Aufschlussreicher Leserbrief zur Medien-Hetze gegen berechtigte Islamkritik


Doppelmoram Medien s-w

Während sie auf das Christentum und den Islam bei jeder sich ergebenden Gelegenheit eindreschen und dies unter Meinungsfreiheit subsumieren – verteufeln sie umgekehrt jeden Islamkritiker als “Islamhasser”.  Medien haben sich längst mit dem totalitären Islam verbunden und spielen die Vorreiter-Rolle bei der historisch beispiellosen Islamisierung Europas.

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Islam und der alltägliche Rassismus

Wir erleben tagtäglich, in den Medien oder auch bei Kundgebungen, immer wieder dass Bürger, die Religionskritik am Islam üben, als Islamhasser, Rassisten, Rechtsextremisten oder gar Nazis beschimpft werden.

Umso erstaunlicher, als dass die Religionskritik am Christentum, an der katholischen Kirche und dem Papst als selbstverständliches Bürgerrecht in dieser Gesellschaft akzeptiert ist und völlig anders bewertet und in den Medien dargestellt wird. 

Ein gutes Beispiel hierfür sind nicht nur die aktuellen Debatten um die Rolle der katholischen Kirche, sondern die Demonstration gegen den Papstbesuch vom 22.09.2011. Unter dem Slogan:

„Der Papst kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes demonstrierten 15.000 Menschen friedlich und fröhlich. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete setzten ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes.”

Ersetzt man nun das Wort „Papst“ durch das Wort „Islam“ würde die mediale Berichterstattung wohl eine ganz andere sein:


„Der Islam kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Islam. Unter diesem Slogan demonstrierten 15.000 rechtsextremistische Islamhasser feindselig und rassistisch gegen unsere muslimischen Mitbürger und provozierten Gewalt“.

So oder so ähnlich würde die politisch korrekte Berichterstattung wohl lauten, wenn eine solche Veranstaltung durchgeführt würde, was für die Zukunft ja nicht auszuschließen ist, wenn wir diese Missstände ehrlich und religionsübergreifend ändern möchten. Die Realität ist aber leider eine ganz andere. Tatsächlich ist festzustellen, dass die kultursensible Akzeptanz und Toleranz gegenüber dem Islam einen alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft etabliert hat, deren gesellschaftliche Spaltung sich nicht nur durch die institutionalisierte Religionsausübung, sondern auch in dem täglichen Miteinander zum Ausdruck kommt. Wir finden hierzu viele Beispiele im alltäglichen Leben, wie das

  • Reiseportal nur für Muslime,
  • die Personenbeförderung nur für Muslime,
  • Partnerbörsen oder die Halal-Industrie.

Dies alles sind Elemente, die nicht zu der Integration der Muslime beitragen, sondern einen Separationswillen zum Ausdruck bringen und an die dunkelste Zeit Deutschlands erinnern. Auch damals gab es eine Trennung zwischen Juden und Nicht-Juden die das alltägliche Leben durchdrang und heute, völlig zu Recht, als Rassismus verurteilt wird.

Umso unverständlicher, dass die heutige islamische, rassistische Diversifikation zwischen muslimisch und nicht-muslimisch, als kulturelle Bereicherung nicht nur akzeptiert sondern auch noch unterstützt wird. Die Fakten entlarven eindeutig einen Kulturrassismus, der jedoch durch eine integrationspolitisch zielführende Kommunikation relativiert wird. Mit einem demagogischem Euphemismus und Pro-Islamischer Apologetik wird der Bevölkerung ein kultursensibles Verständnis für diesen Rassismus abverlangt, welches sich als bereicherndes Verständnis etablieren soll. Parallel erfolgt hierzu eine Polemik in Bezug auf alle Äußerungen, Aktionen und Positionen die dieser integrationspolitischen Zielführung widerstrebt.

Weder beim Buddhismus, Hinduismus oder anderen Religionen hat sich eine derartige kulturelle Sonderstellung ausgeprägt. Damit hat der Islam in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal, dass es zu hinterfragen und zu kritisieren gilt.

Das Verständnis für dieses Problem vervollständigt sich in dem historischen Hintergrund, welches wir in dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte ergründen können. Diese Zeit war geprägt von einem menschenverachtenden Rassismus bzw. Antisemitismus.

