Vor 60 Jahren starb der Massenmörder Stalin: Heute erlebt er eine ungeahnte Renaissance

Stalin Massenmörder

Ob Stalin, Mao oder Mohammed:
Es scheint so, dass Menschen die lieben,
von denen sie gequält werden

***

60 Jahre nach seinem Tod wird der schlimmste Despot der  russischen Geschichte wieder vom Volk verehrt

60 Prozent der Russen sollen nach neuesten Umfragen Stalin für eine guten Menschen und einen der besten russischen Politiker halten.  Millionen Russen glauben wieder, dass Stalin nur das Beste für Russland wollte, und dass dazu manchmal auch harte Maßnahmen nötig gewesen seien. Heute feiert Stalin ein ungeahntes Comeback, seitdem er von Nikita Chruschtschow auf dessen legendärer Geheimrede beim XX.Parteitag der KPdSU (1956) demaskiert wurde. 

Der Stalin-Enkel Jewgeni Dschugaschwili klagte gegen die russische Zeitung Nowaja Gaseta, die 2009 über Stalins Massenmorde geschrieben hatte. Um „Ehre und Würde“ des Diktators wiederherzustellen, klagte er auf Unterlassung und ein Schmerzensgeld von 10 Millionen Rubel (220.000 €). Hunterttausende Stalin-Anhänger, alte, aber auch immer mehr junge, treffen sich immer wieder am Roten Platz, um ihres Idols zu gedenken. Es scheint, je mehr die Erinnerung an den schlimmsten Massenmörder der russischen  und der Menschheits-Geschichte verblasst, desto mehr wird er verklärt.

Stalins Tod führte zur Agonie eines ganzen Volks

Als der schlimmste  Despot der russischen Geschichte starb, fiel ein ganzes Land in Agonie. Frauen und Männer bekamen Weinkrämpfe auf offener Straße,  die Kinder in den tausenden Schulen Russlands weinten, Militärs aller Ränge schluchzten, unbekannte Menschen fielen sich um den Hals und trösteten sich angesichts des Dahinscheidens ihres russsichen „Väterchens“. Als besonders grotesk beschrieb Solschenyzin, dass besonders in den sibirischen Arbeits – und Vernichtungslagern, den berüchtigten Gulags Stalins, die Trauer am höchsten war. Sie, die Opfer der diversen Säuberungswellen Stalins, denen Zigmillionen Russen zum Opfer fielen, trauerten um ihren eigenen Schlächter.

Wie das? Solschneyzin beschreibt in seinen Büchern, dass gerade die Gulag-Insassen es sich nicht vorstellen konnten, dass ihr Vater, das „Väterchen Stalin“, der Gütige, der unendlich Weise, der Barmherzige, ausgerechnet Stalin, für ihr Schicksal verantwortlich sein soll. „Er hat das alles nicht gewusst“, war der häufigste Satz, den man in den Gulags vernahm. „Hätte er das gewusst, hätte er es sofort beendet“, war ein anderer Satz.

Dabei ging im Russland Stalins nichts ohne Stalin. Er unterschrieb alle Todeslisten persönlich, fügte diesen weitere Personen handschriftlich hinzu, manchmal auch Bemerkungen, dass viel zu wenige Namen auf den Todeslisten stünden und weitere 1.000, 10.000 oder mehr hinzugefügt werden müssten.

Stalins Verbrechen

Als Stalin ab 1927 alleiniger Herrscher in seinem Riesenreich war, mächtiger und unkontrtollierter als jeder Zar vor ihm, machte er sich sofort daran, seine zwei Hauptziele zu verwirklichen: 1: Russland sollte das mächtigste Land der Welt werden, die USA binnen 10 Jahren an Produktiviität und militärische Stärker überholt haben. 2. Die Festigung und den Ausbau seiner Alleinherrschaft. Neben ihm, Stalin, dürfte es niemanden geben, der ihm gefährlich werden könnte.

Im Zuge der nun folgenden sozialistischen Zwangskollektivierung wurden Millionen Bauern zwangsenteignet und Millionen als „wohlhabend“ beschriebene Kulaken ermordet. Als Folge der zwischen 1929 und 1933 betriebenen Verhaftungen, Enteignungen, Todesurteile, standrechtlichen Erschießungen und Massenverschleppung Hunterttausender Kulaken – eingegangen in die russische Geschichte als „Entkulakisierung“ – breitete sich eine riesige Hungersnot im ganzen Land aus, die mehrere Millionen Menschenleben kostete.

