„Antidiskriminierungs“-Kampagne: Wie ein Berliner Verein alle Deutschen zu Rassisten erklärt

Antidiskriminisrungskampagne2

Das obere Bild ist ein Plakat des Berliner Vereins „Gesichter zeigen“. Es soll suggerieren, dass Kritik an Türken und der Türkei grundsätzlich rassistisch und diskriminierend sei. Wie unsinnig diese suggestive Aussage, zeigt die untere Grafik: Auch diese Frau ist eine Türkin. Sie wurde Opfer eines Ehrenmords in der Türkei. Jeden Tag werden in der Türkei 2 Frauen ehrengemordet. Das ist die offizielle Zahl. Die Dunkelziffer dürfte ein Vielfaches betragen

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Im zahlungsunfähigen und mit mulitkultureller Höchstkriminalität bereicherten Berlin starteten Gutmenschen eine neue – politisch superkorrekte – linke Gutmenschen-Initiative.  Der Verein „Gesicht zeigen“ zeigt in Berlin Plakate mit „ungewöhlich provokativen Aussagen“. 

Die Plakataktion stellt sich schützend vor alles: Außer vor das Christentum und den weißen Mann

„Ich bin Muslima. Wenn du was gegen Muslime hast“, prangt etwa auf dem Motiv, dem die (nichtmuslimische) Journalistin Astrid Frohloff ihr Gesicht leiht. Der Nichtjude Ulrich Wickert ist plötzlich Jude („Wenn du was gegen Juden hast“), der schwule Klaus Wowereit zeigt sich als Migrant. So geht es munter weiter. Klar gibt es auch noch „Schwarze“, „Türken“ und andere.

Es soll damit folgendes suggeriert werden: Wer was gegen Muslime, Migranten, Schwule, Schwarze etc. sagt, ist ein rassistischer Diskriminator. Und dass der Verein eine solche Kampagne überhaupt für nötig befindet lässt nur den einen Schluss zu: Die Deutschen sind in seinen Augen ein intolerantes und diskriminierungsfreundliches Volk und müssen per Aufklärungskampagnen erzogen werden.

Es erstaunt nicht, dass der Verein zwei Diskrimimierungs-Bereiche „vergessen“ hat: Das Christentum und die weiße Rasse (z.B. vertreten durch ein deutsches Gesicht). Doch Eingeweihte wissen: Für linke Pseudo-Antirassisten ist alles schützenswert: nur eben das Christentum und die eigene, die weiße Rasse nicht. Man nennt dieses Phänomen auch Auto-Phobie oder  Auto-Rassismus.

Völlig ausgeblendet wird dabei der Inhalt dessen, was sie vor Kritik schützen wollen. Über den menschen-und frauenverachtenden Islam etwa wird kein Wort gesagt. Sowenig wie über den Fakt, dass die größte Christenverfolgung der Weltgeschichte sich in islamischen Ländern abspielt. 150.000 Christen werden pro Jahr dort ermordet. weil sie Christen und keine Muslime sind. Und noch weniger darüber, dass es im Islam, den sie glauben schützen zu müssen, null Toleranz für gleichgeschlechtliche Liebe und gleichgeschlechtliche Ehegemeinschaften gibt. Dieser Irrsinn ist bei allen linken Aktionen zu beobachten. Es scheint die Anhänger der Linken weder aufzufallen noch zu stören. In ihrer starren Fakten- und Erkenntnisresistenz jedenfalls sind sie – neben ihrer Bewunderung für Terror und Terroristen – die wahren Brüder ihrer islamischen Zöglinge.

Der Verein arbeitet mit denselben Methoden wie Goebbels bei seinen antijüdischen Plakaten

Die Methoden dieses Vereins und diese Kampagne sind durchaus mit denen von Goebbels zu vergleichen – wenn auch mit verkehrten Vorzeichen: Wie der Berliner Verein zeigte auch Goebbels bei seinen antijüdischen Kampagnen ausgesuchte Gesichter deutscher und ausländischer Juden. Natürlich nicht so nette Gesichter wie sie uns der Verein „Gesicht zeigen“ vorstellt. Goebbels suchte sich verzerrte Gesichter, böse Gesichter, heimtückische Gesichter von Juden aus.

