Medienhetze total: “Tatort” stellt Islamkritiker als böse und perfide Schurken dar


Tatort und Islam

Wie Medien lügen: In fast allen Spielfilmen und Krimis wird auch im Tatort der Islam meist als friedliche Religion dargestellt – und Moslims waren trotz Anfangsverdacht selten die Täter. Doch über 20.000 Terroranschläge seit 9/11 mit knapp 2 Mio Toten sprechen eine ganz andere Sprache
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“Zwischen den Fronten”

Von Monika Kaufmann

So lautete der Titel des neuesten Tatorts aus Wien zum ersten Mal gesendet am letzten Sonntag (17.02.2013). Die Geschichte ist im Grunde unerheblich, etwas verworren erzählt, aber das ist nicht das Problem. Das Problem ist vielmehr, dass hier zum ersten Mal in einem deutschsprachigen Krimi Islamkritiker als die absolut bösen und perfiden Schurken dargestellt werden.

Links”korrekte” Meinungs-Diktatur: In Krimis sind Moslems fast nie die Täter. AmEnde ist der Schurke meist der böse Westen

Islamverrlichung bzw. –verniedlichung – je nachdem aus welchem Blickwinkel man das betrachtet – hat eine lange Tradition in den westlichen Medien. Ich sehe mir sehr gern Krimis an, also kann ich in erster Linie darüber Auskunft geben. Es gibt eine Tendenz, die man in deutschsprachigen Krimis immer wieder beobachten kann, wenn das Verbrechen in irgendeiner Weise mit einem islamischen Milieu zu tun hat. Der Verdacht der ermittelnden Komissare fällt zunächt auf Mohammedaner, erhärtet sich, denn es spricht ja Einiges dafür, dass sie die Täter sind; aber zum Schluss sieht alles ganz anders aus. Die böswillig verdächtigten Mohammedaner sind völlig unschuldig und die Schurken finden sich ganz woanders. Dieserart Plots sind mittlerweile gängig in westlichen Ländern. Ich habe mich 2010 darüber mit Robert Spencer unterhalten, der mir bestätigte, dass es im amerikanischen Fernsehen in keiner Weise anders aussieht. Appeasement wohin das Auge blickt.

“Soko Leipzig” bot Forum für Islamverherrlichung

Mir ist noch eine Geschichte der Soko Leipzig vor ein paar Jahren in Erinnerung. Der islamische Ehemann einer deutschen Konvertitin und seine Zweitfrau waren ermordet worden. Der Verdacht fiel abwechselnd auf die Konvertitin, auf den Bruder des Ermordeten und auf den Vater des Sohnes der Konvertitin, der sich natürlich auch nicht richtig um sein Kind kümmerte. Zum Schluss kam raus, dass der Vater der Konvertitin der Täter war, weil er nicht wollte, dass sein Enkel Moslem wurde. Aber das war nicht das Schlimmste an der Geschichte, viel schlimmer war vielmehr, dass im Zuge der Ermittlungen der Konvertitin ein Forum gegeben wurde, ihre Gründe für den Übertritt eingehend zu erläutern, was natürlich immer auf Islamverherrlichung herausläuft. Und das in der Soko Leipzig, deren Leiter Hajo Trautschke ist, gespielt von Andreas Schmidt-Schaller, der schon in vielen DDR-Produktionen mitgewirkt hat und bei jeder passenden Gelgenheit durchblicken lässt, dass er als überzeugter Atheist lebt. Wenn es um irgendwelche christlichen Gruppierungen geht, wird die Karte immer wieder gezogen, aber nicht beim Islam, da hält man sich bedeckt.

DuMont-Verlagsgruppe: Immer wieder ganz vorne bei der Verteufelung der Islamkritik

Aber zurück zum neuesten Tatort. Bislang hat sich also immer herausgestellt, die Mohammedaner sind unschuldig und die Schuldigen sind böse Einheimische. Aber diesmal wird noch eins drauf gesetzt; die Schurken sind nicht irgendwelche autochthonen Fieslinge, es sind solche, die den unschuldigen Mohammedanern alles anhängen und die wunderbare Weltreligion Islam zu Fall bringen wollen. So hat denn auch das „Prisma“, das ist die den DuMont-Zeitungen in NRW beiliegende Fernsehprogrammvorschau diesen Tatort unter der Überschrift „Die Rechten und ihr Islam“ angekündigt. Hier wird so richtig Stimmung gemacht. Aber der DuMont-Verlag war ja schon früher mit den Nazis verbandelt. Wenn man sich mit der einen Ideologie versteht, dann mag mag man auch die andere. Nicht umsonst hat sich Hitler so gut mit dem Großmufti von Jerusalem verstanden. Zwischen Islam und Nazismus schwingt mehr als eine gewisse Seelenverwandtschaft. Die beiden verbinden dieselbe Barbarei und dieselbe Unwertvorstellung.