Auf alten Fotografien aus dieser Zeit kann man sehen, wie verarmte Bauern selbst ihre eigenen, an Hunger  verstorbenen Kinder auf den Märkten als Fleisch verkauften. Die vom Wahn der Moskauer Sozialisten Entrechteten waren im wahrsten Sinne des Wortes gezwungen, aus Mangel an Nahrung sich selbst zu essen. Nur noch ein anderer roter Despot, Mao, toppte diesen staatlich erzwungenen Hunger-Massenmord:  Während seiner Kulturrevolution 1968 (und folgende Jahre) starben über 60 Millionen Chinesen  an Hunger und Seuchen, die durch Hunger ausgelöst wurden. Auch hier hat derselbe sozialistische Wahn, demzufolge erst die Enteignung von Produktionsmitteln aus privater Hand und deren Überführung in die Hand des alles zentral regelnden Staates  die Ausbeutung des Menschen über den Menschen beenden werde. Dieser Mythos, an dem sämtliche bisherigen sozialistischen Experiment kläglich geschietert sind, geht unmittelbar auf die Schriften von Karl Marx zurück – und spukt dennoch bis heute in den Köpfen von Sozialisten aus aller Welt noch herum.

Schauprozesse, Massenerschießungen, Ausschaltung jeglicher Opposition

Parallel zur Etablierung einer sozialistischen Planwirtschaft, die der Massenenteignung von Millionen Bauern folgte, machte sich Stalin daran, seine Herrschaft mit einem in der Moderne nie gesehenen Terror-Apparat zu festigen. In drei großen Schauprozesse, in deren Verlauf Sinowjew, Kamenew und Bucharin zum Tode verurteilt wurden, (sie waren aufgrund vieler Ungereimtheiten in den Aussagen der Angeklagten von der Weltöffentlichkeit als Inszenierung entlarvt worden) bildeten nur den Auftrakt für zahllose wietere Schauprozesse, bei denen das Urteil bereits vor Beginn feststand und die allein den Zweck hatten, dem Asuland einen Rechtsstaat vorzutäuschen, den es in der Sowjetununion nie gab.. Weiterhin wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein Prozess gegen die Führungsspitze der Roten Armee geführt. Alle vier Prozesse waren der Auftakt zu allgemeinen, von Stalin gesteuerten „Säuberungen“, die jegliche Opposition in der UdSSR ausschalten sollten.

Stalin überließ dabei zuerst Genrich Jagoda und späterNikolai Jeschow, die beide während der Zeit des Großen Terrors Chef der Geheimpolizei NKWD waren, die Durchführung seiner Instruktionen. Diese liefen meist darauf hinaus, dass die betreffenden Personen zumindest verhaftet, häufig aber erschossen wurden. Die von der Geheimpolizei verwendeten Straftatbestände wegen „antisowjetischen Verhaltens“, trotzkistischer oder anderer Opposition gegen die KPdSU sowie einer Vielzahl anderer Verschwörungstheorien waren allesamt Verstöße gegen den Paragraphen 58 des Strafgesetzbuches der UdSSR, der die rechtliche Grundlage für die Verfolgungen bildete.

Am 5. Dezember 1936 wurde eine neue Verfassung, die sogenannte Stalin-Verfassung vom Sowjetkongress angenommen.

Allein zwischen September 1936 und Dezember 1938 wurden schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen umgebracht. Umstritten bleibt in der Forschung, inwieweit die Verfolgungen von zum Teil treuen Anhängern einen rationalen Kern hatten oder ob man von reinen Wahnvorstellungen Stalins reden muss. Das Ergebnis der „Säuberungen“ war, dass Stalin nach 1938 wirklich die absolute Macht in der Sowjetunion innehatte. Nach dem Ende der Tschistka und der Ersetzung Nikolai Jeschows durch Lawrenti Beria (s.u) wurden die willkürlichen Verhaftungen zwar nicht gestoppt, die verhafteten Menschen wurden aber meist zu Haftzeiten in Straflagern verurteilt, deren Dauer zehn Jahre betrug. Durch eine Gesetzesänderung wurde die Frist im Jahr 1949 auf 25 Jahre hinaufgesetzt.

Stalin umgab sich in dieser Zeit mit einem immer größere Maße annehmenden Personenkult. Dieser äußerte sich unter anderem in der Kunst (Lobpreisungs- und Ergebenheitswerke in Literatur und bildender Kunst im Stil des Sozialistischen Realismus) und in seiner allgegenwärtigen öffentlichen Präsenz. So wurden in fast allen Sowjetrepubliken und Ostblockstaaten einige Städte in Stalinstadt umbenannt, daneben öffentliche Gebäude, Werke, Sportstätten, Straßen und anderes mehr.

