Die Türkei bewegt sich in Riesenschritten zurück zu einem fundamentalistischen Islam-Staat


Türkei zurückzum Islam

Die Türkei entfernt sich etappenweise immer weiter vom Westen und von ihrer einst säkularen Staats- und Gesellschaftsform. Der Weg führt in einen islamischen Staat.
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Die Türkei baut zielstrebig an ihrer vollständigen De-Kemalisierung  und Errichtung eines neuen, türkisch-islamischen Großreichs

Seit Jahren warne ich vor der radikalen Islamisierung der Türkei, die sich spätestens mit dem Neo-Osmanen Erdogan von ihrem laizistischen Erbe Atatürks entfernt hat und sich in Riesenschritten zu  zu einem neuen Osmanischen Reich entwickelt.

Nun bringt der “Bayernkurier” – eines der wenigen verbliebenen konservativen Blätter in Deutschland – einen Artikel des türkischen Soziologen Aydin Findikçi, der meine Warnungen glänzend in in ganzem Umfang bestätigt. Mein Kollege und Kampfgefährte Michael Stürzenberger hat diesen bemerkenswerten Artikel auf PI aufgegriffen, und ich will ihn denjenigen meiner Leser, die nur selten oder nie auf PI lesen, aufgrund der politischen Bedeutung, die ihm angesichts der immer noch in die EU strebenden Türkei zukommt, nicht vorenthalten.

Auf seinem PI-Artikel bringt Stürzenberger Gespräche mit Türken in München (aufgezeichnet auf Video), die ihm gegenüber in aller Öffentlichkeit zugeben, dass das Osmanische Reich wiedererstehen wird – und Deutschland vom Islam schon bald beherrscht sein wird. Nicht nur angesichts dieser Bedrohung ist es ein Skandal, dass hierzulande über eine doppelte Staatsbürgerschaft der Türken nachgedacht wird – und wenn es nach den Grünen und der SPD geht, auch bald eingeführt werden soll. 

Klarer Fall für das Bundesverfassungsgericht: Der Unrechts-Skandal der doppelten Staatsbürgerschaft für Türken

Damit hätte jeder hiesige Türke demokratisch und damit auch politisch das doppelte Gewicht wie ein Bio-Deutscher: Er kann  per Wahlzettel als “Deutscher”die Politik in Deutschland (entscheidend) beeinflussen, und als Türke dann nochmals in der Türkei seine Stimme abgeben. Aus 5 Millionen Türken würden so plötzlich 10 Millionen, die es in ihrer Hand haben, als politisches Zünglein auf der Waage das Schicksal Deutschlands zu wenden. Das dürfen wir NIEMALS zulassen – und sollten es die politischen Verräter aus unseren Reihen dennoch durchziehen, werden wir, sobald sich der Wind gedreht hat, das Ganze wieder rückgängig machen.

Lesen Sie in der Folge Auszüge aus dem interessanten und aufschlussreichen Artikel im “Bayernkurier” zur totalen Re-Islamisierung der Türkei unter Erdogan:


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Bayernkurier: Türkei wird radikal islamisiert

Von Michael Stürzenberger  Quelle: http://www.pi-news.net/2013/02/bayernkurier-turkei-wird-radikal-islamisiert/

Der aktuelle Artikel aus dem Bayernkurier “Die Eroberung der Türkei – Auf dem Weg in einen islamischen Staat – Unterwanderung der Gesellschaft durch die Gülen-Bewegung” (1) zeigt eine erschreckende Entwicklung auf. Während Erdogan Bundeskanzlerin Merkel eine scheinbar moderne Türkei vorgaukelt und den Beitrittsprozess zur EU vorangetrieben sehen will, schmiedet er hinter den Kulissen über die knallharte Islamisierung der Türkei die Wiedergeburt des Osmanischen Reiches.

Auszüge aus dem umfangreichen Artikel (von Aydin Findikçi*) im Bayernkurier:

Unter der Regierung der AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung) wurden und werden seit 2002 zahlreiche westliche Werte, wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit, Pluralismus und vieles mehr durch Gesetzesänderungen, politische und religiöse Maßnahmen von Tag zu Tag ausgehöhlt. Diese Entwicklung ist die Abrechnung der Islamisten mit der modernen Türkei und koppelt das Land vom Westen ab. „Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia … unser Ziel ist der islamische Staat“, sagte AKP-Chef Erdogan 1994. (..)

