Münchner Großmoschee-Projekt und der Gesinnungs-Terror der Grünen

Grüne-Rausschmiss aus Kino

Das Vergehen der Münchnerin: Sie unterzeichnete den Antrag auf ein Bürgerbegehren gegen das geplante Großmoscheen-Projekt Z.I.E.M.

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Rauswurf aus Kino durch GRÜNE

Diese völlig unbescholtene Münchner Bürgerin (Bild oben rechts) wurde von GRÜNEN aus zwei öffentlichen Kinovorstellungen fast wie eine Verbrecherin hinausgeschmissen. Der erste Rauswurf erfolgte am 22. Februar 2013 durch die Vorsitzende der Bayerischen Landtagsfraktion der GRÜNEN, Margarete Bause. Denunziert wurde sie vom “Journalisten” Tobias Bezler, der unter anderem Mitarbeiter bei der jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführten linksextremen Organisation “a.i.d.a.” ist. Das “Vergehen” der Dame: Sie beteiligt sich doch tatsächlich an der Unterschriftensammlung zum Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum in München.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist nichts anderes als Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch GRÜNE. Sie offenbaren damit ein völlig undemokratisches Verhalten, das einer deutschen Partei absolut unwürdig ist. Die Dame hatte sich ordnungsgemäß für die Filmvorführung “Blut muss fließen” bei den Veranstaltern, den Münchner GRÜNEN, angemeldet. Sie wollte sich unter anderem ansehen, ob in diesem Film über Neonazis auch Felix Benneckenstein auftaucht, der früher als “Liedermacher Flex” laut Informationen aus dem Internet das Hetz-Machwerk “Blut muss fließen knüppelhageldick, wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik” vorgetragen haben soll.

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Mittlerweile ist Benneckenstein aus der Naziszene ausgestiegen und sucht nun seit Monaten die Veranstaltungen des Bürgerbegehrens der FREIHEIT auf, um andauernd zu fotografieren und zu filmen. Dabei verfolgt er uns wie ein Schatten auf Schritt und Tritt.

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Hier fotografiert Benneckenstein bei unserem Infostand am 22, März in der Münchner Fußgängerzone den iranischen Christen Reza, der zusätzlich von einem linken Gegendemonstranten drangsaliert wird:

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Die Dame saß an diesem 22. Februar völlig ruhig auf ihrem Sitz in dem vollbesetzten Saal des Münchner Isabella-Kinos, als der linke “Journalist” Tobias Bezler ganz langsam Reihe für Reihe abschritt und jedes Gesicht wie in Stasi-Manier genau musterte. Er sah sie, denunzierte sie an die Grünen-Landtagsfraktionschefin Margarete Bause, die sie daraufhin sogleich aufforderte, den Saal zu verlassen. Bause drohte sogar, die Polizei zu holen und sie wegen “Hausfriedensbruch” abführen zu lassen, wenn sie nicht freiwillig ginge. Es ist absolut widerlich, wie eine rechtschaffene Münchner Bürgerin in einem öffentlichen vollbesetzten Kino so mies, hinterhältig und absolut unberechtigt denunziert, bloßgestellt, verleumdet, gebrandmarkt und rausgeschmissen wird:

Dieser “Journalist” Tobias Bezler hatte in den vergangenen Jahren immer Einlass zu den Veranstaltungen der Bürgerbewegung Pax Europa, PI München oder der FREIHEIT erhalten, da wir bekanntlich mit allen Menschen reden und diskutieren. Gerade auch dann, wenn sie eine andere Meinung haben. Bezler aber spricht nicht mit uns. Wenn wir ihn in all den Jahren etwas fragten, kam von ihm entweder hartnäckiges Schweigen, ein grimmiger Blick oder die patzige Antwort:

“Mit Ihnen rede ich nicht.”

