Matthias Küntzel: “Warum wird eigentlich über den islamischen Antisemitismus geschwiegen?”

Koran und Judenhass

Der geistige Führer der ´gemäßigten`Abbas-Gang, 
Mufti Muhammad Hussein:

`Das Töten von Juden ist ein religiöses Ziel des Islam´

Quelle

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Warum wird über den islamischen Antisemitismus geschwiegen?

matthiaskuentzel.de, 20 Februar 2013, Von Matthias Küntzel

Über das Buch von Neil J. Kressel, ,The Sons of Pigs and Apes’. Muslim Antisemitism and the Conspiracy of Silence, 269 Seiten, $ 29,95, Potomac Books, Washington D.C., 2012

Kressels Buch beleuchtet eines der großen Rätsel unserer Zeit. Es handelt von der Weigerung der westlichen Eliten und der westlichen Intelligenz, den radikalen und massenhaften Antisemitismus in der muslimischen Welt wahrzunehmen, geschweige denn ihn zu begreifen oder gar zu bekämpfen. 

Die westliche Linke, die angeblich gegen Rassismus kämpft, stellt sich an die Seite des muslimischen Antisemitismus

Der Autor beschreibt das Paradox, dass die westliche Linke, die den Kampf gegen jede Form von Rassismus und Faschismus zu ihren Zielen erklärt, ausgerechnet dann versagt, wenn es um den nazi-ähnlichen Antisemitismus geht, wie er etwa in der Charta der Hamas zu finden ist.

Sein Buch ist wichtig, weil es sich auf die Darstellung jenes Antisemitismus nicht beschränkt, sondern den skandalös ignoranten Umgang mit diesem Judenhass zum Thema macht.

In einem ersten Schritt umreißt Kressel die Dimensionen des Problems. So zitiert er Umfragen des “Pew Global Attitudes Project” von 2009, wonach mehr als 95 Prozent der Befragten in Ägypten, Jordanien oder dem Libanon Juden gegenüber negativ eingestellt sind. In Ländern außerhalb des Nahen Ostens wie Pakistan, Indonesien oder der Türkei äußerten 70 Prozent der Befragten diese Position und in Nigeria immerhin noch 60 Prozent. (S. 129) Diese Zahlen beweisen, dass die antijüdische Einstellung sehr viel weiter verbreitet ist, als der Islamismus als politische Tendenz.

Die Judenfeindlichkeit des Islam ist systemisch

Monokausale Erklärungen für diesen Antisemitismus lehnt Kresse ab. Wer ihn mit dem Nahostkonflikt zu erklären suche, lasse, so der Autor, die Verwurzelung der Judenfeindschaft im Islam außer Acht. Wer den Judenhass aber allein aus dem Koran ableite, könne nicht erklären, warum dieser Hass heute wesentlich ausgeprägter sei, als in früheren Zeiten. Kressel geht stattdessen von einem Ursachengeflecht aus:

“Die religiöse Tradition und die Geschichte des Islam bot eine feste Basis für die Zunahme des Judenhasses. Europäische Antisemiten exportierten zahlreiche virulente Motive für diese Gegnerschaft und bauten hierbei auf jener religiösen Basis auf. Als sich der arabisch-israelische Konflikt im 20. Jahrhundert aufheizte, waren die Voraussetzungen gegeben, um den Streit über ein Stück Land in einen rassistisch und religiös begründeten Antisemitismus zu transformieren, wie man ihn in diesem Ausmaß in der muslimischen Welt bisher nicht gesehen hat.

Die gleichzeitige Entwicklung des Islamismus schürte das Feuer des Judenhasses, in dem er dessen furchtbarsten historischen und theologische Präzedenzfälle wiederbelebte – Präzedenzfälle die in den Jahrhunderten zuvor keine besondere Rolle gespielt hatten.

Mit Israels militärischen und wirtschaftlichen Erfolgen, mit dem arabischen politischen Fehlschlägen und der zunehmenden Zentralität der Palästinafrage im muslimischen Bewusstsein verwandelte sich die Feindschaft gegenüber Juden von einer Nebensache zu einer Obsession. Als schließlich die extremistischsten Strömungen in der muslimischen Welt – etwa die PLO, die Hisbollah, Khomeini, Hamas, al-Qaida – den Eindruck erweckten, sie würden siegen und einen Weg in die Zukunft weisen – da begann viele hinter ihren Fahnen zu marschieren, darunter der Fahne eines ganz und gar abscheulichen Antisemitismus.” (163f)


Konspiration des Schweigens

In einem zweiten Schritt zeigt Kressel, wie die Akteure des Westen diese “Epidemie des Hasses ignorieren oder missverstehen oder absichtlich herunterspielen.” An der Spitze dieser “Konspiration des Schweigens” stünden “Menschenrechtsaktivisten, Akademiker, Sozialarbeiter, links orientierte politischer Führer, liberale Journalisten, progressive christliche Sekten, Beamte der Vereinten Nationen und andere, von denen man eigentlich erwartet, dass sie dem offenen Vorurteil mit eiserner Entschlossenheit entgegentreten.” Kressel gelingt es, seine zentrale These von der “Konspiration des Schweigens” mit vielen eindrucksvollen Beispielen zu belegen.

