Der Koran entstand nach dem Vorbild der Thora und kann kein Werk eines islamischen Gottes sein


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Die Tora  ist der erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel. In den deutschen christlichen Bibelübersetzungen sind dies die fünf Bücher Mose oder der Pentateuch. Tora und Pentateuch bilden die Blaupausen für den Koran.

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Die Entstehung des Korans

Wir kennen die Worte Allahs nur aus dritter Hand

Im Jahre 570 wurde der Araber Muhammad aus dem Stamm der Quraisch in Mekka geboren. Mohammed heiratete die ältere und sehr erfolgreiche Geschäftsfrau Chadidscha. Sie führten gemeinsam einen florierenden Karawanenhandel zwischen Syrien und dem Jemen. Im Jahre 610 stieg Mohammed auf den Berg Hira und begegnete dem Erzengel Gabriel, der ihm fortan die Worte Allahs bis zu seinem Tode im Jahre 632 übermittelte. Mohammed übermittelte die Worte Allahs an seine Gefolgschaft.

(Von Kilian)

Wir kennen also die Worte Allahs nur aus dritter Hand – so die orthodoxe Story. Die Rolle Mohammeds ist die eines reinen Übermittlers, Rassul, der eine Botschaft weiterleitet.

Die Anhänger Mohammeds haben die Worte Allahs auswendig gelernt und niedergeschrieben. Eine vollständige Edition der Worte Allahs erfolgte erst im Jahre 654 durch den Kalifen Uthman.


Danach ließ Uthman alle abweichenden Versionen des Koran verbrennen.Der Koran enthält das unverfälschte Wort Allahs, er ist vollkommen und unerschaffen. Eine perfekte Kopie des Koran ist mit Allah im Himmel.

Sure 3, Vers 7:

“Er ist’s, der auf dich herabsandte das Buch. In ihm sind evidente Verse, sie, die Mutter des Buches, und andre mehrdeutige.”

Wie kann ein vollkommener Gott ein unvollkommenes Buch diktieren?

Es ist schon erstaunlich, dass die göttlichen Worte Mehrdeutigkeiten enthalten sollen. Die Umm al Kitab, die Mutter des Buches, ist also nicht vollkommen klar. Wie kann ein vollkommener Gott ein unvollkommenes Buch diktieren? Zweifel an dieser Geschichte kommen natürlich bereits bei der Lektüre des Koran. Er erscheint nicht aus einem Guss geschrieben – wie man es von Allah erwarten könnte – sondern er ist ein Sammelsurium von unzusammenhängenden Schriften, die lediglich durch den Einband zusammengehalten werden. Der Koran ist weder chronologisch noch thematisch geordnet.

Mekka kann nicht der Ursprung des Islam sein

Im Jahre 1987 veröffentlichte die dänische Orientalistin Patricia Crone “Meccan Trade and the Rise of Islam”. Sie beweist darin, dass Mekka kein wichtiges Handelszentrum war, weil es in keiner zeitgenössischen Chronik erwähnt wird. Crone postuliert, dass der Islam nicht in Mekka seinen Ursprung hatte.

Eine weitere bahnbrechende Studie zum Koran stammt von Robert M. Kerr. Anhand tausender vorislamischer Inschriften hat man die Sprache und Schrift rekonstruiert, die auf der arabischen Halbinsel gesprochen wurden. Danach existierten auf der arabischen Halbinsel zwei Sprachgruppen: Altsüdarabisch und Altnordarabisch. Beide Sprachgruppen entsprechen nicht der Sprache des Koran. Geschrieben wurden diese Sprachen in der sogenannen altsüdarabischen Schrift.

“Diese Quellen nun führen zwingend zu der Feststellung, dass in dem – nach der muslimischen Tradition – Kerngebiet des Islams, d.h. in Mekka und Medina, zur Zeit des angeblichen Propheten Muhammad, kein klassisches Arabisch gesprochen wurde, wohl aber eine südarabische Sprache. Wenn seine Offenbarung hier verschriftet worden wären, dann hätte man die altsüdarabische Schrift verwendet.”;

Quellen:
“Von der aramäischen Lesekultur zur arabischen Schreibkultur; kann die semitische Epigraphik etwas über die Entstehung des Koran erzählen?”

