BEI WEM LIEGT NUN DER SKANDAL? Hintergründe zum Kölner Vergewaltigungsfall.


Kirchenhass Linker

Linke: Sie hassen das Christentum.. aber sie lieben den Islam.

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Köln  Die Abweisung einer vergewaltigten Frau durch zwei katholische Kliniken der Cellitinnen in Köln hat eine hartherzige und erbarmungslose Diskussion über die betroffenen Krankenhäuser und die Kirche insgesamt ausgelöst. Die extremste Konsequenz nach Vorstellung einer Politikerin (Grüne) soll die Streichung katholischer Kliniken aus dem Krankenhausplan sein.

Was geschah wirklich? Hintergründe zum Kölner Vergewaltigungsfall

Doch die Geschichte um die angebliche Abwesiung eines Vergewaltigungsopfers durch eine katholische Klinik wandelt sich mittlereile zu einem Medienskandalskandal: Unsere linken Systemmedien, angeführt von ARD+ZDF, taten so, als wäre die angeblich Vergewaltigte tatsächlich jeweils an Kölner katholischen Krankenhaustüren gestanden und weggeschickt worden. Doch dem war nicht so.

Nur fünf der Kölner Kliniken hätten die „anonyme Spurensicherung“ beim Fall des mutmaßlichen Kölner Vergewaltigungsopfers überhaupt durchführen können. Mit welchem Recht wird dieser Fall so dargestellt, als ob nur katholische Krankenhäuser dieses mutmaßliche Vergewaltigungsopfer nicht ihrem Wunsch entsprechend hätten behandeln können? Die entscheidende Frage lautet daher: Hätten auch Kliniken in öffentlicher Hand die Patientin abgewiesen, ja abweisen müssen?

Demnach hätte auch die Mehrheit der anderen Kölner Kliniken – darunter auch solche in öffentlicher Trägerschaft – das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer nicht vollständig unter Einschluss der AAS betreuen können, unabhängig von der Frage, ob die sogenannte „Pille danach“ verabreicht worden wäre oder nicht. (http://kath.net/detail.php?id=39796)

Das Vergewaltigungsopfer, die Kirche und die linken Kirchenhasser

Hat ein gutbürgerliches Gasthaus die Pflicht, veganische Gerichte anzubieten? Darf es, wenn es dies nicht tut, öffentlich bloßgestellt oder gar wegen “Diskriminierung von Veganern” angezeigt werden?


Nun, dann müssten auch alle aussschließlich auf veganische Gerichte spezialisierte Gasthäuser umgekehrt Fleischgerichte anbieten – und wenn sie das nicht tun, wegen “Diskriminierung” von Gästen, die nur Fleischgerichte essen, diese aber dort nicht erhielten, abenfalls angezeigt werden können.

Was den meisten vernünftigen Menschen an diesem Beispiel sofort einleuchtet – und zwar, dass man Menschen, die einer bestimmten Essensvorliebe anhängen und daher entsprechende Gasthäuser betreiben (veganische Gerichte oder Fleischgerichte), nicht zwingen kann und darf, jeden Wunsch eines beliebiegen Gsts nach einer bestimmten Kost befriedigen zu ,müssen. Wer halalgeschlachtetes Fleich aus tierschutzrechtlichen Motiven abehnt, muss ja wohl nicht gezwungen werden können, trotzdem Fleisch geschächteter Tiere anzubieten. Dies widerpräche nicht nur ettlichen Verfassungsgrundsätzen, so etwa dem der freien Berufswahl und der freien Wahl, sein Lebern (im Rahmen des Grundgesetzes) zu gestalten.

Nun nähern wir uns dem eigentlichen Thema an: Denn bei zahlreichen Menschen hat die Frage, was sie essen wollen oder nicht – und welche Anforderungen sie an die Nahrung stellen (ökologisch oder nicht, nachhaltiger gebaut oder nicht, halal geschlachtet oder nicht) durchaus den Stellenwert einer quai-religiösen Weltanschauung. Muslime und Jduen dürfen gar aus religiösen Gründen nur geschächtete Tiere essen – andere Menschen wiederum lehnen gerade ein solches Fleich deswegen ab, weil diese Tötungsart dem Tier unsägliche Schmerzen zufügt und gegen sämtlicher Bestimmungen nationaler und internationaler Tiergschutzgesetze verstößt.

Muss nun  ein deutscher Metzger, dem ein Muslim ein Schaf zum Schächten gibt, dieser Forderung auch dann nachkommen, wenn er ein entschiedener Gegner des Schächtens ist und seine Tiere human – nach vorheriger Betäubung, zu schlachten pfelgt? Oder anders gefragt: Würde dieser Fall dann ebenfalls bei ARD&ZDF landen wie jener, in dem sich ein weibliches Vergewaltigunsgopfer an ein katholisches Krankenhaus wandte mit der Bitte, ihm die Pille danach zu verabreichen, aber abgelehnt wurde?

Konfessionen haben das grundgesetzlich vebriefte Recht,  sich an Grundssätze ihres Glaubens zu halten (wenn diese nicht der den allgemeinen Mesnchenrechten widersprechn)

Wer in ein Kloster gehen will, um in sich zu kehren, wird sich nicht an den Islam wenden. Denn dort gibt es keine Klöster. Er wird sich an die Kirche oder den Buddhismus wenden, um dort seine Ruhe zu finden. Er wird nicht an einer Moschee klingeln und diese dann anzeigen, weil sie ihm mitteilte, dass sie damit nicht dienen kann.