Ohne Frage: Stalin war schlimmer als Hitler. Unter Hitler gab keinen Personenkult, der auch nur annähernd an den des religiös verklärten des Stalin oder auch seines Kollegen aus China, Mao Tse Tung, heranreichte. Auch war der innerstaatliche Terror Hiterls gegen die deutsche Bevölkerung bei weitem nicht so massiv, so tödlich und so uneingeschränkt wie unter Stalins Zeiten. Ja: Deutsche wurden bespitzelt, durften ihre Meinung  nicht laut verkünden und waren stets bedroht, bei Kritik an Hitler oder an der NSDAP verhaftet zu werden. Doch der Stalin’sche Terror übertraf den Hitler’schen um ein Mehrfaches, war allgegenwärtig, war unberechenbarer als der Hitlers und hat während dessen Diktatur naheuzu jede russsische Familie getroffen.

 

Der Tod des Despoten

Als am 5. März 1953, nicht das gewohnte Klingelzeichen aus Stalins Schlafzimmer kam, mit dem er den Wachen signalisierte, dass er aufgewacht ist und dass man sein Zimmer betreten durfte, herrschte zuerst Ratlosigkeit, dann immer mehr Panik unter seiner Bediensteten. Denn es stand der Tod auf ungerufenes Betreten von Stalins Schlafgemach. Gerade zu seinem Lebensende verstärkte sich die Paranoia des Depoten so sehr, dass er sich immer seltener in der Öffentlichkeit aufhielt und immer häufiger zu seinen Doppelgänger entsandte, wenn sein persönliches Erscheinen unungänglich war.

Stalin hatte am Abend des 28.Februar 1953 noch Besuch von  Lawrenti Beria,Georgi Malenkow, Nikolai Bulganin und Nikita Chruschtschow auf seiner Datscha in Kunzewo, der bis vier Uhr morgens andauerte und bei dem Stalin die Gelegenheit nutzte, wie üblich seine Mitarbeiter in einem nicht enden wollenden Dialog zu kritisieren.

Nach der Verabschiedung der Gäste erlitt der Despot in seinem Schlafgemach unbemerkt einen Schlaganfall. Das Klingeln aus seinem Gemach blieb also am folgenden Morgen aus, und auch am Mittag gab es kein Zeichen aus seinem Zimmer. Erst gegen 23 Uhr desselben Tages wagte sich der diensthabende Mitarbeiter M. Starostin zu Stalin und fand ihn in der Pyjamahose und im Unterhemd au dem Fußboden liegen. Stalin war bei Bewusstsein, konnte aber nicht sprechen.  Als man ihn auf einen Diwan legte, verlor Stalin das Bewusstsein.

Der herbeigeeilte Lawrenti Beria, berüchtigter Sicherheitschef Stalins und Chef der sowjetischen Geheimdiensts, verbot den Leibwachen und Hausbediensteten zu telefonieren und entfernte sich mit Malenko gegen Moskau. Er erschien um 9 Uhr desselben Tages mit Mitgliedern des Politbüros und einigen Ärzten. Der Tod Stalins wurde auf den 5. März 1953 um 9:50 festgelegt. Was aller Wahrscheinlichkeit jedoch eine Lüge war. Denn man fand Stalin ja bereits am Abend des 1. März mit Schlaganfall vor. Historiker gehen heute eher davon aus, dass Stalin bereits am 2. März verstarb. Doch dann  wäre die Verschleppung der Untersuchung durch die Bediensteten und vor allem, durch Beria herausgekommen. Keiner von ihnen hätte dies überlebt.

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Weiterführende Links:

  1. Linker Terror und Terrorverehrung: Die gefeierten Genozide der Sozialisten und Kommunisten
  2. Die grausamen Götter der Linken: CHE GUEVARA – Massenmörder, Folterer, Menschenfeind
  3. Völkermorde der Linken: Der Genozid in Kambodscha (1975-1979)
  4. Chinesische Archive durchforstet: 45 Millionen Tote unter Mao allein zwischen 1958-1962
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24 Kommentare

  1. 1953. Ich glaube es war im März, wurde in

    Halle/Saale ( meiner Heimatstadt ) eine große

    Trauerkundgebung für den theologiestudenten

    abgehalten.

    Ich war damals 6 Jahre alt. Ich sehe noch die

    Traugirlanden um ein großesPorträt.

    Ich frug meine Mutter was da los ist.

    Sie sagte. Da ist der Stalin am Arsch gegangen.

    Kein Mensch hat diesem Massenmörder eine Träne

    hinterhergeweint.

