Eine Woche in Deutschland: Der alltägliche Wahnsinn mit kriminellen Immigranten

 

Migrantenkriminalität

Migranten sind in der Kriminalitätsstatistik weit überproportional vertreten. Bei Schwer- und Schwerstkriminalität führen sie alle Statistiken an. Medien und Politik verheimlichen dies.

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Die Asyl- und Immigrationspolitik des politischen Establisments ist ein Akt der massiven Destabilisierung der öffentlichen Sicherheit Deutschlands

Sie müssen sich das nicht antun. Aber Sie können es sich antun: Im folgenden sehen Sie eine lange Liste mit Schwer- und Schwerstkriminalität von muslimischen Immigranten. Die Liste ist bei weitem nicht vollständig. Sie bezieht sich nicht einmal ganz Deutschland, sondern betrifft nur kriminelle Akte hier Zugewanderter im Raum NRW und anderen Teilen Norddeutschlands.

Sie zeigt auf: Kriminelle Akte von Muslimen gegen Deutsche, kriminelle Akte von Muslimen gegen andere Ausländer, kriminelle Akte von Muslimen gegen deutsche Staatsbeamte. Und alles geschehen im Laufe der letzten sieben Tage.

Quelle: http://www.deutscheopfer.de/

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Medien und politisches Establishment verschweigen ihre Verantwortung bei der massiven Bedrohung Deutscher durch Migrantenkriminalität

Zu verdanken haben wir dies dem politischen Establishment samt den Medien, die uns Deutsche vor all diesen verheerenden Informationen abschirmen und die Lage der Islamisierung beschönigen. Die Linken wollen Deutschland zerstören. Daher haben sie haben uns diese Leute hereingeholt. Wir werden ihnen das nicht vergessen. Udnd wenn der Tag gekommen ist, werden wir ihnen die Antwort geben, die sie verdient haben.

Verteilen Sie diese Liste. Ich habe sie dem Blog Messerattacke entnommen. Dort können sie sich weiter informieren – aber auch dafür sorgen, dass der Blog von Kriminalfällen durch Muslime aus Ihrer Region erfährt, über die wir nichts wissen. Wir müssen alle etwas dafür tun, dass wir das wiederherstellen, was wir lieben: Unser freiheitliches und demokratisches Deutschland der vergangenen Bonner Republik. Das freieste und lebenswerteste Deutschland, das es je gegeben hat.

Michael Mannheimer

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Quelle: http://messerattacke.wordpress.com/

Fahndung: Düsseldorf – 2 brutale ausländische Räuber traktieren 24-Jährigen mit Messern

März 21, 2013

Düsseldorf-Oberbilk, Kölner Straße 21.03.2013 um 04.58 Uhr 2 Ausländer (20-30) fordern in gebrochenem Deutsch von einem Lieferanten (24), der gerade sei Fahrzeug entladen will: “Geld, Portmonee, Schlüssel!”. Weil er nicht gehorchen wollte, stießen sie ihn gegen den LKW und traktierten ihn mit ihren Messern.

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Fahndung: Hamburg – 2 Südländer überfallen 18-Jährigen mit Pfefferspray

März 20, 2013

Hamburg-Alsterdorf, Heilholtkamp/Rotdornstieg 20.03.2013 um 23:40 Uhr 2 Südländer (17-20) halten einen Passanten (18) von hinten fest, fordern Zigaretten, besprühen ihn mit Pfefferspray und berauben ihn.

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Lohne – schwuler Türke erpresst Sex von 19-Jährigem zur Verhinderung jesidischer Racheakte – Haftstrafe

März 20, 2013

Lohne bei Oldenburg 20.03.2013 (Urteil) Ein Nicht-Jeside (19) hat ein Verhältnis mit einer Jesidin. Ein schwuler Türke (25) kriegt davon Wind und macht dem jungen Mann Angst: die Jesiden würden ihm Gliedmaßen abschneiden, um die Familienehre wiederherzustellen. Er könne dies aber abwenden, wenn er ihm sexuell zu Diensten sei. Der jüngere Mann fällt darauf herein… [Weiterlesen…]

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Fahndung: Leverkusen – lebensgefährlicher Unfall mit Fahrerflucht – südländischer Schwerverbrecher mit Fahndungsfoto gesucht

März 19, 2013

Leverkusen-Küppersteg, Mühlenweg in Richtung Bürrig (Unfall) und Rheindorf (Wohnungseinbruch) 19.03.2013 um 11.00 Uhr (Unfall, vorher der Einbruch) Der auf dem Fahndungsfoto gezeigte Täter ist 27 Jahre alt und in Leverkusen-Rheindorf gemeldet. Er wird gesucht wegen eines Wohnungseinbruchs in Rheindorf, bei dem er an PKW-Schlüssel eines Mercedes gelangt ist. Mit dem gestohlenen Mercedes verursacht er anschließend… [Weiterlesen…]

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Fahndung: Altena – Straßenräuber-Bande greift 24-Jährigen wegen Zigaretten an

März 19, 2013

Altena, Klusenstraße 19.03.2013 um 10.10 Uhr 1 Südländer + 1 Schwarzhaariger + 1 Blonder fragen einen Passanten (24) nach Zigaretten. Da er keine hat oder hergeben will, wird er angegriffen und in den Rücken getreten. Herr Gack ist sicherlich erleichtert, dass ein Blonder dabei war! Um die Ecke auf der Fritz-Thommée-Straße liegt übrigens ein Asylbewerberwohnheim.

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Fahndung: Köln – 2 Straßenräuber begehen brutalen Überfall auf zwei 15-Jährige

März 18, 2013

Köln-Kalk, Vietorstraße Nähe Kalker Hauptstraße 18.03.2013, abends Ein “gebräunter” Straßenräuber und sein Komplize (16-17) überfallen zwei Jugendliche (15). Der eine Junge wird mit dem Kopf gegen eine Schaufensterscheibe geknallt, ihm wird ein Zeichen gegeben, ihn zu messern, falls er nicht Beute gibt. Sein Freund will ihm helfen und wird ebenfalls bedroht. Als andere Passanten kommen… [Weiterlesen…]

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Aachen – Türke Ali Kemal Gerigelmez sticht Landsmann nieder – Fahndungsfoto

März 17, 2013

Aachen, Hüttenstraße 17.03.2013 Veröffentlichung Fahndungsfoto: 21.03.2013 Der Türke Ali Kemal Gerigelmez (35) verletzt einen Landsmann (53) lebensgefährlich mit einem Messerstich in die Brust.

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Fahndung: Kamen – 19-Jähriger von 4 Südländern getreten und beraubt

März 17, 2013

Kamen, Jahnstraße 17.03.2013 um 04.00 Uhr Eine 4-köpfige südländische Straßenräuber-Bande (18-20) überfällt einen Passant (19). Sie treten ihn nicht nur um, sondern treten auch weiter zu als er schon am Boden liegt. Außerdem wird der Abiturient mit einem Messer bedroht während man ihm sein Bargeld raubt.

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Hamburg – 2 südländische Räuber verletzen 20-Jährigen schwer

März 16, 2013

Hamburg, Hauptbahnhof 16.03.2013 Ein Fahrgast (20) wird am Hauptbahnhof von 2 Südländern angegriffen und so schwer verletzt, dass er möglicherweise erblindet. Die Räuber haben es auf seine Jacke abgesehen und schlagen ihm mit einem Gürtel ins Gesicht.

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München – türkischer Kopftreter geht auf 18-Jährigen los

März 16, 2013

München, S-Bahnhof “Fasanerie” 16.03.2013 um 04.00 Uhr Ein Student (18) wird von einem Türken (17) völlig unvermittelt geschlagen und gegen den Kopf getreten. Er erleidet schwere Gesichtsverletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen.

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Weyhe – SPD, Runder Tisch und Türken verhöhnen das Opfer Daniel Siefert – Bürgermeister und Pfarrer lassen Verfassungsfeinde auf der Gedenkfeier agieren

März 15, 2013

Man glaubt seinen Augen kaum, was der sogenannte “Präventionsrat von Weyhe” und der sogenannte “Runde Tisch” in einer gemeinsamen Resolution verabschiedet haben. Der  SPD-Ortsverein Stuhr, der seinen eigenen Angaben zufolge für “Politik und Kultur in Stuhr und dem Landkreis Diepholz” zuständig ist, veröffentlicht den Inhalt dieser Resolution am 14. März 2013 wie folgt:

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Fahndung: Osterholz – 2 jugendliche Straßenräuber bedrohen 3 Jugendliche mit “Abstechen”

März 14, 2013

Osterholz, Walliser Straße 14.03.2013 Ein dunkelhäutiger Straßenräuber (ca. 17) und sein Komplize (ca. 16) überfallen 3 Jugendliche (16-17), drohen einem Messer “Abstechen” an und erbeuten sämtliche Wertgegenstände wie Handys, Geld und EC-Karte.

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Leverkusen – Salafisten planen Attentat auf Pro-NRW – 30 Namen auf der Todesliste – Generalbundesanwalt ermittelt wegen Terror

März 13, 2013

Leverkusen-Leichlingen, in der Nähe des Wohnhauses von Markus Beisicht (Pro NRW) 13.03.2013 um 00.30 Uhr Der Albaner Enea?B.?(43) und der Konvertit Marco?G.?(25) nähern sich nachts mit Schusswaffen und Sprengstoff dem Wohnsitz des Vorsitzenden der nordrheinwestfälischen Bürgerbewegung Pro NRW, Markus Beisicht (49). Dort werden sie festgenommen, weil sie offenbar ein islamisches Attentat begehen wollen. FOCUS: In… [Weiterlesen…]

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Bremen – Rudelangriff auf Kneipe – Polizei sucht Kopftreter – Fahndungsfoto

März 10, 2013

Bremen-Vahr, Kurt-Schumacher-Allee, in einer Eck-Kneipe 10.02.2013 um 10.40 Uhr Veröffentlichung Fahnungsfoto: 20.03.2013 Aus einer fremden 5-köpfigen Gruppe heraus geht ein Mann zur Theke und spircht einen Gast (43)an. Er schlägt ihm auf den Hinterkopf, reißt ihn zu Boden und tritt auf ihn ein. Im Polizeibericht heißt es dazu: Er trat anschließend vehement mit Füßen gegen… [Weiterlesen…]

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Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert – Salafisten beim “bunt” organisierten Gedenken – Polizei muss die Familie bei der Beerdigung vor Türken schützen

März 10, 2013

Weyhe-Kirchweyhe, Bahnhofsvorplatz 10.03.2013 um 04.00 Uhr Eine Gruppe Deutscher mietet nachts einen Bus mit 30 Plätzen, um von der Diskothek “Fun Factory” in Wildeshausen zur Diskothek “Maddox” nach Kirchweyhe zu kommen. Sie nehmen 5 Türken mit, die im Bus Palaver anfangen und mit Handys ihre Kopftreter-Kumpels zum Zielpunkt ordern. Als erstes steigt der vorbestrafte Türke… [Weiterlesen…]

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Berlin – 20-jähriger Jonny K. von Türkenbande totgeprügelt – Anklage-Witz: Körperverletzung, Verhandlung bei Jugendkammer!

Oktober 14, 2012

Berlin, Alexanderplatz 14. 10.2012 Eine 6-köpfige Bande greift auf dem Alexanderplatz in Berlin Jonny K. und seinen Begleiter an. Jonny K. wird dabei gegen den Kopf getreten und verstirbt nach der Prügelattacke an Gehirnblutungen. 2 Täter sind noch flüchtig. Der eine heißt Onur Urkal und hat sich in die Türkei abgesetzt. Bundesinnenminister Friedrich will den… [Weiterlesen…]

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Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung und mischen das Asylwohnheim auf – Haftstrafen

Oktober 2, 2012

Neuburg an der Donau,  Lokal “Musikcafé” und Asylbewerberheim 02.10.2012 um 05.00 Uhr “Musikcafé”: deutschenfeindliche Beleidigung 28.11.2011, früher Morgen, Asylbewerberheim: Prügel- und Messerattacke Die beiden vorbestraften und äußerst nachtaktiven Asylbewerber “Yussuf K.” und “Mustafa R.” bezeichnen einen Wirt als “Nazi” und “Rassisten” als dieser um 5 Uhr morgens sein Lokal schließen möchte. Ein paar Tage später… [Weiterlesen…]

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Lübeck – Türke Can Ö. rast durch Lübeck und lässt Unfallopfer liegen – Staatsanwalt will gegen das milde Urteil vorgehen

September 1, 2012

Lübeck, Innenstadt, Rhederbrücke September 2012 Der türkische Führerschein-Neuling Can Ö. (18) fährt mit 70 Sachen durch einer Zone 30, fährt eine Radfahrerin um und lässt die Frau am Straßenrand sterben. Anklage: Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässige Tötung und Fahrerflucht Prozess: Jugendschöffengericht Urteil: in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen, 1500 Euro Geldstrafe + 200 Sozialstunden + Führerscheinentzug für… [Weiterlesen…]

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Düsseldorf – Düsseldorfer Terrorzelle war in Kontakt mit Osama bin Laden

März 21, 2013

Düsseldorf, Bochum 2011 Vorbereitung eines Terroranschlags der Al-Qaida nach Anweisung von Osama bin Laden

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Berlin – Dejan T. wegen Prügelattacken auf 50-Jährigen und 15-Jährigen vor Gericht

März 20, 2013

Berlin-Wittenau, Bus-Linie X21 2010 (Tat), 20.03.2013 (Prozessbeginn) Dejan T. und ein Kumpel pöbeln im Bus herum und ein Fahrgast (50) “guckt”. Beim Aussteigen wird der Mann geschubst und geschlagen bis er auf dem Boden liegt , wo auf ihn eingetreten wird. Als eine Passantin (22) eingreift, verziehen sich die Täter und nehmen sich einen Jugendlichen… [Weiterlesen…]