Verhält sich so ein Journalist? Er stellte uns noch nie eine Frage zu unseren Aktionen, Zielen und den von uns recherchierten Fakten. Im Juli 2011 hatte Bezler in einer TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens den Chefredakteur der Uni-Zeitschrift “Campus” der Bundeswehr-Uni Neubiberg in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt. Als der Bayerische Rundfunk erfuhr, dass Bezler beim linksextremen a.i.d.a. mitwirkt, distanzierte man sich von diesem “Journalisten”.

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Bild oben: Tobias Bezler, einer der führenden linksextremistischen Denunzianten

Bezler, der sich übrigens beim Veröffentlichen von Artikeln immer mit dem Pseudonym “Robert Andreasch” tarnt, ist seit Jahren Dauerbeobachter der islamkritischen Kundgebungen und Veranstaltungen in München. Hierbei fotografiert und filmt er permanent, meistens dabei die Gesichter der Teilnehmer. Als er dies am vergangenen Samstag wieder in gewohnt penetranter Art durchführte, stellten wir ihn zur Rede.

Bezler lief von einem Polizisten zum anderen und versuchte wohl zu erreichen, dass mir der Mund verboten wird. Außerdem zeigte er Michael Mannheimer an. Warum, wissen wir (noch) nicht. Er faselte etwas von seinen “Persönlichkeitsrechten”, die wir hier missachteten. Das sagt einer, der andere denunziert und aus Veranstaltungen rauswerfen lässt! Wir hören aber nicht auf, diese üble Aktion der Münchner GRÜNEN weiter anzusprechen. Oder befinden wir uns etwa schon in diktaturähnlichen Verhältnissen einer “DDR 2.0?, dass wir darüber zu schweigen haben? Laufen schon überall Gesinnungskontrolleure herum? Muss man schon Angst haben, im Knast zu landen, wenn man die Wahrheit sagt, oder bleibt es (noch) bei Strafbescheiden von Staatsanwaltschaften und Gerichten?

Der Skandal mit den Münchner GRÜNEN und derem seltsamen Demokratieverständnis ging aber noch weiter. Die Dame meldete sich bei einer weiteren Kinovorführung dieses Filmes für den 11. März erneut an, schließlich wollte sie ja sehen, ob und wie der Ex-Nazi Felix Benneckenstein dort dargestellt ist.

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Die Dame erhielt auf ihre ordnungsgemäße Anmeldung zunächst eine Bestätigung und Einladung zur Filmvorführung. Dann wurde aber von den GRÜNEN offensichtlich eine Namensprüfung durchgeführt. Woher die GRÜNEN wussten, wie die Dame heißt, bleibt rätselhaft. Sie hat noch nie gegenüber einem GRÜNEN, LINKEN, Bezler oder Benneckenstein ihren Namen angegeben. Sie war aber schon einige Male Zeugin, wenn Mitglieder der FREIHEIT von Linken diffamiert und verleumdet wurden. Offensichtlich gibt es auf dieser Ebene einen Informationsfluss. So erhielt die Dame von der GRÜNEN-Landtagsabgeordneten Claudia Stamm, die übrigens die Tochter der früheren CSU-Sozialministerin Barbara Stamm ist, dieses Schreiben:

Sehr geehrte Frau..,

Sie hatten sich zur Filmvorführung am 11.3. im Monopol-Kino angemeldet. Ihre Anmeldung hatten wir Ihnen bereits bestätigt. Wir waren uns zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht darüber bewusst, dass Sie für die verdrehte, beleidigende und bedrohende Kommentierung des Vorfalls am 22. Februar im Studio Isabella (/2013/02/munchen-grune-werfen-df-mitglied-aus-kino/) mit verantwortlich waren.

Ich darf bei dieser Gelegenheit aus den Kommentarspalten unter dem Artikel Ihres Parteifreunds Michael Stürzenberger zitieren. Die vielen Beleidigungen und Drohungen, die sowohl in Margarete Bauses E-Mail-Account eingingen, als auch in der Kommentarspalte des Artikels auf pi-news gepostet wurden, zeigen schließlich nur einmal mehr, wie es um Abgrenzung von PI, „DIE FREIHEIT“ etc. zur rechtsradikalen Szene bestellt ist.

