorwiegend Türken und Neger.
    Gegen Ausländervolksbegehren
    http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/1335514/Vor-20-Jahren_Die-groesste-Demo-der-Zweiten-Republik?_vl_backlink=/home/index.do
    http://derstandard.at/1358304239980/Heute-vor-20-Jahren-Lichtermeer-am-Stephansplatz

    MM: Wer oder was ist FOÖ?

  4. Die Einschläge kommen immer näher, so auch dann für die dummen Gutmenschen in ganz Europa. Das Erwachen wird hart und schlimmer als 33-45.

  5. OT

    *Kuffar: pl, Lebensunwerte = alle Nicht-Moslems
    Kafir: s, Lebensunwerter

    Bei Wikipedia lies es sich netter:

    „“Kafir(s) leitet sich ab von der Wortwurzel kfr. Diese Wortwurzel kommt im Koran ca. 500 Mal vor und dient dort der Bezeichnung der Gegner Mohammeds als kuffar…

    Im Deutschen erlangte das Wort durch Karl May in der Form „Giaur“ Bekanntheitsgrad. Giaur oder Ghiaur ist die eingedeutschte Variante der türkischen Entsprechung (gavur) von Kafir.

    Die Einwohner des ehemaligen Kafiristans*, heute Nuristan, wurden ebenfalls so genannt…““

    *Kafiristan
    „“…ist die alte Bezeichnung für die Gegend um Nuristan, eine Provinz im Nordosten Afghanistans. Allerdings erstreckte sich Kafiristan über eine größere Fläche als das heutige Nuristan und reichte bis in den pakistanischen Chitral-Distrikt…

    Solange es keine genauen Grenzen gab, war die Region fest in der Hand der Kafiri (Nuristani) und ein Zentrum des antiislamischen Widerstands…

    Die bis dahin praktizierte einheimische animistische Religion der Kafiris verschwand im Zuge einer gewaltsamen Islamisierung zusehends. Heute wird sie nur noch von einer kleinen Minderheit Kalasha in den drei Tälern Birir, Bumboret und Rumbur im Distrikt Chitral im äußersten Nordwesten Pakistans praktiziert. Zu ihrer traditionellen Kultur gehört die einzige ausgeprägte Vokalpolyphonie Zentralasiens. Die Gesänge werden von der Bogenharfe Waji, von der zweisaitigen Fiedel Sarindi (einer regionalen Variante der Sarangi) sowie von Trommeln und Händeklatschen begleitet…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kafiristan

    http://de.wikipedia.org/wiki/K%C4%81fir

  6. Dieses Video sagt alles über den Islam. Jeder Politiker spez grün/rot sollte eine Kopie bekommen, jede Schule sollte es im Rahmen Religionunterricht zeigen.

    MM:die werden dieses Video genauso ignorieren wie sie alles ignorieren, was ihre festgefahrenen Meinungen erschüttern könnte. Für Linke und Muslime gilt gleichermaßen: Beide sind fakten- und erkenntnisresistent.

    Sich mit beiden auf der Basis der Vernunft zu unterhalten (wie Sie es tun wollen) – ist reine Zeitverschwendung und bringt nichts als Frust. Beides lähmt unsere Energie. Und wir müssen von allem ablassen, was uns schwächt.

  7. Was stört´s den Mond, wenn ihn der Mops ankläfft?
    Christian Morgenstern

    MM: Ich liebe Morgenstern. Aber leider passt diese Metapher hier nicht. Denn ein Mops kann kläffen so lange er will..ohne den Mond zu beeinträchigen.

    Doch der Islam hat fast überall, wo er zu kläffen anfing, früher oder später die Herrschaft übernommen. Und wo er einmal war, wich er nie wieder zurück. Ausnahme: Spanien

  8. Es ist genug über diese Idioten – Ideologie

    geschreiben worden.

    Jetzt geht es darum diese hasserfüllten und

    nicht diskussionsfähigen Menschen schnell aus

    unseren Ländern hinauszuwerfen.

    Wo Islam herrscht ist Frieden. Ja natürlich.

    Unter den Moslems.

    Wir müssen hinterfragen und anfangen zu denken.

    Sonst sind wir für immer verloren.

    Demokratisch legitmierter Widerstand. Jetzt.

    Wann sonst?

    MM: Richtig. Der Islam hat in europa NICHTS verloren. Er wollte sich den „goldenen Apfel“ stets nur als Beute einverleiben.

    Ich stehe nach wie vor zur Maximalforderung: alle Muslime ohne Ausnahme zurück in ihre alte Heimat. wer hier bleiben will, muss dem Islam abschwören und sich einer jahrelangen und intensiven Schulung über westliche Werte wie Demokratie, Laizismus, Trennung von Religion und Staat, Toleranz usw. unterziehen. Wer heimlich den Islam weiterbetreibt, wird sofort abgeschoben.

    Der Islam muss juristisch und politisch genauso geächtet werden wie der Nationalsozialismus.
    Darüber hinaus muss der Kommunismus verboten werden. Die gegenwärtige Kollaboration der Linken mit dem Islam zeigt wieder einmal die Fratze dieser menschenfeindlichen Ideologie. Wenn wir beides nicht erledigen, wird Europa untergehen oder auf Jahrhunderte genauso leiden müssen wie unter der jahrhundertelangen Herrschaft der katholischen Kirche und des Adels.

  9. @rom
    NOCH gilt die Shariah nicht für dich!!! NOCH nicht.

    Was passiert, wenn der Islam hier in Deutschland die Mehrheit bildet und die Mehrheit ganz demokratisch die Shariah einführt???

    Es treten doch alle aus der „achso unmodischen“ Kirche aus. Somit wird der islam irgendwann keine Gegner mehr haben und es einfach haben…

    „Catholic – the natural enemy of islam“

    Das einzige Bollwerk gegen den Islam:
    http://pius.info/

  10. Ich mache das.

    MM: Danke Benjamin. Ausgerechnet heute war ich auf einer kurzfristig einberufnenen Islamkritiker-Konferenz. Konnte daher Mehrfach-Transkribierungen leider nicht vorbeugen. Bitte um Nachsicht.

  11. Dies ist ein Ausschnitt aus einer TV Live Debatte
    vom April 2012,
    ausgestrahlt von ABN Arabic.

    Die Debatte fand zwischen der ex-Muslima
    Psychologin Dr. Wafa Sultan aus Syrien
    und Omar Bakri Muhammad aus Großbritannien statt.

    Omar Bakri ist Islamist und verantwortlich für die
    Gründung der Hizb-ut-Tahrir Bewegung in UK

    Er ist Vordenker der Londoner Bombenattentate vom 07.07.2005

    Moderator:
    Scheich Omar, was sind die Menschenrechte unter der Sharia?
    Können Sie und das erklären?

    Omar:
    Die Sharia definiert Menschenrechte für Muslime und nicht-Muslime.
    Der nicht-Muslim hat sich entschieden das Gesetz Allahs nicht zu akzeptieren.
    Deshalb…Ja, seine Rechte unterscheiden sich von denen eines Muslims.
    Sie sind nicht gleich. Mein Gegenüber (S. Wafa) mag damit nicht einverstanden sein, das ist ok. Das ist ihre Meinung.
    Aber der Islam gab dem Mann rechte, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, und sich um seine Geschäfte zu kümmern. Muslime und nicht-Muslime die vormals ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag geschlossen haben sind gleich was Bürgerrechte betrifft. In anderen Worten, sie sind gleich.
    Der Islamische Staat und die Sharia, wenn danach regiert wird garantieren die politischen Bedürfnisse wie Schutz, Essen, Kleidung, Sicherheit, Bildung und Gesundheit weil sie unter der Aufsicht des islamischen Staates stehen.
    Allerdings, diese Gleichheit bedeutet nicht, dass ihr genau wie wir seid.
    Ja, ein nicht-Muslimunter der Sharia hat überhaupt keine Rechte.
    Bis auf diese, die Allah ihm zugeteilt hat. Allah hat verfügt, dass er seinen Glauben, seine Religion, seine Kleidung haben darf und alles, was jeder Bürger braucht, Muslim oder nicht-Muslim.
    Nun, der Muslim hat mehr Rechte und Respekt, weil er Muslim ist.
    Und der Islam ist über allem anderen, und niemals darunter. Deshalb steht der Muslim über allen, und niemals unter ihnen.
    Ich glaube nicht an die Gleichheit aller Menschen. Weil in Allahs Augen die Menschen nicht gleich sind. Er befahl uns sie nicht gleich zu machen. Zum Beispiel habe ich das Recht ein christliches oder jüdisches Mädchen zu heiraten. Aber es ist einem jüdischen Mann nicht erlaubt, ein muslimisches Mädchen zu heiraten.
    Das ist Korrekt. Ich bin nicht für Gleichheit. Wenn ich nach Großbritannien oder Europa gehe, habe ich die gleichen Rechte. Mein Blut und mein Eigentum ist unantastbar. Und als Gegenleistung im Friedensabkommen, ist ihr Blut und Eigentum auch unantastbar. Ihr Blut und Eigentum haben keinerlei Schutz, außer durch ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi Vertrag. Das hat Allah befohlen. Du kannst es entweder akzeptieren oder ablehnen.

    Wafa:
    Also wenn du in ein westliches Land ziehst, betrachtest du es als Land welches Allah gehört, und willst deinen Glauben dort anwenden?

    Omar:
    Ja.

    Wafa:
    Du willst den Menschen dieser Länder vorschreiben, was sie in ihren eigenen Länder tun dürfen?

