Ist Tayyip Erdogan der gefährlichste Politiker in unmittelbarer Nachbarschaft Europas?

Erdogan: Ist er der gefährlichste Politiker für Europa

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Erdogan: Für Politiker und Medien müsste er ein Islamist sein. Doch wir wissen: Es gibt keine Islamisten. Es gibt nur Moslems.

Er war schon in jungen Jahren ein ein überzeugter Moslem. Und als Bürgermeister Istanbuls vertrat er die Ansicht, dass ein gläubiger Moslem niemals gleichzeitig eine laizistische Einstellung haben könne. Er tritt für die Scharia ein – und führte konsequent in der damals noch halbwegs weltlichen Türkei  die Geschlechtertrennung in Schulen und den Badehäusern ein und verbot schariakonform den Ausschank jeglichen Alkohols. 

Die folgende Aufzählung beweist: Erdogan müsste von demokratischen Politikern gemieden werden wie die Politiker Nordkoreas oder Burmas

Er verriet seine wahre politische Einstellung mit der Zitierung eines Gedichts des türkischen Poeten Ziya Gökalp, derzufolge die Demokratie nur der Zug sei, in den Moslems einsteigen, bis sie am Ziel der Weltherrschaft des Islam seien.

Er wurde darauf vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakir wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches („Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden“) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt.

Aus dem Gefängnis entlassen, stand er auf wie Phönix aus der Asche. Er gründete immer wieder neue Parteien, bis er so stark war, dass er über eine Verfassunsgänderung sein lebenslangen Politikverbot aufheben ließ.

Seit 10 Jahren ist er Ministerpräsident der Türkei. Unter seiner Präsidentschaft ließ er 17.000 neue Moscheen bauen. Dafür entmachtet er das Militär, das seit Atatürk die Wächterfunktion einer weltlichen Türkei erfüllte.

Er bestreitet die Tatsache, dass unter den Jungtürken der erste Genozid der Neuzeit stattgefunden hatte: In der Türkei wurden über eineinhalb Millionen christliche Armenier und weiter 500.000 christliche Syrer grausam ermordet. Dafür ließ er jeden, der auf diesen Punkt der Geschichte der Türkei hinwies, einsperren oder foltern. Und sorgte dafür, dass das Monument „Denkmal der Menschlichkeit“ des türkischen Bildhauers Mehmet Aksoy), das auf diesen Völkermord hinwies, abgerissen wurde.

Er kritisierte die Haltung des Westens zum iranischen Atomprogramm und verbündete sich mit nahezu allen islamischen Terror-Organisationen wie der Hizbullah und der Hamas.

Er solidarisierte sich mit einem der schlimmsten Menschenschlächer der jüngeren Geschichte, dem sudanesischen Staatschef al-Baschir, der Millionen südsudanesischer Christen und Animisten abschlachten ließ und dafür vom Internationalen Strafgerichtshof in den Haag per Haftbefehl verfolgt wird mit der Bemerkung, dass „ein Moslem keinen Völkermord begehen“ könne.

Er tritt für eine Nicht-Integration der Auslandstürken in die westlichen Aufnahmeländer ein (Erdogans berüchtigtes  Assimilationsverbot) und forderte auf einer Istanbuler Geheimkonferenz, zu der er alle im Ausland lebenden türkischen Politiker einlud, diese ungeniert dazu auf, sich in ihrem Neuländern vor allem für die Belange der Türkei einzusetzen.

Er bedroht jedes Land, das nicht seinen Vorstellungen von einer Subordination unter türkische Interessen entspricht. Er drohte Israel, Zypern, jetzt Syrien, er droht den USA und Deutschland wegen deren Kritik des Leugnens des türkischen Völkermords an Armeniern und Assyrern, er droht in- und ausländischen Journalisten und Publizisten, die dieses Thema ansprechen oder darüber schreiben.

Er ist ein Lieblingskind deutscher Politiker und deutscher Medien, die nichts darüber sagen oder schreiben, was Erdogan in Wirklichkeit ist: eine große Gefahr für die Freiheit und die Menschenrechte in seinem Land und für ganz Europa.

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Zitate von Recep Tayyip Erdogan (*1954), einem türkischer Politiker, der den türkischen Traum einer islamischen Weltherrschaft wiederbelebt:

Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.“
Aus der Übersetzung einer Rede in der Kölnarena vor rund 20.000 Landsleuten am 10. Februar 2008, zitiert u.a. in „Welt online“, Welt.de und Welt.de sowie bei ntv.de und „Focus online“,Focus.deZitate mit Quellenangabe

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  • „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
    Auf einer Wahlveranstaltung am 6. Dezember 1997, zitiert in „Die Welt“, 22. September 2004, „Recep Tayyip Erdogan: Der Islamist als Modernisierer“,debatte.welt.de*

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  • „Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.“
    Zitiert in: welt.de, 14. Februar 2008***
  • „Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia.“
    1994 in einem Interview mit der Zeitung Milliyet, zitiert in: „Das System von Recep Tayip Erdogan“, welt.de, 20. Juli 2007***
  • „Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtürken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbürger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!“
    Rede am 27. Februar 2011 vor 11.000 Türkeistämmigen in Düsseldorf, zit. bei: spiegel.de*

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  • Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.“
    Mit diesem Ausspruch eröffnete Erdogan die Euro-Türken-Konferenz zu der türkischstämmige Politiker geladen wurden, spiegel.de, Erdogan umgarnt deutsch-türkische Politiker

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Erdogan: Zur Biografie eines islamischen Machtmenschen

Alle nachfolgenden Inhalte sind folgender Quelle entnommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Tayyip_Erdogan

1970 wurde Erdogan für den Bezirk Beyoclu zum Vorsitzenden der Jugendorganisation von Erbakans Nationaler Ordnungspartei (MNP) gewählt. Die Partei wurde jedoch bereits 1971 durch einen Eingriff des Militärs verboten. Bereits am 11. Oktober 1972 gründete Erbakan die Nationale Heilspartei (MSP), die dem Spektrum der religiös-konservativen Rechten zugeordnet wird und bis Ende der 1970er Jahre an drei Koalitionsregierungen beteiligt war. Erdogan schloss sich auch dieser Partei an, bei der er als Funktionär eine zunächst bescheidene Karriere machte und ansonsten in kleineren privaten Betrieben arbeitete.

1984 rückte er in den Vorstand der inzwischen gegründeten Nachfolgepartei, die Wohlfahrtspartei (RP), auf und wurde stellvertretender Vorsitzender. Nach dessen Verbot gehörte er der nächsten Nachfolgepartei, der Tugendpartei, bis zu seinem Austritt 1998 an. 2001 gründete er mit anderen ehemaligen Mitgliedern der Tugendpartei die AKP; zuletzt wurde er Ende September 2012 als Parteichef bestätigt.

Erdogan als Bürgermeister von Istanbul: „Laizistisch und gleichzeitig ein Moslem zu sein, ist nicht möglich“

Die Wohlfahrtspartei nominierte Erdogan 1994 gegen den Willen Erbakans als Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters von Istanbul. Er gewann überraschend die Wahl. In der frühen Phase seiner Amtszeit verfolgte er eine konservative Politik, die der Ausrichtung seiner im religiös-konservativen Milieu verhafteten Wählerschaft entsprach.

So wird seit seiner Amtszeit in städtischen Lokalen kein Alkohol mehr ausgeschenkt (in der privaten Gastronomie ist dies jedoch weiterhin möglich). In seine Zeit als Bürgermeister fällt eine viel zitierte Aussage Erdogans bei einer Pressekonferenz: Laizistisch und gleichzeitig ein Moslem zu sein, sei nicht möglich („Hem laik hem Müslüman olunmaz“). In einem Interview mit der Zeitung Milliyet bezeichnete er sich als Anhänger der Scharia.

Erdogan lässt gesonderte Badezonen für Männer und Frauen einrichten. Weitere religiöse Vorhaben betrafen die Einführung gesonderter Badezonen für Frauen oder getrennter Schulbusse für Jungen und Mädchen.

Erdogan wird vom türkischen Verfassungsgericht wegen „Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden“ zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt

Im Januar 1998 verbot das türkische Verfassungsgericht die Wohlfahrtspartei. Ihr wurden Sympathien zum Dschihad und zur Einführung der Scharia vorgeworfen, was dem staatlichen Grundprinzip des Laizismus widersprach.

