HILDE BENJAMIN (die “Rote Guillotine”): Das DDR-Pendant des NS-Scharfrichters Freisler


Von Michael Mannheimer, 1.3.2013

Die DDR war der wahre Nachfolger des Dritten Reichs

Freisler und Benjamin: Zwei Blutrichter. Zwei Sozialisten. Der eine national. Die andere international. Sonstige Unterschiede: Keine.

Die DDR war der wahre Nachfolger des Dritten Reichs. Diejenigen Deutschen, die das Pech hatten, in der damaligen “SBZ” (Sowjetische Besatzungszone) zu leben und denen es nicht gelang, rechtzeitig in den Westen zu fliehen, hatten das Schicksal, 57 Jahre lang (1933 bis 1990) in einer ununterbrochenen sozialistischen Diktatur (einer nationalen, gefolgt von einer internationalen) leben zu müssen, die sich – abgesehen vom Holocaust – nur marginal voneinander unterschieden. Die Terror des STASI-Apparat Mielkes war in der DDR sogar um einiges umfassender als der GESTAPO-Terror im Dritten Reich und selbst der KGB-Terror im Bruderstaat Sowjetunion. Nirgendwo sonst kamen auf einen Bürger so viele Spitzel wie in der DDR.

Was Roland Freisler im Dritten Reich, war Hilde Benjamin in der DDR

Der NS-Unrechtsstaat hatte seinen Roland Freisler. Doch kaum jemand kennt sein SED-Pendant. Hilde Benjamin war in der DDR ebenso gefürchtet wie Roland Freisler im Dritten Reich – und sie ging mit ähnlicher Willkür gegen die “Volksfeinde vor wie es Freisler gegen die “Volksschädlinge” im Dritten Reich tat.

Hilde Benjamin (* 5. Februar 1902 in Bernburg geb. Lange; † 18. April 1989 in Berlin) war Justizministerin der DDR und Vorsitzende Richterin in einer Reihe von politischen Schauprozessen in den 1950er Jahren.

Benjamin war bei den Waldheimer Prozessen (Schauprozesse gegen NS-Verbrecher, Kriegsverbrecher und willkürlich Beschuldigte) beratend beteiligt. Später war sie Vorsitzende in einer Reihe weiterer Schauprozesse gegen Oppositionelle, Sozialdemokraten und willkürlich angeklagte Personen und mitverantwortlich auch für Todesurteile (zahlreiche Verurteilte dieser Opfergruppen wurden nach der Wiedervereinigung rehabilitiert). Deshalb wurde sie in der DDR im Volksmund auch die „Rote Guillotine“, „Rote Hilde“ oder „Blutige Hilde“ genannt.

Hilde Benjamin wuchs als Tochter des Direktors einer Konzernfiliale in Berlin auf. Sie studierte nach dem Abitur von 1921 bis 1924 Rechtswissenschaften in Berlin, Heidelberg und Hamburg. Eine Dissertation bei Moritz Liepmann über Strafvollzugsfragen beendete sie nicht. Nach Referendars- und Assessorexamen war sie 1928 bis 1933 Rechtsanwältin in Berlin-Wedding bei der Roten Hilfe (u. a. vertrat sie eine Angeklagte im Mordfall Horst Wessel, seine Vermieterin).


1926 heiratete sie Georg Benjamin, den Bruder des Schriftstellers und Philosophen Walter Benjamin. 1927 trat sie der KPD bei. 1932 wurde ihr Sohn Michael geboren. Nach Berufsverbot 1933 arbeitete Benjamin als juristische Beraterin der sowjetischen Handelsgesellschaft in Berlin und war von 1939 bis 1945 als Angestellte in der Konfektionsindustrie dienstverpflichtet. Ihr Schwager Walter beging 1940 auf der Flucht aus dem besetzten Frankreich an der französisch-spanischen Grenze Selbstmord. Ihr Mann starb 1942 im KZ Mauthausen.

1946 trat sie der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bei und war von 1949 bis 1953 „Vizepräsident des Obersten Gerichts der DDR“.

Frühe DDR

Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie in der Deutschen Zentralverwaltung für Justiz tätig. Benjamin war bei den Waldheimer Prozessen beratend beteiligt. Später war sie Vorsitzende in einer Reihe weiterer Schauprozesse gegen Oppositionelle, Sozialdemokraten und andere angeklagte Personen und mitverantwortlich auch für Todesurteile. Deshalb wurde sie in der DDR im Volksmund auch die „Rote Guillotine“, „Rote Hilde“ oder „Blutige Hilde“ genannt. Zahlreiche Verurteilte dieser Opfergruppen wurden nach der Wiedervereinigung rehabilitiert.