    Omar:
    Ich lade sie ein. Wenn sie den Befehlen Allahs gehorchen, dann dürfen sie es.
    Wenn sie nicht akzeptieren, und mich abschieben, dann werden wir sie bekämpfen.
    Das Verhältnis zwischen uns ist entweder ein Vertrag oder Glaube an Allah, Friedensvertrag oder Krieg.
    Generelle Regel ist dass das Blut und Eigentum der nicht-Muslime für uns verfügbar ist. Ihr Blut und Eigentum ist nicht unantastbar. Es liegt in ihrem Interesse, ein Friedens-Abkommen oder Dhimmi-Vertrag mit mir zu haben.
    Es ist in deinem Interesse, du der du sagst du glaubst nicht an den Islam ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag mit uns zu akzeptieren.
    Der Dhimmi-Vertrag fällt unter die Sharia. Aber das Friedensabkommen unterwirft dich nicht der Sharia. So läuft es. Entweder du akzeptierst, oder wir leben im Kriegszustand.
    Generell gilt dass das Blut und Eigentum von Ungläubigen uns Muslimen zur Verfügung steht.
    “Prophet Mohammed“ sagte sogar: “Ich wurde gesandt um die Menschen zu bekämpfen bis sie bezeugen dass es keinen Gott außer Allah gibt und ich der Apostel Allahs bin. “
    Deshalb, wenn er sagte “Ihr Blut und Eigentum ist unantastbar für mich, “ dann würde ihr Blut und Eigentum unantastbar sein wenn sie an den Islam glauben oder ein Friedens-Abkommen schließen. Entweder durch Glauben oder Friedens-Abkommen kann ein Mensch mit seinen Nachbarn leben.
    Aber ein Muslim lebt mit einem Ungläubigen entweder in einem Friedensabkommen, einem Dhimmi-Vertrag oder im Kriegszustand. Das ist das grundsätzliche Verhältnis eines Muslims mit einem Ungläubigen.

    Moderator:
    Danke, Scheich Omar.
    Du hast zwar deine Zeit überzogen, aber es war hilfreich für uns um das Thema zu verstehen.

    Dr. Wafa, was denken sie über das was Scheich Omar sagte?

    Wafa:
    Ich denke dass Scheich Omar Bakris Antwort hier aufgezeichnet werden sollte.
    Es war klar und deutlich und erklärte die Absicht des Islams.
    Bis zu dem Punkt dass da ist nichts mehr was ich noch Aufdecken müsste, an dieser abscheulichen Wahrheit.
    Muslime hier in Amerika rühmen sich damit, dass das was man Weltweit unter Menschenrechten versteht seien dasselbe wie die Rechte unter dem Islam.
    Sie behaupten, dass Männer und Frauen gleichberechtigt seien.
    Sie behaupten, Muslime und nicht-Muslime seien gleichberechtigt.
    Sie behaupten, die Sharia kann mit der amerikanischen Verfassung koexistieren.
    Deswegen sollten wir Scheich Omar Bakris Antwort aufzeichnen, denn er hat sich nicht verstellt. Sondern er hat uns die Wahrheit seiner Religion in aller Abscheulichkeit und Entsetzlichkeit gezeigt.
    Unter der Sharia ist er verpflichtet andere zu bekämpfen, bis sie das glauben was er glaubt.
    Gibt es irgendetwas Scheußlicheres als diese Sharia auf dem Angesicht der Erde?
    Gibt es irgendetwas Widerlicheres als dass das mir so was mit Gewalt, mit Waffen aufgezwungen wird?
    Wenn wir hier in Amerika erzählen, dass der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde schreien die Muslime dass das nicht wahr wäre, dass er sich nur durch Toleranz und das Wort verbreitet hätte.
    Aber ich will betonen was Scheich Omar Bakri sagte, denn er ist ein echter “Muslim“ und er hat uns die Wahrheit über den Islam offenbart, ohne Umschweife.
    Die ganze Welt sollte die Gefahr dieser Doktrin erkennen, und sie mit all ihrer Kraft bekämpfen.
    Denn wir können nicht akzeptieren, dass irgendein Mensch auf dem Angesicht der Erde, uns dazu zwingt an seinen Gott zu glauben.

    “Wir zwingen Menschen nicht dazu, Muslime zu werden aber wir werden der Welt definitiv islamisches Recht
    aufzwingen, wenn wir die Macht dazu haben. “
    (Scheich Omar Bakri Muhammad)

  12. Dies ist ein Ausschnitt aus einer TV Live Debatte
    vom April 2012,
    ausgestrahlt von ABN Arabic.

    Die Debatte fand zwischen der ex-Muslima
    Psychologin Dr. Wafa Sultan aus Syrien
    und Omar Bakri Muhammad aus Großbritannien statt.

    Omar Bakri ist Islamist und verantwortlich für die
    Gründung der Hizb-ut-Tahrir Bewegung in UK

    Er ist Vordenker der Londoner Bombenattentate vom 07.07.2005

    Moderator:
    Scheich Omar, was sind die Menschenrechte unter der Sharia?
    Können Sie und das erklären?

    Omar:
    Die Sharia definiert Menschenrechte für Muslime und nicht-Muslime.
    Der nicht-Muslim hat sich entschieden das Gesetz Allahs nicht zu akzeptieren.
    Deshalb…Ja, seine Rechte unterscheiden sich von denen eines Muslims.
    Sie sind nicht gleich. Mein Gegenüber (S. Wafa) mag damit nicht einverstanden sein, das ist ok. Das ist ihre Meinung.
    Aber der Islam gab dem Mann rechte, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, und sich um seine Geschäfte zu kümmern. Muslime und nicht-Muslime die vormals ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag geschlossen haben sind gleich was Bürgerrechte betrifft. In anderen Worten, sie sind gleich.
    Der Islamische Staat und die Sharia, wenn danach regiert wird garantieren die politischen Bedürfnisse wie Schutz, Essen, Kleidung, Sicherheit, Bildung und Gesundheit weil sie unter der Aufsicht des islamischen Staates stehen.
    Allerdings, diese Gleichheit bedeutet nicht, dass ihr genau wie wir seid.
    Ja, ein nicht-Muslimunter der Sharia hat überhaupt keine Rechte.
    Bis auf diese, die Allah ihm zugeteilt hat. Allah hat verfügt, dass er seinen Glauben, seine Religion, seine Kleidung haben darf und alles, was jeder Bürger braucht, Muslim oder nicht-Muslim.
    Nun, der Muslim hat mehr Rechte und Respekt, weil er Muslim ist.
    Und der Islam ist über allem anderen, und niemals darunter. Deshalb steht der Muslim über allen, und niemals unter ihnen.
    Ich glaube nicht an die Gleichheit aller Menschen. Weil in Allahs Augen die Menschen nicht gleich sind. Er befahl uns sie nicht gleich zu machen. Zum Beispiel habe ich das Recht ein christliches oder jüdisches Mädchen zu heiraten. Aber es ist einem jüdischen Mann nicht erlaubt, ein muslimisches Mädchen zu heiraten.
    Das ist Korrekt. Ich bin nicht für Gleichheit. Wenn ich nach Großbritannien oder Europa gehe, habe ich die gleichen Rechte. Mein Blut und mein Eigentum ist unantastbar. Und als Gegenleistung im Friedensabkommen, ist ihr Blut und Eigentum auch unantastbar. Ihr Blut und Eigentum haben keinerlei Schutz, außer durch ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi Vertrag. Das hat Allah befohlen. Du kannst es entweder akzeptieren oder ablehnen.

    Wafa:
    Also wenn du in ein westliches Land ziehst, betrachtest du es als Land welches Allah gehört, und willst deinen Glauben dort anwenden?

    Omar:
    Ja.

    Wafa:
    Du willst den Menschen dieser Länder vorschreiben, was sie in ihren eigenen Länder tun dürfen?

    Omar:
    Ich lade sie ein. Wenn sie den Befehlen Allahs gehorchen, dann dürfen sie es.
    Wenn sie nicht akzeptieren, und mich abschieben, dann werden wir sie bekämpfen.
    Das Verhältnis zwischen uns ist entweder ein Vertrag oder Glaube an Allah, Friedensvertrag oder Krieg.
    Generelle Regel ist dass das Blut und Eigentum der nicht-Muslime für uns verfügbar ist. Ihr Blut und Eigentum ist nicht unantastbar. Es liegt in ihrem Interesse, ein Friedens-Abkommen oder Dhimmi-Vertrag mit mir zu haben.
    Es ist in deinem Interesse, du der du sagst du glaubst nicht an den Islam ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag mit uns zu akzeptieren.
    Der Dhimmi-Vertrag fällt unter die Sharia. Aber das Friedensabkommen unterwirft dich nicht der Sharia. So läuft es. Entweder du akzeptierst, oder wir leben im Kriegszustand.
    Generell gilt dass das Blut und Eigentum von Ungläubigen uns Muslimen zur Verfügung steht.
    “Prophet Mohammed“ sagte sogar: “Ich wurde gesandt um die Menschen zu bekämpfen bis sie bezeugen dass es keinen Gott außer Allah gibt und ich der Apostel Allahs bin. “
    Deshalb, wenn er sagte “Ihr Blut und Eigentum ist unantastbar für mich, “ dann würde ihr Blut und Eigentum unantastbar sein wenn sie an den Islam glauben oder ein Friedens-Abkommen schließen. Entweder durch Glauben oder Friedens-Abkommen kann ein Mensch mit seinen Nachbarn leben.
    Aber ein Muslim lebt mit einem Ungläubigen entweder in einem Friedensabkommen, einem Dhimmi-Vertrag oder im Kriegszustand. Das ist das grundsätzliche Verhältnis eines Muslims mit einem Ungläubigen.

