Irre Schweizer Richter: Zwei türkische Mädchen sollen hier eingebürgert werden – obwohl sie noch nie in der Schweiz waren


Schweiz Einbürgerung

Obwohl die beiden türkischen Mädchen noch nie in der Schweiz waren, erhielten sie die Einbürgerungsurkunde. Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht segnete den Bescheid höchstrichterlich ab

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Der Irrsinn der europäischen Asyl- und Einbürgerungspraxis macht auch vor den Toren der scheinbar biederen Schweiz nicht halt. Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht segnete den Bescheid ab mit der Begründung, die beiden Mädchenkönnen als intewgriert betrachtet werden, weil sie in der Türkei an einer Privatschule (schlechtes) Deutsch gelernt hatten. Der Kanton Solothurn wendet sich nun gegen diesen irren Bescheid an das Schweizer Bundesgericht.

Ein Bericht des Schweizer online-Magazin blick.ch

Einbürgerung: Sind diese Richter irre?

SOLOTHURN – Zwei türkische Mädchen sollen hier eingebürgert werden – obwohl sie noch nie in der Schweiz waren und nur mittelmässig Deutsch sprechen.

Kann man Schweizer werden, wenn man gar nie hier gelebt hat? Ein Türke (heute 54) hatte sich in den Neunzigerjahren mit einer Scheinehe unser Bürgerrecht erschlichen.


Schon während dieser Ehe zeugte er in der Türkei eine aussereheliche Tochter – als er noch auf seine Einbürgerung wartete. Dann liess er sich scheiden und zeugte in seiner alten Heimat mit jener Frau noch zwei weitere Töchter.

2002 anerkannte er die ausserehelichen Kinder und übersiedelte zu seiner Zweitfamilie in die Türkei. 2008 stellte er auf der Basis seines Schweizer Bürgerrechts ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung der Töchter. Diese haben nie in der Schweiz gelebt und sprechen nur mittelmässig Deutsch.

Dennoch bewilligte das Bundesamt die Einbürgerung.

Und das Bundesverwaltungsgericht stützte diesen Entscheid. Begründung: Dass der Vater – wie der Kanton Solothurn einwendet – «hochgradig rechtsmissbräuchlich» gehandelt hat, dürfe keine Rolle spielen! Die beiden Töchter könnten «sinngemäss» als integriert gelten.

Es genüge, dass sie in der Türkei mit ihrem Vater zusammenlebten, an einer Privatschule deutsch lernten und die Sprache «mittelmässig» beherrschten.

Das lässt sich der Kanton Solothurn nicht bieten. Er rekurriert jetzt beim Bundesgericht. (hlu)

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Publiziert: 20.03.2013, Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/sind-diese-richter-irre-id2245244.html

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