Islam-Rechtschreibreform spätestens 2015!

Duden islamkonform

***

1. April-Meldung:
Islam-Rechtschreibreform spätestens 2015!

Wegen der breit angelegten Diskussion um die Einführung islamischer Feiertage weitgehend unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit braut sich neues Unheil zusammen: Die Kultusministerkonferenz (KMK) unter ihrem Präsidenten Stephan Dorgerloh (Sachsen-Anhalt) plant die nächste Stufe der Rechtschreibreform. Sie soll Muslimen, vor allem aus der Türkei, mehr als bisher entgegen kommen, und „bestehende Ungerechtigkeiten beseitigen“.

Gut informierte Kreise sprechen von einem Jahrhundertdeal. Damit die NATO-Partner für ihr syrisches Abenteuer von Herbst 2013 bis voraussichtlich 2023 auf die Militärbasen und Transportwege der Türkei zurückgreifen dürfen, müssen sie in allen EU-Staaten bis 2015 islamophobe und turkophobe Sprachmuster durch Gesetz verbieten und auch unter Strafe stellen. Dies wird die in Vorbereitung befindliche Richtlinie 2013/666/EU vorsehen. In vorauseilendem Gehorsam hat die Kultusministerkonferenz bereits damit begonnen, die nächste Stufe der Rechtschreibreform mit bisher nie dagewesenen Konzepten anzustoßen.

So wird es künftig als Rechtschreibfehler gelten, in Beziehung auf den Islam die Worte „Prophet“ oder „Mohammed“ ohne den Zusatz „gepriesen sei sein Name“ zu verwenden. Außerdem wird ein Katalog von zehn Begriffen gehandelt, die – ein Novum in der deutschen Sprache – nur noch in Großbuchstaben fehlerfrei geschrieben werden können. Es sind:

1. ALLAH,

2. GOTT (wenn von ALLAH die Rede ist),

3. PROPHET, gepriesen sei sein Name,

4. MOHAMMED, gepriesen sei sein Name,

5. ISLAM,

6. MUSLIM,

7. SCHARIA,

8. DJIHAD,

9. MOSCHEE und

10. alle Nomen im Zusammenhang mit der Türkei wie

„TÜRKEI“, „TÜRKE“ und „TÜRKENTUM“.

Einige dieser Begriffe sind bereits in der Anlage A zu der Richtlinie 2013/666/EU als sogenannte Kapitalbegriffe (Gruppe A) gelistet.

Die zweite Gruppe von Begriffen, welche die Richtlinie regelt, sind Substantive, die wie bisher einfach groß geschrieben werden, sogenannte Majuskelbegriffe (Gruppe B), zum Beispiel „Mann“, „Mensch“, „Haus“, „Katze“, „Maus“, „Heuschrecke“.

 Die dritte Gruppe von Begriffen in der Richtlinie und auch in dem sogenannten Katalog K15 der Kultusministerkonferenz sind Substantive, die künftig – auch das gab es noch nie – klein geschrieben werden, sogenannte Minuskelbegriffe (Gruppe C), weil ihre Großschreibung für Menschen muslimischen Glaubens grob anstößig sein könnte. Beispiele sind

„frau“,

„jude“,

„jüdisches haus“,

„hund“,

„schwein“,

„affe“.

Mit der Revision der Groß- und Kleinschreibung ist der große Wurf der Rechtschreibreform aber noch nicht erschöpft. Die Schreibung aller 125.000 Standard-Stichwörter des DUDEN wird einer grundlegenden Überprüfung auf ihre Schariakonformität und ihre Übereinstimmung mit den Anschauungen der Türkei unterzogen. Entsprechendes gilt in den anderen Mitgliedsländern der EU, von denen sich nur Frankreich bisher noch sträubt, Eingriffe in die eigene Sprache in dem geplanten Umfang hinzunehmen.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdo?an hatte eine solche Gesamtrevision des Lexikons zur Bedingungen für eine 10-jährige Mitwirkung der Türkei am Syrien-Projekt gemacht, ohne das die europäische Rüstungsindustrie nach Irak/Afghanistan zusammenbrechen würde.