    Moderator:
    Danke, Scheich Omar.
    Du hast zwar deine Zeit überzogen, aber es war hilfreich für uns um das Thema zu verstehen.

    Dr. Wafa, was denken sie über das was Scheich Omar sagte?

    Wafa:
    Ich denke dass Scheich Omar Bakris Antwort hier aufgezeichnet werden sollte.
    Es war klar und deutlich und erklärte die Absicht des Islams.
    Bis zu dem Punkt dass da ist nichts mehr was ich noch Aufdecken müsste, an dieser abscheulichen Wahrheit.
    Muslime hier in Amerika rühmen sich damit, dass das was man Weltweit unter Menschenrechten versteht seien dasselbe wie die Rechte unter dem Islam.
    Sie behaupten, dass Männer und Frauen gleichberechtigt seien.
    Sie behaupten, Muslime und nicht-Muslime seien gleichberechtigt.
    Sie behaupten, die Sharia kann mit der amerikanischen Verfassung koexistieren.
    Deswegen sollten wir Scheich Omar Bakris Antwort aufzeichnen, denn er hat sich nicht verstellt. Sondern er hat uns die Wahrheit seiner Religion in aller Abscheulichkeit und Entsetzlichkeit gezeigt.
    Unter der Sharia ist er verpflichtet andere zu bekämpfen, bis sie das glauben was er glaubt.
    Gibt es irgendetwas Scheußlicheres als diese Sharia auf dem Angesicht der Erde?
    Gibt es irgendetwas Widerlicheres als dass das mir so was mit Gewalt, mit Waffen aufgezwungen wird?
    Wenn wir hier in Amerika erzählen, dass der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde schreien die Muslime dass das nicht wahr wäre, dass er sich nur durch Toleranz und das Wort verbreitet hätte.
    Aber ich will betonen was Scheich Omar Bakri sagte, denn er ist ein echter “Muslim“ und er hat uns die Wahrheit über den Islam offenbart, ohne Umschweife.
    Die ganze Welt sollte die Gefahr dieser Doktrin erkennen, und sie mit all ihrer Kraft bekämpfen.
    Denn wir können nicht akzeptieren, dass irgendein Mensch auf dem Angesicht der Erde, uns dazu zwingt an seinen Gott zu glauben.

    “Wir zwingen Menschen nicht dazu, Muslime zu werden aber wir werden der Welt definitiv islamisches Recht aufzwingen, wenn wir die Macht dazu haben. “
    (Scheich Omar Bakri Muhammad)

    MM: Danke. An meine Leser: Bitte keine weiteren aAbschriften mehr verfertigen. Vielen dank!

  13. Hallo Herr Mannheimer,
    ich habe begonnen, den text des Videos abzutippen. Wie hätten Sie’s gern? – OpenOffice.org, *.pdf oder *.txt (zur Not auch *.doc.
    jotge43

    MM. Vielen Dank. Sie können es lassen..denn ich habe bereist 2 Versionen Konnte mich wegen einer ausgerechnet heute eiberufenen Blitzkonferenz nicht vorher darum kümmern. Bitte um entschuldigung.

  14. Dies ist ein Ausschnitt aus einer TV Live Debatte vom 28. April 2012, ausgestrahlt von ABN Arabic. Die Debatte fand zwischen der Ex-Muslima und Psychologin Dr. Wafa Sultan aus Syrien und Omar Bakri Muhammad aus Großbritannien statt. Omar Bakri ist Islamist und verantwortlich für die Gründung der Hizb-ut-TahrirBewegung in Großbritannien. Er ist Vordenker der Londoner Bombenattentate vom 7.7.2005.

    Moderator: Scheich Omar, was sind die Menschenrechte unter der Scharia? Können sie uns das erklären?

    Omar: Die Scharia definiert Menschenrechte für Muslime und Nichtmuslime. Der Nichtmuslim hat sich entschieden das Gesetz Allahs nicht zu akzeptieren. Deshalb, ja, seine Rechte unterscheiden sich von denen eines Muslims. Sie sind nicht gleich. Mein Gegenüber (Dr. Wafa Sultan) mag damit nicht einverstanden sein, das ist okay. Das ist ihre Meinung. Aber der Islam gab dem Mann Rechte, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, und sich um seine Geschäfte zu kümmern. Muslime und Nichtmuslime die vormals ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag geschlossen haben sind gleich was Bürgerrechte betrifft. In anderen Worten: sie sind gleich. Der islamische Staat und die Scharia, wenn danach regiert wird, garantieren die politischen Bedürfnisse wie Schutz, Essen, Kleidung, Sicherheit, Bildung und Gesundheit, weil sie unter der Aufsicht des islamischen Staates stehen. Allerdings, diese Gleichheit bedeutet nicht, dass ihr genau wie wir seid. Ja, ein Nichtmuslim unter der Scharia hat überhaupt keine Rechte bis auf diese, die Allah ihm zugeteilt hat. Allah hat verfügt, dass er seinen Glauben, seine Religion, seine Kleidung haben darf und alles was jeder Bürger braucht, Muslim oder Nichtmuslim. Nun, der Muslim hat mehr Rechte und Respekt, weil er Muslim ist und der Islam ist über allem anderen, und niemals darunter. Deshalb steht der Muslim über allen, und niemals unter ihnen.

    Ich glaube nicht an die Gleichheit aller Menschen, weil in Allahs Augen die Menschen nicht gleich sind. Er befahl uns sie nicht gleich zu machen. Zum Beispiel habe ich das Recht ein christliches oder jüdisches Mädchen zu heiraten, aber es ist einem jüdischem Mann nicht erlaubt, ein muslimisches Mädchen zu heiraten. Das ist korrekt. Ich bin nicht für Gleichheit. Wenn ich nach Großbritannien oder Europa gehe, habe ich die gleichen Rechte. Mein Blut und mein Eigentum sind unantastbar. Und als Gegenleistung im Friedensabkommen, ist ihr Blut und Eigentum auch unantastbar. Ihr Blut und Eigentum haben keinerlei Schutz, außer durch ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag. Das hat Allah befohlen. Du kannst es entweder akzeptieren oder ablehnen.

    Sultan: Also, wenn du in ein westliches Land ziehst, betrachtest du es als Land welches Allah gehört, und willst deinen Glauben dort anwenden?

    Omar: Ja.

    Sultan: Du willst den Menschen dieser Länder vorschreiben, was sie in ihren eigenen Ländern tun dürfen?

    Omar: Ich lade sie ein. Wenn sie den Befehlen Allahs gehorchen, dann dürfen sie es. Wenn sie nicht akzeptieren, und mich abschieben, dann werden wir sie bekämpfen. Das Verhältnis zwischen uns ist entweder ein Vertrag oder Glaube an Allah, Friedensvertrag oder Krieg. Generelle Regel ist dass das Blut und Eigentum der Nichtmuslime für uns verfügbar ist. Ihr Blut und Eigentum ist nicht unantastbar. Es liegt in ihrem Interesse, ein Friedensabkommen oder Dhimmi-Vertrag mit mir zu haben. Es ist in deinem Interesse, du der du sagst du glaubst nicht an den Islam ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag mit uns zu akzeptieren. Der Dhimmi-Vertrag fällt unter die Scharia. Aber das Friedensabkommen unterwirft dich nicht der Scharia. Entweder du akzeptierst, oder wir leben im Kriegszustand. Generell gilt dass das Blut und Eigentum von Ungläubigen uns Muslimen zur Verfügung steht. Prophet Mohammed sagte sogar: „Ich wurde gesandt um die Menschen zu bekämpfen bis sie bezeugen dass es keinen Gott außer Allah gibt und ich der Apostel Allahs bin.“ Deshalb, wenn er sagte „Ihr Blut und Eigentum ist unantastbar für mich“, dann würde ihr Blut und Eigentum unantastbar sein wenn sie an den Islam glauben oder ein Friedensabkommen schließen. Entweder durch Glauben oder Friedensabkommen kann ein Mensch mit seinem Nachbarn leben. Aber ein Muslim lebt mit einem Ungläubigen entweder in einem Friedensabkommen, einem Dhimmi-Vertrag oder im Kriegszustand. Das ist das grundsätzliche Verhältnis eines Muslims mit einem Ungläubigen.

    Moderator: Danke, Scheich Omar. Du hast zwar deine Zeit überzogen, aber es war hilfreich für uns um das Thema zu verstehen. Dr. Wafa, was denken sie über das was Scheich Omar sagte?

    Sultan: Ich denke dass Scheich Omar Bakris Antwort hier aufgezeichnet werden sollte. Er war klar und deutlich und erklärte die Absicht des Islams.

    Brauchen Sie auch Sultans vollständige Antwort?

  15. Am Ende des Videos wird übrigens noch ein Zitat von Omar eingeblendet:

    „Wir zwingen Menschen nicht dazu, Muslime zu werden, aber wir werden der Welt definitiv islamisches Recht aufzwingen, wenn wir die Macht dazu haben.“

  16. Video Text Abschrift:

    Moderator:
    Scheich Omar, was sind für Sie die Menschenrechte unter der Scharia? Können Sie uns das erklären?

    Omar:
    Die Scharia definiert Menschenrechte für Muslime und Nicht-Muslime.

