Kleine-Hartlage über den Unterschied zwischen islamischer und abendländischer Kultur

KULTUR vs Zivilisation

„Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.“
Henryk M. Broder

***

Es gibt Kulturen, in denen Nachgeben als Zeichen von Schwäche gilt, und gibt solche solche wie unsere, in denen Konflikte als bloße Meinungsverschiedenheiten betrachtet werden, die man am besten diskursiv und schlimmstenfalls vor Gericht austrägt. 

Es gibt Kulturen, in denen die Fähigkeit und Bereitschaft zur Gewaltanwendung Prestigewert hat, und es gibt solche wie unsere, in denen Gewalt geächtet ist.

Dabei funktionieren diese anderen Kulturen nicht unbedingt schlechter als unsere, nur eben anders. Der Islam zum Beispiel leistet das, was ein kulturelles System leisten muss: Er ordnet die Gesellschaft. Aber er ordnet sie anders als unser christliches bzw. westliches System. Die Probleme fangen erst dort an, wo man zwei, drei, vier und mehr unterschiedliche und inkompatible Kulturen in ein und demselben Land zusammensperrt, wo man also zusammenpfercht, was nicht zusammengehört.

Wer den Vielvölkerstaat will und ihn herbeiführt, der versetzt die Gesellschaft in den Zustand des mindestens latenten Bürgerkrieges. Wer dies betreibt, stürzt die Gesellschaft in eine strukturelle Dauerkrise, die sich mit fortschreitender Masseneinwanderung permanent verschärft, er schürt Konflikte, er ermutigt zur Selbstjustiz, er zerstört den gesellschaftlichen Wertekonsens, er zerstört die Voraussetzungen des gesellschaftlichen Friedens.

Wer seine eigenen Kinder Friedfertigkeit lehrt, tut dies aufgrund hoher ethischer Werte, die letztlich im Christentum verankert sind. Wer die so zur Friedfertigkeit erzogenen Menschen dann aber zwingt, mit anderen zusammenzuleben, die aus gewaltaffinen Kulturen stammen, der macht sie gezielt und systematisch zu Opfern. Der lädt eine unendliche Schuld auf sich.“

Manfred Kleine-Hartlages
Rede zum Volkstrauertag 2012

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40 Kommentare

  1. Henryk M. Broder und Manfred Kleine-Hartlage hätten es nicht treffender ausdrücken können – die Pervertiertheit der Gesamtaussage des Korans und des damit verbundenen psychopathischen Gedankenpanzers seiner Hörigen:
    DAS TÖTUNGSVERBOT IM KORAN SCHÜTZT AUSSCHIEßLICH MUSLIME.

    Wer diese Pervertiertheit einer Koranlehre als „Islam ist Frieden“ einem in seiner Mehrheit dem Islam gegenüber negativ eingestellten deutschen Bürger oktroyieren will, der hat es geplant. Eine Planung, unter Missachtung jeglicher Vernunft, verfolgt einen Zweck. Islamischen Frieden. Und was das bedeutet ist Wort für Wort im Koran zu erfahren.

    Und da Abgeordnete nicht in der Lage sind Verträge richtig durchzulesen, werden sie sich auch nie die Mühe gemacht haben, über den Koraninhalt und seine barbarischen Folgen für friedfertige Demokraten nachzudenken.

    Und das im 21.Jahrhundert. Unvorstellbar, welche geistige Rückentwicklung ein aufgeklärter Mensch erfahren kann.

    Auch Freisler hat im Namen des Staates eine Macht erhalten, die mörderisch war.
    Und im Namen Allahs erhalten heute die Mörder weltweit den Auftrag zu töten.

    Wie abgrundtief blöd muss man werden, um der Koranlehre auch nur einen Funken Frieden entspringen zu sehen?

  2. Von Kultur kann man vom ISSlam nicht reden, üher Affen-Schweine-Religion schon gar nicht. Islam ist eine Teufels-Idelogie, die aus Europa wieder entfernt werden muss.

  3. @Moosgummi, die Ursache sind die vielen verarmten Islamen, welche lediglich Koran-Bildung aufgezwungen erhalten haben und ihrem Herrscher nun zur Last fallen, da sie im modernen Leben, lebensuntauglich sind und so wie in Saudi diese
    mit ihrem Herrschaftssytem unzufrieden sind.
    Es gibt dort bereits 60% Verarmte.
    So werden diese mittels Petrodollar zur Durchfütterung zu uns her, abgeschoben, umgevolkt, damit zuhause wieder mehr Luft wird.
    Damit bezwecken sie auch Allahs Auftrag zur Welteroberung nachzukommen und sie können ihre Petrodollars für Moscheenbau und Aktienkauf, los werden. Damit werden auch hunderte Panzer gekauft um gegen diese Demonstaranten des Arab.Frühlings gerüstet zu sein.
    Unsere bestechlichen Politiker, verfallen als Dhiommis in vorauseilender Unterwerfung. Die Wählertäuschung funktioniert bei jeder Wahl.
    Wir liefern freiwillig fleißig unser Geld für Treibstoff an der Tankstelle, für die Fortsetzung diser Dekadenz.

  4. Scientology will die Weltherrschaft, unterwandert Filmindustrie, Medien Politik, Adelshäuser(vermutl. auch die milliardenschweren von und zu Guttenbergs, Wirtschaft und Institutionen und unterhält eigene Straflager, Justiz und Polizei.
    Scientology wird zurecht vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet und ist nicht als Kirche oder Religionsgemeinschaft anerkannt, erhält also nicht den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts.

    Warum aber der Islam, der auf eine andere Art die Weltherrschaft will???

  5. Die durch das Christentum geprägten Moralvorstellungen der westlichen Welt formten seine Menschen zu Duldern und Büßern. Sie werden zur Nachgiebigkeit und zum Ertragen von Ungerechtigkeiten aufgerufen. Das gibt es in dieser, zur Selbstzerstörung geeigneten, Form nirgendwo sonst. Die islamische Welt ist weit entfernt von solchen Selbstanklagen und -zweifeln.

    Diese enormen Unterschiede in der Mentalität erzeugen, seitdem die Masseneinwanderung von Muslimen in den Westen erfolgt, die von M. Kleine-Hartlage beschriebenen bekannten Probleme im Alltag.

    Strotzend vor anerzogenem Selbstbehauptungswillen und Selbstbewußtsein, geben die „Neuankömmlinge“, der von Selbstzweifeln und mangelndem Durchsetzungsvermögen durchdrungenen Aufnahmegesellschaft, die Regeln, unter denen zusammen gelebt werden soll, vor.

    Doch was im zwischenmenschlichen Bereich die Norm ist, geschieht auch zwischenstaatlich.

    „Nimm meine Schuld auf dich“ von M. Lewy, 2003:
    http://www.zeit.de/2003/04/Schuld_im_Islam

    … „Es lohnt sich, das Spannungsverhältnis zwischen Orient und Okzident als eine dialektische Beziehung zu betrachten, die beim Zusammenprall einer Schuldzuweisungskultur (blame society) mit einer Schuldkultur (guilt society) entsteht.

    … Die vorgeschlagene Sicht aber kann helfen zu verstehen, warum die Schuldgefühle im Okzident so weit gehen können, dass die Solidarität mit der eigenen Kultur bis zur Selbstverleugnung verweigert wird.

    … Zu fragen ist andererseits, warum der Orient kaum Verantwortung für selbst verschuldete Unzulänglichkeiten übernehmen kann. Der Orient hat sich seit Jahrzehnten in Verschwörungstheorien und sich selbst erfüllende Prophezeiungen verstrickt. (…)

    Man fühlt sich etwa dafür schuldig, reich zu sein, auch wenn man seinen Reichtum mühevoll erarbeitet hat. Ebenso plagen einen Gewissensbisse bei der Ausübung von Macht, auch wenn die Machtmittel legitim sind.

    Der Antikolonialismus, der Antikapitalismus und der Affekt gegen die Globalisierung speisen sich aus solchen Schuldgefühlen, die man gegenüber der Dritten Welt empfindet. Trotz seines Erdölreichtums ist der Orient in dieses Opferbild eingeschlossen.

    Damit hat er Anteil an der Schlüsselgewalt der zu vergebenden Absolution. Als Schuldtilgung gelten finanzielle Zuwendungen an Entwicklungsländer. Gegenüber dem Orient soll Schuld eher durch politische Rücksichtnahme abgegolten werden.

    Die Islamisten verabscheuen die demokratischen Werte, da sie von Menschenhand stammen und damit im Widerspruch zur Scharia stehen, die göttlichen Ursprungs ist.

    Wenn sie selbst aber politisch verfolgt werden, scheuen sie sich nicht, die „undemokratischen Verfahren“ anzuprangern und an die Menschenrechte zu appellieren. Manch schuldbewusster Abendländer lässt sich von dieser Heuchelei beeindrucken.(…)

    Eine Kultur, die Schuldbekenntnis und Selbstkritik gewohnt ist, neigt dazu, die an sie gerichteten Schuldzuweisungen ernst zu nehmen. Damit aber diese Bereitschaft nicht den eigenen Überlebensinstinkt paralysiert, muss man sich eingestehen, dass der Okzident in einer kulturellen Konfrontation mit dem Orient steht.” …

    Und diese selbstverleugnende Maxime, nämlich die Schuldanerkenntnis für alles Übel der Welt und die Duldung des fremden, die Allgemeinheit schädigenden Willens im eigenen Land, wird den Menschen der westlichen Gesellschaften mittlerweile vom eigenen Establishment unter der Androhung von Diskriminierung und Ausgrenzung bei Gegenwehr oktroyiert.