 Beispiele für Sprachverbesserung (Gruppe D) sind etwa:

„Frustrazion“,

„Provokazion“,

„Terrororganisazion“

sowie zahlreiche weitere bisher auf „tion“ endende Worte, während es weiter unverändert (Gruppe E) heißen wird: „Aggregation“, „Akkumulation“, „Konzentration“, „Organisation“. Die Übernahme der kritischen Grundhaltung zum Zionismus in die europäischen Sprachen gilt als unverzichtbar, so der türkische Premier in einem Interview von heute Morgen, um für die Lage der Palästinenser zu sensibilisieren.

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

14 Kommentare

  1. Zuerst musste ich schlucken, dann ist mir das Datum eingefallen… 😉
    Sehr gut beschrieben, hoffentlich bleibt es eine erfundene Meldung.
    LG

  2. Jetzt bring die doch nicht auch noch auf Ideen, nacher findet das einer aus der Migrationsmafia noch gut und versucht es umzusetzen.

  3. Laut der deutschsprachigen Ausgabe der Hürriyet, vom 1. April 2013, wollen Türken keine Forderungen mehr an Deutschland stellen, sondern immer artig „Bitte-bitte“ sagen. Desweiteren will die Türkei alle kriminellen Türken aus Deutschland aufnehmen und Onur Urkal umgehend ausliefern, mit der Hoffnung, daß er wegen Mordes angeklagt werde. Ferner versichert die DITIB auf den Bau der Moschee, in Köln-Ehrenfeld, zu verzichten. Türkische Politiker und Journalisten wünschen keine Beobachterplätze im „NSU“-Prozeß, dies erklärt, warum sie sich nie für reservierte Plätze anmeldeten und für nicht reservierte Plätze ebenfalls kein Interesse zeigten.
    Die ganz große Überraschung: die Türkei möchte sich heute mit einem Staatsakt für den Völkermord an den Armeniern entschuldigen, um 9:11 Uhr werde man im ganzen Land eine Schweigeminute einlegen. Claudia Roth fühle sich ganz arg betroffen und zu Tränen gerührt, wie Cem Özdemir vorab bestätigte.

  4. WAs als Aprilscherz gedacht ist, wird uns in Kurze durch die Realität einholen.
    In NRW ist man schon weiter: Dort ist für 2014 geplant, Türkisch als Pflichtfach in Schulen einzuführen. 2016 soll Türkisch dann als zweite Amtssprach in NRW einzug halten. Strassenschilder soll es dann ebenfall in Türkisch mit kleiner deutsche Überstezung darunter geben. Straftäter, sofern es ersichtlich ist, dass sie einen Migrationshintergrund haben, sollen Strafrechtlich nicht mehr belangt werden können. Hartz4-Betrug (Leistungserschleichung) soll dann ebenfalls nicht mehr verfolgt werden.
    Diesse Gesetze sollen ab 2014 in „KRAFT“ treten.

  5. Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfahren habe, ist eine sau- die- arabische Korankommission dabei, alle Aufrufe zum Mord an „Ungläubigen“ aus den Übersetzungen des Korans zu streichen. Lediglich in der arabischen Ausgabe wird der vollständige Text gedruckt.
    Damit wird gesichert, daß die „Ungläubigen“ keine unnötige Angst vor ihrer zukünftigen Liquidierung mehr haben müssen und die Anhänger Mohammeds weiterhin in der Lage sind, sich schariakonform zu verhalten.
    Damit ist der Weg frei für die Verabschiedung eines Gesetzes zur Bestrafung von jeglicher Islamkritik.
    Die Kirchen werden anschließend prüfen, ob die derart überarbeitete Koranübersetzung anstelle des Neuen Testaments in die Bibel aufgenommen werden kann.