    Der Nicht-Muslim hat sich entschieden das Gesetz Allahs nicht zu akzeptieren.

    Deshalb … Ja, seine Rechte unterscheiden sich von denen der Muslime.

    Sie sind nicht gleich.

    Mein Gegenüber (S. Wafa) mag damit nicht einverstanden sein, das ist ok.
    Das ist ihre Meinung.

    Aber der Islam gab dem Mann Rechte, um seine Bedürfnisse zu befriedigen und sich um seine Geschäfte zu kümmern.

    Muslime und Nicht-Muslime die vormals ein Friedensabkommen geschlossen haben sind gleich was die Bürgerrechte betrifft. In anderen Worten sie sind gleich.

    Der islamische Staat und die Scharia, wenn danach regiert wird garantieren die politischen Bedürfnisse, wie Schutz, Kleidung, Sicherheit, Bildung und Gesundheit, weil sie unter der Aufsicht des islamischen Staates stehen.

    Allerdings, diese Gleichheit bedeutet nicht, daß ihr genau wie wir seid.
    Ja .. ein Nicht-Muslim unter der Scharia hat überhaupt keine Rechte. Bis auf diese, die Allah ihm zugeteilt hat.
    Allah hat verfügt, daß er seinen Glauben, seine Religion, seine Kleidung haben darf und alles was ein Bürger braucht, Muslim oder Nicht-Muslim.

    Nun, der Muslim hat mehr Rechte und Respekt, weil er ein Muslim ist und der Islam ist über allem anderen, und niemals darunter.
    Deshalb steht der Muslim über allen und niemals unter ihnen.

    Ich glaube nicht an die Gleichheit aller Menschen, weil in Allahs Augen nicht alle Menschen gleich sind.
    Er befahl uns, sie nicht gleich zu machen.
    Zum Beispiel habe ich das Recht ein christliches oder jüdisches Mädchen zu heiraten, aber es ist einem jüdischen Mann nicht erlaubt ein muslimisches Mädchen zu heiraten.

    Das ist korrekt. Ich bin nicht für Gleichheit.

    Wenn ich nach Großbritannien oder Europa gehe, habe ich gleiche Rechte. Mein Blut und mein Eigentum ist unantastbar.
    Und als Gegenleistung im Friedensabkommen ist ihr Blut und Eigentum auch unantastbar.
    Ihr Blut und Eigentum haben keinerlei Schutz außer durch einen Dhimmi-Vertrag.

    Das hat Allah befohlen. Du kannst es entweder akzeptieren oder ablehnen.

    Wafa:
    Also, wenn du in ein westliches Land ziehst, betrachtest du es als Land welches Allah gehört und willst deinen Glauben dort anwenden?

    Omar:
    Ja.

    Wafa:
    Du willst den Menschen dieser vorschreiben, was sie in ihren eigenen Ländern tun dürfen?

    Omar:
    Ich lade Sie ein. Wenn sie den Befehlen Allahs gehorchen, dann dürfen sie es.

    Wenn sie nicht akzeptieren und mich abschieben, dann werden wir sie bekämpfen.
    Das Verhältnis zwischen uns ist entweder ein Vertrag oder Glaube an Allah, Friedensvertrag oder Krieg.

    Generelle Regel ist, daß das Blut und das Eigentum der Nicht-Muslime für uns verfügbar ist.
    Ihr Blut und Eigentum ist nicht unantastbar.

    Es liegt in ihrem Interesse, ein Friedensabkommen oder Dhimmi-Vertrag mit mir zu haben.

    Es ist in deinem Interesse, du der du sagst du glaubst nicht an den Islam, ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag mit uns zu akzeptieren.

    Der Dhimmi-Vertrag fällt unter die Scharia.

    Aber das Friedensabkommen unterwirft dich nicht der Scharia. So läuft es. Entweder du akzeptierst, oder wir leben im Kriegszustand.

    Generell gilt daß das Blut und das Eigentum von Ungläubigen uns Muslimen zur Verfügung steht.

    Prophet Mohammed sagte sogar: „Ich wurde gesandt um die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott außer Allah gibt und ich der Apostel Allahs bin.”

    Deshalb, wenn er sagt „Ihr Blut und Eigentum ist unantastbar für mich”, dann würde ihr Blut und Eigentum unantastbar sein, wenn sie an den Islam glauben oder ein Friedensabkommen schließen.

    Entweder durch Glauben oder Friedensabkommen kann ein Mensch mit seinem Nachbarn leben. Aber ein Muslim lebt mit einem Ungläubigen entweder in einem Friedensabkomme, einem Dhimmi-Vertrag oder im Kriegszustand.

    Das ist das grundsätzliche Verhältnis eines Muslims mit einem Ungläubigen.

    Moderator:
    Danke, Scheich Omar.
    Du hast deine Zeit überzogen, aber es war hilfreich für uns um das Thema zu verstehen.

    Dr. Wafa, was denken Sie über das was Scheich Omar sagte?

    Wafa:
    Ich denke, daß Scheich Omar Bakris Antwort hier aufgezeichnet werden sollte.

    Er war klar und deutlich und erklärte die Absicht des Islams.

    Bis zu dem Punkt, daß da nichts mehr ist, was ich noch aufdecken müßte, an dieser abscheulichen Wahrheit.

    Muslime hier in Amerika rühmen sich damit, daß das was man weltweit unter Menschenrechten versteht seien dasselbe, wie die Menschrechte unter dem Islam.

    Sie behaupten, daß Männer und Frauen gleichberechtigt seien. Sie behaupten, Muslime und Nicht-Muslime seien gleichberechtigt. Sie behaupten, die Scharia kann mit der Amerikanischen Verfassung koexistieren.

    Deswegen sollten wir Scheich Omar Bakris Antwort aufzeichnen, denn er hat sich nicht verstellt, sondern er hat uns die Wahrheit seiner Religion in aller Abscheulichkeit und Entsetzlichkeit gezeigt.

    Unter der Scharia ist er verpflichtet andere zu bekämpfen, bis sie das glauben was er glaubt.

    Gibt es irgendetwas Scheußlicheres als diese Scharia auf dem Angesicht der Erde?
    Gibt es irgendetwas Widerlicheres als daß das mir sowas mit Gewalt, mit Waffen aufgezwungen wird?

    Wenn wir hier in Amerika erzählen, daß der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde, schreien die Muslime, daß das nicht wahr wäre, daß er sich nur durch Toleranz und das Wort verbreitet hätte.
    Aber ich will betonen was Scheich Omar Bakri sagte, denn er ist ein echter ‚Muslim‘ und er hat uns die Wahrheit über den Islam offenbart, ohne Umschweife.

    Die ganze Welt sollte die Gefahr dieser Doktrin erkennen und sie mit all ihrer Kraft bekämpfen, denn wir können nicht akzeptieren, daß irgendein Mensch auf dem Angesicht der Erde, uns dazu zwingt an seinen Gott zu glauben.

    MM. Vielen dank! Ich werde dies hier al Kommentar durchlassen (für Leser, die nur hier ankommen)…und die nächsten Tage einen eigenen ‚Artikel daraus machen. Nochmals vielen Dank. Ihr Text wird ganz sicherlich in allen deutschsprachigen Ländern und

  17. OT

    ISLAMISCHER FRÜHLING

    „“24. Januar 2013, 08:00
    Gewaltausbruch gegen Christen

    Arabische Republik Ägypten: Angriff auf Kirche, Plünderungen von Häuser und Geschäften – IGFM fordert Aufklärung und Rechenschaft

    Marashda / Frankfurt am Main (kath.net/IGFM) Gewaltsame Ausschreitungen in der überwiegend von Christen bewohnten oberägyptischen Ortschaft Marashda sorgen bei der koptischen Minderheit Ägyptens für Bestürzung und Verzweiflung. Ein Mob aus über 2.000 Muslimen wütete am vergangenen Freitag und Samstag, plünderte, zerstörte und brandschatzte Häuser, Geschäfte und zahlreiche Autos. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurden auch die Scheiben einer örtlichen Kirche eingeschlagen und das Kreuz beschädigt…““
    http://kath.net/detail.php?id=39789

  18. Omar Bakri spricht die offizielle Lesart vieler Gelehrter aus – das ist also nicht seine persönliche Note.

    Beim anhören des Videos meinte ich den Begriff Dar al-Harb herausgehört zu haben.

    Das bedeutet, daß alle Nicht-Mulime, die in nicht-islamischen Ländern (also im Haus des Krieges) leben unter den islamischen Rechtsbegriff Harbi fallen. Den Harbis soll es so ergehen, wie Omar Bakri erklärte, wenn sie keinen Verträge abschließen.

    Als eine Art Vertrag scheint er es anzusehen, wenn die Europäer Muslime großzügig aufnehmen, sie alimentieren, sie ansonsten nicht weiter belästigen und ihnen Respekt und Erfurcht (das ist es, was sie unter Toleranz verstehen) entgegen bringen.

    Wird hier erklärt:
    http://europenews.dk/de/node/443

    Nur ein paar Auszüge:
    » Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Harbi, harbi, heißt wörtlich übersetzt „zum Kriege gehörend“ und bezeichnet alle Nicht-Muslime, die nicht unter islamischer Herrschaft, sondern in der Dar al-Harb („Haus des Krieges“) leben.

    Nichtmuslimische Untertanen des islamischen Staates nennt man im Gegensatz dazu Dhimmi („Schutzbefohlene“).