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Berlin – Salafisten verbreiten Hetz-Video gegen die Polizei

März 20, 2013

Berlin-Kreuzberg, Markgrafenstraße 13.01.2013 (Polizeikontrollen), 20.03.2013 (Videos) Der salafistische Video-Filmer Sabri Ben A. (Tunesier) filmt in Kreuzberg Polizisten als Salafisten sich auf dem Weg zu einer Veranstaltung befinden. Eine Vollverschleierte wird von einer Polizistin durchsucht und der Salafist behauotet, sie sei von einem Mann “intim” angefasst worden. Das Hetz-Video gegen die Polizei zeigt auch Gesichter und… [Weiterlesen…]

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Finnentrop – SEK stürmt Wohnung eines randalierenden Asyl-Afrikaners

März 20, 2013

Finnentrop-Bamenohl, Graf-von-Plettenberg Straße 22b 20.03.2013 um 09.30 Uhr Eine Anwohnerin verständigt die Polizei als ein Latthammer durch eine geschlossene Scheibe auf das Nachbargrundstück fliegt und sie Randale in der betreffenden Wohnung wahrnimmt. Es folgt ein 5-stündiger polizeilicher  Großeinsatz mit Bereitschaftspolizei aus dem Großraum Bergisches Land und dem SEK Köln. Mit 2 Blendgranaten wird die Wohnungstür… [Weiterlesen…]

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Hagen – Drogen-Razzia bei Muhammed und Muharem T. – Festnahme

März 20, 2013

Hagen-Wehringhausen, Lange Straße und Augustastraße 20.03.2013 um 08.27 Uhr (Razzia) Die Brüder Muhammed T. (26) und Muharem T. (39) betreiben eine Hanfzucht in Serbien und verkaufen in Deutschland Marihuana in großem Stil. Die Polizei kennt Muharem seit 2011 als er im Polizeipräsidium ausrastete. Sein Bruder ist “Obst- und Gemüsehändler” und etwas zutraulicher. So schloss er… [Weiterlesen…]

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Schwerte – rumänische Diebesbande gefasst – hohe Schäden in der Metallbranche

März 19, 2013

Schwerte 19.03.2013 Von einer 9-köpfigen rumänischen Diebesbande nimmt die Polizei 8 fest und lässt 2 wieder laufen – macht 6 in U-Haft. Es handelt sich um Metalldiebe, die für mehrere Hunderttausend Euro Schaden verantwortlich sind und sehr weiträumig agierten.

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Berlin – bewaffnete arabische Massenschlägerei an der KFZ-Zulassungsstelle Kreuzberg

März 18, 2013

Berlin-Kreuzberg, Jüterboger Straße, KFZ-Zulassungsstelle 18.03.2013 um 13.00 Uhr 2 verfeindete Araber aus der Schulder-Mafia treffen sich zufällig in der KFZ-Zulassungsstelle in Kreuzberg. Sie zoffen sich und rufen per Handy Verstärkung. Bald rauf bewaffnete Massenschlägerei zwischen den verfeindeten Araber-Clans. Ergebnis: 5 Verletzte, 2 davon schwer. Polizei verhindert Mord und Totschlag mit Großaufgebot und Warnschüssen. 2 bis… [Weiterlesen…]

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Emden – Polizei befürchtet Zuspitzung von “Familienstreitigkeiten” zwischen 2 Clans – SEK stürmt Haus

März 18, 2013

Emden, Hammerstraße 18.03.2013 Bereits länger andauernde und hochemotional ausgetragene Streitigkeiten zwischen 2 Familien erfordern einen polizeilichen Großeinsatz. Hinzugezogene Spezialeinsatzkräfte stürmen ein Wohnhaus, da eine Eskalation mit Einsatz von Waffen nicht auszuschließen war.

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Essen – Mitarbeiter im öffentlichen Nahverkehr durch Attacken gefährdet

März 17, 2013

Essen, öffentlicher Nahverkehr: Busfahrer und Kontrolleure werden immer häufiger Ziele von Attacken. Als Gegenmaßnahmen werden genannt: Deeskalationstraining, Videoüberwachung, Trennscheiben, Präventionsarbeit in Schulen und Moscheen.

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Fahndung: Wattenscheid – 2 Straßenräuber rauben 17-Jährigen auf Schulhof aus

März 17, 2013

Wattenscheid, zwischen den Einmündungen Bußmannsweg und Wibbeltstraße 17.03.2013 um 13.35 Uhr Ein türkisch-deutsches Räuber-Duo (18-19) fordert einen Jugendlichen (17) unter Androhung von Gewalt dazu auf, mit ihnen auf den Hof eines Berufskollegs zu gehen. Dort rauben sie ihm seinen Tascheninhalt.

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Fahndung: Schondorf – ausländischer Einbrecher will PIN-Nummer

März 17, 2013

Schorndorf, Hetzelgasse 17.03.2013 um 04.00 Uhr Ein Einbrecher mit ausländischem Akzent (20-30) weckt eine Seniorin (66) nachts in ihrer Wohnung und zwingt sie mit vorgehaltenem Messer, ihm die PIN-Nummer zu ihrer Bankcard aufzuschreiben.

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Hamburg – brutaler algerischer Straßenräuber leistet Widerstand gegen Polizei – darf weiter frei herumlaufen

März 16, 2013

Hamburg-St-Georg, Brennerstaße 16.03.2013 um 23.30 Uhr Ein Passant (29) wird von einem Algerier (17) niedergeschlagen und getreten. Er versucht, die Geldbörse des Verletzten zu rauben. Polizeibeamte werden von ihm bei der Festnahme bespuckt und getreten. De Haftrichter sieht keinen Grund, ihn da zu behalten.

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Fahndung: Frankfurt – brutales Südländer-Rudel überfällt 23- und 24-Jährigen

März 16, 2013

Frankfurt, Untermainkai 16.03.2013 um 18. 40 Uhr Ein südländisches Rudel aus ca. 6 Straßenräubern (16-18 Jahre) überfällt 2 Passanten (23, 24). Die Opfer werden geschlagen, getreten und gewürgt, wobei einem ein Zahn ausgeschlagen wird.

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Hardegsen – Schussattacke auf Döner-Buden-Betreiber – Bruder verhaftet

März 16, 2013

Hardegsen, Döner-Imbiss 16.03.2013 um 23.00 Uhr Ein türkischer Döner-Imbiss-Betreiber (25) wird von seinem Bruder (28) durch eine Schussattacke schwer verletzt – Not-OP. Ob Herr Gauck schon einen Krankenbesuch machte, wurde nicht bekannt gegeben.

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Emden – Bürger mit Zivilcourage hält dönerwerfende “Südeuropäer” vom Kopftreten ab

März 16, 2013

Emden, Am Burggraben 16.03.2013 um 17.52 Uhr 2 Südeuropäer (30-35) trödeln über die Straße und regen sich über einen PKW-Fahrer (50) auf, der für die beiden extra langsam fährt und abbremst. Gedankt wird ihm das, indem sein Wagen mit dem Wurf eines Döners verunreingt wird. Der Familienvater, der mit seinen beiden Kindern (4, 6) unterwegs… [Weiterlesen…]

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Fahndung: Hannover – kurdischer Lynchmob geht auf Türken los – Messerstecher auf der Flucht

März 16, 2013

Hannover, Fußgängerzone Innenstadt, Georgstraße 16.03.2013 um 13.30 Uhr Kurdische PKK-Sympathisanten sammeln in der Nähe des Steintors Unterschriften zur Freilassung des inhaftierten PKK-Führers in der Türkei. 5 Türken fühlen sich “provoziert” und pöbeln an dem Unterschriften-Stand. Als eine PKK-Aktivistin (30) sagt, sie sollen verschwinden, wird sie ins Gesicht geschlagen. Daraufhin versammelt ein kurdischer Lynchmob gegen die… [Weiterlesen…]

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Fahndung: Köln – 3 Südländer gehen am Hauptbahnhof mit Messer auf 30-Jährigen los

März 16, 2013

Köln, Hauptbahnhof, U-Bahn Station 16.03.2013, morgens 3 Südländer (20-25) attackieren bei einem heftigen Streit einen Mann (30) mit einem Messer. Dieser erleidet vermutlich durch eine Anwehrbewegung eine Handverletzung.

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Fahndung: Hamburg – Schwarzafrikaner schneidet 20-Jährigen in den Hals und beraubt ihn

März 16, 2013

Hamburg-Steilshoop, Appelhoff 16.03.2013 um 03.30 Uhr Ein Passant (20) begegnet einer Straßenräuber-Bande, aus der ein Schwarzafrikaner auf ihn zugeht und ihn vor den Kopf schlägt, um Wertsachen zu fordern. Als er nicht sofort Beute abliefert, schneidet ihn der Afrikaner mit einem Messer in den Hals.

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Fahndung: Kiel – 2 Südländer überfallen Pizzaboten

März 15, 2013

Kiel-Mettenhof, Langelandweg 15.03.2013 um 22.15 Uhr Ein Pizzabote steigt nach einer Auslieferung in seinen PKW. Auf dem Rücksitz sich inzwischen 2 Südländer (ca. 20) niedergelassen und fordern mit vorgehaltenem Messer seine Wertsachen.

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Duisburg – 2 Satudarah-Serben mit Kriegswaffen erwischt

März 15, 2013

Duisburg-Neuenkamp, Am Schlütershof 15.03.2013 um 19.00 Uhr 2 Serben (23, 27) des Multikulti-Rockerclubs Satudarah sind ihre Kriegswaffen los und sitzen in U-Haft. Sie hatten ein Kalaschnikow-Schnellfeuergewehr AK-47 und eine Kiste Munition im Auto dabei. Auch eine  zu Hause herumliegende Maschinenpistole wurde einkassiert. Anzeige wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz.

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Berlin – Libanese reist mit 20 kg Gold im Gepäck ein

März 15, 2013

Berlin, Flughafen Tegel 15.03.2013 Ein libanesischer Fluggast hat 20 kg Goldwaren im Wert von 500.000 Euro im Gepäck und will nichts verzollen. Ob der Mann in Deutschland Asyl genießt oder mit einem Touristenvisum einreiste, wurde nicht mitgeteilt.

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Duisburg – Multikulti auf dem Fußballplatz – Türken lassen schwarzen Torwart sperren

März 15, 2013

Duisburg-Hamborn Fußballspiel zwischen dem türkischen Verein “Dostlukspor Bottrop” und “Hertha Hamborn” Anfang März 2013 Die Anhänger des türkischen Vereins beleidigen den schwarzafrikanischen Torwart der gegenerischen Mannschaft, der daraufhin die rassistischen Beleidiger mit einer Plastikflasche bewirft. Die türkischen Beleidiger, die offensichtlich auch handgreiflich wurden, setzen daraufhin eine Sperre des schwarzen Torhüters durch.

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Kirchheim – türkischer Asylbewerber bei Messerstecherei getötet – 19-jähriger Asylbewerber unter Verdacht

März 14, 2013

Kirchheim unter Teck, Asylbewerberwohnheim 14.03.2013, nachmittags Unter 5 Asylbewerbern bricht ein Streit aus, der als Messerstecherei ausgetragen wird. Ergebnis: 1 toter Türke (22) und 4 zum Teil Schwerverletzte (19-26). Die Vernehmungen gestalten sich wegen der Sprachprobleme schwierig, jedoch kristalliert sich heraus, dass ein 19-jähriger Asylbewerber des Todesstoß ausgeübt hat.

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Fahndung: Österreich – ausländischer Bettler rammt 29-Jähriger Messer in den Bauch

März 14, 2013

Österreich, Wien, Keplerplatz Höhe Nr. 12 14.03.2013 Edita C. (29) wird von einem aggressiven Bettler (ca. 30) mit ausländischem Akzent belästigt, der mit einem Kinderfoto vor ihr herumwedelt. Als sie nicht reagiert, rammt er ihr ein Messer in den Bauch. Die Frau kann sich in eine Polizeistation retten – Lebensgefahr – Not-OP.

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Halstenbek – Ausländer greifen Polizei bei Fahrzeugkontrolle an

März 14, 2013

Halstenbek, A 23 14.03.2013 In einem vollbesetzten Fahrzeug auf der A23 sind nicht alle Insassen angeschnallt. Die Autobahnpolizei winkt den Wagen zur Kontrolle heraus. Ein Insasse (45) springt pöbelnd heraus und tritt eine Politzistin (39) mit voller Wucht in den Unterleib. Den zu Hilfe kommenden Kollegen beißt er in die Hand. Nach Fixierung des Gewalttäters… [Weiterlesen…]

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Garbsen – Intensivtäter Mohammed K. – 26 Taten in 13 Anklagepunkten – Bewährung + Sozialstunden

März 13, 2013

Garbsen Seit 10 Jahren ist Mohammed K. (21) Kunde bei der Polizei. Nach einem Dutzend Vorstrafen wird sein aufregender Alltag, der aus Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, Brandstiftung und Chillen mit seiner Gang besteht, kurz durch eine 3-monatige U-Haft unterbrochen. Die Richterin ist hingerissen von seinen Fortschritten als  sie die “Strafe” bekanntgibt: „Sie haben in… [Weiterlesen…]

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Fahndung: Berlin – 2 judenfeindliche arabische Straßenräuber beleidigen, berauben und verletzen 30-Jährigen

März 13, 2013

Berlin-Schöneberg 13.03.2013 2 Araber (17-18) beleidigen einen Juden (30), greifen ihn tätlich an, verletzen und berauben ihn.