Auch seine Kampagne ging mit keinem Wort auf den Inhalt dessen ein, was er kritisierte. Wie der Berliner Vereins ging auch Goebbels rein plakativ vor und vertraute auf die sublime Botschaft seiner Diskriminierungskampagne. Wie der Berliner Verein mit keinem Wort auf die negativen Seiten des Islam und der Türkei eingeht, ging Goebbels mit keinem Wort auf die gute, wissenschaftlich und künsterlisch höchst produktive Rolle der Juden in Deutschland ein.

Wie über eine linke Antidiskriminierungs-Kampagne ein ganzes Volk als potentiell rassistisch diskriminiert wird

So ist die sich als Anti-Diskriminisierungkampagne ausgebende Initiative des Berliner Vereins ist in Wirklichkeit eine heimtückische, weil nur schwer zu erkennende Diskriminierungskampagne, eine, die man nicht auf den ersten Blick erkennt: Sie diskriminiert nämlich mit ihren Aussagen prinzipiell alle Deutschen mit dem sublimen Pauschal-Vorwurf, rassistisch zu sein. Das ist der wahre Skandal hinter der verlogenen Kampagne dieses Berliner  Gutmenschenvereins.

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Weiterführende Links:

  1. Gauck: Wie aus einem Ex-Dissidenten ein Werkzeug für die auto-rassistische deutsche Linke wurde
  2. Grüne wollen “deutsches Volk” aus Eidesformel streichen
  3. Manfred Kleine-Hartlage zur Deutschenfeindlichkeit
  4. Der Mord an Daniel S. zeigt den autorassistischen Deutschenhass unserer politischen Elite
  5. Der verlogene “Kampf gegen Rechts” durch die Linken: Wie das politische Establishment sein Volk schindet
  6. Justiz pervers: Polizisten dürfen ungestraft beschimpft oder als “Rassist” oder “Nazi” bezeichnet werden
  7. Wahnsinn: Amsterdamer Politiker planen Zwangsumsiedlungen von “Homosexuellen- und Ausländerhassern”
  8. Immigrationswahnsinn in Schweden: Luxus-Unterkunft für 182 Asylanten
  9. Deutschland: 8 Millionen getötete Kinder klagen an. Allein im Jahre 2012 mehr als 100.000 „Abtreibungen“
  10. Hochrangige Mitarbeiterin des Münchner SPD-Oberbürgermeisterkandidaten war antifa-Führungsfigur
  11. Bundespräsident Gauck und sein links-islamisches Beraterumfeld

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19 Kommentare

  1. Diese Plakataktion ist so grottenschlecht, verlogen und auf die Spitze getrieben, dass sie schon fast wieder gut ist.
    Wem bei solchen Plakaten nicht ein Licht aufgeht, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen. Besonders gut gefällt mir Klaus Wowereit, sorry ich dachte da zuerst an… Aber ihr wisst schon.
    Bei Astrid Frohloff wird wohl manche anatolische Ziege in den Spiegel schauen und sich fragen, was ihre Eltern da falsch gemacht haben. Das ist alles nur noch grotesk.

    MM: „Wem bei solchen Plakaten nicht ein Licht aufgeht, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.“
    Sie unterschätzen die grenzenlose Dummheit der Menschen. Einstein hat diese richtig eingeschätzt („unendlich“)

  2. Es wird höchste Zeit, sich politisch zu engagieren. Es ist z. B. sinnvoll, zu unterschreiben, damit die Pro-Partei antreten kann. Siehe dazu
    http://www.pro-deutschland-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=629:stand-der-unterschriftensammlung&catid=20:top-themen
    Im Übrigen muss der Islam aus Deutschland verschwinden. Und das Christentum muss reformiert werden. Es gibt keinen Gott im Jenseits. Sondern in der Natur gibt es Dinge, die dem Menschen ewig verborgen sind.