    Er wird nicht nur in Russland heute noch

    verehrt.

    Auch Kretschmann und seine Spiessgesellen

    sind Neo – Stalinisten. Blutrotes Gesindel.

  2. Hier müssen Tiefenpsychologen ran um uns das Verhalten der russischen Menschen zu erklären, denn dieses Verhalten ist nicht rational oder logisch, einen millionenfachen Mörder zu verehren, der fast jeder russischen Familie Schaden zugefügt hat. Vielleicht gibt das Stockholmsyndrom eine Erklärung ab. Das russische Phänomen ist für uns deshalb von Bedeutung, weil es bei uns etwas Ähnliches gibt, was auch nicht rational und logisch ist, nämlich der Islam und der Koran , …“ Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie trefft“… usw. usw. wo selbst Richter und Staatsanwälte keine Aufforderung zu Straftaten sehen wollen und dies auch noch als grundgesetzkonform befinden.

  3. @Ostberliner Mittwoch, 6. März 2013 19:26 2

    „wo selbst Richter und Staatsanwälte keine Aufforderung zu Straftaten sehen wollen und dies auch noch als grundgesetzkonform befinden.“

    Soso, dann nennen Sie doch bitte mal Beispiele für diese (rechtsbeugenden) Richter und Staatsanwälte!!!!

    Bisher ist mir nur der Fall einer einzigen StaatsanwältIN bekannt, die eine absolut dilettantische und verfehlte Strafanzeige („Koranverbot“) mit allerdings unhaltbarer Begründung abgebügelt hat.

    Wo kein Kläger, da kein Richter!
    Trotz an sich gegebener Offizialmaxime – die StA ist politisch weisungsgebunden!

    Unsere tapferen Islamkrieger sind selbst schuld,

    da sie juristisch rein gar nichts!! unternehmen, allenfalls wehklagend das Opferlämmchen spielen oder auch mal dilettantische Verfahren mit Hilfe inkompetenter, aber umso raffgierigeren Anwälten anleiern.

    xRatio

  4. Hier sollte man nicht auf andere „Probleme“ ausweichen oder rumreiten, die auch anderswo Diskutiert werden. Das schwächt nur die Islam-Entlarvung. Direkte oder indirekte Zusammenhänge sind hier nur sekundär. Man kann so zwar mit seinem Geschichtswissen palieren, aber Selbstzweck ist hier nicht angebracht, bzw. man (der „Laie“) sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
    Volle Kraft voraus auf den Islam!
    Denn diesen Kadaver kann man bis Unendliche sezieren, das stinkt zwar, aber alle Wahrheit tut manchmal weh.

  5. Dass schlimmste its- ne polish-slovak-american Professorin hat mir gesagt dass im amiland alle Studenten was mit Auschwitz anfangen können aber keiner was mit gulag.manche Opfer sind halt gleicher. Ubrigens wurden 1937 Ca 150 000 ethnische Polen Russlands ermorded-wegen ihrer Ethnie!!! Woher kennen wir das? Ansonsten ist eines klar-russland stirbt langsam aber sicher aus, Sibirien ist schon jetzt mit Chinesen bevölkert-da sehnt man sich nach Größe,egal wepcher

  6. Kasachstan* wird zunehmend islamisiert!!!

    Nachdem Kohl und Waffenschmidt Millionen Rußlanddeutsche hierherlockten, wobei immer mehr mitgerissen wurden, auch wenn sie gar nicht nach „Heimdeutschland“ wollten, ist jetzt in Kasachstan viel Raum für noch mehr neue Moslemkinder.
    Wie geht das am schnellsten?
    Mit Polygynie(Vielweiberei)!

    Die islamische Polygynie wird wieder chic.

    Während noch die älteren Moslems die Nase rümpfen, naja, vor allem die Frauen, gilt es bei reichen Moslemmännern als neues Statussymbol, mehrere Frauen zu besitzen.

    Während die alte Erstfrau grummelnd dem alten Fettsack die Ohren ausputzt und die Zehnägel schneidet, schwadroniert der notgeile Lump seinen ekelhaften Sermon in die Kamera.

    Wo soll sie hin, die alte Moslemfrau?
    Sie muß gute Miene zum bösen Spiel machen. Und die dummen jungen Moslemluder sabbern nach ihrer Rolle als Lieblingsfrau im Miniharem des islamischen Bonzen.

    Ich glaube, es lief neulich auf ZDF oder 3sat, weiß nicht mehr genau.

