Evangelische Kirche lädt Lügen-Imam Bajrambejamin Idriz zur Kanzelpredigt ein

Kirche und Islam

Das ist der Höhepunkt des Islam-Appeasements der Evangelischen Kirche: Die Münchner St. Lukas-Gemeinde hat zur “Woche gegen Rassismus” den verfassungsschutzbekannten Imam Bajrambejamin Idriz eingeladen, am kommenden Sonntag die Kanzelpredigt zu halten. Das ist genauso, als ob ein Hühnerstall einen Fuchs zum geselligen Eierlegen einladen würde. Damit knüpft die Evangelische Kirche an ihr schändliches Verhalten während des National-Sozialismus an, als man sich ebenfalls an die Vertreter einer totalitären Ideologie anschmiegte.

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Die Evangelische Kirche verrät ihren Gründer und ihren Glauben

Die Evangelische Kirchengemeinde St. Lukas in München hat im Rahmen der „Woche gegen Rassismus“ den verfassungsschutzbekannten Imam Bajrambejamin Idriz eingeladen, am kommenden Sonntag die Kanzelpredigt zu halten.

Drittes Reich: Kirchenvertreter mit Hitlergruß

Wäre Idriz kein zigfacher Lügner, Titelschwindler, Befehlsempfänger von Verfassungsfeinden, hätte er keine Vorbilder wie Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo, den mutmaßlichen Mord-Auftraggeber und Mütter von palästinensischen Selbstmordattentäter segnenden Rached al-Ghannouchi, den islamischen Fundamentalisten Alija Izetbegovic („Es kann keinen Frieden zwischen islamischen und nicht-islamischen Gesellschaften geben“, den Großmufti von Bosnien-Herzegowina Mustafa Ceric („die muslimische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, unverhandelbar und unbefristet“), hätte er nicht an einem fundamentalistisch-extremistischen Islaminstitut sein Studium absolviert (Das Motto des Gründers Hasan Al-Banno: „Der Heilige Krieg ist unser Weg und der Tod im Namen Gottes ist die höchste Erfüllung“), wäre Idriz ein Buddhist, Jude oder Hindu, wäre das eine tolle religions- und völkerverbindende Aktion.

Aber Imam Bajrambejamin Idriz ist Moslem und damit Vertreter einer feindseligen totalitären Ideologie im Mäntelchen einer Religion. Das wusste schon der große Reformator und Gründer der evangelischen Kirche Martin Luther.

Weitere wichtige Informationen hier:

http://www.pi-news.net/2013/03/idriz-darf-in-evangelischer-kirche-predigen/

Von: Michael Stürzenberger, Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Pressesprecher, Stellv. Bundesvorsitzender

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Weiterführende Links:

  1. “Chrislam”: Kirchenvertreter liefern Christen ihrem schlimmsten Feind aus.
  2. Wie die 68er die EKD übernommen haben
  3. Bayerischer Landesbischof empfindet Islam als “tiefe Bereicherung”
  4. Hemut Zott bereits 2004 an Kardinal Lehmann: “Ihre Kirche versagt heute in Bezug auf den Islam genauso wie damals beim National-Sozialismus”
  5. Kirche und Islam: Die historische Lüge von der Identität des christlichen mit dem islamischen Gott
  6. Evangelische Kirche lässt den koptischen Bischof Damian keinen Vortrag über die Christenverfolgung in seiner ägyptischen Heimat halten
  7. USA: Pfarrer zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt, weil er Bibeln verteilte
  8. Kölner Salafisten-Prediger: “Wer Weihnachten feiert, kommt in die Hölle!”
  9. Moskauer Patriarch droht der linken EKD mit Abbruch der religiösen Zusammenarbeit
  10. Ruhrgebiet: Türkische Jugendliche zu Bischof: „Hey, Alter, nimm das Kreuz runter! Fuck Jesus!“
  11. Erzbischof von Smyrne spricht Klatext: “Der Mord an Bischof Padovese hat ausschließlich mit dem Islam zu tun”
  12. Ramadan 2011: Italienischer Priester lässt seine Gemeinde zu Allah beten

 

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21 Kommentare

  1. MACHTGIER, KATHOLIKENHASS, EINFALT, KONKURRENZ, KAMERASUCHT, VERRÄTERTUM

    Der Vorgänger des EVANGELISCHEN Landesprädikanten Heinrich BEDFORD-STROHM*, Johannes Friedrich gab die Parole aus:
    „Bayern evangelisch!“

    Lutheraner und Mohammedaner kochen eigentlich jeweils ihr eigenes Süppchen, der große öffentlich Eintopf wird nur zur Show gerührt, wobei jeder denkt, er hätte den anderen angeschmiert. Mal sehen, wer einst am Baukran baumelt!

    Zumindest die heutigen Protestantenführer wissen, weshalb sie den Türken dankbar sein müssen:
    Die Osmaneneinfälle banden damals die katholische Kampfkraft.

