Weiße Rose: Vor 70 Jahren wurden Hans und Sophie Scholl verhaftet.


Weiße Rose

Das letzte lebende Weiße-Rose-Mitglied († 4.Dez.2012) Susanne Zeller-Hirzel im Kreis der Mitglieder der neugegründeten “Weißen Rose”:

Von links nach rechts: Willi Schwend, Balbina Klein, Thomas Weiß, Conny Axel Meier, Susanne Zeller-Hirzel, Michael Stürzenberger, Michael Mannheimer, Marc Doll, Marion Dambmann

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Von Weiße Rose

Vor 70 Jahren starben Sophie und Hans Scholl sowie Christoph Probst unter dem Fallbeil der Nazis in München

Am gestrigen Montag auf den Tag genau vor 70 Jahren wurden die Geschwister der Weißen Rose, Hans und Sophie Scholl, von der Gestapo verhaftet. Bereits vier Tage später, am 22. Februar 1943, wurden sie in Stadelheim, München, zusammen mit ihrem Widerstandsgefährten Christoph Probst, per Fallbeil hingerichtet. Vorsitzender Richter war der NSDAP-Blutrichter Freisler.  

Mitglieder waren neben den Studenten Hans und Sophie Scholl ihre Kommilitonen Christoph Probst, Willi Graf und Alexander Schmorell sowie der Universitätsprofessor Kurt Huber. Ein Hausmeister entdeckte Hans und Sophie, als sie am 18. Februar 1943 Flugblätter in den Lichthof der Universität warfen.


 

Susanne Zeller-Hirzel (Mitte) zeigt Mitgliedern der neugegründeten Weißen Rose im Juli 2012, kurz vor Ihrem Tod, Fotos aus den 40er Jahren und Briefe von Sophie Scholl 

Deren letztes Mitglied, die am 4. Dezember 2012 verstorbene Susanne Zeller-Hirzel, die die beste Freundin von Sophie Scholl war, entkam dem  Todesurteil durch Freisler nur durch den Umstand, dass man bei einer Hausdurchsuchung keine Flugblätter finden konnte. Sie wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die sie teilweise im damaligen Zuchtaus Heilbronn absaß.

Im selben Heilbronn laufen gegenwärtig zwei Prozesse gegen das Weiße-Rose-Mitglied Michael Mannheimer wegen angeblicher Volksverhetzung (Grund: Mannheimer warnt vor der massiven Islamisierung ) und angeblicher Beleidigung des Politiker Albert Bodenmiller, der einer Koalititon der Linkspartei in Rottenburg (Schwarzwald) vorsteht.

Susanne Zeller-Hirzel: Zuerst von den Nazis verfolgt, erfuhr sie an ihrem Lebensende eine neue (publizistische) Verfolgung seitens der Linken

Während der nachfolgenden Jahre als Vorzeige-Widerstandsfrau mit zahlreichen Ehrungen überschüttet, erkannte sie bereits Jahre vor ihrem Lebensende, dass sich in Deutschland eine neue Diktatur etabliert hatte: Die Dikaktur der Alt-68er, die nach ihrem erfolgreichen Marsch durch die Instanzen nahezu alle Medien und weite Teilen der Politik quasi-totalitär beherrscht und in Deutschland eine Meinungsdiktatur ala DDR und ehemaliger Sowjetunion errichtete.

Unter dem Deckmantel des Antifaschismus kommen heute die alten Denkstrukturen und Verhaltensweisen wieder offen zutage. Was früher die braune SA war, ist heute der schwarze Block. Sie übten und üben wieder Gewalt aus gegen jeden, der von ihnen als politischer Gegner eingestuft wird. Sie strebten und streben wieder danach, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen, um sie durch eine sozialistische Diktatur zu ersetzen. Sie verbreiten offen Terror gegen ihre Mitmenschen und deren Land.

Von den Medien fast völlig ignoriert oder gar verniedlicht, von Teilen der Politik hofiert und vom Staat mit Steuergeldern unterstützt, um gegen Andersdenkende vorzugehen, bilden Linksextremisten auf Staatsebene heute eine der größten Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat. Auf individueller Ebene sind sie die größten Verbrecher gegen Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit. Kein Wunder, dass im aktuellen Verfassungsschutzbericht neben der Warnung vor Salafisten ein Anstieg von linksextremen Gewalttaten von über 25 Prozent registriert ist.

Susanne Zeller-Hirzel als junges Mädchen und 1960

Von da an erfuhr sie eine ähnliche – wenn auch nicht physische – Verfolgung seitens der NS-Nachfolger: Die Linksmedien ignorierten sie entweder vollkommen – oder schrieben ihre eine Art neo-nazistische Altersdemenz zu. Ihr Vergehen: Sie erkannte die Gefahr von links, die sie in diversen Gesprächen mit mir als genauso gefährlich einstufte wie die Gefahr des damals aufkommenden Nationalsozialismus.

Ihr Tod war den wenigsten Medien auch nur ein einziges Wort des Gedenkens wert.

Zusammen mit acht patriotischen Aktivisten reaktivierte Susanne Zeller-Hirzel am 7. Juli in Stuttgart die Weiße Rose und appelliert an alle demokratischen Bürger Deutschlands, beim Widerstand gegen den neuen Faschismus und seinen politischen Unterstützern mitzumachen. Zwei Kernbotschaften vermittelt die neue “Weiße Rose”:

1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung

2. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute “Antifa”

 

Wir, die Mitglieder der wiedergründeten Weißen Rose, gedachten am gestrigen Montag in aller Stille den tapferen Kritikern und Widerstandkämpfern gegen das NS-Unrechtsregime.

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Nachtrag:

Sophie Scholl würde sich im Grabe herumdrehen,wenn Sie wüsste das an der Sophie-Scholl Gesamtschule Islamunterricht erteilt wird:

http://www.sophie-scholl.schulnetz.hamm.de/unterricht/islamische-unterweisung/

Denn sie wußte um die Gemeinsamkeiten von Islam und Nationalsozialismus:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=d51poygEXYU

Und auch heute schließt sich der Kreis noch immer zwischen Islam und Nationalsozialismus.

Weiterführende Links:

  1. Die Rückkehr der „Weißen Rose“
  2. Wer sind die Erben der “Weißen Rose”?
  3. Susanne Zeller-Hirzel ist tot
  4. Wenn eine Tote falsche Freunde hat
  5. Video: Die Wiedergründung der Weißen Rose
  6.  Marc Doll und Weiße Rose in serbischer Zeitung
  7. HILDE BENJAMIN (die “Rote Guillotine”): Das DDR-Pendant des NS-Scharfrichters Freisler
  8. Auch SPD voll auf Hitlers judenfeindlichem Kurs: Nahles sieht “gemeinsame Ziele” zwischen SPD und der Fatah-Terrororganisation

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