So erwähnt der Autor eine 2003 veröffentlichte Studie über den “Psychoinfo-Index”. Es handelt sich hierbei um ein Verzeichnis aller Aufsätze aus dem Bereich der Psychologie, die seit 1940 erschienen sind. Diesem Index zufolge wurden bis 2003 458 Aufsätze zum Thema Antisemitismus verfasst, 99 davon in den letzten zehn Jahren. Kein einziger aber konzentrierte sich auf den Antisemitismus in der islamischen oder arabischen Welt. Nicht anders sieht es Kressel zufolge bei den Soziologen aus:

Der Index “Sociological Abstracts” verzeichnet zwar 130 Aufsätze über Antisemitismus, die seit 1963 erschienen sind, jedoch keinen einzigen über den Antisemitismus in der muslimischen Welt. (92) Ein wenig habe sich dies in den letzten Jahren geändert, jedoch immer noch zu wenig.

Kressel zitiert den renommierten Orientalisten Martin Kramer, der die Politisierung der Middle East Studies an amerikanischen Universitäten beklagt: Hier sei Forschung durch Voreingenommenheit ersetzt, weshalb die Anwendung “einiger Vorurteile zu Bestnoten führt, während abweichende Meinungen als ,thought-crimes‘ behandelt werden.” Diese Studienfelder hätten sich in ihren linguistischen Codes den Regimes des Mittleren Ostens angeglichen: “Viel Befreiungsrhetorik auf der einen Seite, aber härteste Attacken gegen jede Art von Widerspruch.” (94/95)


UN: Panisches Weggucken

Beeindruckende Belege liefert Kressel auch aus den Hinterzimmern der Vereinten Nationen. So sollte am 24. Januar 2008 der Historiker David Littman im Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen als Vertreter der World Union of Progressive Judaism (WUPJ), einer bei den Vereinten Nationen zugelassenen NGO mit 1,7 Mio. Mitgliedern, Stellung nehmen.

Littman scheiterte aber mit seinem Versuch, aus Artikel 2 der Charta der Hamas zu zitieren, der die Zerstörung Israels durch den Islam beschwört. Noch bevor er den ersten Satz hatte aussprechen können, unterbrach ihn die Versammlungsleitung unsanft, da sein Beitrag vom Thema ablenke. Zwei weitere Unterbrechungen folgten. Seine Proteste verhallten ungehört. Bestürzt über die Weigerung des Menschenrechtsausschusses, ihn lediglich anzuhören, paraphrasierte der gebürtige Brite einen berühmten Satz aus Shakespeares Hamlet: “Something is rotten in the state of this council.”

Jetzt aber ging das Theater erst wirklich los: Die Vertreter von 118 Ländern fühlten sich durch das Shakespeare-Zitat derart beleidigt, dass sie beantragten, Littmans Organisation, der WUPJ, den UN-Beobachterstatus zu entziehen. Littman, so hieß es in der schriftlich eingereichten Begründung, habe unbegründete Anschuldigungen erhoben und das UN-System unterminiert. Am Ende wurde eine Entschuldigung der WUPJ akzeptiert und der Hinauswurf knapp verhindert. (85)

Dieser Zwischenfall zeigt gleichwohl, wie die Voreingenommenheit gegenüber Israel mit einer geradezu panischen Weigerung, den Antisemitismus der Hamas zur Kenntnis zu nehmen, einhergeht.

Kressel zitiert Pedro Sanjuan, einen ehemaligen hochrangigen Mitarbeiter des UN-Sekretariats, der nach zehnjähriger Dienstzeit ein Buch über seine Erfahrungen im Apparat veröffentlichte. “Ich erkannte”, heißt es darin, “dass Antisemitismus ein etablierter Bestandteil der UN-Lebensweise war. Es war nicht nur eine politische Einstellung, die Israel betraf. Antisemitismus war ein kultureller Code, der – mal etwas weniger, mal etwas mehr – die UN-,Kultur‘ definierte.” (88)

Kressel möchte jene Unkultur aber nicht nur beschreiben, sondern auch ihren Ursachen auf den Grund gehen. Warum, fragt er, haben so wenig Beobachter außerhalb der jüdischen Gemeinschaft den Willen und die Fähigkeit bewiesen, die gefährliche Natur des revitalisierten Antisemitismus im Nahen Osten zu verstehen? Was sind die tatsächlichen Motive derjenigen, die die Bedeutung des muslimischen Antisemitismus leugnen oder minimieren? Ich möchte, schreibt er, “einen ersten Schritt zur Erklärung dieses Versagens unternehmen.” (57)

In dieser Hinsicht kommt sein Buch über “einen ersten Schritt” in der Tat nicht hinaus. Es werden, um das ominöse Schweigen zu begründen, hauptsächlich Stichworte notiert. So sieht der Autor “Apathie, Ignoranz, Konfusion, Engstirnigkeit, falsche Ideologie, angeblichen Pragmatismus, fehlgeleiteten Multikulturalismus und andere Gründe” am Werk. (11) Gleichzeitig kommen Aspekte, die für die Ignoranz des muslimischen Antisemitismus tatsächlich von Bedeutung sind, zu kurz.


Vorwurf der Islamophobie

Der Autor weist zutreffend darauf hin, dass zu dem Katalog der Argumente, die zur Leugnung des islamischen Antisemitismus beitragen, der Vorwurf des Rassismus, genauer: der “Islamophobie” gehört. Diesem Vorwurf zufolge sind die “Anklagen gegen den muslimischen Antisemitismus ein Bestandteil islamophober Vorurteile”. Mit der Anschuldigung, sie agierten wie Rassisten, will man in der Tat nicht selten diejenigen einschüchtern, die sich dem Trend entgegenstellen, indem sie sich weigern, den Judenhass unter Muslimen zu ignorieren oder herunterzuspielen.