    NACH AUSSEN CHRISLAM – SCHON SCHLIMM GENUG!

    BALD NUR NOCH ISLAM – TAQIYYA IST MOSLEM-DIALOG!

    +Der im ZDF übertragene Eierkuchen, äh Gottesdienst mit Moslems in einer FREIKIRCHE vergangenes Jahr:
    http://www.baptisten.de/aktuelles/artikel-lesen/tv-gottesdienst-eindrucksvolles-beispiel-fuer-dialog/

    +Der Fall des chrislamischen, eigentlich KATHOLISCHEN KARDINALS BARBARIN** von Lyon:
    Kardinal Barbarin betet in der Großen Moschee von Lyon
    Im Vorfeld hatte sich der Kardinal gerühmt, die chahâda rezitiert zu haben – das islamische Glaubensbekenntnis…
    http://pius.info/streitende-kirche/951-islamisierung/7722-kardinal-barbarin-betet-in-der-moschee

    +Die Wahrheit: Protestanten beide Male vor Wien, als auch bei Lepanto waren NICHT dabei, das christl. Abendland zu verteidigen, sondern nutzten die Kräftebündelung der Kath.Kirche durch Osmaneneinfälle aus, ihre eigene Macht zu stärken

    +Luthers sehr späte Verbal-Reaktion auf die Türkeneinfälle, verknüpft mit Entgleisungen gegen Katholiken, gesungen bis ins 20.Jh.:
    „“Das Lied Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort ist ein von Martin Luther geschaffenes Kirchenlied. Es erschien 1541 mit dem Zusatz „Ein Kinderlied, zu singen wider die zween Ertzfeinde Christi und seiner heiligen Kirchen, den Bapst und Türcken“.

    Das vor dem Hintergrund der Türkenkriege als Auftragswerk 1542 entstandene antipäpstliche und antitürkische Kampflied wurde wegen seiner provokativen zweiten Zeile „und steur des Papsts und Türcken mord“ über Jahrhunderte als der umstrittenste protestantische Gesang angesehen. Diese Zeile ist inzwischen aufgegeben worden…““ wikipedia

    +Ferner kam damals den Protestanten ein Gerücht passend,
    „“der Papst habe sich im Juli 1542 einem Pakt Frankreich mit den Türken gegen Deutschland angeschlossen und sei für die bis 1541 grassierenden Brandstiftungen in Deutschland verantwortlich. [3]…““ wikipedia
    (Den Pakt zwischen Frankreich und den Türken gab es zwar…)

    +++

    *Ev. Prädikant Heinrich Bedford-Strohm

    „“Heinrich Bedford-Strohm (* 30. März 1960 in Memmingen) ist ein deutscher evangelisch-lutherischer Systematischer Theologe mit Schwerpunkt Sozialethik und seit dem 1. November 2011 Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern…

    Sozialpastorale Schwerpunkte
    Politische Flüchtlinge und Menschenwürde

    Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm verbrachte den Heilig Abend 2011 mit Flüchtlingen, wobei er die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in München besuchte.[8] Dabei bemerkte der Bischof: „Ich bin den Flüchtlingen sehr dankbar für ihre Gastfreundschaft. Die Begegnung mit ihnen hat für mich einen starken menschlichen Eindruck hinterlassen. Das Etikett ‚Asylanten‘ verdeckt, welch´ interessante und eindrucksvolle Persönlichkeiten hier leben. Ich wünsche mir in unserem Land viel mehr Aufmerksamkeit für diese Menschen.“ [9]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Bedford-Strohm#Sozialpastorale_Schwerpunkte

    +++

    **Kath. Kardinal Barbarin, der Zeitgeistige

    Philippe Xavier Christian Ignace Marie Kardinal Barbarin (* 17. Oktober 1950 in Rabat, Marokko) ist Erzbischof von Lyon…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Philippe_Barbarin
    (Er ist einer der Papstwähler, ab Dienstag 12. März 2013 im Konklave.)

  2. „“Die Hass-Kultur gegen Katholiken hat sich in Deutschland nicht erst jetzt entwickelt. Das Übel kam langsam auf Samtpfoten daher.
    Schon vor einigen Jahren beschimpften deutsche Touristen eine srilankische Boutique Halterin, weil diese ein Jesus-Konterfei aufgestellt hatte. Damit würde sie potentielle Kunden vertreiben, sagte man ihr.
    In Sevilla sah ich selbst wie deutsche Besucher schweigend meditierende Nonnen in einem Kloster auf unflätigste Art lächerlich machten und dies waren nicht nur Jugendliche.““
    KOMMENTAR bei
    Feindseligkeit gegen Christen in EUROPA
    http://kath.net/detail.php?id=40386

    Klöster sind nur gut, wenn es buddhistische sind, erklärt uns die linke Lumpenjournaille. Ansonsten werden uralte Gewaltvorfälle immer und immer wieder aufgewärmt. Jüngst ist Kloster Ettal wieder dran. Man muß die Kath. Kirche schlecht darstellen, zwecks „Ausgewogenheit“.