  3. Die blonde Frau auf dem ersten Bild ist die deutsche Schauspielerin Gesine Czuchovski. Sie ist genauso wenig Türkin wie Astrid Frohloff Muslima.

    Ich finde es wunderbar, wenn man gegen Antisemitismus vorgeht, aber dann bei den schlimmsten Antisemiten in Europa: den Musels. Auf Islamist Watch wurde gerade über Israel National News ein Video veröffentlicht http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/165913 Hier sagen Museljugendliche im holländischen Fernsehen, es sei doch schade, dass nicht all Juden umgebracht wurden. Aber das lässt unsere europäischen Politiker kalt. Man muss schliesslich die Musels vor den bösen europäischen Rassisten beschützen.

    Als wir letztes Jahr der israelischen Sportler gedachten, die während der olympischen Spiele in München umgebracht worden waren, habe ich einem Mitstreiter erzählt, dass mein Bildschirmschoner „Allahu fuckbar“ zeigt. Daraufhin wurde ich von einem Musel, der hinter uns stand, wüst antisemitisch beschimpft. Ich hatte ein T-Shirt mit der Aufschrift „Am Israel chai“ an. In der Menge kann einem nichts passieren, aber ich mache demnächst Krav Maga (israelische Kampfsportart), um mich gegen antisemitische Angriffe zur Wehr setzen zu können.

  4. Ohne sich einem öffentlichen Sturm von Hass- Isolierung- und Verächtlichmachung ausgesetzt zu sehen, kann heut kein der Normalität sich verpflichtender Mitmensch mit noch intaktem Gehirn sich mehr gegen zu tiefst extremistisch militant indoktrinierte Gute Menschen erwehren.

    Sie, die militante Sturmtruppe der Guten Menschen, bestimmen was wir Lesen- Schreiben- Hören sollen. Sie schreiben uns das Licht in unseren Wohnungen, den Gedanken in unserer Meinung oder auch unsere sexuelle Ausrichtung und unsere Freunde vor!

    Das, was an uns normal ist, dass zu zerschlagen, haben sie sich auf die Fahnen geschrieben! Wir sollen so werden wie sie!

    Was einst auf den Schlachtfeldern in Lehm und Pampe vor den Toren der Dörfer entschieden wurde, dass hat sich heut mit List und Intrige in unsere Wohnungen geschlichen. Heimlich, still und Leise!

    Und wer wie bei dem Märchen vom „Kaiser und seine Kleider“ nicht dumm sein will und dazugehören, der wird sich beim durchschreiten des Infantilen mit den Zähnen auf die Lippen beißen. Doch wehendem es kommt ein Kind und sieht.. und hört … und redet, auf dem muss sich gestürzt werden!

    susi

  5. Soviel ich überblicke, gibt es nur 9 Gesichter bei o.g. Volkserziehungsaktion, das 10. Plakat ist beschriftet.
    http://dtj-online.de/news/detail/1932/berliner_turken_schlie%C3%9Fen_aus_protest_ihre_laden.html

    Ein Maximalpigmentierter durfte gar nicht mitmachen, nicht mal um in o.g. Logik sagen zu dürfen: „Ich bin Deutscher…“

    Wie wäre es gewesen, wenn ein Schwarzer abgebildet worden wäre: „Ich bin Weißer…“?

    O.g. Erziehungsaktion ist nicht nur hinterfotzig, sie ist auch noch dumm und rassistisch!

  6. Diese geldintensive Kampain, wird auch als Ursache des Petrodollars ihren Ursprung haben, so wie damit auch die Umvolkung des islamen Pöbels betrieben wird, um islames Land von solch bittstellenden Massen zu erleichtern und diese
    in „ihr Land“, das ihnen Allah zu schenken versprochen hat, umzuvolken, wie weiland Adolf Hitler es so gemacht hatte mit den Südtirolern.