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Köln – afrikanische Diebesbande spezialierte sich auf Diskotheken

März 13, 2013

Köln, Leverkusen, Bergheim 13.03.2013 um 07.00 Uhr (Razzia) Eine 7-köpfige afrikanische Diebesbande (16-21) hat sich auf Taschendiebstahl in Diskotheken spezialisiert. In 3 Wohnungen findet die Polizei umfangreiches Diebesgut, vor allem Handys und Geldbörsen.

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Chemnitz – Massen-Messerstecherei im Asylbewerberheim – etliche Verletzte

März 13, 2013

Chemnitz, Asylbewerberheim 13.03.2013, nachts In einem Asylbewerberheim gehen Asylbewerber unterschiedlicher Nationalitäten mit Messern aufeinander los. Nachdem 14 Verletzte ins Krankenhaus gebracht worden sind, melden sich weitere Beteiligte mit Messerwunden. Es ist an der Zeit, dass ein mutiger Bundestagsabgeordneter eine Anfrage an die Bundesregierung stellt und sich nach den Behandlungs-, Polizei- und Gerichtskosten erkundigt, die durch… [Weiterlesen…]

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

50 Kommentare

  1. „Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“
    (Wolfgang Schäuble)

    Unter Krise fällt nicht nur die Eurorettung, sondern eben alle negativen Begleiterscheinungen, die wir seit Jahren „unseren“ Politkern zu verdanken haben.

  2. @Suchender Komm.1
    Schaffe Verhältnisse, die nur noch durch eine (Union) sprich Diktatur in Griff zu bekommen sind (Mulikulti). Der ESM-Vertrag sagt eigentlich alles aus, was der Bürger über diese Diktatur wissen muss. Er kann sich dank verantwortungsvoller Abgeordneter beruhigt zurücklehnen und auf die Dinge harren, die ihm angekündigt sind!

    Wer in der Nachbarschaft in Deutschland z.B. eine Halalschlachterei hat, der kann ja umziehen. Man hat ja Verständnis, das Röcheln und Geschrei von erstickenden Tieren ist nicht für jeden Deutschen erträglich. Daher ist es in Zukunft in Deutschland eine großzügige Geste der Herrschenden – wir erlauben dir ohne Angabe von der Volksverhetzung zuzurechnenden Begründungen innerhalb Deutschlands umzuziehen. Wer gegen Schächtung ist, ist Rassist – kann kein guter Deutscher sein.

    Sorry, aber das ist alles nur noch irrenhausreif. Ich quäle Tiere, weil ich gläubig bin?
    Wir haben früher gelernt: Quäle nie ein Tier im Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz. Und hier wird „Rechtgläubigen“ das Quälen von Tieren, gerichtlich festgelegt, erlaubt.

    Das Quälen von Tieren ist der Anfang. Die Missachtung und Gewaltanwendung gegenüber dem „nichtgläubigen Mitmenschen“ ist die sich daraus ergebene Brutalität der korangeschulten Gewaltmentalität Jugendlicher und Erwachsener.

    Weder eine der großen Kirchen, noch irgendein Politiker äußert sich zu diesem Thema. Sie schweigen und der Rest der Herde geht in die Kirche und glaubt, der Pfarrer sieht die Tiere als der „Religion“ geschuldetes Opfer.

    Also dann weiter auf ein fröhliches Schlachten und seine die Deutschen dezimierenden Auswirkungen. Abgestochen, totgetreten – was wird aus unserem Land?

  3. Das ist alles der reine Wahnsinn. Was ist aus unserem Land geworden? Wir haben mit dem Islam eine Kultur hereingelassen, die ihre Konflikte mit Mord und Totschlag zu lösen pflegt. Aber uns Deutschen wird das angelastet. Von den Verbrechern aus Politik und den Medien. Überall hat sich Deutschland seit der Massenimmigration zum Nachteil verändert: es ist korrupter geworden (so belegen es die neuesten Zahlen des UN-Antikorruptionsindex), es ist krimineller geworden durch die Verbrechen der Muslime hier, es ist antidemokratischer geworden (noch nie war die Meinungsfreiheit so gefährdet wie heutzutage). Zwangsehen, Ehrenmorde, Mädchenbeschneidungen, grausame Halal-Schlachtungen, Deutschenfeindlichkeit, massiver Sozialmissbrauch, Antisemitismus, Scharisierung, religiôse Intoleranz, Ghettoisierung unsere Städte, Parallel- und Gegengesellschaften: alldiese Finge entstanden im Laufe der letzten Jahrzehnte als Folge der massiven Immigration durch Moslems, und haben unserem Land seine kulturelle und ethnische Identität geraubt. Ganz vorn dabei an diesem Volksmord sind die Medien. Ein Großteil der Journalisten ist links.

  4. Weißerose
    Freitag, 22. März 2013 10:15

    Die uns bekannten politischen Fehlentwicklungen der letzten Jahre, Jahrzehnte, sollen nur für eine begrenzte Zeitspanne gelten, bis das EU-Gesetz EU-weit nicht nur gilt, sondern ebenso Anwendung findet. Sie schrieben es anfangs vollkommen richtig, der perfide Plan der EU ist das EU-weite Chaos, welches nur durch eine EU-Diktatur gelöst werden kann. Diese Strategie ist nicht nur gemeingefährlich, sondern wird erfolglos bleiben, weil fast alle Politiker die Dynamik der islamischen Massenimmigration stark unterschätzen. Schenken wir Schäubles Aussagen glauben, wird es spätestens Mitte 2013 soweit sein.

    „Wenn es bis Ende 2012 oder bis Mitte 2013 klar ist, dass wir alle Zutaten für neue, gestärkte und vertiefte politische Strukturen beisammen haben, dann denke ich, dass es funktionieren wird.“

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/wolfgang-schaeuble-der-gefaehrlichste-mann-europas/

    Nichts passiert zufällig, alles ist politisch gewollt. Auch der Tod von Daniel wird von unseren Politikern wissentlich einkalkuliert. Alle deutschen Bürger sind bis zur Errichtung der EU-Diktatur auf sich alleine gestellt. Meidet, soweit möglich, die Nächte in der Öffentlichkeit, zieht eure Gelder von den Banken bis auf kleine Summen ab und legt sie in Edelmetalle, notfalls Immobilien, an. Ansonsten würde ich alle wichtigen Einkäufe erledigen, falls wir zyprische Verhältnisse bekommen sollten.

    Zwangsabgabe: Heimliche Vorbereitungen haben weltweit begonnen

    Die globale Schuldenkrise könnte weltweit dem Zypern-Modell folgen. Spanien, Neuseeland und Großbritannien haben still und leise damit begonnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zwangs-Abgaben zu schaffen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/22/zwangsabgabe-heimliche-vorbereitungen-haben-weltweit-begonnen/

  5. JUGENDLICHE KOPFTRETER

    Mit Tritten an den Kopf und in den Bauch wurde ein 19-Jähriger in Oberkirn bis zur Bewusstlosigkeit malträtiert.
    http://www.wochenspiegellive.de/hunsruecknahe/nachrichtendetails/obj/2013/03/22/jungen-mann-mehrfach-zusammengetreten/

    Wie solche “Auseinandersetzungen” sich gestalten kennt man:

    Mehrere “Südländer” quatschen einen Deutschen an. Wenn dieser nicht reagiert oder egal wie er reagiert, vielleicht mit einem lockeren Spruch kontert, wird er verprügelt, wobei sein Tod gerne in Kauf genommen oder gar angestrebt wird. Geplant ist von vorneherein eine deutsche Kartoffel zu metzeln.

    Wenn dann in den Medien Formulierungen kommen, wie “Auseinandersetzung” oder “Streit” ist das keineswegs neutral, sondern impliziert, daß das Opfer mitschuld sei, nach dem Motto, zu einem Streit gehörten immer Zwei.

    AUCH IN BIELEFELD KOPFTRETER UNTERWEGS:
    http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/8126666_Mann_sucht_nach_brutalem_Ueberfall_Zeugen.html

    Hamburger Hauptbahnhof 20-Jähriger ins Krankenhaus geprügelt
    http://www.mopo.de/polizei/hamburger-hauptbahnhof-20-jaehriger-ins-krankenhaus-gepruegelt,7730198,22146144.html

  6. Ergänzung zum Link Hamburger Hauptbahnhof 20-Jähriger…
    Attacke am Hauptbahnhof
    Louisa (18): „Mein Paul wurde fast blind geprügelt“
    http://www.mopo.de/nachrichten/attacke-am-hauptbahnhof-louisa–18—-mein-paul-wurde-fast-blind-gepruegelt-,5067140,22150474.html

    „“Selbstjustiz in Wilhelmsburg
    Zweiter Vater geht auf Drogendealer los

    Nachdem Marco S.* dem Drogendealer seiner Kinder Anfang des Jahres eine verpasst hat, kommt jetzt raus: Auch Onur Ö. (41) ließ aus Wut auf den Haschverkäufer die Fäuste fliegen. Weil er außerdem einen kiffenden Kumpel seines Stiefsohnes bedroht haben soll, musste Ö. sich am Dienstag vor Gericht verantworten…““
    http://www.mopo.de/nachrichten/selbstjustiz-in-wilhelmsburg-zweiter-vater-geht-auf-drogendealer-los,5067140,22158284.html

  7. Die Grünen und das Schächten.
    (Da werden mal schön die Tatsachen verdreht)

    Religiöser Ursprung
    Das Schächten hat seinen Ursprung in religiösen Vorgaben sowohl des jüdischen wie moslemischen Glaubens. Ziel ist es, das Tier bei vollem Bewußtsein ausbluten zu lassen, um möglichst „reines“ d.h. blutfreies Fleisch zu erhalten („koscher“ im jüdischen, „halal“ im moslemischen Glauben). Nach jüdischer Tradition muss das Tier dafür unbetäubt sein, nach moslemischer Tradition hat sich mittlerweile häufig die Betäubung durchgesetzt.

    http://www.gruene-muenchen.de/themen/dokument/schaechten-und-schlachten-in-muenchen/

  8. So könnten auch gutmenschelnde ReporterInnen und ÖR-TV-Anstalten in Deutschland berichten:

    „“Empörung über CNN-Bericht

    Reporterin bemitleidet Vergewaltiger einer 16-Jährigen…

    Den richtigen Ton traf Harlow dabei nicht: Während das Opfer fast mit keiner Silbe erwähnt wurde, schilderte die Journalistin, wie schrecklich sich die Täter nun fühlen müssen. Es sei schlimm gewesen, mit anzusehen „wie zwei junge Männer mit so einer vielversprechenden Zukunft – sie waren Stars ihrer Football-Mannschaft und sehr gute Schüler – anfingen zu realisieren, dass ihr Leben auseinanderbricht.“

    Opfer mehrfach vergewaltigt

    Wie sich das Verbrechen ereignet hatte, erwähnte sie mit keinem Wort. Die angetrunkenen Trent M. (17), und Ma’lik R. (16) hatten ihr Opfer unter Drogen gesetzt und in ihrem leblosen Zustand gleich mehrere Male an diesem Abend vergewaltigt…

    Anschließend fachsimpelte dann noch ein Rechtsexperte darüber, dass die beiden Jungen nun als registrierte Sexualstraftäter für immer gebrandmarkt seien. „Das wird sie den Rest ihres Lebens verfolgen.“…““
    http://www.mopo.de/panorama/empoerung-ueber-cnn-bericht-reporterin-bemitleidet-vergewaltiger-einer-16-jaehrigen,5066860,22157740.html

  9. GRÜNE für SCHÄCHTEN Unter der Überschrift „TIERSCHUTZ“ bezeichnet die „Grüne Zeitung für OÖ“ (Seite 1) die jüdischen und muslimischen Schlachtmethoden (das SCHÄCHTEN) als „jahrhundertealte tierfreundlichere Traditionen“. Doris Eisenriegler als „Tierschutzsprecherin der Grünen OÖ“ begründet die Bezeichnung „tierfreundlicher“ im Vergleich mit der brutalen Schlachtpraxis, die in einem oö. Schlachthof vom „Verein gegen Tierfabriken“ gefilmt wurde. Im Vergleich dazu sei das Schächten „sogar die tierschondendere Schlachtmethode“. (Seite 4)
    Anstatt den „Dachverband der oö Tierschutzorganisationen“ in der Forderung zu unterstützen, den Tierschutz in die Kontrolle von Schlachthäusern und Tierfabriken einzubeziehen, treten die GRÜNEN für „Das Schlachten (Schächten) nach jüdischem oder muslimischen Ritus…ohne Betäubung“ ein.

    Nicht nur bei allen Tierschützern stoßen die GRÜNEN mit solchen Aussagen auf Unverständniss. Auch den Juden und Muslimen gegenüber ist eine solche Politik problematisch: Noch ist laut oö.
    Tierschutzgesetz Schächten verboten. Es besteht die Gefahr, dass wenn Juden und Muslime Handlungen begehen dürfen, die Christen, Andersgläubigen und Nichtgläubigen verboten sind, dadurch die Ablehnung von Menschen, die, wie von den GRÜNEN gefordert, eine solche legalisierte Tierquälerei betreiben dürfen, in der Bevölkerung geschürt wird.
    Kein intelligenter und mitfühlender Bürger wird sich von den GRÜNEN einreden lassen, dass es sich beim Schächten um eine tierfreundliche Schlachtmethode handelt. Die Tiere werden durch den Schächtschnitt langsam zu Tode gequält!

    http://www.tierschutz.cc/dachverband/docs/aussendungen/aus110.html

  10. Gegenwärtig vernehmen wir eine noch nie zuvor dagewesene starke Häufung von (moslemischer) Ausländergewalt in ganz Westeuropa wahr, die nur einen logischen Entschluß zuläßt, die baldige Vollendung der EU-Diktatur in allen Bereichen.