Dabei ist schon der Begriff “Islamophobie” höchst irreführend. Hier nämlich werden zwei unterschiedliche Phänomene – die ungerechtfertigte, also rassistisch motivierte Abneigung gegen Muslime und die notwendige Kritik am Islamismus – miteinander vermischt und beide gleichermaßen verurteilt. Der Topos der Islamophobie kam nicht zufällig ins Spiel. Diese schillernde Vokabel scheint hauptsächlich deshalb erfunden zu sein, um den islamischen Antisemitismus vor der Kritik zu bewahren oder jene Kritik zu relativieren.

Es ist nichts Neues, dass man Begriffe prägt, um Realitäten wie die des Nationalsozialismus, des Antisemitismus oder des Holocaust rhetorisch zu verwischen.

So haben Antisemiten als Parallelwort zu “Nazismus” den Begriff des “Zionismus” gekapert und in einer bestimmten Weise instrumentalisiert.

Als “Gegenbegriff” zu “Holocaust” wurde das Wort “Nakba” eingeführt. Es bezeichnet die Katastrophe der Palästinenser, die dadurch entstand, dass mehrere arabische Armeen 1948 den von den UN beschlossenen jüdischen Teilstaat in Palästina dem Erdboden gleichmachen wollten, bei diesem Versuch aber scheiterten. Obwohl aber der Holocaust durchaus nicht die Folge eines Überfalls war, bei dem mehrere jüdische Armeen Deutschland zu beseitigen suchten, werden die Begriffe “Holocaust” und “Nakba” wieder und wieder parallelisiert.

Das Gegenwort aber, das dem Antisemitismus zur Seite gestellt wurde, heißt “Islamophobie”.

Auf Betreiben des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan hatte der Europarat im Mai 2005 erstmals die Begriffe “Antisemitismus und Islamophobie” in einem Atemzug genannt. Seither wurde diese Praxis inflationiert. Zwar trifft es zu, dass der Rassismus eine Komponente des Antisemitismus ist. Doch ist der Antisemitismus keine Komponente des Rassismus, sondern eine spezifische Ideologie mit Elementen, die man im Bereich des Rassismus nicht kennt. Dieses Spezifikum wird schon durch die die gedankenlose Auflistung – Antisemitismus, Islamophobie – relativiert.

Ich kann dies hier nicht weiter ausführen, sondern möchte lediglich andeuten, wie wichtig die begründete Zurückweisung derartiger Rhetorik-Strategien ist. Kressels Kapitel über Islamophobie stellt diesen Begriff aber nicht infrage. Im Gegenteil: “Es gibt Gründe für die Auffassung, dass ,Angst‘ – ob nun gerechtfertigt oder nicht – eine bedeutsame Komponente der Negativhaltung gegenüber dem Islam und den Muslimen darstellt. Deshalb ist die Bezeichnung ,Islamophobie‘ sinnvoll.” (135)


Kein heimliches Einverständnis?

Gleichzeitig lehnt Kressel die These, “derzufolge viele Leugner und Verharmloser des muslimischen Antisemitismus in aller Welt selbst zumindest ein wenig antisemitisch sind”, ab. “Dieser Ansatz scheint weder brauchbar noch überzeugend zu sein.”(144) Auch hier möchte ich widersprechen, an dieser Stelle aber lediglich auf die Worte des berühmten Antisemitismusforschers Léon Poliakov verweisen:

“Wer den Antisemitismus in seiner primitiven und elementaren Form nicht anprangert, und zwar gerade deshalb nicht, weil er primitiv und elementar ist, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er nicht dadurch den Antisemiten in aller Welt ein Zeichen heimlichen Einverständnisses gibt.”

Kressel kann auf Basis seiner etwas oberflächlich geratenen Anamnese natürlich nicht allzu viele Vorschläge entwickeln, wie die westliche “Konspiration des Schweigens” aufgebrochen werden kann. Stark und innovativ ist aber sein Schlusskapitel, in welchem er die Auseinandersetzung über den Antisemitismus im Milieu der Muslime untersucht.


Muslime gegen Antisemitismus

Kressels Ausgangspunkt ist die wichtige Einsicht, dass der Judenhass unter Muslimen hauptsächlich von jenen selbst zurückgedrängt werden muss. Kressel rückt deshalb die “heroische Opposition gegen Judenhass” von bekennenden Muslimen wie Irfan Khawaja und Khaleel Mohammed (beide aus den USA) von Scheikh Abdul Hadi Palazzi (Italien), Irshan Manji (Kanada), Morad El-Hattab El-Ibramini (Frankreich) und Bassam Tibi (Deutschland) in ein angemessenes Licht. Er listet auch die ehemaligen Muslime, die den muslimischen Antisemitismus explizit bekämpfen, auf: Hirsi Ali, Nonie Darwish, Wafa Sultan, Mark Gabriel, Ibn Warraq, Kamel Asl-Najjar und andere.

Das “entscheidende Problem” liege darin, dass weder die eine noch die andere Gruppe eine nennenswerte Zahl von Anhängern aufweisen kann. “Der erste und wichtigste Schritt”, schreibt Kressel überzeugend, “besteht darin, die Welt für die muslimischen Kritiker des Antisemitismus sicherer zu machen – physisch sicher, sozial sicher, organisatorisch sicher, ja selbst akademisch sicher.” (201)

Neil J. Kressel vergleicht sein Buch mit der berühmten Streitschrift “J’accuse” des französischen Romanciers Émile Zola, die mit seiner Parteinahme gegen den Antisemitismus eine Wende in der französischen Dreyfus-Affäre herbeiführte. Dieser Vergleich ist einleuchtend, wenn man ihn auf den anklagenden Tonfall des Autors bezieht, auf die atemlose Darlegung dieses so ungeheuren Skandals. Er ist weniger überzeugend, wenn man ihn auf Zolas Wirkung in Frankreich bezieht.