  6. meinen sie diesen Mondgott allah? Und diesen Kinder- und Ziegenfi….mohammed, verflucht sei sein Name!!!Ich glaube, unsre Regierungen spinnen total.Was können wir noc h tun??

  7. Bernhard von Klärwo
    Montag, 1. April 2013 5:57
    3

    Laut der deutschsprachigen Ausgabe der Hürriyet, vom 1. April 2013, wollen Türken keine Forderungen mehr an Deutschland stellen, sondern immer artig „Bitte-bitte“ sagen. Desweiteren will die Türkei alle kriminellen Türken aus Deutschland aufnehmen und Onur Urkal umgehend ausliefern, mit der Hoffnung, daß er wegen Mordes angeklagt werde. Ferner versichert die DITIB auf den Bau der Moschee, in Köln-Ehrenfeld, zu verzichten. Türkische Politiker und Journalisten wünschen keine Beobachterplätze im „NSU“-Prozeß, dies erklärt, warum sie sich nie für reservierte Plätze anmeldeten und für nicht reservierte Plätze ebenfalls kein Interesse zeigten.
    Die ganz große Überraschung: die Türkei möchte sich heute mit einem Staatsakt für den Völkermord an den Armeniern entschuldigen, um 9:11 Uhr werde man im ganzen Land eine Schweigeminute einlegen. Claudia Roth fühle sich ganz arg betroffen und zu Tränen gerührt, wie Cem Özdemir vorab bestätigte.

    +++++++++++ Ja, wie schön wär das Leben doch in Deutschland, wenn die Musels sich wie ganz normale Menschen wie die Griechen, Italiener, Spaniern, Portugiesen, Chinesen, Japaner, Vitnamesen, Ungarn, usw. usf. benehmen würden.

    Selbst über den Italienern, würde ich nie etwas besonders negatives, trotz Mafia und Bud Spencer 😀 sagen.

    Fazit: Wenn alle privat Glaubenden Moslems, ihren Verbänden und samtlichen großen und kleinen Islam-Soldaten, dass Maul stopfen würden, ja dann könnte auch ein ungemütlicher Aprilmorgen, ein sonniger Tag werden.

    Im Behaviorismus bemisst man am Verhalten des Menschen seine Wesenart.

    Kurz: An den Taten sollt ihr sie erkennen.

  8. Werde somit, mit Einführung solch Verbalhornungen, den Zusatz verwenden, welcher meiner freien Gesinnung entspricht, wie ´personifiziertes Verbrechen´, und diese Hauptwörter und Namen mittels Großbuchstaben hervorheben, wie zB MOHA`MED der am Rattengift Dahingegangene, oder
    ´Wal´HALLAH der Grufti aus Mekka´, usw. damit jeder weiß was gemeint ist! Solch Beinamen sind aufkleinen Zetteln gedruckt an allen öffentlichen Stellen, wi Lichtsäulen, anzupicken, damit diese Anal´fabethen deutsch lesen lernen können.

  9. Das kann ich mir gut vorstellen, Erdogaga auf dem Vormarsch. Du hast Dir das gut ausgedacht, aber es schüttelt mich. Jude klein geschrieben zu sehen weckt in mir fürchterliche Vorstellungen. Der Weg zu den Gaskammern von Auschwitz ist nicht weit.

  10. April, April! 🙂

    Islamische Feiertage wird es schon aus ökonomischen Gründen in Deutschland nicht geben. Sollte es dennoch mal beschlossen werden, finden noch weniger Moslems Arbeit in Deutschland.

  11. MM: An Yasemin: Von Ihren defätistischen und zersetzenden Kommentaren hab ich die Nase nun voll. Sie sind hier zeitlebens gesperrt. Schütten sie ihre Gülle fortan woanders aus.

  12. Super Idee! Ich kann nur hoffen, dass es bald so weit ist!
    Ich weiß, ihr seid so was von stinkSAUer, aber nun ja, leider sind wir halt mal in Deutschland und werden auch hier immer bestehen =)
    Wer Probleme damit hat –> bitte auswandern!

Kommentare sind deaktiviert.