Der Gründer der Wohlfahrtspartei, Necmettin Erbakan, wurde mit einem fünfjährigen Verbot politischer Betätigung belegt. Erdogan wechselte daraufhin in die Nachfolgepartei Tugendpartei, in die fast alle Abgeordneten der bisherigen Wohlfahrtspartei eintraten und für deren Vorsitz er als ernsthafter Kandidat galt, den letztlich aber Recai Kutan übernahm.

Im April 1998 wurde Erdogan voStaatssicherheitsgericht Diyarbakir wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches („Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden“) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt.

Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Am 24. Juli 1999 wurde Erdogan aus der Haft entlassen. Manche Beobachter sind der Ansicht, er habe sich seinerzeit von seinem politischen Ziehvater Erbakan gelöst.Ein Diplomat in Ankara verglich Erdogans islamistische Vergangenheit mit den Steinwürfen des jungen Joschka Fischer. Kritiker werfen Erdogan und seiner AKP dagegen vor, sie wollten die „Herrschaft des Islam“ in der Türkei durchsetzen.

Als die Tugendpartei am 22. Juni 2001 aus den gleichen Gründen wie ihre Vorgängerin verboten wurde, sammelte Erdogan demokratische Reformkräfte unter den Religiösen und gründete wenig später die AKP, die sich von den politischen Überzeugungen Erbakans deutlich absetzte.

Ministerpräsident seit 2002

Bei den Parlamentswahlen 2002 errang er mit seiner AKP einen überragenden Wahlsieg, konnte allerdings aufgrund des bestehenden Politikverbots das Ministerpräsidentenamt nicht übernehmen, da nach damaliger Rechtslage nur ein Parlamentsabgeordneter zum Ministerpräsidenten gewählt werden durfte. Stattdessen wurde sein Stellvertreter Abdullah Gül Ministerpräsident. Erst nach einer Verfassungsänderung, die sein Politikverbot aufhob, wurde Erdogan am 12. März 2003 Ministerpräsident der Türkei. Gül war bis zu seiner Wahl zum Präsidenten sein Stellvertreter und Außenminister.

Die AKP erreichte unter Erdogans Führung bei der Parlamentswahl 2007 46,58 Prozent der Stimmen und damit die absolute Mehrheit im Parlament. Als wesentliche Ziele seiner Politik in der nächsten Legislaturperiode nannte Erdogan, wirtschaftliche und demokratische Reformen weiter vorantreiben zu wollen, um den Lebensstandard des Volkes anzuheben und Kontinuität in der Außenpolitik zu wahren. Ab dem 29. August 2007 führte er das zweite Kabinett Erdogan an.

Bei der Parlamentswahl 2011 erzielte die AKP unter Erdogan 49,84 Prozent und damit 327 Sitze in der Nationalversammlung, verfehlte aber die angestrebte Zweidrittelmehrheit, die notwendig gewesen wäre, um ohne andere Parteien und Volksbefragungen die Verfassung ändern zu können. Trotz einer Steigerung um 3,26 Prozent entfallen auf die AKP aufgrund einer Änderung der Einteilung der Wahlbezirke weniger Sitze im Parlament als bei den Wahlen im Jahr 2007 (2007: 341 Sitze).

Einstellung zum Völkermord an Armeniern

Die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern wird wie schon unter Vorgängerregierungen unter der Regierung Erdogan durch Anwendung des international kritisierten Artikels 301 des türkischen Strafgesetzbuchs unterdrückt. Das Kabinett Erdogan ließ 2008 die Strafverfolgung mit Hilfe dieses Paragraphen unter Einwilligungsvorbehalt des Justizministers stellen. Nach Erdogans Auffassung habe es in der Epoche des Osmanischen Reiches keinen Genozid gegeben. Er hält im Gegenteil Armeniern vor, Türken unterdrückt, misshandelt und getötet zu haben.

Anfang des Jahres 2011 wurde von Erdo?an der Abriss des weitgehend fertiggestellten und zur Versöhnung zwischen Türken und Armeniern aufrufenden Denkmals „Denkmal der Menschlichkeit“ des türkischen Bildhauers Mehmet Aksoy gefordert. Auf Erdogans Anordnung wurde Ende April 2011 mit dem Abriss des Kunstwerks begonnen. Der Künstler Mehmet Aksoy verglich die Aktion mit der Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan durch die Taliban. Aksoy, Einwohner von Kars und andere Künstler kündigten Proteste an. Der Abriss der zur Versöhnung aufrufenden Skulptur stieß inner- wie außerhalb der Türkei auf heftige Kritik..

Beziehungen Erdogans zu den Nachbarstaaten

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern misst Erdogan guten Beziehungen zu den östlichen Nachbarn der Türkei erhebliches Gewicht bei. In seiner Regierungszeit kam es zu einer wesentlichen Aufwertung der Beziehungen zu Syrien und zum Iran. Erdoan moniert, der Iran werde im Streit um das iranische Atomprogramm vom Westen ungerecht behandelt. Wer selber über Atomwaffen verfüge, könne nicht das Nuklearprogramm Teherans kritisieren. Mahmud Ahmadinedschad sei „ohne Zweifel unser Freund”.

Eine kritische Haltung nimmt Erdogan zu Israel ein. Wegen ihres Vorgehens gegen die Gaza-Hilfsflotte bezichtigte Erdo?an die israelische Regierung des „inhumanen Staatsterrorismus“ und der Verletzung internationalen Rechts. Die Palästinenserbewegung Hamas aus dem Gazastreifen wird von Erdogan nicht als Terrorgruppe eingestuft.

Ebenso verteidigte Erdogan den sudanesischen Staatschef al-Baschir, gegen den der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag einen Haftbefehl wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen im anhaltenden Darfur-Konflikt erlassen hatte, mit den Worten: „Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen“.

Haltung zur türkischen Diaspora: „Keine Assimilation“ „Benachteiligung der Türken“ „Warum hassen uns die Deutschen?“

Eines der wesentlichen Merkmale von Erdogans Politik ist die Erhaltung der Verbundenheit zur türkischen Diaspora, insbesondere in Europa. Erdogan befürwortet eine Integration türkischer Migranten in Gesellschaft und Kultur des Aufnahmelandes, lehnt jedoch eine Assimilation ab. Diese Haltung machte er bei seinem Deutschland-Besuch im Februar 2008 deutlich. Dort bezeichnete Erdogan die Assimilation türkischer Einwanderer in Deutschland als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Kurz zuvor hatte Erdogan bereits in einer Diskussionsrunde mit Kanzlerin Merkel die Schaffung türkischer Schulen und Universitäten in Deutschland angeregt, da derartige deutsche Einrichtungen in der Türkei bereits existierten.

Die Aussagen Erdogans lösten heftigen Widerspruch in Deutschland aus, nachdem Erdogans Rede auf der Trauerfeier für die Opfer der Brandkatastrophe von Ludwigshafen noch als positiv wahrgenommen wurde. Nachdem seine Vorschläge bei Bundeskanzlerin Merkel auf Ablehnung stießen, verschärfte Erdo?an im Jahr 2010 seine Rhetorik:

„Warum dieser Hass gegen die Türkei? Ich verstehe es nicht. Das hätte ich von der Bundeskanzlerin Merkel nicht erwartet. Ist die Türkei ein Prügelknabe?“ Rückendeckung erhielt Erdogan in dieser Frage im eigenen Land. Oppositionsführer Deniz Baykal sagte aus Verärgerung über die Haltung der Kanzlerin ein gemeinsames Treffen ab.  

Istanbul-Konferenz: Erdogan will im Ausland lebende türkische Politiker dazu bewegen, die Interessen der Türtkei massiv zu vertreten

Erdogan versucht außerdem, Beziehungen zu türkischstämmigen Politikern in europäischen Ländern aufzubauen. Im Februar 2010 lud er türkischstämmige Politiker aus mehreren europäischen Ländern nach Istanbul ein. Zahlreiche Parlamentarier folgten seiner Einladung. Einige deutsche Abgeordnete schlugen die Einladung mit dem Hinweis auf die fragliche Neutralität der Veranstaltung aus. Während der Veranstaltung forderte Erdogan die Politiker Medienberichten zufolge eindringlich dazu auf, die politischen Interessen der Türkei in den verschiedenen europäischen Ländern aktiv zu vertreten.