In aus dunklen Zeiten der deutschen Vergangenheit bekannten Formulierungen ist darin – unkommentiert durch den Verfasser des Artikels – von „grünlinken Filzläusen“ und „grünlinkem Ungeziefer“ die Rede; rechtsextreme Gruppierungen, wie die NPD, werden dadurch verharmlost, dass statt einem NPD-Verbot ein Verbot der Grünen (den „schlimmsten Nazis unserer Zeit“) gefordert wird. Manche Kommentatoren bringen ihre Drohungen auch noch deutlicher zum Ausdruck. So ist beispielsweise die Rede davon, dass „die rothaarige Grüne“ schon bald „den armen Geschöpfen (damit sind abgetriebene Kinder gemeint) … nachfolgen wird“ und „kein Pardon“ zu erwarten hätte.

Bei einer Veranstaltung, die sich ausdrücklich zum Ziel gesetzt hat, gemeinsam über Strategien gegen Rechtsextremismus zu diskutieren, können wir auf jemanden, der sich in einem Umfeld bewegt, das ganz bewusst solche oder vergleichbare Beleidigungen und Drohungen schürt, sehr gut verzichten. Mit dieser E-Mail möchten wir daher die Bestätigung Ihrer Anmeldung rückgängig machen und Sie ausdrücklich von unserer Filmvorführung am 11. März im Monopol-Kino ausladen. Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir im Zweifelsfall auch bei der Veranstaltung im Monopol-Kino gemäß des im Einladungstext formulierten Einlassvorbehalts von unserem Hausrecht Gebrauch machen werden.

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Claudia Stamm, MdL

Unfassbar, wie GRÜNE ticken. Wir reden hier von einer öffentlichen Veranstaltung in einem Münchner Kino, nicht von einem internen Parteitreffen der GRÜNEN. Und was hat die Dame mit emails zu tun, die von irgendwelchen Leuten an GRÜNE geschickt werden? Unverschämt, wie Stamm DIE FREIHEIT in die Nähe des Rechtsextremismus rückt. Das zeigt, wie diese GRÜNEN selber ticken. Die erneut rausgeworfene Dame berichtete uns, was sie im Einlassbereich des Kinosaales mit den GRÜNEN erlebte. Florian Hiermeier, Referent der bayerischen Landtagsfraktion der GRÜNEN für “Strategien gegen Rechtsextremismus, für Kultur, Religion und Forschung” hat ihrer Beschreibung nach gesagt:

“Sie haben von uns eine Absage bekommen. Wegen Ihnen hat Frau Bause bedrohende emails bekommen, da Sie der Anlaß für den Artikel im Internet waren.”

Die Dame entgegnete:

“Ich wurde zu Unrecht aus dem Isabella-Kino geworfen. Ich habe nichts gemacht. Wenn ich zu Unrecht aus dem Kino geworfen werde, kann ich nichts dafür, wenn Leute ihre Meinung dazu äußern.”

Jetzt schaltete sich ein Herr ein, der danebenstand:

“Das ist ja unmöglich, dass Sie die Dame nicht hereinlassen!”

Hiermeier:

“Sie hat eine Absage bekommen.”

Herr:

“Sie wissen jetzt nicht, wer vor Ihnen steht, oder? Ich bin Gründungsmitglied der GRÜNEN. Unser höchstes Ziel war immer die Demokratie und dass die Bürger ihre Meinung sagen können. Das stand über allem, das war unser höchstes Ziel.”

Hiermeier konnte darauf nichts mehr erwidern. Nun kam der Regisseur Peter Ohlendorf vorbei. Die Dame sagte zu ihm:

“Sie haben mich doch zusammen mit Frau Bause aus dem Kino geworfen. Das ist genauso undemokratisch wie in der DDR und dem Dritten Reich.”

Ohlendorf:

“Das war der Herr Andreasch.”

Die Dame:

“Sie können jetzt ruhig den Namen sagen: Er heißt Tobias Bezler.”