    Einen Trend zu vertuschen, wer den Menschen Gutes tut, gibt es auch beim katholischen Kolpingwerk(Bildungswerk, Bildungsinstitu für Umschulungen usw.), das längst von Grünen, Protestanten oder anderen Atheisten unterwandert ist bis in beste Chefsessel hinein. Katholiken werden weggemobbt.

  3. Linke, linke Katholiken, Zeitgeist, Medien, Protestanten, Moslems, Scheichs und Juden zwangen die Katholische Kirche zum unseligen „Nostra Aetate“…

    Die Lutheraner verurteilten Luther für seine antijüdischen Traktate noch nie. Sie verkaufen uns tagtäglich ihren Luther als makellosen Erneuerer und Kämpfer für Freiheitsrechte.

    Es ist viel, aber man sollte wenigstens bei Wikipedia dieses unselige Posse gelesen haben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate

    Wer sich Luther schönlügt, ist auch fähig Mohammed schönzufärben.

  4. die evang. „Kirche“ besteht auch nur noch aus einem zeitgeistigem, verlogenem Haufen linker Pharisäer.
    Mit dem Christentum hat das nicht mehr viel gemeinsam.
    Reiner Etikettenschwindel, genauso wie die „Grünen“.

  5. Islamischer Beitrag zum Weltfrauentag

    Eine verlogene Taqiyyameisterin:

    „“NW: Im Koran sind Suren und Verse zu finden, die eine Unterdrückung der Frau rechtfertigen.

    (DER BRÜLLER)

    GONDAL: Das ist ein Missverständnis. Der Islam garantiert jegliche Rechte für Frauen. Man muss die Koranverse im Kontext der Zeit interpretieren. Sie sind an einem Ort – Arabien – zu einer Zeit entstanden, als Frauen überhaupt keine Rechte hatten und Gewalt gegen sie normal war. Der Mann durfte machen, was er wollte. Erst mit Mohammed, Friede sei auf ihm, hat sich das geändert…““
    http://www.nw-news.de/owl/8058848_Reform-Muslima_setzt_auf_Emanzipation_durch_Islam.html

    Dabei waren Frauen vor dem Islam in der arabischen polytheistischen Gesellschaft viel freier. Der Massenmörder und Erbschleicher Mohammed heiratete eine 15 Jahre ältere reiche Witwe, seine erste Frau Khadidscha. Sie war ohne ihn vollkommen autark.

  6. Und schließlich sind wir Christen auch Juden.

    Jesus war Jude, alle seine Jünger und alle die

    ihm nachfolgten waren Juden. Jesus hat als Jude

    gelebt. Man könnte vielleicht sagen, er war ein

    jüdischer Reformator. Und natürlich wurde

    weiter reformiert.

    So ist das Judentum unsere Elternreligion.

    Und ich muss sagen, ich liebe es sehr.

    Wenn auch nicht immer einfach zu verstehen.

    Mein Leben war nicht immer so einfach, wenn

    ich das mal so einfach sagen darf.

    Mir hat der Glaube geholfen nicht zu verzweifeln

    und zu leben. Ja und das verdanke ich dem

    Gott Israels.
    .

  7. Die evangelische Kirche wird nicht durch diesen

    irregeleiteten Pastor vertreten.

    Die EKD hat sich in einer Denkschrift ganz klar

    für “ Klarheit und gute Nachbarschaft “

    ausgesprochen.

    Aber sie hat auch sehr kritische Worte für den

    Islam gefunden.

    Sehr geehrter Herr Mannheimer. Ich sende Ihnen

    diese Denkschrift der EKD per Mail zu.

    Sehr lesenwert. Eine Veröffentlichung würde

    hier sicherlich hilfreich sein.

  8. Sonntag, 20. Januar 2013
    1400 Jahre Krieg des Islam gegen die europäische Zivilisation
    Von Fjordman (Peder Jensen)

    „Der Djihad, der islamische sogenannte Heilige Krieg, ist mehr als 1300 Jahre lang in Europa, Asien, Afrika und im Nahen und Mittleren Osten Realität gewesen, aber dieses ist die erste Geschichte der Kriege der Muslime in Europa, die veröffentlicht wird. Hunderte von Büchern jedoch sind erschienen über das Gegenstück auf der christlichen Seite, die Kreuzzüge, mit denen der Djihad oft verglichen wird, obwohl sie weniger als zweihundert Jahre dauerten und nicht wie dieser universell geführt wurden, sondern im wesentlichen auf das Heilige Land beschränkt waren. Hinzu kommt, dass die Kreuzzüge seit 700 Jahren vorbei sind, während der Djihad immer noch andauert. Er ist das am wenigsten beachtete und beschriebene historische Großereignis, ja er ist weitgehend ignoriert worden. So räumt zum Beispiel die Encyclopedia Britannica den Kreuzzügen achtzig mal so viel Platz ein als dem Djihad.“

