Machen Sie mit! Petition zur Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ

Daniel S. Petition

Unterzeichnen Sie die Petition! Es fehlen noch 1400 Stimmen!

Hier geht’s zur Petition

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SPD Bürgermeister von Kirchweyhe fühlt sich der 68er-Zeit verbunden:

„Meine Motivation zu politischer Arbeit entstand aus den Wirren der „68er-Jahre“. Ich wollte nicht zuschauen und kritisieren, sondern selber etwas verändern und gestalten. Die beste Möglichkeit, dies zu verwirklichen, sah ich in der Mitgliedschaft in einer Partei.“
Quelle: http://www.weyhe.de/internet/page.php?site=9000135&typ=2&rubrik=9000020&s_sprache=

Danke. Dieses Selbstbekenntnis bedarf keiner weiteren Erklärung. Deutschland wird seit 1968 von seinen Feinden regiert – bis hin zu den kleinsten Gemeinden. Und die 68er sitzen in allen Parteien. Die SPD ist wie die Grünen und Linken längst nicht mehr wählbar.

„Wer hat Deutschland verraten? Die Sozialdemokraten!“

Volksspruch seit 1914, als die SPD die Kriegskredite für den 1. WK unterzeichnete. Ohne die Unterschrift dieser Partei hätte es keinen ersten Weltkrieg mit 17 Millionen Toten gegeben.

Die 68er: Identifikationsplattform auch des Bürgermeisters von Kirchweye

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Bürgermeister verbot Gedenkveranstaltung für das deutsche Opfer

Frank Lemmermann, der Bürgermeister von Kirchweyhe (hier zu dessen Homepage) hatte eine Gedenkveranstaltung für den von Türken heimtückisch ermordeten Daniel Siefert verboten – ein ungeheuerlicher Affront gegenüber dem Opfer und dem Recht der Deutschen, auf diesen erneuten deutschenfeindlichen Mord durch Türken mit einer geplanten Veranstaltung  hinzuweisen. Man darf davon ausgehen, dass im umgekehrten Fall derselbe Bürgermeister eine Großdemonstration von Türken nicht nur genehmigt, sondern an vorderster Stelle angeführt hätte.

Wenn sie ihm bezüglich seiner Entscheidung etwas zu sagen haben: Hier seine Kontaktdaten:

Bürgermeister Frank Lemmermann
Telefon:  04203 71-200
Telefax: 04203 71-8200
E-Mail: lemmermann@weyhe.de

Nun gibt es eine Petition mit dem Ziel, den Bahnhofs-Vorplatz von Kirchweyhe in Daniel-Siefert-Platz umzubenennen. Ich unterstütze diesen Petition ausdrücklich und bitte meine Leser, sich daran zu beteiligen.

Michael Mannheimer

PS: Zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung gab es bereits 1.624 Unterstützer

Hier zur Petition: http://www.change.org/de/Petitionen/benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-daniel-siefert-platz

 

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Der Originaltext auf Zukunftskinder.org

Petition: Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ

Artikel von am
http://www.zukunftskinder.org/?p=39611#more-39611

Daniel-Siefert-Platz - Kirchweyhe - Ausländergewalt - Migrantengewalt - Deutschenhass - Petition

Vor einigen Tagen wurde bei dem Portal OpenPetition eine Petition eingereicht, mit der gefordert wurde, den Bahnhof in Kirchweyhe in “Daniel-Siefert-Platz” umzubenennen. Wegen angeblicher “Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen” wurde die Petition jedoch seitens des Betreibers gesperrt! Doch zum Glück vergisst das Internet nie, weshalb wir auch  den Goggle-Cache bemüht haben, um die Petition einzusehen. Warum OpenPetition diese Petition gesperrt hat (Zensur?), das entzieht sich unserer Kenntnis – darüber kann man nur spekulieren…

Inzwischen gibt es allerdings von dem gleichen Petenten eine neue Petition auf change.org, auf die wir hier gerne verlinken. Bisher hat diese Petition 937 Unterzeichner. Benötigt werden 3.000. Ich schlage vor, wir “hauen rein” und knacken die 3.000 benötigten Unterschriften!