National-Sozialismus und Islam waren sich in ihrem Antisemitismus einig

Der Antisemitismus war die zentrale Gemeinsamkeit von Islam und Nationalsozialismus, die in einer strategischen Allianz zwischen Adolf Hitler und Mohammed Amin al-Husseini realisiert wurde. Operationalisiert wurde dies beispielsweise in der islamischen SS-Division „Handzar“. Zvonimir Bernwald war Soldat in dieser Division. Damit wurde der Grundstein für einen islamischen Rassismus gelegt, der bis heute politisch und gesellschaftlich wirkt. Nach dem Ende des dritten Reiches fanden Nationalsozialisten wie Johannes von Leers Zuflucht in Kairo, ebenso wie Mohammed Amin Al Husseini, der bis zu seinem Tode 1974 nicht für seinen Rassismus und Antisemitismus belangt wurde. Leers war Chef der „ODESSA“ und trat zum Islam über.

Auch literarisch gibt es Gemeinsamkeiten zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. Wie Adolf Hitler’s „Mein Kampf“, das zu den Bestsellern in der islamischen Welt gehört, veröffentlichte der ägyptische Journalist und Theoretiker der Muslimbruderschaft Sayyid Qutb 1950 das islamische Äquivalent „Unser Kampf mit den Juden“ welches bis heute den islamischen Antisemitismus beeinflusst. Ein weiteres Werk sind „Die Protkolle der Weisen von Zion“. Dieses Werk ist die literarische Grundlage der libanesischen Hisbollah für den islamischen Antisemitismus, welches sie auch verfilmten. Mit der Leugnung des Holocaust durch den iranischen Präsidenten und dem islamischen, antisemitischen Aktionen in Berlin und Frankfurt setzt sich der gemeinsame Rassismus von Nationalsozialismus und Islam bis in die Gegenwart fort.

Was würden die Geschwister Scholl wohl heute denken, würden sie noch leben und mitbekommen wie der Islam in unserer demokratischen Gesellschaft etabliert wird und wirkt ? Sophie Scholl würde sich im Grabe herumdrehen, wen Sie wüsste dass an der Sophie Scholl Gesamtschule der Islam unterrichtet wird.

Quelle: #46 Anthropos   (20. Feb 2013 15:41)

http://www.pi-news.net/2013/02/vor-70-jahren-hans-und-sophie-scholl-verhaftet/

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Weiterführende Links:

  1.  Das Islamisierungs-Komplott der Linken gegen die westlichen Gesellschaften
  2. Medienhetze total: “Tatort” stellt Islamkritiker als böse und perfide Schurken
  3. Wer die Islamisierung beenden will, muss zuerst die Linken entmachten
  4. Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”
  5. Der US Islamexperte Robert Spencer über die Verheiratung von Islam und Kommunismus
  6. Türk-SPD: Sozialdemokraten sind führende Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands
  7. Über die sukzessive Abschaffung der Allgemeinen Menschenrechte der UN durch Linke und Islam
  8. Politologe Manfred Kleine-Hartlage: “Warum ich kein Linker mehr bin”
  9. Kommentar eines Altlinken zur Islamierung: “Wollen wir nochmals einen Faschismus verschlafen?”
  10.  Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  11. Unsere linken Systemmedien sind voll auf Hitlers islamophilem Kurs
  12. Spanien will christlichen Islamkritiker in den sicheren Tod nach Pakistan schicken
  13. Die Grünen und ihre iranischen Massenmörder-Freunde
  14. Schwedens Grüne importieren 200.000 Somalier pro Jahr nach Schweden
  15. Der Islam ist der glühendste Hitler-Verehrer
  16. Der Mordanschlag auf den dänischen Islamkritiker Lars Hedegaard im Spiegel der Systemmedien
  17. Auch SPD voll auf Hitlers judenfeindlichem Kurs: Nahles sieht “gemeinsame Ziele” zwischen SPD und der Fatah-Terrororganisation
  18. Sozialistischer Gesinnungsterror ala Stalin: Linke bewerfen Sarrazin mit Kotbeuteln
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  20. 10 Beispiele von schamlosen Medienlügen gegen Syrien
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  23. Christenhasser Mohammed – unsere kirchenfeindlichen Medien lieben ihn
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