    Dieses Zitat stammt aus dem Buch von Paul Fregosi Jihad in the West (1998). Fregosi musste damals feststellen, dass es schwierig war, einen Verleger für sein Buch über die Geschichte des islamischen Heiligen Krieges in Europa vom 7. bis zum 20. Jahrhundert zu finden, da der Fall Salman Rushdie noch in frischer Erinnerung war…
    http://zoelibat.blogspot.de/2013/01/islam-krieg-gegen-europa.html?utm_source=BP_recent

  9. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 8. März 2013 23:03

    Zu oft hören wir von selbsternannten Islamwissenschaftlern, Islamfunktionären(hier Taqiyya
    ) und Kulturmoslems, Koranverse müssen im Kontext der damaligen Zeit gesehen werden. Dabei hat der Koran ewige Gültigkeit, die in Sure 2, Vers 2 durch die Worte Allahs bestätigt wird.

    „Dies ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen , [2:2]“

    Nicht nur das Erbrecht ist ein Indiz für die untergeordnete Stellung der Frau im Islam,

    „(…) Und wenn es Geschwister sind, Männer und Frauen, dann kommt einem männlichen Geschlechts ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts. (…) [4:176]“

    sondern Sure 4, Vers 34 legt explizit die Stellung der Frau im Islam fest.

    „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat (…) [4:34]“

    Und weil der Koran ewige Gültigkeit hat, haben diese Verse es auch und somit ist der Schwindel einer angeblichen Geschlechtergleichstellung durch Mohammed im Islam für immer entlarvt.

    q. e. d.

  10. Tja, man kann wohl mittlerweile weite Teile der Kirchenvertreter guten Gewissens auch als real existierende Neonazis, mindestens als deren Kolaborateure bezeichnen.

  11. Aus dem Katechismus der katholischen Kirche:

    841 Die Beziehungen der Kirche zu den Muslimen. „Die Heilsabsicht umfaßt aber
    auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die
    sich zum Festhalten am Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einzigen Gott
    anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (LG
    16)1.

    http://www.priesternetzwerk.net/gfx/pdf/KKK.pdf

    xRatio

  12. OT

    @ Michael Mannheimer

    Hier fand ich noch einen interessanten Gesichtspunkt

    WARUM DER WESTEN KEINE ORIENTALISCHEN CHRISTEN AUFNEHMEN SOLLTE

    „“09. März 2013, 10:47
    Patriarch: Massenflucht von Syrern destabilisiert den Libanon…

    „Sobald die Flüchtlinge im Westen sind, verlieren wir sie“, warnte Raï. Entschieden wies der Kardinal Vorschläge zurück, besonders christlichen Syrern Zuflucht im Westen zu gewähren. „Dadurch entleert man den Nahen Osten von seinen alteingesessenen christlichen Minderheiten“, sagte er. „Die Christen sind seit der Zeit unseres Herrn Jesus Christus hier. Sie haben einen großen Beitrag zur arabischen Kultur geleistet. Jetzt die christliche Auswanderung zu erleichtern, ist deshalb ein Vergehen gegen die arabischen Länder von heute. Die Christen müssen das Salz des Orients bleiben. Will der Westen wirklich helfen, dann muss er dazu beitragen, dem Krieg in Syrien ein Ende zu bereiten.“…

    Auf die Frage, ob die Politiker des Libanon die Flüchtlingsprobleme diskutieren, sagte der Patriarch: „Ja. Aber es geht hier schnell um politisches Kalkül. Wenn Politiker von der Anwesenheit bestimmter Gruppen hier im Libanon profitieren, neigen sie dazu, die Flüchtlinge zu instrumentalisieren. Das stört unser soziales und politisches Leben.“

    Der Libanon, so der Kardinal weiter, habe bereits mit den palästinensischen Flüchtlingen schlechte Erfahrungen gemacht. Sie hätten 1975 den Libanesischen Bürgerkrieg ausgelöst. Man müsse aus der Geschichte lernen, damit diese sich nicht wiederhole.““
    http://kath.net/detail.php?id=40455

  13. @ xRatio #12
    SIE SOLLTEN NICHT UNFAIR SEIN!

    Was das ÜBEL „Nostra Aetate“ bewirkt ist schlimm!
    Was so mancher zeitgeistige kath. Priester, die Medien oder Sie daraus machen, noch schlimmer!

    +Ich habe extra darum gebeten, wenigstens darüber bei Wikiipedia nachzulesen, wie es zustande kam, nämlich durch JAHRELANGE ERPRESSUNG!!!

    +++

    Hier wenigstens paar AUSZÜGE des mürbemachenden Hickhacks:

    „“Der TEXT ist ein ungeplantes Ergebnis jahrelanger, von vielen Skandalen und Konflikten begleiteter Beratungen auf dem Konzil.