  11. § 4a

    (1) Ein warmblütiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs betäubt
    worden ist.

    (2) Abweichend von Absatz 1 bedarf es keiner Betäubung, wenn 1. sie bei Notschlachtungen nach den gegebenen Umständen nicht möglich ist,

    2. die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung für ein Schlachten ohne Betäubung (Schächten) erteilt hat; sie darf die Ausnahmegenehmigung nur insoweit erteilen, als es erforderlich ist, den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu entsprechen, denen zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft das Schächten vorschreiben oder den Genuss von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen oder

    3. dies als Ausnahme durch Rechtsverordnung nach § 4b Nr. 3 bestimmt ist.

    In Deutschland wird von Musels unbetäubt geschächtet!

  12. Wer seinen Namen Malik so: Ma´lik, schreibt, möchte die arabisch-moslemische Bedeutung hervorheben.
    Denn die Bedeutung von Malik ist im Bulgarischen und Tschechischen friedlicher.
    http://www.baby-vornamen.de/Jungen/M/Ma/Malik/

    Ist dieser Vergewaltiger Ma´lik Sprößling von moslemischen Einwanderern oder von afroamerikanischen Befreiungsbeweglern?

    Bitte lest den Link der Mopo, es waren noch mehr Täter dabei, die gar nicht angeklagt sind, einer urinierte auf das wehrlose Opfer…

  13. @Suchender Komm.5
    Trotz der gemeinsamen Erklärug am 12.11.2001 der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu den Terroranschlägen in den USA, ist die Islamisierung Europas unter Unterlassung eines Volksentscheides massiv herbeigeführt worden. Eine Kontrolle, so wie sie in dieser Erklärung versprochen war – bei der Masse der muslimischen Einwanderungswelle überhaupt nicht mehr möglich. 4500 Salafisten erfüllen akribisch ihren koranbefohlenen psychischen und physischen Terror in Deutschland und schreiben mittlerweile Politik und Medien vor, was sie zu tun und zu unterlassen haben.

    In der Gemeinsamen Erklärung steht auch: …Die Missachtung ethischer und menschlicher Werte ist durch nichts zu rechtfertigen…

    Ich dachte so beim Lesen, wie schön, lernen ihren Kindern den vor „Ethik“ und „Mitmenschlichkeitsvorstellungen“ strotzenden Koraninhalt, wandern in die weltoffene, demokratische, multikulturelle und tolerante Europäische Union ein und piep, piep, piep – alle haben sich lieb.

    Es ist ja nicht nur die Finanzmisere, die seit Jahren in Fachkreisen bekannt war, nein zu der Finanzmisere noch multikulturelle Probleme bei vollem Bewusstsein zu fördern und zu erzeugen, lassen das Ganze zur untergangswürdigen Reife durch eine vollkommene Hassideologie einer Sekte anwachsen. Die Bevölkerung des Einwanderungslandes wird systematisch von der eigenen Regierung gemaßregelt und auch hier wird die Vertrauensbasis, ganz im Sinne der islamischen Bestrebungen, zerstört.

    Herr Thilo Sarrazin äußert in seinem Buch ( Europa braucht den Euro nicht):
    […]Die Zahlungsbilanz- und Schuldenkrise im Euroraum hat dazzu geführt, dass antideutsche Klischees und Vorurteile nicht nur in Frankreich, sondern mehr noch in Italien und besonders ausgeprägt in Griechenland wieder stärker in den Vordergrund gerückt sind. Der Umstand, dass Deutschland Garantien und Hilfen zur Überwindung der Schuldenkrise an Bedingungen knüpft, weckt offenbar Abhängigkeits- und Ohnmachtsgefühle, die sich unmittelbar in mehr Abneigung gegen Deutschland und die Deutschen umsetzen. Die indirekte Folge der gemeinsamen Währung ist insoweit nicht die beabsichtigte Stärkung des freundschaftlichen Bandes unter den Völkern Europas, sondern das genaue Gegenteil[…]

    Nach Kosovo, dem 1. islamischen Staat in Europa, kommt jetzt die sich mit aller Gewalt in europäischen Staaten geplante islamische Parallelstaatlichkeit und Spaltung der Gesellschaft in den besetzten Ländern.

    Und wer bei der EU noch glaubt, dass der Islam die Krönung der Toleranzbereitschaft einer humanistischen Gesellschaft sein muss, dem sollte man bedingungslos vertrauen?

    Und alles bei 2 Billionen Staatsschulden?

    Es läuft alles auf Zypern hinaus, geschickt eingefädelt. Die Deutschen verfügen über ein enormes Sparvermögen.

    Aber nach dem ESM-Vertrag können die EU-Macher auf den Rest Vertrauen großzügig verzichten. Eine Diktatur lebt nicht von Vertrauen.

  14. Und in
    „erstaunlich.at“
    kann man heute nachlesen, wie sich die SPÖ (und Komplizen) über Fremdnenfeindlichkeit aufregen!!!

    Die (unleugbare) Inländerfeindlichkeit der Migratten scheint denen aber egal zu sein!
    Sind die denn nun wirklich schon so sehr von ihren Drogendealern abhängig?

  15. @ Belmondo, Komm.11 und 13

    Ich kenne ev. Freikirchler, Rußlanddeutsche aus Kasachstan(das sich inzwischen verstärkt hardcore-islamisiert, z.B. Polygynie), es sind so richtig eifrige Bibelgläubige, für die ist die Bibel Gottes Wort, die sagten zu mir:

    „Schächten steht im Alten Testament!“

    Mal eben googeln – voilà:
    http://www.bibelwissenschaft.de/nc/wibilex/das-bibellexikon/details/quelle/WIBI/zeichen/s/referenz/26713/cache/adf3b9d39b03f0b9d693da0ce677ce48/

    Das ist das, was mir an strengen Protestanten(auch Lutheranern) aufstößt, sie betrachten die Bibel als direktes Wort, auch mit noch gültigen Befehlen und unbedingten Anweisungen Gottes.

    Da gibt es eine Menge, die treffen sich in Bibelkreisen, da wird die Bibel gelesen, nicht diskutiert. Bibelkritik ist aber noch nie veboten gewesen.

    Um 2006 herum ging ich in ein ev.-luth. Gemeindehaus, Vortrag: „Maria“
    Der pensionierte Prädikant zeterte gegen die Muttergottes(das Wort nahm er nicht in den Mund), dabei zeigte er Dias diverser Altarbilder u.ä. Alter Meister und mäkelte herum, „Maria Himmelskönigin“ ginge zu weit und erst noch die „Vermählung“ Mariens mit ihrem Sohn Jesus-Christus, Maria „Braut“ Jesu-Christi usw.

    Daß es hier um eine mystische Vermählung geht, hat der Doofmann gar nicht kapiert, auch wenn man bedenkt, daß Jesus Gott ist, der Maria auserwählte, als Mutter seines Sohnes, der er ja selber ist, siehe Heiligste Dreifaltigkeit**.
    Schließlich sprach er noch davon, daß ja in der Bibel Maria* kaum erwähnt sei, was stimmt.

    Dazu meldete sich eine ältere Zuhörerin, die naiv sagte, der Liebe Gott habe dafür gesorgt, daß die richtigen Texte in die Bibel gekommen seien.

    Neben mir saß ein jüngerer Evangele – vermutl. war ich die einzige Katholikin***, die gekommen war – dieser bekräftigte nochmals Jesus und die Bibel.
    Ich sagte dann halblaut, Jesus-Christus selbst habe aber gar nichts Schriftliches hinterlassen.

    *Marienleben
    http://de.wikipedia.org/wiki/Marienleben

    **Heiligste Dreifaltigkeit
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Heiligste_Dreifaltigkeit

    ***Kath. getauft und rund 20 Jahre ausgetreten war. Um 2006 herum geplant wieder einzutreten oder gerade wieder eingetreten war. Ich hatte sogar einige Zeit überlegt ev. zu werden. Aber schließlich trieb mich die Muttergottes doch wieder in die Kath.Kirche zurück.

  16. Ein Moslem, natürlich ohne Namen, aber mit Foto.

    http://www.express.de/koeln/leverkusen-wiesdorf-maedchen–14–vergewaltigt—taeter-fluechtig,2856,21708868.html

    Ich laß nur die Überschrift, und vermutete dass… ja, ein „Südländer“. Wenn da mal nicht Mohammed Pate gestanden hat. Ja, DEUTSCHE, bzw. nicht-Musel-Kinder werden vergewaltigt.

    http://www.express.de/koeln/in-der-suedstadt-autodieb-gelingt-nach-verfolgungsjagd-die-flucht—zu-fuss-,2856,21999482.html

  17. Weißerose
    Freitag, 22. März 2013 18:29

    Alle politischen Beschlüsse sind Makulatur, sonst wären sie von Rationalität geprägt. Sie dienen nur einem Zweck, dem EU-weiten Durcheinander bis zur Errichtung der Diktatur. Spätestens dann wird sich keiner mehr von salafistischen Hinterwäldlern oder Anhängern der Koranlehre auf dem Kopf herumtrampeln lassen – soweit die Theorie des politischen Establishment. Praktisch wird in allen großen Städten der EU der Bürgerkrieg toben. Ein Guerillakrieg noch nie dagewesenen Ausmaßes, der nur mit einer guten Strategie und entsprechender Maßnahmen unter Kontrolle zu bringen ist. Lassen wir dazu mal den französischen Journalisten und geopolitischen Experten Laurent Artur du Plessis zu Wort kommen.

    „Im dritten Teil seines Buches sagt du Plessis voraus, daß durch die bevorstehende Weltwirtschaftskrise radikale islamische Gruppen in allen arabischen und nichtarabischen muslimischen Ländern an die Macht kommen werden.

    Du Plessis sieht die Wiedereinführung des Kalifats kommen, wahrscheinlich unter türkischer Führung. Würde die islamische Welt einen obersten Führer dieser Art anerkennen, könnten die islamischen Länder ihre Bemühungen koordinieren und so großen Einfluß ausüben.

    Als Reaktion auf die Herausforderung durch den Islam sieht du Plessis eine Erneuerung des Christentums für Europa voraus. Der zu erwartende Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen wird Europa sich auf seine christliche Herkunft rückbesinnen lassen, verknüpft mit neuem Eifer für den christlichen Glauben und einer damit verbundenen entschlossenen Glaubensausübung.

    Auf dem Gipfel dieser Auseinandersetzung wird die Gewalt plötzlich ausbrechen. Du Plessis sagt islamischen Terror gegen westliche Demokratien voraus: chemische, biologische und atomare Angriffe auf große Häfen, der Abschuß von Passagierflugzeugen mit tragbaren Raketen, das Zünden radioaktiver Bomben in Ballungsgebieten, die Atombombe im Koffer und Anschläge auf Kernkraftwerke.

    Autor du Plessis meint, daß eine wirksame Abwehr letztlich nur durch den Einsatz von Atomwaffen möglich sein wird. Nach seiner Vorstellung werden dabei ganze Städte und sogar Nationen ausradiert. In dieser Auseinandersetzung werden alle Länder der Welt gezwungen, Farbe zu bekennen. Der Einsatz von Kernwaffen zum Niederkämpfen des Terrorismus wird der letzte Akt in einem grausamen Weltkrieg mit unvorstellbarer Zerstörung sein.“

    http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn04ja_art3.htm

    Spätestens wenn die Bundesregierung alle Soldaten aus dem Ausland zurückholt, wissen wir mehr.

  18. Habe ein wenig in den alten Schätzen des Internet gestöbert.

    Wenn man liest, daß die Insider damals schon wußten, was alles auf dieses Land und seine Menschen zukommen würde und wie die politisch Verantwortlichen mit diesem Wissen umgegangen sind, was sie daraus gemacht haben, erkennt man die grenzenlose Gleichgültigkeit derer, den eigenen Schutzbefohlenen gegenüber.

    Solche Tatsachen konnte man damals selbst in „Spiegel“ und „Zeit“ lesen.

    19.4.1982:
    … „In seinem soeben (1982 ) erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken:

    SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html
    Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräsident und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57.

    Auszüge:
    … „Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muß es mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.

    Alles deutet darauf hin, daß solche Wanderungen insgesamt weit mehr Probleme schaffen, als sie lösen – und zwar nicht nur vorübergehend, sondern oft für lange geschichtliche Zeiträume. Weltweit haben Umsiedlungen und Vertreibungen größerer Bevölkerungsteile, wo sie nicht mit der völligen Verdrängung der Eingesessenen verbunden waren, in aller Regel zu Konflikten, Spannungen und Klassenherrschaft, zu Elend und Gewalt geführt. (…)

    Andererseits führt die gutgemeinte Integrationspolitik der Bundesrepublik zu oft untragbaren Belastungen für deutsche Kinder und Lehrer in den Schulen. Die Herausbildung von Wohnungsschwerpunkten der Ausländer führt zur Verdrängung eingesessener deutscher Bevölkerung aus ihren Stadtteilen. (…)

    Die schwerstwiegenden Probleme sind bei den Türken entstanden. Sie bilden die größte ständige Einwanderungsgruppe. Im Gegensatz zur ursprünglichen Gastarbeitersituation sind sie inzwischen ganz auf ständige Niederlassung eingestellt. Ihre Zahl ist ständig bis auf gegenwärtig 1,5 Millionen angewachsen und steigt weiter. Das entspricht jetzt schon der Einwohnerzahl von 15 Großstädten mit je 100 000 Einwohnern.