Die Reporterin Kathleen McLaughlin beschrieb Hilde Benjamin als Richterin im Solvay-Prozess in der New York Times am 15. Dezember 1950 so:

„Dr. Hilde Benjamin, die Vorsitzende Richterin, eine massige Frau mit zu einer Tiara geflochtenem Zopf, hat sich bei den Urteilen in den so genannten Waldheimer Prozessen gegen frühere Gefangene in Konzentrationslagern der Sowjetzone den Ruf erworben, hart durchzugreifen. Nachdem Staatsanwalt Dr. Ernst Melsheimer die Anklage verlesen hatte, begann Frau Dr. Benjamin mit der Vernehmung der Angeklagten. […] Die etwa 600 geladenen Zuschauer brüllten vor Vergnügen, als Richterin Benjamin den Angeklagten Dr. Plünnecke zurechtwies, weil er ein Detail vergessen hatte. Sie sagte:

‚Vielleicht hilft es Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge, wenn ich Sie darauf hinweise, dass Ihnen hier lebenslänglich droht.‘”

New York Times: 8 on Trial as Spies in East Germany, 15. November 1950. Aus dem Amerikanischen übersetzt

Staats- und Familienrechtlerin

Benjamin wurde in der DDR vielfach ausgezeichnet: 1962 mit dem Vaterländischen Verdienstorden, 1967 mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt Bernburg, 1972 mit der Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden, 1977 und 1987 mit dem Karl-Marx-Orden, 1979 als Verdiente Juristin der DDR und 1982 mit dem Stern der Völkerfreundschaft. Ihre Urne wurde in der Grabanlage Pergolenweg der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Berliner Zentralfriedhof Friedrichsfelde beigesetzt.

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Hilde Benjamin – die Machtfrau 

Aus: http://www.mariannebrentzel.de/benjamin-leseprobe.html

Entscheidend für die “Erneuerung der Justiz” aber waren die “Volksrichter”. In Schnellkursen von zuerst sechs, später 12 bzw. 18 Monaten wurden antifaschistisch gesinnte Menschen, meist SED-Mitglieder, ohne Abitur zum Richter ausgebildet. “Galoppjuristen” höhnten die Gegner im Westen, und auch in der Justiz der SBZ gab es Bedenken.

Doch Hilde Benjamin, unterstützt von den Sowjets, setzte sich durch. Volksrichter wurden bis Ende der fünfziger Jahre in der DDR ausgebildet und später zum Aufbaustudium verpflichtet. Hilde Benjamins Ziel war, eine klassenmäßig völlig neu zusammengesetzte Richterschaft für die DDR zu schaffen. Ebenso sollte das Männermonopol in der Justiz gebrochen werden. Anfang der sechziger Jahre waren bereits mehr als 30 % der Richterstellen mit Frauen besetzt. “Frau Richter” sollte es heißen. Sie hatte sich für die männliche Form der Berufsbezeichnungen entschieden.

Hilde Benjamin wandte sich radikal gegen die bürgerliche Vorstellung vom “unpolitischen Richter”. Sie wollte einen neuen Richtertyp schaffen: den “parteilichen Richter”, der sein Amt kämpferisch im Dienst des proletarischen Staates ausübt, oder, wie sie es nannte: die “Dialektik von Parteilichkeit und Gesetzlichkeit” verstanden hatte. Wyschinski, der ehemalige Chefankläger Stalins, lange Zeit ihr wichtigstes Vorbild, prägte dafür die einfache Formel: “Richten ist Klassenkampf.” Erste Bewährungsprobe für dieses Richterbild wurden die berüchtigten “Waldheimer Prozesse”, an denen Hilde Benjamin beratend beteiligt war.

Mit Gründung der DDR – Hilde Benjamin war Mitglied der SED und der Volkskammer – wurde die verdiente Genossin jedoch nicht Justizministerin. Dem Aufstieg stand – noch – ein Mann entgegen, der im Zuge der Parität von ehemals SPD -und KPD-Mitgliedern bei der Regierungsbildung berücksichtigt werden mußte: Max Fechner. Der erste Justizminister in Deutschland, der kein Jurist sondern Werkzeugmacher war.

Hilde Benjamin wurde Vizepräsidentin des Obersten Gerichts der DDR. Die Bilanz ihrer Richtertätigkeit ist eindrucksvoll: Als Vorsitzende des 1. Strafsenats von 1949 -1953 führte sie 13 große Verfahren, sprach 67 Verurteilungen aus, darunter zwei Todesurteile, 15 mal lebenslänglich und insgesamt circa 550 Jahre Zuchthaus.

Gemeinsam mit dem Generalstaatsanwalt Melsheimer inszenierte sie Schauprozesse und unterwarf die Angeklagten demütigenden Verhören. Eine junge Angeklagte faßte zusammen, was viele im Gerichtssaal gefühlt hatten: “Eine Woge von Haß kam über den Richtertisch.”