    +++

    *Kasachstan
    „“Nach dem Zerfall der Sowjetunion erklärte sich das Land am 16. Dezember 1991 als Republik Kasachstan unabhängig. Es ist heute eine Präsidialrepublik und wird seit 1991 von Nursultan Nasarbajew** regiert.““ wikipedia

    Man lese gaaanz langsam den Vornamen des Präsidenten. Klingelt´s?

    Nur-sultan

    +++

    NUR, NOOR, NOUR, NURA, NORA

    Arabisch, Kurdisch, Türkisch

    1. Heiligenschein
    2. Licht, Glanz, Helligkeit
    3. Lichtbringer
    4. Allah ist mein Licht

    **Nursultan Nasarbajew

    „“Er wurde am 24. April 1990 durch das kasachische Parlament (den Obersten Sowjet) zum Präsidenten der Sowjetrepublik gewählt…

    Seit 2007 und einer weiteren, vom Parlament beschlossenen Verfassungsänderung darf sich Nasarbajew so oft wählen lassen, wie er will.[1] Die Amtszeit allerdings wurde wieder von sieben auf fünf Jahre reduziert.[2] Das Parlament ernannte ihn zudem im Sommer 2010 zum „Führer der Nation“… und gewährte ihm und seinen nächsten Angehörigen lebenslange Immunität vor Strafverfolgung.[3]…
    Nasarbajew ist mit Sara Nasarbajewa verheiratet und hat mit dieser drei Töchter. Er ist sunnitisch-islamischer Konfession.[8] Das Vermögen des Nasarbajew-Clans wurde 2010 auf sieben Milliarden US-Dollar geschätzt.[9]““ wikipedia

  7. Mir wird immer klarer, dass die Machtbesessenheit eines Stalins auch ihre Bewunderer hatte, da sie linientreu gut gelebt haben. Ihnen hat die Selbsterfahrung menschlicher Erniedrigung und Demütigung gefehlt, die sie sonst zu einer anderen Erkenntnis hätte kommen lassen.
    Und heute glauben Menschen in Deutschland: „Islam ist Frieden“ – dabei bedeutet Islam Unterwerfung. Nur, die Menschen leben noch gut und haben keinerlei Erfahrung mit dem Islam. Aber wenn man als Mensch nur durch Selbsterfahrung ab einem bestimmten Alter Erkenntnisse erreichen kann, dann gilt Omas Spruch: Wer nicht hören und sehen will, muss fühlen. Wie kann man einen Massenmörder noch Ehre erweisen? Das ist einfach der klare Beweis, dass Dummheit unausrottbar ist.

  8. Das Phänomen der Verehrung vo Massenmördern kennt man auch aus de Kriminologie. Der Wiener Serienkiller Jack Unterweger etwa hatte zahlreiche Prostituierte grausam ermordet, bevor man ihn fasste und zu Lebenslang verdonnerte. Dann schrieb er im Gefängnis ein Theaterstück, das landesweit aufgeführt wurde und so für Furore sorgte, dass die gesamte österreichische Schickeria sich für die Haftentlassung des „verkannten Genies“ einsetzte. Mit Erfolg.

    Nach seinr Freilassung machete er sich nach Florida auf, wo er weitere Prostitutierte umbrachte. Gefasst und nach Österreich zum Prozess überführt, konnte er sich dort vor Heiratsanträgen kaum noch retten, die ihm körbeweise zugeschickt wurden. Schliesslich heiratete er eine junge Studentin, die ihn vergötterte und bis zuletzt von seiner Unschuld überzeugt war.

    In den USA geschah Ähnliches bei dem ebenfalls gut aussehenden Serienkiller Ted Bundy, der über 50 Frauen ermordet hatte. Körbeweise weibliche Verehrerpost. Während den Gerichtsverhandlungen waren fast nur Frauen im Zuhörerbereich. Einige von ihnen warfen ihre BHs oder Slips in seine Richtung.

    Unterweger erhängte sich nach seiner zweiten lebenslangen Strafe im Gefängnis. Ted Bundy wurde hingerichtet.

  9. @Periodaia Mittwoch, 6. März 2013 23:27

    Adolf Hitler nicht zu vergessen.
    Der größte Weiberheld aller Zeiten.

    xRatio

  10. # xRatio
    „Adolf Hitler nicht zu vergessen.
    Der größte Weiberheld aller Zeiten.“

    Nicht ganz zutreffend, Ihre Bemerkung. Hitler war wurde von den Frauen angehimmelt. Aber er hatte mit Frauen so gut wie keinen Verkehr (evtl nicht einmal mit Eva Braun). Hitler hatte vermutlich einen verkrüppelten Penis – und war auch nicht besonders scharf auf Frauen. Dazu gibt es einschlägige Literatur.