Politische Einflussnahme im Sinne der Türkei sei durch den Erwerb der Staatsbürgerschaft des Gastlandes zu erreichen. In einer Rede wiederholte der türkische Premier den umstrittenen Satz aus seiner Rede in Köln 2008: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Laut Recherchen der Zeitung Welt Online war die Veranstaltung entgegen Erdogans üblichen Auftritten vor der Öffentlichkeit geheim gehalten worden, was zu Verstimmungen in diplomatischen Kreisen führte.

Im Februar 2011 forderte Erdogan Türken in Deutschland in einer Rede in Düsseldorf dazu auf, ihre Kinder zunächst die türkische und erst danach die deutsche Sprache erlernen zu lassen. Diese Forderung stieß bei deutschen Politikern auf Ablehnung, da das frühe Erlernen der deutschen Sprache Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Integration sei.

Erdogan fordert Einführung der Todesstrafe

Erdo?an setzt sich für eine Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei ein, was er damit begründet, dass sie in Staaten wie den USA, Japan und der Volksrepublik China in Kraft sei. Die Türkei hatte die Todesstrafe 2002 im Zuge ihrer EU-Beitrittsbemühungenabgeschafft, eine Wiedereinführung würde das Ende der türkischen EU-Kandidatur bedeuten.

Position zum Alkoholkonsum

Jeglicher Alkoholausschank und Konsum auf Universitätsgeländen wurde auf Anweisung Erdogans hin ab August 2012 verboten. Erdogan begrenzt die Meinungsfreiheit: Türkei am unteren Ende der weltweiten Pressefreiheit;

Im Zusammenhang mit Medienberichten über einen Geldspendenmissbrauchs-Prozess gegen den der AKP nahestehenden Verein Deniz Feneri versuchte Erdogan Medienberichten zufolge, durch Drohungen die Presse einzuschüchtern und vor weiterer kritischer Berichterstattung abzuschrecken.

Daraufhin schrieben Gavin O’Reilly, Vorsitzender der World Association of Newspapers, und Xavier Vidal-Folch, Vorstand des WEF (Weltforum der Chefredakteure), einen gemeinsamen Brief, in dem sie Erdogan aufforderten, die Pressefreiheit zu schützen und von Einschüchterungsversuchen Abstand zu nehmen.

Laut einem Zeitungsartikel der FAZ vom 17. September 2008 mahnte die Parlamentarische Versammlung des Europarates, dass die Pressefreiheit durch Erdogans Drohungen in Gefahr sei. Auf dem Press Freedom Index lag die Türkei in der Erhebung für 2010 (!) auf dem 138. Platz von 176 untersuchten Ländern. Der Weltspiegel des öffentlich-rechtlichen Senders Das Erste der ARD berichtete in einer Sendung am 10. April 2011 von Einschüchterungen und Verhaftungen kritischer Journalisten in der Türkei.

Erdogan zenisert das Internet

Im Juni 2011 führten von Erdogan unterstützte Einschränkungen des Internetzugangs (Filterung von Inhalten) zu heftigen Protesten innerhalb und außerhalb der Türkei. Im Index für Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen sank das Land auf Platz 138.

Der britische EU-Abgeordnete Richard Howitt kritisierte, dass der Kampf der Regierung Erdogan gegen Meinungsfreiheit im Internet die Türkei diskreditiere und das Land auf eine Stufe mit Ländern wie China und Iran stelle. Es sei Zeit für Europa, klare Worte zu finden. Die niederländische EU-Abgeordnete Marietje Schaake kritisierte die geplanten Maßnahmen als „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ und „Gefahr für die Demokratie“.

Einem Artikel in der türkischen Tageszeitung Cumhuriyet zufolge gehen die Einschränkungen der Pressefreiheit soweit, daß wiederholte Drohungen und Beleidigungen durch Erdogan gegen Journalisten und Medienfirmenbesitzern zur Selbstzensur geführt hätte.

EU: Unter Erdogan keine Fortschritte bei den Grundrechten

Im Fortschrittsbericht 2012 der Europäischen Union wurde im Oktober 2012 kritisiert, dass es unter der Regierung Erdogans keine Fortschritte im Hinblick auf die Grundrechte gab, sondern die Medienfreiheit eingeschränkt und Gerichte nicht unparteiisch urteilen würden.

Erdogan steuert die Türkei zurück in einen vorkemalistischen Islamstaat

Laut Türkei-Experte Gareth Jenkins tendiert Erdogan wieder in Richtung Islam. Auf die in einem Interview im Januar 2010 gestellte Frage, Was will er denn? Wenn er freie Hand hätte?, antwortete Jenkins:

„Er würde eine muslimischere Gesellschaft in der Türkei herbeiführen, und die Türkei als Führer der muslimischen Welt etablieren. Mit dem Westen würde er gute nachbarschaftliche Beziehungen anstreben, aber „nicht im selben Haus“, er würde eine Distanz suchen.“

Der Spiegel berichtete 2010 in einem Artikel von einer neu geplanten Verfassungsreform Erdogans, in der das politische System der Türkei in eine Präsidialdemokratie umgewandelt werden soll. Weiter heißt es in dem Artikel, dass Kritiker vor der Gefahr warnen, dass Erdogan dadurch unbeschränkte Machtbefugnisse genießen würde.

Im April 2011 wurde Erdogan vor das Europäische Parlament geladen, um sich zu demokratischen Defiziten und zunehmender Einschränkung der Pressefreiheit in der Türkei zu äußern.

Erdogan will Kritik am Islam weltweit unter Strafe stellen

Im Februar 2013 wurde Erdogan von Seiten der USA und Israels heftig für seine Aussage kritisiert, Zionismus sei ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Wörtlich hatte er am 27. Februar 2013 auf einer Konferenz der Vereinten Nationen in Wien gesagt: „Genauso wie es bei Zionismus, Antisemitismus und Faschismus ist, wurde es nötig, auch Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzusehen.“

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Weiterführende Links:

  1. Die Türkei bewegt sich in Riesenschritten zurück zu einem fundamentalistischen Islam-Staat
  2. Das Ende des Kemalismus: Erdogan ließ siebzehntausend (!) neue Moscheen bauen
  3. Ankara will Millionen Auslandstürken für seine Zwecke mobilisieren
  4. Cem Ödzemir, Vorsitzender der “Grünen”, will aus Deutschland eine türkische Provinz machen
  5. Die türkische Kolonialverwaltung DITIB: Über die planvolle Islamisierung Deutschlands durch die Türkei
  6. TÜRKISCHE GIGANTOMANIE UND WELTMACHTSTREBEN: Istanbul soll höchste Minarette der Welt erhalten
  7. 100 Millionen Türken als Ziel: Türkei will größte Nation Europas werden
  8. Patriot-Einsatz: Türkischer Mob attackiert Bundeswehrsoldaten
  9. Türkei: Junge Patientin fast verhungert: sie weigerte sich, Essen von christlichen Angestellten anzunehmen
  10. Gazaflotilla: Israelischen Offizieren droht Anklage in der Türkei
  11. EU-Mitgliedschaft: Brüssel fällt hartes Urteil über die Türkei
  12. Erzbischof von Smyrne spricht Klatext: “Der Mord an Bischof Padovese hat ausschließlich mit dem Islam zu tun”
  13. Türkei entscheidet über Inhalte im Islamunterricht in NRW
  14. Türkische Armee soll hinter der Ermordung des Priesters Andrea Santoros, des armenischen Journalisten Hrant Dink und den Malatya-Morden stecken
  15. Wie reiche Türken den deutschen Staat ausnehmen
  16. Deutschland und Holland: Milliardenschäden durch muslimische Sozialbetrüger
  17. Ist Helmut Kohls Sohn längst Muslim?
  18. 2000 Jahre türkische Vergewaltigungskultur
  19. TÜRKISCHER GEHEIMDIENST: ERPRESSER IM FREUNDESLAND
  20. Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch
  21. Ralph Giordano an Altbundeskanzler Schröder: “Sie machen sich zum Laudator des Brandstifters Erdogan!”
  22. Bombardements und Giftgaseinsatz gegen Landsleute: Böse Kratzer auf der Ikone Atatürks
  23. Augenzeuge berichtet von unvorstellbaren Massakern der Türken bei der Eroberung Konstantinopels 1453
  24. “Deutsche umbringen ist keine Sünde!”
  25. Die verschwiegenen Völkermorde der Araber und Türken (Tabelle)
  26. “Deutschland gehört nicht den Deutschen”
  27. “Türkland”: Deutschtürken planen die Übernahme Deutschlands
  28. Türkei: Wieder ein Kritiker des türkischen Genozids an Armeniern verhaftet
  29. Die Türkei gehört nicht zu Europa
  30. Hoher baden-württembergischer Beamter und Milli-Görüs Funktionär will zukünftig überwiegend muslimische Schulleiter einsetzen. Das Endziel ist die islamische Machtübernahme in Deutschland.
  31. 1821-1827: Der Aufstand der Griechen gegen die türkische Besatzung
  32. Die Ausrottung der Christen in der Türkei
  33. Systematische Christenverfolgung in der Türkei

 

 

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30 Kommentare

  1. Erdogan führt offiziell Dialog mit den Kurden, aber inoffiziell lässt er Kurdendorfer von bewaffneten Banden überfallen, Menschen verschleppen, Massenverhaftungen von Kurden, Lebensmittellager ausrauben und Dörfer bombardieren.
    Erdogan ist ein Völkermörder unter Mithilfe der Nato und der USA.

