Kafir/Murtadd: Warum der Islam verboten werden muss


 Verbot Islam

Sheik Feiz verzerrte – von sichtbarem Ekel erfasst – sein Gesicht, als er über die “Ungläubigen” (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er: “Kafir (“Ungläubiger”) … das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann”

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Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu Europa. Er ist ein Angriff gegen sämtliche Werte des Abendlandes. Seine Unterteilung der Menschen in Rechtgläubige” und Ungläubige” – die bis heute volle Gültigkeit hat – ist zutiefst inhuman, da sie  Menschen in “lebenswerte” und “lebensunwerte” (kuffar) einteilt –  und ist Ausdruck eines religiösen Totalitarismus und Rassismus, der dem der Nationalsozialisten (Arier-Juden) und der Kommunisten (Arbeiter/Bauern vs. Feudalisten/Kapitalisten) in nichts nachsteht.

Niemand Geringeres als Marx erkannte dieses explosive und destruktive Konstrukt des Islam bereits nach nur kurzer Beschäftigung mit ihm: 

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”
Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170

Es wundert daher sehr, dass unsere Politiker und Medien dies nicht erkennen wollen – obwohl in der Geschichte noch nie so viele Informationen über den Islam vorlagen wie in der Gegenwart.

Besonders unsere – längst extrem links abgedrifteten- Medien entwickelten sich seit 9/11  zu den glühendsten Anhängerns des Islam. Sie diabolisieren jeden, der diesen kritisiert, als “Islamhasser”  – ein Begriff, wie er antiaufklärerischer nicht sein könnte. Denn  Islamkritik ist von dem hohen Gut der Meinungsfreiheit (auf die sich die Medien so gerne beziehen und ohne die sie nicht existieren könnten) zu 100 Prozent geschützt und nur eine Unterabteilung der ansonsten von den Linken sehr gerne betriebenen Religionskritik, die zumeist eine gnadenlose Kritik am Christentum ist.

Jeder westliche Rechtstaat hätte den Islam längst ächten müssen

Marx würde sich im Grabe umdrehen, wenn er heute islamophile Medien wie Stern, Spiegel, taz, Berliner Zeitung, Süddeutsche Zeitung u.a lesen würde und  sich zu Recht fragen, ob das 21. Jahrhundert hinter den Beginn der Aufklärung zurückgefallen ist


Jeder westliche Rechtstaat hätte den Islam längst ächten müssen. Jeder westliche libarale Politiker hätte den Islam längst bekämpfen müssen als das gegenwärtig neben dem Kommunismus bedrohlichste antiliberale und antihumane Konzept schlechthin. Dass dies nicht geschieht, ist das historische Versagen der gegenwart und wird vmtl. nur noch durch große Opfer korrigiert werden können.

Die selektive Anwendung des Anti-Diskriminierungsgesetzes durch Justiz und linke Politik

Gerade im Zug des Anti-Diskriminierungsgesetzes der EU – das mittlerweile in allen EU-Ländern Anwendung findet (dem selbst historische Werke wie “Die zehn kleinen Negerlein” zum Opfer fallen: Das Wort Neger wird in den neuen Auflagen gestrichen und durch eine politisch “korrekte” Übersetzung ersetzt) darf man sich wundern, dass keiner der politisch korrekten Sittenwächter sich islamische Hass-Begriffe wie Ungläubiger” oder “kuffar” (Lebensunwerter !) vornimmt.

Bedenkt man, dass allein diese beiden Begriffe unzähliges Leid über Nichtmuslime gebracht haben es immer noch tun, bedenkt man ferner,  dass sie bis in die Gegenart für hunderttausendfache Verfolgung und Morde an Nichtmuslimen verantwortlich sind, dann zeigt sich, dass die politisch “korrekten” Vorstöße zur angeblichen Humanisierung unserer Gesellschaft eine Schimäre der Linken sind. Denen geht es nämlich nicht um die angebliche Stärkung der Gerechtigkeit, es geht ihnen ebensowenig nicht um Gleichheit aller Menschen, sondern es geht ihnen allein um die Schwächung Europas zugunsten der Stärkung antieuropäischer Kräfte wie des Islam und des Kommunismus.

