Auch SPD voll auf Hitlers judenfeindlichem Kurs: Nahles sieht „gemeinsame Ziele“ zwischen SPD und der Fatah-Terrororganisation




 spd ANTISEMITISMUS

Eines muss man der SPD lassen: Sie hat ein feines Gespür für geschichtliche Daten. Auf den Tag genau 74 Jahre nach der Reichsprogromnacht der (nationalen) Sozialisten schließen die (internationalen) Sozialisten in Gestalt der SPD wieder einen Pakt mit den schlimmsten Feinden der Juden – der islamischen Terrororganisation Fatah. Diese hat die Zerstörung Israels zu ihrem Programm gemacht.
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SPD und Terror-Organisation FATAH: „Gemeinsame Werte und Ziele“

Von Michael Mannheimer

BERLIN Im Rahmen des jährlichen Dialogs haben sich die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und der stellvertretende Vorsitzende der Kommission für internationale Beziehungen der Fatah, Husam Zomlot, am Donnerstag zu Gesprächen in Berlin getroffen. Die Parteien stellten besonders ihre gemeinsamem Ziele und Werte in den Mittelpunkt.

Es wird immer deutlicher, dass die deutsche Linke die wahren Nachfolger Hitler’s auf dessen antisemitischem Kurs sind. Und immer weniger verbrämen sie ihren Judenhass als „antizionistische Protestbewegung“, eine Chimäre der Linken, die schon vom Grünen-Vorsitzenden Joschka Fischer als eine Zwecklüge entlarvt wurde.

Die Linken waren schon immer die Feinde der Juden. Die SPD setzt nun diese Tradition fort

Es geht den Linken wie auch der arabisch-islamischen Welt nur scheinbar um eine friedliche Lösung beim Nahostkonflikt, der ebenfalls nur scheinbar ein politischer Konflikt ist. In Wahrheit handelt es sich dabei um eine konzierte islamische Aktion der totalen Vernichtung des israelischen Staats und der Ermordung aller israelischen Juden.

Haj Amin al-Husseini mit Adolf Hitler (Dezember 1941)

Auch hierin sind die Linken – und mit Ihrem totalen Linksdrift nun offensichtlich auch die SPD – die direkten Nachfolger des Hiter’schen antisemitischen Erbes. Die „gemeinsamen Werte und Ziele“ der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und ihrer längst linksradikalen SPD mit der Terrororganisation FATAH knüpfen an eine alte deutsche Tradition, die auf die Allianz der palästinensischen Führung unter dem Großmufti von Jerusalem, Hajj Amin Al Husseini, mit Deutschland unter dem Führer Adolf Hitler zurückgeht. Dieser besuchte mehrfach Hitler in seinem Wunsch, von diesem Unterstützung in seinem – Husseinis – Vernichtungsfeldzug gegen die Juden Palästinas zu erhalten einschließlich von Blaupausen des Vernichtungslagers Auschwitz.

Es gibt einen bezeichenden Brief des SS-Führers Heinrich Himmler an Husseini, in welchen dieser ihm die volle Solidaritat der deutschen Regierung im Kampf des Islam gegen die Juden versicherte. Am 2. November 1943 schickte Himmler an den Juden-Massenmörder Mufti al-Husseini ein Telegramm folgenden Wortlauts:

„Die nationalsozialistische Bewegung Grossdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber, vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge, verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Grossdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne übermittle ich Ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour-Deklaration meine herzlichsten Grüße und Wünsche für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.“

Reichsführer-SS Gez. Heinrich Himmler

Quelle:
Faksimile in: Muftism and Nazism: World War II Collaboration Documents, http://www.eretzyisroel.org/~jkatz/nazis.html

Auch zum Husseini-Zögling, dem Terroristen Yassir Arafat, pflegten die Linken stets beste Beziehungen

FATAH steht nach wie vor in der Tradition des Großmufti, der als Mentor Yassir Arafats, des Gründers und langjährigen „Führer“ der FATAH galt. Auch mit Arafat pflegte die westdeutsche und ostdeutsche Linke beste Beziehungen einschließlich dessen materieller und logistischer Unterstützung bei seinem Terror gegen Israel und Juden weltweit.