Hier nun der Text:

Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden.

Petitionstext:

Empfänger:
Gemeinde Weyhe, Herr Lemmermann, Bürgermeister
Gemeinde Weyhe, Dr. A. Bovenschulte, Allgemeiner Vertreter d. Bürgermeisters

Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ

Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden.

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]


Sollte diese Petition auch wieder der Zensur zum Opfer fallen, erklärt sich Zukunftskinder bereit, eine neue, in Papierform (PDF) gehaltene Petition einzureichen!

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Spenden für Michael Mannheimer hier

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Weiterführende Links:

  1. Der Mord an Daniel S. zeigt den autorassistischen Deutschenhass unserer politischen Elite
  2. Daniel beerdigt – Gedenkstätte geschändet
  3. Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”
  4. “Eine Deutsche weniger”: Gedenkstelle in Neuss für ermordete Irene N. geschändet und verwüstet
  5. Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  6. Türk-SPD: Sozialdemokraten sind führende Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands
  7. SPD in NRW hofiert Terror-Drahtzieher: Sami Aidoudi kassierte 20.000 Euro vom Staat!
  8. Hochrangige Mitarbeiterin des Münchner SPD-Oberbürgermeisterkandidaten war antifa-Führungsfigur
  9. OB Ude, das Münchner Anti-Islamkritiker-Kartell und der erneute SPD-Verrat an den Deutschen
  10. Roter Volksverräter: AUGUST BEBEL lieferte vor 1.WK deutsche Militärgeheimnisse an Churchill
  11. Bundespräsident Gauck und sein links-islamisches Beraterumfeld
  12. Gauck: Wie aus einem Ex-Dissidenten ein Werkzeug für die auto-rassistische deutsche Linke wurde
  13. Die Feinde Deutschlands: Walter Ulbricht, Georg Lukacs, Gerhard Schröder, Joschka Fischer
  14. Grüne wollen “deutsches Volk” aus Eidesformel streichen
  15. “Deutschland verrecke!!!”: 50 Meter langer Schriftzug auf Dächern Berlins seit Jahren unbeanstandet
  16. “Ich scheiß drauf, Deutscher zu sein”
  17. Jungwähler und doppelte Staatsbürgerschaft für Muslime: Wie sich die linke Machtelite die Mehrheiten der nächsten 20 Jahre sichert
  18. Der verlogene “Kampf gegen Rechts” durch die Linken: Wie das politische Establishment sein Volk schindet
  19. Schwedens Grüne importieren 200.000 Somalier pro Jahr nach Schweden
 

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

20 Kommentare

  1. Ich habe volles Verständnis für das Gedenken an das Mordopfer Daniel, habe der Familie auch eine kleine Spende überwiesen.
    Was aber die Be- oder Umbenennung von Straßen und Plätzen betrifft, so bin ich der Meinung, daß das einzig Angelegenheit der Einwohner dieses Ortes ist.
    Es ist so schon ein Unding, daß man bekannte Straßen nach Leuten umbenennt, die vielleicht Opfer „rechter“ Gewalt geworden sind.
    Würde man denn den Kuhdamm in Berlin auch umbenennen wollen, wenn es dort einen Mord von wem auch immer gäbe, oder die Kö ?
    Ich denke, daß eine Gedenktafel am Platz eine würdige Erinnerung an die Untat wäre, die aber von den zukünftigen Machthabern sicher auch schnell antfernt werden würde…..

    MM: Ich verstehe Ihren Punkt genau. Aber versuchen Sie es aus einer anderen Perspektive heraus zu betrachten: Wenn das politische Establishment allen neun von der NSU ermordeten Ausländern einen Platz oder Straßennamen widmete – aber keinem einzigen der mittlerweile fast 8.000 durch Immigranten ermordeten Deutschen, dann muss politisch entgegengesteuert werden.
    Die Benennung von Plätzen oder Straßen nach den Namen der NSU-Opfer ist ein Witz – und muss wieder rückgängig gemacht werden. Ein Weg dazu besteht darin, das Establishment fortan zu zwingen, für jedes deutsche Opfer ebenfalls einen Platz oder eine Straße umzubenennen. Die Linken kommen bei 8.000 deutschen Opfern in eine derartige Zwickmühle, aus der sie nicht mehr herauskommen. Wir müssen den Druck auf die linken Deutschenhasser täglich erhöhen.