Während es Dutzende von Strafverfahren gegen Bio-Europäer gibt, weil sie einen Muslim nicht eingestellt hatten (wie objektiv begründet dies auch gewesen sein mag), ist mir kein Fall eines Verfahrens bekannt, bei dem dies umgekehrt war. Im Gegenteil. Ich wurde vor kurzem von einem Deutschen darüber informiert, dass er seine langjährige Stelle als Taxifahrer bei einem türkischen Taxiunternehmen verlor, nachdem der türkische Imam dem Unternehmer darauf hinwies, dass es inakzeptabel sei, einen “Ungläubigen” anzustellen. Bevor dem Deutschen gekündigt wurde, lies man ihn wissen, dass er die Stelle behalten könne, wenn er zum Islam übertreten würde. Seine Klage wegen Diskriminierung durch seinen Arbeitgeber wurde von der zuständigen Staatsanwaltschaft abgelehnt und ist mittlerweile verjährt.

Kafir/Kuffar: Zentrale Begriffe des islamischen Glaubens,  die fundamental gegen alle menschenrechtlich relevanten Artikel des deutschen Grundgesetzes stehen

Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Kafir bezeichnet „Ungläubige“ oder „Gottesleugner“ und wird vom Islam auch im Sinne “Lebensunwerter” gebraucht.. Kafir leitet sich ab von der Wortwurzel kfr. Diese Wortwurzel kommt im Koran ca. 500 Mal vor und dient dort der Bezeichnung der Gegner Mohammeds als kuffar („Ungläubige“, „die ungläubig sind“). Kafara bedeutete im Altarabischen ursprünglich „undankbar sein“ (vgl. Kufr). Konkret ist das Ungläubigsein in Bezug auf islamische Glaubensinhalte gemeint.

Sheik Feiz (Foto oben) verzerrt – von sichtbarem Ekel erfasst – sein Gesicht, als er über die “Ungläubigen” (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er: “Kafir (“Ungläubiger”) … das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann”

Im islamischen Recht werden drei Arten von Kuffar unterschieden:

  • Dhimmis, die mit eingeschränkten Rechten unter islamischer Herrschaft leben.
  • Harbis, die ohne Rechte, auch ohne Recht auf Leben, außerhalb des islamischen Herrschaftsgebiets leben.
  • Musta’mins, denen durch einen zeitweiligen Schutzvertrag (Aman) ähnliche Rechte gewährt werden wie den Dhimmis, damit sie das islamische Herrschaftsgebiet betreten können. Der Status des Musta’min ist immer zeitlich begrenzt.

Im Artikel 1 (1) GG wird im Menschen selbst der höchste Wert, vor dem Staat oder anderen möglichen Werten, gesehen.Dort heißt es:

“Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.”

In Artikel 1 (2) GG werden die Menschenrechte als unveräußerlich und unverletzlich dargestellt und als Grundlage für Frieden und Gerechtigkeit in der welt:

“Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.”

Jeder Mensch wird als eigene Persönlichkeit anerkannt. Diese Regelung am Anfang des Grundgesetzes ist die Basis der übrigen Grundrechte und der ganzen Verfassung. Der Schutz der Menschenwürde ist einerseits ein klassisches Abwehrrecht. Das heißt: Alle Handlungen, die die Menschenwürde beeinträchtigen, sind verboten. Andererseits wird der Staat durch Artikel 1 I S 2 GG dazu verpflichtet, aktiv für die Menschenwürde einzutreten. Wegen der zentralen, überragenden Bedeutung der Menschenwürde kann Artikel 1 I GG als einziges Grundrecht nicht, auch nicht durch verfassungsimmanente Schranken, eingeschränkt werden.

Umgekehrt wird allerdings die Menschenwürde in der Regel nicht durch unbedeutende Maßnahmen, sondern nur durch schwerwiegende Eingriffe verletzt, wenn der Einzelne zum bloßen Objekt gemacht, also wie eine Sache behandelt, wird („Objektformel”, zum Beispiel bei der Folterung von Gefangenen oder bei der Versklavung von Menschen). Doch genau diese Objektmachung des Menschen ist fundamentaler und integraler Bestandteil der Hass- und Sklavenreligion Islam.

Murtadd: “Wer den Islam verlässt, muss getötet werden. “

Dies zeigt sich etwa am Verbot des Islam, eine andere Religion anzunehmen. Auch die freie Wahl zu einer Religion (oder auch zu keiner Religion) ist fundamentales Menschenrecht und wird vom Islam als einziger Weltreligion mit dem Tod bedroht.