    Während der Anteil der Türken an der Gesamtzahl der Ausländer erst ein Drittel beträgt, ist von den Ausländerkindern unter 6 Jahren schon mehr als die Hälfte türkisch. Das weitere Wachstum der türkischen Volksgruppe in der Bundesrepublik ist fest programmiert. (…)

    Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug.

    In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden.

    Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten „Einbürgerung“ kommt. (…)

    So wächst zur Zeit eine starke, im ganzen wenig assimilationsfähige völkische Minderheit heran. Die übliche Integrationspolitik ist in vielen Türkenstadtteilen jetzt schon eine Farce. (…)

    Für die Millionen, die zur Heimkehr in ihr Herkunftsland mit Geld und guten Worten nicht zu bewegen sein werden, ist allein die Perspektive einer vollen, wenn sich auch vielleicht über den Rahmen einer Generation hinaus erstreckenden Eingliederung angemessen. Nur wird das alles gegenstandslos und unsinnig, wenn der zahlenmäßige Zuwachs und die damit zwangsläufige räumliche Konzentration sich weiterhin so fortsetzen wie bisher.

    Die Gefahr, daß alle Integrationsbemühungen völlig illusorisch werden und daß sich zugleich eine Art türkisch-islamisches Subproletariat bildet, liegt auf der Hand. Wie stark die politische Polarisierung schon fortgeschritten ist und wie ungehemmt sich gewaltsame radikale Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit entwickeln, wird von Jahr zu Jahr deutlicher.

    Was für die Türken gesagt wurde, gilt grundsätzlich auch für die Angehörigen der meisten anderen Länder außerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Nur den vorläufig noch geringen Zahlen ist es wahrscheinlich zu verdanken, daß die schwer zu integrierenden Gruppen der Marokkaner und Tunesier, der Pakistani und Inder und vieler anderer afrikanischer und asiatischer Länder bisher keine ähnlichen Probleme ausgelöst haben.

    Es ist gut, daß unter dem Druck der Entwicklung nunmehr eine intensive öffentliche Diskussion der mit der Türkeneinwanderung zusammenhängenden Probleme in Gang zu kommen scheint. Sie muß zu einer Politik führen, die den weiteren Zustrom, auch von Familienangehörigen, scharf einengt und die Verbote mit starken materiellen Anreizen für eine Rückwanderung verbindet.

    Zugleich bedarf es auch einer strikt einschränkenden Einwanderungsgesetzgebung gegenüber den Angehörigen anderer Völker. Wir sollten aus dem türkischen Problem lernen, wie sehr es darauf ankommt, vorbeugend zu handeln. (…)

    Es ist wohl notwendig, ausdrücklich zu sagen, daß es sich hier nicht um Diskriminierung handelt. Die Deutschen sollen ja nicht deshalb – so einigermaßen – unter sich bleiben, weil sie zu einer besseren Sorte Menschen gehören. Sondern es sollen ihnen vermeidbare soziale Probleme und Belastungen, Konflikte und Auseinandersetzungen erspart werden, wie sie aus der Aufnahme großer ethnisch und kulturell fremder Bevölkerungsgruppen entstehen.

    Es soll ihr Recht gewahrt und gesichert werden, in einem deutschen und nicht in einem Vielvölkerstaat zu leben.

    Die Türkei erwartet allein in den nächsten 20 Jahren einen Bevölkerungszuwachs von 24 Millionen Menschen. Es kann nicht angehen, daß davon ein wesentlicher Teil in der Bundesrepublik Aufnahme findet. Die Türkei muß ihre Bevölkerungs- und Sozialprobleme im eigenen Land lösen. Ihr dabei zu helfen, hat gerade die Bundesrepublik schon in der Vergangenheit mit großem materiellen Aufwand versucht. Bevölkerungsexport ist aber kein Lösungsweg, auf den wir uns einlassen können.” …

    Martin Neuffer: „Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt“.
    Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark.

  19. Deutschland 1982, als zwar auch schon gerne vertuscht und verschwiegen, aber noch nicht dermaßen gelogen und jede offene, dringend nötige Rede, wie heute, als rassistisch und inhuman angeprangert wurde.
    http://www.zeit.de/1982/05/was-tun-mit-den-tuerken/komplettansicht

    Auszüge:
    … „Seit sechs, sieben Jahren ist deutlich zu erkennen, daß sich die Türken nach anfänglichen Integrationsbemühungen wieder mehr und mehr absondern. Sie kapseln sich in ihren Gettos ab und entwickeln sich von der deutschen Umwelt weg.

    Früher war es nicht ungewöhnlich, daß ein Türke den Schnurrbart, Symbol seiner Männlichkeit, abnahm, wenn er in die Bundesrepublik kam. Heute werden die Schnurrbärte länger. Ein Symptom ist auch die Kleidung der Frauen. Immer mehr tragen wieder Kopftuch. So schreiben es die Regeln des Islam vor, dessen Einfluß unter den Türken in der Bundesrepublik wächst. Die ersten Frauen, die hier ankamen – oft von ihren Männern aus Anatolien vorgeschickt, um das Terrain zu erkunden –, hatten noch schüchterne Emanzipationsversuche gemacht und sich westlich gekleidet.

    Die religiöse Seite des Türken-Problems wurde von den Deutschen lange übersehen. Die Türken sind Moslems. Die Zahl ihrer Moscheen in der Bundesrepublik steigt stetig an. In den Orten, in denen Türken leben, gibt es meistens zwei, eine für die Nationalisten, eine für die Fundamentalisten. Oft sind die Gläubigen in der Hand islamischer Aktivisten, die in der säkularisierten Türkei hart am Rande des Strafgesetzbuches arbeiten oder verboten sind und deshalb ihr Glück in der Bundesrepublik versuchen.

    Die deutsche Unwissenheit garantiert ihnen freie Entfaltung.

    Ein besonderes Ärgernis sind dabei die Koranschulen, in denen kleine Mädchen im Hackensitz mit Kopftuch hocken und nicht nur religiös, sondern auch antideutsch abgerichtet werden.

    In der laizistischen Türkei ist der Koranunterricht erst nach Beendigung der fünfjährigen Schulpflicht erlaubt. Hier in der Bundesrepublik kümmert es offiziell niemanden, daß viele türkische Eltern ihre Kinder schon mit vier, fünf Jahren in den Religionsunterricht schicken und es damit genauer nehmen als mit der allgemeinen Schulpflicht. (…)

    In einem vielbeachteten Vortrag, den Helmut Quaritsch zum Thema „Einwanderungsland Bundesrepublik Deutschland?“ hielt, nannte er folgende Zahlen: In den 17 Grundschulen des Bezirks Kreuzberg betrug der durchschnittliche Anteil ausländischer Schüler 48,2 Prozent. Sieben der Schulen unterrichteten über 60 Prozent Ausländerkinder, davon 80 bis 93 Prozent türkischer Nationalität. In den Grundschulen der Bezirke Tiergarten und Wedding lag der durchschnittliche Anteil ausländischer Kinder bei 30 und 37,7 Prozent, in Zehlendorf hingegen, dem besseren Wohnviertel, nur bei 4,2 Prozent.

    Diese Zahlen sprechen für sich: Wer die richtige Adresse hat, braucht sich nicht viel Gedanken zu machen. Aber wer selber in Arbeitervierteln wohnt, der fragt sich womöglich wie jene erboste Mutter, deren Kind im Ruhrgebiet in einer „Türken“-Klasse war: „Wer integriert hier eigentlich wen? Wir werden doch in die Türkei integriert.“ (…)

    Da prallen Welten aufeinander, von deren Versöhnung oder gegenseitiger Integration zu reden, noch lange ein frommer Wunsch bleiben wird. Mentalität und kultureller Hintergrund stehen dagegen. Türken sind Familienwesen. Das Milieu ihres Dorfes bleibt für sie auch in Berlin-Kreuzberg, Köln-Kalk oder Hamburg-Wilhelmsburg bestimmend.

    Manchmal ist es ihnen sogar wirklich gelungen, ihr altes Dorf wieder um sich zu scharen. In St. Augustin, einer kleinen Gemeinde bei Siegburg, leben 2000 Türken; 61 Prozent davon stammen aus dem Distrikt Kulu in der Provinz Konya, 20 Prozent kommen vom Schwarzen Meer. Türken gleicher Herkunft ziehen einander wie Magneten an. Auf diese Weise konnten die feudalen Strukturen der patriarchalischen Welt Anatoliens bis in die Bundesrepublik gerettet werden. (…)

    Auf meine Frage antwortete mir ein nachdenklicher deutscher Sozialdemokrat: „Die Türken sind so entsetzliche Nationalisten.“ (…) “ Und mit ehrlichem Abscheu in der Stimme sagte mir ein Gewerkschafter: „In seinem letzten Wahlkampf unterband Ecevit nicht, daß in den Dörfern die Hammel vor seinem Wahlkampfbus geschächtet wurden und sich seine Anhänger damit beschmierten. Da kann ich kein sozialdemokratisches Gedankengut mehr drin entdecken.“

    Was ist zu tun? Wollen die Verantwortlichen überhaupt etwas tun?

    Wenig spricht dafür, daß unsere Politiker heute anders handeln werden als Klaus Schütz vor zehn Jahren, da er das Ausländerproblem für unlösbar erklärte. Sie sagen es nur nicht mit soviel fröhlicher Unverfrorenheit. Dafür fehlt ihnen der Zynismus. Außerdem haben sie Angst.” …

  20. Deutschland 1982:
    Alle wußten es, alle haben es kommen sehen; einige wollten es, die überwiegende Mehrheit nicht. Das Versagen der politischen Eliten.

    http://www.zeit.de/1982/06/die-politiker-muessen-farbe-bekennen/komplettansicht

    … „Helmut Schmidt war anderer Meinung. Er schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und donnerte wie Prinz Eugen vor der Schlacht um Wien: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“

    Wo ein Wille ist, ist noch lange kein Weg.
    Wer sich in den Bonner Amtsstuben über den Diskussionsstand in der Ausländerfrage informiert, wird bald gewahr, daß der Regierungschef mit dem Willen, die Flut der Ausländer auf dem deutschen Arbeitsmarkt einzudämmen, auf einsamem Posten steht.

    Seiner Ansicht nach haben wir nur die Wahl in zehn Jahren vier Millionen Türken (jetzt 1,5 Millionen) zu beherbergen oder etwas dagegen zu tun. Hingegen finden die Spezialisten in der Bürokratie, die sich offensichtlich schon vor Jahren in einem Dschungel aus Paragraphen und Kompetenzen selbst gefesselt haben, daß es im Grunde gar kein Problem gebe, weil ohnehin nicht mehr viel zu ändern sei. Nach dem Motto: „Es gibt so viel zu tun, lassen wir es liegen“, treten sie auf der Stelle. (…)

    In aller Klarheit und Redlichkeit müssen wir aber auch sagen, daß wir, abgesehen von Menschen, die zu Hause politisch verfolgt werden, einen weiteren Zuzug von Ausländern in unser Land nicht mehr verkraften können. Es ist widersinnig, Menschen bei uns! aufzunehmen, die sofort durch Arbeitslosengeld und Sozialleistungen netto einen höheren Lebensstandard haben, als wenn sie zu Hause im eigenen Land jede Woche 45 Stunden arbeiten.“

    Einem angelsächsischen Sprichwort zufolge hat jedes Volk sein Problem, dem es nicht ins Gesicht zu sehen wagt. Wir sind gebrannte Kinder. Obwohl das, was sich in der Türkenfrage anbahnt, einem Rassenproblem ziemlich ähnlich sieht, haben sich – mit Ausnahme von Helmut Schmidt – unsere Politiker bisher um jede klare Stellungnahme gedrückt. (…)

    Zum anderen haben sie Angst, mit dieser heiklen Geschichte die nächste Front zu eröffnen. Die Animositäten gegen die Türken wachsen ja nicht nur bei irgendwelchen Wählern. Es sind auch keineswegs nur die alten Nazis, die die Drohbriefe schreiben, und rechte Professoren, die in Manifesten vor der „Unterwanderung des deutschen Volkes“ warnen. Die SPD mußte erfahren, daß es ihre eigenen Leute sind, denen es zuviel wird. (…)

    In Wahrheit heißt das Konzept der Bundesregierung „Improvisation“. Auch der Bundestag entzog sich seiner politischen Verantwortung für das Schicksal der über vier Millionen ausländischer Mitbürger. In dieser Woche steht das Thema zum erstenmal wieder auf der Tagesordnung. Aus fadenscheinigen Gründen (die Kompetenzen in der Ausländerpolitik sind zwischen Bund und Ländern verteilt) überließen die Parlamentarier das Problem den Beamten und den Gerichten. (…)

    1978 entschied das Bundesverfassungsgericht, die routinemäßig neuerteilte Aufenthaltserlaubnis begründe einen „Vertrauensschutz“. Der Ausländer, der schon einige Jahre hier gelebt hatte und dessen Aufenthaltserlaubnis alle zwei Jahre anstandslos erneuert wurde, erhielt damit ein Recht auf Verlängerung.

    Die Behörden konnten sie ihm nicht mehr einfach verweigern. Eine Möglichkeit, den Ausländerzufluß zu kontrollieren und zu regulieren, war ihnen damit aus der Hand genommen. Die Erklärung der Politiker, die Bundesrepublik sei „kein Einwanderungsland“ klingt seitdem nicht mehr überzeugend. Wenn sie das wirklich hätten verhindern wollen, wäre ein Gesetz notwendig gewesen, in dem sie ihren politischen Willen hätten verankern müssen.