Es ist schade, dass Kressels Buch eine vergleichbare Wirkung nicht erzielt: Aus jenen Gründen, die der Autor so überzeugend beschreibt.

Am 15. Februar 2013 auf www.matthiaskuentzel.de veröffentlicht.

(weiterlesen…)

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Weiterführende Links:

 

  1. Ralph Giordano: Der Koran ist die Charta des Judenhasses
  2. Antisemitismus ist kein “rechtes” Problem, sondern ein islamisches
  3. Fatwa: “Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler”
  4. Ägyptischer Imam will Israel atomar vernichten
  5. “Wir werden niemals Frieden mit Israel machen” (Hamas)
  6. Nahostkonflikt: Der Islam ist das Haupthindernis für den Frieden
  7. Hamas feuert pro Tag über 70 Raketen auf israelische Wohngebiete. Unsere Medien schweigen dies tot.
  8. Der Islam ist der glühendste Hitler-Verehrer
  9. Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”
  10. Fatwa zur Frage, ob Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich sind
  11. „Wenn sich Deutschland von 1950 bis 2012 vermehrt hätte wie Gaza, hätte es nicht 82, sondern 550 Millionen Einwohner.”
  12. Souad Merah “stolz” auf ihren Bruder und Judenmörder Mohamed
  13. Die Lehre aus Toulouse: Muslime sind die neuen Nazis
  14. Wieder griffen Muslime jüdische Familie in Marseille an. Medien können dies gut verstehen.
  15. Islamische Judenhatz in Berlin: Arabische Jugendliche schlagen Rabbiner krankenhausreif
  16. Buenos Aires 18. Juli 1994: Muslimischer Bombenanschlag auf das jüdische Hilfswerk kostet 85 Menschen das Leben
  17. Günter Grass und der Brief des Großmufti Husseini an Adolf Hitler
  18. Michael Naumann zum neuen Antisemitismus in Deutschland: “Die Stimme des Muftis auf den Schulhöfen”
  19. Muslime benennen auch in Deutschland ihre Moscheen nach Massenmördern von “Ungläubigen”
  20. Staatsgast: Berlin empfängt bekennenden Judenvernichter, Holocaustleugner und Mitwirkenden am Massaker in München 1972

 

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24 Kommentare

  1. “Warum wird über den islamischen Antisemitismus geschwiegen?”

    Weil das eine Gemeinsamkeit mit dem National-Sozialismus darstellt.

  2. Die Moslems haben es doch hunderte Male

    geschrieben, dass Sie uns mit unseren eigenen

    Mitteln ( der Demokratie ) schlagen.

    Vom Verstand her, hätten wir eigentlich gar

    keine Moslems in unser schönes Deutschland

    hätten kommen lassen dürfen.

    Es gab schon früher Menschen, ein Lehrer von

    mir war einer, die vor dem Islam gewarnt haben.

    Sind wir schon so verblödet und unterwürfig

    geworden???

  3. Lothar Herzog
    Montag, 25. Februar 2013 18:34
    Es gab schon früher Menschen, ein Lehrer von

    mir war einer, die vor dem Islam gewarnt haben.

    Sind wir schon so verblödet und unterwürfig

    geworden???

    ++++++++++++++ Nur mal so nebenbei, wann war das so?

  4. Warum daüber geschwiegen wird?

    Kann mir das nur so erklären:

    Weil es dann keine Gratisdrogen mehr gibt.
    Und bestimmte Leute dann Schwierigkeiten haben in folge von starken Entzugserscheinungen!

    Weil mit Blöädheit alleine ist das nun wirklich nicht mehr erklärbar!

  5. Der Widerstand gegen die Islamisierung Europas wird immer größer. Es ist z. B. so, dass Breivik ähnlich veranlagt ist, wie ein Selbstmordattentäter. Durch Breivik wurde der Widerstand weiter radikalisiert.
    In Palästina allerdings kann man den Moslems eher einen Erfolg wünschen. Es ist gut möglich, dass es jetzt eine dritte Intifada gibt. Israel sollte sich auf die Grenzen von 1960 zurückziehen. Dies ist nicht gefährlich, denn auch der Islamismus erlebt einen Niedergang. Mehr dazu auf meinem Blog.

  6. Der Widerstand.
    Die grosse Frage, wie dieser eigentlich aussehen soll?

    1. Mit demokratischen Mitteln
    Da muss Ich persönlich nur noch lachen, da diejenigen, die an der Zerstörung der christlichen Kultur arbeiten alle Weichen in subtilster Weise gestellt haben und schon vor Jahrzehnten uns als Kinder indoktriniert haben. Es ist kaum möglich – und einige Aussagen hier bestätigen das – Menschen von der Gefahr zu informieren ohne blöd angemacht zu werden. Die Hörigkeit der Deutschen auf die Medien ist beängstigend und bedrückend. Durch meine Zeit in Amerika bin Ich selbständiger im Denken geworden und wurde auch in vielen Bereichen aufgeklärt und forsche selber nach. Nicht zu vergessen mein Halt in Jesus.