    Dabei wurden die ursprünglich auf das katholische Verhältnis zum Judentum begrenzten Vorentwürfe in den Zusammenhang einer Öffnung zum allgemeinen interreligiösen Dialog gerückt und ausgeweitet. Einige Passagen und Einzelstellen blieben bis zuletzt umstritten…

    Die Initiative für NOSTRA AETATE geht auf Papst Johannes XXIII. zurück. Dieser plante ursprünglich ein besonderes Dekret zum Judentum. Als Nuntius in Bulgarien und Ungarn hatte er die Judenverfolgungen in der Zeit des Nationalsozialismus miterlebt und vielen Juden das Leben gerettet.

    Seit seinem Amtsantritt 1958 leitete er ein erneuertes Verhältnis seiner Kirche zum Judentum ein. Als ersten unangekündigten Schritt dazu ließ er 1959 in der traditionellen Karfreitagsfürbitte für die Juden die Worte perfidus (treulos) und iudiacam perfidiam (jüdische Untreue) einfach weg.

    Nachdem er 1960 das Konzil angekündigt und eine Zentralkommission zu dessen Vorbereitung eingesetzt hatte, erhielt diese Reformvorschläge von Katholiken, Protestanten und Juden aus aller Welt…““

    EPRESSUNG DURCH MOSLEMS OHNE ENDE

    „“Während der Beratungen erfuhren die MEDIEN im Frühjahr 1961 vorzeitig von dem Plan für die Erklärung. Es kam zu Protesten vor allem aus ARABISCHEN Staaten. Befürchtet wurde die Absicht des Vatikans, den Staat Israel anzuerkennen und das Judentum gegenüber dem Islam als Dialogpartner zu bevorzugen…““

    ARABISCHE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE

    „“Anfang Juni 1962 legte das Einheitssekretariat der Zentralkommission des Konzils seinen Entwurf vor. Am 12. Juni 1962 gab der Jüdische Weltkongress (WJC) bekannt, er wolle Chaim Wardi, einen Beamten im israelischen Ministerium für religiöse Angelegenheiten, zur Beobachtung des Konzils nach Rom senden. Dies wurde vielfach als Versuch der Einflussnahme gewertet und verstärkte die ARABISCH-ISLAMISCHEN Proteste. Teilweise wurde eine geheime Zusammenarbeit zwischen Vatikan und WJC vermutet…““

    PAPST PAUL, DER DUMME

    „“Am 6. August 1964 erließ Papst Paul VI. die Antrittsenzyklika Ecclesiam Suam, die allen Religionen eine Suche nach Gott zubilligte und damit das geplante Ökumenismusdekret beeinflusste. Die Einheitskommission hatte eine konkrete Behandlung anderer Religionen mangels Sachverstand und Experten zunächst abgelehnt, setzte aber nun Arbeitsgruppen ein, die Vorschläge für dieses Thema unterbreiten sollten.

    Diese entfalteten eine rege Reisediplomatie, um auch Kirchen arabisch-islamischer und osteuropäischer Staaten einzubinden und ihnen Einfluss auf die Textgestalt zu gestatten. Einige der Änderungsvorschläge der Ostkirchen wurden aufgenommen und der ISLAM erhielt ein eigenes Kapitel, um die Widerstände zu überwinden…

    Eine dritte Gruppe wollte weitere monotheistische Religionen erwähnt wissen. Traditionalisten und Bischöfe arabischer Staaten wollten die Anerkennung des Judentums noch mehr abschwächen…““

    ARABISCHE ERPRESSER

    „“Anfang Oktober 1964 protestierte das oberste ARABISCHE Komitee Palästinas gegen angebliche Versuche des Konzils, „die Juden für unschuldig zu erklären“…““

    MOSLEMISCHE ERPRESSER LEGEN NACH

    „“Danach verstärkten die Gegner ihre Bemühungen, die Erklärung scheitern zu lassen. Kampagnen in ARABISCHEN Medien drohten den Christen ihrer Staaten mit Repressalien; der JORDANISCHE Premierminister etwa erklärte am 25. November 1964, er werde alle Unterzeichner der Judenerklärung auf eine „SCHWARZE LISTE“ setzen…

    Im Frühjahr 1965 sandte der Papst zwei Vertreter des Konzils, Johannes Willebrands und Pierre Duprey, in den Nahen Osten, um die Lage der dortigen Christen zu prüfen. Nachdem diese von zahlreichen DROHUNGEN und ÜBERGRIFFEN GEGEN christliche Minderheiten in arabischen Staaten berichteten, erwog das Einheitssekretariat nochmals, die Erklärung von der Tagesordnung abzusetzen, also nicht mehr vom Konzil beschließen zu lassen…““

    AUSZÜGE AUS DEM EPRESSTEN INHALT

    „“Abschnitt 2 billigt den verschiedenen Religionen eine Suche nach Gott in Form einer „Wahrnehmung jener verborgenen Macht“ zu, „die dem Lauf der Welt und den Ereignissen des menschlichen Lebens gegenwärtig ist“.

