Michael Stürzenberger entlarvt den Münchner ZIEM Aktivisten Dr. Wimmer als Unterstützer der totalitären Apartheids-Religion Islam


Michael Stürzenberger im Gespräch mit Stefan Jakob Wimmer

Der bayerische Landesvorsitzende der “Freiheit”, Michael Stürzenberger  (links) und der stellvertretender Vorsitzender des “ZIEM e.V.”, Dr. Jakob Wimmer (mit brauner Zipfelmütze)

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Ist Jakob Wimmer, Orientalisten und Dozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, heimlich zum Islam übergetreten?

Stefan Jakob Wimmer (rechts) ist stellvertretender Vorsitzender des “ZIEM e.V.”, also sozusagen der zweite Mann hinter Imam Bajrambejamin Idriz. Zusammen mit ihm will er unbedingt das Europäische Islamzentrum in München bauen, möglichst zentral beim Stachus. So hielt er sich bei der Kundgebung der FREIHEIT am Samstag stundenlang auf dem Marienplatz auf und verteilte Flyer mit rosarot-naiv-idealisierten Darstellungen des moslemischen Megaprojektes.

Von Michael Stürzenberger (Quelle

Gespräch mit Stefan Jakob Wimmer

Wir nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Ägyptologen, Orientalisten und Privatdozenten an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Fachreferenten für Hebraica und Alter Orient an der Orientabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, solch einen kundigen “Experten” zu treffen?

Dr. Wimmer (links): Freund der Apartheids-Religion Islam, ,Ägyptologe, Orientalist und Privatdozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München 


Wimmer hatte am 7. Februar übrigens im vollbesetzten Fürstensaal der Münchner Staatsbibliothek sein Buch “München und der Orient” vorgestellt. Beim Vorlesen aus dem Kapitel über die ach so “glückliche” Zeit in Al-Andalus mit einem “Austausch der Kulturen” zwischen Moslems, Juden und Christen war klar, wohin die Reise bei Wimmer geht: Zu einer dreisten Schönfärbung und Vertuschung der knallharten Machtherrschaft des Islams.

Bild oben: Dr. Wimmer bei seiner Geschichtsklitterung über den angeblich toleranten Al-Andalus-Islam, der in Wirklichkeit spanische Nichtmuslime als Arbeitstiere und Steuerzahler (“Dhimmis”) hielt und gegen “Ungläubige” immer wieder mit Pogromen vorging. Hunderttausende spanische Christen und Juden wurden von den islamischen Besatzern abgeschlachtet. Ein Skandal, dass dies von einem Ägyptologen ungestraft unterschlagen werden darf.

Er verschweigt natürlich, dass Juden und Christen in dem knapp 800 Jahre andauernden Moslem-Regime im spanischen Al-Andalus wie üblich als minderwertige Dhimmis unterworfen waren, Schutzsteuer zahlen mussten, statt auf Pferden nur auf Eseln reiten durften, den Blick senken und die Wegseite wechseln mussten, wenn die Herrenmenschen kamen, sich von denen auch schlagen lassen mussten, wenn es jenen gefiel und sich natürlich auch nicht wehren durften, sonst wurde die Hand abgehackt. Juden und Christen hatten weniger Rechte, auch vor Gericht, und mussten mit einem gelben Abzeichen den Vorläufer des Nazi-Judensterns auf der Kleidung tragen. Selbstverständlich durften sie auch keine weiblichen Herrenmenschen heiraten und hatten Verbote für wichtige Berufe.

Bei dieser unerträglichen Orient-, Islam- und Moslem-Lobhudelei hielt auch der städtische Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers eine Rede, in der er allen Ernstes meinte, der Begriff “Integration” sei “nicht zielführend”, da er ein “Subjekt-Objekt”-Verhältnis impliziere, bei dem “der eine den anderen” integriere. Wir müssten uns vielmehr “kulturell öffnen” und “vorurteilsfrei zuhören”. Eine Leitkultur dürfe es daher nicht geben. “Differenzen und Diskurse” müsse man “aushalten”. Man müsse die “Potentiale” und die “Kreativität” der Migranten erkennen. Die “Fehleinschätzungen der Politik” werde durch die Wahlwerbung rechtspopulistischer Splittergruppen deutlich. Küppers meinte:

“Seien wir neugierig”

Imam Idriz durfte bei dieser gespenstischen Veranstaltung, über die wir noch ausführlicher berichten werden, natürlich auch seine wohlfeilen Taqiyya-Sprüche von einem “pluralen und weltoffenen” München, der “Vereinbarkeit von Islam und Moderne”, für “Glaubensfreiheit aller”, “Gleichheit von Mann und Frau” etc absondern.

Meist an seiner Seite oder im Hintergrund: Sein Rechtsanwalt Hildebrecht Braun, früher FDP-Bundestagsabgeordneter, der gerne auch mal eine Zeitung telefonisch bedroht, wenn sie negative Artikel – also die Fakten – über seinen Schützling zu veröffentlichen gedenkt.

Dies aber nur zur Vorbereitung auf die geistige Ebene, auf die man sich bei einem Gespräch mit Herrn Wimmer begibt.

Zu dem von Wimmer erwähnten ominösen Kirchenbau in Katar ist zu erläutern, dass sich dieses Gebäude ohne Kirchturm und Glocken abgelegen in der Wüste befindet. Da der Emir von Katar viele Christen als Arbeitssklaven Gastarbeiter im Land hat, konnte er wohl nicht ganz umhin, eine solche Kirche hinzustellen. Sie muss 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz stehen, denn es gibt schließlich in Katar viele Friedensreligionisten™, die ihre Friedlichkeit™ gegenüber Christen in ihrer Vorstellung eines “interreligiösen Dialoges” auch unter Beweis stellen möchten.

Wimmer ist übrigens nach eigenen Angaben mit einer palästinensischen Moslemin verheiratet. Er war am 8. Dezember mit einem kleinen Mädchen bei der Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Hohenzollernplatz und stellte sie als “Muslimin” vor.

Das ist spannend. Verheiratet mit einer Moslemin und offensichtlich mit einer Tochter, die Moslemin ist. Nach islamischem Recht darf eine Moslemin aber keinesfalls einen Nicht-Moslem heiraten. Als ich ihn am Marienplatz fragte, ob er zum Islam konvertiert sei, wollte er keinen Kommentar abgeben. Das sei seine “Privatsache”. In diesem Fall ist das aber sehr wichtig, denn dieses Heiratsverbot des Islams ist ein absolutes Integrations- und Vermischungshindernis. Es wäre doch wegweisend, wenn die Frau des Herrn Wimmer dieses Verbot gebrochen hätte. Ein Anstoß zur Modernisierung des Islams! Aber Wimmer schweigt bezeichnenderweise lieber.

Auf die Gewalt- und Tötungsverse des Korans angesprochen, meinte er wie alle Islam-Appeaser, die Bibel enthielte auch gewalttätige Stellen. Auch Wimmer leugnet es, dass die Bibel lediglich Beschreibungen früherer Ereignisse enthält, wohingegen der Koran ein zeitlos gültiges Befehlsbuch ist.

Die katholische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der Stefan Jakob Wimmer wirkt, freut sich bestimmt über Nachfragen, ob man das Christentum wirklich mit dem Islam auf eine Stufe stellen kann:

» dekanat@kaththeol.uni-muenchen.de

Kontakt zu Herrn Wimmer:

» stefan.wimmer@uni-muenchen.de

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  1. Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus
  2. Die Lügen des Imam Idriz in Nürtingen
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