    Der größte Weiberheld dürfte Mao gewesen sein. Er ließ sich bei seinen Reisen Dutzende von Jungfrauen zuführen aus den jeweiligen Orten, die er bereiste. dazu hatte er ein Vorauskommando, die sich unter den jungen Mädchen diejenigen aussuchte, die Maos Geschmack entsprachen – und diese in die Liebesgepflogenheiten des großen Führers (theoretisch natürlich) einwiesen, bevor sie Mao zu Diensten sein mussten.

  11. @ Periodaia #8

    Eine große Zahl von Frauen, vielleicht sogar die Mehrheit ist auf Konkurrenz mit anderen Frauen gebürstet:

    1.) Die Autofahrerin wird in der Regel nicht am Zebrastreifen anhalten, wenn da eine Frau steht, ob sie häßlicher, jünger, älter, ärmer, reicher und schon gar nicht, wenn sie schöner als die Autofahrerin ist

    2.) Die von Emanzen hochbeschworene Schwesterlichkeit gibt es nicht, wenn es um Karrierehilfe geht. Frauen helfen Frauen selten im Beruf. Ich kannt mal eine hübsche Journalistin, die mir ihr Leid klagte

    3.) Wenn die attraktive Kollegin von ihrem Mann betrogen wird und flennt, bekommt sie Taschentücher und aufmunternde Worte gereicht. Kaum dreht sie den Rücken, wird über sie hergezogen(ich putzte in einem Esprit-Laden, da bekam ich einiges mit

    4.) Auch Blutsschwestern sind ständig in Konkurrenz und gemein zueiander

    5.) Freundinnen wärmen immerwieder wunde Punkte bei ihrer besten Freundin auf…

    6.) Töchter geben direkt und indirekt ihrer Mutter immerwieder zu verstehen, daß sie die alte Frau sei

    7.) Geht Papa fremd, beschuldigt die Tochter offen oder indirekt ihre Mutter

    Aus allen diesen Punkten ist zu entnehmen, daß sich fast jede Frau einbildet, sie wäre die bessere Frau für den und den Mann, wenn eine andere betrogen wurde, habe es eben an der Anderen gelegen, wenn eine Frau geschlagen wird, dann läge es am Opfer, wenn eine ermordet wurde, tja, auch die sei selber schuld gewesen…

    Aber es soll auch Frauen geben, die keine Fischer, Jäger, Metzger oder Mörder mögen und sich nicht einbilden, sie seien ein unaustauschbares Ideal 😉

  12. So weit ich weiß, wurden weder Stalin, Hitler oder Mao beschuldigt, Kinder konsumiert zu haben.
    Im Gegensatz dazu gibt es glaubwürdige Berichte von Ohrenzeugen über Vergewaltigungen kleiner Mädchen durch Imam Khomeini. Der legitimierte in seinen Büchern sogar den Mißbrauch von Säuglingen. 🙁

  13. Ja, Hitler ist mit seinem Volk gnädiger umgegangen als Stalin mit den Völkern der SU. Was Hitler anbelangt, mit Ausnahme der Juden. Diese mußten verschwinden, und zwar ohne Ausnahme – vom Säugling bis zum Greis. Am Ende wünschte er aber auch seinem Volk den Untergang, dem Volk, das ihn nicht weniger angehimmelt hat, als die Russen Stalin. Man kann diesen Wunsch in Hitlers Testament nachlesen.
    lg
    caruso

  14. Wer wie die Russen in einer vollkommen durchgeknallten Mixtur aus Oligarchie und Extremkapitalismus lebt, der neigt schnell dazu die Vergangenheit angesichts der trüben Gegenwart zu verklären. Viel wichtiger ist doch, daß wir aktuell von Neostalinisten regiert werden. Das mag jetzt dem ein oder anderen etwas weit hergeholt sein, es ist aber dennoch so.

    Was haben Krista Sager, Winfried Kretschmann, Jürgen Trittin, Antje Vollmer, Ulla Schmidt und viele andere gemein? Sie waren Mitglieder der K-Gruppen, die sich von der KPD lösten, weil sie die Entstalinisierung nicht mittragen wollten, sich selbst konsequenterweise Neostalinisten nannten und später die BRD-Blockparteien infiltrierten; insbesondere Herbert Gruhls Partei – Die Grünen.