Haj Amin al-Husseini mit Heinrich Himmler (1943)



November 1943: al-Husseini grüßt Freiwillige der bosnischen Waffen-SS mit Nazigruß. Zu seiner Rechten ist SS General Karl-Gustav Sauberzweig

In dieser Tradition Himmlers und des ihn beauftragenden Führers bewegt sich nun wieder die Linke. Sie führen das fort, was die die linke NSDAP und deren oberste Führer angefangen haben. (Lesern, denen bislang noch nicht klar sein sollte, dass es sich bei der NSDAP nicht um eine rechte, sondern um eine linke Partei gehandelt hat, empfehle ich, sich zu diesem Thema hier zu informieren.)

Ein Blick in die Charta der Hamas und in entsprechende Verlautbarung von seiten höchster arabischer (und iranischer) Stellen beweist, dass die islamische Welt nicht wirklich an einer friedlichen Lösung des Konflikts – den sie selbst schüren und mit Milliarden an Unterstützungsgelder aufrechterhalten – interessiert sind.

Einzig der verstorbene Nahost-Korrespondent und Islamkenner Konzelmann erkannte zu seinen Zeiten bereits, dass der Konflikt religionssystemisch ist und mit politischen Mitteln angesichts der Dominanz des Islam nicht zu lösen sein wird. Doch Konzelmänner haben heute keine Chance mehr, in unseren linken Systemmedien, zu Wort zu kommen. Anstelle dessen dominieren linke oder gar zum Islam konvertierte deutsche Systemjournalisten die Berichte aus ARD, ZDF und Co und füttern die deutsche Öffenlichkeit seit Jahrzehnten mit völlig einseitigen, pro-arabischen und israelfeindlichen Berichten aus einer der gefährlichsten Krisenregionen dieser Welt.

Die SPD kollaboriert ungeniert mit einer islamischen Terror-Organisation, die Hitler bis heute bewundert

Die von Nahles umworbene FATAH ist nach wie vor eine islamische und rassistische Terrororganisation. Ihr bewaffneter Arm, die Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden, spielte die Hauptrolle in der mörderischen Terror-Intifada in den 2000er Jahren. Zitat aus Wikipedia:

„Die Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden sind eine palästinensische terroristische Vereinigung, die als bewaffneter Arm der Fatah dienen. Die Brigaden begannen im Jahre 2002 mit einer Reihe von Angriffen auf zivile Ziele in israelischen Städten. Im März 2002 wurde die Gruppe nach einem tödlichen Selbstmordattentat in Jerusalem vom US-amerikanischen Außenministerium in die Liste der ausländischen Terrororganisationen aufgenommen und auch die Europäische Union führt die Organisation als terroristische Vereinigung. Sie war eine der aktivsten Gruppierungen in der 2. Intifada und entstand kurz nach ihrem Beginn.“

Bild oben: Die Hamas verwendet hemmungslos den Hitlergruss und drängt Andersdenkende an den Rand des Abgrundes – sogar islamische Fatah-Anhänger (Quelle)

Bild oben: Hisbollah mit Hitlergruß. Auch mit diesem kollaborieren westliche Linke – wenn auch noch nicht in aller Öffentlichkeit

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles befürwortet eine strategische Zusammenarbeit mit der Fatah.
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles befürwortet eine strategische Zusammenarbeit mit der Fatah. Foto: xtranews.de / Wikipedia | CC-BY 2.0

Die SPD kollaboriert mit glühenden Sympathisanten Hitler’s: Fatah grüßt bis heute bei ihren Aufmärschen mit Hitlergruß.