  6. Es gibt Kulturen, in denen der Begriff „Ehre“ Macht, Durchsetzungsvermögen, Droh- und Gewalt-potential bedeutet.

  7. Bernhard von Klärwo
    Montag, 25. März 2013 12:42
    6

    Scientology will die Weltherrschaft, unterwandert Filmindustrie, Medien Politik, Adelshäuser(vermutl. auch die milliardenschweren von und zu Guttenbergs, Wirtschaft und Institutionen und unterhält eigene Straflager, Justiz und Polizei.
    Scientology wird zurecht vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet und ist nicht als Kirche oder Religionsgemeinschaft anerkannt, erhält also nicht den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts.

    Warum aber der Islam, der auf eine andere Art die Weltherrschaft will???

    +++++++ Das frag ich mich auch schon seit Ewigkeiten.
    Die Antwort: Bei der Scientology haben die „Behörden“ nichts großes zu befürchten. Beim Islam ist die Sache schon „unbequemer“, da spielen sie dann nicht den Mutigen Sektenbeauftragten, siehe Hamburg. Verlogene Duckmäußer! Die blenden die Gefahren einfach aus, und leben dann unbekümmert als wäre nichts gewesen.

    Wie ekelhaft!

  8. Es gibt noch islam- und homokritische kath. Pfarrer, aber sie werden abgewatscht und gemobbt:
    http://koptisch.wordpress.com/2013/03/25/bischof-kapellari-fallt-pater-tropper-in-den-rucken/

    „“Ist es der richtige Weg, gerade in der Kirche solche verqueren Meinungen über Homosexualität und Islam kundzutun?

    KARL TROPPER: Wer sagt es sonst, wenn ich es nicht tue? Das sollten alle Priester tun. Die Bischöfe in Österreich und Deutschland sind Versager, entdecken nicht, was sich zusammenbraut. In 50 Jahren ist Wien eine muslimische Stadt, die Votivkirche* wird eine Großmoschee.““
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leibnitz/3272925/bischoefe-oesterreich-sind-versager.story

    *Votivkirche Wien
    Ich erinnere daran, daß sie jüngst wochenlang von linken und moslemischen Asylerpressern besetzt war.

  9. OT

    Ein ev. Pfarrerverband zieht über Susanne Zeller-Hirzel, PI, Islamkritiker, PAX EUROPA usw. her und weil ein Prädikant so gerne predigt, ist der Text ziemlich lang, von 2011, es wird wortreich so getan, als hätten die „Islamfeinde“ die alte Dame, über den Tisch gezogen:

    Protokoll einer Instrumentalisierung
    Die »Weiße Rose« und der Islam

    Von: Rainer Oechslen
    http://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/archiv.php?a=show&id=2933

    Was mir natürlich im Artikel ins Auge springt:

    „“Zuvor hatte JÖRG LAU* auf »Zeit Online« von einer »Horde von ziemlich zwielichtigen Anti-Islam-Hysterikern … darunter etwa von deutscher Seite der bekannte Herr Ulfkotte mit seinem ›Pax Europa‹-Verein« gesprochen10.““

    *JÖRG Lau, Journalist,
    Schwiegersohn des Iraners Bahman Nirumand: Journalist, Autor, ebenfalls aus dem TAZ-Stall und für die Zeit schreibend, wie seine Tochter Mariam, Journalistin, ein linksextremer Abendlandhasser, Dutschke- und Meinhoffreund, Bombenleger(versucht, ertappt, nie angeklagt worden), Antreiber der deutschen und europäischen Studentenrevolte, Hetzprediger gegen den Schahbesuch 1967, reiste für die Revolution Khomeinis erneut in den Iran, kam kleinlaut oder als Agent wieder, Karikaturenkritiker, Islamversteher.

  10. So groß ist er gar nicht, wie man meinen möchte. Siehe Demo in Frankreich gegen Homoehe, die eskalierte. Überließe es man dem sog. „Volk“ hätten wir bald eine Demo gegen Frauenrechte (weil die ja sowieso gegen Gleichheit ist), dann eine gegen andere Minderheiten wie Behinderte (leben auf unsere Kosten etc.), dann der Reichen gegen die Armen (wer zahlt, schafft an), bis nur noch eine Minderheit das Sagen hat.

    Dumm nur, dass die Homophobie in dem Fall nicht vom Islam ausgeht.

  11. @MM

    interessantes aus Hollsnd über niederländische muslimische jugendliche:

    Niederländisch-türkische Jungs bewundern im Fernsehen Hitler und den HolocaustAm 17. Februar strahlte der niederländische Fernsehsender Nederland 2 ein Interview des ehrenamtlichen Jugendarbeiters Mehmet Sahin mit niederländisch-türkischen Jugendlichen aus. Er versucht Jugendliche in Arnhem, einer großen Stadt im Osten der Niederlande, zu bilden. In der Sendung gaben die Jugendlichen ihrer Bewunderung für Hitler und seine Rolle bei der Ermordung der Juden im Holocaust Ausdruck.
    Mehr als eine Woche lang gab es in den niederländischen Medien kaum eine Reaktion.
    Neun Tage später veröffentlichte die Kolumnistin Elma Drayer einen Artikel in der Tageszeitung Trouw, in dem sie schrieb, wie skandalös dieses Schweigen sei. Sie merkte an, hätten niederländische Jugendliche im Fernsehen gesagt, es wäre gut gewesen, wenn alle Muslime abgeschlachtet würden, einschließlich der Babys, dann hätte es eine stürmische Debatte darüber gegeben, wie furchtbar diese Äußerungen seien. Niederländische pro-muslimische Organisationen hätten vermutlich eine Demonstration organisiert, auf der auch prominente Linke mitmarschiert wären. Drayer schloss, dass Judenhass in den Niederlanden eine Stufe erreicht hat, auf der er sich vor dem Holocaust befand.
    Das Center for Information and Documentation on Israel (CIDI), das auch antisemitische Vorfälle in den Niederlanden beobachtet, forderte die Bildungsministerin auf, die Initiative für eine landesweite Untersuchung zu antisemitischen Tendenzen bei Oberstufenschülern zu ergreifen. CIDI erwähnte auch, dass eine Studie in Amsterdamer Oberstufenschulen 2012 feststellte, dass solche Vorurteile großflächig vorhanden waren. Die meisten Schüler schienen die Verfolgung von Juden nicht zu befürworten. Sie glaubten allerdings, dass Juden „reich“ und „geizig“ seien. Aus dieser Wahrnehmung heraus erklärten oder verstanden sie die Gründe für die Verfolgung der Juden.
    CIDI erklärte auch, dass antisemitische Ansichten sowohl unter nicht westlichen wie auch niederländischen Jugendlichen weit stärker verbreitet waren, als in der Vergangenheit angenommen wurde. Das war eine Schlussfolgerung, die man viel früher hätte ziehen können. Zumindest, was die muslimischen Jugendlichen angeht, ist der weitgehende Antisemitismus unter ihnen bereits seit vielen Jahren bekannt.
    Es ist nicht klar, in welchem Ausmaß öffentliches Lob Hitlers und des Holocaust in den Niederlanden Straftaten sind. Derweil ermitteln Vertreter der Staatsanwaltschaft, ob die Jugendlichen strafrechtlich belangt werden sollen. CIDI hat sich entschieden keine Anzeige bei der Polizei zu stellen, um die Arbeit des Ehrenamtlers nicht zu behindern. Das scheint eine falsche Entscheidung zu sein. Die Fernsehsendung mit den türkischen Jugendlichen ist nur die Spitze des Eisbergs. Infolge der verfehlten Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte – wie in vielen anderen europäischen Ländern auch – haben die Niederlande die Ankunft von einer Million muslimischer Einwanderer auf willkürliche Weise zugelassen. Sie kommen oft aus Ländern, in denen Antisemitismus grassiert und Hetze gegen Israel und Juden in vielen Teilen der Gesellschaft, einschließlich der Elite, weit verbreitet ist.
    Obwohl die niederländischen Behörden das nie untersucht haben, ist klar, dass es bezüglich des Antisemitismus unter Muslimen in den Niederlanden drei offensichtliche Schlussfolgerungen gibt. Die erste ist die, dass Antisemitismus unter muslimischen Einwanderern und ihren Nachkommen viel weiter verbreitet ist als in der autochtonen niederländischen Bevölkerung. Die zweite besteht darin, dass von Muslimen begangene gewalttätige antisemitische Taten oft schwerwiegender sind als die von einheimischen Niederländern begangene. Drittens schweigen führende Muslime und Organisationen gewöhnlich zu solchen Vorfällen. Das vermittelt den Eindruck, dass „wer auch immer schweigt, zustimmt oder es ihm zumindest egal ist“. In der muslimischen Gemeinschaft gibt es Ausnahmen davon, doch diese sind rar gesät.
    Es gibt mehrere Erklärungen, warum die niederländischen Behörden nicht schon vor langer Zeit die Initiative ergriffen haben, um zu muslimischem Antisemitismus zu ermitteln. In einem Gespräch mit einem ehemaligen hochrangigen niederländischen Politiker und Ex-Minister sagte mir dieser vor Kurzem, dies geschehe aus Angst vor der muslimischen Bevölkerung und der möglichen Gewalt ihrerseits. Es gibt jedoch auch andere Gründe. Einige politische Parteien wie die Arbeitspartei erhalten viele muslimische Stimmen und wollen eine wichtige Wählerbasis nicht verärgern. Ein weiterer Grund ist der von den Niederlanden in ihren ehemaligen Kolonien damals praktizierte Rassismus. Viele Niederländer haben ein Schuldgefühl und behaupten unsinnigerweise, dass nur Weiße Rassisten sein können. Sie schauen daher bei Rassismus und Antisemitismus durch Minderheiten weg. In der Praxis bedeutet das, dass der bedeutende muslimische Antisemitismus so weit wie möglich ignoriert wird.
    Viele weitere Abwegigkeiten werden verbreitet. Eine betrifft die Tatsache, dass die in der Fernsehsendung interviewten türkischen Jugendlichen „Straßenkinder“ seien. Wenn sie denn über muslimischen Antisemitismus schreiben, dann versuchen die Medien den Eindruck zu schaffen, dass dies der einzige Teil der muslimischen Gemeinschaft ist, in der es Probleme mit Antisemitismus gibt. Das stimmt nicht. Holocaustleugnung und fanatischer Antisemitismus sind auch bei vielen weiteren niederländischen Muslimen zu finden, beispielsweise auch bei Studenten an Universitäten. Es gibt keinen Unterschied bei Jungen und Mädchen. Das Schweigen der niederländischen Medien in diesem groben Fall von extrem antisemitischen Äußerungen muslimischer Jugendlicher illustriert einmal mehr ein Verlangen Wissen zu diesem Thema vom Auge der Öffentlichkeit fernzuhalten. Derweil wurde das Video der Sendung mit englischen Untertiteln ins Internet gestellt.