    Auf Grund der Gerichtsentscheidung entstand noch 1978 eine Verwaltungsvorschrift („Verfestigungserlaß“), der die Ausländer aufenthaltsrechtlich so absicherte, daß wir uns in der Theorie einer hinlänglich liberalen Praxis weiterhin rühmen konnten. (…)

    Ein desintegrierendes Element ist auch die Religion der Türken. Der Islam ist mittlerweile die zweitgrößte Religion in der Bundesrepublik. Den eingewanderten Türken sichert er die nationale Identität in der Fremde. Derzeit kämpft das Islamische Kulturzentrum in Köln um Anerkennung als öffentlich-rechtliche Körperschaft, die es, neben anderen Privilegien, zum offiziellen Sprecher in Islamfragen machen würde.

    In der Türkei ist diese Organisation verboten. Als Konkurrenz dazu existieren die Gruppen der „nationalen Sicht“, die unter religiöser Verbrämung extremistischen und pantürkischen Ideen frönen.

    Beide Gruppen stehen anerkannten Grundwerten der Bundesrepublik feindselig gegenüber und bestärken die Türken in ihrem Hang zur Selbstisolierung.

    Der IG Metall liegen eindeutige Erkenntnisse darüber vor, daß das Kulturzentrum seine Gläubigen aufgefordert hat, aus den Gewerkschaften auszutreten. Beide Gruppen streben auch die Abschaffung des laizistischen Systems in der Türkei an und die Gründung eines islamischen Staates. Beide dürfen auf unserem Boden unkontrolliert ihr Unwesen treiben.

    Für die Deutschen sind diese Aktivitäten Neuland. Aber es dürfte keine Entschuldigung dafür sein, daß die Bürokratie, die sich sonst um alles kümmert, die Dinge laufen läßt. (…)

    Die Religionsausübung der Türken sollte unter staatliche Aufsicht gestellt werden. Es geht nicht an, daß junge Türken unter religiösem Vorwand in der Bundesrepublik zu Verfassungsfeinden erzogen werden. (…)

    Nach den Türken, die sich illegal in der Bundesrepublik aufhalten, muß mit größerer Entschiedenheit gefahndet werden. Die Hälfte der Asylbewerber verkrümelt sich schon während des Asylverfahrens in der Bundesrepublik. Aber die Illegalen machen viel böses Blut. (…)

    Vor allem aber müßten die Politiker begreifen: Das Ausländerproblem ist ihre Sache. Sie müssen sagen, was sie für richtig halten; sie müssen mit ihren Entscheidungen Verwaltung und Gerichten die Richtung weisen.

    Bislang haben sie nichts dagegen getan, daß unsere Liberalität im Grundsätzlichen in der Praxis unterlaufen wurde. Sie haben nur unschuldige Miene zum bösen Spiel gemacht. Nun müssen sie Farbe bekennen.” …

  21. Was heute nicht mehr zu sagen erlaubt ist und mit aller zur Verfügung stehenden Macht, auch List und Tücke unterdrückt wird, wurde vor 30 Jahren, also auf dem Höhepunkt der seit spätestens 1973 geführten Einwanderungs- und Asyldebatte, offen ausgesprochen.

    Erst nachdem alle damals Verantwortlichen, wie heute nicht mehr zu übersehen ist, komplett versagt haben und zuerst die Grünen Linken und später auch die Roten Linken die Definitionshoheit an sich rissen, über das was gut und böse, richtig und falsch, erlaubt und verboten zu sein hat, ist nichts mehr wie es war.

    Deutschland 1984: „Können Türken Deutsche werden?“
    http://www.zeit.de/1984/39/koennen-tuerken-deutsche-werden/komplettansicht

    Immer, wenn die Ausländerpolitik der Bundesregierung debattiert wird, taucht auch die Einbürgerungsfrage wieder auf. Die ausschließlich so heißt es – gemeint sind aber fast ausschließlich die Türken –, sollten sich entscheiden. Entweder kehren sie in ihre Heimat zurück oder sie werden Deutsche. (…)

    Liberale und Linke, denen beim „Türken-Problem“ das schlechte Gewissen schlägt, hoffen wiederum, die Gastarbeiter mit Hilfe der erleichterten Einbürgerung aus ihrem „politischen Heloten-Dasein“ zu befreien und sie rechtlich den Deutschen gleichzustellen. Wenn schon, denn schon! ist auch ihre Parole. Aber ist die Staatsbürgerschaft wirklich der richtige Weg, um den Zweideutigkeiten der deutschen Ausländerpolitik zu entfliehen? Und können aus Türken denn Deutsche werden?

    Der Wahrheit näher liegt der Verdacht, daß einen freien Türken kaum etwas mehr erschrecken kann als die Drohung, ihn zu „germanisieren“ und damit seiner Identität zu berauben. Selbst wenn er sonst nichts hat und sein Land so arm ist, daß es ihn nicht ernähren kann – sein Stolz ist ihm geblieben. Atatürk hat damit sogar die moderne Türkei gegründet.

    Als das Osmanische Reich wie ein Kartenhaus zusammenbrach, als die Türken ihre Kriege verloren und ihnen ihr Imperium stückweise entrissen wurde, hielt Atatürk sie mit dem Schlachtruf bei der Fahne: „Türke, sei stolz auf dein Vaterland!“ Noch heute – heute wieder – hängt diese Parole als Spruchband über den anatolischen Dorfstraßen. Die Sechsjährigen sagen sie in der Schule auf. Der Nationalstolz der Türken wird sorgfältig gepflegt und gefördert.

    „Wie glücklich ist derjenige, der sich Türke nennen darf“ – ein anderes Atatürk-Wort, das in die nationale Spruchsammlung gehört und eingerahmt sogar in den Inland-Flugzeugen und in den Überland-Bussen hängt. Daß ein Mensch, der als Türke geboren wurde, auch als Türke stirbt, entspricht allgemeiner, fester Überzeugung.(…)

    Leicht macht ihnen den Treuebeweis aber auch ihre Regierung nicht. Bis vor etwa drei Jahren war für die türkische Regierung jeder Türke, der in die Bundesrepublik zog, ein Problem, das sie nichts mehr anging. Die Gastarbeiter galten als ausgewandert. Nur als Devisenbringer waren sie noch willkommen. Der D-Mark-Transfer aus der Bundesrepublik ist eine wesentliche Stütze des türkischen Haushalts. (…)

    Erst in jüngerer Zeit beginnt Ankara die Gastarbeiter nicht nur als ökonomische Größe, sondern auch als politische Chance zu betrachten – als der Fuß, mit dem sich die Tür nach Europa offenhalten läßt. Dahinter steht die Vorstellung von einer türkischen Lobby im Herzen Europas, die ähnlich schlagkräftig sein könnte, ähnlich spendierfreudig und ähnlich einflußreich wie die griechische, die polnische oder die jüdische Lobby in Washington.

    Vor diesem Hintergrund wirkt die deutsche Staatsangehörigkeit als Lösung des Türken-Problems nicht mehr so einfach und sauber, wie es auf den ersten Blick schien. (…) Einer Integration der türkischen Gastarbeiter in der Bundesrepublik wird nur unter Wahrung der nationalen, religiösen und kulturellen Eigenarten zugestimmt, heißt es. Was das konkret bedeutet, weiß niemand ganz genau. Eines heißt es bestimmt nicht: daß aus Türken Deutsche werden können.” …

    Mein Fazit: Seit 30 Jahren bestimmt also die Türkei in diesem Land mit. Deshalb mußten sich auch nicht die türkischen Zuwanderer ändern, sondern die Deutschen.

    Die Duldung aller damit verbundenen Zumutungen wird uns unter ständig gesteigertem Zwang und Einschüchterungen bis zum heutigen Tag abgenötigt.

  22. „“Schottland: Anglikaner und Muslime nutzen Kirche gemeinsam

    Der Imam der muslimischen Gemeinde, Ahmed Megharbi, bezeichnete die Beziehung zwischen Christen und Muslimen in Aberdeen als friedlich und respektvoll. Was hier geschehe, sei etwas Besonderes. Es sollte aber kein Problem sein, dies im ganzen Land zu wiederholen, so Megharbi. Der anglikanische Bischof von Aberdeen und Orkney, Robert Gillies, erklärte, manchmal habe jemand eine Vision, „auf lokaler Ebene etwas von globaler Bedeutung zu tun“. Dies sei zwischen der St.-Johns-Gemeinde und der örtlichen Moscheegemeinde geschehen…““
    http://koptisch.wordpress.com/2013/03/22/schottland-anglikaner-und-muslime-nutzen-kirche-gemeinsam-aus-fur-die-auferstehungskirche/

    Eine Idee, zweierlei Gründe dafür!

    +++

    Aber auch in der Kath. Kirche, sogar an oberster Stelle, flirtet man mit dem Islam:

    Es ist deprimierend, was dieser Franziskus verbrochen hat, wer hat ihm den Islam-Müll vorgekaut??? Moslembuhl kurienkardinal Tauran?

    PP Franziskus:
    „“…“Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle…““
    „“Man kann die Frage an Papst Franziskus auch anders formulieren: Wie, Eure Heiligkeit, wie wollen Sie die Moslems je dazu bewegen, den Glauben an Christus, den Sohn Gottes, anzunehmen, wenn Sie auch ohne Christus schon den wahren Gott anbeten?…““
    http://pius.info/streitende-kirche/974-irrlehren-nachkonziliarer-theologie/7781-quo-vadis-francisce

    Hoffentlich habe ich schon den Löffel abgegeben, wenn im Petersdom in Rom, ein häretischer Papst und ein okkupatorischer Imam gemeinsam zum Derselbegott – ohne Jesus Christus und ohne Heiligen Geist, beten.

  23. @Klartext
    Ihre Kommentare beschreiben exakt die Realität der letzten Jahrzehnte in Deutschland.

    Die Devise in einem weltoffenen Deutschland: Was nicht sein darf, kann nicht sein.

    Nach dem 3.Reich eine dürftige Einstellung, die genau zeigt, dass der Mensch nur durch Selbsterfahrung seine Meinungsbildung ausrichtet.
    Letztendlich war das Wort „Christlich“ für viele wahlentscheidend. Aber was „Christen“ heute für christlich halten, ist dem einfachen Bürger nicht mehr zu erklären, einem Bürger, der die letzten Jahrzehnte alles zwar durch seine Wahlentscheidung hinnehmen musste, aber im Grunde keinerlei Mitentscheidung hatte. Wie sollte der Bürger, der nicht gelernt hat, christlich und unchristlich zu erkennen, jetzt den Koran und seine Auswirkungen beurteilen? Wer liest schon den angebotenen Koran?

    Man sieht diese Bürger schon seit Jahren mehr oder weniger verunsichert mit Plastiktüten durch die Städte laufen, mit „ich-hab-genug-Probleme-Gesichtern“ und erkennt warum diese Menschen noch am letzten Zipfel des erarbeiteten Wohlstandes hängen und nicht glauben können, dass andere Kreaturen schon über ihre Enteignung, politisch gesteuert und unter dem Deckmantel friedenserhaltender Toleranz, ein globalisiertes Weltgeschäft betreiben, dass dem Bürger keinerlei Einsichtnahme gewährt, auch wenn er sich zur politischen Fortbildung jeden Tag 3 Std. Zeit nehmen würde.

    Und so schleifen arme Gestalten Plastiktüten durch die Betonwüste. Und man erzählt uns, dass Bevölkerungsschwund das Ende der Menschheit, eines Volkes ist. Dass der Islam Frieden bedeutet, und wenn wir den Frieden in der Koranlehre und seinen weltweiten gewaltauslösenden Erscheinungsformen nicht erkennen können, eine nazigeprägte Gesinnung haben. Und das im 21. Jahrhundert.

    Nein, die Masse Mensch irrt fatal, und es kostet Millionen das Leben – in der ganzen Welt.

    Wachsamkeit ist der Preis für Freiheit. Wir haben geschlafen. Und jetzt heißt die Parole: Islam ist Frieden.

    Milliarden Plastiktüten sollen ganze Meergebiete mittlerweile verschmutzen. Erst war es nur ein Tütchen, dass einsam auf der Oberfläche trieb…..!

    Aber was nicht sein darf, kann nicht sein.

  24. http://www.pi-news.net
    Eine solche Rede im Deutschen Bundestag….

    Es ist gut, dass Herr Stadtler diese Rede gehalten hat. Ein Dokument. Viele tragen Lasten,
    aber Wenige sprechen noch aus, was sie belastet. Und aus nicht beachteter Belastung wird eines Tages „islamischer Frieden“, der nicht den Vorstellungen der meisten Deutschen entspricht.

    Der Magister Ewald Stadler – jedes Wort war der Wahrheit verplichtet und konnte die weitere verbrecherische Entwicklung auch nicht aufhalten.

    Wir tragen Billigklamotten aus der Türkei und Islam ist Frieden. Das ist die heutige „Wahrheit“.

    Und wenn dir Schächten nicht passt, dann wandere doch aus, steht dir jederzeit frei. Das ist die heutige Freiheit.

    Und wenn der Sozialetat ein Land auffrisst, dann sperren wir Banken und du machst nichts mehr, das ist die Zukunftsvision einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft, der seit dem ESM Vertrag dies offen und ehrlich dargelgegt wurde. Die Abgeordneten hätten nur lesen brauchen.