  7. @Frau von Klärwo:

    Wie wäre es gewesen, wenn ein Schwarzer abgebildet worden wäre: „Ich bin Weißer…“?

    hi hi – der war gut! 😉

  8. In Spanien gibt es einen Menschen, der die klare Aussage der dort herrschenden Regierung fordert.
    Es ist ein pakistanischer Flüchtling.
    Die von ihm genannten 10 Punkte muss nun die Regierung dort überprüfen. Zu welchen Ergebnis werden sie kommen? Islam ist Frieden?

    Das Ergebnis ist vorhersehbar: Wir haben Gesetze, an die muss sich der Muslim halten. Die Einstellung eines korangeprägten Moslems interessiert den Staat nicht, hat ihn nicht zu interessieren. Die Anzahl der Einwanderungen ist gesetzlich nicht zu beschränken.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=21317

  9. Zu meinem Komm. 5

    …wobei ich gar nicht abstreiten möchte, daß es in Deutschland geborene Halbafrikaner gibt, die wirklich DEUTSCHE sind, angefangen vom Besuch eines kath. Kindergartens, Erstkommunion, Meßdienst usw., denen auch ab ihrer Jugend nicht einfällt, ihre afrikanischen Wurzeln intensiv auszugraben und zu pflegen…

    Ich kenne auch „Schwarze“, Christen aus der Karibik, die dort geborenen sind und sich hier bei uns vollkommen integriert haben, aber auch welche, die nach 30 oder 40 Jahren Fabrikarbeit wieder zurück in ihre alte Heimat reisten.

    Und gerade deshalb wundere ich mich, daß bei der o.g. Plakataktion kein „Schwarzer“ oder „Farbiger“ mitmachen durfte. In den Medien gibt es doch genug „Vorführneger“!

  10. Meiner Meinung nach ist das eine extrem peinliche und noch dazu rassistische Aktion, peinlich für alle Beteiligten und besonders auch für die dieserart „beschützten“ Personengruppen. Was sagen z.B. die jungen männlichen Berliner Türken und Muslime dazu? Wollen die von blonden Deutschen so fürsorglich beschützt werden? Verstößt das nicht gegen deren Ehrgefühl? Ist „schwul“ oder „Muslima“ auch eine Rasse? Wer zeigt sein Gesicht für Bevölkerungsgruppen wie Armutsrentnerinnen, schwerstbehinderte oder lernbehinderte Menschen? Dürfen die sich diskriminiert fühlen, weil sie nicht einbezogen sind, und wenn ja, für welche Nationalitäten würde dies gelten? Fragen über Fragen.

  11. Lieber MM
    Zu Ihrem Kommentar Nr. 1:
    MM: „Wem bei solchen Plakaten nicht ein Licht aufgeht, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.“
    Sie unterschätzen die grenzenlose Dummheit der Menschen. Einstein hat diese richtig eingeschätzt („unendlich“)

    Leider haben Sie Recht Herr Mannheimer. Wie bei den Tiefen des Meers kennt niemand das Ende der Dummheit. Um so wertvoller sind solche Blogs, wie Sie einen betreiben. Ich habe mich gerade vor einigen Stunden mit einer Bekannten über diese blödsinnige Plakataktion unterhalten und ihr empfohlen, guck doch mal beim Mannheimer-Blog rein, dort erfährst du mehr.
    Aber dennoch hoffe ich, dass einige stutzig werden, wenn sie diese Plakate sehen. Die sind ja so was von offensichtlich daneben. Das ist ja kaum noch auszuhalten. Da denke ich nicht mehr an Orwell, da kommt mir Kafka in den Sinn.