    http://haolam.de/Europa-Welt/artikel_12611.html

    in österreich ist diese meinung unter jugendlichen mit islamischem hintergrung sicher nicht anders.

    Lg Melanie Villgrattner
    PI Innsbruck

  12. und dass Neueste von claudia „ich-kann-gutes-Börek-machen“ Roth. sie will die Abschaffung der deutschen Staatsbürgerschaft.

    Claudia Roth will die deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen“Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein
    Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung
    ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre
    historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu
    Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu
    gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu
    werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit
    Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle
    Engstirnigkeit negativ besetzt. Laut Roth haben über die Initiative für
    den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste
    Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr
    aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und
    Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits
    seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der
    deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als
    ein zentrales Thema behandeln. Zitat Ende ( Quellen: http://staseve.wordpress.com/2013/01/08/roth-will-… und http://www.pi-news.net/2009/04/roth-will-deutsche-… / Ich distanziere mich aus rechtlichen Gründen von den Webseiten und Inhalten der Webseiten.)

    http://www.lokalkompass.de/xanten/politi…en-d255069.html

  13. „Die Grünen wollen die Abschaffung der
    deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als
    ein zentrales Thema behandeln.“

    Ja, bitte, aber NUR DIE DEUTSCHE!

    Alle anderen Nationalitäten, insbesondere die Moslemischen Neanderthaler-Islamnazis, sind natürlich ausgenommen.

    Schönes Wahlthema. Gut geeignet um nach hinten loszugehen. Man schlage die Verbrecher mit ihren eigenen Waffen. Börek hilft nicht immer.

  14. Dumm nur, dass die Homophobie in dem Fall nicht vom Islam ausgeht.

    „Idioten“ gibt es überall. Nur ist das Idiotentum Programm des Islams.

    Nochmals: Der Islam ist nur eine primitive Gewalt-Ideologie. Diese bringt der Welt nichts nützliches, sondern nur Destrukion und ist völlig Schaffensfrei.

    Die Moslems sollten sich von dieser Psycho-Seuche, die sie nur zu fremdgesteuerten willfährigen Sklaven und Henkern macht trennen.

    „Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“. Diesen Satz von Kanti sollten sich die Moslems UND die pseudo-linken Ignoranten und Wegseher mal durch ihr Gehirn spülen.

  15. Nicht nur Deutsche, auch Neger belügen und hassen sich selbst!

    Schwarzafrikaner sind diejenigen, die zu Millionen von islamischen Arabern, „Herrenmenschen“, gefangen, zu Tode kastriert, gefoltert, in Ketten gelegt, vergewaltigt, gemetzelt, verkauft und versklavt, z.B. an türkische Harems oder Amerika wurden und heute noch von Moslems als minderwertig behandelt, teils als Sklaven gehandelt werden.

    Aber Neger kämpfen für die Ursache ihrer Unterdrückung, für die Verbreitung der Mordideologie Islam, den menschenopfersüchtigen Allah und seinen perversen Propheten Mohammed.

    Das gilt für Denis Cusbert(Desolater Dog), den Halbghanaer ebenso, wie für afroamerikanische Befreiungsbewegler oder Promis, wie Muhammed Ali*,(Cassius Clay). Sie dienen sich ihren Unterdrückern, den Moslems an, werden selber Moslems um zu unterdrücken. Ist das nicht auch eine Form von Stockholmsyndrom?!

    Der Islam – Erfinder des Hautfarbenrassismus´:
    https://michael-mannheimer.net/2011/10/07/die-ersten-hautfarbe-rassisten-waren-die-araber/

    Jahrtausende, nachdem Maria, die Mutter unseres Erlösers Jesus Christus selbstbewußt rief: „Schwarz bin ich UND schön…!“, stehen Dunkelhäutige in islamischen Ländern auf der untersten gesellschaftlichen Stufe, je dunkler, desto tiefer, auch in der Türkei, in den Scheichtümern und Ägypten, auch vor dem islamischen Frühling schon. Nur, wenn sie Moslems sind werten sie sich ein bißchen auf, wenn sie besonders fromme, also radikale Moslems sind, nochmal einige Stufen.

    [„“Die biblische Begründung für die schwarze Farbe wurde dem Hohenlied entnommen: „Ich bin dunkel, aber schön“ (Hld 1,5 EU). Die entsprechende Stelle in der Vulgata lautet: „Nigra sum sed formosa“. Dieses Zitat findet sich auch als Inschrift auf einigen Schwarzen Madonnen,… In der griechischen Septuaginta lautet die Stelle: „,melaina eimi ego kai kale“, was mit „Ich bin schwarz und schön“ übersetzt werden kann… Im hebräischen Text ist die Konjunktion einfach we, aber sowohl kai als auch we können mit „und“ oder auch mit „aber, dennoch“ übersetzt werden. In der christlichen Exegese wurde die Stelle auf die Seele als die Braut Gottes, mithin Maria, bezogen…““]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Madonna#Ursprung

    *Nach dem Kampf gegen Liston im Jahr 1964 bekannte sich Clay auch öffentlich zur „Nation of Islam“ und vertrat die rassistische „Black Supremacy“-Ideologie. Die Gruppe ist eine religiöse, separatistische afroamerikanische Organisation, die in den 1950er und frühen 1960er Jahren von Elijah Muhammad und Malcolm X geführt wurde. Cassius Clay legte seinen „Sklavennamen“, wie er sagte, ab und nannte sich Muhammad Ali. 1975 bekannte er sich zum sunnitischen Islam.(Wikipedia)

    +++

    Moslems erobern Zentralafrikanische Republik
    http://www.pi-news.net/2013/03/moslems-erobern-zentralafrikanische-republik/

  16. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 26. März 2013 16:23
    19

    Nicht nur Deutsche, auch Neger belügen und hassen sich selbst!

    Schwarzafrikaner sind diejenigen, die zu Millionen von islamischen Arabern, „Herrenmenschen“, gefangen, zu Tode kastriert, gefoltert, in Ketten gelegt, vergewaltigt, gemetzelt, verkauft und versklavt, z.B. an türkische Harems oder Amerika wurden und heute noch von Moslems als minderwertig behandelt, teils als Sklaven gehandelt werden.

    Aber Neger kämpfen für die Ursache ihrer Unterdrückung, für die Verbreitung der Mordideologie Islam, den menschenopfersüchtigen Allah und seinen perversen Propheten Mohammed.

    Das gilt für Denis Cusbert(Desolater Dog), den Halbghanaer ebenso, wie für afroamerikanische Befreiungsbewegler oder Promis, wie Muhammed Ali*,(Cassius Clay). Sie dienen sich ihren Unterdrückern, den Moslems an, werden selber Moslems um zu unterdrücken. Ist das nicht auch eine Form von Stockholmsyndrom?!

    ++++ Das Problem ist, der Islam ist für einen Schwarzen (in der Regel) einfacher nachzuvollziehen.

    Du bist was du denkst, und je weniger komplex du denkst, desto geringer dein Auffassungsvermögen, mit all seinen „Ausläufern der Reflexion“. Und da der Mensch eine Orientierung braucht, nimmt er das was er „kriegen“ kann. Der Voodukult ist bezeichnend dafür.

    Intellingenz zeigt sich immer dann, wenn man in die „Enge“ getrieben ist. In einer Krise, ohne Arbeit, etc. In Deutschland steht z.B. ein Schwarzer (nein ich bin KEIN Rassist) nicht so schnell vor dem Nichts, die Arge fängt ihn auf. Gäbe es aber keine Arge, dann kann man denen vom weisen Menschenfreund Mohammed erzählen.
    Auf Gehirnwäsche fallen natürlich auch nicht-Schwarze rein.