Die FATAH erinnert noch heute an die politische Zusammenarbeit mit dem Nationalsozialismus durch Aufmärsche mit Hitergruß. Auch das ist eine Information, die von den linken Systemmedien stets totgeschwiegen wird.
Allein dieser Umstand müsst es einer demokratischen Partei – wäre dies die SPD – jeden Kontakt und – mehr noch – jede politische Kollaboration mit der FATAH zumal angesichts des Holocausts ein für alle Mal verbieten. Doch unter dem medialen Sperrfeuer der alles beherrschenden linken Medien gegen solch delikate Informationen konnte sich die deutsche Linke wahrheitswidrig als Friedens- und Befreiungsbewegung gerieren, während es ihr doch vor allem um das urlinke Thema der Zerstörung Deutschlands und der Vernichtung der Juden ging.
Bild oben: Palästinenser mit Hitlergruß. Auch die von den westlichen Linken als „Opfervolk“ hofierten Palästinenser – die in Wirklichkeit Araber sind – sind weder links, noch fortschrttilich, noch freiheitsbewusst im Sinn des westlichen Freiheitsbegriffs. Sie wollen den Islam zur Herrschaft im Nahen Osten und anschließend zur Weltherrschaft verhelfen. Die SPD sympathisiert auch mit diesen Islam-Nazis
Israelnetz.com berichtet auf seiner Website (9.November 2012) zu Kollaboration der SPD mit – neben Hamas und Hisbollah –  Israels schlimmstem Feind  folgendes:

„Nahles unterstützte die Fatah in dem Ziel, einen unabhängigen palästinensischen Staat zu errichten. Nur eine Zwei-Staaten-Lösung könne den Frieden mit Israel verwirklichen. Darüber waren sich beide Parteien einig. Der geplante palästinensische Antrag auf einen Beobachterstatus eines Nichtmitgliedsstaates bei der UN-Generalversammlung sei ein Schritt in diese Richtung, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD. Die Bildung eines unabhängigen palästinensischen Staates funktioniere aber nur auf politischem und gewaltfreiem Weg.

Der strategische Dialog zwischen SPD und Fatah wurde am 29. März dieses Jahres ins Leben gerufen. Einmal pro Jahr wollen sich die Vertreter der Parteien über Themen von gemeinsamem Interesse austauschen.“

Der arabische Frühling als Grundlage für demokratische Werte ala Westen ist eine Utopie. Man beachte, daß Nahles die linke Seite der SPD vertritt. Die PLO und ihr militärischer Arm, die Fatah, sind auch nur schwammige Gesprächspartner, m.E.

Im arabischen Frühling haben die fundamentalen Kräfte der islamischen Welt die Oberhand gewonnen. Soviel zur Herrschaft des Volkes. In Ländern, wo der Islam Staatsreligion ist, steht die Scharia immer über dem Gesetz der Gleichheit, Gerechtigkeit, freien Religionswahl etc.

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Weiterführende Links:

NAZIS WAREN LINKS:

  1. Willy Brandt (1932): “Nationalsozialismus hat sozialistische Wurzeln”
  2. Weltökonom Ludwig von Mises: “Das Dritte Reich war ein sozialistischer Staat”
  3. War Adolf Hitler ein Linker?
  4.  DER SPIEGEL: Das Frontblatt der Linken war von Nazis unterwandert
  5. Deutscher Historiker: Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung!

 

LINKER ANTISEMITISMUS:

  1. “Die Endlösung der Israel-Frage”: Die Linken sind die wahren Nachfolger des Hitler’schen Antisemitismus
  2. Karl Marx über Ferdinand Lassalle: “Jüdischer Nigger!”
  3. Nach 1933 nun wieder: “Kauft nicht bei Juden!” Deutsche Linke boykottieren israelische Waren
  4. Wieder griffen Muslime jüdische Familie in Marseille an. Medien können dies gut verstehen.
  5. Neue Erkenntnisse: Ging Neonazis zugeschriebener Anschlag gegen Juden (1970) auf Konto von Linksextremisten?
  6. 40 Jahre nach Olympiamassaker steht fest: deutsche Links- und Rechtsextremisten waren die Handlanger der palästinensischen Terroristen
  7. Früher skandierten nationale Sozialisten “Juda verrecke!” Heute rufen internationale Sozialisten: “Deutschland verrecke!”
  8. Günter Grass und der Brief des Großmufti Husseini an Adolf Hitler