    2. Mit Gewalt
    Wenn Reden nicht mehr hilft, und leider kann man sich bei den Linken und deren Helfern die Seele aus dem Leib schreien, was kann dann noch gemacht werden? Aufgeben? Wegziehen? Und wenn ja, wohin? Selbst in Amerika treibt das linke Gespenst sein Unwesen und Obama ist sein Prophet. Den Amerikanern wird gerade der Besitz der Waffen streitig gemacht – von Obama – und genau wie Hitler werden erst sich alle registrieren und danach werden Ihnen die Waffen genommen werden, falls diese sich nicht wehren…Die Verfassung garantiert den Besitz von Waffen gerade eben um Situationen wie Hitler zu vermeiden. Nämlich als Schutz gegen Tyrannei. Wie haben nichts um uns zu schützen oder gar uns zu verteidigen. Einem Deutschen diese Haltung – Besitz von Waffen gegen Tyrannei – zu erklären ist regelrecht aussichtslos.
    Breivik hat die Sozialisten in seinem Land angegriffen, die die ganze Immigranten Geschichte erst losgetreten haben. Nicht OK meiner Meinung nach, aber wenn er Lösung 1 oder 3 nicht ergreift, bleibt nur noch die Gewalt.

    3. Die Umkehr zu Jesus Christus
    Nun, Gott hat es immer wieder gesagt, wenn sich ein Volk zu Ihm kehrt wird er deren Land heilen. Er wird die Herzen der Menschen anrühren und ändern.
    Dazu müssen wir aber Buße tun, wie auch das Volk der Stadt Ninive – zu der Jonah gesandt worden ist – sich bekehrt hat und das Gericht gegen Sie abgewendet wurde.
    Dies ist die einzige Lösung, den Reden und Gewalt wird nichts nützen, den beides ist ein Gericht Gottes wegen unserer Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit und Sünde.
    Nichts aus unserer eigenen Kraft wird uns retten, einzig und allein Gott der Herr und sein Sohn Jesus. Nicht umsonst rasten die Moslems bei Jesus aus, verleugnen Sie Ihn doch als den Sohn Gottes. Merkt Ihr nicht, das es hier um Eure Seele und Eure Erlösung geht?
    Es ist Krieg um Euch, um einen jeden einzelnen von Euch, Groß oder Klein, Arm oder Reich.
    Darum, kehrt um und tut Buße und glaubt an den Sohn Gottes: Jesus Christus!
    Amen.

  7. Miech würde ihr Standpunkt zum chriistlichen antisemitismus interessieren.
    Dieser ist gesellschaftlich, historisch und kulturell ebenso verwurzelt wie man das vom islamischen behaupten kann.
    Was leider oft vergessen wird, ist das “Juden” vom Koran nicht nur negativ konotiert sind.
    Mir ist hingegen keine einzige positive Erwähnung der “Juden” im neuen Testament bekannt.

    MM: “Was leider oft vergessen wird, ist das “Juden” vom Koran nicht nur negativ konotiert sind.” Wie bitte? Sie wissen offensichtlich nicht, wovon Sie reden. Im Koran gibt es mehr judenfeindliche Textstellen als in Hitler’s “Mein Kampf”. Mohammed vollzog seinen ersten Genozid am jüdischen Stamm der Banu Kureiza – weil dieser sich weigerte, zum Islam zu konvertieren. Haben Sie je eine der zahllosen Fatwas gegen Juden gelesen? In jeder einzelnen wird entweder zu deren vollständigen Ausrottung aufgerufen – oder aber sie werden als Untermenschen – als Affen und Schweine – diffamiert. Und Sie faseln hier davon, dass der Koran Juden nicht an allen Stellen erniedrigt?

    Im Neuen Testament gibt es keine einzige Stelle, die zur Vernichtung oder Verfolgung der Juden auffordert. Dass dies von der Kirche dennoch getan wurde (und niemand weiß das besser als wir Abendländer) – liegt nicht am Neuen Testament, sondern an diversen Entscheidungen der Kirche, die Juden als Mörder von Jesus fortan zu verfolgen. Dass dies eine der schlimmsten Sünden der Kirche war, bestätigt diese seit langem. Wenn sie diesen Unterschied zum koranischen Judenhass nicht selbst erkennen, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.
    Ohne Frage haben sie jedoch Recht, dass der christliche Antisemitismus “gesellschaftlich, historisch und kulturell ebenso verwurzelt” ist (genauer: war), wie man das vom islamischen Antisemitismus kennt. Mit zwei wesentlichen Ausnahmen: Der christliche Antisemitismus ist in der Bibel nicht existent. Im Koran aber sehr wohl Und der christliche Antisemitismus wurde vom Christentum als schwerer Fehler erkannt und mittlerweile verworfen. Der Islam kann seinen Antisemitismus nicht als Fehler erkennen: Denn niemand war antisemitischer als Mohammed. Und es wurde noch nie etwas korrigiert, was Mohammed guthieß.

  8. Dieses auffallende Schweigen zu der islamischen Judenfeindschaft, kann ich mir ehrlich gesagt überhaupt nicht erklären – oder doch.

    Muslime haben scheinbar weltweit und in jeder Beziehung eine Sonderrolle und Sonderrechte gegenüber anderen Menschen. Diesen Status haben sie sich seit 1400 Jahren täglich blutig erkämpft, weil der ihnen im Koran so zugesagt worden ist. Mittlerweile scheinen sie alle Welt auch von dieser Selbsteinschätzung überzeugt zu haben. Der devote Umgang mit den berühmten Glacéhandschuhen läßt jedenfalls darauf schließen. Also ist da auch wieder mal Feigheit und/oder Abhängigkeit im Spiel.

