Auch SPD voll auf Hitlers judenfeindlichem Kurs: Nahles sieht “gemeinsame Ziele” zwischen SPD und der Fatah-Terrororganisation


 spd ANTISEMITISMUS

Eines muss man der SPD lassen: Sie hat ein feines Gespür für geschichtliche Daten. Auf den Tag genau 74 Jahre nach der Reichsprogromnacht der (nationalen) Sozialisten schließen die (internationalen) Sozialisten in Gestalt der SPD wieder einen Pakt mit den schlimmsten Feinden der Juden – der islamischen Terrororganisation Fatah. Diese hat die Zerstörung Israels zu ihrem Programm gemacht.
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SPD und Terror-Organisation FATAH: “Gemeinsame Werte und Ziele”

Von Michael Mannheimer

BERLIN Im Rahmen des jährlichen Dialogs haben sich die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und der stellvertretende Vorsitzende der Kommission für internationale Beziehungen der Fatah, Husam Zomlot, am Donnerstag zu Gesprächen in Berlin getroffen. Die Parteien stellten besonders ihre gemeinsamem Ziele und Werte in den Mittelpunkt.

Es wird immer deutlicher, dass die deutsche Linke die wahren Nachfolger Hitler’s auf dessen antisemitischem Kurs sind. Und immer weniger verbrämen sie ihren Judenhass als “antizionistische Protestbewegung”, eine Chimäre der Linken, die schon vom Grünen-Vorsitzenden Joschka Fischer als eine Zwecklüge entlarvt wurde.

Die Linken waren schon immer die Feinde der Juden. Die SPD setzt nun diese Tradition fort

Es geht den Linken wie auch der arabisch-islamischen Welt nur scheinbar um eine friedliche Lösung beim Nahostkonflikt, der ebenfalls nur scheinbar ein politischer Konflikt ist. In Wahrheit handelt es sich dabei um eine konzierte islamische Aktion der totalen Vernichtung des israelischen Staats und der Ermordung aller israelischen Juden.

Haj Amin al-Husseini mit Adolf Hitler (Dezember 1941)

Auch hierin sind die Linken – und mit Ihrem totalen Linksdrift nun offensichtlich auch die SPD – die direkten Nachfolger des Hiter’schen antisemitischen Erbes. Die “gemeinsamen Werte und Ziele” der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und ihrer längst linksradikalen SPD mit der Terrororganisation FATAH knüpfen an eine alte deutsche Tradition, die auf die Allianz der palästinensischen Führung unter dem Großmufti von Jerusalem, Hajj Amin Al Husseini, mit Deutschland unter dem Führer Adolf Hitler zurückgeht. Dieser besuchte mehrfach Hitler in seinem Wunsch, von diesem Unterstützung in seinem – Husseinis – Vernichtungsfeldzug gegen die Juden Palästinas zu erhalten einschließlich von Blaupausen des Vernichtungslagers Auschwitz.


Es gibt einen bezeichenden Brief des SS-Führers Heinrich Himmler an Husseini, in welchen dieser ihm die volle Solidaritat der deutschen Regierung im Kampf des Islam gegen die Juden versicherte. Am 2. November 1943 schickte Himmler an den Juden-Massenmörder Mufti al-Husseini ein Telegramm folgenden Wortlauts:

„Die nationalsozialistische Bewegung Grossdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber, vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge, verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Grossdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne übermittle ich Ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour-Deklaration meine herzlichsten Grüße und Wünsche für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.”

Reichsführer-SS Gez. Heinrich Himmler

Quelle:
Faksimile in: Muftism and Nazism: World War II Collaboration Documents, http://www.eretzyisroel.org/~jkatz/nazis.html

Auch zum Husseini-Zögling, dem Terroristen Yassir Arafat, pflegten die Linken stets beste Beziehungen

FATAH steht nach wie vor in der Tradition des Großmufti, der als Mentor Yassir Arafats, des Gründers und langjährigen “Führer” der FATAH galt. Auch mit Arafat pflegte die westdeutsche und ostdeutsche Linke beste Beziehungen einschließlich dessen materieller und logistischer Unterstützung bei seinem Terror gegen Israel und Juden weltweit.

Haj Amin al-Husseini mit Heinrich Himmler (1943)

November 1943: al-Husseini grüßt Freiwillige der bosnischen Waffen-SS mit Nazigruß. Zu seiner Rechten ist SS General Karl-Gustav Sauberzweig

In dieser Tradition Himmlers und des ihn beauftragenden Führers bewegt sich nun wieder die Linke. Sie führen das fort, was die die linke NSDAP und deren oberste Führer angefangen haben. (Lesern, denen bislang noch nicht klar sein sollte, dass es sich bei der NSDAP nicht um eine rechte, sondern um eine linke Partei gehandelt hat, empfehle ich, sich zu diesem Thema hier zu informieren.)