Ohlendorf:

“Das ist egal, wie der heißt. Ich bin nicht zuständig und kann nicht bestimmen, wer hier reindarf und wer nicht. Das ist eine Veranstaltung der GRÜNEN. Ich muss jetzt zu meinem Film.”

Damit war die Unterhaltung vor dem Kinosaal beendet. Übrigens wurde auch mir – obwohl ich Journalist bin – der Einlass verweigert:

So erlaubte ich mir, Flugblätter über die GRÜNEN zu verteilen: “Rote Wölfe im grünen Schafspelz“, hier die Rückseite. Eine spontane Gegenaktion, die im Zuge der freien Meinungsäußerung den Linken bei all unseren etwa 100 Veranstaltungen seit eineinhalb Jahren ganz selbstverständlich von der Polizei zugebilligt wird.

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In München haben Linke offensichtlich mehr Rechte, denn ich bekam von der Polizei eine Anzeige wegen einer “unangemeldeten Versammlung”. Komisch, die Linken versammeln sich jeden Freitag und jeden Samstag mit bis zu 20 Personen unangemeldet gegen uns. Die haben noch NIE eine Anzeige erhalten, denn Linke dürfen das. Linke dürfen auch stören, pfeifen, lärmen, Passanten belästigen und sie auffordern, nicht bei uns zu unterschreiben. Linke dürfen uns auch als “rechtsextrem”, “braun” und “Nazis” diffamieren. Jede diesbezügliche Strafanzeige wurde bisher von der Münchner Staatsanwaltschaft eingestellt, da wir das “im Rahmen der politischen Auseinandersetzung ertragen” müssten.

Die Broschüre “Rote Wölfe im grünen Schafspelz” ist jedem zu empfehlen, der sich über die vielen Ex-Kommunisten und Ex-Sozialisten bei den GRÜNEN informieren möchte. Nicht wenige bezeichnen die GRÜNEN mittlerweile als Melonen-Partei:

“Außen grün, innen rot, mit braunen Kernen.”

Wir führen in München einen exemplarischen Kampf gegen die linke Unterwanderung, die die 68er in ihrem Marsch durch die Institutionen in ganz Deutschland erfolgreich abgeschlossen haben. Sie sitzen jetzt überall in Schlüsselpositionen von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbänden, Gerichten, Staatsanwaltschaften und leider auch in Führungspositionen der Polizei. Sie versuchen jegliche Kritik am Islam und der Islamisierung unseres Landes zu unterdrücken. Hierbei überziehen sie mich seit Monaten mit dutzenden Anzeigen, um meine Zeit zu rauben und mich mundtot zu machen.

Unterstützung:

Deutsche Kredit Bank
Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
BLZ: 120 300 00

IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001

(Fotos: Bert Engel & Roland Heinrich; Kamera: Calimero; Videobearbeitung: Manfred Schwaller)

Quelle:: http://www.pi-news.net/2013/04/video-rauswurf-aus-kino-durch-grune/ | , 02. Apr 2013 |

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Weiterführende Links:

DER GESINNUNGSTERROR DER LINKEN:

  1. Linker Terror und Terrorverehrung: Die gefeierten Genozide der Sozialisten und Kommunisten
  2. Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  3. Antifa: Die Fortsetzung der kommunistischen Kampf- und Terrorbünde der Weimarer Republik
  4. Sozialistischer Gesinnungsterror ala Stalin: Linke bewerfen Sarrazin mit Kotbeuteln
  5. Rosa Luxemburg und der antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende
  6. Was linke Medien verschweigen: antifa fordert “Tod Deutschlands”
  7. Linke Internationale: Radikale Feministinnen versuchen, Kathedrale in Argentinien zu stürmen
  8. Die Nazi-Keule gegen Deutsche: Die Auferstehung der Methoden mittelalterlicher Hexenverfolgung
  9. Der Koran der Linken: “Anweisungen für Radikale” erteilt Ratschläge zur Vernichtung des politischen Gegners
  10. Vor 60 Jahren starb der Massenmörder Stalin: Heute erlebt er eine ungeahnte Renaissance
  11. HILDE BENJAMIN (die “Rote Guillotine”): Das DDR-Pendant des NS-Scharfrichters Freisler
  12. Die grausamen Götter der Linken: CHE GUEVARA – Massenmörder, Folterer, Menschenfeind
  13. Linker Judenhass: Französische Stadt ernennt palästinensischen Mörder zum Ehrenbürger
  14. Neue Erkenntnisse: Ging Neonazis zugeschriebener Anschlag gegen Juden (1970) auf Konto von Linksextremisten?
  15. “Die Endlösung der Israel-Frage”: Die Linken sind die wahren Nachfolger des Hitler’schen Antisemitismus
  16. Deutschland pervers: Linke Justiz unterstützt Antifa-Kirchenbrandstifter
  17. Neuer hinterhältiger antifa-Anschlag gegen Kirche der Piusbrüder in Stuttgart
  18. Hochrangige Mitarbeiterin des Münchner SPD-Oberbürgermeisterkandidaten war antifa-Führungsfigur
  19. Verprügelt, angeschrien, beleidigt, von Medien und Justiz zerrissen: Polizisten werden vom Staat alleingelassen
  20. Deutsche Antifa: „Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende.“
  21. Die verräterische Sprache des SED-Faschismus
  22. Sozialistische Jugend Österreich will “Reiche abschlachten”

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10 Kommentare

  1. Seit wann können in Deutschland Kinogänger andere Kinogänger aus dem Kino werfen? Warum hat die Frau sich nicht gewehrt? Oder Anzeige erstattet?

    MM. Ihre Frage ist vollkommen berechtigt. Es handelte sich wohl um eine öffentliche Veranstaltung der Grünen.

  2. In dem Video aus München
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Em91525DPlo
    kann man, wie immer, die argumentative, geistige Diaspora der linken miterleben. Ich stelle mir dann immer mal vor, was mit diesen Dumpfbacken passiert, sollte der Islam einmal die Herrschaft in Europa antreten. Dann gibt es nur direkte Konversion zum Islam oder den sofortigen Tod. Viele von denen scheinen wirklich an diesen Euroislam zu glauben, der sich als solcher durch Lüge verkauft. Die jahzehntelange, linke Politik hat in Deutschland beinahe ganze Arbeit geleistet. Den Menschen wurde selbstbestimmte Kritikfähigkeit aufgrund von Wissen und Analyse aberzogen. Das geht auch weiter so, wenn man sich die verschiedenen Schulreformen anschaut. Keine Ehrenrunde (sitzenbleiben), keine Noten, Islam als Schulfach und lediglich Kritik und Urteil aufgrund linker Lehre in jedwede nichtlinke Richtung. Eine schlimme, selbstmörderische Entwicklung. Die einzig erlaubte Frage dazu ist wohl diese: Warum ist das so konstruiert und wem soll das welchen Nutzen bringen???
    Geht es nur um die Verbreitung des Islam und der Eroberung der Welt? Oder sind da schlichtweg Machtintressen dahinter, die den Islam, den Sozialismus nur benutzen, um die Menschen unter die Knute zu zwingen?
    Das große Spiel dahinter zu durchschauen ist uns wohl nicht gegeben.

  3. History – Die unglaublichsten Geschichten der DDR

    100 Jahre nach der Geburt Erich Honeckers zeigt „History“, mit welchen Absurditäten sich die Menschen in der DDR arrangierten und welche Blüten die deutsche Teilung mitunter trieb

  4. Gegen solche linken Knallköppe wie Tobias Bezler hilft nur eine eigene Ordnertruppe aufzubauen, die diesen Bezler und ähnliche Figuren mit Körperkontakt daran hindern kann, Unterschriftenaktionen z.B. zu stören. Das wäre doch völlig legal, z.B. einige „Rettungssanitäter“ vom Roten Kreuz mitzubringen, falls jemanden aus der Bevölkerung schlecht wird, oder eigene „Fotographen“, deren Kameras zwar nicht funktionieren zu brauchen, die aber sehr robust sind und den Herrn Bezler ständig „fotographieren“ würden. Mit Argumenten kommt man gegen dieses Pack schon lange nicht mehr an.