    Auf Seiten der Linken ist auf jeden Fall die benebelte Sichtweise, in den Muslimen immer und wirklich immer erbarmungswürdige, “unterdrückte” Geschöpfe sehen zu wollen, vor die sich schützend stellen müssen um sie dann eigenhändig in die bessere Welt, die Umma, geleiten zu können.

    Selbständige, starke Menschen, wie es die Israelis sind, mögen Linke einfach überhaupt nicht.

  9. “Selbständige, starke Menschen, wie es die Israelis sind, mögen Linke einfach überhaupt nicht.”

    Ja, die “Linken” erschaffen sich so IHRE Opfer (die Moslems), WEIL sie so ihre Machtgelüst LEGITIM stillen und sich dann so unbehelligt, weil vorgschobene ehtische Gründe, über “pleudo-schwächere” indirekt erheben können.

    Im Klartext: Ein Vorspiegeln falscher Tatsachen, nicht um des “Guten” willen, sondern zum Zwecke der Stillung der eigener Machtgeilheit und Be-herrschung dieser pseudo-Opfer UND deren angeblichen Unterdrücker.

    Ein reiner egoistisch-primitiver Instinkt ohne ehrliche Selbst-Infrage-Stellung des eigenen Gewissens.

    P.S. Ich hab Kohldampf!

  10. TheCrusader
    Montag, 25. Februar 2013 21:48
    7

    Der Widerstand.
    Die grosse Frage, wie dieser eigentlich aussehen soll?

    . Die Umkehr zu Jesus Christus

    +++++++++++

    Um “Gottes Willen”, laß bitte Jesus aus dem Spiel, sonst komm ich mit dem Ötzi.

  11. Wenn nicht mal Lutheraner ihren sexistischen antisemitischen Religionsstifter Luther kritisieren, wobei ihnen dies nicht bei Todesstrafe verboten ist, wie erst sollten Moslems ihren Religionsstifter Mohammed kritisieren?
    Ist Kritik an Mohammed doch bei Todesstrafe verboten. Da Mohammed der beste und oberste Prophet ihres Allahs ist, wäre Kritik an Allahs Liebling auch Kritik an Allah selbst.

    +++

    Islamische Islamkritiker leben meist nicht lange.
    Dieser hier, auf Sansibar, lebt immerhin noch:

    “”Ein Scheich, der zur Mäßigung aufgerufen hatte, wurde mit Säure attackiert und liegt nun im Krankenhaus“, so Bischof Shao.””
    http://kath.net/detail.php?id=40262

    +++

    Wenn eine gewisse Anzahl von Nichtmoslems mal akzeptiert hat, daß man den Islam nicht zu kritisieren habe und Moslems angeblich arme unterdrückte Würstchen seien, dann läuft das automatisch weiter, wird immer öfter nachgeplappert und akzeptiert.

    Genauso läuft es mit Katholikenkritik. Katholiken zu kritisieren ist nie genug. Katholikenkritik ist immer “chic”. Sie wird nicht weniger, sondern mehr, immer mehr schließen sich ihr an incl. Katholiken.

    (Ich spreche jetzt vor allem von Deutschland… oder Europa.)

    Gegen den Strom zu schwimmen macht einsam. Wer will das schon?

    Daher sind die islamkritischen Blogs so wichtig. Ohne Aufsehen zu erregen, können sich immer mehr Leute informieren. Und auf einmal sind wir auch viele. Und Islamkritik vermehrt sich und wird “chic”. Und da sollte uns alles recht sein. Leute, die wirklich verstehen, warum der Islam kritisiert werden muß und Leute, die mitmachen, eben weil es andere auch tun… Tieferes Verständnis kann wachsen.

  12. Der muslimische Antisemitismus ist tief im Islam d.h. im Koran und in der Biographie des selbsternannten Propheten verwurzelt. Mohammed hat es nie verwunden, wenn man seine Lehre abgelehnt hat, er empfand das als persönliche Kränkung, die nur mit dem Tod gesühnt werden konnte. Genau wie bei den Nazis konnte man unter der Muselherrschaft in Yathrib (ich weigere mich, die Stadt Medina zu nennen) schon wegen des Erzählens von Witzen umgbracht werden.

    Die Juden haben dem Möchte-gern-Propheten unmissverständlich klar gemacht, dass er von der heilgen Schrift keine Ahnung hat und alles falsch verstanden hatte. Das erregte seinen unheiligen Zorn und deshalb hat er sie teilweise eigenhändig umgebracht. Außerdem war er scharf auf ihre Frauen und auch andere Beute. Die ersten Musels lebten nur von Karawanenüberfällen und anderem Beutezügen. Ein Umstand, der sich bis heute nur dahingehend geändert hat, dass es nicht mehr so viele Karawanen gibt und man heute außerdem noch vom Öl leben kann.

    Im Laufe der Jahrhunderte hat sich der muslimische Antisemitismus noch verstärkt, weil die Musels feststellen mussten, dass sie bei ihrer geistigen Beschränktheit den Juden hoffnungslos unterlegen waren und heute mehr denn je, siehe Israel, sind.