    … “ Weil das islamische Recht (Scharia) von muslimischer Seite als unabänderliches, göttliches Recht aufgefasst wird, wurde die Lehre von den Harbis nie widerrufen und wird auch heute noch gelehrt.“ …

    Harbis haben das Recht auf Schutz des Lebens und des Eigentums verwirkt, da sie grundsätzlich als dem Islam feindlich gelten. …

    Heutige Anwendung des Harbi-Konzepts
    Dass Harbis weder ein Recht auf Schutz ihres Lebens noch Besitzes haben, wird auch heute noch von muslimischen Gelehrten vertreten. So erklärte beispielsweise laut Middle East Media Research Institute (MEMRI) der in der islamischen Welt einflussreiche Yusuf al-Qaradawi im Jahre 2003:

    „Es ist festgelegt im islamischen Gesetz, daß das Blut und die Eigentum der Menschen von Dar Al-Harb [die Domäne des Unglaubens wo der Kampf um die Herrschaft des Islam geführt werden sollte] nicht geschützt ist. Weil sie dagegen ankämpfen und feindselig gegenüber den Muslimen sind, ist für sie der Schutz ihre Blutes und ihres Eigentums nichtig.

    Nach muslimischer Eroberung der Dar al-Harb durch dschihad kann mit den harbi auf viererlei Weise verfahren werden: …”

    Der mutmaßliche Terroristenführer Abu Bakar Bashir äußerte in einem Interview folgendes:

    Frage:
    Im Hinblick auf die globalen Bedingungen, welche Dinge können im Westen, vor allem in Amerika getan werden um diese Welt friedlicher zu machen. Welche Einstellungen müßten geändert werden ?

    Antwort:
    Sie müssen aufhören gegen den Islam zu kämpfen, aber das ist unmöglich, denn es ist ‚Sunnatullah‘ [Schicksal, ein Naturgesetz], wie Allah im Koran gesagt hat. Sie werden ständig Feinde. Aber sie verlieren. Ich sage das nicht, weil ich in der Lage bin, die Zukunft vorauszusagen, sondern sie werden verlieren und der Islam wird gewinnen. Das war es, was der Prophet Muhammad gesagt hat. Daß der Islam gewinnen muß und die Westler zerstört werden. Aber wir müssen sie nicht zu Feinden machen, wenn sie dem Islam ermöglichen weiter zu wachsen, werden sie am Ende wahrscheinlich zustimmen, unter dem Islam zu leben. Wenn sie sich weigern, unter dem Islam zu leben, gibt es ein Chaos. Punkt. Wenn sie Ruhe haben möchten, müssen sie akzeptieren, daß Islam maßgebend.

    Der Autor Amir Taheri zitiert in seinem Buch „Morden für Allah“ eine Rede von Ayatollah Chomeini vom 12. Dezember 1984:
    „Erlaubt man den Ungläubigen, ihre Rolle der Weltverderber weiter zu spielen, so wird letztlich ihre moralische Bestrafung um so härter ausfallen. Folglich erweisen wir ihnen, wenn wir sie töten um ihren korrupten Aktivitäten ein Ende zu setzen, im Grunde einen Dienst. Denn ihre endgültige Bestrafung fällt dadurch geringer aus. […] unsere jungen Krieger […] wissen, dass das Töten von Ungläubigen einer der edelsten Aufträge ist, die Allah für die Menschen bereithält.” «

    Da kann man nur sagen: Schöne Aussichten.

  19. Meine globigen Finger erwischen bei dem kleinen Tastenfeld immer eine Nebentaste, es ist natürlich die FPÖ. Ist dazu die kleinen Buchgstraben auf dem 3x7cm Textfeld, um das Chaos perfekt zu machen,hi!
    mfg! biersauer

    MM: Dachte ich mir. Aber da ich meine Kommentatoren ernst nehme, habe ich erst mal eine halbe Stunde ihren Vertipper gegoogelt..und nix gefunden. Jetzt wissens Wirs. Danke.

  20. Die hervorgewürgte Rede dieses Menschen:
    Es ist eindeutig wie bei Hitler – UND MORGEN DIE GANZE WELT!

    Da die Staatssicherheit schon lange weiß, dass dies keine Einzelmeinung ist, die durch verantwortungslose Schergen nach Deutschland eingeschleust werden, es immer mehr dieser Meinungen werden, kann man es nicht mehr nachvollziehen, dass man den deutschen Staatsbürger einer solchen unaufhaltsamen Entwicklung weiter aussetzt – wer keinen Widerstand gegen diese Entwkicklung leistet, wird diese Entwicklung erdulden müssen. Das Argument, dass ein paar verwirrte korenhörige Fanatiker Drohungen aussprechen, die ja nie zur Tat kamen, kommen und kommen werden ist bereits aufgrund der Tatsachen eine unverantwortliche Lüge und wird absichtlich verbreitet, um die einfache Bevölkerung weiterhin neutral zu halten.

    Eine deutsche Fußballmannschaft hat in Katar, einem Scheichtum am Persischen Golf, ihr Trainingslager. Katar unterstützt das gigantische Moscheenprojekt in München. Was interessiert es die Jungs, sie leben noch auf der Sonnenseite der Welt, sie kennen den Islam-Koran und seine Auswirkungen nicht – und spielen ja nur Ball.

  21. Nach mehrmals eindeutigen Klarstellungen des Islam zur europ.Demokratie, ist es unmöglich diese Unkultur weiterhin in Europa zu dulden, es ist diese verbrecherische Organisation in allen Teilen zu verbieten. Mittäter sind ebenfalls als Beihilfstäter zu ahnden.
    Schon Franz Joseph hatte bei Anerkennung der Bosnischen Islamen, die Bedingung dazu deutlich gemacht, dass keine Gesetz dem entgegen stehen darf, aber das ist nunmehr oftmals als erwiesen zu erachten, es stehen dieser Anerkennung von 1912 und auch hernach, mehrere
    europäische Gesetze dem Islam entgegegn.

  22. Gut zu wissen ist auch, was das Institut für Islamfragen am 15.12.2012 als Meldung herausgegeben hat.

    „Laut dem Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen hat sich al-Qaradawi bereits im Januar dieses Jahres in einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehsender an-Nahar TV dafür ausgesprochen, die Menschen in Ägypten nicht durch zu schnelle Veränderungen abzuschrecken.” …

    Doch dieses Konzept Al-Qaradawis gilt auch für die Eroberung Europas für den Islam und beschreibt, wie das in Europa sukzessiv in einem siebenstufigen Prozeß durch das islamische Minderheitenrecht erfolgen soll.

    (BONN, 15.12.2012) Pressemeldung zum islamischen Minderheitenrecht
    http://www.islaminstitut.de/Vollanzeige-Pressemitteilung.54+M5debf93074a.0.html

    Titel: „Das islamische Minderheitenrecht und der Traum von der islamischen Eroberung des Westens“:

    » … „Al-Qaradawis Vision für Europa: Der Islam wird siegreich zurückkehren, nachdem er in der Geschichte zweimal aus Europa vertrieben wurde. Allerdings werde Europa diesmal nicht mit Schwert oder Kampf, sondern durch die Da‘wa – Predigt und Ideologie – erobert. (…)

    Um ihre Konzepte eines „islamischen Minderheitenrechts“ zu rechtfertigen, beziehen sich viele Gelehrte heute immer stärker auf eine dritte Kategorie bei der Einteilung der Welt, die zwar bereits in früheren rechtswissenschaftlichen Werken auftaucht, dort aber nur eine untergeordnete Rolle spielt. Beim sogenannten „Haus des Vertrages“ (dar al-ahd) handelt es sich um solche Gebiete, mit denen die islamische Gemeinschaft in einer Art Vertragsbeziehung steht. Zwischen dem islamischen Gebiet und dem „Haus des Vertrages“ herrscht eine Art Waffenstillstand. Hierunter wird nun häufig auch Europa gefasst.

    Die Idee des islamischen Minderheitenrechts ist von Anfang an mit der Entwicklung einer auf den Westen zugeschnittenen Da’wa-Strategie verbunden. Die grundsätzliche Überordnung der Scharia und ihrer wesentlichen Prinzipien soll gewahrt bleiben; mit Rücksicht auf die besonderen Lebensumstände und Bedürfnisse der Minderheiten werden jedoch flexible Ausnahme- und Übergangslösungen gerechtfertig, …

    Im Westen durchlaufen die islamischen Minderheiten nach al-Qaradawi einen siebenstufigen Prozess. In der fünften Phase kommt es durch den Bau von Moscheen und die Gründung islamischer Schulen und Organisationen zum Aufbau eigener islamischer Institutionen, die bei al-Qaradawi durchaus im Sinne parallelgesellschaftlicher Strukturen zu verstehen sind. In der sechsten Phase gewöhnt sich die nicht-islamische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam.