    Was sich heute etwa am Grab von Erich Mielke trifft und Blumen niederlegt, wird als ‚ewig gestrig‘ bezeichnet. Diesen Vorhalt muß sich ein Jürgen Trittin nicht anhören – warum überhaupt? Seine Politik und die der anderen ist reinster Stalinismus, antidemokratisch, despotisch, zersetzend, ideologisch durchseucht, von perversem Haß auf Andersdenkende zerfressen, bösartig und tumb. Man zerstört die Familie, trachtet nach der Vernichtung von Werten, negiert die Existenz von Völkern, errichtet eine brutale Meinungsdiktatur durch soziale Hinrichtung Andersdenkender und scheut nicht davor zurück den Volkstod zu fordern, insofern es sich um die Deutschen handelt.

    Es mag wohl sein, daß der ein oder andere unter diesen Verbrechern auch Trotzky verehrte, ihren Ilja Ehrenburg indes lieben sie alle. In diesen Köpfen lebt Stalin nicht nur fort, er ist ihr ‚moralischer‘ Kompaß.

    Servus
    Freddy

  15. Ich möchte zu dem Thema mal etwas aus meiner relativ guten Einsicht in die russische (Seele) Befindlichkeit schreiben, die vielleicht etwas von den anderen Meinungen abweicht.
    Ich hatte in Moskau an einer technischen Hochschule studiert und war ab 2003 noch einige Jahre beruflich in Rußland tätig. Außerdem habe ich familiäre Kontakte.
    Die sowjetischen Menschen waren alle Zeit von der Außenwelt mehr oder weniger gut abgeschirmt und auf die Propaganda ihrer eigenen Schule, Presse, Fernsehen u.s.w. angewiesen. Da kam natürlich nicht vor, daß Verbrechen gegen das eigene Volk begangen wurden, was in Nazi- Deutschland auch nicht anders war. Dank Stalin wurden die Deutschen besiegt – und das war die Hauptsache. Daß eigentlich Stalin Deutschland und Europa angreifen wollte und dafür auch unglaubliche Vorbereitungen getroffen hatte, die allein durch das Zuvorkommen Hitlers verhindert wurden (siehe auch „Der Eisbrecher“ von Viktor Suworow) ist bis heute ein Tabu und nicht nur in Russland unbekannt.
    Wie eine einseitige Medienpropaganda wirkt, können wir jetzt hier in Deutschland beobachten, wenn es um die Islamisierung geht.
    Über viele Jahrzehnte wurde den Menschen ein niedriger Lebensstandard aufgezwungen mit der Begründung, daß alles für die Verteidigung getan werden müßte, damit nie wieder Krieg im Lande sei. Das hatten wohl die meisten Menschen akzeptiert.
    Für die Mehrzahl der Russen würde eine Welt zusammenbrechen, wenn sie zur Kenntnis nehmen müßten, daß all diese Opfer und verpfuschten Leben eigentlich umsonst waren, weil ihre Führung noch viel schlimmer als die Nazis waren. Also freut man sich über jedes Argument, das dem widerspricht.
    Sie sind Stolz auf ihre frühere militärische Macht, worauf auch sonst, – und die verkörpert Stalin.
    Ich kenne gebildete Russen, die bis heute glauben, daß die Gräuel Stalins so nicht stattgefunden haben und eine Erfindung ihrer Feinde seien, wen immer sie damit meinen.
    Im Übrigen hat der normale Russe noch nie einen besonderen Respekt vor seiner jeweiligen Obrigkeit gehabt, er kann es nicht ändern und paßt sich an. Politik interessierte und interessiert ihn kaum. Während meines Studiums wurde mir in privatem Kreis erklärt, daß es keinen Sinn hat, sich Gedanken über die Politik zu machen. Man stimmt allem zu, um Ruhe zu haben und kümmert sich ansonsten nicht darum. Es gab damals genau so wenig „Kommunisten“, wie heute „Demokraten“.
    Nur wenn man dem Russen sagt: „Mütterchen Rußland ist in Gefahr!“, dann wird er fanatisch und fragt nicht, ob das auch so stimmt. Seine Familie und seine Heimat muß man verteidigen.
    Russen wissen, daß „die da oben“ sie immer schon, sei es unter den Zaren oder den Kommunisten, belogen und betrogen haben und wollen nur in Ruhe und Frieden ihren Alltag genießen, ohne daß sie um ihr Leben fürchten müssen.
    Man findet heute in Souvenirläden als Matrjoschkas undifferenziert nebeneinander im Regal stehend: Lenin, Stalin, Mao, Castro, Putin, Gorbatschow u.s.w. Ich konnte mich nicht enthalten, einmal zu fragen, warum Hitler nicht dabeistehe. Darauf erntete ich nur ein Schulterzucken.
    Übrigens konnte man auch zu Sowjetzeiten im Laden eine kleine Marmorbüste von Lenin neben einem gleich großen Affenkopf stehen sehen. Es interessierte offensichtlich niemanden.