  2. OT
    Und ein Herr Dr. Zekeriya Altug (Vorsitzender der DITIB-Nord) hält ein Grußwort bei der DIK:

    Er hält den „Koran unter dem Arm“ und äußert u.a.:
    „Es stellt sich die Frage, ob man den Begriff „antimuslimischer Rassismus“ in Bezug auf Muslime benutzen kann.“
    Und:
    „Diese Ideologie der Ungleichwertigkeit kann sich anhand bestimmter gesellschaftlicher Gruppen manifestieren und drückt sich in Stereotypen, Vorurteilen bis hin zu offenen Feindseligkeiten aus. Daher muss man in bestimmten Fällen auch tatsächlich von antimuslimischen Rassismus sprechen.“
    http://www.deutsche-islam-konferenz.de

    Steuert zielgerichtet auf die nazistische Rassimusbeschuldigung für deutsche Islamkritiker hin.

    Hält den Koran unterm Arm und beschuldigt Menschen, die den Rassismus in dieser Lehre und deren Glaubenshörige ablehnen des Rassismus.

    Auch hätte der Dr.Altug gerne in Deutschland eine Norm, die die Abwertung von Muslimen sozial ächtet. Sicher Kritik ist nicht erwünscht, da muss eine Norm her, die die Kritik und Blasphemie verhindert.

    Wenn der Koranlehrinhalt die Norm für unser zukünftiges gesellschaftliche Zusammenleben werden soll, dann lassen wir die Aussage dieses Herrn über uns ergehen und wählen dieses Jahr wieder unseren eigenen Untergang.

    Genug ist genug. Wir haben Millionen Migranten und dieser Herr spricht von Rassismus.
    Der Koran trifft eine eindeutige Aussage über Juden, Christen und Nichtgläubige – und dieser Herr spricht von Rassismus und wer sich seiner Meinung nicht anschließt ist Rassist. Man fasst es nicht, dass solche Doktoren nicht mal wissen, was im Koran steht und weltweit gelebt wird.
    Soviel Ignoranz ist unvorstellbar. Lehren die Ideologie der Ungleichwertigkeit und beschuldigen die Einwohner des Gastlandes dieser Verhaltensweise. Das haut einem vom Hocker.

  3. Nachtrag Komm. 3
    Ebenfalls prangert Herr Altug die gesetzliche Regelung in Deutschland an, dass dem unmündigen Kind in Deutschland die körperliche Unversehrtheit bietet. Hier stellt er das Verlangen einer Glaubensansicht über die Gesetzeslage des Einwanderungslandes und spricht aus, Kritiker der Beschneidung hätten in ihrer Beurteilung der Beschneidung das Maß der Verhältnismäßigkeit überschritten!!! Wer hier das Maß bei korrekter Gesetzeslage und der damit verbundenen Rechtsprechung überschreitet, braucht nicht mehr diskutiert zu werden, hat sich ja dank Frau Leutheusser-Schnarrenberger sehr islamfreundlich und gesetzeswidrig erledigt.

    Er, der Doktor, beklagt sich darüber, dass Kopftuch tragende Frauen im Berufsleben benachteiligt würden in Deutschland.
    Es ist hinreichend bekannt, dass der Arbeitgeber in Deutschland, vertraglich festgelgt das Recht hat, das Erscheinen am Arbeitsplatz festzulegen. Und da wird sich aufgrund der Kopftuchdamen bei den meisten Arbeitgebern auch nichts ändern.
    Reisen in ein Land ein und stellen Forderungen, formulieren Beschuldigungen und letztendlich wird sich daran eines Tages wirklich nichts, aber auch gar nichts mehr ändern:

    DER ISLAM-KORAN UND SEINE FATALEN AUSWIRKUNGEN WERDEN KRITISIERT. Wer in der Kritik dieser Koranlehre und ihres eindeutig in dieser Lehre begründeten geistig-seelisch zurückgebliebenen Verhaltensweisen eine Bereicherung erkennt, erlebt sie ja mittlerweile in der ganzen Welt. Wir brauchen diese Koranlehre in Deutschland nicht. Wir wollen keinen ideologischen Verfall demokratischer und humanistischer Werte, und wer uns deshalb des Rassimus verdächtigt muss den Beweis erbringen warum er Kritik mit Rassismus gleichsetzt. Der Vergleich entspricht jenem psychischen Terror Ändersgläubigen gegenüber, dessen menschenverachtende Fundament die Koranlehre beherrscht.

  4. Was für eine dramatische Entwicklung zum politischen Frühlingsanfang in den „deutschen Republiken“!

    Unsere Soldaten bekommen die Türkenfreundlichkeit als
    Partner -Truppenteil bei der Verteidigung des „Abendlandes“
    zu spüren!

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundeswehr-einsatz-in-der-tuerkei-gerangel-in-der-patriot-kaserne-a-886480.html

    Eine deutsche Volkszeitung Bild stellt fest, daß unsere Politiker einen Sprung in der Schüssel haben!

    http://www.bild.de/politik/inland/toilette/politiker-beschliessen-uni-sex-toilette-29339710.bild.html

  5. SO WERDEN DEUTSCHE SOLDATEN IN DER TÜRKEI GEDEMÜTIGT
    http://www.pi-news.net/2013/03/so-werden-deutsche-in-der-turkei-gedemutigt/

    Apropos Militär und Rüstung, hier osmanische Entrüstung:

    „“Türken mal wieder beleidigt!…

    Diesmal traf es den belgischen Abgeordneten Filip Dewinter (Foto) von Flaams Belang. Der schickte über sein Twitterkonto ein mehr oder minder lustiges, aber in jedem Falle islamkritisches Bild in den Twitterhaufen und erntete natürlich Anfeindungen und Menschenverachtung. Und zwar von allerhöchster politischer Ebene…

    Europaminister Egemen Bagis sagte während eines gemeinsamen Besuchs mit dem türkischen Premier Recep Erdogan in Wien: “Da spielt sich einer in den Vordergrund, eine anmaßende Person! Ich tue mich schwer damit, ihn als Menschen zu bezeichnen.”…““
    http://www.zukunftskinder.org/?p=38912

  6. Der Erdolf stellt sogar den Adolf in den

    Schatten.

    Was ich aber nicht verstehe. Warum haben

    die Israelis jahrelang mit dem gekungelt?

    Wussten die nicht was das für Einer ist?

    Es ging auch um Zusammenarbeit auf dem

    Gebiet der Rüstung.

  7. Islamisches U-Boot in der CDU

    Und wieviele Kinder hat o.g. Moslemin Cemile Giousouf, 34? Soll sie doch nach Hause gehen, sich um ihre Familie kümmern oder greift hier Taqiyya, weil sie dem Islam dient?

    Erst Christentum, dann Chrislam, hernach Islam!

    Moslemische CDU-Direktkandidatin – “Die Familie steht für uns als Christdemokraten im Mittelpunkt…

    http://www.zukunftskinder.org/?p=38932

  8. Wenn wir nicht so viele Islam – Arschkriecher

    und Konvertiten hätten, könnten wir auch ganz

    anders mit Den Türken umgehen.

    Jede Kritik an der Türkei wird aber sofort als

    fremdenfeindlich deklariert.

    Das ist der Knackpunkt.

    Und sie haben Armenier und Christen grausam

    ermordet.

    Darüber hat sogar ein deutscher Offizier an

    den amerikanischen Präsidenten berichtet.

    Aber scheinbar können sich die Türken alles

    erlauben.