    Ich empfehle da als Antitoxin Ariel. Denn Ariel wäscht nicht NUR sauber, SONDERN rein 😀

  17. Antje Sievers 21.11.2006 12:57 +Feedback

    Muslimischer Rassismus
    Ein nicht unerheblicher Faktor, der zum gegenwärtig stattfindenden Völkermord in Darfur und dessen stillschweigender Duldung durch die Weltgemeinschaft beiträgt, heißt schlicht Rassismus. Einerseits der Rassismus der herrschenden arabischen Bevölkerung im Sudan – ein völlig enthemmter, echter Herrenmenschenrassismus. Und andererseits der selektive Rassismus all derer, die einen Völkermord nur dann wahrnehmen wollen, wenn er angeblich in der Westbank stattfindet und von Juden an Arabern begangen wird. Auch ich musste als junge Studentin erstmal lernen, dass Rassismus weder von den Neonazis noch vom Ku-Klux-Klan gepachtet ist. Rassismus hat viele Gesichter …

    Während meines Soziologiestudiums an der Uni Hamburg arbeitete ich in den Achtziger Jahren in einem Migrantenforschungsprojekt. Damals trieb ich – unter anderem – teilnehmende Beobachtung in einer interkulturellen Begegnungsstätte im Schanzenviertel, einem Stadtteil mit hohem Ausländeranteil. Auf einem Frauennachmittag kam ich mit einer reizenden Afrikanerin ins Gespräch, die, wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht, in ihrer Heimat Ghana Lehrerin gewesen war. Sie sagte seufzend: “I don’t know what’s wrong with these turkish women. They don’t look at me. They won’t talk to me. They won’t shake my hand. They just don’t care about black people!” Mein bis dahin recht naives Weltbild bekam einen Knacks, dass es krachte. Denn es stimmte, was diese Frau da sagte. Die anwesenden türkischen Muttis, mehrheitlich Analphabetinnen, wollten dieser gebildeten Frau, die fließend Englisch und Französisch sprach, in der Tat nicht einmal die schwarze Hand schütteln. Bis dahin hatte ich geglaubt, unter Rassismus hätten vor allem die Türken zu leiden und es gäbe so etwas wie eine ‘Wir-Ausländer-gegen-die-blöden-Deutschen’-Solidarität.

    Zur selben Zeit etwa beleidigte ich meine ägyptische Bauchtanzlehrerin maßlos, weil ich sie mit der schönen schwarzen Dominique, einer Figur aus der damals so beliebten TV-Serie ‘Denver-Clan’ verglich. Man dürfe niemals einen Ägypter mit einem Schwarzen verwechseln, belehrte sie mich. In Ägypten wäre das eine schlimme Beleidigung. Schwarze wären praktisch Sklaven! Sie hatte Recht. Das Bild Schwarzer = Sklave ist bis heute in vielen muslimischen Ländern erschreckende Realität.Als Ayaan Hirsi Ali mit ihrer Familie zeitweilig in Saudi-Arabien leben musste, wurde sie von ihren Mitschülerinnen in der Koranschule schlicht ‘Abid’ geannt: Sklavin. Was Wunder in einem Land, in dem Hass auf Schwarze und Juden zum Alltag gehört. Die Juden sind in Saudi-Arabien an allem schuld, was schief geht, z.B. an kaputten Klimaanlagen und defekten Wasserleitungen; bereits die Kinder flehen fünfmal täglich um die Vernichtung der Juden zu Allah. Soweit Hirsi Ali. Das ist für ein Land, in dem es keine Juden gibt, schon eine beachtliche Leistung!

    In dem Artikel ‘Wie ein Volk ermordet wird’ von Carsten Stormer in der gestrigen WAMS kann man es gleichfalls nachlesen. “Jahrhundertelang hielten Araber Schwarze als Sklaven.” Aber auch heute noch werden sudanesische Kinder, die das Glück haben, den Milizenüberfall auf ihr Dorf zu überleben, von den Dschandschawid zusammengeschlagen, vergewaltigt und anschließend für ein paar hundert Dollar an reiche Araber verkauft(siehe auch:Mende Nazer:Sklavin. Droemer/Knaur 2004). Nicht einmal die Tatsache, dass es sich bei der schwarzen sudanesischen Bevölkerung mehrheitlich um muslimische Brüder handelt, hält die Dschandschawid von diesen Verbrechen ab. Das schon gar nicht.Und die Welt steht, wieder einmal, daneben und sieht zu. Der Sudan, ist in Stormers Artikel zu lesen, ist Chinas größter Erdöllieferant, weshalb China (und Russland) bisher jedwede Sanktion gegen den Sudan im UN-Sicherheitsrat abgelehnt hat.Warum geht hier kein einziger linker Gutmensch vor die nächste chinesische Botschaft und schreit “Kein Blut für Öl”? Vielleicht, weil in Darfur weder Amerikaner noch Israelis involviert sind. Aus purem Rassismus eben.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/muslimischer_rassismus/

  18. Halbsyrer Aiman Mazyek fordert islamische Feiertage in Deutschland
    Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek schlug je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor.
    http://www.pi-news.net/2013/03/zentralrat-der-muslime-will-gesetzliche-islamische-feiertage/

    Es gibt keinen hohen christlichen Feiertag, wo Raubüberfälle oder Tiere abschlachten gefeiert werden.

    Am Ende des Ramadans steht das Völlerei-Fest Eid ul Fitr/Zuckerfest:

    Hier feiert man Mohammeds lukrativen Überfall auf ein Karawane seines Herkunftsstammes der Quraisch, bei Badr. Es war ein Raubüberfall mit Abschlachten.

    Mohammed und seine Räuber machten fette Beute, SklavenInnen, vergewaltigten Kinder und Frauen, köpften, soffen und fraßen tagelang. Sie stritten sich um die Beute, sodaß Mohammed dem Allah jene Sure flüsterte, daß er, der Räuberhauptmann, äh Prophet über die Beute bestimmen müsse.

    RAUBÜBERFALL/Schlacht von Badr:

    Im März 624 n. Chr. kam es im Hedschas im Westen der arabischen Halbinsel zum Schlachten bei Badr, als Mohammed und seine Räuberbande wieder einmal eine Karawane der Mekkaner (Quraischiten) überfielen. Dabei gelang es den Mohammedanern den Hauptgegner Amr ibn Hisham und Persönlichkeiten wie Aqba ibn Abi Moayit und Nazr ibn Hares zu töten.

    Nach dem Gemetzel von Badr begannen die Mohammedaner mit der Säuberungsaktion gegen die drei jüdischen Stämme in Yathrib (Medina)…
    https://michael-mannheimer.net/2011/07/17/die-kriege-des-mohammed/

    Man beachte: „“Sie(die „Schlacht“ von Badr) stellt einen Wendepunkt im Kampf Mohammeds gegen die Quraisch, den herrschenden Stamm in seiner Heimatstadt Mekka dar.““ wikipedia

    Mohammed bekämpfte seinen eigenen Herkunftsstamm, die Quraisch, die bislang die lukrativen Wallfahrten zur (polytheistischen)Kaaba von Mekka organisierten. In der Kaaba lagerten zig Idole, auch ein größerer aus rotem Karneol, der einfach Gott hieß: Allah!

    Da der Raubüberfall von Badr im heiligen Fastenmonat Ramadan, wo Kämpfe verboten waren, stattfand, erfand Mohammed hinterher eine Rechtfertigungssure:

    Sure 8, Al-Anfal – „Beute“, oder „Die Ausbeute des Krieges“:
    http://www.islam-deutschland.info/kblog/8_1-30.php

    DAS TURK-ISLAMISCHE OPFERFEST – Kultur, aber nicht zivilisiert!

    EINE TÜRKISCHE HURE IN DEUTSCHLAND

    INTEGRATION 2005
    Frau im Fenster

    (Von Kaiser, Mario)

    Ihre Eltern kommen vom Schwarzen Meer, sie ist in Westfalen geboren. Yasemin wollte nicht wie eine junge Türkin aufwachsen. Zu deutsch sei sie geworden, klagt ihre Mutter. Dabei weiß sie noch nicht einmal, dass Yasemin als Hure arbeitet…

    Als die (türk.)Polizei den Cousin verhaftet, darf Yasemin kommen. Es ist einer der letzten Tage im Januar, und überall im Land wird Kurban Bayrami, das Opferfest der Muslime, gefeiert. Früh am Morgen, es ist noch dunkel, geht der Vater in die mintgrüne Moschee und betet mit den anderen Männern aus dem Dorf. Yasemin begleitet ihn nur bis zum Eingang. Sie hat ihre Tage, sagt sie, „und Gott sieht das“.

    Überall im Dorf hängen geschlachtete Kühe und Schafe an den Bäumen. Neben der Moschee häuten Männer mit langen Klingen eine Kuh, der Kopf liegt abgetrennt daneben. Blut tropft von den Händen der Männer, in den Straßen fließen rote Rinnsale…

    Das Schaf, das für Yasemin geschlachtet wird, hat einen schwarzen Kopf und grüne Augen. Es ist ein schönes Schaf, und jetzt, wo es vor Yasemins Augen zerhackt wird, tut es ihr leid. Sie tunkt ihren Zeigefinger in das Blut, das aus dem abgeschnittenen Kopf läuft, und tupft es auf ihre Stirn. Sie darf sich jetzt etwas wünschen, und sie tut es: dass sie eines Tages hier leben wird.

    Sie nimmt die Hand ihres Vaters und küsst sie. Sie sieht ihm nicht in die Augen.““
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39774201.html

  19. Und die Raubüberfälle gehen weiter: Im TV sah man den verpixelten bärtigen Bückbruder (Rauben im Westen ist natürlich legitim, das tun die wie selbstverständlich) vom SEK abgeführt. In der HH-Mopo ist es aber nur ein Räuber.