    Die „Anerkenntnis einer höchsten Gottheit oder sogar eines Vaters“ werden als ÄHNLICHKEITEN zum biblischen Gottesbild hervorgehoben…

    Genannt werden der Hinduismus mit den Merkmalen des Mythos, der Philosophie, der Askese und Meditation sowie der Buddhismus mit einer Lehre zum Erlangen vollkommener Befreiung von der veränderlichen Welt (Erleuchtung).

    Auch die übrigen Religionen werden als Versuche zusammengefasst, „der Unruhe des menschlichen Herzens“ (ein Ausdruck Augustins) mit verschiedenen Lehren, Lebensregeln und heiligen Riten zu begegnen. Diese Phänomene seien als ernsthafte Wahrheitssuche anzusehen:

    „Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist.“

    Zwar könne sie NICHT alle Lehren und Formen anderer Religionen für wahr halten, aber Gemeinsamkeiten in ihnen entdecken, die „einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet.“ DENN sie müsse Jesus Christus als die Wahrheit und Antwort auf die Fragen aller Religionen verkünden, „in dem Gott alles mit sich versöhnt hat“.

    +DAMIT hält die Erklärung den katholischen Wahrheitsanspruch fest, fordert aber Andersgläubige NICHT auf, Christen zu werden,…

    (Anm.: …und dies halte ich für einen schlimmen Fehler!!! Christliches Missionieren ist verpönt, gell! Für jede Margarine darf man werben, nur nicht fürs Christentum!!! Ja, die Moslems missionieren sogar mit dem Schwert!)

    +Abschnitt 3 konkretisiert die vorher bekundete Absicht gegenüber dem ISLAM und nennt eine Reihe von Gemeinsamkeiten:

    den Monotheismus, den Glauben an den „Schöpfer Himmels und der Erde“, der sich Menschen offenbart habe, die Hingabe der Muslime an diesen Gott in der Nachfolge Abrahams, die muslimische Verehrung Jesu als Prophet(Anm.: minderwertiger!) und der Jungfrau Maria, ihren Glauben an das Endgericht, die Auferstehung und ihre von Gebet, Fasten und Almosen bestimmte sittliche Lebensführung.

    +Mohammed und der Koran werden jedoch NICHT erwähnt, so dass offen bleibt, ob Christen ihn als Propheten und den Koran als Offenbarungsurkunde anerkennen können, so wie Muslime die Bibel anerkennen.(!!!)

    Bei Abraham wird zwar festgestellt, dass Muslime sich gern auf ihn berufen, nicht aber, ob sie dies nach biblischem Zeugnis und christlichem Glauben auch zu Recht tun.

    +Bei Jesus wird erwähnt, dass Muslime ihn NICHT als Gott, sondern als (Anm.: NUR MINDEREN!)Propheten anerkennen…““

    (Anm.: Diplomatie oder Katholiken im Regen stehen gelassen, als zukünftige Opfer islamophiler, chrislamischer, synkretistischer Priester oder gar Päpste?)

    Ev. Theologen
    ERST KRANK FEIERN, DANN MECKERN!

    „“Angesichts der mittelalterlichen und neuzeitlichen kirchlichen Judenfeindlichkeit sei ein ausdrückliches Schuldbekenntnis gegenüber den Juden weit nötiger als gegenüber anderen Christen (7.). Auch im Islamteil (3,2) fehle eine Erinnerung an die „fatale Rolle der Kirche in den sogenannten Kreuzzügen“ (8.).[8]

    Dass Nostra Aetate keine besondere Verantwortung der mittelalterlichen Kirche und Päpste etwa für die Kreuzzüge, bei denen Christen Massenmorde an Muslimen und Juden verübten, benannte, haben auch andere Historiker und Theologen kritisiert.[9]…““
    (Anm.: Da die Protestanten sich damals noch nicht abgespaltet hatten, müßten sie sich, wenn überhaupt, ebenfalls für die Kreuzzüge entschuldigen; m.E. müßte sich gar keiner für die Kreuzzüge entschuldigen, allenfalls die Moslems, denn sie haben sie durch jahrhundertelangen Dschihad provoziert!!!)

    Alle Zitate von hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate

    (Zwischenüberschriften und Anmerkungen von mir)

  14. Die Kirche, nicht Jesus.
    Nicht die Kirche bringt die Errettung, sondern Jesus.
    Nicht die Kirche starb am Kreuz für unsere Sünden, sondern Jesus.
    Nicht die Kirche repräsentiert Jesus, sondern jeder, der Ihm von ganzem Herzen nachfolgt und Ihm glaubt.

  15. @ TheCrusader

    Für Leute mit Ihrer Sicht gibt es ja schon protestantische Kirchen und Sekten. SUCHEN SIE SICH DORT DIE ZU IHNEN PASSENDE AUS.