  9. Libysche Islamisten machen Jagd auf Christen – Sterbliche Überreste von Christen aus Gräbern gerissen
    http://www.katholisches.info/2013/03/02/libysche-islamisten-machen-jagd-auf-christen-sterbliche-uberreste-von-christen-aus-grabern-gerissen/

    Islamische Extrawürste bei Beerdigung
    Wo ein Moslem liegt ist für immer und ewig Islamland
    Moslemleichen beanspruchen „Tausende von Jahren“, also endlos Liegerechte
    http://www.pi-news.net/2013/03/islamische-beerdigung-im-landle-moglich/

  10. „Die Zusammenarbeit mit der türkischen Seite werde “überwiegend als problematisch empfunden”, zitiert das Blatt aus dem Bericht. Während des Besuchs von Verteidigungsminister Thomas de Maizière habe ein türkischer General eine deutsche Soldatin geschubst, die den Verkehr der Delegationsautos habe regeln wollen – so lautet zumindest die offizielle Version.

    Nach Informationen des “Spiegels” schildern beteiligte Soldaten die Situation anders. Demnach habe es eine handfeste Rangelei gegeben, der General sei regelrecht ausgerastet. Deutsche Soldaten hätten die Feldjägerin schließlich beschützt. Mehrere Prellungen, die später von einem Arzt dokumentiert wurden, stützten diese Version.

    Die türkische Armee unterbinde nach Eindruck der deutschen Soldaten zudem systematisch den Kontakt zwischen ihren Soldaten und den Deutschen. Wer Kontakt aufnehme, werde “gemaßregelt”, heißt es in dem Bericht über die Zustände in Kahramanmaras, wo derzeit Bundeswehrsoldaten stationiert sind, um die Türkei mit Patriot-Flugabwehrraketen vor Angriffen aus dem benachbarten Syrien schützen. Ein deutscher Sanitäter, der seine türkischen Kollegen in ihrem Lazarett besuchen wollte, sei vom Lagerkommandeur regelrecht rausgeschmissen worden.

    Die Zustände im Sanitärbereich der türkischen Kaserne bezeichnet der Wehrbeauftragte dem Bericht zufolge als “unhaltbar”. Demnach seien die Toiletten in den Stabsgebäuden völlig verdreckt, kniehoch sollen dort Schlamm und Fäkalien gestanden haben“
    Also deutlicher kann man sein „Gesicht“ nicht zeigen!! Und was sagen Merkel,Roth und Nahles dazu -Nichts !!!Entschuldig-die Türkei ist auf den richtigen Weg,haben die drei gesagt-dem ist nichts mehr hinzu zufühigen.

  11. Der „Gläubige“ erbittet Aufenthalt im Land der Ungläubigen, zeugt reichlich Nachwuchs, dem er den Koran lehrt, mit Unterstützung des deutschen Staates.
    Und hinter dem Rücken das ahnungslosen Gutmenschen lehrt er seit Jahren seinen unmündigen Kindern mitten in Deutschland eines der widerlichsten Abartigkeiten mit denen man Kinder aufwachsen lassen kann:

    Sure 3 (118-120)
    ***Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten, die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen! Sie werden nicht müde, Verwirrung unter euch anzurichten, und möchten gern, dass ihr in Bedrängnis(?) (oder: zu Fall?) kommt. Aus ihren Äußerungen ist (w. Aus ihrem Mund) ist (schon genug) Hass kundgeworden. Aber was sie (an Hass und Bosheit in ihrem Innern hegen, ist (noch) schlimmer (w. größer). Wir haben euch die Verse (w. Zeichen) klargemacht (damit ihr sie euch zu Herzen nehmt), wenn (anders) ihr verständig seid.
    119
    Da liebt ihr sie nun, während sie euch nicht lieben, und glaubt (im Gegensatz zu ihnen) an die ganze Schrift. Wenn sie euch treffen, sagen sie: „Wir glauben.“ Wenn sie aber (wieder) unter sich sind, beißen sie sich auf die Fingerspitzen vor (lauter) Groll auf euch. Sag: Ihr sollt an eurem Groll sterben. Gott weiß Bescheid über das, was die Menschen in ihrem Innern (an Gedanken und Gesinnungen) hegen.
    120
    Wenn euch (Gläubigen) etwas Gutes zukommt, tut es ihnen leid. Wenn euch aber etwas Schlimmes trifft, freuen sie sich darüber. Wenn ihr nun geduldig und gottesfürchtig seid, wird euch ihre List nichts anhaben können. Gott umfasst (mit seinem Wissen alles) was sie tun***

    Wandern in das Land der „Ungläubigen“ ein, der Unreinen, die Hass und Bosheit in ihrem Innern hegen mit der klaren und eindeutigen Lehraussage: NEHMT EUCH NICHT LEUTE ZU VERTRAUTEN, DIE AUßERHALB EURER GEMEINSCHAFT STEHEN!

    Was wollen sie in dem Land der „Ungläubigen“, die, weil sie Juden, Christen oder Nichtgläubige sind, laut Korangebot niemals ihr Vertrauen verdienen. Wandern mit der koranbefohlenen Separatismusabsicht in ein Land ein und erziehen völlig selbstbewusst, ohne jeglichen Skrupel, völlig unbehelligt in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft unmündige Kinder zu dieser Lebenshaltung.

    Ja, werden die Gutmenschen sagen, wenn sie das so sagen und wollen, lasst sie doch. Was hat dich das zu kümmern, was die ihren Kindern beibringen?

    Heil dem „Gläubigen“.

  12. ISLAMISCHE ENDLÖSUNG

    „“As der Schwerter
    16. Juli 2010
    Der islamische Dreizack

    Es gibt DREI Grundpfeiler der islamischen Strategie bei der Überwindung der „ungläubigen“ Demokratien: Die UMMA, DAWA und DSCHIHAD. Jede für sich ist notwendig für den Erfolg des Islams, aber Dschihad ist der finale Schlag und verbraucht wesentlich weniger Zeit, Ressourcen und Menschenmaterial als die anderen beiden…

    1.) Die UMMA…

    Bis 1924, als die Türkei ein säkularer Staat wurde, war das Kalifat die politische Form der Umma. Der osmanische Sultan war zugleich Kalif und so der vermeintliche Führer aller Moslems in der Welt. Die Abschaffung des Kalifats war ein harter Schlag für strenggläubige Moslems, eine blasphemische Verletzung des islamischen Schrifttums.

    Dieser fundamentalistische Zorn über das Ende des Kalifats führte direkt zur GRÜNDUNG der MOSLEMBRUDERSCHAFT im Jahr 1928 durch den Ägypter Hassan al Banna.

    Es ist offensichtlich, dass die OIC sich selbst als neugeborenes Kalifat begreift. Es überrascht nicht, dass der neue Möchtegern- Kalif ein Türke ist, der Generalsekretär der OIC, Ekmeleddin Ihsanoglu…

    2. DAWA…

    Der Ausdruck „Dawa“… wird verschiedentlich definiert: Als „Missionierung“ oder „freundlicher Kontakt“ und beschreibt den Prozess der Überredung und Indoktrinierung Ungläubiger, zum Islam zu konvertieren…

    Es beschreibt die obligatorische Einladung an den Ungläubigen, doch zum Islam zu konvertieren. Ein moslemischer Militärführer hat diesen Aufruf zu machen, bevor er einen Dschihad gegen einen Feind erklärt.

    Bevor die Türken im Jahre 1453 KONSTANTINOPEL zu Fall brachten, riefen sie den byzantinischen Kaiser auf, sich und seine Untertanen in die islamische Gemeinschaft zu integrieren. Er lehnte ab…

    1683 wurde dieser Prozess von Kara Mustafa Pasha an den Toren WIENs wiederholt. Er machte den Aufruf, der Aufruf wurde zurückgewiesen und die Türken begannen die Belagerung der Stadt…

    Um den „Krieg des Willens“ zu gewinnen ist eine

    erfolgreiche Periode der Dawa nötig,

    bevor der Dschihad beginnt.

    Alle notwendigen Mittel werden zu diesem Zweck angewandt – Streitgespräch, Überredung, Täuschung, Subversion, Bestechung, Einschüchterung, etc. – bis der Feind als schwach genug angesehen wird, anzugreifen…(!!!)

    Sie glaubten, wir würden psychologisch so demoralisiert sein, dass wir keine effektive Gegenattacke nach den 9/11-Angriffen hinbekämen.

