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 Schwedens Linke

Die Verarsche der Linken ist grenzenlos: Schwedens Linke lässt gegen das organisierte Verbrechen demonstrieren, das sie selbst importiert hat.

Malmö: Schwedens Linke demonstriert gegen sich selbst

Geschrieben von ,  Jan 7, 2013

Unter der großspurigen Parole “Jetzt reicht es verdammt nochmal!” fand am Freitagnachmittag eine Demonstration gegen illegalen Waffenbesitz und organisiertes Verbrechen auf dem Gustav-Adolf-Platz in Malmö statt. Laut einiger Medien nahmen gut zehntausend Personen teil. Initiator der Demonstration war der sozialdemokratische Reichstagsabgeordneter Luciano Astudillo. 

Irrsinn auch in Schweden: Linke Politiker rufen zur Demo gegen die Konsequenzen ihrer eigenen Immigrationspolitik auf

Es ist natürlich bequem, gegen kriminelle Gewalt zu demonstrieren. Als Freunde von Recht und Ordnung müssen wir uns doch etwas wundern, dass Politiker zu einer Demonstration gegen die Konsequenzen ihrer eigenen Politik aufrufen.

Die Ursachen für die organisierte Kriminalität liegen zum großen Teil an den offenen Toren Malmös, die ja direkt mit der Politik der unkontrollierten Einwanderung und der weitgeöffneten Grenzen verbunden, welche die aktuelle bürgerlicher Regierung weiterführt und von der sozialdemokratischen Regierung vor einigen Jahrzenten eingeleitet wurde. Für die Segregationshavarie Malmös und das Abrutschen in den kriminellen Sumpf ist zum größten Teil Astudillos Partei schuld, weil die Stadt seit Jahrzenten eine starke sozialdemokratische Festung ist.

Was nützt ein Aufruf gegen etwas, dessen Ursachen man nicht sehen will oder nichts dagegen tun will? Denkt Astudillo, dass es die Pflicht der Regierung ist, die Strafe für Waffenbesitz um einige Monate zu erhöhen, welche kaltblütige Mörder abschrecken soll und Schwerstkriminelle auf den Pfad der Tugend zurückholt? Das ist natürlich der Gipfel der Naiviät, also muss man sich fragen, ob Astudillo überhaupt selbst daran glaubt, oder ob es nur eine Sache für die Gallerie ist, um die Verantwortung der jetztigen Regierung überzustülpen, für eine Politik, für die sieben von acht Reichstagsparteien genauso mitverantwortlich sind. Die achte Partei, die wirklich etwas in Malmö bewirken könnte, wollen die anderen Parteien nicht mal mit der Zange anfassen.

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Originalartikel:hier, Sydsvenskan, DN

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Weiterführende Links:

  1. Das Malmö-Desaster: Eine islamisierte Stadt wird zum Lehrbeispiel für Europas Ende
  2. Eurabia: Ein schwedischer Bericht aus dem Jahre 2009 (!) warnt vor der Radikalisierung der Muslime in den Vorstädten
  3. Ingrid Carlqvist, schwedische Schriftstellerin, zur Islamisierung: “Ich will mein Land zurück!”
  4. Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Schweden

 

 

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