    Ich fände es richtig, wenn die Kath. Kirche mehr missionieren würde, aber gezwungen wird keiner und soll auch keiner.

    Akzeptieren Sie doch einfach, daß die Heilige Kath. Kirche auf BIBEL UND TRADITION setzt und nicht nur auf die Schrift, wie Moslems.

    „“In der Regel bezeichnet sich die römisch-katholische Kirche selbst nur mit „katholische Kirche“ oder theologisch ausführlich als „die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“…

    Die römisch-katholische Kirche beruft sich traditionell auf die Gründung durch Jesus Christus selbst, insbesondere auf das so genannte „Felsenwort“ an den Apostel Petrus (Mt 16,18-19 EU).
    Ob historisch tatsächlich von einem eigentlichen Kirchengründungsakt Jesu Christi ausgegangen werden kann, ist auch unter römisch-katholischen Theologen umstritten.
    Meist wird in heutiger Ekklesiologie ein Zusammenwirken von vorösterlichen Wurzeln (Jesu endzeitliche Sammlung des Gottesvolkes), einem österlichen Impuls (Kirche als Gemeinschaft derer, die dem auferstandenen Jesus Christus nachfolgen) und pfingstlicher Geistgabe (Kirche als Gemeinschaft, in der der Heilige Geist gegenwärtig ist) als Ursprung der Kirche angesehen…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misch-katholische_Kirche

  16. @ TheCrusader #15

    Ist es nicht schön, wie wichtig auch eine Frau in der Kath.Kirche ist?

    Maria als Jesu erste Jüngerin, als Anführerin der Engel, der Himmlischen Heerscharen, Maria die erste Christin, die vorbildliche Mutter, DIE GOTTESGEBÄRERIN

    Ohne Maria wäre es überhaupt nichts mit dem Christentum geworden, denn die Völker waren immerhin Göttinnen gewohnt.

    In China, Japan usw. konnte man mit einem Gekreuzigten gar nichts anfangen…
    http://www.kirche-in-not.de/files/2009/05/maria-china.jpg
    Wenn ich einen Drucker hätte, würde ich es mir sofort ausdrucken.

    DAS AVE MARIA JAPANISCH
    http://fc01.deviantart.net/fs36/f/2008/252/e/b/Ave_Maria___Hail_Mary_by_dokeshikurai.jpg

    MUTTERGOTTES MARIA – URBILD DER KIRCHE

    „“Menschen, die ihr Leben auf Christus hin geführt haben, können anderen Glaubenden als Vorbilder dienen.

    Unter den Heiligen dient besonders die Gottesmutter Maria als Vorbild, sie wird unter anderem als „Urbild der Kirche“ verehrt.““ WIKIPEDIA

    Das „Gegrüßet seist du, Maria“ (Ave Maria)
    ist das meistgebetete und in ca. 1.650 Sprachen und Dialekte übersetzte Mariengebet…
    http://thealaskahouse.com/fejes/images/mother_and_child_3.jpg

    U.a. aus diesem Grund bin ich ein Ökumene-Gegner. Es gibt immerwieder Versuche, der Ökumene die Muttergottes zu opfern.

  17. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 9. März 2013 23:16 Komm.17.
    @ TheCrusader #15
    Ist es nicht schön, wie wichtig auch eine Frau in der Kath.Kirche ist?

    Zu Zeiten des Propheten Jeremia (lebte 632-582 v.Chr.) wegen Anbetung der HIMMELSKÖNIGIN(eines Dämons) wurden schon Juden vom König Nebukadnezars aufgerieben und für 70 Jahre in die Sklaverei nach Babel weggeführt.

    Jeremia 7,18 „Die Kinder lesen Holz zusammen, und die Väter zünden das Feuer an, die Frauen aber kneten Teig, um der HIMMELSKÖNIGIN Kuchen zu backen; und fremden Göttern spenden sie Trankopfer, um mich(Gott der Bibel) zu ärgern.“
    http://www.way2god.org/de/bibel/jeremia/7/18/?hl=1#hl

    Jeremia 44,25 „So spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Ihr und eure Frauen habt mit eurem eigenen Mund gesagt und mit euren eigenen Händen erfüllt, was ihr sagtet: »Wir wollen unbedingt unsere Gelübde erfüllen, die wir der Himmelskönigin gelobt haben, wir wollen ihr räuchern und Trankopfer ausgießen!« Haltet eure Gelübde nur aufrecht und erfüllt doch, was ihr gelobt habt!“

    Alles was Gott dem judischem Volk gutes tat, rechneten sie es als von der HIMMELSKÖNIGIN empfangen.

    Jeremia 52,27 „So wurde Juda aus seinem Land gefangen weggeführt.“

    Im NT sehen wir das Anbetungskult dieser „Göttin“ war immer noch sehr lebendig.