 

PALÄSTINENSIANISMUS DER LINKEN:

  1. Der zutiefst verlogene Palästinensianismus der Linken
  2. Hamas feuert pro Tag über 70 Raketen auf israelische Wohngebiete. Unsere Medien schweigen dies tot.
  3. Linke benutzen geklaute Fotos von verletzten israelischen Kindern als “Opferfotos” der armen Palästinenser
  4. Nahostkonflikt: Der Islam ist das Haupthindernis für den Frieden
  5. Wenn 50 Raketen in 24 Stunden auf Israel fallen, schweigen die Medien. Wenn ein Film den islamischen Terror kritisiert, schreien sie auf.
  6. Kindersoldaten und Kindesmissbrauch durch den Islam: Die linke Presse applaudiert heimlich
  7. Gaza Kindergartenfotos zeigen: Terror wird systematisch trainiert
  8. Palästinensischer Korangelehrter: “Wir wollen Spanien rückerobern und den Vatikan dem Kalifat unterstellen!”
  9. “Wir werden niemals Frieden mit Israel machen” (Hamas)
  10. Palästinenser – eigenes Volk oder doch nur Araber und Ägypter?
  11. 1968: Palästinenser erschoss US-Präsidentschaftskandidaten Robert Kennedy
  12. USA machen den Bock zum Gärtner: Ein Fürsprecher der Hamas vertritt die US Regierung bei der OSZE-Konferenz in Warschau
  13. „Wenn sich Deutschland von 1950 bis 2012 vermehrt hätte wie Gaza, hätte es nicht 82, sondern 550 Millionen Einwohner.”

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16 Kommentare

  1. das og Foto mit Nahle, Hakenkreuz und SPD muß man sich mal vor 30 Jahren vorstellen. Da kann man nur noch den Kopf schütteln, eben weil es so ist wie geschrieben. Die Linken und SPD und Grünen sind die wirklichen Nachfolger der NSDAP. Man muß nur die Politik verfolgen und die Lügen die täglich verbreitet werden um den Wähler in Schach zu halten und blöd natürlich.

  2. Wenn ich ein Marmeladenglas mit Hundekacke
    fülle,mit’nem Etikett wo „Erdbeermarmelade“
    draufsteht, dann mag es vielleicht von fern
    wie Marmelade aussehen, aber spätestens dann
    wenn man’s auf sein Brot streicht,riecht man
    was es wirklich ist; nämlich Schei..!

    Und im Prinzip genau DASSELBE wird seit Jahren
    mit uns versucht!!! Wir sollten ihnen endlich
    ihre „Marmeladengläser“ nach Brüssel zurück-
    schicken u.aus der EU austreten – noch besser
    gestern als morgen! Mit diesen linken Heinis
    haben wir dann immernoch genug zu tun!
    (aber verhungern tun DIE nicht – schon weil sie noch genügend „Marmelade“ im Keller haben!)

  3. „Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“
    Herbert Frahm (der spätere Willy Brandt, SPD-Vorsitzender)

  4. Ich denke das die Blut – Andrea einfach nur

    sehr dumm ist.

    Die Kopfverletzung hat wohl doch ihre Folgen

    hinterlassen.

    Dieses ekelhafte Weib stößt viele Mitglieder

    der SPD vor den Kopf.

    Leider war ich mal in dieser Partei. Heute

    kann ich nur noch ………

  5. die Bolschewisten (linke) und der Islam sind eineige Zwillinge.Identisch in ihrem Verhalten:

    Vernichtungswille gegen alle „Ungläubige“
    Raub, Versklavung, Unterdrückung etc.
    Kultur- und Zivilisationszerstörung.