  16. Die sozialistischen Blutsäufer, ob Mao, Lenin, Stalin, Adolf, Pol Pot etc. stellen heute wieder die Vorbilder „unserer Demokraten“ dar.
    Wer weis denn heute etwas über den Holodomor, in dem 1932-1ß33 mehrere Millionen gezielt dem Hungertod preisgegeben wurden?
    Ihnen wurden gezielt alle Lebensmittel entzogen, während 18 MioDoppelzentner Getreide exportiert wurden.
    Es wurden gezielt die Bauern, Arbeiter, Selbständige, Geistliche vernichtet.
    Von wegen „Arbeiter und Bauernstaat“

    Ich lese gerade das „Schwarzbuch des Kommunismus“

    …und diese „Sozialisten“ haben auch heute wieder das Kamellen in der BRDDR!

    zum Glück für die habe ich in der BRDDR nichts zu Kamellen und werde es auch nie haben…

    Ich kann garnicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte über das total verlogene Establishment in der BRDDR!

  17. Wieso schreibt man über diesen miesen Massenmörder heute noch?Er hat kein einziges Wort über sich verdient.Ob er oder Lenin-Hitler-Mao die grausame MÖrder…

    MM: Das fragen Sie im Ernst? Warum schreibt man über den Massenmörder Mohammed heute noch?

  18. Ludwig der Sachse
    Donnerstag, 7. März 2013 18:04

    „(…) und wollen nur in Ruhe und Frieden ihren Alltag genießen, ohne daß sie um ihr Leben fürchten müssen.“

    „Außerdem habe ich familiäre Kontakte.“
    ——
    Fals diese Kontakte noch vorhanden sind, würde ich dieses Video mal zu Deinen Bekannten schicken.

    Moscau 2009-2010

  19. @ xRatio
    „Soso, dann nennen Sie doch bitte mal Beispiele
    für diese (rechtsbeugenden) Richter und
    Staatsanwälte!!!“

    Dann lesen Sie doch bitte mal pi-news.net vom 7.3.13 (Zypern und ein Bayerisches Amtsgericht), der rechtsbeugende Amtsrichter heißt Braumandl und hat eine 74jährige Rentnerin wegen Volksverhetzung verurteilt, weil sie ein Plakat mit dem Hinweis auf die Besetzung Wiens durch osmanische Truppen im Jahre 1683 hochgehalten hat.
    Der Knackpunkt ist m.M.n. dass niemand uns in einer demokratischen Volksabstimmung befragt hat, ob wir Bundesbürger die ganzen Türken hier haben und durchfüttern wollen, deshalb nehme ich mir zum Beispiel das Recht heraus, die türkische Besatzungsmacht in Schland kritisieren zu dürfen.

    „Unsere tapferen Islamkrieger sind selbst
    schuld, da sie juristisch rein garnichts
    unternehmen, allenfalls wehklagend das
    Opferlämmchen spielen „…

    Ich bin also persönlich schuld, dass ich den Kampf gegen Windmühlenflügel nicht allein aufnehme. Nach dieser Logik sind die zu Schaden
    gekommenden im 3.Reich z.B. auch selbst schuld, weil sie nicht prozessiert haben oder deren Rechtsanwälte zu raffgierig waren ? Oder in der DDR hat die Mauer nur deshalb solange Bestand gehabt, weil da keiner gegen geklagt hat?
    Merke , was haben das 3.Reich, die DDR und Schland gemeinsam? – Es sind alle Drei keine uneingeschränkten Rechtsstaaten.

  20. @Ostberliner Freitag, 8. März 2013 17:19 20

    Sie wissen nicht einmal wie ich was meine.
    Ihr Spektakel hat mit rechtlichen Überlegungen und meinen Anmerkungen jedenfalls nichts zu tun.

    xRatio

  21. Es gibt rote und braune Atheisten, freundliche und feingeistige Atheisten und solche, die keiner braucht:

    „“10. März 2013, 09:35
    ‚Atheisten-Kirche‘ will weltweit expandieren

    Idee zweier Komiker: In London treffen sich jeden Monat Gottesleugner in einer früheren Kirche zu atheistischem „Gottesdienst“, um Gemeinschaft zu erleben, und wollen das weltweit verbreiten““
    http://kath.net/detail.php?id=40461

  22. @xRation Komm.3
    StA sind also weisungsgebunden. Wenn also eine Justizministerin verfügt ein Verfahren abzuwehren, muss sich der StA dranhalten?

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