    Der Aufruhr in Ephesus

    Apostelgeschichte 19,“23 Aber um jene Zeit entstand ein nicht unbedeutender Aufruhr um des Weges willen.
    24 Denn ein gewisser Mann namens Demetrius, ein Silberschmied, verfertigte silberne Tempel der Diana und verschaffte den Künstlern beträchtlichen Gewinn.
    25 Diese versammelte er samt den Arbeitern desselben Faches und sprach: Ihr Männer, ihr wißt, daß von diesem Gewerbe unser Wohlstand kommt.
    26 Und ihr seht und hört, daß dieser Paulus nicht allein in Ephesus, sondern fast in ganz Asia eine große Menge überredet und umgestimmt hat, indem er sagt, daß es keine Götter gebe, die mit Händen gemacht werden.
    27 Aber es besteht nicht nur die Gefahr, daß dieses unser Geschäft in Verruf kommt, sondern auch, daß der Tempel der großen Göttin Diana für nichts geachtet und zuletzt auch ihre Majestät gestürzt wird, die doch ganz Asia und der Erdkreis verehrt!
    28 Als sie das hörten, wurden sie voll Zorn und schrieen: Groß ist die Diana der Epheser!“
    http://www.way2god.org/de/bibel/apostelgeschichte/19/23/#hl

    Wie damals so auch heute es ging ums: beträchtlichen Gewinn, Gewerbe unser Wohlstand, Gefahr das dieses unser Geschäft in Verruf kommt,
    und religiosen Fanatismus – voll Zorn und schrieen: Groß ist die Diana der Epheser!“

    Religiose Betrug und Schwindel der jeder Zeit wie eine tickende Bombe in einen religiosen Fanatismus, wie im Islam ausbrechen kann.

    Ihr dürft jetzt raten wann und wo diese Frau feierlich in die Orthodoxe und katholische Kirche eingezogen hat.

    Traditionen der Kirche: 431 n.Chr. Anfang der Verehrung Marias; der Ausdruck „Mutter Gottes“ wurde zum ersten Mal vom Konzil zu EPHESUS auf Maria angewandt.

    Recht hat der Apostel Paulus:
    „26 Und ihr seht und hört, daß dieser Paulus nicht allein in Ephesus, sondern fast in ganz Asia eine große Menge überredet und umgestimmt hat, indem er sagt, DAS ES KEINE GÖTTER GEBE, DIE MIT HÄNDEN GEMACHT SIND.“

    Martin Lüther
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation.py?rm=chooseDetailItem&itemID=8233&title=Martin_LutherBilderheft_mit_Text_und_12_farbigen_Illustrationen,_inkl._CD-ROM

    Von Rom zu Christus. Die katholische Priester finden zum Glauben an Herrn Jesus Christus.
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/1503/title/Von_Rom_zu_Christus_-_Band_1/

    Ich bin auch katholisch
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/4029/

    Das Evangelium nach Rom
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/522/

  18. NUN IST DIE SACHE GELAUFEN!

    SYNKRETISMUS: CHRISLAM

    „“…München (kath.net/idea) Ein islamischer Geistlicher hat in einem evangelischen Gottesdienst in München gepredigt.

    Die Ansprache, die Benjamin Idriz (Penzberg/Oberbayern) am 10. März in der St. Lukas-Kirche hielt, war von der Gemeindeleitung als „Kanzelrede“ bezeichnet worden.

    Am Anfang des Gottesdienstes, an den sich eine Abendmahlsfeier anschloss, wurde eine Sure aus dem Koran als „Gebet des Tages“ verlesen. Während der Rede zitierte Idriz mehrmals Koran-Suren in arabischer Sprache…““
    http://kath.net/news/40496

  19. http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de
    —Ägypten: Muslimbrüder wütend über Frauen-Erklärung der UN—

    In dem Bericht heißt es, dass das UN-Dokument, das nach globalen Standdard verlangt, um Gewalt gegen Frauen zu verhindern, von der ägypitschen Muslimbruderschaft als unislamisch bezeichnet wird. Gleichzeitg wir davor gewarnt, dass es dadurch zur „völligen Degeneration der Gesellschaft“ komme.
    Und ebenfalls wird erwähnt, die Muslimbrüderschaft seien nicht die einzigen, die quer schießen. Auch der VATIKAN, RUSSLAND und der IRAN seien Wortführer im Bestreben, die Schlussbemerkung in dem Dokument streichen zu lassen. Dort heißt es, dass die Religion, die Sitten oder die Traditionen keine Entschuldigung für die Regierungen sein können, die Bekämpfung von Gewalt (gegen Frauen) voranzutreiben.

    Seit wann entschuldigt sich eine Regierung für die Bekämpfung von Gewalt?

  20. Weiß jemand, wann der Termin des höflichen Gegenbesuchs ist? Also wann der ev. Pfarrer in der Moschee predigen wird?

    Vllt. mal bei der betr. ev. Gemeinde nachfragen…

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