Ein Blick in die Charta der Hamas und in entsprechende Verlautbarung von seiten höchster arabischer (und iranischer) Stellen beweist, dass die islamische Welt nicht wirklich an einer friedlichen Lösung des Konflikts – den sie selbst schüren und mit Milliarden an Unterstützungsgelder aufrechterhalten – interessiert sind.

Einzig der verstorbene Nahost-Korrespondent und Islamkenner Konzelmann erkannte zu seinen Zeiten bereits, dass der Konflikt religionssystemisch ist und mit politischen Mitteln angesichts der Dominanz des Islam nicht zu lösen sein wird. Doch Konzelmänner haben heute keine Chance mehr, in unseren linken Systemmedien, zu Wort zu kommen. Anstelle dessen dominieren linke oder gar zum Islam konvertierte deutsche Systemjournalisten die Berichte aus ARD, ZDF und Co und füttern die deutsche Öffenlichkeit seit Jahrzehnten mit völlig einseitigen, pro-arabischen und israelfeindlichen Berichten aus einer der gefährlichsten Krisenregionen dieser Welt.

Die SPD kollaboriert ungeniert mit einer islamischen Terror-Organisation, die Hitler bis heute bewundert

Die von Nahles umworbene FATAH ist nach wie vor eine islamische und rassistische Terrororganisation. Ihr bewaffneter Arm, die Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden, spielte die Hauptrolle in der mörderischen Terror-Intifada in den 2000er Jahren. Zitat aus Wikipedia:

“Die Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden sind eine palästinensische terroristische Vereinigung, die als bewaffneter Arm der Fatah dienen. Die Brigaden begannen im Jahre 2002 mit einer Reihe von Angriffen auf zivile Ziele in israelischen Städten. Im März 2002 wurde die Gruppe nach einem tödlichen Selbstmordattentat in Jerusalem vom US-amerikanischen Außenministerium in die Liste der ausländischen Terrororganisationen aufgenommen und auch die Europäische Union führt die Organisation als terroristische Vereinigung. Sie war eine der aktivsten Gruppierungen in der 2. Intifada und entstand kurz nach ihrem Beginn.”

Bild oben: Die Hamas verwendet hemmungslos den Hitlergruss und drängt Andersdenkende an den Rand des Abgrundes – sogar islamische Fatah-Anhänger (Quelle)

Bild oben: Hisbollah mit Hitlergruß. Auch mit diesem kollaborieren westliche Linke – wenn auch noch nicht in aller Öffentlichkeit

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles befürwortet eine strategische Zusammenarbeit mit der Fatah.
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles befürwortet eine strategische Zusammenarbeit mit der Fatah. Foto: xtranews.de / Wikipedia | CC-BY 2.0

Die SPD kollaboriert mit glühenden Sympathisanten Hitler’s: Fatah grüßt bis heute bei ihren Aufmärschen mit Hitlergruß.

Die FATAH erinnert noch heute an die politische Zusammenarbeit mit dem Nationalsozialismus durch Aufmärsche mit Hitergruß. Auch das ist eine Information, die von den linken Systemmedien stets totgeschwiegen wird.
Allein dieser Umstand müsst es einer demokratischen Partei – wäre dies die SPD – jeden Kontakt und – mehr noch – jede politische Kollaboration mit der FATAH zumal angesichts des Holocausts ein für alle Mal verbieten. Doch unter dem medialen Sperrfeuer der alles beherrschenden linken Medien gegen solch delikate Informationen konnte sich die deutsche Linke wahrheitswidrig als Friedens- und Befreiungsbewegung gerieren, während es ihr doch vor allem um das urlinke Thema der Zerstörung Deutschlands und der Vernichtung der Juden ging.
Bild oben: Palästinenser mit Hitlergruß. Auch die von den westlichen Linken als “Opfervolk” hofierten Palästinenser – die in Wirklichkeit Araber sind – sind weder links, noch fortschrttilich, noch freiheitsbewusst im Sinn des westlichen Freiheitsbegriffs. Sie wollen den Islam zur Herrschaft im Nahen Osten und anschließend zur Weltherrschaft verhelfen. Die SPD sympathisiert auch mit diesen Islam-Nazis
Israelnetz.com berichtet auf seiner Website (9.November 2012) zu Kollaboration der SPD mit – neben Hamas und Hisbollah –  Israels schlimmstem Feind  folgendes:

“Nahles unterstützte die Fatah in dem Ziel, einen unabhängigen palästinensischen Staat zu errichten. Nur eine Zwei-Staaten-Lösung könne den Frieden mit Israel verwirklichen. Darüber waren sich beide Parteien einig. Der geplante palästinensische Antrag auf einen Beobachterstatus eines Nichtmitgliedsstaates bei der UN-Generalversammlung sei ein Schritt in diese Richtung, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD. Die Bildung eines unabhängigen palästinensischen Staates funktioniere aber nur auf politischem und gewaltfreiem Weg.