  25. Klartext

    Ihre Ausführungen entsprechen zu 100% der Wahrheit.1982 bot sogar ein Helmut Kohl jedem Türken der freiwillig in seine Heimat zurückkehre satte 10000 DM an.Das wissen nur die wenigsten noch,aber es ist wahr.
    Aber ab 1983 betrat die Bestie Grün,der Maulschaum des Teufels die Weltbühne,und seitdem haben die nichts anderes mehr gemacht als Deutschland irgendwie immer stärker zu islamisieren.Was jetzt abgeht ist genauso gewollt,politisch ausdrücklich gewollt.
    Damals schon wollten sie Deutschland entwaffnen,erste Zerstörungsansätze,Menschenketten gegen amerikanische Pershing,die uns verteidigen sollten falls der Russe marschieren sollte.
    Hat zwar länger gedaauert als gedacht,aber machts nichts,sie stehen ganz kurz vor ihrem verbrecherischen Ziel.Bald ist es geschafft.
    Und das Volk heute?Die Massen beugen sich dem Schrecken aus Angst als Nazis diffamiert zu werden,oder aus sonstigen Ängsten wählen sie sich direkt in die grösste Katastrophe die die Welt je sah.

  26. Ob es diesen Ostblock-Beutedeutschen an höchster Stelle sitzend, passt oder nicht, da hilft nur mehr Vorsorge für Eigensicherheit
    Schúldtragend an dieser Entwicklung ist die CDU, welche es bisher hingenommen hat und sogar diese Vwerbrecher förderte und unterstützte, Deutschland in einen Sumpf des Verbrechens zu verwandeln.

  27. Ob es diesen Ostblock-Beutedeutschen an höchster Stelle sitzend, passt oder nicht, da hilft nur mehr Vorsorge für Eigensicherheit
    Schúldtragend an dieser Entwicklung ist die CDU, welche es bisher hingenommen hat und sogar diese Verbrecher förderte und unterstützte, Deutschland in einen Sumpf des Verbrechens zu verwandeln.

  28. Klartext
    Freitag, 22. März 2013 20:23
    22

    Habe ein wenig in den alten Schätzen des Internet gestöbert.

    Wenn man liest, daß die Insider damals schon wußten, was alles auf dieses Land und seine Menschen zukommen würde und wie die politisch Verantwortlichen mit diesem Wissen umgegangen sind, was sie daraus gemacht haben, erkennt man die grenzenlose Gleichgültigkeit derer, den eigenen Schutzbefohlenen gegenüber.

    ++++++++++++++++++ Traurig aber wahr. Jetzt gilt es definitive Schlüsse zu ziehen.

  29. Schon in den 1920er Jahren hatte es Bestrebungen gegeben „die vereinigten Staaten von Europa“, also einen föderalen europäischen Bundesstaat, zu errichten. Die älteste dieser Vereinigungen ist die Paneuropa-Union, dann gibt es die Europäische Bewegung International, oder die Union der Europäischen Föderalisten (UEF).

    Wer sich dafür interessiert, kann sich unter „Europäischer Föderalismus“ informieren:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_F%C3%B6deralismus#Geschichte

    Diese Bestrebungen wurden durch den 2. Weltkrieg und dem nachfolgenden „Kalten Krieg“ lediglich unterbrochen und ab den 1990erJahren wiederbelebt.

    Nach dem wirtschaftlichen und deshalb vermuteten ideologischen Zusammenbruch des Ostblocks, gingen die konservativen Kräfte innerhalb Westeuropas davon aus, daß sich das Thema Sozialismus/ Kommunismus nun endgültig erledigt hätte. Sie gingen zur Tagesordnung über und vernachlässigten es, gegenüber dieser alten internationalistisch ausgerichteten Ideologie wachsam zu bleiben.

    Was sie jedoch naiv übersahen, war der Punkt, daß sich im Westen seit den Studentenrevolten und der RAF schon 10 Jahre vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion längst die nächste Generation von „Welterneuerern“ unter grüner Tarnkappe und mit gewaltiger Hilfe des SED-Regimes etabliert hatte.

    Diese rundumerneuerten, eingefärbten Sozialisten bekamen seit Ende der 90er Jahre von den alten, die im Osten nach der Wende nur für kurz Zeit auf Tauchstation waren, um dann wieder frischgestärkt aus der Asche wieder aufzuerstehen und den alten im Westen, die mit ihnen zusammen sowieso die gleiche Sozialisation der späten 60er Jahre erhalten hatte, Rückendeckung – man kennt, man hilft, man versteht sich.

    In diesen Kreisen steht die überwiegende Mehrzahl auf dem Standpunkt, daß alles Übel der Welt von den homogenen Staaten und Völkern ( also einer gewachsenen Mehrheit, die in ihren Augen immer das Böse verkörpert ) ausgeht und sie deshalb abgeschafft (integriert)gehören.

    Die Erkenntnis, daß der Islam da eine besondere Hilfe sein würde, liegt auf der Hand, wenn man bedenkt, wie lange die gute Zusammenarbeit zwischen beiden Lagern schon besteht. Deshalb muß er eingebürgert werden.

    Die alten Konservativen sind von den immer wiederkehrenden Beschuldigungen und Anwürfen der Linken, die ja auch aus dem „Linken Ausland“ kommen, mittlerweile so demoralisiert, daß nur noch vereinzelt Gegenwehr kommt und sie alles weitere nur noch über sich ergehen lassen.

    Die Jungen unter ihnen sehen das, sehr nach links verschoben, überhaupt nicht so tragisch, da winkt der bunte Bundesstaat Europa, dagegen haben sie auch nichts.

  30. Der IG Metall liegen eindeutige Erkenntnisse darüber vor, daß das Kulturzentrum seine Gläubigen aufgefordert hat, aus den Gewerkschaften auszutreten. Beide Gruppen streben auch die Abschaffung des laizistischen Systems in der Türkei an und die Gründung eines islamischen Staates. Beide dürfen auf unserem Boden unkontrolliert ihr Unwesen treiben.

    +++ Ja, und heute wird Hand in Hand mit den Koran-Nazis für die Moschee in Hamburg-Hamm demonstiert.
    Da haben diese Linken jahrzehnte lang gegen entmündigende Ideologien gekämpft, für Frauenrechte und Tierschutz, um nun plötzlich aus „Toleranz“ gegenüber den Islam-Faschismus, die Hardcoreversion
    von Entmündigung zu fordern.

    Es ist wirklich ein komisches Gefühl, wenn man schizophrenität zum Ideal erkoren wird.
    Wozu denn noch Schule, Bildung und Erziehung, wenn eh doch alles, auf diese Art, ad absurdum geführt wird.

  31. Und hier der irre Wahnsinn rechtsradikaler Hirnamputees..der SPIEGEL schreibt zu recht folgendes:

    „Während die Bundesregierung mit sich ringt, ob und wie das bekannte Neonazi-Aussteigerprogramm Exit doch noch gerettet werden kann, belegt die Statistik politisch motivierter Straftaten, wie bitter nötig der Kampf gegen rechts ist: Die Zahl rechter Straftaten ist 2012 verglichen mit dem Vorjahr erneut deutlich gestiegen.

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    „Unseren ersten vorläufigen Zahlen zufolge zeichnet sich ein Anstieg bei den politisch rechts motivierten Straftaten von circa vier Prozent auf rund 17.600 ab“, sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) dem Berliner „Tagesspiegel am Sonntag“. Die Zahl ist nur vorläufig, zeigt aber, dass die Gefahr von rechts in Deutschland weiter zugenommen hat.

    Bei den von Neonazis und anderen rechten Tätern verübten Gewaltdelikten zeichne sich ein Anstieg um rund zwei Prozent ab, sagte Friedrich. Eine genaue Zahl zu den Gewalttaten hat Friedrichs Ministerium bisher nicht, in den offiziellen Statistiken von 2011 waren allerdings 828 Fälle in der Kategorie Gewaltdelikte aufgeführt. Demnach müssten es 2012 mehr als 840 gewesen sein.

    Innenminister Friedrich sieht darin eine „leicht steigende Tendenz bei den politisch rechts motivierten Straf- und Gewalttaten“. Er warnte vor den Gefahren durch Rechtsextreme: „Es gibt bei Neonazis ein Gewaltpotential, das wir nicht kleinreden dürfen.“ Der Minister äußerte sich besorgt darüber, „dass die Hemmschwelle, Gewalt auszuüben, insgesamt dramatisch sinkt“.

    Friedrich: Länder sollen bei rechtsextreme Gewalt genauer hinsehen

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    Bereits im vergangenen Jahr hatte Friedrich einen Anstieg der rechts- sowie der linksextremen Straftaten vermeldet, dabei aber ebenfalls besonders vor der Brutalität der Neonazis gewarnt. In keinem „Phänomenbereich“ gebe es so viele Todesopfer wie bei rechtsmotivierten körperlichen Angriffen. Außerdem gebe es bei fremdenfeindlicher Gewalt „eine deutlich höhere Quote an Verletzten“.“

  32. Als Reaktion auf die Herausforderung durch den Islam sieht du Plessis eine Erneuerung des Christentums für Europa voraus. Der zu erwartende Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen wird Europa sich auf seine christliche Herkunft rückbesinnen lassen, verknüpft mit neuem Eifer für den christlichen Glauben und einer damit verbundenen entschlossenen Glaubensausübung.

    +++++++++ Nur die Zeitgemäße rationale Loslösung von jeglicher Religion, als ein in die Gesellschaft eingreifendes Urzeitmonster, wird die Welt/Europa retten – können. Ein zurückgreifen auf die „christlichen-Religionlehren“, hieße sich auf das Steinzeit-Islam-Niveau zwingen zu lassen.

    Fazit: Die Nicht-Gläubigen stellen die Mehrheit auf der Welt, mit einer Effektivität, die, wird sie endlich einmal umgesetzt, aus dem Islam-Dreck macht, was er ist, ASCHE!

  33. @Erich Oder Komm.35
    Und eines Tages will ein Mensch eine Rede halten, und dann passierte folgendes……es interessiert keinen mehr, was er zu sagen hat. Dichtung und Wahrheit, das Volk ist nicht so blöd, die Wahrheit nicht mehr zu erkennen, die sie jeden Tag erleben müssen.

  34. @Erich Oder | Samstag, 23. März 2013 16:26

    Mancher lernt es nie, oder will und kann es einfach auch nicht.

    http://journalistenwatch.com/cms/2013/03/23/spiegel-rechte-gewalt-immer-gefahrlicher/

    … „Der „Spiegel“ serviert uns heute mal wieder eine Statistik, mit der keiner etwas anfangen kann, mit der man aber wunderbar politisch manipulieren kann …

    (…)

    Uns wundert, warum der ansonsten gar nicht so recherchefaule „Spiegel“ hier mal nicht nachgehakt hat und uns folgende Fragen beantwortet.

    1. Um was für Gewalttaten handelt es sich? Petra Pau, die man ja nicht unbedingt zu den Rechten zählen kann, hat auf Ihrem Blog auch eine Statistik veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass es sich dabei um überwiegend propagandistische Straftaten handelt.

    Und wir wissen, dass die Linksextremen gerne Hakenkreuze an Wände schmieren, die dann von der Polizei als „rechte Straftaten in die Statistik aufgenommen werden.

    2. Die Gewaltdelikte sind um genau 12 Fälle gestiegen. Ein MASSIVER Anstieg? Ein Drama, wenn man die Gewaltdelikte der Salafisten und der Linksextremen dagegen hält? Wohl kaum.

    Wie gesagt, billige Propaganda vom „Spiegel“…. “

    Soviel mir bekannt ist, werden selbst Verkehrsdelikte (über rote Ampel fahren, o.ä.), die von Leuten, welche dem rechten Spektrum zugerechnet, begangen werden, zu den rechtsextremen Straf-, oder Gewalttaten gezählt.

    Jeder der noch alle Sinne beisammen hat, weiß, daß solche „Statistiken“ von einigen Journalisten auf ganz eigene Art ausgewertet werden.

  35. So ticken die Antifa-Islam-Freunde:

    Nazi-Jäger-Murat schreibt auf Face-book.

    Hallooooo das Spiel ist aus!!!GAME OVER. 50% der eingeschulten Kinder in Hamburg haben Migrationshintergrung. Also mein Freund für was kämpfst du noch Don Quijote. ?

    03.10.13 Tag der offenen Mosche in Hamburg. Vorbeikommen und fragen!!Die beissen nicht-auch keine Faschos 8)

  36. @ Klartext 39

    Wenn ein betrunkener Autofahrer Pusten muß und lallt: „“D-das hahats u-unter A-adolf ninicht gegegebn, hicks!““, gilt er als Nazi.

    (Pusteröhrchen gibt es seit 1953)

  37. Ja super, die Herren – manupulative Statistiken werfen Sie immer dann vor, wenn Sie nicht in den Kram passen. Aber was ist denn mit all den angeblich so taubuisierten Statistiken über „Ausländerkriminalität“, die hier ständig verbreitet werden? Machen Sie sich denn da dieselben Gedanken nicht? Wo jeder weiss, dass ein Großteil der „Ausländerstraftaten“ Verstösse gegen das Asylrecht sind?

  38. @Erich Oder (43):
    Beispiel: In Berlin sind 80 Prozent der Intensivstraftäter Türken und Araber.

    Was wollen Sie eigentlich hier?

  39. Allahs Vormund
    Samstag, 23. März 2013 21:43

    Hamburg ist vom Geber- zum Nehmerland geworden. Schon heute betragen die Schulden dort ein Viertel des BIP. „Talent“ Murat sollte sich also besser die Frage stellen, ob Hamburg künftig noch über genug Steuern verfügen wird, um seine Sozialhilfe zu bezahlen.

  40. Erich Oder
    Montag, 25. März 2013 17:16

    Wagen wir doch mal einen Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik 2011[1], ab Seite 127, damit Ihnen vielleicht auch mal ein Licht aufgeht.

    Info: Wir können nur Ausländerkriminalität betrachten, weil Eingebürgerte als Deutsche ausgewiesen werden. Verbessert wird die Statistik dadurch nicht, sondern höchstens verschlechtert. Berlin wies damals Deutsche, Deutsche mit Migrationshintergrund und Ausländer separat aus. Dies findet aus bekannten Gründen nicht mehr statt.