  12. @Bernhard von Klärwo Komm.9
    Die von Firasat Imran genannten 10 Punkte, die ein Verbot des Korans begründen, sind alle richtig. Da die span. Reg. dies weiß, wie alle anderen europäischen Regierungen auch, kann nur eine Vermehrung d.h. weitere Islamisierung die Kritik an dieser faschistoiden Lehre unterdrücken. Jedes Mittel ist dieser an den Führungsposten Europas sitzenden Islamisierern recht, um dem Islam in der EU (siehe Kosovo) zu festigen.

    Herr Idriz hat mit diesem Wissen in München sein Dauergrinsen und Frau Merkel schneidet aus Pappkarton einen Osterhasen aus. Der Inhalt des Korans wird verschwiegen, obwohl ihn beide Personen genau kennen und über die Auswirkung dieser Lehre genausten Bescheid wissen.

    Und man fragt sich warum ein Pakistaner, obwohl er weiß, dass er von den „Rechtgläubigen“ mit dem Tode bedroht wird, und obwohl er wissen muss, dass sämtliche europäischen Regierungen mit dem Islam kooperieren, eine Hoffnung hat, dass es zu einem Koranverbot kommen könnte.

    Die span. Regierung könnte ganz offen sagen: Jawohl wir unterstützen die Koranlehre, wir finden seinen Inhalt menschen- und förderungswürdig. Aber da sie das nicht kann, es besteht keine wissenschaftliche Beweiskraft für diese Feststellung, wird der Mann ausgewiesen und ihm das Recht einen solchen Verbotantrag in Spanien zu stellen, genommen. Und die Spanier schweigen – wie überall.

    Vorerst schneiden wir Osterhasen aus Pappkarton aus. Die Welt kann so schön sein im Alter. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Und weil, so Frau Merkel, Deutschland überaltert und das ein großes Problem für eine Demokratie ist…….

    Die menschliche Dummheit ist grausam.

  13. Ausgerechnet in Berlin,wo bei jedem Al-Quds-Tag im September von geifernden muslimischen Horden die Vernichtung Israels gefordert wird (unterstützt von Neonazis,habe ich selbst gesehen !) kommt so eine idiotische Aktion daher.
    Der bis zum Jahre 2500 verschuldete Senat scheint ja doch noch über sehr viel Knete zu verfügen.
    Gibt es eigentlich eine email-Adresse von diesem Verein,um diesen „Israel-Vernichter“-Toleranten mal die Meinung zu geigen ?

  14. Am Wochende, Grosse Freiheit Hamburg, laute Stampfmusik auf der Strasse, große Stände der SS-Antifa und den Grünen und ähnlichem Gesocks.
    Deren Motto: GEGEN RECHTS!
    Überwiegend Frauen zwischen 18 und 25 an den Propaganda-Info-Ständen. Fleißig am Flyer verteilen, sogar bis zum Bahnhof waren die zu sehen.
    Ebenso Moslem-Stressmacher in Grüppchen.
    War die sich wohl bei soviel Arschleckerei dachten?

    Ja, Daniel wird das Gehirn aus den Schädel getreten, und denen fällt nichts besseres ein,
    als die Deutschen zum SelbsthaSS zu indoktrinieren.

    Genial passend dazu:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

    Diesen Artikel Drucken und verteilen , es gibt viele Gelegenheiten. Ein türkischstämmiger spricht Klartext. Nazikeule ade!

    Das sind Artikel die sehr sehr viel bewirken können!

  15. Monika
    Sonntag, 24. März 2013 19:00

    Die blonde Frau auf dem ersten Bild ist die deutsche Schauspielerin Gesine Czuchovski. […]
    —————————————–
    Die ist nicht blond!!! Die ist dunkelhaarig, wie man u. a. an den Augenbrauen sieht!
    Sie hat sich jedoch blondieren lassen. Und da ist echt ein Unterschied!

  16. Zu: Weißerose
    Dienstag, 26. März 2013 7:38
    13

    Nun ja, ein weiteres Problem ist, dass mittlerweile wirklich viele Türk_innen in Medienredaktionen arbeiten.
    Islamkritik verbietet sich von daher von selbst. 🙁

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