    Vom Westen wird der muslimische Antisemitismus leider nicht richtig wahrgenommen, weil man einerseits ihr Konzept, dass sie immer Opfer von Rassismus sind, verinnerlicht hat. Was natürlich völliger Schwachsinn ist, denn der Islam ist keine Rasse, sondern eine als Religion getarnte perverse Ideologie, die bei längerer Anwendung zur totalen Verblödung führt. Zum anderen darf man nicht außer Acht lassen, dass die OIC (Organisation of Islamic Co-operation vormals Organisation of Islamic Conference) mit 57 Mitgliedern (56 Staaten plus die Palis) der größte Staaten-Block nach den U.N. ist. Da sie immer gemeinsam abstimmen, können sie einige ihnen missliebige Debatten im Keim ersticken. David Littman, übrigens der Ehemann von Bat Ye’or, leider letztes Jahr verstorben, ist schon des öfteren abgewürgt worden.

    Außerdem gibt es bei uns immer wieder Schwachmaten, die meinen, Antisemitismus und Islamophobie vergleichen zu müssen, was auf Relativierung hinausläuft. Bestes Beispiel in Deutschland ist Sabine Schiffer, die Leiterin des 1 1/2 Frau Instituts für Medienverantwortung.

  13. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 26. Februar 2013 3:36 Komm.12

    “Wenn nicht mal Lutheraner ihren sexistischen antisemitischen Religionsstifter Luther kritisieren, wobei ihnen dies nicht bei Todesstrafe verboten ist”

    “Hetler(Hitler) sagte selbst: “Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich übertrug viel von dieser Organisation in meine eigene Partei. Was die Juden betrifft, führe ich nur dieselbe Politik fort, die die katholische Kirche sich seit 1500 Jahren angeeignet hat … indem sie Juden als gefährlich beurteilte und sie in Gettos etc. verstieß … weil sie wusste, wie die Juden seit jeher wirklich waren …” (The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

    http://www.gutefrage.net/frage/verhaeltnis-kirche-und-nsdap

    Schade das Luther in Jüdenfrage sich von der Mutter-Kirche – “AlleinseeligmachendenKirche” nicht trennen konnte und weiter katholich geblieben ist.

    Die Stellung der Roms-Kirche zu den Juden ist bis zu dem II. vatikanischen Konzil beständig antijudisch gewesen.

    Aus ihren Kommentar von Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 11. Oktober 2012 18:46 Komm.9
    https://michael-mannheimer.net/2012/10/08/osce-icla-hilft-pro-scharia-und-anti-israel-intentionen-der-us-regierung-zu-entlarven/#more-15807

    “Sie betont außerchristliche Wahrheitselemente und lässt das Judentum als von Gott gestiftete Religion gelten, in der das Christentum wurzelt. Dies markierte eine Abkehr der römisch-katholischen Kirche von ihrem bisherigen exklusiven und ANTIJÜDISCH definierten Absolutheitsanspruch…”

    “Unter deren Eindruck überarbeitete Johannes Oesterreicher den Entwurf der Judenerklärung, ließ umstrittene Sätze fort und schwächte andere Formulierungen ab. So wurde die GOTTESMORDTHEORIE nicht mehr ausdrücklich verurteilt. Auch dieser Vorentwurf wurde durch Indiskretion vorzeitig bekannt.”

    Wer lügt, oder falsche Gerüchte in der Welt verbreitet, der braucht ein gutes Gedächnis.

    Römer 1,28-32.
    “28 Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdige Gesinnung, zu verüben, was sich nicht geziemt,
    29 als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Unzucht, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Streit, Betrug und Tücke, solche, die Gerüchte verbreiten,
    30 Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam;
    31 unverständig, treulos, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig.
    32 Obwohl sie das gerechte Urteil Gottes erkennen, daß die des Todes würdig sind, welche so etwas verüben, tun sie diese Dinge nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die sie verüben”

    http://www.way2god.org/de/bibel/roemer/1/

  14. Und heute stand ein Besuch im Krankenhaus an. Einen kleinen Trost zu den Blumen, ein Engelsbuch von dem bekannten Theologen Leibrock (Mögen Engel dich tragen) gekauft. Und wie ich die Bilder bewundere und völlig arglos folgenden Text lese, war mir klar warum ich niemals mehr in meinem Leben einer Kirche beitreten werde:

    — Was haben ein Briefträger, ein Müllmann, eine Diplomatin, eine Radiosprecherin und ein Internet-Beauftragter gemeinsam? Den Engel Gabriel als Schutzpatron. Wörtlich übersetzt heißt Gabriel: meine Macht ist Gott. Dieser Engel hat entscheidende Botschaften überbracht: die Geburt Johannes des Täufers, die Geburt von Jesus Christus und DEN KORAN AN MOHAMMED—

    Da kommt also für den Herrn Leibrock die Botschaft des Korans durch den Engel Gabriel an einen Mohammed, der also durch die Botschaft Gottes mitgeteilt bekommt, dass alle Juden, Christen und Ungläubigen unrein, schlimmer wie die schlimmsten Tiere sind und im Koran diskriminiert und bedroht als minderwertige Gläubige betrachtet werden. Und das im göttlichen Auftrag. Und ich stelle mir vor wie dieser Engel Gabriel die Botschaft Koran an Mohammed übergibt -und schweigt – weil er eine Meinung hat, die er nicht aussprechen darf. Und alles geht seinen bekannten Gang.

    Und ich hätte beinahe einer Katholikin dieses Buch am Krankenbett überreicht. Auf dem Gang stand ein Abfalleimer. Blumen reichen vollkommen.

