Die Islamkritik beginnt zu wirken: Generalsekretär der OIC warnt vor den Erfolgen der europäischen Islam-Aufklärung


OIC und Islamkritik

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OIC: Die Islamophoben gehen uns zu weit

Das ist nicht wortwörtlich das, was Ekmeleddin Ihsanoglu gesagt hat, aber er hätte es so sagen können. Der Generalsekretär der Organisation der Islamischen Kooperation warnte, dass die “extreme Rechte“ in Europa heute so mächtig sei, dass die OIC nicht dazu in der Lage wäre, sie zu überwinden.

Es scheint, dass die “Islamophoben“ irgendeine Wirkung erzielt haben müssen, oder nicht? Aber bevor ihr jetzt die Sektkorken knallen lasst, bedenkt bitte folgendes: Die Europäische Union hat angeboten, Gastgeber der dritten Konferenz des “Istanbuler Prozesses“ zu werden – dem Ziehkind von Hilary Clinton und der OIC – und das bedeutet, dass die Brahmanen in Brüssel scharf darauf sind ein islamophobiefreies Europa an die Verantwortlichen der OIC auszuliefern, wenn sie sich in Eurabia versammeln.

Die Äußerungen des Generalsekretärs dienen einfach nur als kurze Warnung vor dem bevorstehenden Zusammenbruch des europäischen Counterjihads, insbsondere gegenüber populären politischen Führern wie Geert Wilders, Oskar Freysinger, Marine Le Pen und René Stadtkewitz. Die erst kürzlich bekannt gewordenen polizeilichen Ermittlungen gegen Politically Incorrect in Deutschland sind ein weiterer Vorbote der Dinge, die auf uns zukommen.

Beachtet insbesondere diese Aussage von Prof. Ihsanoglu:

“Der Aufstieg der extremen Rechten durch Wahlen ist zu einer Angelegenheit geworden, der man nicht entgegenwirken kann.“

Mit anderen Worten, dem “Aufstieg der extremen Rechten“ kann entgegenwirkt werden, vorausgesetzt dass diese grässlichen islamophoben Wahlen vermieden werden können. Ich bin sicher, die EU wird dazu in der Lage sein sich irgendetwas auszudenken, dass sie der OIC das geben kann was diese verlangt.


57  islamische Länder zählen zur OIC (Organization of Islamic countries)

Behaltet all das im Kopf, wenn ihr den folgenden Artikel von der International Islamic News Agency [Internationale Islamische Nachrichtenagentur] lest:

OIC/EU: “Die immer stärker werdende Rolle der extremen Rechten in der westlichen Politik liegt jenseits unserer Fähigkeiten, dieser entgegenzuwirken“ sagt der OIC Generalsekretär. Ekmeleddin Ihsanoglu, Generalsekretär der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) sagte, dass die Europäische Union angeboten habe, die dritte Konferenz des ‘Istanbuler Prozesses’ als Gastgeber zu beherbergen, die darüber in einer Reihe von Sitzungen berät welche Mechanismen entwickelt werden müssen, um die UNHRC Resolution 16/18 umzusetzen, die die Intoleranz, Diskriminierung sowie die Anstachelung zum Hass auf Grund von Religions- oder Glaubenszugehörigkeit bekämpft.

Der Generalsekretär der Islamischen Kooperation führte in seinem Büro in Dschiddah am 30. Januar 2012 [sic!] aus, dass das Angebot der EU diese Konferenz abzuhalten eine qualitative Veränderung darstelle hin zu Maßnahmen gegen das Phänomen der Islamophobie, das sich in vielen europäischen Ländern ausbreite und dort die muslimischen Gemeinschaften angreife.

Das Phänomen der Islamophobie gibt es im Westen im allgemeinen, aber es wächst insbesondere in den europäischen Ländern auf eine Art und Weise, die sich von den USA unterscheidet, die dazu beigetragen haben die Resolution 16/18 zu entwerfen. Die neue europäische Position stellt den Beginn eines Wechsels dar ihrer vorherigen jahrelangen Reserviertheit gegenüber den Versuchen der OIC der „Diffamierung von Religionen“ im Menschenrechtsrat und der Vollversammlung der Vereinten Nationen, entgegenzuwirken

Offizielle Mitarbeiter der Abteilung für kulturelle Angelegenheiten der OIC sagten, dass das Angebot der Europäischen Union als Gastgeber der dritten Konferenz (die erste fand in Istanbul statt im Juli und die zweite in Washington DC im Dezember) als vielversprechende neue Möglichkeit angesehen wird, um dieses Problem zu lösen. Der ‘Istanbuler Prozess’ wird einen neuen Impuls erhalten wenn diese Konferenz in Europa stattfindet, das von dem Phänomen der Islamophobie und Feindschaft gegenüber dem Islam mehr betroffen ist.

Jedoch fügte Ihsanoglu an, dass die wachsende Rolle der extremen Rechten in der Politik in einigen europäischen Ländern stärker geworden sei als die Leistungsfähigkeit der Organisation, und er erklärte, dass die extreme Rechte, die die Muslime hasst, an Einfluss in den Händen der Politiker gewänne. Er fügte hinzu dass der Aufstieg der extremen Rechten durch Wahlen eine Angelegenheit geworden ist, der man nicht entgegenwirken kann, wenn man den demokratischen Weg betrachtet auf dem diese Extremisten ihre Positionen durchsetzen. Er wies auf das Referendum in der Schweiz hin, als Beispiel, welches den Bau von Minaretten dort verbietet, nach dem Volksentscheid des schweizerischen Volkes. [Hervorhebungen hinzugefügt]

Ein Schlussgedanke: Prof. Ihsanoglus Äußerung, dass die “extreme Rechte …Muslime hasst“ ist unwahr. Geert Wilders beispielsweise hat oft betont, dass er keine Probleme mit Muslimen habe, nur mit dem Islam. Seine Position ist eine säkulare Variante des Mottos “hasse die Sünde, liebe den Sünder“.

Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie wie der Kommunismus. Wir könnten den Kommunismus hassen, ohne all jene armen Seelen zu hassen, die gezwungen sind unter seinem Joch zu leben.

Dieses schwache und brüchige islamische Gedankengebäude wird nur zusammengehalten durch die Macht des Wohlstands durch Petrodollars. Wenn diese Petrodollars ausgehen – was bestimmt geschehen wird – wird der Islam seinen Zusammenbruch erleben, hunderte Millionen von Menschen werden befreit und werden bessere, humanere Lebensbedingungen vorfinden unter denen sie ihr Leben leben können.

Jetzt zu diesem Zeitpunkt jedoch ist die einzige Frage die, ob sich die westliche Gesellschaft nicht vorher selbst zerlegt. Das Urteil darüber steht noch aus.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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