    Islam: ca 270 Mio Opfer in 14 Jahrhunderten
    Bolschewisten (alle Linken): ca 150 Mio Opfer in 1 Jahrhundert.
    Beide sind Blutsäufer!

    NOCH sind sie verbündete.

    Das Ganze wird in einer Blutorgie enden.

  6. Nationalsozialismus und Islam – der Mufti führt die „geistigen und materiellen Interessen“ auf:

    1. FÜHRERPRINZIP:
    „Der Kalif ist der alleinige Führer, der das Recht besitzt, die geistigen, politischen, militärischen und sozialen Belange der Muslime zu regeln. Er ist der Alleinverantwortliche, dem jeder Muslim Gehorsam zu leisten hat.“

    2. GEHORSAM:
    „Die verschiedenen Kulte des Islams dienen zur Erziehung der Ordnung, des Gehorsams und der Disziplin.“

    3. BLUT UND EHRE:
    „Zahlreiche Verse des Korans fordern die Muslime zum Kampf und zur Aufopferung von Gut und Blut für ihre Idee auf. (…) Die höchste Ehre für einen Moslem und seine Angehörigen ist, wenn er im Kampfe fällt, und wir erleben deshalb nicht selten, daß Muslime sich in den Tod gestürzt haben, um als Gefallene zu sterben.“

    4. DU BIST NICHTS, DIE GEMEINSCHAFT IST ALLES:
    „Gemeinnutz geht im Islam immer vor Eigennutz. Der Moslem ist berufen, sein Hab und Gut und sich selbst für die Gemeinschaft zu opfern.“

    5. DER KULT UM MUTTERSCHAFT UND FAMILIE:
    „Der Islam hat sich besonders mit der Familie als kleinster Volkszelle befaßt. (…) Der Islam fordert von den Kindern vollkommenen Gehorsam und Hingabe zu den Eltern und einen festen Zusammenhalt innerhalb der Familie. (…) Im Islam wird die Mutterschaft besonders geschätzt und geachtet, denn es heißt: „Das Paradies liegt unter den Füßen der Mutter.“ Er ermutigt die Befruchtung, verbietet die Abtreibung und ist für kinderreiche Familien.“

    6. DIE JÜDISCHE GEFAHR:
    „In der Bekämpfung des Judentums nähern sich der Islam und der Nationalsozialismus einander sehr. Fast ein Drittel des Koran beschäftigt sich mit den Juden. (Das ist allerdings etwas übertrieben, T.T.) Er hat alle Muslime aufgefordert, sich vor den Juden in acht zu nehmen und sie, wo man sie treffen mag, zu bekämpfen. Die Juden haben in Khaibar versucht, den von Gott gesandten Mohammed zu vergiften, und verschiedene Attentate gegen ihn unternommen oder unternehmen lassen, die alle mißlungen sind. Alle Versuche Mohammeds, sie zur Vernunft zu bringen, waren erfolglos, so daß er sich endlich gezwungen sah, die Juden zu beseitigen und sie aus Arabien hinauszujagen.“

    7. VERHERRLICHUNG DER ARBEIT:
    „Der Islam schützt und würdigt die Arbeit, welche sie auch sein mag, denn das Wohl der Gemeinschaft hängt immer davon ab, daß jeder seine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen verrichtet.“

    Zitiert aus Der ewige Sündenbock von Dr. Tilman Tarach, 4. Aufl.: Juli 2011, Seite 40-42.

  7. Eso-Policier
    Montag, 4. Februar 2013 18:03 8

    „Israel soll sich auf die Grenzen von 1960 zurückziehen. Dies ist nicht gefährlich,…“

    was bin ich doch froh, einen solch kompetenten Kenner der Nahöstlichen Situation in diesem Blog lesen zu dürfen 😉

  8. @ xRatio …
    Wenn ich jetzt sagen würde: „Der dunkelhäutige
    Mitbürger mit Migrationshintergrund hat seine
    Schuldigkeit getan – der dunkelhäutige Mitbürger
    mit Migrationshintergrund kann gehen“!…..dann
    käme der Mohr wohl nie vom Fleck!!!