  5. http://www.pi-news.net
    Rede in München am 30.03.2013 von MM
    Ich schließe mich dem Kommentator bei pi-news an:
    —I have a dream…..
    Irgendwann werden Leute wie Michael Mannheimer oder Michael Stürzenberger das Bundesverdienstkreuz erhalten für ihren selbstlosen und mutigen Einsatz.
    Die beiden sind wahre Helden der Demokratie, die sich von den Rotfaschisten nicht von der Straße jagen lassen. Irgendwann ist die Grüne Pest und der Deutschlandhass der Linken Vergangenheit. Ich hoffe es dauert nicht mehr zu lange—.

    Wenn man das Benehmen von „Menschen“ über einen längeren Zeitraum in dem Video beobachtet, die es nicht ertragen können, dass jemand eine Rede hält, deren Inhalt ihnen nicht passt, die undefinierbare Laute ausstoßen, die nicht mehr als normal einzustufen sind, dann kann man nur die Redner bewundern – deren Geduld und Mühe. Nicht zu vergessen, die Polizisten, die diesem Treiben völlig unbeteiligt ausgesetzt sein müssen. Was wird in deren Köpfen wohl so vorgehen?

    Und dann der in Dauerstellung fotografierende „Herrlehrerichweißwas-Typ“! Alles das gleiche Erscheinungsbild wie vor dem 3.Reich: Das brutale Fußvolk, wie es damals vor dem Staatsuntergang auch auftrumpfte, weil es ihresgleichen in den Machtpositionen vermutete und sich somit einen Vorteil versprach.

  6. OT

    Wenn sich Moslems zusammenrotten bzw. wenn sie eine gewisse Prozentzahl in einem nichtmoslemischen Land sind, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht:

    MOSLEMS STÖREN KATHOLISCHE OSTERPROZESSION 2013 und VERPRÜGELN CHRISTEN

    “”Kurz nachdem das Gnadenbild der Virgen de la Soledad bei der Prozession aus der Herz-Jesu-Kirche getragen worden, kam es zu unflätigen Beleidigungen der Gottesmutter durch betrunkene Moslems am Straßenrand. Als sie von den Christen aufgefordert wurden, damit aufzuhören, reagierten die Moslems gewalttätig, warfen Flaschen, Teller, Stühle und Tische auf die katholischen Prozessionsteilnehmer und wurden handgreiflich. Es brach Panik unter den Gläubigen auf. In der Folge kam es zu einer heftigen Schlägerei, bis die Polizei eintraf. Vier Moslems konnten verhaftet werden, vier Verletzte mußten verarztet werden.

    Die Prozession konnte nach dieser Unterbrechung fortgesetzt werden. Der Vorfall wurde auf Video festgehalten:…”“
    http://www.katholisches.info/2013/03/31/moslems-beleidigten-gottesmutter-und-griffen-karfreitagsprozession-an/

  7. Ich habe ihren Auftritt bei der Kundgebung der „Freiheit“ in München gesehen und möchte mich hiermit für diesen starken Redebeitrag bei Ihnen bedanken. Sie sind ein wahrer Patriot und einer der ehrbarsten Deutschen, die ich kenne.

  8. Was in München passiert ist bezeichnend.

    Selbstgefällig und verbohrt stehen die Münchner Honoratioren inmitten stupider, linker Krakeeler und sehen wohlwollend zu, wie sich ihre Fußtruppen, wie irre geworden, gebärden.

    Nie war Linke Politik so unverfroren wie heute, da ihr kein ernstzunehmendes Korrektiv mehr gegenübersteht.

    Die Jugend wird seit Jahrzehnten dazu gedrillt, nicht mehr selber zu denken, sondern ideologisiert das Weltbild der „Erzieher“ zu übernehmen.

