Fatwa: „Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht grüßen – und nicht mögen.“

gEFÄNGNIS iSLAM

Gefängnis Islam

Von Michael Mannheimer

Islam -  1400 Jahre Apartheid gegenüber "Ungläubigen"

Weder darf ein Muslim - so die vorliegende Fatwa von Scheich Salih al-Fausan, einem der einflussreichsten muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens, begrüßen - noch Sympathie für diesen verspüren. Denn auch Mohammed mochte Ungläubige nicht.

Was sich für Islam-Unkundige anhört wie ein Witz, ist bitterer Ernst: in den islamischen Staaten, in den zehntausenden von Koranschulen, Madressas und sonstigen islamischen Lehreinrichtungen wird seit dem Beginn des Islam und bis zum  heutigen Tag systematisch Verachtung, Hass und Ablehnung gegenüber allem Unislamischem, besonders aber gegen "Ungläubigen" gelehrt.

Damit ist der Islam die älteste Apartheid der Geschichte, weitaus schlimmer noch als die südafrikanische Apartheid gegenüber Schwarzen - die - mittlerweile auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet - ja immerhin den Weißen nicht gebot, die Schwarzen zu töten.

Fatawas sind für jeden Gläubigen bindend - und beziehen ihre ganze moralische und rechtliche Kraft aus der Tatsache, dass sie sich stets auf explizite Stellen des Koran sowie auf konkrete Aussagen und Handlungen Mohammeds beziehen. Da der Islam "geschickterweise" Kritik an beiden verboten und mit der Todestrafe bedroht hat, können auch Fatawas von Muslimen nicht kritisiert werden. Sie bilden neben Koran, Mohammed und der Scharia das vierte religiös-geistige Gefängnis, aus dem zu entkommen für einen durchschnittlichen Muslimen nahezu unmöglich ist.

Hier gehts zum Wortlaut der Fatwa, die es Muslimen verbietet, uns "Ungläubige" zu grüßen - ob wir Christen, Juden, Hindus, Buddhisten oder Atheisten sind.

Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim einen „Ungläubigen" begrüßen darf