Der strategische Dialog zwischen SPD und Fatah wurde am 29. März dieses Jahres ins Leben gerufen. Einmal pro Jahr wollen sich die Vertreter der Parteien über Themen von gemeinsamem Interesse austauschen.”

Der arabische Frühling als Grundlage für demokratische Werte ala Westen ist eine Utopie. Man beachte, daß Nahles die linke Seite der SPD vertritt. Die PLO und ihr militärischer Arm, die Fatah, sind auch nur schwammige Gesprächspartner, m.E.

Im arabischen Frühling haben die fundamentalen Kräfte der islamischen Welt die Oberhand gewonnen. Soviel zur Herrschaft des Volkes. In Ländern, wo der Islam Staatsreligion ist, steht die Scharia immer über dem Gesetz der Gleichheit, Gerechtigkeit, freien Religionswahl etc.

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Weiterführende Links:

NAZIS WAREN LINKS:

  1. Willy Brandt (1932): “Nationalsozialismus hat sozialistische Wurzeln”
  2. Weltökonom Ludwig von Mises: “Das Dritte Reich war ein sozialistischer Staat”
  3. War Adolf Hitler ein Linker?
  4.  DER SPIEGEL: Das Frontblatt der Linken war von Nazis unterwandert
  5. Deutscher Historiker: Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung!

 

LINKER ANTISEMITISMUS:

  1. “Die Endlösung der Israel-Frage”: Die Linken sind die wahren Nachfolger des Hitler’schen Antisemitismus
  2. Karl Marx über Ferdinand Lassalle: “Jüdischer Nigger!”
  3. Nach 1933 nun wieder: “Kauft nicht bei Juden!” Deutsche Linke boykottieren israelische Waren
  4. Wieder griffen Muslime jüdische Familie in Marseille an. Medien können dies gut verstehen.
  5. Neue Erkenntnisse: Ging Neonazis zugeschriebener Anschlag gegen Juden (1970) auf Konto von Linksextremisten?
  6. 40 Jahre nach Olympiamassaker steht fest: deutsche Links- und Rechtsextremisten waren die Handlanger der palästinensischen Terroristen
  7. Früher skandierten nationale Sozialisten “Juda verrecke!” Heute rufen internationale Sozialisten: “Deutschland verrecke!”
  8. Günter Grass und der Brief des Großmufti Husseini an Adolf Hitler

 

PALÄSTINENSIANISMUS DER LINKEN:

  1. Der zutiefst verlogene Palästinensianismus der Linken
  2. Hamas feuert pro Tag über 70 Raketen auf israelische Wohngebiete. Unsere Medien schweigen dies tot.
  3. Linke benutzen geklaute Fotos von verletzten israelischen Kindern als “Opferfotos” der armen Palästinenser
  4. Nahostkonflikt: Der Islam ist das Haupthindernis für den Frieden
  5. Wenn 50 Raketen in 24 Stunden auf Israel fallen, schweigen die Medien. Wenn ein Film den islamischen Terror kritisiert, schreien sie auf.
  6. Kindersoldaten und Kindesmissbrauch durch den Islam: Die linke Presse applaudiert heimlich
  7. Gaza Kindergartenfotos zeigen: Terror wird systematisch trainiert
  8. Palästinensischer Korangelehrter: “Wir wollen Spanien rückerobern und den Vatikan dem Kalifat unterstellen!”
  9. “Wir werden niemals Frieden mit Israel machen” (Hamas)
  10. Palästinenser – eigenes Volk oder doch nur Araber und Ägypter?
  11. 1968: Palästinenser erschoss US-Präsidentschaftskandidaten Robert Kennedy
  12. USA machen den Bock zum Gärtner: Ein Fürsprecher der Hamas vertritt die US Regierung bei der OSZE-Konferenz in Warschau
  13. „Wenn sich Deutschland von 1950 bis 2012 vermehrt hätte wie Gaza, hätte es nicht 82, sondern 550 Millionen Einwohner.”

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