  9. @Benjamin Sanchez Montag, 4. Februar 2013 17:00 7

    Wenn mich nicht alles täuscht, läuft das auf die gleichen Maximen auch einer anderen monotheistischen Religion hinaus.

    „Ora et labora“, „Armut, Keuschheit und Gehorsam“, „Wachset und mehret Euch“ usw.

    Kein Wunder, daß sie sich verbrüdert haben, angeblich denselben „Gott“ anbeten etc.

    Was sollen da jährlich 100.000 ermordete und noch mehr vertriebene Christen?
    Gibt ja genug davon.

    xRatio

  10. Diese Tradition besteht leider schon bedeutend länger.

    Insofern hat die 68 Jahre andauernde Gehirnwäsche ihren Zweck in vollem Umfang erfüllt. Kaum einer weiß noch, daß der antifaschistisch, -kapitalistisch verbrämte Antisemitismus und Antizionismus, seit dem 19. Jahrhundert quasi mit zum „Programm“ der Roten Sozialisten gehörte.

    Deshalb treten sie, meiner Meinung nach, in diesem Sinn auch keine Nachfolge an, sondern sind sich einfach treu geblieben. Sie begeben sich, im Bewußtsein ihrer neu gewonnenen gesellschaftlichen Dominanz in der heutigen Zeit, lediglich zu ihren Wurzeln zurück.

    Die nach 45 von den Sozialisten/Kommunisten zu suggestiven Zwecken in die Historie eingeführten Stereotype, wie: „der Judenhass der Nazis“ etc., haben sich durch endlose Wiederholungen und konstanter Faktenleugnung im Geschichtsbewußtsein der nachgeborenen Gesellschaft (nicht dem der Zeitzeugen) nachhaltig verfestigt.

    Die Linken haben mit Hilfe dieser zäh durchgehaltenen Abwehrstrategie seit Kriegsende unglaublich erfolgreich von der bereits lange vor 33 und ursächlich von ihnen selber neu initiierten Judenfeindlichkeit in ganz Europa, abgelenkt.

    Diese war nichts, was die Nationalen Sozialisten damals als Alleinstellungsmerkmal in Anspruch hätten nehmen können.

    … „Die sozialistische und kommunistische Bewegung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts vertrat in der absoluten Mehrheit eine antizionistische Position. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich innerhalb der Linken die Bedeutung des Begriffs »Zionismus« allerdings verschoben, was bei den Verfolgungen von JüdInnen in der Sowjetunion, der CSR und der DDR Ende der 1940er-Jahre offensichtlich wurde. (…) Aber auch der »Antizionismus« der Neuen Linken nach 1967 trug antisemitische Züge.”
    http://phase2.nadir.org/rechts.php?artikel=630&print

    Die Idee vom Verschwinden des „Judentums“, wurde erstmalig von Marx in seiner Schrift zur Judenfrage (1843) thematisiert und gipfelte in dem Satz:
    „Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum.”:
    http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

    Dieser Satz wurde von seinen Anhängern scheinbar verinnerlicht. Daher kam es unter dem Aufkommen des Sozialismus marxscher Prägung bereits ab Mitte der 1870er Jahre zur einer europaweiten Welle des Antisemitismus unter den Sozialisten.

    Der zuerst 1844 in Paris veröffentlicht Marxsche Aufsatz, erschien 1850 auch in französischer Übersetzung. Im Zusammenhang des Berliner Antisemitismusstreites veröffentlichte die Zeitung „Sozialdemokrat“ (wichtigstes Organ der damaligen SAP) 1881 den zweiten Teil des Aufsatzes. Der gesamte Text erschien im Oktober 1890 im Berliner Volksblatt, bei dem Wilhelm Liebknecht (nun SPD) tätig war.