    Die siebte Phase
    Nach al-Qaradawis Vision sollen sich muslimische Minderheiten in der gegenwärtigen letzten Phase um Professionalisierung auf allen Gebieten und Ebenen bemühen. Dabei dürfen sie alles ihnen Nützliche, das nicht im Widerspruch zu den festen, unveränderlichen Grundlagen ihrer Religion steht, adaptieren und zur Durchsetzung ihrer Werte nutzen.  Dahinter steht die Vorstellung, dass Anhänger der islamischen Erweckungsbewegung künftig Schlüsselpositionen in der Gesellschaft einnehmen, um die westlichen Wissenschaften und ihre Konzepte der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte zu islamisieren. Anhänger des islamischen Minderheitenrechts präsentieren sich gerne lautstark als Befürworter dieser Ideen, ohne erkennen zu lassen, dass demokratische Entscheidungen sowie Grundrechte wie die Glaubens- und Meinungsfreiheit in ihrem ideologischen Denken nur insoweit Gültigkeit besitzen, als sie der Scharia nicht widersprechen. …

    Etikettenschwindel: Die „neue Sprache“ der Da’wa
    Polanz weist auch darauf hin, dass sich Vordenker des Minderheitenrechts auch in unterschiedlichem Maße für eine „neue Sprache“ der Da’wa aussprechen, um eine pro-islamische Atmosphäre im Westen zu schaffen. Muslime sollen demnach jegliche Terminologie meiden, die beim Zielpublikum im Westen negative Assoziationen auslösen könnte. Sie sollen stattdessen eine Sprache wählen, die Rücksicht auf die europäischen Sensibilitäten nimmt. Al-Qaradawi und andere vermeiden es in aller Regel, im europäischen Kontext von der Aufrichtung des islamischen Staates zu sprechen. Um eine größere Akzeptanz unter Nicht-Muslimen zu erreichen, beschreiben sie den Islam häufig als „Religion des Friedens“ und „der Toleranz“, den Jihad als bloßen Kampf gegen die eigenen charakterlichen Schwächen und Widerstand gegen Besatzung und Unterdrückung und das islamische Scharia-System als eine „gerechte Ordnung“ oder als Garant für „soziale Gerechtigkeit“. «

    Wir befinden uns demnach bei Al-Qaradawis Stufe 7.

    Somit hat er offiziell bestätigt, daß das mulmige Gefühl von Unterwanderung und die Beobachtung von ständig steigendem Dominanzgebaren seitens der Migranten, welches immer mehr Bürger verärgert zur Kenntnis nehmen, nicht trügt, sondern ihr Instinkt sie (trotz gegenteiliger Propaganda aus eigenen Reihen) noch nicht verlassen hat.

  23. @ MM bei Musel 6.
    „Beide sind fakten- und erkenntnisresistent.“
    Ich habe vor ein paar Jahren einen ca. 16-18 jährigen Linken im Fernsehen gesehen der von Moslems „bereichert“ wurde (nach Aussage von dem Verletzten waren es 5).
    Am Krankenwagen gelehnt sagte er zitternd des öfteren:
    Ich verstehe das nicht warum die mich verhauen haben, ich habe denen doch gesagt daß ich auf deren Seite bin. Ich versteh das nicht, ich versteh das nicht.
    Er war regelrecht verzweifelt.

    Ob er es dann irgendwann doch verstanden hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Wenn aber nicht einmal das zum Nachdenken und Erkennen führt, dann sehe ich Schwarz für uns (auch weil unsere Aufklärung nicht so schmerzhaft ist), denn es werden Tag für Tag, trotz „Aufklärung“, immer mehr und in den Medien hört, liest und sieht man nur noch von Forderungen die dann auch erfüllt werden.
    Irgend ein Fortschritt für den Michel gibt es nicht, zumindest Öffentlich nicht, höchstens wenn es der eigenen Profilierung nutzt.

  24. MM: „Darüber hinaus muss der Kommunismus verboten werden. Die gegenwärtige Kollaboration der Linken mit dem Islam zeigt wieder einmal die Fratze dieser menschenfeindlichen Ideologie.“
    ——
    http://europenews.dk/de/node/63415

    Das folgende, insgesamt rund 25minütige Video gibt einen guten, wenn auch kurzen Überblick über die Geschichte der Frankfurter Schule, die die wichtigsten ideologischen Grundlagen heutiger linker Ideologie gelegt hat

    Besonders herausgearbeitet wird dabei die tiefe Destruktivität des Ansatzes, seine strukturelle Intoleranz und seine Eigenschaft als Legitimationsideologie heutiger Political Correctnes

  25. Sozialisten und Moslems wollen das gleiche:

    Demokratien zerstören, vollkomene Menschenkontrolle, Weltmacht

    Daher benutzen sie einander aus Berechnung und schmieden Einheitsfronten, in der Hoffnung jeweils selber als Sieger hervorzugehen.

    Aber es gibt sowohl abendländische Linke, die den Islam wirklich lieben, als auch linke Moslems, gerade aus dem Iran ausgewanderte, besonders unter den Kurden.

    Was sie wollen sagen sie nicht so offen, wie obiger Scheich, daher sind sie viel gefährlicher. Viele von diesen moderaten und oder säkularen Moslems verhalten sich vordergründig modern, westlich, aufgeschlossen. Man muß ihre Fassade genauer betrachten, bis man ihre Hinterlist(Taqiyya) erkennt.

    Beispiele:

    DER IRANER BAHMAN NIRUMAND – Bobembauer, ewiger Revoluzzer und Sozialist. Deutschlandhasser, Amerikahasser, Abendlandhasser, ging Kurt Westergaard wegen der Karikaturen an, will daß wir keinesfalls die „Islamisten“ „provozieren“, sägt an Deutschland seit über 60 Jahren, wenn er nicht gerade als Khomeini-Fan im Iran war:
    „“In seinem Buch Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste nennt er, was das Abendland „fabriziert“ hat, „Blendwerk“ und „Gaukelspiel“…
    Als Vorbild für „den Rest der Welt“ scheide das Abendland aus, dessen Handlungen er mit einer Liste von Verbrechen charakterisiert, u.a.: „Sie holen unsere Kinder, um sie zu adoptieren, sie sexuell zu missbrauchen. Sie verbreiten pornographische Fotos dieser Kinder, um die animalischen Gelüste greiser Männer zu befriedigen.“[7]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bahman_Nirumand

    „“Warum war 68 aus Ihrer Sicht notwendig, inwiefern hat sich Deutschland dadurch verändert?

    Bahman Nirumand: Ich glaube, dass die 68er-Bewegung eine Notwendigkeit der Geschichte war. Ohne sie hätte Deutschland den Sprung vom 19. ins 20. Jahrhundert nicht schaffen können…

    Nicht alle, aber viele Forderungen der 68er sind heute realisiert. Dazu gehören die Gleichberechtigung der Geschlechter, der Abbau staatlicher Autorität und der Autorität im Erziehungssystem, die Solidarität der Gesellschaft und die Solidarität mit anderen Ländern…““ heise.de

    „“Sein neues Buch über den Nahost-Konflikt – Titel: „Der unerklärte Weltkrieg“ – liegt druckfrisch in den Buchhandlungen. Darin streitet er gegen „westliche und verwestlichte Intellektuelle“, die der Meinung seien, der Islam sei mit der Demokratie nicht vereinbar. Eine Reform sei möglich, schreibt er, die Ideen dazu würden nur zu wenig beachtet, da eine radikale islamistische Minderheit die Schlagzeilen beherrsche. Das passe jenen ins Konzept, „die durch die Dämonisierung des Islam die gewaltsame Durchsetzung ihrer Interessen legitim erscheinen lassen wollen“. Man könnte auch sagen: Es nutzt dem US-Imperialismus – und der hat in Nirumand einen verlässlichen Feind.““ stern.de

    +++

    DIE SÄKULARE NECLA KELEK(Anm.: Säkular ist nicht genug!):
    Sie haben das Kopftuch als Zeichen von Herrschaft vor Jahren heftig kritisiert, sehen Sie das immer noch so?

    Nicht mehr. Das Kopftuch ist kein Thema mehr für mich, darüber wurde genug diskutiert…

    Wenn eine Muslimin sagt, ich bin für eine freie Gesellschaft, ich bin für Religionsfreiheit, ist es mir egal, ob sie ein Kopftuch trägt…”“
    http://diepresse.com/home/leben/mensch/1334649/Necla-Kelek_Sarrazins-Gegner-haben-ihr-Ziel-erreicht

    „“Kelek: Vor kurzem bin ich zwei Monate durch Nordafrika gereist, zuletzt war ich in der Großen Moschee in Casablanca. In Kairo habe ich in der Al-Azhar-Moschee sogar am großen FREITAGSGEBET teilgenommen…

    Religion ist für mich dazu da, den Menschen bei der Suche nach persönlichem Lebenssinn zu helfen… kann im Koran auch Positives finden, was sich mit der Idee menschlicher Freiheit vereinbaren lässt…““ domradio.de

    +++

    DER ZYNISCHE DEMAGOGE CEM ÖZDEMIR mimt den Psychologen und Deutschenversteher:
    „“Der Feindbildwechsel von Marx zu Mohammed scheint unaufhaltsam. Und fällt auf beackerten Boden: Von den „Sarazenen“ der Pilgerfahrer, wie sich die Kreuzzügler freundlich nannten, über die meuchelmordenden „Assassinen“ und die abendlandbedrohenden „Türken“ vor Wien und dem Hadschi Halef Omar, der muslimischen Kontrastfigur zu Karls Mays christlichem Helden Kara Ben Nemsi, zieht sich der Grauschleier der deutschen Erkenntnis über den Islam hin zu den „schiitischen Fundamentalisten“ der heutigen Tagesschausprecher. Wie bei jedem Feindbild spiegelt sich auch im Islam-Bild in Deutschland eher die eigene Befindlichkeit als die Realität der Abgebildeten wider…

    Am Islam stört die hauptberuflichen und vielen ehrenamtlichen Mahner und Warner nicht so sehr was ist, sondern was – vermeintlich – dahintersteckt. Doch dies steckt immer auch in den eigenen Köpfen. So bieten die überwiegend türkisch-islamischen Organisationen und ihr Umfeld in Deutschland reichlich Projektionsfläche für beliebige Spekulationen und tiefsitzende Ängste…