    Es hat sich gezeigt, dass diese Annahme ein taktischer Fehler von Al Kaida war, denn die Vereinigten Staaten antworteten militärisch mit der Attacke auf zwei Länder im Herzen der Umma.

    Der Ärger der „MODERATEN“ MUSLIME ist als Antwort darauf, dass Bin Laden diesen Fehler gemacht hatte, zu verstehen. Was er gemacht hatte, war nicht falsch in ihren Augen, er hatte die Ungläubigen nur ZU FRÜH attackiert, bevor der Dawa-Prozess die Schwächung des Feindes vollendet hatte.

    Nach dem 11. September musste die Moslembruderschaft in Amerika taktische Anpassungen vornehmen, aber ihre Kernstrategie änderte sich nicht.

    Faktisch bedeuteten die Terrorattacken in New York und Washington eine große Möglichkeit für sie, denn über Nacht wurden die US-Regierung und ihre Streitkräfte sensibel für die Gefühle von Moslems.

    In ihrer Angst niemanden „auszugrenzen“ gingen die Offiziellen auf die „muslimische Gemeinschaft“ zu, in der Hoffnung, ihre Unterstützung und Kooperation im Krieg gegen „Das-Was-Nicht- Genannt-Werden-Darf“ zu erhalten.

    Dawa- Agenten verschiedener Frontgruppen der Moslembruderschaft begannen zu agieren, als ihr Land sie rief. Für diesen Job waren sie gut trainiert worden. Dawa-Anleitungen der Moslembruderschaft instruieren ihre Kontaktleute „die freundlichste Person im Raum“ zu sein…

    Es gibt noch viele andere solcher „REGELN.“ Wir alle haben sie mittlerweile verinnerlicht, denn sie wurden zum beständigen unterschwelligen Rhythmus, der unter allen öffentlichen Diskussionen über Terrorismus durchklingt.

    Diese Regeln zu brechen kann sich als das Ende einer Karriere erweisen, so dass Militärführer, öffentliche Würdenträger, Medienleute und Akademiker sehr, sehr vorsichtig sein müssen, wenn sie einen „narrativen Diskurs“ über den Islam formulieren.

    Die Agenten des Islam haben die Westler davon überzeugt, dass Dschihadisten einen Strang des Islam repräsentieren, der sich vom Mainstream unterscheidet.

    Unsere ganze Strategie beim Kampf gegen den „Terror“ basiert auf der Idee, die Exremisten vom Mainstream abzuspalten. Was aber wäre, wenn diese angeblich extremistischen Dogmen im Zentrum des Islams stünden???…

    3. DSCHIHAD…

    Und wer darf einen Dschihad ausführen?

    „Die, welche verpflichtet sind (den Dschihad auszuführen, wenn er als öffentliche Pflicht ausgerufen wurde), das ist jeder gesunde Mann, der die Pubertät erreicht hat und zurechnungsfähig ist.“ (09.1)

    Es ist leicht auch in unserer Zeit Beispiele für den Dschihad zu finden. In Nigeria, Sudan, Indien und im Libanon – Orte, an denen die Moslempopulation bis zu dem Punkt angestiegen ist, an dem ein erfolgreicher Dschihad durchführbar wird – Kirchen werden niedergebrannt, Christen werden geschlachtet, Nichtmuslime werden verjagt und die Scharia wird offiziell eingeführt.

    In den westlichen Ländern ist allerdings die Durchführung eines Dschihad noch nicht möglich.

    Derzeit sind die militärischen und polizeilichen Kräfte der modernen westlichen Staaten noch ausreichend, die Mujahedin zu stoppen. Nur isolierte und zeitlich begrenzte dschihadistische Aktionen können gegen westliche Ziele geführt werden.

    Wann immer Moslems nicht mächtig genug sind die Ungläubigen zu besiegen, verlangt das islamische Recht von ihnen geduldig zu warten, ihre Kräfte zu sammeln und die Umma zu beschützen, während sie sich mit Dawa beschäftigen.

    Dann, sobald sie stark genug sind um mit Sicherheit zu gewinnen, ist es ihre Pflicht den Feind mit voller Kraft anzugreifen…

    Wenn Unruhestifter wie Osama bin Laden und Anwar al-Awlaki sich nur zügeln würden – wenn sie sich erinnern würden, dass einen Dschihad zu beginnen, wenn die Umma weniger als hundertprozentig vorbereitet ist, eine Verletzung islamischen Rechts darstellt – könnte Dawa in Ruhe arbeiten, unbemerkt von denen, die untergraben werden.

    Die Agenten der Moslembruderschaft können, mit der Hilfe ihrer eifrigen Verbündeten der postmodernen Linken, die Institutionen der Ungläubigen aushöhlen, bis die Regierungen des Westens hilflos und entkräftet sind.

    A: Wenn er kommt, dann könnte der finale, säubernde Dschihad sich als kurz und unspektakulär erweisen. Eine Serie von sorgfältig ausgewählten und gleichzeitig ausgeführten Attentaten, die Konversion einiger prominenter und pragmatischer westlicher Führer – und dann wird das Leben weitergehen wie zuvor, denn bis dahin wird ein Groß der Bevölkerung sich völlig an die neuen Regeln gewöhnt haben.

    Frauen werden ihre Haare verstecken und zu Hause bleiben. Schweinefleisch und Alkohol werden aus den Märkten und Restaurants verschwinden. Der Gebetsruf wird von den brandneuen, von der Regierung finanzierten, Moscheen schallen.

    Banken werden keine Zinsen mehr erheben oder zahlen. Kirchen werden ihre Kreuze herunternehmen und aufhören die Glocken zu läuten. Synagogen werden ganz verschwinden…

    Und niemand wir jemals ein einziges respektloses Wort über Allah und seinen Propheten sagen.

    Wir alle kennen die Konturen dessen, was auf uns zukommt, weil vieles davon längst Realität in den großen Städten des Westens ist. Viele gutmeinende, ausgehöhlte Westler reißen sich jetzt schon ein Bein aus, um dem Diktat der Scharia zu folgen.

    B: Ein anderer möglicher Kandidat für den finalen Dschihad ist die ISLAMISCHE ATOMBOMBE. Ein schneller Feuerball in verschiedenen Großstädten, gefolgt von einer plötzlichen Bewegung einer Allianz der harten LINKEN und dem ISLAM, um die Kontrolle der öffentlichen Schlüsselinstitutionen zu erringen und dann wird ein Scharia-Staat in der Asche dessen ausgerufen, was einstmals die westliche Zivilisation war.

    Danach kommt eine schnelle und brutale politische Säuberung aller „unislamischen“ Elemente innerhalb des neuen Regimes – denken Sie an Khomeni in Teheran, 1979 – und dann beginnen die Überlebenden ihr neues Leben im Gottesstaat.

    Egal welche Form das Endspiel haben wird, Sie können sicher sein, dass DAWA die ENDLÖSUNG vollständig vorbereitet haben wird, wenn sie beginnt…““
    http://schwertasblog.wordpress.com/2010/07/16/der-islamische-dreizack/

  13. Der Erste Genocid des 20 Jahrhundert(etwa 100000 Tote) wurde seitens der Deutschen an den Herrero und Nama von 1904-1908 begangen.Der Völkermord in Belgisch Kongo forderte sogar 10 Millionen Tote von 1888-1908.

    MM: Das mit den Hereros ist richtig. Der Unteschied zum Türen-Genozid an den Armeniern: Die Deutschen haben diesen Völkermord zugegeben, sich dafür entschuldigt und zahlen bis heute Gelder and die Hereros. Und der Herero-Genozid ist um den Faktor 20 geringer als in der Türkei.

  14. Erdogan ist ein moslemischer, geisteskranker Schwerverbrecher, der vor den Internationalen Straf-Gerichtshof gehört.

    Sein Statthalter Damian Thorn, der erst mal nur vom Thema ablenken will, um uns dann weitere Lügenmärchen aufzutischen, gehört gesperrt.

    xRatio

  15. @Bernhard von Klärwo Komm.14
    Genau so ist es. Wird laufend im Koran gebetsmühlenartig den Hörigen eingetrichtert. Wenn ich mir vorstelle, dass Kinder mit diesen Anweisungen stundenlang traktiert werden, dann kann man sich vorstellen, dass sie später als Erwachsene auch genauso handeln werden.