Von Anfang an zielten fast alle Maßnahmen der Regierungspartei, darunter die sichtbare Ausschaltung säkularer Elemente in Justiz, Medien und Armee, die bevorstehende Verfassungsreform mit Präsidialsystem und auch die geplanten Istanbuler Moscheeneubauten am Taksim- und Camlica-Platz sowie in Büyükada, auf die Etablierung eines islamistischen und faschistischen Alleinherrschaftssystems der Regierungspartei ab. (..)

Erdogan träumt von der Übernahme einer Führungsrolle der sogenannten „islamischen Welt“ durch seine „Neue Türkei“. Dazu mobilisiert der AKP-Führer nicht nur die sunnitischen Türken (Hannefiten) und Kurden (Saffiten), sondern auch sunnitische Araber und autoritäre Regime wie das der Muslim-Brüder unter Mursis Führung in Ägypten – zum Beispiel gegen Syriens Machthaber Assad. Gleichzeitig hetzt er die Sunniten gegen die Aleviten in der Türkei auf und lässt sunnitische Moscheen in alevitischen Wohngebieten errichten. (..)

Die Religionsausübung nach sunnitischer Ausrichtung, die hauptsächlich von dem islamistischen Prediger Fetullah Gülen vorgegeben wird, bestimmt immer mehr das soziale und kulturelle Leben in der Türkei. Es zwingt die gesamte türkische Gesellschaft, sich nach Gülens Rechtsverständnis, also nach der Scharia, auszurichten. (..)

In der heutigen Türkei werden wieder aufgeklärte Islamangehörige (Sunniten und Aleviten gleichermaßen) und Christen auf offener Straße verprügelt, beruflich benachteiligt und politisch verfolgt. Alkoholkonsum und -werbung sowie die Freiheit des Internets werden zunehmend eingeschränkt. Kopftuchlose Frauen im gesamten Staatsgebiet werden attackiert, beleidigt und aus dem öffentlichen Leben massiv verdrängt. (..)

Das Turban-Tragen ist mittlerweile fast eine Voraussetzung für die Übernahme von hohen Ämtern im Staatsapparat geworden. Mehr als 60 Prozent aller Frauen tragen in der Türkei traditionell aus kulturellen Gründen Kopftuch. Aus diesem kulturellen Kopftuch haben die Islamisten einen Turban geschaffen, der mittlerweile in öffentlichen Gebäuden wie Banken, Krankenhäusern und Behörden sowie schon länger in Schulen und Universitäten faktisch erlaubt ist. Die Abschaffung der Schuluniformen an Grundschulen Mitte 2012 hat nun auch an Grund- und Mittelschulen den Weg für Turbanträger frei gemacht. (..)

In der heutigen Türkei nimmt seit Machtergreifung der Islamisten die Zahl der Männer von Jahr zu Jahr zu, die ihre Frauen zu Hause einsperren, vom Berufsleben fernhalten, sie schlagen oder gar ermorden. Sie glauben, mit ihren Ehefrauen und Töchtern alles machen zu dürfen, was sie wollen, weil diese ihr „Eigentum“ sind. Seit 2002 stieg die Zahl der Morde an Frauen nach Regierungsstatistiken um mehr als 1400 Prozent. (..)

Der gesamte Staatsapparat ist mittlerweile fast vollständig in den Händen der islamistischen Gülen-Sekte und der AKP, das vermutet auch das US-Magazin „Foreign Policy“. (..)

Die Groß-Osmanischen Träume von Erdogan und Gülen, offen ausgesprochen vom AKP-Chef mit dem Satz „Wir müssen überall dort hingehen, wo unsere Vorfahren waren“, sind bereits Bestandteil der türkischen Außenpolitik geworden. Auch in Deutschland werden von Gülens Schülern zahlreiche Schulen als Druck- und Einflussmittel dieser Träume gegründet. (..)

In Deutschland firmiert die Bewegung seit kurzem als „Hizmet“ (Dienst). Dafür werden hauptsächlich türkischstämmige Studenten und Akademiker eingesetzt, die sich als „Schüler von Hoca Efendi“ (Schüler des Herrn Imam) definieren und sich unter verschiedenen Namen organisieren. Die Privatschulen „Vision“ oder der Verein „IDIZEM“ in München sind dafür Beispiele. (..)