    Was bei den Alten noch unmöglich scheint bahnt sich bei den Jungen an. Die Jugend der Grünen und der Die Linke nähern sich an und kokettieren dreist mit ihrem Extremismus:
    http://www.gruene-jugend.de/node/17335

    „Die Kampagne soll ein Zeichen gegen die vollkommen unsinnige Extremismusklausel von Kristina Schröder und den damit verbundenen Generalverdacht gegenüber antifaschistischen Initiativen setzen. Die Unfähigkeit der Ministerin nehmen wir zum Anlass, die grundsätzliche Absurdität der Extremismustheorie aufzuzeigen, indem wir Linksextremismus selbst bestimmen.”

    Die einzige akzeptable Reaktion darauf, kam von Erika Steinbach:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fb79d0d5bb.0.html

    „ … „Wer sich offen in die Traditionslinie von RAF, Roten Brigaden und gewaltbereitem ‘Schwarzen Block’ begibt, verliert den Anspruch in einer Demokratie als demokratische Partei ernst genommen zu werden“, kritisierte Steinbach.
    (…)
    Kritik an den Steinbach-Äußerungen kam von den Jungen Piraten. „Daß menschenverachtende Ideologien mit linken Ideen gleichgesetzt werden, empfinden die Jungen Piraten Sachsen als nicht nachvollziehbar und gefährlich“, sagte Sprecher Sebastian Beckert.”

    Klar!

    Es ist mir unverständlich, daß die letzten Politiker der wahren Mitte dieses perfide Spiel mit sich treiben lassen und dem rein gar nichts entgegensetzen – wie vor Angst erstarrte Kaninchen lassen sie sich diffamieren und gängeln.

    Dieses überbordende Selbstbewußtsein der vereinigten Linken geht sogar soweit, daß sich von Seiten der „Die Linke“, in persona des MdL Thüringen Katharina König, vor laufenden Fernsehkameras offen zum „Schwarzen Block“ bekannt wird. Deren Vater steht gerade wegen Landfriedensbruch angeklagt vor Gericht.

    Dieses Linkskartell lebt aus dem bedingungslosen Zusammenhalt, agiert wird, wie in einem (Herings)Schwarm, immer aus der anonymen Masse heraus.

    Deshalb fand ich es geschickt, wie es MM. bei der Kundgebung am 30.3. in München vormachte, einzelne Störer direkt anzusprechen. Diese ungewohnte(?) Aufmerksamkeit war denen sichtlich unangenehm und hat anscheinend danach für mehr „Zurückhaltung“ gesorgt.

  9. Seit geraumer Zeit beobachte ich die Geschehnisse um das Münchner Ziem. Der gesamte Ablauf erinnert an die Großmoscheebauten in Duisburg und Köln.

    Auch dort wurde den Stadt(raben)vätern zunächst geschmeichelt und gewaltig Honig ums Maul geschmiert, blumige Versprechungen gemacht. Aber kaum standen die Dinger, wurde der Kontakt zu den städtischen Mäzenen abrupt und undankbar abgebrochen.

    Die Münchner Honoratioren und Politiker, die so vehement und mit unlauteren Mittel für diesen Bau kämpfen, sollten also nach NRW schauen und sich diese Projekte eine Wahrung sein lassen. Dort ist der Einsatz ihrer Kollegen definitiv schlecht honoriert worden.

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/groesste-deutsche-moschee-eroeffnet-1.2022198
    … „Wir waren, sind und werden weiterhin ein offenes Haus für alle Interessierten sein“, sagt Özay. Entscheidend dafür ist die angeschlossene Begegnungsstätte. Sie soll „den muslimischen Bürgern Marxlohs und Duisburgs eine religiös-kulturelle Heimat und allen Bürgern dieser Stadt eine Stätte der Begegnung sein“.
    (…)
    Vom Beginn der Planungen an waren Mitglieder aus der lokalen Verwaltung, Kirchen und anderen gesellschaftlichen Institutionen zur inhaltlichen Mitgestaltung in einen Projektbeirat einbezogen. Der trifft sich bereits seit Oktober 2002 regelmäßig. „Das Fundament für ein gutes Gelingen haben wir in diesem Beirat gelegt“, sagt Elif Saat, Vorsitzende der Bildungs- und Begegnungsstätte. ” …