    Ich selbst wurde 2005 von so einem kleinen möchtegern Türkgangster „überfallen“.
    Messer etc. hatte der alles dabei. Bin aber von der Kasse weggesprungen, …

    In der Polizei-Zentrale durfte ich dann mal in der Fotokartei gucken. Hm … wenn die Leute wüssten wer und wieviele von diesen „Südländern“ da das Hauptklientel bilden, dann …

    Die hören vereinzelt da und hier mal etwas, aber den allgemeinen Zusammenhang und die Fülle der Täter und Taten, haben die natürlich nicht auf dem Plan. So müssen sie erst ihre eigenen Erfahrungen machen um sehen zu können in welchem Saft sie eigentlich schmorren. Aber selbst dann versagt ihr, durch Politik und Medien, abtrainierter Überlebensinstinkt und sie suchen die Fehler bei sich selbst.

    http://www.mopo.de/polizei/lurup–mek-holt-raeuber-aus-wohnung-,7730198,22236312.html

  20. @Bernhard von Klärwo Komm.6
    Der Islam hat in Deutschland nicht den Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts.

  21. Bernhard von Klärwo
    Montag, 25. März 2013 17:52 Komm.9
    Magdi Allam verläßt die Kath. Kirche, nach 5 Jahren, schon wieder. Das finde ich falsch,…

    Ich finde es aber richtig.
    Die meisten Ex- Muslime, die an Herrn Jesus Christus glauben brauchen nicht 5 Jahre um zu begreifen wie erbärmlich dieser Laden(ev.Kiche und Kath.Kirche) ist.
    http://www.youtube.com/user/youareAFJC/videos

    Die Kirchen heute tun es so, als ob sie an Herrn Jesus und die Bibel glauben. In Wirklichkeit werden sie von ganz anderen Kräften gesteuert.
    http://www.youtube.com/watch?v=Memiew3Zqfc

    2. Thessalonicher 2,3 Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei? Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens.
    4 Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.
    http://www.youtube.com/watch?v=f0LMk7wsc_c

    Ein Beweis das die Führungs kath.Kirche ein böses Spiel mit gutgläubigen Katholiken(Gutmenschen) treibt.
    Es ist aber nicht schwer dieses Spiel zu gewinnen, weil alles was der Papst sagt – das ist für echte Katholiken bindend.
    Mit anderen Worten – der Papst ist ein Jesus für die Katholiken.
    http://www.youtube.com/watch?v=KlTJprDV5i0

    Die Blindheit der Katholiken schreit schon bis zum Himmel.
    Dank dieser Dogma beten sie den Teufel an und merken es nicht.
    786 n.Chr. Anerkannte Anbetung des Kreuzes, von Bildnissen und Reliquien
    http://www.youtube.com/watch?v=MxbFYAHJrOA

    biersauer
    Donnerstag, 28. März 2013 19:52 Komm.25.

    Der Herr Deschner soll endlich mal lernen zwischen der katholischen Religion und dem was der Herr Jesus im NT lehrt zu unterscheiden.
    Sonst landet er nach dem Tode da, wo schon Voltaire, Nitsche, Darwin, Marx, Lenin, Stalin, Hitler und andere „große“ Persönlichkeiten der Welt sind, nämlich in der Hölle.
    http://www.youtube.com/watch?v=NRJmEYQwPbA
    Das NT:
    http://www.way2god.org/de/bibel/neues_testament/

    Das Evangelium Jesu Christi 1-3
    http://www.youtube.com/watch?v=greWTupt1-I

    Wünsche allen frohe Ostern.

  22. FUSSWASCHUNG

    “”Dazu steht am Gründonnerstag der Abendmahlssaal von Jerusalem im Mittelpunkt. Aber der Gründonnerstagabend hat auch eine Gründonnerstagnacht.

    Und darin spielt der Apostel Petrus keine unwesentliche Rolle.

    Er musste sich schon am frühen Abend im Abendmahlssaal vom Herrn korrigieren lassen, als er sich NICHT die Füße waschen lassen wollte.

    Und Jesus sagte ihm ausdrücklich: „Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir“ (Joh 13,8)…

    Petrus ließ sich doch nach dem Einspruch Jesu die Füße waschen, sodass er nun auch Gemeinschaft mit ihm hatte, und trotzdem: Er verleugnete ihn dreimal…
    http://kath.net/news/40720

    +++

    Nun die Fragen:

    PP Franziskus wusch u.a. zwei(laut einigen Medien) moslemischen KnastinsassenInnen die Füße. Hat er sich vor dem Islam erniedrigt oder den beiden Moslems das Christentum aufgetan, aufgetragen?

    PP Joh.Paul II. küßte den Koran. Hat er den Koran damit verehrt oder “sabbernd” entweiht?

    +++

    Der Papst ist der Stellvertreter Gottes auf Erden und Nachfolger Petri.

  23. @ Sascha, Komm.27

    Unfehlbarkeit des Papstes

    „“Das Dogma (= die Lehre, der Lehrsatz) von der Unfehlbarkeit des Papstes wurde auf dem I. Vatikanischen Konzil (1869/70) als verbindliche Lehre der katholischen Kirche formuliert.

    +Entgegen einer weit verbreiteten Annahme meint dieses Dogma nicht, dass alle Äußerungen eines Papstes unfehlbar, also irrtumslos sind.

    Von Unfehlbarkeit spricht die katholische Kirche nur, wenn der Papst „ex cathedra“ spricht, um eine Lehre verbindlich als Bestandteil der katholischen Tradition auszuweisen.

    Dies geschieht, wenn der Papst

    als oberster Hirte und Lehrer der Gesamtkirche
    seine Absicht zu einem letztverbindlichen Urteil über Fragen des Glaubens und der Sitten
    feierlich erklärt und
    dieses Urteil spricht.

    +Alltägliche Äußerungen, Predigten und Vorträge des Papstes können also per se keine unfehlbaren Äußerungen sein.

    Ebenso ist es kein Widerspruch zur Lehre der Unfehlbarkeit, wenn Päpste menschliche Schwächen zeigen, sich unklug oder vielleicht sogar unmoralisch verhalten sollten.““
    (kathweb.de)

  24. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 29. März 2013 15:49 Komm.28.
    Außerdem erinnerte er daran, dass wir „stehen und fallen mit dem Glauben an die leibhaftige Gegenwart des Herrn in der Eucharistie“, dies gelte „nicht nur für uns Priester, sondern das gilt für jeden katholischen Christen“.

    „5. Der Gründonnerstag ist der Eucharistietag schlechthin, der eigentliche Fronleichnamstag.

    Hier macht der Herr seine Verheißung wahr: „Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt“ (Mt 28,20). Weil uns das so selbstverständlich geworden ist, wissen wir das gar nicht mehr zu schätzen…. “
    http://kath.net/news/40720

    Also die Katholiken müssen glauben das der Herr Jesus in der Eucharistie gegenwärtig und leibhaftig ist.
    Der Priester nimmt ein Abbild der Sonne(Hostie) in seine Hände betet und befielt dem Herrn Jesus sein Thron im Himmel, wo er zu rechten des Vaters sitzt, zu verlaßen und in die Hostie auf Hundertausenden Altären der kath.Kiche einzufahren.
    Dogma von 1215 n.Chr. Transsubstantiation, von Papst Inno-zenz III. verkündet.

    Während ein Katholik verzert die Hostie glaubt er das dadurch der Herr ist: „Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt“ (Mt 28,20).

    Feiern Katholiken jeden Tag die Eucharistie?

    Wie Lang dauert die Auflösung des Kekses im Magen?

    „Ich bin bei euch alle Tage…“ – heist immer = jeden Tag.

    Diese Lehre der kath.Kirche ist unhaltbar.

    Was sagt uns die Bibel zu diesen Fragen?

    1. Korinther 11,23-26
    „23 Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich daß der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, Brot nahm,
    24 und dankte, es brach und sprach: Nehmt, eßt! Das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; dies tut zu meinem Gedächtnis!
    25 Desgleichen auch den Kelch, nach dem Mahl, indem er sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; dies tut, so oft ihr ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis!
    26 Denn so oft ihr dieses Brot eßt und diesen Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“
    http://www.way2god.org/de/bibel/1_korinther/11/24/?hl=1#hl
    Die Christen feiern das Abendmahl des Herrn in tiefer Ehrfurcht und Dankbarkeit vor Gott und gedenken was der Herr Jesus für sie am Kreuz vollbracht hat.

    Wie ist es möglich das diese Aussage der Bibel im Leben eines Menschen Wirklichkeit wird: „Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt“

    Die Verheißung des Heiligen Geistes. Gehorsam und Liebe
    Joh 16,5-15; Apg 2,32-33; 1Joh 5,3; 1Joh 2,3-6

    Johannes 14,15 Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!
    16 Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit,
    17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
    http://www.way2god.org/de/bibel/johannes/14/17/?hl=1#hl

    Wer hat über seine Sünde vor Gott Buße getan(vom Herzen bereut) und im Gebet hat den Herrn Jesus gebeten in sein Leben und Herz zu kommen(aufgenommen als Herrn und Retter), der weist der Herr Jesus geistlich in ihm gegenwärtig alle Tage ist.
    Dazu brauche ich keinen Priester.

    Also nicht katholisch den Herrn für ein paar Stunden in den Magen aufnehmen, sondern biblisch den Herrn Jesus Christus ins Herz für Zeit und Ewigkeit aufnehmen.

    Epheser 1,13 In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung,
    http://www.way2god.org/de/bibel/epheser/1/13/?hl=1#hl

    2. Korinther 13,5 Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, DAS JESUS CHRISTUS IN EUCH IST ? Es sei denn, daß IHR UNECHT WERT!
    http://www.way2god.org/de/bibel/2_korinther/13/5/?hl=1#hl

    Kolosser 1,27 Ihnen wollte Gott bekanntmachen, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich: CHRISTUS IN EUCH, die Hoffnung der Herrlichkeit.
    http://www.way2god.org/de/bibel/kolosser/1/27/?hl=1#hl

    Wegen Verweigerung aus Glaubensüberzeugungen die katholische Messe zu feiern, mussten in vergangenen Jahrhunderten viele echte Christen durchs Feuer(Scheiterhaufen) in den Himmel eingehen. Sie wollten nicht die toten Gegenstände anbeten.

