Eilmeldung: Der Granatangriff auf die Türkei war höchstwahrscheinlich inszeniert!


Granaten auf Türkei

Wenn es timmt, dass die fünf Menschen in Akcakale, Türkei, bei dem Beschuss aus syrischem Gebiet durch NATO-Granaten umkamen, könnte dies die NATO in eine Krise stürzen.

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Ist der Angriff auf die Türkei ein zweites “Sender-Gleiwitz-Ereignis?

Wenn diese Meldung stimmt – und angesichts der Beweise dürfte dies der Fall sein – dann wäre dies eine Bombe. Die österreichische Militärzeitsschrift  Der Soldat meldete, dass der Granatbeschuss auf türkisches Territorium vom Oktober letzten Jahres, bei dem fünf Menschen umkamen, mittels NATO-Granaten erfolgte. Ohne weitere Untersuchung machte die Türkei sofort syrische Regierungstruppen dafür verantwortlich.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, wie es zum Beschuss türkischen Territoriums durch NATO-Munition kommen konnte: Erstens: Die NATO selbst tat es (Frage: Kann sie so dumm sein?). Zweitens: Die Granaten wurden tatsächlich von syrischer Seite aus abgefeuert. Dann erhebt sich die Frage, wie sie nach Syrien kamen. Der Verdacht fällt auf die Türkei, die die syrischen “Rebellen” massiv mit Munition beliefert. Im “Soldat” (vom 18.01.2013) heißt es dazu wörtlich:

“Türkei: Jene Werfergranate aus Syrien, die fünf Türken tötete, stammt eindeutig aus NATO-Beständen. Es scheint so, als hätte das NATO-Mitglied Türkei die syrischen Aufständischen mit Waffenlieferungen unterstützt. Allerdings müssten diese Lieferungen mit anderen NATO-Staaten abgestimmt sein.“

Quelle: „Der Soldat“, laut Herold „offizielles Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums“, Ausgabe Nr. 1/2013 vom 18. Jänner 2013

Doch es ist auch denkbar, dass die Granate aus nicht-türkischen Militärbeständen stammt. Bekannt ist, dass NATO-Staaten seit längerem syrische “Rebellen” mit Munition aus NATO-Beständen bewaffnen.

Der Auslöser, jene Granate, die an diesem Tag fünf Menschen in Akcakale tötete, wird mittlerweile kaum mehr erwähnt. Dabei hegten investigative türkische Journalisten von Anfang an Zweifel an der offiziellen Darstellung. So berichtete die türkische Zeitung Yurt  bereits wenige Tage nach dem Feuerüberfall, dass an Hand der Beschriftung der Mörsergranaten festgestellt worden sei, dass es sich tatsächlich um NATO-Munition bei dem Feuerüberall gehandelt habe. Da die syrische Armee aber über keine NATO-Waffen verfügt, kämen nur die vom Westen unterstützten „Rebellen“ als Urheber in Frage. Doch in westlichen Medien und Politik war diese Frage tabu, solange die Beschlüsse über die Patriot-Stationierungen noch nicht durch die Parlamente gewunken waren.


Sollte dies zutreffen, müsste das sofortige Konsequenzen für die Mitgliedschaft der Türkei in der NATO und auch in der EU haben. In beiden Organisationen hat dieses Land nichts verloren.

Dieser “Beschuss” galt der NATO als Begründung, dem Hilfegesuch der Türkei nach NATO-Beistand nachzukommen und deutsche, amerikanischen und holländische Truppen in der Türkei zu stationieren. Die Türkei, die man getrost als totalitären Staat bezeichnen kann, beschuldigte sofort nach dem Beschuss ihr Nachbarland Syrien. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war die türkische Militärführung von dieser NATO-Inszenierung im Vorfeld informiert worden – oder sie wurden von NATO-Munition beschossen, die sie illegal, da gegen die Richtlinien der NATO, an die syrischen Rebellen geliefert hatte.

Lesen Sie die eine Kurzfassung des Berichts in der Folge:

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Nun ist es offiziell: Der Granatangriff auf die Türkei war inszeniert!

Sender Gleiwitz lässt grüßen

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/nun-ist-es-offiziell-der-granatangriff-auf-die-turkei-war-inszeniert/#.UUdpwtdhXmA.facebook

Eine Kurzmeldung in der Zeitschrift „Der Soldat“, die als Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums gilt, lässt im wahrsten Sinn des Wortes eine Bombe platzen: NATO-Staaten bzw. die mit ihnen im syrischen Bürgerkrieg verbündeten Kräfte haben offensichtlich selbst jenen mörderischen Feuerüberfall im Oktober 2012 inszeniert, der als Begründung für die Stationierung von deutschen, US-amerikanischen und holländischen Patriot-Raketen in der Türkei an der Grenze zu Syrien diente.