    Im Oktober 1893 kam es auf dem Kölner Parteitag der SPD zur Debatte hinsichtlich der Frage, wie man sich gegenüber dem wieder neu aufkeimenden Antisemitismus verhalten solle.

    Während Liebknecht*) davon überzeugt war: „Ja, die Herren Antisemiten ackern und säen und wir Sozialdemokraten werden ernten. Ihre Erfolge sind uns also keineswegs unwillkommen“, erklärte Bebel*) zuversichtlich: „In seinem Kampfe um die Herrschaft wird der Antisemitismus genöthigt werden, wider Willen über sein eigenes Ziel hinauszuschießen, … Auch für die hessische Bewegung ist es nicht mehr ausreichend, gegen die Juden allein loszugehen, sie muß sich bereits gegen das Kapital überhaupt wenden; ist erst dieser Moment da, dann kommt auch der Zeitpunkt, wo unsere Anschauungen auf fruchtbaren Boden fallen und wo wir den Anhang gewinnen werden, den wir augenblicklich noch vergebens erstreben.“

    *)Wilhelm Liebnecht: Rosemarie Leuschen-Seppel: Sozialdemokratie und Antisemitismus. Bonn 1978, S. 155

    *) August Bebel: Vorschlag einer Resolution zum Thema Antisemitismus und Sozialdemokratie: Iring Fetscher: Marxisten gegen Antisemitismus, Hamburg 1974, S. 76

    Der Antisemitismus war demnach offenbar nichts, was sie für bekämpfenswert hielten, sondern zu eigenen Zwecken zu instrumentalisieren gedachten.

    Auch der in SPD-Kreisen gern zitierte Satz, vom Antisemitismus als dem „Sozialismus des dummen Kerls“, der Bebel als Beleg für den Kampf der SPD gegen den Antisemitismus zugeschrieben wird, stammte nach seiner eigenen Angabe überhaupt nicht von ihm, sondern von Ferdinand Kronawetter*).

    Bebel sagte 1893 in einem Interview dazu, es sei „ein hübscher Einfall“, der aber „die Sache doch nicht“ treffe. (Hermann Bahr, Der Antisemitismus. Ein internationales Interview (1894), Königstein/Taunus 1979, 24).

    *) Kronawetter hatte jedoch niemals der SPD angehört; er schloß sich keiner der Parteien an.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Kronawetter

    Zum vierzigsten Todestages von Marx 1923 reproduzierte diesmal das KPD-Organ „Die Rote Fahne“ einen Auszug aus dem zweiten Teil von „Zur Judenfrage“ einschließlich des Schlusssatzes „Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum“, versehen mit dem eigenen Zusatz: „Den Nationalsozialisten ins Stammbuch“.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Judenfrage#Marx.E2.80.99_pers.C3.B6nliche_Verbindung_zum_Judentum

    Als die Nationalen Sozialisten nach der Wahl im Mai 1928 feststellten, daß ihre Antisemitische Wahlpropaganda bei der Bevölkerung sehr schlecht angekommen war und zu schmerzhaften Stimmverlusten geführt hatte, beschlossen sie, ihre Taktik zu ändern und stellten andere, erfolgversprechendere Themen in den Vordergrund.

    Was ihnen den Vorwurf der Sozialistischen Brüder einbrachte, überhaupt keine Sozialistische Arbeiter-Partei zu sein, sondern mit dem „Jüdischen Kapital“ zu paktieren.
    http://jungle-world.com/artikel/2011/28/43608.html

    Besonders die KPD tat sich bei der Bekämpfung der „Jüdischen Kapitalisten“ hervor und auch Berührungsängste zu den Nationalen Sozialisten gab es dort keine.

    Die spätere Vorsitzende des Politischen Büros des ZK der KPD, Ruth Fischer, forderte während einer Rede vor NS Studenten 1923:
    “Tretet die Judenkapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne, zertrampelt sie.”