Fast alle unabhängigen Beobachter sind sich mittlerweile darüber einig, dass das Recht in der Türkei von der AKP mit Füßen getreten wird. Sie intensiviert die Zensur und droht jedem mit harten Sanktionen, der an der Regierungsarbeit Kritik übt. Die AKP, Gülen und ihnen nahestehende Medien nennen Türken, die ihren Lebensvorstellungen nicht entsprechen wollen oder die unseriöse Auslegung des Islams sowie den Missbrauch der Demokratie durch die Islamisten kritisieren, gerne gottlos, islamfeindlich und ungläubig. Sie werden öffentlich verleumdet, diffamiert, beruflich benachteiligt und sogar verhaftet. Denn sehr schnell wird man auch als „Putschist“ angefeindet – ein Begriff, der direkt ins Gefängnis führen kann.

*Der Autor ist Lehrer und Seminarleiter. Er war mehrere Jahre Lehrbeauftragter für Soziologie in München. Doç. Dr. Aydin Findikci wirbt für eine zeitgemäße Auslegung des Korans und fordert von den islamischen Verbänden in Deutschland einen schriftlichen Verzicht auf die Scharia sowie ein Bekenntnis zum demokratischen Rechtsstaat. Dafür wurde der türkischstämmige Deutsche mehrfach öffentlich angegriffen und nach eigenen Angaben sogar beruflich benachteiligt.

Hier der gesamte Artikel. Das Szenario in der Türkei wirkt sich direkt auf Deutschland aus:

Hierzulande leben 3 Millionen Türken oder Türkeistämmige, viele von ihnen sind vom türkischen Ministerpräsident Erdogan und der regierenden AKP beeinflusst. Die hiesige Türkisch-Islamische Anstalt für Religion DITIB hängt bekanntlich direkt an der türkischen Religionsbehörde DIYANET, so dass die Radikalisierung auch verstärkt über die Moscheen laufen dürfte. Die brandgefährliche Kombination von türkisch-nationaler Hybris mit islamischem Totalitarismus wird in Deutschland noch massive Probleme verursachen.

Wie sich diese Entwicklung in Deutschland bemerkbar macht, zeigen kürzlich aufgenommene Videos aus München. In Diskussionen mit Moslems wird ganz offen geäußert, dass sich bald ein Osmanisches Reich bis Europa erstrecken, die Scharia eingeführt und der Islam herrschen wird.

Quelle: http://www.pi-news.net/2013/02/bayernkurier-turkei-wird-radikal-islamisiert/

(1) Gülen-Bewegung:

Fethullah Gülen (* 27. April 1941 im Dorf Korucuk im Landkreis Pasinler der Provinz Erzurum) ist ein islamischer Prediger aus der Türkei und das geistliche Oberhaupt der nach ihm benannten Bewegung, die als Nachfolger von Said-i Nursis Lehren eine sogenannte Neo-Nurcu-Bewegung ist.

Seine Anhänger und Teile der Islamwissenschaft sehen in ihm einen wichtigen islamischen Gelehrten mit liberalen Ideen und interreligiösen Dialogabsichten, während ihm Kritiker vorwerfen, die laizistische türkische Republik zu unterminieren und durch einen islamischen Staat ersetzen zu wollen. Außer Nationalismus wird seiner Bewegung auch Islamismus und Neofundamentalismus vorgeworfen. Gülen wird in mehreren Buchveröffentlichungen dem sogenannten Tiefen Staat zugerechnet.

Gülen verlangt zwar von Frauen nicht, sich zu verschleiern bzw. Kopftuch zu tragen, doch verhalten sich die meisten seiner Anhängerinnen so. Necla Kelek schreibt: „Nach außen hin vertritt er eine Art Islam light, nach innen propagiert er einen machtbewussten islamischen Chauvinismus.“

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Weiterführende Links:
  1. Das Ende des Kemalismus: Erdogan ließ siebzehntausend (!) neue Moscheen bauen
  2. Ankara will Millionen Auslandstürken für seine Zwecke mobilisieren
  3. TÜRKISCHE GIGANTOMANIE UND WELTMACHTSTREBEN: Istanbul soll höchste Minarette der Welt erhalten
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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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