    Und der vermeintliche islamische Fundamentalismus schiebt sich in der öffentlichen Diskussion um die nachwachsende Einwanderergeneration angesichts sozialarbeiterischer Hilflosigkeit und politischem Versagen erneut als Erklärungsmuster in den Vordergrund…““
    http://www.oeko-net.de/kommune/kommune4-98/kolcem4.html

    +++

    Die turkophile schrille CLAUDIA ROTH und nochmal Moslem CEM ÖZDEMIR:

    „“Grünenchefin Claudia Roth betonte, es dürfe in Deutschland keinen Druck geben, sich einer »christlich geprägten Leitkultur unterzuordnen«…

    Im Rahmen eines »Bürgerdialogs« stellte ein Bürger dem türkisch-stämmigen Vorsitzenden der Grünen, Özdemir, daraufhin folgende Frage: »Meinen Sie tatsächlich, der Islam sei integrierbar in die christlich-abendländische Kultur, die das heutige hohe Lebensniveau in Deutschland hervorgebracht hat?«

    Ein paar Tage später erhielt er eine bedeutungsvolle Antwort aus dem Özdemir-Büro von Praktikant Leon Schettler. Dort hieß es unter anderem:

    »Im Namen von Cem Özdemir antworte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 25.11.2010 in dem Sie uns fragen, ob der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrierbar sei. Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.

    Die Religion des Islam ist sehr wohl mit dem Grundgesetz vereinbar, eine fundamentalistische Auslegung und das Aufrufen zu Gewalt hingegen nicht. Dies gilt ebenso für christlichen Fundamentalismus, denn genau so wie sie Zitate aus dem Koran welche zu Gewalt aufrufen anführen, könnten sie entsprechende Zitate aus der Bibel finden…« (Im Zitat befindliche Fehler wurden nicht korrigiert, Anm. d. Red.)““
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/weihnachtszeit-in-deutschland-gruene-wollen-islam-mit-christentum-gleichstellen.html

    +++

    DIE LINKE TÜRKISCH-KURDISCHE ALEVITIN* MELY KIYAK:
    „“Gestern diese unfassbare Sarrazin-Beleidigung (“lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die das Niedrigste im Menschen anspricht”). Ende April schrieb die türkischstämmige Passdeutsche in der Frankfurter Rundschau eine absurde Kolumne mit dem Titel “Liebe Salachristen!“. Darin verharmloste sie in unverantwortlicher Weise die Gefahr, die von den Salafisten ausgeht, und zog einen völlig unsachlichen und unangemessenen Vergleich mit christlichem “Fundamentalismus”. Dies nahm Leser Thomas Lutter zum Anlaß, einen Leserbrief an die Frankfurter Rundschau zu schicken, den Kiyak mit unflätigen Beleidigungen wie “dämliche Grütze” und “flachgewichster Leser” beantwortete.

    Die Verteidigung des Christentums reichte aus,
    um bei Kiyak typisch moslemische Reflexe auszulösen,
    die eben meistens aggressiv sind.

    In ihr scheint der Islam-Chip genauso zu ticken wie bei den optisch scheinbar gut integrierten Moslemfrauen, die uns in der Münchner Fußgängerzone immer wieder mit Begriffen wie “Scheißchristen” und “Scheißdeutschen” anschreien und uns das “Aufhängen” androhen, wenn der Islam erst einmal in Deutschland herrsche. Viele, die mit dieser Macht- und Eroberungsideologie aufwachsen, scheinen im Oberstübchen ganz offensichtlich nicht mehr normal zu ticken…““
    http://koptisch.wordpress.com/2012/05/24/mely-kiyak-sie-flachgewichster-leser/

    *ALEVITEN, ALEVITENTUM
    Namensgeber Mohammeds Cousin und Schwiegersohn Ali.
    Schwertverehrung(Zülfikar, Mohammeds Schwert, das er an Ali vererbte), Schwerter und Abbildungen davon hängen bei ihnen in ihren Cem-Häusern(„Moscheen“) oder auf Grabsteinen.
    http://i64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/friedhof2-1.jpg
    Aleviten ebenfalls Dauerbeleidigte und Dauerforderer, obwohl ihre „Religion“ bei uns schon seit Jahren anerkannt ist als Körperschaft öffentlichen Rechts, mindestens seit 2007, siehe Link zeit.de. In der Türkei wurden sie verfolgt…
    http://www1.wdr.de/themen/kultur/aleviten124_ga-1_pic-2.html
    Mely Kiyak streitet wenigstens ihre Bevorzugung und daß sie Moslems sind nicht ab.
    http://www.zeit.de/2008/04/Aleviten

    Moslems – untereinander bis aufs Blut zerstritten, aber gemeinsam gegen das Abendland!

  26. Ich habe noch was anderes abgetippt:

    Islamische Indoktrination von Kindern Al-Rahma TV (Ägypten) 6. März 2009

    Kind: Oh Allah, (bitte) vernichte und zerschlage die Juden vollkommen. Oh Allah, quäle die Juden mit Krankheit, für die es keine Heilung und Hilfe gibt. Schicke einen Blitz auf sie nieder vom Himmel. Oh Allah, quäle sie mit jeder Art von Pein. Oh Allah, sende Schwärme von Ababil-Vögeln auf sie nieder, die sie mit Steinen von gebrannten Ton bewerfen, und verwandele sie in Stroh, das gefressen wurde. Oh Allah, mache ihre Frauen zu Witwen – so wie muslimische Frauen zu Witwen gemacht wurden. Allah, mache ihre Kinder zu Waisen – so wie muslimische Kinder Waisen wurden. Oh Allah, segne die Anstrengungen der Mujahideen. Oh Allah, bring uns bald den Sieg. Amen, Amen. Frieden und Segen für euch.

    Mann: Gut gemacht. Gut gemacht.

    Ab 0:52: http://www.youtube.com/watch?v=UbCP8-seumw

  27. Die Aussagen sind gezeichnet von einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung.
    Er sitzt am Tisch und bietet seinem Tischnachbarn nur Speisen an, die ihm selbst schmecken. Die Rede aus dem Gefängnis eines seit seiner Kindheit einer verbrecherischen Gehirnwäsche ausgesetzen Menschen.

    Und in Deutschland verkünden seit Jahren in den Moscheen solche Menschen ihre „Weisheiten“. Sind wir zur Toleranz gegenüber der staatlich verordneten Islamisierung verpflichtet? Nein, aber der Deutsche unterwirft sich dieser Pflicht freiwillig – und die Wahl in Niedersachsen sagt dies beschämend wieder aus. Nein, den Deutschen ist nicht mehr zu helfen. Sie lassen sich ihr Land islamisieren und helfen auch noch kräftig dabei mit; Hände an die Hosennaht und ab in die nächste Tragödie.
    Sie stehen mit Sack und Pack auf überfüllten Flughäfen, ab in den Süden, die Welt ist schön und wir haben Spaß. Und irgendwo stehen seit Jahren Gestalten, die sich ihre Chancen in diesem Land schon lange ausgerechnet haben. Sie wissen, die Masse Mensch ist wie sie ist und immer war – und das garantiert uns die Durchsetzung unserer islamischen Welt in einem fremden Land, das wir verachten – weil wir alles verachten, was nicht dem Koran hörig ist.

    Seit Jahren gehen unsere Steuergelder in diese islamischen Irrenhäuser. 56 deutsche Soldaten sind in Afghanistan ermordet worden. In Deutschland sind Tausende Deutsche seit 1990 den muslimischen Mördern zum Opfer gefallen.

    Ehrlich gesagt, wir sind im Krieg – und es gibt Menschen, die feiern noch Fasching. Sicher Humor ist wichtig, aber sollte man nicht mal ein Zeichen setzen: Wir haben die Nase voll, es muss sich jetzt was ändern?

    Man setzt seine Pappnase auf und vergisst für Stunden den Ernst des Lebens. Na schön, wenn das für oberflächlichen Frieden sorgt – aber der Verzicht als Zeichen des Protestes würde meiner Meinung nach den Frieden erhalten. Es wäre eine ganz klare Erklärung: Bis hierhin und keinen Schritt weiter.

    Aber wer sein Kreuz dort macht, wo er glaubt die Welt des Faschings ist gesichert, dem ist nur das zuzutrauen was er glaubt – und glauben heißt nichts wissen. Und da wird man mit dem Ergebnis einer Wahl, und wenn es auch wieder die Selbstzerstörung in Deutschland bedeutet, wieder den Fortschritt, den die Menschheit im 21.Jahrhundert gemacht hat, erkennen und erleben dürfen.

    Meine Hoffnung liegt nicht auf der Masse Mensch, meine Hoffnung sind Menschen, die der Wahrheit verpflichtet bleiben.

  28. Wafa Sultan, die arabisch-amerikanische Psychiaterin spricht bei Al-Hayat TV, am 4. Dez. 2008 aus, was sich jedem logisch denkenden Menschen, der sich näher mit dem Propheten und seinen Eingebungen befaßt, aufdrängen muß.

    „Der Islam wurde erfunden um Mohammeds Begierden zu befriedigen“:
    http://www.youtube.com/watch?v=C93rCblGHQY

    … „Der Islam hat diese Konzepte auf den Kopfgestellt, und seine Anhänger gezwungen Dinge als ihr Gegenteil wahrzunehmen – das Töten und Enthaupten als einen Akt der Toleranz zu sehen, Frauen zu erbeuten als einen Akt der Barmherzigkeit aufzufassen, das Plündern der Kriegsbeute als ihr Recht zu sehen und das Masturbieren an den Schenkeln eines Mädchens als Ehe zu betrachten.