Das islamische Recht (Scharia) unterscheidet dabei  zwischen dem Murtadd, dem vom Islam abgefallenen, und dem Kafir asli, dem „ursprünglichen Ungläubigen“, vollzogen: Ein Murtadd war, wenn er nicht heimlich abgefallen ist, nach einer Wartefrist zu töten; ein Kafir asli konnte in Kriegsgefangenschaft entweder getötet oder versklavt werden (Walther Björkman in: The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Brill, Leiden. Bd. 4, S. 407 ff., s.v. KAFIR)

Die Einteilung von Menschen in Rechtgläubige und Ungläubige durch den Islam gehört höchstricherlich verboten

Im Allgemeinen sahen damalige Rechtsbestimmungen der islamischen Jurisprudenz im Falle von Schriftbesitzern die Wahl zwischen der Annahme des Islam, der Annahme des Dhimmi-Status oder dem Kampf vor; Andersgläubige, die nicht unter die Kategorie von Schriftbesitzern fielen, hatten die Wahl zwischen der Konversion zum Islam oder dem Kampf. Im Zuge der islamischen Expansion wurde das Angebot der Dhimma auch auf Religionsgemeinschaften, die nicht Schriftbesitzer im eigentlichen Sinne waren  ausgeweitet, so dass fast allen Nicht-Muslimen die Möglichkeit des Verbleibes in der eigenen Religion im Gegenzug zur Zahlung der Dschizya möglich wurde (Robert G. Hoyland (Hrsg.): Muslims and Others in Early Islamic Society. Ashgate 2004, S. xiv)

Dieser Begriff wurde von den Europäern später für die in Südafrika lebenden Xhosa als Kaffern verwendet. Dieses Wort wird oft auch generalisierend für Nichtmuslime oder für Muslime anderer Glaubensrichtungen verwendet und gilt seit dem Erlass des türkischen Sultans von 1856 als herabwürdigend (Brockhaus 14. A. 1908, Bd. 7. Stichwort „Giaur“)

Im Deutschen erlangte das Wort durch Karl May in der Form „Giaur“ Bekanntheitsgrad. Giaur oder Ghiaur ist die eingedeutschte Variante der türkischen Entsprechung (gavur) von Kafir.

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Weiterführende Links:

  1. “Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?” Gedanken eines deutschen Juristen.
  2. Alt-Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt
  3. Führender Islamgelehrter: Gleichheit aller Menschen gilt nur für Muslime
  4. Allah paßt nicht ins Grundgesetz
  5. Djihad und Dhimmitude: Warum der Scharia-Islam gegen die Menschenrechte steht
  6. Scheich Omar Bakri Muhammad: “Nichtmuslime haben Null Rechte im Islam”
  7. “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos”
  8. Djihad und Dhimmitude: Warum der Scharia-Islam gegen die Menschenrechte steht
  9. Fatwa über die Bestrafung für Muslime, die sich vom Islam abwenden
  10. Mordkultur Islam: 26.000 muslimische Facebook-Mitglieder fordern Tod eines saudischen Journalisten
  11. Todes-Fatwa zum Abfall vom Islam
  12.  Artikel 18 GG: “Wer Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Lehrfreiheit oder das Asylrecht zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.”
  13. Die Lehre aus Toulouse: Muslime sind die neuen Nazis
  14. Das Mohammed-System des vernunftfeindlichen Todeskults Islam
  15. “Hassprediger” predigen keinen Hass. Sie zitieren lediglich den Koran
  16. Scheich in England: Scharia gilt auch für europäische Christen
  17. Jordanischer Scheich zu uns Europäern: “Lasst euch freiwillig islamisieren – oder es gibt den Heiligen Krieg!”
  18. Iran: Schülerherzen sollen “von Hass” gegen Nichtmuslime erfüllt sein
  19. “Der Koran lehrt uns, die Ungläubigen zu töten!”
  20. “Wer den Islam verhindert, muss getötet werden!”
  21. Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
  22. “Ungläubige sind die schlimmsten Tiere”
  23. Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf
  24. Saudi-Großmufti: ”Zerstört alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel”
  25. Islamische Fatwa erklärt Papst Johannes Paul II. als “verdammenswerten Gottlosen”
  26. Wie der Koran Christen eindeutig als “Ungläubige” definiert
  27. Fatwa: “Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht grüßen – und nicht mögen.”
  28. Fatwa zu den Ungläubigen: “Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein.”
  29. Imam über die nativen Italiener: „Man muss sie alle töten – und damit basta!“
  30. “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos”
  31. “Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten”
  32. “Nichtmuslime sind niedriger als Tiere” (Imam in Zürich )
  33. “Deutsche umbringen ist keine Sünde!”
  34. “Du hast die Aufgabe, die Kinder der Ungläubigen zu töten!”

 

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