Fracking: Erdgasgewinnung gefährlicher als Atomkraft


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Fracking vergiftet das Grund und Tiefenwasser, häufig den Boden und löst Erdbeben aus. Auch Gasaustritte an der Oberfläche sind schon vorgekommen.

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Erdgasgewinnung durch Fracking ist gefährlicher als Atomkraft

Veröffentlicht am 26. Februar 2013by 

Durch eigene Projekte in der Vergangenheit kann ich sagen, dass es sehr gute Alternativen zur herkömmlichen Energiegewinnung gibt, die jedoch politisch nicht gewollt sind. Erst werden diese Verfahren kurz von den Medien aufgeblasen und dann der Vergessenheit preisgegeben. Man kann mit diesen Methoden nicht viel Geld verdienen, zudem würden die Menschen unabhängig werden und von der Knute der Energiekonzerne erlöst.  

Fracking* dient der unkonventionellen Erdgasförderung mit ungewissen Folgen für Umwelt und Grundwasser. In Amerika ist Goldgräberstimmung, die Zeche zahlen die Bürger.

Amerika ist in vielen Gebieten dünn besiedelt, die horrenden Umweltschäden durch Fracking betreffen nur wenige. Frankreich hat das Fracking eingestellt und verboten.

Nun kommt Altmaier und Rösler und beschließen unter Auflagen, Fracking außerhalb von Wasserschutzgebieten in Deutschland erlauben.


In einem alten Dokumentarfilm, wurde gezeigt, dass die Frackingchemie sich so weit unter der Erde ausdehnen kann, dass es nicht ausgeschlossen werden kann, dass Trinkwasserschutzgebiete betroffen werden. Ähnlich ist es auch bei der CO² -Verpressung unter der Erde.

Fracking vergiftet das Grund und Tiefenwasser, häufig den Boden und löst Erdbeben aus. Auch Gasaustritte an der Oberfläche sind schon vorgekommen.

Die Patente für Fracking befinden sich u.a. in der Hand des US-Konzerns Halliburton, wo u.a. einige Politiker der Bush-Administration verbandelt sind. Die Gier nach billiger Energie hat in den USA schon dazu geführt, dass viele Menschen kein Leitungswasser mehr trinken können. Schlimmer noch, wenn diese Leute den Wasserhahn aufmachen brennt das Wasser und die Tiere sterben.

In Deutschland ist neben dem US-Konzern Halliburton, der die Ausrüstung liefert, der US-Konzern ExxonMobile sehr aktiv und wittert in Deutschland ein Milliardengeschäft. Die Deutschen Gasvorkommen, die durch Fracking gefördert werden können reichen nicht einmal 13 Jahre. Der Hauptgewinn geht wohl in die USA, die Zeche zahlt der Deutsche Michel!

Für den Michel gibt es dann für die nächsten 1000 Jahre nur noch das Wasser von Nestle aus der Flasche und der Tankwagen bringt das Brauchwasser zum Waschen! Ein Doppelgeschäft für die Konzerne mit Hilfe der Politik!

Früher wurden Brunnenvergifter hingerichtet, heute verdienen diese Kriminellen damit Milliarden.

Welcher Teufel hat Altmaier und Rösler geritten den Brunnenvergifter und Erdbebenverursacher wie Halliburton und ExxonMobile freie Bahn zu verschaffen, auf ungesunde Weise unsere Bodenschätze zu plündern?

Ich frage mich, ob wir nicht schon Drogen im Trinkwasser haben, weil wir hinnehmen, dass kriminelle Politiker zusammen mit Konzernen unsere Umwelt zerstören und unser Wasser vergiften.

Quelle: http://wertewelt.wordpress.com/2013/02/26/erdgasgewinnung-durch-fracking-ist-gefahrlicher-als-atomkraft/

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*Hydraulic Fracturing (von englisch to fracture ‚aufbrechen‘, ‚aufreißen‘; auch Fracking, „Hydrofracking“, „Fraccing“, Frac’ing oder Frac Jobs genannt, deutsch auch hydraulische Frakturierung, hydraulisches Aufbrechen, hydraulische Risserzeugung) oder hydraulische Stimulation ist eine Methode vor allem der Erdöl- und Erdgasförderung, bei der in technische Tiefbohrungen eine Flüssigkeit („Fracfluid“) eingepresst wird, um im Reservoirgestein Risse zu erzeugen, aufzuweiten und zu stabilisieren.

Dadurch wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinsschicht erhöht, so dass Fluide wie Erdgas, Erdöl oder Wasser leichter zur Bohrung hin fließen können. Dadurch wird bei der Erdöl- und Erdgasförderung die Wirtschaftlichkeit erhöht. Durch Fracking wird der Wirkungsgrad von Geothermiebohrungen erhöht, weil das warme Gestein besser vom Wasser durchströmt wird und das Wasser mehr Wärme aufnimmt. 

In den letzten Jahren ist speziell in den USA das Thema der möglichen Verunreinigung von Grundwasser durch Methan infolge von Hydraulic Fracturing kontrovers diskutiert worden. Der im Jahr 2010 von Josh Fox gedrehte und vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm Gasland widmet sich ausführlich der Thematik. Gezeigt wird unter anderem,

dass die Konzentration des Gases in Wasserleitungen so hoch sein kann, dass sich das Wasser aus dem Wasserhahn mit einem Feuerzeug entzünden lässt.

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