    Einige Jahre später forderte Walter Ulbricht den Niedergang der “jüdischen Ausbeuter”.

    … „In der heutigen Diskussion, wie sie im Streit um den Antisemitismus in der Linkspartei wieder aufflammt, herrscht das Bild vor, in Westeuropa sei der antizionistische Antisemitismus erst nach dem Sechs-Tage-Krieg entstanden. Die Gleichsetzung von Zionismus und Nationalsozialismus habe sich aus dem Wunsch ergeben, die deutsche Schuld zu relativieren. (…)

    Doch die KPD nahm ähnliche Gleichsetzungen bereits in den zwanziger Jahren vor. Das könnte bedeuten, dass sich »linker« Antimsemitismus nicht nur aus den Motiven des sogenannten sekundären Antisemitismus, sondern aus einer viel weiter zurückreichenden Traditionslinie speist.” …
    http://jungle-world.com/artikel/2011/28/43608.html

    „Nicht nur in der ZK-Erklärung Kommunismus und Judenfrage, sondern auch in den Beiträgen der Roten Fahne wurde der Zionismus in die Nähe des Faschismus gerückt. Dabei bezeichnete der Begriff »Zionismus« nicht nur die zionistische Bewegung, sondern auch die JüdInnen, die bereits seit dem 19. Jahrhundert oder noch länger in Palästina lebten. (…)

    Hermann Remmele, der 1929 auf einer ZK-Sitzung ein Kurzreferat über die Situation in Palästina hielt, sprach von »130 Zionisten« in der KP Palästina und behauptete dann, dass »nur die Araber« als revolutionäre Kraft im britischen Mandatsgebiet in Frage kämen. Die KP Palästina habe, so Remmele, »160 Mitglieder, davon 30 Araber, die anderen 130 Zionisten. Es ist ganz klar, daß diese Partei nicht eine solche Einstellung haben kann, wie sie dem Gesetz der Revolution entspricht. Gerade das unterdrückte Volk, jene Schicht des Volkes, die das revolutionäre Element, den Verhältnissen entsprechend, überhaupt ausmachen kann, sind nur die Araber.«”
    http://phase2.nadir.org/rechts.php?artikel=630&print

    Da heute sich heute stetig aufeinander zu bewegt, was vor fast 95 Jahren mal zusammengehörte und im Westen 68 neu erfunden wurde, knüpft man scheinbar dort wieder an, wo man im Dezember 1918 auseinander gedriftet war und macht sich dementsprechend die alten Sichtweisen wieder zu eigen.

    MM: Wiederum mein Dank an Sie für diese exzellenten Fundstellen. Sie bereichern diesen Artikel um wertvolle Zusatz-Informationen.

  11. @ MM
    Danke auch. Es ist mir sehr wichtig diese Zusammenhänge immer wieder anzusprechen.

    Denn es ist unerträglich, wie die Roten Linken sich nachträglich zu selbstlosen Widerstandskämpfern gegen den „Faschismus“ stilisierten und sich auf diese Weise dreist von jeder Verantwortung und allen damals geschehenen Untaten freisprechen. Obwohl sie in Wahrheit doch nur Konkurrenten in der gleichen Sache waren, nämlich der Abschaffung der Demokratie, hin zur Einführung der Diktatur, und das mit den gleichen unmenschlichen Methoden.

    Überall wo die Roten Sozialisten an die Macht kamen und noch sind, herrschte und herrscht der gleiche Terror, den sie damals angeblich bekämpft haben wollen. Nein, es ging ihnen damals, wie auch heute, immer nur um die Macht.

    Und heute nutzen sie diesen, sich selbstverliehenen, unverdienten Heldenmythos um jeden von ihnen als Nicht-Linken identifizierten mit der Nazikeule diskretitieren und ungestört ihre alten Träume verwirklichen zu können.

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