  25. OT

    Uta Ranke-Heinemann
    ist zwar zum Katholizismus konvertiert und hat dann kath. Theologoe studiert, aber imgrunde ist sie eine schlechte Protestantin geblieben, die sogar mit dem Islam sympathisiert:

    “”Sie studierte von 1947 bis 1953 in Basel, Oxford, Montpellier und Bonn 13 Semester evangelische Theologie.

    Nach ihrer Konversion am 25. September 1953[3] studierte sie katholische Theologie in München…

    Nachdem sie am 15. April 1987 in einer Sendung des WDR Fernsehens aus dem Marienwallfahrtsort Kevelaer das Dogma der Jungfrauengeburt angezweifelt hatte… entzog ihr der Essener Bischof Franz Hengsbach am 15. Juni 1987 die Lehrbefugnis für katholische Theologie.”“ (wikipedia)

    Uta Ranke-Heinemann im Interview 2011:

    “”Mein siebenfaches, negatives Glaubensbekenntnis geht ja so: 1. Die Bibel ist nicht Gottes-, sondern Menschenwort. 2. Dass Gott in drei Personen existiert, ist menschlicher Fantasie entsprungen. 3. Jesus ist Mensch und nicht Gott. 4. Maria ist Jesu Mutter und nicht Gottesmutter. 5. Gott hat Himmel und Erde erschaffen, die Hölle haben die Menschen hinzuerfunden. So Typen wie Georg W. Bush, die es leider immer schon gab. 6. Es gibt keine Erbsünde und keinen Teufel. 7. Eine blutige Erlösung am Kreuz ist eine heidnische Menschenopferreligion nach religiösem Steinzeitmuster…

    Aber ich muss sagen, bei den Moslems, das Fehlen einer ewigen Hölle*, das gefällt mir schon sehr gut. Da ist Einiges, was mir gefällt. Da brauche ich auch nicht an die Erbsünde zu glauben. Da brauche ich auch nicht daran zu glauben, dass ich durch Blut erlöst worden bin…”“
    http://www.vice.com/de/read/der-papst-schwul-statt-asexuell-0000059-v7n12?Contentpage=4

    Uta Ranke-Heinemann wurde nie exkommuniziert, betrachtet sich aber als exkommuniziert bzw. sie habe sich selbst exkommuniziert.

    +++

    *Seltsam, warum kommen dann fast alle Mosleminnen in die islamische Hölle und nicht ins Allah-Paradies?

    Allerdings machen Moslems das Erdenleben zur Hölle, und nicht nur den Kuffar(Lebensunwerten), sondern auch sich selbst.

  26. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 29. März 2013 15:49 Komm.28
    „PP Franziskus wusch u.a. zwei(laut einigen Medien) moslemischen KnastinsassenInnen die Füße. Hat er sich vor dem Islam erniedrigt oder den beiden Moslems das Christentum aufgetan, aufgetragen“

    Durch Fusswaschung ist noch kein Mensch ein Christ geworden.
    Lesen sie bitte mein Komm.30

    „PP Joh.Paul II. küßte den Koran. Hat er den Koran damit verehrt oder “sabbernd” entweiht?“

    Aus ihren Kommentaren über Islam weis ich wie „heilig“ der Koran ist. Kann mann etwas entheiligen was nicht heilig ist?

    Der Papst ist ein letzter Strohalm im Glauben für die Katholiken.
    Egal was er tut er bleibt eine Lichtgestalt für die Katholiken.
    Außer ihm haben sie nichts.

    „Der Papst ist der Stellvertreter Gottes auf Erden und Nachfolger Petri.“

    Matthäus 8,14 Und als Jesus in das Haus des Petrus kam, sah er, daß dessen Schwiegermutter daniederlag und Fieber hatte.
    http://www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/8/14/?hl=1#hl

    Der Apostel Petrus war verheiratet, wusste nichts vom Zoelibad.

    Galater 2,7 ..sondern im Gegenteil, als sie sahen, daß ich(Paulus) mit dem Evangelium an die Unbeschnittenen(Heiden) betraut bin, gleichwie Petrus mit dem an die Beschneidung(Juden).
    http://www.way2god.org/de/bibel/galater/2/7/?hl=1#hl

    Paulus hat das Evangelium den Heiden bis nach Rom verkündigt und war unverheiratet.

    Petrus hat das Evangelium den Juden in Jerusalem verkündigt und war verheiratet.

    Galater 1,18 Darauf, nach drei Jahren, zog ich nach Jerusalem hinauf, um Petrus kennenzulernen, und blieb fünfzehn Tage bei ihm
    http://www.way2god.org/de/bibel/galater/1/18/?hl=1#hl

    In seinem Scnlußwort und Gruß schreibt Petrus das er ein Sohn Markus hatte und dieser Brief wurde in Babylon geschrieben.
    1.Petrus 5,13 Es grüßt euch die Mitauserwählte in Babylon und Markus, mein Sohn. Grüßt einander mit dem Kuß der Liebe!
    http://www.way2god.org/de/bibel/1_petrus/5/12/#hl

    Die einzige Stelle im NT wo wir uns vorstellen können das Petrus überhaupt im Rom gewesen ist die da:
    „Komm! ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen; Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt; Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die Herrschaft ausübt über die Könige der Erde; Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel;“
    http://www.way2god.org/de/bibel/offenbarung/17/

    biersauer
    Donnerstag, 28. März 2013 19:52 Komm.25
    „Das Christentum ist „durch seine ganze Geschichte als Inbegriff und leibhaftige Verkörperung und absoluter Gipfel welthistorischen Verbrechertums ausgewiesen“.

    Der Mann, der die Sklaverei abschaffte
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/8027/title/Wilberforce/

    Opium fürs Volk?
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/8054/title/Opium_fuers_Volk/

    Ein Skeptiker kapituliert
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/8055/title/Ein_Skeptiker_kapituliert/

    Fritz Binde
    Ein Anarchist wird Evangelist der Gebildeten
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/8034/

    Wie das Christentum die Welt veränderte.
    Menschen, Gesellschaft, Politik, Kunst
    Autor: Alvin J. Schmidt

    In Europa findet ein starker kultureller Wandel statt. Dies nicht nur vor dem Hintergrund einer multikulturellen Gesellschaft, sondern auch weil uns die enge Verzahnung der europäischen Kultur mit dem Christentum immer weniger bewusst ist.
    http://www.resch-verlag.com/product/wie-das-christentum-die-welt-veraenderte-menschen-gesellschaft-politik-kunst-182.html

  27. Uta Ranke-Heinemann,

    die Religionshopperin!
    Erst evangelisch, dann katholisch, dann emanzipatorisch und sozialistisch, dann Islam-Fan:

    „“Aber ich muss sagen, bei den Moslems, das Fehlen einer ewigen Hölle, das gefällt mir schon sehr gut. Da ist Einiges, was mir gefällt. Da brauche ich auch nicht an die Erbsünde zu glauben. Da brauche ich auch nicht daran zu glauben, dass ich durch Blut erlöst worden bin…”“
    http://www.vice.com/de/read/der-papst-schwul-statt-asexuell-0000059-v7n12?Contentpage=4

    Soso, im Islam gäbe es keine ewige Hölle! Hihihi!

    Und warum kommen Frauen, also jedenfalls Mosleminnen, fast alle in die islamische Hölle, worin auch die „Kuffar“(Lebensunwerte) von Moslems hineingeköpft werden sollen?

    O das weibliche Geschlecht! Gibt Almosen und bereut. Ich habe gesehen, dass die Mehrheit der Höllenbewohner aus Frauen besteht. (Muslim, Iman 34/132; Ibn Madsche, Fiten 19/4003.)

    Wenn eine Frau stirbt, mag sie ins Paradies gehen, wenn ihr Ehemann mit ihr zufrieden war. (Riyazus Salihin)

    Wenn eine Frau eine Perücke trägt, ihre Arme oder ihr Gesicht tätowiert hat oder Schönheitsmale gebraucht oder ihr Gesicht und ihre Augenbrauen mit Pinzetten zupfen lässt und ihre Erscheinung verändert, so ist sie verflucht. (Imam Sharani, Ubudul-Kubra, Seiten 313, 867, 889)

    Wer auch immer seiner Frau gehorcht, wird von Allah in die Hölle geworfen. (Ibn Arrak II, 215)

    Lehrt den Frauen das Lesen und Schreiben nicht. Lasst sie sich in Näharbeit üben und schaut, dass sie die Sure Das Licht rezitieren. (Ibnul Dschawzi, Mawzuat II, 269)

    Wenn ein Mann seine Frau zu Bett ruft und sie lehnt (die Einladung) ab, werden sie die Engel bis zu den frühen Morgenstunden verfluchen. (Bukhary 9/36)

    WIKIPEDIA WEISS MEHR ÜBER DIE ISLAMISCHE HÖLLE, als die islamophile Uta Ranke-Heinemann:

    „“Dschahannam… bezeichnet im Islam die Hölle…

    Die Dschahannam ist als Feuergrube gedacht, über die eine schmale Brücke in den Himmel führt. Alle Seelen der Toten müssen über diese Brücke gehen, lediglich die Verdammten fallen ins Feuer,…

    EWIGE ISLAM-HÖLLE

    Sure 11,106–107: „Die Unseligen werden dann im Höllenfeuer sein, wo sie laut aufheulen und hinausschreien, und wo sie weilen, solange Himmel und Erde währen,…

    Die Möglichkeit, ins Paradies oder die Hölle zu gelangen, besteht in der islamischen Vorstellung nicht nur für Muslime, sondern grundsätzlich auch für die Angehörigen aller Religionen…““

    „“Wer über die Schrecken der Hölle mehr wissen will, muss den Koran lesen. Bildhaft wird von den Qualen erzählt, die die Menschen dort ertragen müssen.