  16. Ohne die Rückendeckung der Gülen-Zöglinge wäre der Simpel Erdogan trotz seiner Bauernschläue niemals da, wo er jetzt steht.Ob Gülen oder die Grünen, die Taktik sich an die Macht zu schleichen, ist fast identisch.

    In der Türkei scheint die gegenseitige Zuneigung jedoch abzukühlen:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article112218735/Maechtige-Guelenisten-werden-Erdogan-gefaehrlich.html

    … „Dieser „lange Marsch“, analog zu jenem Mao Tse-tungs oder auch der europäischen 68er-Idee des „Marsch durch die Institutionen“, erinnerte an eine andere höchst umstrittene Video-Botschaft Gülens, zu früheren Zeiten, eine Kampfansage an das damals herrschende Militär. (…)

    In der von Gülen bestrittenen Version sagt er seinen persönlich anwesenden Anhängern: „Ihr müsst euch in den Arterien des Systems bewegen, ohne dass jemand eure Anwesenheit bemerkt, bis ihr alle Machtzentren erreicht habt. … Ihr müsst warten, bis ihr alle Macht im Staat habt, bis ihr die ganze Macht der verfassungsmäßigen Institutionen der Türkei auf eurer Seite habt.“…”

    Erschreckenderweise hat sich die Gülenbewegung seit den 90er Jahren nicht nur in der Türkei und sogar weltweit eingenistet, sondern ist seit geraumer Zeit vor allem auch hier in Deutschland besonders aktiv. Von hiesigen Politikern aller Ränge hofiert und bejubelt. Und das, obwohl seit mindestens 12 Jahren vor den Aktivitäten der Gülen-Bewegung (die eine Untergruppe der Nurculuk-Bewegung ist) gewarnt wird:

    In diesem einmaligen Fall kamen und kommen sämtliche Medien, seien es Radiosender, TV, die Presse von Bild bis FR ihrem Auftrag nach. Private Institutionen, selbst die extrem Linken klären auf, fragen an, mahnen und stoßen offensichtlich zumeist auf taube Kirchen- und Politiker-Ohren:

    Aus Spiegel: 06.08.2012:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87649490.html
    … „Die Deutschen haben sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Islam beschäftigt. Es gibt Islamkonferenzen, Forschungsprojekte über Integration.

    Über Gülen und seine Bewegung hingegen weiß die deutsche Öffentlichkeit fast nichts. Dabei hat hierzulande wohl kaum jemand so viel Einfluss auf die Muslime wie die Gülen-Gemeinde. „Sie ist die wichtigste und gefährlichste islamistische Bewegung in Deutschland“, sagt die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann. „Sie sind überall.“

    Mehr als hundert Bildungseinrichtungen betreiben Anhänger der Cemaat: Schulen, Nachhilfezentren. Sie haben um die 15 „Dialogvereine“ gegründet, etwa das Forum für Interkulturellen Dialog Berlin (FID). Die Vereine organisieren Konferenzen, auf denen sich Rabbiner, Pfarrer und Imame treffen, sie laden zu Reisen nach Istanbul ein.
    Gülen-Anhänger verlegen „Zaman“, die auflagenstärkste Zeitung der Türkei, mit einer Europa-Ausgabe und Ablegern in aller Welt, sowie die Monatszeitschrift „Die Fontäne“. Sie betreiben die Fernsehsender „Ebru TV“ und „Samanyolu TV“. Der Unternehmerverein Barex mit 150 Firmen aus Berlin und Brandenburg soll ebenfalls zum Netzwerk gehören.

    Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) sitzt im Beirat des Gülen-Vereins FID in Berlin. Andere Politiker wie der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP), der Christdemokrat Ruprecht Polenz und der langjährige Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) folgten Einladungen zu Veranstaltungen der Gülen-Gemeinde.” …

    Selbst türkischstammige Kenner der Szene, wie hier Serap Cileli, warnen. Gerade noch, am 13. Februar 2013:
    http://www.cileli.de/2013/02/fethullah-guelen-wolf-im-schafspelz/

    … „Erneut erweist sich die deutsche Politik als Steigbügelhalter einer modern eingefärbten Ideologie, ohne sich der verheerenden Auswirkung bewusst zu sein oder diese billigend in Kauf zu nehmen.

    Die Gleichgültigkeit und Unwissenheit der Deutschen über die Gülen-Bewegung werden fatale Folgen haben, falls ihr nicht Einhalt geboten wird. Die Organisation ist sehr verschachtelt. Es ist sehr wichtig sich mit ihr gründlich zu beschäftigen und die Ziele des Netzwerks nicht zu unterschätzen.” …

    Wie auch immer, hier marschieren ja auch noch andere mit zum Beispiel „Graue Wölfe“, „Milli Görüs“ und wie sie noch heißen mögen. Und unsere Elite stellt sich blind und taub.

  17. Erdogan ist ein Warlord.
    Gemeinsam mit Frankreich schmiedet er Pläne zur Ermordung Assads um den Weg frei nach Iran zu machen, seine Bombenflugzeuge legen Kurdendörfer im Irak in Schutt und Asche und er rüstet AlQaida-Banden mit schweren Waffen aus um Dörfer in Syrien zu überfallen und auszurauben.
    Merkel weiß nicht wie sie es anstellen soll, um diesen Schwerverbrecher in die EU hereinzulassen.

  18. Nicht nur der Erdowahn ist gefährlich.

    Die Führer aller islamischen Länder sind ge-

    fährlich. Und leider nicht nur die Führer,

    wenn Ihr wisst, was ich meine.

  19. Er ist einer der Oberhetzer gegen Israel.

    Er will Israel das Existenzrecht absprechen.

    Er behauptet

    Zionismus ist Faschismus.

    Und damit steht fest: ER ist der furchtbare

    Faschist. Israel ist die einzige Demokratie

    im Meer der Fanatiker.

    Und Israel hat jedes Recht sein Land und seine

    Menschen zu verteidigen.

    Gerade zur Zeit steht Israel wieder stark

    unter Bedrängnis. Und das nach allem was ge-

    wesen ist. Es ist unglaublich.

  20. Dieser Islamogan ist nichts anderes, wie mir kürzlich ein Türke sagte, ein dummer Anatolischer Bauer (es stammt aus der Ecke). Seine Sprache ist die eines Analphabeten, gemessen an die eines intelligenten Menschen.
    Und ich muß es nochmals sagen, DER GESAMTE Islam-Orient lebt nur vom kultivierten Westen. Auch was die Strategie dieser Neandertaler-Nazis betrifft, werden doch bevorzugt westliche Konvertiten-Würstchen als „Wortführer“ eingesetzt.
    Biomusels haben nicht den Intellekt, nicht mal die mit einem westlichen Elternteil.

    Alles nur allzeit-gewaltbereite Kläffer und Täuscher!

    Der Islam hat nichts, was ein gesunder Mensch zum leben bräuchte, und das wissen die Bücklinge auch.
    Es sind nur Beute-Geier, mit dem Vorwand „Religion“, als Legitimierung, zu betreiben.

    Die sind so und können nicht anders. UND SOWAS WIRD AUF UNS ZU GELASSEN!

    Was China in wenigen Jahren geschaffen hat, kriegen die in Jahrhunderten nicht auf die Reihe.

    Nix Machos, primitive Weicheier, unmännlich und untertan! Was für eine „Männerehre“ ist das denn? „Darauf kann ich nicht stolz sein“, so der oben erwähnte Türke.

  21. @Klärwo

    Um den „Krieg des Willens“ zu gewinnen ist eine

    erfolgreiche Periode der Dawa nötig,

    bevor der Dschihad beginnt.

    Alle notwendigen Mittel werden zu diesem Zweck angewandt – Streitgespräch, Überredung, Täuschung, Subversion, Bestechung, Einschüchterung, etc. – bis der Feind als schwach genug angesehen wird, anzugreifen…(!!!)

    Ja, genauso FUNKTIONIEREN die MEISTEN! Musels, hier in unserem Lande.

    Und es ist nicht von Nachteil das zu wissen!

  22. 3. DSCHIHAD…

    Und wer darf einen Dschihad ausführen?

    „Die, welche verpflichtet sind (den Dschihad auszuführen, wenn er als öffentliche Pflicht ausgerufen wurde), das ist jeder gesunde Mann, der die Pubertät erreicht hat und zurechnungsfähig ist.“ (09.1)

    Ja, jeder Moslem-Depp, der ob seiner Koran-Verblödung die Schuld beim „Anderen“ sieht, kann sich so seines Versagens entledigen und sich des Lobes und Anerkennung Seitens seiner „Brüder“ versichern. Ja, dann ist der Friede mit ihm. Er fühlt sich wohl, hat er doch zum Guten mit beigetragen.