    Können Sie dem zustimmen?

  2. In Dresden wurde auch ein „Mahnmal“ für die ermordete Ägypterin errichtet. Da war dann auch die gesamte Dressurelite vertreten. Es müsste eigentlich für jedes Opfer ausländischer Gewalttäter ein Mahnmal errichtet werden! Auch für „Ehren“-Gemordete. Deshalb ist auch dieser Schritt, ein Mahnmal für Daniel zu errichten, mehr als legitim und notwendig.

  3. Hallo MM! Ich sage ja, daß es ein Unding ist Straßen umzubenennen, nochzumal bei der Farce „NSU-Morde“.
    Trotzdem bin ich der Meinung, daß es einzig Sache der betroffenen Einwohner ist und nicht Fremder.
    Ich hätte auch etwas dagegen, wenn Bayern oder Niedersachsen fordern würden, daß die Straße, in der ich wohne, umbenannt werden sollte. In der DDR hatten wir das alles schon einmal. Da wurden sogar Städte umbenannt (K.-Marx-Stadt), um dann wieder mit viel Aufwand rückbenannt zu werden.
    Wenn es darum geht Druck auf das politisch korrekte Esteblishment zu machen, um ihnen zu zeigen, welchen Unsinn sie veranstalten, bin ich allerdings dafür. Aber nur, damit es mit derartigen Umbenennungen aufhört.

    MM: Ich hatte mich vmtl. nicht präzise genug ausgedrückt: Ich bin für solche Umbenennungskampagnen aus einem einzigen Grund: Dass es damit endlich aufhört. Denn wenn wir bei jedem getöteten Deutschen dasselbe fordern was die Linken bei den wenigen getöteten Muslimen machen: nämlich Straßen nach ihnen umzubenennen, dann schlagen wir sie mit ihren eigenen Waffen. Sie können bei ermodeten Deutschen schlecht verwehren, was sie bei ermordeteten Ausländern einfordern. Diese Glaubwürdigkeitslücke file selbst dem dümmsten Deutschen auf.
    Insofern liegen wir glaube ich auf derselben Linie: Schluss mit den linkspopulistischen Umbenennungskampagnen.

  4. Gerade wurde in den „Nachrichten“ auf 3Sat berichtet, dass in Frankreich der „Rassismus im Allgemeinen um 22%, die „Islamophobie“ um 30% und der Antisemitismus gar um 58% zugenommen hat. Vergessen zu erwähnen hat man aber, dass der Rassismus und Antisemitismus hauptsächlich vom Islam ausgeht und die damit zunehmende „Islamophobie“® erklärt.

    Islamophobie ist im Westen ein Kampfbegriff geworden, der uns einreden will, wir hätten “Vorurteile”. Henrik M. Broder

    Gott sei Dank werden die Propagandamedien und ihre Täuschungen von immer weniger Menschen ernst genommen.

  5. DEUTSCHLAND TÜRKISCHE KOLONIE

    Wenn man noch bedenkt, daß diese Ladenbesitzer nicht unbedingt seriös waren in der Abrechnung und Bezahlung ihrer Angestellten, Sozialabgaben, Steuerschulden und evtl. mit der Schutzgeld- und Wettmafia und oder der PKK verfilzt waren.

    Tochter Simsekt wäscht ihren dubiosen Vater mit einem jüngst erschienenen schmalzigen Tränen-Buch rein! Damit darf sie durch sämtliche linken Schleim-Medien tingeln. Da ist doch was faul!

    Man wünscht keinem den Tod, aber darf man für Kleinkriminelle Gedenktafeln errichten, jeder dieser hinterbliebenen Familien Zehntausende Euro Steuergelder schenken und Gedenkfeiern widmen, weil sie von Großkriminellen umgelegt wurden???