    Die Verdammten sind „der Brennstoff“ für das Höllenfeuer (Suren 3,10; 85,5, 104, 4-9, 72,15, 2,24), die Hitze verschont nichts (74,28), sie lässt nie nach (17,97). Speisen und Getränke sind dort wie geschmolzenes Erz, wie kochend heißes Wasser (44,45ff), man trägt Kleidung aus Höllenfeuer (22,19-20).

    Besonders stark betont wird, dass die Höllenqualen KEIN ENDE finden (33,64-65, 41,28, 58,17, 2,39.257, 3,116, 9,68, 11,106-107).

    Einen Lichtblick gibt es für Höllenbewohner (wenn sie Muslime sind!), nicht alle müssen dort verbleiben. Allahs grenzenlose Barmherzigkeit setzt dem Leiden (irgendwann) ein Ende (wenn er will!). Für Ungläubige aber ist die Pein unendlich…““ (religiononline.de)

    Wann kommt ein Moslem ins Allah-Paradies?
    Wenn Allah Laune hat:

    „“Gleichzeitig macht die Tradition deutlich, daß Allah ganz willkürlich darüber entscheiden wird, wen er ins Paradies eingehen lassen wird und wen nicht.

    Es gibt nämlich niemals einen direkten Zusammenhang zwischen den guten Taten und dem Heil. Selbst der schlimmste Sünder, der sein ganzes Leben lang die Gesetze Allahs gebrochen hat, kann ins Paradies eingehen. Andererseits kann auch der Mann, der sein ganzes Leben lang nur Gutes getan hat,am Ende doch in die Hölle geworfen werden…““
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html

    Und wie sieht es im Paradies aus? Wie in einem Bordell – nur für Moslemmänner, deren Alte nur stören würde, daher finden sie auch nichts Gutes an ihr, sodaß sie in die Hölle muß. Kommt eine Moslemin doch ins Allah-Paradies, dann bekommt sie nur ihren Mann. Der hat aber leider keine Zeit für sie, da die Orgien mit „männlichen und weiblichen Huris“(eslam.de), den Mundschenken und Unterhaltungsknaben, so schön wie Perlen in Muscheln locken.

    Aber auch das Erdenleben macht der Islam den Menschen, den „Kuffar“ und ebenso seinen Anhängern, zur Hölle.

    Und die Moral von der Geschicht: Uta Ranke-Heinemanns Intelligenz schützt sie vor Blödheit nicht!

  28. Sascha
    Freitag, 29. März 2013 18:57, Komm. 30

    Ihre verbissene Bibelgläubigkeit geht mir ganz schön auf den Zeiger! Sie sind ja schon nah dran an der Vergötzung eines Buches, wie Moslems den Koran. Luthers Brieffreund, der Humanist Erasmus von Rotterdam, soll gespöttelt haben, Luther habe einen neuen Gott erfunden, ein Buch, die Bibel.

    +++

    Ich arbeitete in einer ev. Altentagsstätte…

    Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen und weil eine Altenpflegerin Geburtstag hatte, diverse Torten.

    Anschließend Stuhlkreis, denn die 150kg(mindestens), die ev.-Prädikantin sagte(n) sich an. Ein Ehrenamtlicher, ein älterer Gewekschafter spielte Klampfe.

    Derweil mußte ich in die Teeküche, restlichen Alditoast vom Frühstück in Würfelchen schneiden, in ein Körbchen, das alltäglich benutzt wird, legen. Der ev. Pfarrerin übergab ich es dann, wie gewünscht, sie faselte was von Abendmahl und Symbolik und ging mit dem Körbchen einmal rundum. Ich sagte: „Nein Danke!“, sie zuckte kurz zusammen und ich(kath.) dachte an die Sahnetorte von zuvor.

    Von den Torten war übriggeblieben und ich durfte hernach noch die dicke Prädikantin verköstigen. Ich nahm nichts mehr, denn ich achte auf Taille.

    Letztendlich ist jeder Protestant sein eigener Priester, daher bräuchte er auch kein Kirchengebäude, keine Pastoren, ein Gemeindesaal täte es auch. So sind die ev. Kirchen noch seltener besucht, als kath.

    +++

    KOMMUNION – (kath.)

    Ja, wenn man kann, dann könnte man jeden Tag zur Kommunion gehen. Aber welche Pfarrkirche bietet heutzutage noch jeden Tag eine Heilige Messe an?
    Man könnte natürlich in einer Stadt mit mehreren Kirchen jeden Tag eine andere zur Messe besuchen.

    Früher sollte man(Katholiken) mehrere Std. vor der Kommunion fasten, Ausgenommen Schwangere, Kranke und Kinder. (Die Kopten halten sich noch an Fastenregeln. Andere orthodoxe/orientalische Christen auch, da dauern die Gottesdienste noch um 3 Std. oder länger und zwar stehen alle, keine Kirchenbänke!)
    Einmal die Woche Beichten. Ohne Beichte keine Kommunion. Das ist seit dem letzten unsäglichen Konzil(2.Vatikanisches) längst verwässert.

    Einmal die Woche ist eigentlich Heilige Messe pflicht und zwar am Sonntag, wenn nicht ist es eine Sünde und man sollte beichten. An der Kommunion teilnehmen ist aber nicht pflicht, man könnte ja gesündigt und noch nicht gebeichtet oder sich kurz vorher den Bauch vollgeschlagen haben.
    Aber fast alle rennen zur Kommunion und der windelweiche Priester, weiß ja genau, daß die meisten seiner Schäfchen nicht gebeichtet haben und daher sündigen, wenn sie sich eine Hostie geben lassen. Da der Mensch heute mobil ist, könnte man auch woanders gebeichtet haben und seine Schäfchen kennt der Priester eh nicht mehr alle. Die paar wenigen, die nicht an der Kommunion teilnahmen, werden von den anderen Kirchgängern schief angeschaut: Ob den Hostienerschleichern dann einfällt, daß sie sündig zur Kommunion gingen oder ob sie sich ärgern, daß nicht alle beim Gottbelügen mitmachen?

    DIE HEILIGE EUCHARISTIE – (kath.)

    „“Zentrum der Feier ist die Heilige Wandlung, bei der Brot und Wein auf sakramentale Art und Weise zu Leib und Blut Christi verwandelt werden. Das sakramentale Gedächtnis Christi bewirkt nicht nur eine symbolische, sondern eine wirkliche Gegenwart Gottes.
    Diese fundamentale Glaubenswahrheit ist Ausgangspunkt für die Entwicklung jeglicher eucharistischer Verehrung.

    Der Priester handelt in der Person Jesu Christi, und die Wandlungsworte sind Schöpferworte, die eine neue Wirklichkeit, die über unsere irdische hinausgeht, hervorbringen.
    Daher kann unserem Verständnis nach nur der gültig geweihte Priester die Eucharistiefeier wirksam feiern (und nicht ist es – wie nach protestantischem Verständnis – der Glaube der anwesenden Gemeinde, der Gott gleichsam anwesend macht)…““
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Eucharistie

  29. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 30. März 2013 10:09
    32

    Uta Ranke-Heinemann,

    die Religionshopperin!
    Erst evangelisch, dann katholisch, dann emanzipatorisch und sozialistisch, dann Islam-Fan:

    „“Aber ich muss sagen, bei den Moslems, das Fehlen einer ewigen Hölle, das gefällt mir schon sehr gut. Da ist Einiges, was mir gefällt. Da brauche ich auch nicht an die Erbsünde zu glauben. Da brauche ich auch nicht daran zu glauben, dass ich durch Blut erlöst worden bin…”“
    http://www.vice.com/de/read/der-papst-schwul-statt-asexuell-0000059-v7n12?Contentpage=4

    Soso, im Islam gäbe es keine ewige Hölle! Hihihi!

    +++++++++++++ Das ist doch nur eine dumme geltungssüchtige feige Medienprostituierte.
    Die Kirche (zu recht) Kritisieren, aber beim Islam schön stumm bleiben. Eine charakterlose und gierige Soziopathin. Naja, diese Muslima könnte eh meine Oma sein 😀 , könnte, und ist sie aber zum Glück nicht. Bäh!

  30. Drei Buchvorschläge für solche, die meinen, das Christentum hätte sich nur gewaltsam in Europa verbreitet, abgesehen von der Schwertmission* Karls d.Gr.

    A) Bertram Otto, Die Nachricht kam über die Alpen, Arena Verlag(dickes, meist farbig bebildertes Buch)

    Das Christentum kam zunächst heimlich über die Alpen: z.B. Sklaven der Römerheere brachten es mit.

    Wir wissen, daß Christen unter den Römern verfolgt wurden.

    Das Christentum war zuerst die Religion hauptsächlich der „kleinen Leute“, Sklaven, Freigelassenen, Handwerkern… und Frauen.

    Aber auch einfache Soldaten und „hohe Tiere“ im röm. Militär waren schon – verfolgte – Christen:

    B) Karl Rokoschoski, Der Schutzpatron Sankt Florian, Veritas Verlag(103 S.)

