Wegen Vertraulichkeits-Bruch: SPIEGEL wird heute offiziell von der Bundespressekonferenz gerügt

Spiegel Rüge

Hat streng vertrauliche Informationen publiziert:
„Spiegel“ offiziell von Bundespressekonforenz gerügt

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Spiegel Redakteure schrieben über vertrauliche Informationen

Heute, am 6.Maräz 2013, geschieht etwas, was wir in unserer linskverseuchten bundesrepublikanischen Medienwelt kaum noch für möglich gehalten hätten: DER SPIEGEL, das Frontblatt der Linken, ehemals weltweit als angeblich größtes und investigativstes Wochenmagazin gefeiert, mittlerweile aber zu einem Sprachroher der Islamisierung und political correctness verkommen, wird heute eine offizielle und öffentliche Rüge seitens der Bundespressekonferenz (BPK) * erhalten.

Der Grund: Redakteure des Spiegel sollen über ein Hintergrundgespräch mit Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle berichtet haben. Laut Paragraf 16 der BPK-Satzung haben jedoch solche Hintergundgespräche stets geheim zu bleiben. Mitglieder, die dagegen verstoßen, können bei Verstoß gegen § 16 aus dem Verein ausgeschlossen werden.

Das macht auch Sinn: Ohne diese Geheimhaltungsklausel gäbe es solche vertraulichen Hintergrundgespräche nicht. Kein Politiker oder sonstiger geladene Gast wurde ansonsten bei der BPK über Internas berichten. Solche Hintergrundinformationen sind manchmal unumgänglich, um den Journalisten einen Vorgang begreiflich zu machen, den sie ohne diese Zusatzinformationen nicht verstehen würden.

Was war geschehen?

In seiner letzten Montagsausgabe berichtete der Spiegel über Voßkuhle unter der Überschrift „Merkels Chef“, dass nie zuvor ein Verfassungsgerichtspräsident mit einem Auftritt bei der BPK  „die große Bühne“ gesucht hätte. Gregor Mayntz, der Vorsitzender der Bundespressekonferenz, wirft dem „Spiegel“ diesbezüglich sogar Falschberichterstattung vor. Denn es war nicht Voßkuhle, der um einen auftritt bei der BPK bat, sondern vielmehr habe die BPK Voßkuhle zu einem Hintergundgespräch eingeladen.

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*Die Bundespressekonferenz (BPK) in Deutschland ist ein Zusammenschluss von hauptberuflich tätigen Journalisten, die ausschließlich für deutsche Medien aus Berlin und Bonn ständig und weit überwiegend über die Bundesrepublik berichten. Gegründet wurde die Institution im Herbst 1949 zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Seit dem 19. Mai 1953 ist sie ein eingetragener Verein, dessen Zweck es ist, Pressekonferenzen zu veranstalten und den Mitgliedern „Möglichkeiten einer umfassenden Unterrichtung der Öffentlichkeit zu verschaffen“, wie es in der Satzung heißt. Sie finanziert sich aus den Mitgliedsbeiträgen.

Im Gegensatz zur Praxis in vielen anderen Staaten sind die „Hausherren“ bei den Bundespressekonferenzen die Journalisten selbst und nicht die Regierung, Ministerien, Parteien, Verbände, Kirchen oder einzelne Politiker. Dadurch kommen auch Journalisten, die für ihre kritischen Fragen bekannt sind, stets zu Wort, während in vergleichbaren Veranstaltungen in anderen Staaten diese Journalisten vielfach keine Möglichkeit haben, ihre Fragen zu stellen. Genau aus diesem Grund verzichten auch einige Gäste darauf, vor der Bundespressekonferenz zu erscheinen. Die Bundeskanzler etwa kommen in der Regel nur einmal im Jahr zur Bundespressekonferenz und veranstalten ansonsten ihre eigenen Pressekonferenzen im Kanzleramt. Auch Joschka Fischer war bekannt dafür, in seiner Zeit als Außenminister die Bundespressekonferenz zu meiden.

Die Gäste in der Pressekonferenz haben die Möglichkeit, einzelne Erläuterungen als vertraulich zu kennzeichnen und es entspricht der im Pressekodex festgehaltenen freiwilligen Selbstverpflichtung der Journalisten, diese Vertraulichkeit auch zu wahren. In der Praxis nutzen die Gäste diese Möglichkeit aber fast nie, sondern geben alle Statements zur uneingeschränkten Verwendung frei.

Nur ein einziges Mal in der über 40-jährigen Geschichte der Bonner Republik gab es ein Ausschlussverfahren gegen akkreditierte Journalisten: die ADN-Korrespondenten wurden im Spätherbst 1961, nach dem Bau der Mauer, von allen folgenden Pressekonferenzen ausgeschlossen. Erst im Jahre 1990 wurden diese wieder offiziell als vollwertige Mitglieder in die BPK aufgenommen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespressekonferenz

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Weiterführende Links:

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  2. Hamburger “Nazi”-Demo: Wie Medien lügen – Propaganda und Tatsachenverfälschung wie zu Goebbels Zeiten
  3. Peter Helmes’ konservative Kommentare: “Pressefreiheit in Deutschland auf Mittelplatz abgerutscht”
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4 Kommentare

  1. Nur mal eine dumme Frage, was soll denn da an Nachrichten selektiert werden – bei einer Bundespressekonferenz?

  2. In diesem Artikel steht nicht was denn der tatsächliche Inhalt der Hintergrundgespäche war.
    Die blosse Teilnahme Vosskuhles an der BPK kann ja nicht Inhalt der Hinteergrundgespräche sein.
    Offenbar hat der Spiegel nicht den Inhalt veröffentlicht, sondern nur seine Teilnahme zu BPK. Oben steht, man habe Vosskuhle (im Rahmen der BPK) zu einem Hintergrundgespräch eingeladen, dann wäre ja Gregor Mayntz der Verräter und nicht der Spiegel.
    (Ich bin ja nicht für den Spiegel, aber punktgenau steht es so oben im Artikel!)

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