    Dies, bevor nur ein einziger der angeblichen „NSU“-Mörder verurteilt wurde!!!

    „“Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmilieu ausblieben und die PKK den neuen Verteilerring erpreßte, soll die Familie, so die Ermittlungen in der Türkei, die Morde beauftragt haben, die daraufhin mit der Präzession und Kaltblütigkeit von Profikillern ausgeführt wurden.““
    http://www.nordbruch.org/speeches-essays-publications/hysterie-und-ordin%C3%A4re-kriminelle-die-m%C3%A4r-vom-%C2%BBnsu%C2%AB

  6. Pierre Vogel schickte seine Salafisten-Genossen nach Kirchweyhe zur Solidarität mit Daniel, schließlich war der totgetretene Daniel kein Moslemfeind, seine Mutter hat eine Moslemin als Freundin – und Islam ist Frieden, gell!
    http://www.zukunftskinder.org/?p=39525
    So tappte denn auch der multikulti alle-Kulturen-sind-gleich-gut erzogene Daniel in das Türkenrudel hinein und versuchte die Wölfe zu beruhigen.

    +++

    HEUTE TAG GEGEN RASSISMUS – DEUTSCHE OPFER DARF MAN NICHT BEWEINEN – ODER?

    „“Die Internationalen Wochen gegen Rassismus sind Aktionswochen der Solidarität mit den Gegnern und Opfern von Rassismus, die alljährlich rund um den 21. März, den Internationalen Tag gegen Rassismus, stattfinden.““ WIKIPEDIA

    +++

    „“Wir sehen ein Grab mit einem weißen Gesteck und drei Blumensträußen. Hier liegt Daniel S. (†25) begraben… Polizisten verteilen sich rund um die Kirche und die Grabstätte, um die Angehörigen vor Freunden des Täters zu schützen. Die hatten bereits die Gedenkstätte am Tatort geschändet, ihr Kommen angekündigt…““
    http://www.pi-news.net/2013/03/daniel-beerdigt-gedenkstatte-geschandet/

  7. An Samstag findet wieder eine Mahnwache für Daniel statt. Natürlich dürfen dort nicht alle Menschen trauern, nur die mit einer politisch korrekten Gesinnung. Ich werde dort sein und eine weiße Rose ablegen. Die Petition werde ich auch unterschreiben.

  8. Da sind die Irren ja wieder unter sich. Würden Sie auch die Umbenennung der Schandmale in Solingen, Rostock, Hoyerswerda usw. sowie die mit den NSU-Morden verbundenen Plätze in den Namen der ausländischen Opfer gemäße Plätze oder Straßen befürworten? Sicher nicht…und das ist eben der Beweis für die braundumpfe Heuchelei des Meister Mannheimers!

  9. @Erich Oder,
    ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Welche „Irren“ sind wo unter sich? Soweit ich weiß sind schon Plätze/Straßen nach von Deutschen ermordeten Ausländern benannt worden. Lasse mich aber gerne belehren

  10. @ Erich Oder

    Der einzige, den ich hier entdecke, der nicht klar denken kann und deshalb irre erscheint, sind Sie Erich Oder, oder wie auch immer Sie heißen mögen.

    Ihre kotzgrüne Einstellung, die Sie gegenüber Menschen an den Tag legen, die hier eine friedliche, humane Nation erst geschaffen haben und diese nun auch dringend so erhalten möchten, ekelt mich zutiefst an.

    Ihre Intention und der Grundton Ihrer gehässigen Einstreuungen hier, verraten, wes Geistes Kind Sie sind.

  11. OT – Wichtig, wichtig, wichtig!

    SO, DER GENAUE PLAN STEHT – ICH GEHE GLEICH DARAN!