    Florianus, geboren wahrscheinl. in Zeiselmauer am Nordabhang des Wienerwaldes, der zur Römerzeit zum Stadtgebiet von Aelium Cetium(St. Pölten) gehörte. Er war aus einer vornehmen christlichen Familie…
    Er sammelte Lorbeeren, hohe Verdienste im röm.-heidnischen Militär: wahrscheinl. in der Legio II Italica
    http://de.wikipedia.org/wiki/Legio_II_Italica

    Kaiser Diokletian erließ vier Dekrete(Edikte), die von seinem Caesaren Galerius streng ausgeführt wurden:

    1. Edikt Frühjahr 303
    Zerstörung der Kirchen, Verbrennung der heiligen Bücher, Entlassung von Christen aus hohen Militärstellungen und der Zivilverwaltung, christliche Sklaven durften nicht mehr in die Freiheit entlassen werden

    2. und 3. Edikt gegen Ende des Jahres 303 besagte, daß christliche Priester eingekerkert und zum Opfer für die röm. Staatsgötter gezwungen werden mußten

    4. Edikt im Frühjahr 304, das grausamste gegen ALLE Christen, Opferzwang für die röm. Staatsgötter, wenn nicht, dann Folter und Todesstrafe

    Nach schrecklichen Folterungen wurde Florianus am 4. Mai 304 mit einem Mühlstein um den Hals in die Enns gestürzt.

    C) Ingeborg Meyer-Sickendiek, Gottes gelehrte Vaganten – Die Iren im frühen Europa, Droste Verlag(dickes Buch, einige schw.-w. Bilder)

    Das Buch folgt den Spuren der irischen Pilgermönche, die als Streiter Gottes, Abenteurer und Gelehrte unseere abendländische Kultur entscheident prägten.
    Angefangen beim keltischen Europa, den Inselkelten, Irlands goldenes Zeitalter, Ausbreitung des Islam, Iren in der Bavaria Sancta, an den Palstschulen der Karolinger, Tafelrunde Karl d. Gr., Wikingernot, Orden der Wandermönche, Iren unter den Ottonen, Schottenklöster in Regensburg**, Wien, Thüringen, Ukraine usw.

    *Schwertmission
    http://www.katholisches.info/2009/09/25/mit-kuhlem-kopf-an-heise-eisen-kreuzzuge-schwertmission-und-hexenverbrennung/

    **Apropos Regensburg, gerade wurde im Regensburger Dom u.a. ein Mustafa Matthias, ein junger Mann kath. getauft!!!
    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung521802.html

    Währenddessen brachte vorhin zur Osternacht, die ARD das Lügenmärchen von der Johanna, der angeblichen Päpstin, wobei inzwischen selbst protestantische Theologen zugeben, daß dies nur Propaganda gegen die Kath. Kirche war.

  31. Lego stoppt Jabbas Palace auf Moslem-Befehl

    “”Wien (ots) – “Wir bedanken uns und gratulieren Lego zur Entscheidung, ab 2014 den Lego Star Wars-Bausatz Jabbas Palace nicht mehr zu produzieren und aus dem Produktwerbekatalog zu nehmen”, so Birol Kilic (Foto l.), Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich…”“
    http://www.pi-news.net/2013/03/lego-stoppt-jabbas-palace-auf-moslem-befehl/

    Demnächst nur noch bewaffnete Legomännchen mit Häkelmützchen und Legofrauchen mit Burka und Kinderwagen.

    Die Lego-Hymne:
    Kriechen, kriechen ist alles was ich kann, daru-um kriech ich, weil Kriechen meine Lust ist, kriechen kriechen ist alles was ich mag!

  32. Carl Amery ( Kämpfen für die sanfte Republik ) macht eine Bemerkung:
    „Jesus von Nazareth war sanft, man kennt die Folgen“. Und er war Realist: „Nicht den Frieden bringe ich, sondern das Schwert“.
    Er wußte: Die Irritiation, die von den Sanften ausgeht, ist füchterlich, reizt zu Mord- und Totschlag. Keine Methode steigert den Zorn schneller als die hingehaltene Wange – und hält man sie nach dem zweiten Schlag nochmals hin, folgt der Tritt in den Unterleib.

    Die Juden können Zeugnis ablegen, dass dies der Wahrheit entspricht.

    Die Koranlehre verspricht den „islamischen Frieden erst nach dem Tritt in den Unterleib“ des Ungläubigen, der sich „Rechtgläubigen widersetzt“.

    Daher sehe ich in der tradierten Fusswaschung des Papstes eine gefährliche Überschätzung der durch geistig-seelisch hervorgerufenen

  33. Carl Amery ( Kämpfen für die sanfte Republik ) macht eine Bemerkung:
    […]“Jesus von Nazareth war sanft, man kennt die Folgen“. Und er war Realist: „Nicht den Frieden bringe ich, sondern das Schwert“.
    Er wußte: Die Irritiation, die von den Sanften ausgeht, ist füchterlich, reizt zu Mord- und Totschlag. Keine Methode steigert den Zorn schneller als die hingehaltene Wange – und hält man sie nach dem zweiten Schlag nochmals hin, folgt der Tritt in den Unterleib[…]

    Die Juden können Zeugnis ablegen, dass dies der Wahrheit entspricht.

    Die Koranlehre verspricht den „islamischen Frieden erst nach dem Tritt in den Unterleib“ des Ungläubigen, der sich „Rechtgläubigen widersetzt“.

    Daher sehe ich in der tradierten Fußwaschung des Papstes eine gefährliche Überschätzung der durch den Koran geprägten Möglichkeiter der Hörigen, die erziehungsdiktatorisch hervorgerufenen Fehlhaltungen den Ungläubigen gegenüber, also durch dieses Unterwerfungsritual eines Kirchenführers eine Korrektur der indoktrinierten Unmenschlichkeiten korangeprägter Gedankenwelt zu erreichen. Der Koran bleibt wie er ist, da hilft keine Fußwaschung.

    Diese sogenannte christliche Wohltätigkeit ist nichts anderes als eine Selbstbeweihräucherung, die einen korangeprägten Charakter zum Lachen bringt und ihn in seiner Haltung dem nicht Rechtgläubigen gegenüber bestätigt. Die Welt legt Zeugnis davon ab, dass diese Fußwaschungsrituale kein Verbrechen verhindert hat, sondern Verbrechen, wie die des 3.Reiches und seiner kriechenden Schergen nur gefördert hat.

    Sicher man kann seinem Besatzer zum Schluss auch noch die Stiefel lecken, aber ich sehe keinen Sinn darin. Die Welt der Stiefellecker hat nur Not und Elend und schließlich Millionen Menschen das Leben gekostet. Und alles, damit sich wie jetzt z.B. in Nordkorea eine Figur und seine unmittelbare Umgebung die Stiefel lecken lassen kann.
    Und das im 21. Jahrhundert. In einem Jahrhundert, dessen Menschheit vorrangig Probleme zu lösen hätte, die für das gesunde Überleben des durch die Umweltverschmutzung bedrohten Menschen so wichtig wären.

    Und wenn man gefährlichen Ideologien und deren Anhänger auch noch die Füße wäscht, was soll dabei bewirkt werden? Was sollen die Opfer solcher Ideologien empfinden?

    Das 3.Reich im vergangenen Deutschland zeigt ganz deutlich wo es hinführt, wenn ich anfange zu kriechen. Ich schließe mich dieser Fußwaschungszeremonie nicht an. Wie kann ich jemandem die Füße waschen, wenn ich genau weiß, dass er im Besitz von Schuhen genau das vollbringt, was er gelernt hat: Verbrechen – im Koran beschriebene Verhaltensweisen, die keine Mitmenschlichkeit Andersgläubigen gegenüber dulden, deren Minderwertigkeit im Koran für alle Zeiten festgelegt ist.

    Da frage ich mich, was die Fußwaschung bewirkt?
    Hallo, liebe Christen, seid so nett und akzeptiert die Koranlehre? Wir glauben doch alle an den „Gott“ und ob da ein bisschen im Koran gedroht wird, kann euch doch nicht das Fürchten lernen! Wer Furcht hat, glaubt nicht?

    Es wird immer bedenklicher!

  34. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 30. März 2013 23:25 Komm.36

    Bis zu Machtergreifung Kaisers Konstantin hat sich das Christentum in der Welt friedlich, so wie heute in Indien, islamischen, kommunistischen Ländern verbreitet.

    In Trier wird Kaiser Konstantin entzaubert
    Mit ihm wurde das Christentum zur europäischen Religion.
    http://www.welt.de/kultur/article911951/In-Trier-wird-Kaiser-Konstantin-entzaubert.html

    Der Konstantin machte Christentum zu Staatsreligion und in Verbindung mit der Staatsmacht entstand mit der Zeit die katholische
    und ortodoxe Kirche.
    Durch diesen Bündnis und Dogmen ist die katholische Kirche bis zu Reformation zu einer Herrscherin in Europa augestiegen.
    Christliche Glaube wie in ersten 300 Jahren war zuerst erschwert und später sogar verfolgt. Alle mussten sich dem Papst und der Dogmen der Kirche unterwerfen.
    Eine Kirche die Herrschaft ausübt über die Könige der Erde:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV._(HRR)

    Der Begründer der römisch-katholischen Kirche war Kaiser Konstantin. Diese Kirche trat inoffiziell im Jahre 312 n. Chr. ins Leben,…
    http://www.hauszellengemeinde.de/index.php/de/sektendenominationen/katholizismus/401-der-roemische-katholizismus

    Weißerose
    Dienstag, 2. April 2013 9:17 Komm.38.
    „Jesus von Nazareth war sanft, man kennt die Folgen“. Und er war Realist: „Nicht den Frieden bringe ich, sondern das Schwert“.

    Antwort:
    „Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“
    http://www.politikstube.de/forum/predigten_musik_andere_medien/23449-sonstiges_gekommen_frieden_bringen_sondern_schwert.html

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