“Die Entstehung einer Weltreligion I”; 2010 Verlag Hans Schiler.

Bereits die Urschrift des Koran war mehrdeutig. Und konnte damit nicht von einem Gott stammen

Die Schrift des Koran ist defizitär. Das heißt, dass einzelne Buchstaben bis zu fünf verschiedene Laute repräsentieren können. Deswegen werden sogenannte diakritische Punkte oberhalb und unterhalb der Buchstaben eingesetzt, um den Text lesbar zu machen.

Die ältesten Handschriften des Koran enthalten keine diakritischen Punkte. Die Punkte wurden erst im Verlaufe des 8. Jahrhunderts der Schrift hinzugefügt. Wieso sollten die Mekkaner eine so minderwertige Schrift zum Niederschreiben des Koran verwenden? Sie besaßen doch bereits die altsüdarabische Schrift, welche die Phoneme des Arabischen viel besser repräsentiert!? Davon kann man sich leicht anhand der nachfolgenden Tabelle überzeugen.

Die Tabelle stammt aus dem gleichen Aufsatz von Robert M. Kerr.

Araber haben bereits im Altertum im ganzen nahen Osten gesiedelt. So hatten die Byzantiner und Perser jeweils arabische Bundesgenossen, die an den zahlreichen Kriegen zwischen Byzanz und Persien beteiligt waren. Es waren die Ghassaniden auf byzantinischer Seite und die Lakhmiden auf persischer Seite.

Die Familie Mohammeds hießen Quraisch, was schlicht Verbündeter heißt. Die Schriftart des Koran deutet darauf hin, dass die Schreiber von der jemenitischen Schreibkultur getrennt waren und unter dem Einfluss der syrischen Schrift standen. Genau diejenigen Laute, für die es im Syrischen keine Entsprechung gibt, werden im klassischen Arabischen allein durch diaktritische Punkte unterschieden. Weiter untermauert wird diese These durch Studien von Christoph Luxenberg, der in alten Koranmanuskripten syrische Buchstaben identifizieren konnte. Hier ist der entscheidende Ausschnitt aus dem Korankodex von Samarkand zu sehen, wo deutlich der syrische Buchstabe für N zu sehen ist:

Siehe Seite 666 aus: “keine Schlacht von Badr: Zu syrischen Buchstaben in frühen Koranmanuskripten” aus “Vom Koran zum Islam”; Verlag Hans Schiler 2009.

Luxenberg glaubt deshalb, dass der Urkoran auf Arabisch, aber in syrischen Buchstaben niedergeschrieben wurde. Diese Schrift wurde erst später in die arabische Schrift übertragen. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Sprache des Koran nicht Hocharabisch war – sondern ein Arabisch, das stark vom Syrischen beeinflußt ist. Er untermauert damit wiederum seine These von der “Syro-aramäischen Lesart des Koran” über. Mit diesem Buch erlangte Christoph Luxenberg Weltruhm.

Diese Theorie ist mittlerweile wohlfundiert. Die islamische Geschichtsschreibung – das Leben Mohammeds und die Entstehung des Koran – sind ein großer Schauerroman.

Die eigentlichen Gründungstexte des Islam sind nicht der Koran – der in großen Teilen ein vorislamischer Text ist – sondern die Sunna.

Anm.: Die Lebensweise des Propheten (Sunna), die sich in der Gesamtheit der überlieferten Hadithe widerspiegelt, ist die zweite Quelle der islamischen Religion.

Die Sunna-Texte sind im 9. Jahrundert entstanden und deuten den Koran im Sinne des heutigen Islam um. Diese Umschreibung und Umdeutung des Koran wird durch die defizitäre Schrift des Koran erst ermöglicht. Der älteste Text der Sunna ist die Sirat von Ibn Ischam, was Sohn des Hischam bedeutet und auf die Haschim (= Sippe der Abbasiden) hindeutet. Die Ideologie des Islam dient der Legitimation und Festigung der Herrschaft der Abbassiden. Deshalb ist der Islam vor allem eine politische Ideologie.