Eine vergewaltigte Frau sollte sich daher auch nicht an ein katholisches Krankenhaus wenden mit der Bitte, die Pille danach zu erhalten. Genausogut könnte sie zum Papst gehen wollen und ihn um eine Packung Kondome bitten. Allgemein ist bekannt, dass die Kirche gegen jede Empfängnisverhütung und damit auch gegen Kondome ist – und allgemein ist bekannt, dass katholische Krankeneinrichtungen – die der katholischen Ethik unterworfen sind, denn sonst wären sie keine katholischen Einrnichtungen – weder Kondome ausgeben noch die Pille danach.

Der mediale Totanagriff der Linksmedien gegen die Kirche dient in Wirklichkeit dem Uraltplan der Linken, die Kirche generell abzuschaffen. Die mediale Empörung über dei Abweisung der Vergewaltigten ist nur Theater

Damit ist das Geschrei der linken Medien, die in der Abweisung der Vergewaltigten, was ihre Bitte um eine Pille danach anbelangt, einen Menschrechtsskandal erster Güte zu sehen glauben, als das entlarvt, was es eigentlich ist: Ein weiterer Angriff der Linken (die die Medien zu fast 100 Prozent beherrschen) gegen die Institution der Kirche. Wie eine Klapperschlange auf Beute lauern Linke auf schlechte Naschrichten seitens der Kirche – und klappern dann tagelang, um ihr Opfer aller Welt vorzuführen.
Sie kalppern allerdings nicht,wenn es um Vergewaltigungen seitens linker Pädophiler geht, sie klappern ebenfalls nicht, wenn Imame Massen-Vergewaltigung nichtislamischer Frauen und Mädchen gutheißen, und sie klappern schon gar nicht, wenn führende Muslime wie Ayatholla Khomeini Sex mit Klein- und Kleinstkinder als halal (also islamisch erlaubt) anpreisen und auf dabei auf das Vorbild Mohammed verweisen, der ebendies getan hatte.

Fazit:

Selbstverständlich darf die katholische Kirche die Pille danach verweigern, wenn dies in einer päpstlichen Ezyklika ausdrücklich verboten ist. (Mag es uns gefallen oder nicht). Und selbstverständlich sind für dafür dann halt staatliche Krnakenhäuser zuständig. Doch auch diese haben es mit der Ausgabe der Pille danach nicht leicht. Denn dieses ethische Problem ist rechtlich keinesfalls endgültig geklärt, da es einen fundamentalen und finalen Eingriff in werdendes Leben darstellt und – fasst man die Ethik sehr eng – mit der Pille danach werdendes menschliches Leben getötet wird.

Unsinn? Keinesfalls. Erinnnern wier uns an die Regelungen zur umstrittenen Präimplantationsdiagnostik: Unsinnigerweise dürfen im Reagenzglas berfuchtete Eizellen nicht auf Krankheiten untersucht und im gegebenen Fall vernichtet werden. Der Gesetzgeber sieht dagegen vor, dass eine extern befruchtete Eizelle zeurst in den weiblichenUterus implantiert werden muss . Erst dan gestattet der Gesetzgeber eine intra-uterale Diagnostik, bei der der kindliche Embryo – sollte ein schwerer genetischer Defekt festgestellt worden sein – schließlich mit Erlaubnis des Gestezgebers endgültig abgetrieben werden darf.

Diese Regelung ist derart absurd, dass sich einem die Nackenhaare sträuben. Aber sie gilt und wird von unseren Linksmedien weder fundamental in Frage gestellt, geschweige denn diabolisieret.

Die linke Diabolisierungsmaschinerie läuft grundsätzlich dann an, wenn sie der Kirche (oder uns Islamkritikern) an den Kragen gehen können.

Insofern zeigt der Kölner Klinikskandal zweierlei: Skandal ist nicht gleich ein Skandal. Und Empörung ist nicht gleich Empörung. Skandale  und Empörungen werden nämlich gemacht von denen, denen sie nutzen. Und dies sind wieder einmal unser Linksmedien, die nichts unversucht lassen, die Kirche als einen Pfeiler des Abendlandes zu zerstören. Um an Stelle des vermeintlich Bösen den Sozialismus zu errichten, der angeblich das Leben zu einem Paradies auf Erden machenwird. Doch dann wird`s richtig böse werden. Ein Blick zurück in die Geschichte mag jeden belehren, der  anderer Meinung ist.

Dieser neuerlicher Skandal ist demnach ein erneutes widerliches Schmierenstück unser Linken, die in den Redaktionsstuben von Fernsehen, Hörfunk und Prinmedien längst das Sagen haben. Sie haben erreicht, was sie erreciehn wollten: Der Ruf der Kirche ist um ein weiteres Stück beschädigt worden. Der Durchschnnitts-Deutsche wendet sich immer weiter von den Kirche ab. Geschickt hat unsere linke Journaillie just nur solche Stimmen befragter Passanen im Fernsehen gebraht, die voll auf ihrer Linie waren.

Die Zeit des freien Deutschlands ist passe. Wir leben längst  in einer linken Gesinnungs- und Mediendiktatur.  MM

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