    Am 20. März 2013 hat Papst Franziskus die Vertreter der nichtkatholischen Kirchen, des Judentums, des Islam und weiterer Religionsgemeinschaften zur Audienz gebeten…

    Er sagte u.a.:
    „Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen…“

    +++

    ICH RUFE ALLE DAZU AUF, dem neuen Papst eine christlich gestaltete Osterkarte zu schicken.
    (Karte selber malen oder aus dem WWW ein christl. Oster-Motiv mit Lamm, Kelch, Kreuz oder Auferstehungsmotiv ausdrucken und aufkleben…)

    Ich werde ein Lamm mit Heiligenschein und Kreuzfahne skizzieren, dazuschreiben:

    Christus, der Herr ist auferstanden. Halleluja!!!
    Gesegnete Ostern wünscht Eurer Heiligkeit

    P.S.:
    Werden bald gemeinsam, Papst und Imam, zum Derselbegott – ohne Jesus Christus – beten???

    Adresse:
    Sua Santità Francesco
    00120 Città del Vaticano
    Italia

    Normaler Postbrief von Deutschland aus, Porto 75 Cent.

    (Bitte sofort losschicken. Es wird knapp! Ankunft direkt nach Ostern ist auch nicht schlimm.)

  12. Warum dürfen denn deutsche politiker keinen Bungalow in der Türkei haben…diesen Unterton verstehe wer will

    P.S.: Schon der REP-Parteichef der 90er, Schönhuber, hatte einen Feriensitz in der Türkei. Scheint also politisch nichts mit rechts-links Mustern zu tun zu haben!

  13. Erich Oder, Komm.5

    Dürfen dürfen sie! Denn verboten ist es nicht!

    Wenn aber eine Claudia Roth damit prahlt, daß sie seit Jahrzehnten Politik FÜR die Türkei macht, hat das schon so sein Geschmäckle.

    Gerd Schröder kann gut mit Erdogan. Er war wohl der einzige abendländische Bürger auf der Jubelfeier des Turkfaschisten Erdogan.

    Mit viel Pomp und Prominenz wurde der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan als Vorsitzender der Regierungspartei AKP wiedergewählt:
    http://dtj-online.de/content/userfiles/images/392_Schr_der.png

    „“…doch Altkanzler Gerhard Schröder reiste lieber zum Parteitag der türkischen AKP und nahm neben Hamas-Chef Khaled Meschal auf der Gästetribüne Platz.

    Die Gäste waren handverlesen. So will es das Protokoll nicht nur türkischer Parteitage erst recht dann, wenn die Regierungspartei Hof hält. Kein Wunder also, dass die Gäste-Tribüne des Parteitages der regierenden türkischen Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) von Regierungschef Recep Tayyip Erdogan prominent besetzt war. „Der AKP-Parteitag besucht von Persönlichkeiten aus der Welt der Politik“, schrieb die auflagenstärkste türkiche Zeitung „Zaman“. Interessant war vor allem die Zusammensetzung der geladenen und tatsächlich gekommenen Gäste.

    Da saß etwa der neue ägyptische Präsident Mohammed Mursi, ein Muslimbruder und bekennender Islamist, unweit von Massud Barzani, Chef der autonomen Region Irakisch-Kurdistan. Auch die Terror und Politik in sich vereinende libanesische Hamas war durch ihren Führer Khaled Meschal vertreten, der von den AKP-Anhängern übrigens frenetisch gefeiert wurde.

    Tja und dann war da noch ein Gast aus Deutschland inmitten dieser illustren Parteitag-VIP’s. Kein Geringerer als Altbundeskanzler und Erdogan-Freund Gerhard Schröder lauschte den Parteitagsreden und applaudierte zur Wiederwahl Erdogans als Parteichef…““
    http://www.geolitico.de/2012/10/02/schroder-mit-hamas-fuhrer-meschal-auf-erdogans-gasteliste/

  14. @ Erich Oder

    ROT = BRAUN

    Daß rechte oder rechtsextreme Parteien oftmals nicht islamkritisch sind, kennen wir seit Hitler, der vom Islam geradezu entzückt war:
    https://michael-mannheimer.net/category/antisemitismus-bei-den-national-sozialisten/
    Mein Kampf ist in der Türkei das Lieblingsbuch, außer dem Koran.

    Die FPÖ bewundert den wehrhaften Muselmann, den Islam als Bollwerk gegen die USA, solange die Muselmanen nicht in Österreich hocken:
    http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=3218

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