Der Islam orientiert sich nahezu vollkommen an alttestamentarischen Themen

Die islamischen Märchenonkel Hischam und Tabari haben den Hedschas auf der arabischen Halbinsel als Bühne für Ihre Märchenerzählung ausgewählt, weil er eine Terra incognita war, auf der sie Ihren Historienschinken aufführen konnten. Die Erzählungen sind inspiriert von alttestamentaischen Topoi.

  • Beispielsweise der Exodus Mohammeds aus Mekka (Exodus der Juden aus Ägypten).
  • Den Empfang des göttlichen Gesetzes auf dem Berg Hira – Mose empfängt die zehn Gebote auf dem Berg Sinai,… Hira wahr übrigens die Hauptstadt der Lakhmiden.
  • Oder: Die Sammlung des Koran in 114 Suren durch den Kalifen Uthman. Das apokryphe Thomas-Evangelium ist eine Sammlung der Worte Jesu (Logiensammlung) in 114 Kapiteln

Alles nur Zufall? Daran mag ich nicht glauben. Enthält die Geschichte des Islam historische Ereignisse? Wahrscheinlich:

“In bunten Bildern wenig Klarheit,
Viel Irrtum und ein Fünkchen Wahrheit,
so wird der beste Trank gebraut,
der alle Welt erquickt und auferbaut!”

(aus Goethes Faust)

Diese Thesen gehen hauptsächlich auf den Forscherkreis Inarah zurück, deren Hauptvertreter Karl-Heinz Ohlig, Markus Groß, Volker Popp und Christop Luxenberg und viele weitere bedeutende Wissenschaftler sind.

Quelle: http://www.pi-news.net/2013/01/die-entstehung-des-korans/ | , 11. Jan 2013

THORA: Nach islamischer Lehre wird üblicherweise unter Thora das “Alte Testament” verstanden, das jedoch verändert sein soll. Im engeren Sinne als die unverfälschte Thora werden nur die Gebote auf den Steintafeln vom Sinai verstanden.
Im Iran sind nur die liturgischen Bücher der autochthonen altorientalischen Kirchen erlaubt. Bibeln gibt es nur in deren Klöstern und Kirchen. Im Iran (seit Ayatollah Khomeini) sind private Bibeln gleich welcher Sprache nicht erlaubt. Es gibt aber noch welche. Islamische (sunnitische) Gelehrte in Ägypten studieren die hebräische und griechische Bibel sehr eifrig und viele Sufis meditieren zu ihren Texten. Auch den Gläubigen wird die Lektüre empfohlen. In der Hauptmoschee von Kairo wird einmal im Monat beim Freitagsgebet ein Abschnitt aus der Bibel ausgelegt.
Im Iran und in Saudi-Arabien ist das anders (schiitischer bzw. wahhabitischer Islam). Dort dürfen nur Ausländer eine Bibel haben. Wenn sie sie einem Moslem zeigen, können sie bestraft werden.

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Weiterführende Links:

  1. Die 20 mörderischen Geheimnisse des Koran
  2. Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
  3. Das Abrogationsprinzip im Koran
  4. Wer nichts von den drei Geheimnissen des Koran weiß, hat in Diskussionen mit Muslimen keine Chance
  5. Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers “Mein Kampf”
  6. “Good Bye Mohammed”: Ein Buch mit explosiver Sprengkraft
  7. Koran: “Ungläubige sind die schlimmsten Tiere”
  8. Ranghöchster Schiit: “Krieg ist ein Segen für die Welt!”
  9. Totgeschwiegen: Islamisches Handbuch erlaubt ausdrücklich das Verbrennen des Koran aus Gründen der Entsorgung
  10. Korangelehrter: “Die Erde ist eine Scheibe, und der Mond ist halb so groß wie die Sonne”
  11. Spanien: Antrag auf Koranverbot

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