    ………..ohhhhhh, es ist einfach irre!
    Warum lassen wir diese Steinzeit-Kanibalen gewähren, uns zu zerstören??????

    „Wir“ sind das Problem, „wir“ lassen es zu. Die wilden können ein bisschen Krieg spielen, der Rest ist Pustekuchen.

  23. biersauer
    Samstag, 2. März 2013 7:07
    1

    Erdogan führt offiziell Dialog mit den Kurden, aber inoffiziell lässt er Kurdendorfer von bewaffneten Banden überfallen, Menschen verschleppen, Massenverhaftungen von Kurden, Lebensmittellager ausrauben und Dörfer bombardieren.
    Erdogan ist ein Völkermörder unter Mithilfe der Nato und der USA.

    ++++++++++ Kurden sind auch nur Koran-SS-Anhänger!
    MIr einerlei. Shit happens!

  24. Bruno Woitke
    Samstag, 2. März 2013 12:02 Komm.5

    Das christlische Abendland hat das Evangelium zum größten Teil verworfen und jetzt wird auch Deutschland zum Spielball der okkulten Mächte mit ihren globalen Weltmeisterschaftspielen.

    Die Zeit ist schon längst vorbei als deutsches Volk noch gesungen hat:

    „O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
    so diesen König bei sich hat.
    Wohl allen Herzen insgemein,
    da dieser König ziehet ein.
    Er ist die rechte Freudensonn,
    bringt mit sich lauter Freud und Wonn.
    Gelobet sei mein Gott,
    mein Tröster früh und spät.“
    http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=11732&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=5

    Jetzt wird manche deutsche Mutter sich wundern über den Empfang ihres Sohnes, als eines Soldates und über die Gastfreundlichkeit der islamischer Türkei.
    Die Deutschen haben wahrscheinlich am meisten die Türkei mit ihren Urlaubsreisen finanziert. Jetzt kommt mehr und mehr zum Vorschein die Türkei ohne Maske.
    Am schlimmsten ist billige Vertröstung der Politiker, eigene Hilsflösigkeit, kein Beistand von Oben (wegen eigenen Gottlossigkeit), keine Hoffnung das der Herr Jesus Christus kann in dieser merkwürdigen Mission durch Gebete gläubigen Eltern die jungen Männer bewahren.

    Nur in Gott
    1. Nur in Gott find meine Seele Frieden. Nur in ihm mein armes Herze Ruh.
    Wer kann trösten mich im Schmerz hienieden? Niemand wie einer, Jesus, Du.
    2. Wer kann schützen mich vor Sünd und Torheit, mich weiterführen auf dem schmalen Weg?
    Wer wird leiten mich mit wahrer Klarheit? Einer im Leben, Jesus Christ.
    3. Hat nicht Er dich hier erwählt, berufen und von der Last und Sünde dich befreit,
    da du solltest gehen in seinen Stufen, Erbe des Himmels einst zu sein, da du solltest gehen in seinen Stufen, Erbe des Himmels einst zu sein.
    4. Halte fest an Jesu Lieb und Gnade, trau seinem Wort im Leben ganz allein.
    So wird Segen sein auf deinem Pfade, wirst bei dem Herrn auf ewig sein.
    So wird Segen sein auf deinem Pfade, wirst bei dem Herrn auf ewig sein.
    http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=12014&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=1

  25. biersauer du bist ein hund und ALLE sind hunde unter den hunden die erdoga als bösen darstellen

    ich sage nur eins 1500jahre wurde der islam schelcht dargestellt und es wird weitere jahre so gehen…aber die menschehit wacht auf und glaubt euren lügen nicht mehr

    jaja lässt kurdendörfer bombardieren

    deswegen lebt noch öcalan deren anführer was??

    TÜRKEI ist momentan das mächtigste land der welt und die OSMANAN kommen zurück und wie damals und auch wie in ZUKUNFT

    werden die OSMANEN NIEMALS MENSCHEN ETWAS ANTUN!!!!

    ihr könnt die geschichte so verdrehen wie ihr wollt aber die GEGENWART ODER ZUKUNFT NIEMALS!!!!!!!!

    IMMER WENN IHR DRECKIGEN MENSCHEN den islam schelcht darstellt KONVERTIEREN IMMER MHR MENSCHEN ZUM ISLAM

    danke sehr

    und an ALLE die noch etwas HIRN haben und nicht so einen HASS wie die meisten

    lest den richtigen kuran nicht den den die salafisten verteilen

    MM: Ich habe diesen Hass-Kommentar eines Türken aus Niedernhausen (bei Frankfurt) nur deswegen stehen lassen, damit meine Leser begreifen, mit welcher Art Menschen wir es bei Muslimen zu tun haben. Der Islam produziert bei manchen Mohemmedanern offenbar den Ausbruch einer Geisteskrankheit.

    und ihr werdet feststellen der islam glaubt an alle propheten JESUS ingebriffen!!!

  26. Thema: Islam-Propaganda!!!!!!!!!

    EINE FRAGESEITE IM INTERNET:

    Türken haben Deutschland mit aufgebaut?
    Hi,
    wir hatten letztens in der Schule eine Vertretung, weil unser Lehrer krank war oder so, weis es nicht mehr genau ist aber auch nebensächlich. Auf jedenfall ist sie türkischer Abstammung (Moslem) und meinte die Türkei bzw. die Türken hätten an der Entstehung Deutschlands mitgewirkt, bzw. hätten Deutschland mit aufgebaut.
    Meine Frage: Ist da was dran? In wie fern hat sie vielleicht recht?
    Danke im Vorraus,
    Gruß, JannOne

    Die Wahrheit ist:

    Antwort von G.S.
    Nein, die Türken haben Deutschland nicht mit aufgebaut. Das ist eine Legende der linken und grünen Multikulti-Sozialromantiker..
    Deutschland wieder aufgebaut haben die Trümmerfrauen, während ihre Brüder und Männer in Kriegsgefangeschaft sassen. Bereits 1952 galt Deutschland ( im Gegensatz zur Türkei übrigens ) nicht mehr als hilfsbedürftiges Land. 1958 war Deutschland zweitstärkste Wirtschaftsmacht der Welt nach den USA. Zu diesem Zeitpunkt befand sich noch kein einziger Türke auf deutschem Boden.
    Übrigens hat Deutschland niemals Gastarbeiter aus der Türkei „geholt“, sie hat sie vielmehr auf den Druck der Türkei und den USA aufgenommen, weil die Türkei völlig übervölkert war und keine Arbeit für ihre Leute hatte und weil die urbanen Gebiete der türkischen Großstädte aus allen Nähten platzten., denn die arme Landbevölkerung Ost-Anatoliens konnte sich durch Landwirtschaft mehr schlecht als recht durchbringen. Weil in diesen Gebierten bittere Armut herrschte machten sich diese Menschen auf in die Großstädte, wo sie mehr oder weniger in Armutsvierteln, den sogenannten Gecekondus lebten.
    Die Türkei sicherte damals die Südostflanke der Nato, insofern konnte sie , zusammen mit den USA, Druck auf Deutschland aufbauen und die BRD „überreden“ einige türkische Gastarbeiter aufzunehmen. Diese waren größtenteils ungelernte Hilfskräfte und wurden in sterbende Industrieen beschäftigt, so dass der positive Effekt der Gastarbeiter bereits Anfang der 1970er verpufft war und bereits 1973 ein ( leider wirkungsloser ) Anwerbestopp verhängt wurde. Sptestens aber Anfanfg der 80er belasteten die Zuwanderer ( der größte Teil Türken ) die Sozialkassen wesentlich mehr als dass sir in sie einzahlten. Das ist bis heute so geblieben.
    Ich bin, nebenbei gesagt, ziemlich erschüttert über die Gutgläubigkeit einiger hier. Anscheinend ist es den Schönrednern dieses Landes tatsächlich gelungen der Bevölkerung einzuimpfen die Gastarbeiter hätten Deutschland „wieder aufgebaut“. Das ist definitiv und nachweislich nicht so. Das ist keine Herabwürdigung von Zuwanderern, aber es ist nun mal die Wahrheit, und die muss man sagen dürfen…

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