Verurteilt wurden politische Gegner anderer Parteien, Abenteurer und Kriminelle, wie sie der Kalte Krieg zwischen Ost und West hervorgebrachte, enteignete Industrielle, aber auch Mitglieder der Zeugen Jehovas, unliebsame Genossen aus den eigenen Reihen und Jugendliche, die sich den Neuanfang nach dem Untergang der Nazidiktatur anders vorgestellt hatten.

Hilde Benjamin begründete ihre Härte mit der Notwendigkeit, die DDR zu schützen. Die Gnadenlosigkeit ihres Einsatzes gegen “Feinde des Sozialismus” trugen ihr in Ost und West die Beinamen: “rote” oder gar “blutige Hilde” oder “weiblicher Freisler” ein.

Wahrscheinlich hätte ein Mann an ihrem Platz nicht diese negative Berühmtheit erlangt. Eine Frau auf dem Richterstuhl scheint in der öffentlichen Meinung ungleich heftiger be- und verurteilt zu werden.

In diesen Jahren wurde die Angst Hilde Benjamins ständiger Begleiter. An Drohbriefe und Anrufe kann sich ihr Sohn erinnern. So bekam sie einen zweiköpfigen Personenschutz zugeordnet. Die Jungs von der “Firma” sorgten für Rundumschutz, ob in der Laube in Brieselang oder beim Schwimmen im See. Ein Leben unter den Augen des großen Bruders. Die DDR belohnte Hilde Benjamin für ihren unermüdlichen Einsatz 1952 mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Humboldt-Universität.

Die Ereignisse des 17. Juni 1953 brachten für Hilde Benjamin dann den ersehnten Karrieresprung. Minister Fechner war mit einem Interview im Neuen Deutschland in eine von ganz oben geplanten Falle getappt. Er hatte das “Streikrecht” für verfassungsgemäß erklärt. Beim Rapport im Politbüro wurde er als “Feind der Partei” verhaftet. Die Ernennungsurkunde für den “Minister der Justiz Hilde Benjamin” lag schon bereit. Rastlos hatte sie nach dem 17. Juni in Tag- und Nachteinsätzen die “Anleitung” der unteren Gerichte betrieben. Die “faschistischen Provokateure” sollten streng bestraft, die irregeleiteten Arbeiter auf den richtigen Weg gebracht werden.

Mißtrauen markierte die Atmosphäre im Ministerium seit Hilde Benjamins Amtsantritt. Mit Blaulicht ließ sie sich ins Amt fahren, selbst der Weg zur Toilette wurde von Bewachern flankiert.

Doch die DDR-Führung wußte seit dem Volksaufstand des 17. Juni 1953, daß sie nicht nur auf Härte setzen konnte. Der “Neue Kurs” zur Gewinnung der gutwilligen Teile der Bevölkerung mußte glaubhaft werden, um die Existenz der DDR auf Dauer zu sichern.

Hilde Benjamin, nunmehr Mitglied der Regierung, hielt in dieser Phase ungewöhnlich selbstkritische Reden, orientierte sich auf den nächsten Schritt zur Teilhabe an der Macht: die Wahl ins Zentralkomitee.

In ihrer Kaderakte (die ich mit Erlaubnis von Professor Michael Benjamin einsehen durfte) ist nachzulesen, was sie 1951 in einem internen Lebenslauf als nonnenhaftes Bekenntnis formulierte: “Ich bin mir der Verantwortung bewußt, wenn ich sage: Jetzt steht die Partei in meinem Leben an erster Stelle, es gibt keine Bindung, keine Beziehung, die dem vorginge.”

Hilde Benjamin blieb lebenslänglich Mitglied des Zentralkomitees. Weitere Machtpositionen in der SED hat sie nie errungen. Das tiefsitzende Mißtrauen der proletarischen Führungsspitze gegenüber einer bürgerlichen Intellektuellen stand wohl immer dagegen. Sie blieb auch im “Städtchen” in Pankow wohnen, als die oberste Spitze der SED sich in Wandlitz ihr Prominentengetto schuf.

Die Ministerjahre Hilde Benjamins waren von zwei widersprüchlichen Tendenzen gekennzeichnet. Einerseits repräsentierte sie weiterhin den Kurs der Härte gegenüber den “Feinden des Sozialismus”, trieb die Bestrafung aller Widerspenstigen nach dem kurzen Tauwetter infolge des XX. Parteitag der KPdSU voran (zu erinnern ist an den Janka-Prozeß und die Bestrafung zahlloser “Abweichler”), ebenso wie die Jagd auf Oppositionelle nach dem 13. August 1961. Andererseits arbeitete sie an Reformwerken wie dem Familien- und dem Strafgesetzbuch, die für die DDR-Bürger teilweise positive, gesellschaftliche Weichen stellten.

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