    http://www1.wdr.de/themen/kultur/religion/islam/moschee118.html
    … „Seit anderthalb Jahren steht Deutschlands größte Moschee in Duisburg-Marxloh. Anfangs gab es viele, die die Ditib-Merkez-Moschee als weltoffenes Gotteshaus lobten, manch einer sprach sogar vom „Wunder von Marxloh“. Doch nun ist von zunehmender Abschottung die Rede. (…)

    Ein Beispiel für die Abschottung ist für Jürgen Kiskemper der Besuch des türkischen Staatsministers Faruk Celik Ende Februar in der Moschee: „Die türkischen Medien waren vor Ort, die deutschen Medien nicht eingeladen und nicht informiert. Da sind Dinge anders geworden.“ Hinter verschlossenen Türen wurde über die Abschaffung von Visumspflicht und Deutschtest für die Türken geredet. Da wäre Kiskemper auch gerne dabei gewesen.” …

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/koelner-moschee-grosser-krach-um-grossmoschee-1.667051
    … „Im Großraum Köln leben 120.000 Muslime. Alle großen Parteien im Stadtrat befürworten mehrheitlich den Bau einer repräsentativen Moschee in der Domstadt. (…)

    Im Gegensatz dazu (eig. Anm.: den Bürgern) treten Vertreter der Gewerkschaften und Jungsozialisten dafür ein, dass die Muslime in Köln endlich „vom Hinterhof ins gläserne Gemeindezentrum kommen“. Manche schwärmen gar von einer „neuen Touristen-Attraktion“. Im Umfeld der Moschee soll auf insgesamt 20000 Quadratmetern bebauter Fläche ein weitläufiges Kultur- und Einkaufszentrum entstehen. „Nur zehn Prozent des Gebäudes sind Gebetsraum“, sagt Architekt Böhm.” …

    http://www.ksta.de/debatte/moscheebau-die-ditib-brueskiert-koeln,15188012,20571678.html
    „ … „Achtung! Sie stehen vor türkischem Territorium“. Ein solches Schild müsste eigentlich vor dem Rohbau der Kölner Zentralmoschee an der Inneren Kanalstraße stehen. Denn der Bauherr, die Türkisch-Islamische Union (Ditib), geht mit ihrem deutschen Partner um, als handele es sich  bei dem Gotteshaus um türkisches Hoheitsgebiet. Wieder einmal ist der Kölner Moschee-Beirat durch die Informationspolitik der türkischen Organisation brüskiert worden.” …

    http://www.ksta.de/ehrenfeld/vorstandswechsel-schramma-von-der-ditib-enttaeuscht,15187506,20576270.html
    … „Schramma machte keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über den Wechsel ohne Ankündigung. Der Moscheebeirat und mit ihm die Stadtgesellschaft sei stets „in Vorleistung getreten“.
    (…)
    Nun hofft er auf einen Anruf – und darauf, dass der neue Vorstand den Austausch mit dem Beirat rasch wieder aufnehmen wird. „Denn eigentlich“, sagt Schramma, „sollte die Ditib doch wissen, wer ihre Freunde sind – und wer ihre Feinde.“ …”

    Man hört inzwischen, daß „ungläubige“ Fußgänger vor der Merkez-Moschee in Marxloh gezwungen werden den Bürgersteig zu wechseln, weil der zur Moschee gehört und deshalb islamisches Hoheitsgebiet darstellt.

  10. Der gefährlichste Verblödungsgrad einer Gesellschaft ist erreicht, wenn die Islamisierung gefördert und umgesetzt wird. Wem soll dies in Deutschland nützen? Dem einfachen Bürger?
    Was sind wir wieder ein verkommenes Land geworden.

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