Auch in meiner Programmzeitschrift wurde die Produktion in der Vorankündigung hochgelobt. Man schreibt:

„Die Österreicher packen erneut ein heißes Eisen an. Dieser Mut zahlt sich aus – der Einsatz atmet eine fiebrige Spannung und. Die komplexe Geschichte punktet zudem mit wunderbar bösen Dialogen. Sehr stark!“

Was an einem verworrenem, diffus erzählten Plot komplex sein soll, erschließt sich dem mathematisch gebildeten Zuschauer allerdings nicht so ganz. Auch zur Komplexität gehört eine gewisse Logik oder zumindest Konsequenz im Denken. Man muss sich hier ernsthaft fragen, warum der renommierte Schauspieler Harald Krassnitzer, der den Wiener Komissar Moritz Eisner spielt, sich auf diesen Schwachsinn eingelassen hat.

Aber bei diesem Tatort spielt natürlich auch noch eine Rolle, dass es sich um eine österreichische Produktion handelt. Die Österreicher kommen dem Islam noch mehr in vorauseilendem Gehorsam entgegen als die Deutschen. Mit dem k.u.k.-Gesetz von 1912 hat man in Österreich den Islam als vollwertige Religion anerkannt, was damit zusammenhing, dass Teile des Balkans (Bosnien, Kroatien), die sehr zum Missfallen der einheimischen Bewohner mit Mohammedanern durchsetzt waren, zur k.u.k Monarchie gehörten. Dies ist in Deutschland bislang noch nicht geschehen, weil es bislang an den richtigen Ansprechpartnern fehlt. Es ist dies einer der sehr wenigen Fälle, wo sich die deutsche Penibilität auszeichnet.

Irrsinnige Justiz in Österreich: Elisabeth Sabaditsch-Wolf sagte die Wahrheit über Mohammeds Pädophilie. Dennoch wurde sie wegen “Wertungsexzess” verurteilt

Aber nicht nur Tatort-Produktionen bleiben in Österreich wegen dieser bescheuerten Gesetzgebung auf der Strecke. Auf der letzten Veranstaltung mit Geert Wilders in Bonn, am 02.02.2013 in Bonn kam auch unsere Mitstreiterin Elisabeth Sabaditsch-Wolf zu Wort, die in Österreich verurteilt wurde, weil sie wahrheitsgemäß d.h. biographiegemäß festgestellt hatte, dass der selbsternannte Prophet ein sechsjähriges Mädchen geehelicht und an derselben dann die Ehe vollzogen hatte, als sie neun Jahre alt war. Der Wahrheitsgehalt der Aussage der Beklagten wurde in keiner Weise in Frage gestellt, aber sie wurde verurteilt, weil sie, so heißt es in der Begründung, einem “Wertungsexzess” unterliege.

Heißt es dann vielleicht in der Zukunft auch, dass man etwa über Stalin nicht im Zusammenhang mit seinen genozidären Gulags reden darf? Sie entsprechen ohne Frage der Wahrheit (wie Mohammeds Pädophilie) – aber laut österreichischem Gerichtsurteil wäre Stalin dann wegen eines “Wertungsexzesses” beleidigt worden. Abwegig? Keinesfalls. Man sehe sich das 2012 eingeleitete Strafverfahren wegen “Prophetenbeleidigung” gegen den weltberühmten deutschen Medizinhistoriker Armin Geus durch die Marburger Staatsanwaltschaft an. Nur infolge eines erstklassigen Anwalts und dem Vorbingen dieses unfassbaren Angriffs auf die Wissenschaftsfreiheit vor der OECD-Konferenz letzten Jahres in Warschau ist es zu verdanken, dass das Verfahren gegen Geus eingestellt wurde. (s.u.)

Das Wort “Wertungsexzess” existiert übirgens nicht im deutschen Sprachgebrauch – auch nicht im juristischen, wie mir mein Schwager, ein Richter, bestätigte. Offensichtlich ist es möglich Sprache zu vergewaltigen und zu verbiegen. Der menschlichen Dummheit sind keine Grenzen gesetzt. Aber alles ist erlaubt, wenn es dem Islam dient.

MM: Für Fremdbeiträge gilt, dass diese ausschließlich die Meinung des jeweiligen Verfassers widergeben

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Weiterführende Links:

  1. Wegen Mohammedkritik: Strafverfahren gegen renommierten deutschen Medizinhistoriker
  2. EILMEDLUNG: Historischer Sieg gegenüber Kritikverbot an Mohammed: Staatsanwaltschaft Marburg stellt Ermittlungsverfahren gegen Prof. Dr. Geus wegen Volksverhetzung ein.
  3. Hexenjagd gegen Islamkritiker: Haben Medien und Politiker Schuld an dem Mordversuch an Lars Hedegaard?
  4. Ex-Ossi: “Kritik an der Sowjetunion wurde damals so behandelt wie heute die Islamkritik”
  5. Der Mordanschlag auf den dänischen Islamkritiker Lars Hedegaard im Spiegel der Systemmedien
  6. Als es noch kritische Stimmen zur Massen-Immigration nach Deutschland und Europa gab
  7. Erste rechtskräftige Verurteilung in Österreich wegen Islamkritik
  8. Der Skandal hinter dem Skandalurteil gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff
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