    In Deutschland lebten 2011 74.563.000 Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund und 7.191.000 Ausländer.[2]

    Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund / Ausländer in Prozent beteiligt an folgenden Straftaten in Deutschland

    Insgesamte Straftaten ohne Verstoß gegen AufenthaltsG, AsylverfahrensG und
    FreizügigkeitsG/EU(Schl. 890000)

    1.626.973 / 74.563.000 * 100% = 2,182%
    427.259 / 7.191.000 * 100% = 5,942%

    Befassen wir uns nur mit den schlimmsten Straftaten. Denn Rest können Sie, falls Sie dazu überhaupt imstande sind, selbst erarbeiten.

    Mord und Totschlag
    1.928 / 74.563.000 * 100% = 0,00259%
    737 / 7.191.000 * 100% = 0,01%

    Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
    4.653 / 74.563.000 * 100% = 0,00624%
    1.831 / 7.191.000 * 100% = 0,025%

    Raubdelikte
    22.712 / 74.563.000 * 100% = 0,034%
    9.507 / 7.191.000 * 100% = 0,132%

    Gefährliche und schwere Körperverletzung
    116.699 / 74.563.000 * 100% = 0,157%
    36.603 / 7.191.000 * 100% = 0,509%

    [1] In Google nach pks2011ZZ.pdf suchen
    [2] https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/09/PD12_326_122.html

    Wie Sie selbst sehen können, werden keine Statistiken manipuliert. Es werden vom BKA bewußt die nur die Anteile der deutschen und ausländische Straftaten auf alle Straftaten ausgewiesen. Der Anteil bezogen auf die jeweilige Gruppen wird absichtlich unterschlagen. Alle errechneten Anteile beinhalten keinen Verstoß gegen das Asylrecht in irgendeiner Form. Sie spiegeln einfach die völlig verkorkste deutsche Zuwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte wieder. Wir können also zu dem Fazit in Deutschland kommen, Ausländer sind gegenüber Deutschen übermäßig kriminell. Fairerweise sollte Erwähnung finden, es trifft nur auf bestimmte Ausländergruppen zu. Außerdem, wie bereits oben angedeutet, spiegelt die Berechnung eine geschönte Wahrheit wieder, weil Deutsche mit Migrationshintergrund nicht gesondert ausgewiesen werden.

  41. Spätestens nachdem Zusammenbruch der EU, wird es für eine neue (rechte) Partei in Deutschland sehr viel zu tun geben, um die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte wieder zu korrigieren.

  42. @ Erich Oder | Montag, 25. März 2013 17:16

    Zitat E.Oder:
    „Wo jeder weiss, dass ein Großteil der „Ausländerstraftaten“ Verstösse gegen das Asylrecht sind?“

    Mein Gott, wieder so ein Kontra ins blaue Nichts. Wo holen Sie nur Ihre Weisheiten her? Sie widersprechen damit allen Erkenntnissen.

    Aber zu etwas anderem:

    Linke können gut aufs hohe Roß steigen, denn aufgrund ihrer jahrzehntelangen Ablenkungsmanöver gibt es so gut wie keine Erhebungen oder Untersuchungen zum Linksradikalismus, geschweige denn zum Linksextremismus, obwohl er für alle, die noch funktionierende Augen und Ohren haben, sehr sichtbar vorhanden ist.

    Und jedem, der noch den menschenverachtenden Linksterrorismus der 70er und 80er Jahre im Gedächtnis hat, muß die die Galle hochkommen, wenn er sie wieder randalieren, fabulieren und hetzen sieht (gerne zusammen mit ebenso radikalen Muslimen), auch noch hören muß, wie sie sich wieder moralisch über andere stellen wollen.

    http://bibliolinx.wikispaces.com/+Demokratiearbeit
    … „Übersehen wird dabei allerdings, dass Gefahren eben nicht nur von Rechtsextremisten ausgehen, sondern ebenso von anderen Formen des Extremismus. Aber ganz offensichtlich sorgten die xenophoben Übergriffe der Neunziger auch dafür, dass die Sozialwissenschaften das Thema Linksextremismus in den folgenden zwei Jahrzehnten fast völlig außer Acht ließen. Insofern war die Behauptung, es gäbe gar keine Linksextremismusforschung in den vergangenen Jahren keineswegs abwegig.
    (…)
    Im Hinblick auf die Fördermittel ist allerdings nicht davon auszugehen, dass sie über kurz oder lang erhöht werden. Obwohl das Eine mit dem Anderen wenig zu tun hat, ist die Auseinandersetzung mit Linksextremismus in der Nach-NSU-Zeit nicht mehr opportun. Es würde nicht überraschen, würde die heutige Opposition im Bundestag nach einem Regierungswechsel die Mittel zur Linksextremismusforschung komplett streichen.
    Bis dahin sind sie bei der KAS (Konrad-Adenauer-Stiftung) gut aufgehoben.
    27. August 2012

    ***
    25. Mai 2012
    http://bibliolinx.wikispaces.com/Kriminalstatistik.+Mehr+linke+Gewalt
    … „Die Zahl der politisch motivierten Straftaten in Deutschland ist im Vergleich zu 2010 wieder gestiegen. Mit 16.873 Delikten liegt die Zahl rechtsmotivierter Straftaten liegt doppelt so hoch wie die linksmotivierter mit 8.687. Die Straftaten von rechts werden dabei zu 96 Prozent als extremistisch eingestuft, die von links nur zu 52 Prozent.

    Zu berücksichtigen sind allerdings die Propagandadelikte (§ 86a StGB), die Linksextremisten nicht begehen können, weil die Verherrlichung kommunistischer Regime oder die Leugnung ihrer Verbrechen in Deutschland nicht unter Strafe gestellt ist. Zöge man diese 68 Prozent von der Gesamtzahl rechter Straftaten ab, läge sie mit knapp 5.400 Delikten deutlich unter der Anzahl linker Straftaten.

    Wer diese Gegenüberstellung als unzulässig empfindet, dem sei der Vergleich politisch motivierter Gewalttaten anzuraten: Linke Gewalt hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. 2011 registrierten die Behörden 1.809 linke Gewalttaten, während die Zahl der rechten Gewalttaten bei 828 lag. …

    2011 wurden bei Gewalttaten von links 1.124 Menschen verletzt und 824 bei Gewalttaten von rechts. Insgesamt lässt sich angesichts dieser Zahlen einmal mehr feststellen, dass die Bekämpfung von Linksextremismus und linker Gewalt von der Öffentlichkeit sträflich vernachlässigt wird.”

    Bereits 2011 lagen bereinigt von Propagandataten die Gewalt- und Straftaten von Links also höher. Kaum zu glauben, daß das 2012 anders wäre.

    Noch sind es in erster Linie Polizisten, die von Linksradikalen gefährdet sind:

    http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13826453/Links-vom-Rand-Mit-der-Demokratie-auf-Kriegssfuss.html
    „ … doch ist zu zuwenig das Pendant Linksaußen bekannt. Bei der Punkrock-Band heißt es etwa: „Wir wollen keine Bullenschweine. Dies ist ein Aufruf zur Revolte, dies ist ein Aufruf zur Gewalt. Bomben baun, Waffen klauen, den Bullen auf die Fresse hauen: Haut die Bullen platt wie Stullen. Stampft die Polizei zu Brei. Haut den Pigs die Fresse ein, nur ein totes ist ein gutes Schwein.“… ”

    Damit keine unnötigen Mißverständnisse aufkommen. Gewalt und Extremismus sind von allen Seiten gleichermaßen zu verurteilen.

    Jedoch ist es nicht einzusehen, daß sich der eine hinter dem anderen tarnen darf, in dem er ihn zum Popanz aufbaut, und darüber hinaus, ebenfalls zur allgegenwärtigen Ablenkung, sämtliche Bürger dieses Landes, die nicht Links denken, da einbezogen werden und unter Braunen Generalverdacht gestellt werden.

    Zeit vom hohen Roß zu steigen E. Oder.

  43. Erstens: Ich finde, um ein differenziertes Urteil über Türken und Muslime in Deutschland fällen zu können, muss man zunächst einmal differenzieren. Südländer sind nicht gleich Türken und Türken sind nicht gleich Muslime: Die Türkei ist ein Land, der Islam eine Religion! Ebenso würde wahrscheinlich keiner der hier Mitdiskutierenden voraussetzen, dass jeder Deutsche Christ ist. Warum werden dann nationale Herkunft und Religionszugehörigkeit im Fall Türkei/Islam gleichgesetzt? Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
    Außerdem: Warum muss man erwähnen, welche Nationalität der Täter hatte? Er mag beispielsweise Türke oder Iraker gewesen sein, aber das muss noch lange nicht ausschlaggebend für seine Straftat gewesen sein. Vielleicht war es auch seine Erziehung, seine berufliche Situation, sein Alkoholpegel … – sprich, Faktoren, die theoretisch ebenso jeden Deutschen dazu hätten bringen können, die Tat zu begehen.

    Zweitens: „Migranten sind in der Kriminalitätsstatistik weit überproportional vertreten. Bei Schwer- und Schwerstkriminalität führen sie alle Statistiken an.“ Heißt es in der Bildunterschrift ganz oben. Woher kommen diese Daten? Wer sich ernsthaft mit dem Thema Ausländerkriminalität beschäftigt, sollte sich auch diesen Artikel mal zu Gemüte führen: http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/76639/auslaenderkriminalitaet?p=all – eine kritische Sicht auf die Glaubwürdigkeit und Interpretation von Statistiken zum Thema Kriminalität in Deutschland.
    Um beurteilen zu können, wie drastisch Menschen mit Migrationshintergrund oder Muslime die Kriminalitätsrate in Deutschland wirklich nach oben treiben, müsste man eigentlich auch wissen, welchen Anteil deutsche Straftäter daran haben. Hier vergleichbare Daten zu finden, scheint aber (s. verlinkter Artikel) schwieriger, als es auf den ersten Blick aussieht und daher sollte man sich in meinen Augen mit vorschnellen Urteilen und Verurteilungen, die jeglicher objektiver und reliabler Grundlage entbehren, zurückhalten.

    Drittens: Es gibt in jeder Gruppe, sei es in jedem Land, jeder Religion oder in jedem Sportverein schwarze Schafe. Genauso sollte man aber meiner Meinung nach sein Augenmerk auch auf all diejenigen legen, die sich friedliebend und rechtschaffen verhalten. Und auch die Menge dieser Menschen sollte man in Relation zu den schwarzen Schafen setzen. Tut man das, wird man womöglich feststellen, dass nur ein Bruchteil der Immigranten oder Muslime kriminell ist und man somit weder ein ganzes Volk noch eine gesamte Glaubensgemeinschaft über einen Kamm scheren kann.
    Ich selbst wohne in einem Stadtteil mit enorm hohen Ausländer-Anteil und habe noch nie schlechte Erfahrungen gemacht – ganz im Gegenteil.

    Egal, welcher Abstammung oder Glaubensrichtung Menschen sind – wenn man ihnen offen, unvoreingenommen und freundlich begegnet, erntet man meistens ebenfalls angenehme und freundliche Reaktionen. Das ist zumindest meine Erfahrung und ich würde mich freuen, wenn auch einige Diskussionsteilnehmer hier bereit wären, ähnlich positive Erfahrungen zu machen.

    MM: Alle meine Daten sind belegt. Was den Anteil der Migranten-Kriminalität in Bezug auf die Kriminalität Deutscher anbelangt, so gibt es (noch) klare Angaben dazu auf der Homepage des BKA oder Bundesamts für Statistik, Wiesbaden. Ich habe diese Angaben in meinen Artikeln mehrfach zitiert (selber lesen oder recherchieren).
    Ihr Kommentar trieft vor Bedenken und Relativierungen. Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Natürlich gibt es Mulime, die keine Terroristen sind. Aber Fakt ist: 99% ALLER Terroranschlage seit 9/11 wurden von Muslimen gemacht. Noch Fragen?

  44. @protoleranz
    Sie verwechseln die zurückhaltende Parallelwelt der Muslime mit ehrlich aufrichtiger Sympathie Andersgläubigen gegenüber. Die koranbefohlene Ignoranz „Ungläubigen“ gegenüber ist mit vielseitig herzlicher Bereicherung nicht zu verwechseln. Diese fatale, von „absolutem Friedenswillen“ geprägte Einstellung hat mittlerweile schon so vielen Christen das Leben gekostet, dass es müßig ist, auch nur noch ein Wort über „Islam ist Frieden“ an Menschen mit entsprechenden Erfahrungen zu richten.
    Schön für Sie, wenn sie nur gute Erfahrungen gemacht haben. Lesen Sie den Koran und hoffen Sie, dass sie weiterhin in Frieden in Deutschland leben können. Denken Sie aber daran, dass die Kriminalstatistik eine Aussage gibt, die eine andere Aussage erkennen lässt.
    Sicher, der Mensch kann nur aus der Welt seiner Selbsterfahrungen beurteilen. Aber das 3.Reich und seine Folgen war auch mangels Selbsterfahrungen der Deutschen möglich. Und die islamische faschistoide Welt nutzt die Arglosigkeit der in Demokratie und Freiheit aufgewachsenen Menschen für ihre Zwecke. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Lesen sie den Koran und überlegen Sie, was aus Ihnen geworden wäre, wenn Sie von Kindesbeinen an diese Lehre verinnerlicht hätten.
    Mir graust es vor dieser Lehre und vor politisch Verantwortlichen, die in dieser Lehre die „Friedensbotschaft“ für die deutschen Bürger predigen. Soviel Abartigkeit konnte man vor dem 3. Reich auch erleben.

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