    So hat (der Islam) das intellektuelle Gefüge der arabisch sprechenden Völker zerstört und Menschen hervorgebracht, die nicht zwischen Dingen und ihrem Gegenteil unterscheiden können – Menschen mit gestörtem Denken und verbogener Mentalität, so unfruchtbar wie Ödland, das keinen Ertrag bringt.

    Der beste Beweis dafür ist die Wirklichkeit des Islam.” …

  29. Dies ist ein Ausschnitt aus einer TV Live Debatte vom 28. April 2012, ausgestrahlt von ABN Arabic.

    Die Debatte fand zwischen der ex – Muslima Psychologin Dr. Wafa Sultan aus Syrien und Omar Bakri Muhammad aus Großbritannien statt.

    Omar Bakri ist Islamist und verantwortlich für die Gründung der Hizb – ut – Tahrir Bewegung in UK.
    Er ist Vordenker der Londoner Bombenattentate vom 07.07.2005

    Moderator:
    Scheich Omar, was sind die Menschenrechte unter der Sharia? Können sie uns das erklären?

    Omar:
    Die Sharia definiert Menschenrechte für Muslime und nicht-Muslime. Der nicht – Muslim hat sich entschieden das Gesetz Allahs nicht zu akzeptieren. Deshalb..Ja, seine Rechte unterscheiden sich von denen eines Muslims. Sie sind nicht gleich. Mein Gegenüber (Dr.S.Wafa) mag damit nicht einverstanden sein, das ist OK. Das ist ihre Meinung.. Aber der Islam gab dem Mann Rechte, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, und sich um seine Geschäfte zu kümmern. Muslime und nicht-Muslime die vormals ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi – Vertrag geschlossen haben, sind gleich was Bürgerrechte betrifft. In anderen Worten, sie sind gleich.
    Der islamische Staat und die Sharia, wenn danach regiert wird, garantieren die politischen Bedürfnisse wie Schutz, Essen, Kleidung, Sicherheit, Bildung und Gesundheit, weil sie unter der Aufsicht des islamischen Staates stehen.
    Allerdings, diese Gleichheit bedeutet nicht, dass ihr genau wie wir seid. Ja ein nicht – Muslim unter der Sharia hat überhaupt keine Rechte, bis auf diese, die Allah ihm zugeteilt hat. Allah hat verfügt, dass er seinen Glauben, seine Religion, seine Kleidung haben darf und alles was jeder Bürger braucht, Muslim oder nicht-Muslim. Nun der Muslim hat mehr Rechte und Respekt, weil er Muslim ist. Und der Islam ist über allem anderen, und niemals darunter. Deshalb steht der Muslim über allen und niemals unter ihnen. Ich glaube nicht an die Gleichheit aller Menschen, weil in Allahs Augen die Menschen nicht gleich sind. Er befahl uns sie nicht gleich zu machen.
    Zum Beispiel habe ich das Recht ein christliches oder jüdisches Mädchen zu heiraten, aber es ist einem jüdischen Mann nicht erlaubt, ein muslimisches Mädchen zu heiraten. Das ist Korrekt. Ich bin nicht für Gleichheit.
    Wenn ich nach Großbritannien oder Europa gehe, habe ich die gleichen rechte. Mein Blut und mein Eigentum ist unantastbar. Und als Gegenleistung im Friedensabkommen ist ihr Blut und Eigentum auch unantastbar. Ihr Blut und Eigentum haben keinerlei Schutz, außer durch ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi – Vertrag. Das hat Allah befohlen. Du kannst es entweder akzeptieren oder ablehnen.

    Dr.Wafa:
    Also wenn du in ein westliches Land ziehst, betrachtest du es als Land welches Allah gehört, und willst deinen Glauben dort anwenden?

    Omar: Ja

    Dr.Wafa:
    Du willst den Menschen dieser Länder vorschreiben, was sie in ihren eigenen Ländern tun dürfen?

    Omar:
    Ich lade sie ein. Wenn sie den Befehlen Allahs gehorchen, dann dürfen sie es. Wenn sie nicht akzeptieren, und mich abschieben, dann werden wir sie bekämpfen. Das Verhältnis zwischen uns ist entweder ein Vertrag oder Glaube an Allah, Friedensvertrag oder Krieg. Generelle Regel ist dass das Blut und Eigentum der nicht-Muslime für uns verfügbar ist. Ihr Blut und Eigentum ist nicht unantastbar. Es liegt in ihrem Interesse, ein Friedensabkommen oder Dhimmi-Vertrag mit mir zu haben. Es ist in deinem Interesse, du der du sagst du glaubst nicht an den Islam, ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag mit uns zu akzeptieren. Der Dhimmi-Vertrag fällt unter die Sharia. Aber das Friedensabkommen unterwirft dich nicht der Sharia. So läuft es. Entweder du akzeptierst, oder wir leben im Kriegszustand. Generell gilt dass das Blut und Eigentum von Ungläubigen uns Muslimen zur Verfügung steht. „Prophet Mohammed“ sagte sogar: „Ich wurde gesandt um die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen dass es keinen Gott außer Allah gibt und ich der Apostel Allahs bin.“ Deshalb, wenn er sagte „Ihr Blut und Eigentum ist unantastbar für mich“, dann würde ihr Blut und Eigentum unantastbar sein wenn sie an den Islam glauben oder einen Friedensabkommen schließen. Entweder durch Glauben oder Friedensabkommen kann ein Mensch mit seinem Nachbarn leben. Aber ein Muslim lebt mit einem Ungläubigen entweder in einem Friedensabkommen, einem Dhimmi-Vertrag oder im Kriegszustand. Das ist das grundsätzliche Verhältnis eines Muslims mit einem Ungläubigen.

    Moderator:
    Danke, Scheich Omar. Du hast zwar deine Zeit überzogen, aber es war hilfreich für uns um das Thema zu verstehen. Dr.Wafa, was denken Sie über das, was Scheich Omar sagte?

    Dr.Wafa:
    Ich denke dass Scheich Omar Bakris Antwort hier aufgezeichnet werden sollte. Er war klar und deutlich und erklärte die Absicht des Islams. Bis zu dem Punkt, dass da ist nichts mehr was ich noch Aufdecken müsste an dieser abscheulichen Wahrheit. Muslime hier in Amerika rühmen sich damit, dass das was man Weltweit unter Menschenrechten versteht, seien dasselbe wie die Rechte unter dem Islam. Sie behaupten, dass Männer und Frauen gleichberechtigt seien. Sie behaupten, Muslime und nicht – Muslime seien gleichberechtigt. Sie behaupten, die Sharia kann mit der amerikanischen Verfassung koexistieren. Deswegen sollten wir Scheich Omar Bakris Antwort aufzeichnen, denn er hat sich nicht verstellt. Sondern er hat uns die Wahrheit seiner Religion in aller Abscheulichkeit und Entsetzlichkeit gezeigt. Unter der Sharia ist er verpflichtet andere zu bekämpfen, bis sie an das glauben was er glaubt. Gibt es irgend etwas scheußlicheres als diese Sharia auf dem Angesicht der Erde? Gibt es irgend etwas widerlicheres als dass, das mir so was mit Gewalt, mit Waffen aufgezwungen wird? Wenn wir hier in Amerika erzählen, das der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde, schreien die Muslime daß das nicht wahr wäre, das er sich nur durch Toleranz und das Wort verbreitet hätte. Aber ich will betonen was Scheich Omar Bakri sagte, denn er ist ein echter „Muslim“ und er hat uns die Wahrheit über den Islam offenbart, ohne Umschweife.
    Die ganze Welt sollte die Gefahr dieser Doktrin erkennen, und sie mit aller Kraft bekämpfen. Denn wir können nicht akzeptieren dass irgendein Mensch auf dem Angesicht der Erde uns dazu zwingt an seinen Gott zu glauben.

    „Wir zwingen Menschen nicht dazu, Muslime zu werden aber wir werden der Welt definitiv islamisches Recht aufzwingen, wenn wir die Macht dazu haben.“

    Scheich Omar Bakri Muhammad

  30. Wenn wir nicht einschreiten, werden sie es immer wieder versuchen. Keine Sharia in der zivilisierten Welt!

  31. Der Scheich sagtr es ganz freimütig: Die Islamen sind nicht gleich den Europäern.
    Somit sind sie im WIderspruch zu unserer Verfassung, welche bestimmt, dass vor dem Gesetz alle gleich sind.
    Also sind sie Vogelfreie und jedermann darf über Islame und deren Besitz nach Gutdünken frei verfügen. Wenn sich da diese dagegen wehren, dann geschiet es ihnen so, wie sie in ihren Ländern mit Andersgläubigen verfahren.

  32. „Nein, aber der Deutsche unterwirft sich dieser Pflicht freiwillig“
    Was bleibt ihm den noch übrig.

    Der Deutsche hat ja auch nicht mal aus seiner eigenen Familie genug Hilfe.
    Sozusagen: 4 Leute und 5 Meinungen.
    Jedes andere Volk ist sich mittlerweile einiger wie das Deutsche.
    An den ersten Übergriffen sah man schon wie weit ein Opfer alleine dastand, wenn es denn als Opfer durchging und nicht von den eigenen Leuten sogar zum Täter erklärt wurde.

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