  • Sofort beschuldigt die türkische Regierung die syrische Regierung, sie habe diese Granate abgefeuert. “Die Türkei wird solche Provokationen des syrischen Regimes, die unsere nationale Sicherheit bedrohen, niemals ungestraft lassen”, erklärt Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan noch am Mittwochabend in Ankara (1). Unmittelbar danach beschießt die türkische Artillerie Stellungen der syrischen Armee und tötet dabei – nach Angaben von Al-Jazeera – 34 Menschen.
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  • Einen Tag später beschließt das türkische Parlament in einer Hauruck-Aktion eine Kriegsermächtigung für die Regierung. Ab sofort können türkische Soldaten Militäroperationen auch jenseits der Grenze in Syrien durchführen, „deren Rahmen, Zahl und Zeit von der Regierung festgelegt werden“.
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  • Noch am Abend des 3.10.2012 tritt auf Ersuchen der Türkei in Brüssel der NATO-Rat auf Basis des Artikels 4 des NATO-Vertrags zusammen: “Die Parteien werden einander konsultieren, wenn nach Auffassung einer von ihnen die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.” Der NATO-Rat verurteilt scharf die “aggressive Handlungen” und stuft diese als “Verstoß gegen das internationale Recht” ein. Die syrische Führung müsse den “abscheulichen Bruch internationalen Rechts beenden”, heißt es in der NATO-Erklärung. Dass die syrische Regierung die Verantwortung für den Beschuss von Akcakale zurückweist, wird schlichtweg ignoriert. Die brennende Frage, wer da welche Granate und vor allem zu welchem Zweck abgefeuert hat, wird weder politisch noch medial gestellt.
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  • Ohne weitere Untersuchung der Ereignisse wird die syrische Regierung zum Schuldigen erklärt: Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton ruft Syrien auf, die Gewalt zu beenden sowie die Souveränität und territoriale Integrität der Nachbarländer zu respektieren. Frankreichs Außenminister Laurent Fabius drängte auf eine deutliche Verurteilung der syrischen Regierung durch den UN-Sicherheitsrat. Sein britischer Kollege Hague unterstützte öffentlich die militärische Reaktion der Türkei. Auch der österreichische Außenminister Spindelegger macht sofort Damaskus für den Feuerüberfall verantwortlich. Die deutsche Kanzlerin Merkel ätzt in Richtung von Russland und China, die sich der NATO-Vorverurteilung nicht so einfach anschließen wollten: „Der UN-Sicherheitsrat erfüllt seine Aufgabe nicht, da China und Russland weitergehende Forderungen blockieren. Wir stoßen hier wirklich auf Widerstände, die mir zum Teil kaum verständlich sind“ .
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  • Gleich nach dieser (Vor-)Verurteilung dreht der Westen an der militärischen Eskalationsschraube: Auf Basis des Artikel 5 des NATO-Vertrages (Beistandsverpflichtung, wenn ein NATO-Mitglied angegriffen wird) beschließen USA, Niederlande und Deutschland sog. Patriot-Rakten im türkischen Grenzgebiet zu Syrien zu stationieren. Der deutsche Außenminister Westerwelle vor dem Bundestag: “Wenn ein NATO-Partner um Hilfe bittet, dann müssen wir schon sehr gute Gründe haben, einer solchen Bitte nicht zu entsprechen. Solche Gründe sehe ich nicht“.
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  • In Deutschland wird der Beschluss im Dezember 2012 durch den Bundestag gewunken, bereits im Jänner 2013 läuft die Stationierung der Raketensysteme an; gegen Ende Jänner ist die Stationierung bereits weitgehend abgeschlossen – gegen heftige Protest der türkischen Bevölkerung und Friedensbewegung.

Sprachrohr des Verteidigungsministeriums lässt Bombe platzen

„Türkei: Jene Werfergranate aus Syrien, die fünf Türken tötete, stammt eindeutig aus NATO-Beständen. Es scheint so, als hätte das NATO-Mitglied Türkei die syrischen Aufständischen mit Waffenlieferungen unterstützt. Allerdings müssten diese Lieferungen mit anderen NATO-Staaten abgestimmt sein.“

Quelle: „Der Soldat“, laut Herold „offizielles Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums“, Ausgabe Nr. 1/2013 vom 18. Jänner 2013

Diese wenigen Zeilen lassen keinen Stein der bisherigen westlichen Propaganda auf dem anderen. Folgender Tathergang rund um den 3.10.2012 bekommt überwältigende Plausibilität:

  1. Die NATO bzw. NATO-Staaten bewaffnen die „Rebellen“ in Syrien.
  2. Diese NATO-Verbündeten schießen mit diesen Waffen auf das NATO-Mitglied Türkei und töten dabei fünf Menschen.
  3. Dieser inszenierte Feuerüberfall wird sofort der syrischen Regierung in die Schuhe geschoben, um eine Legitimation zu haben, NATO-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze zu stationieren und den Konflikt weiter anzuheizen.

Diese Politik ist brandgefährlich und kann die ganze Region in den Abgrund stürzen – mit ungeahnten globalen Auswirkungen. Sog. Raketenabwehr-Schilder wie die Patriots haben nichts mit dem Schutz der Menschen zu tun, sondern sind Instrumente, um direkt in den syrischen Krieg einzugreifen. Und sie eignen sich als „Schilder“, die potentielle Zweitschläge neutralisieren können, um in deren Schutz ungehindert Erstschläge ausführen zu können. Sie sind Instrumente für einen Angriffskrieg. Das könnte gerade bei den Kriegsvorbereitungen gegen den Iran noch eine Rolle spielen.

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Lesen Sie den gesamten Bericht dazu hier

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Weiterführende Links:

  1. Syrische “Rebellen” veschleppten bereits hunderte Christen. Unsere Medien schweigen
  2. Syrische “Rebellen” zeigen ihr wahres Gesicht: Die tödliche Hatz auf Christen hat begonnen
  3. Syrische “Rebellen”: Wehe, wenn sie an die Macht kommen
  4. Scholl-Latour: Der Westen ignoriert Gefahr für syrische Christen
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