  15. @Allahs Vormund Komm.16
    Die Aussage bei http://www.neinens.de ist richtig, und juristisch hätte das zumindest seit 2001 mit äußerster Akribie abgeklärt werden, das Koranlehrverbot in Deutschland erreicht und für alle Zeiten festgelegt werden müssen.
    Diese Unterlassung ist unfassbar.

    …Die größte Schwierigkeit für Muslime, das Grundgesetz zu erfüllen, ist die Forderung, den Koran unveränderbar zu befolgen.
    Die Eindeutigkeit wesentlicher Aussagen lässt eine noch so entgegenkommende Auslegung nicht zu. Mit Toleranz lassen sich die Probleme nicht lösen…

    Das ist seit 2001 bekannt.

  16. Weißerose
    Mittwoch, 27. Februar 2013 20:29
    17

    @Allahs Vormund Komm.16
    Die Aussage bei http://www.neinens.de ist richtig, und juristisch hätte das zumindest seit 2001 mit äußerster Akribie abgeklärt werden, das Koranlehrverbot in Deutschland erreicht und für alle Zeiten festgelegt werden müssen.
    Diese Unterlassung ist unfassbar.

    ++++++++++++++

    Warum machen das nicht die Juristen unter den Islamkritikern?
    So oder so würde es doch diese Problematik in die Öffentlichkeit bringen. Die Masse ist doch Gehirngewaschen.

  17. Ergänzung zu Kommentar 14.

    Wer den Urteil Gottes im Römer-Brief über sich selbst anerkennt und will von diesen “Lasten” frei werden – der ist nicht ferne von Rettung in Jesus Christus.

    So kann der Herr Jesus unsere gefallene Natur überwinden:
    Kurdischer Zuhälter Ali findet zu Jesus
    http://www.youtube.com/watch?v=f1dSQOb0jH4

    Napoleon Bonaparte erkennt am Ende seines Lebens die Größe Jesu.

    „Alexander der Große, Cäsar, Karl der Große und ich haben große Reiche gegründet.
    Doch auf was haben wir unsere genialen Taten gestützt? Auf Gewalt!
    Jesus allein hat sein Reich auf Liebe gegründet. Heute noch würden Millionen Menschen für
    ihn sterben.“
    (Napoleon Bonaparte 1., Conversations avec General Bertrand à St.Helena)
    http://www.way2god.de/

    Rivka
    Montag, 25. Februar 2013 21:59 Komm.8.
    “Mir ist hingegen keine einzige positive Erwähnung der “Juden” im neuen Testament bekannt.”

    Positives über Juden im NT:
    Römer 11.25 “Denn ich will nicht, meine Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist;”

    http://www.way2god.org/de/bibel/roemer/11/28/?hl=1#hl

    Eines Tages kommt der letzte Heide(Vollzahl) zum Glauben an Herrn Jesus und dann wenden sich Gott zum Volk Israel.

    Diese Verheissung ist auch für die Juden gültig.

    Johannes 3,16 “Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
    17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
    18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.”
    http://www.way2god.org/de/bibel/johannes/3/14/#hl

  18. @Allahs Vomund Komm.18
    Keinem Juristen, Staatsrechter und Islamkritiker ist die infantile Verhaltensweise der Koranhörigen unbekannt. Jeder in Fachkreisen kennt die Folge von Islamkritik. Es ist die pure Angst durch Kritik einen Bürgerkrieg, der ja unterschwellig schon lange existiert, jetzt offen ausbrechen zu lassen.
    Je länger die Abklärung dauert, um so frecher werden die Forderungen und Bedrohungen einer Hörigengemeinschaft, sowie dies bei schwer erziebaren und traumatisierten Kindern ebenfalls zu beobachten ist.
    Daher kommt der deutsche Staat auf die Idee, die Islamkritiker umzuerziehen und ihnen das Etikett Nazi anzuheften, eines der unmenschlichsten Vorgehensweise, die man gegenüber verantworungsbewussten Menschen inszenieren kann.

    Es ist die größte Erniedrigung, die ein Staat seinen nicht politisch “inkorrekten Bürgern” zukommen lassen kann, dass auf berechtigte Kritik mit Verleumdung, Hetze und mit ratlosem Schweigen zu den erhobenen Kritikpunkten reagiert wird, weil sich die Kritiker in der Mehrheit und die Kritisierten in der Minderheit befinden.

    War für mich unvorstellbar, dass es in Deutschland wegen einer eingewanderten gefährlichen Glaubensideologie zu solch einer fatalen Entwicklung für Kritik aussprechende Bürger des Gastlandes kommen kann.

    Und wie der EU-Kommissar ja sehr deutlich formuliert hat, werden wir noch auf Knien rutschen. Er spricht von sich und seinesgleichen.
    Und da befürchte ich, hat er Recht.

  19. Weißerose
    Mittwoch, 27. Februar 2013 18:36 Komm.15.

    Evangelistische Bücher als Geschenk bei dem nächsten Krankenhausbesuch geeignet.

    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/SECommand/SEID/53dcd91a84291b3a7ae34fe8ecfea484/COM/startLimit_10/

    @Eso-Policier
    Montag, 25. Februar 2013 21:10 Komm.6.

    Empfehlungsbücher für sie:
    Themen: Isoterik, New Age, Israel

    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/SECommand/SEID/53dcd91a84291b3a7ae34fe8ecfea484/COM/startLimit_20/

    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/SECommand/SEID/53dcd91a84291b3a7ae34fe8ecfea484/COM/startLimit_10/

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