DuMont-Verlagsgruppe: Im Dritten Reich an der Seite des islamophilen Hitlers. Heute an der Seite des naziophilen Islam

DuMont Zeitung
Der DuMont-Verlag war einer der glühendsten Verehrer von Hitler und dessen nationalsozialistischer Rassen-Ideologie. Aus diesem Grund wurde  Kurt Neven DuMont eine Medien-Lizenz durch die alliierte Militärregierung verweigert. Erst nach dem Wegfall des Lizenzzwanges von Tageszeitungen mit Gründung der Bundesrepublik konnte Neven DuMont am 29. Oktober 1949 die erste Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers nach dem Zweiten Weltkrieg herausgeben. Früher auf Seiten des Islamverehrers Hitler, zählt die DuMont-Verlagsgruppe heute zu den schlimmsten Medienhetzern gegen Islamkritiker.
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Sorgsam gehütetes Firmengeheimnis: Frühe NS-Linientreue des DuMont-Verlags

Der Verlag schwenkte bereits Wochen vor der Machtergreifung – und damit deutlich früher als andere (Quelle: etwa Die Woche oder die Berliner Illustrirte Zeitung) – auf nationalsozialistische Linie ein. Die Kölnische Illustrierte Zeitung druckte in der Neujahrsausgabe vom 1. Januar 1933 einen euphorischen Artikel über die faschistische Jugenderziehung in Italien[3], die Kölnische Zeitung (DuMont) titelte am gleichen Tag: „Auf Hitler kommt es an!“ und prognostizierte:

„Das Jahr 1933 stellt Hitler vor die Entscheidung, ob er als vergötterter Führer und vielleicht auch als Märtyrer einer Glaubensgemeinschaft vor den Toren der Politik stehen bleiben will, oder ob er die Verantwortung zu tragen bereit ist, die positiven Kräfte seiner Bewegung in die Waagschale der praktischen Politik zu werfen. Im Interesse einer nationalen Festigung möchte man hoffen, daß Hitler den zweiten Weg findet.“

Die Kölnische Illustrierte Zeitung mischte sich in ihrer Ausgabe vom 11. November 1933 direkt in die Reichstagswahl ein, eine Scheinwahl mit NSDAP-Einheitsliste, gekoppelt mit einer Volksabstimmung, indem sie das Titelblatt suggestiv zum Wahlzettel umgestaltete. Im Hintergrund der Bildmontage sind Massen von Menschen zu sehen, die die Hand zum Hitlergruß heben.

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Oben: Massive Werbung für Wahl von Hitler durch DuMont

Die Titelseite der von M. DuMont Schauberg herausgegebenen Kölnische Illustrierte Zeitung, Ausgabe 46 vom 11. November 1933. Die Redaktion lässt sich hier von den Nationalsozialisten instrumentalisieren, indem sie den Lesern das Ja auf dem Wahlzettel der Wahl am Tag darauf suggeriert. Die Scheinwahl samt Volksabstimmung gibt Hitler endgültig freie Hand. (Quelle)

Ob „Entartete Kunst“ oder NS-Rassismus: Auch da war DuMont war auf seiten der NS-Ideologie

Der Verlag machte sich auch frühzeitig die Vorstellungen der Nationalsozialisten zur „entarteten Kunst“ zu eigen, indem er am 1. Juli 1933 auf der Titelseite der Illustrierten ein vom Künstler absichtlich mit SS-Symbolen überfrachtetes Fahrrad zeigte und auf den Kampfbund für deutsche Kultur in Köln verwies, der mit einer aktuellen Ausstellung genau „solche Geschmacklosigkeiten bekämpfen will“. Die Titelseite vom 13. Juni 1940 zeigte „siegreiche deutsche Soldaten“ und das Foto eines gefangengenommenen afrikanischen Kolonialsoldaten. Die Bildunterschrift dazu lautete:

„Mit diesem Abschaum der Menschheit wollten die Franzosen auch 1940 deutsches Kulturland erobern.“

Zum zehnten Jahrestag der Machtergreifung 1943 ehrte die Kölnische Illustrierte Zeitung Adolf Hitler mit dessen Konterfei auf dem Titelblatt als „Schöpfer des Großdeutschen Reiches“.

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Oben: DuMont’sche Hitler-Verehrung (Links: Hitlers 50. Geburtstag; Ausgabe vom 20. April 1939, Rechts: Empfang Hitlers in Berlin; 18. Juli 1940)

DuMont war Großspender für Hitlers Nationalsozialismus

1941 verbot das Reichspropagandaministerium die zentrumsnahe Kölnischen Volkszeitung, ein im christlichen Verlag J. Bachem seit 80 Jahren erschienene katholische Zeitung. Sie war eine direkte Konkurrenz zu DuMonts Kölnischer Zeitung. Ihr Herausgeber Reinhold Heinen kam wegen seiner konservativen, staatskritischen Tätigkeit vier Jahre in das KZ Sachsenhausen. Kurt Neven DuMont übernahm den Abonnentenstamm der Kölnischen Volkszeitung zu einem Preis von 23 Reichsmark pro Kunde. Zeitgleich erhöhte sich das Volumen seines Beitrages zur Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft, also für die Parteikasse der NSDAP, von 500 Reichsmark (1940) auf jeweils 6500 Reichsmark in den Jahren 1941 und 1942.

„Kölnische Zeitung“ (DuMont) war DAS Propagandablatt der Wehrmacht für Frontsoldaten

Dank guter Verbindungen zum Oberkommando der Wehrmacht OKW profitierte der Verlag M. DuMont Schauberg darüber hinaus von der Wehrmachtsfürsorge: Die Kölnische Zeitung wurde von der Propagandaabteilung des OKW bezogen und an deutsche Frontsoldaten versandt. Im Sommer 1944 erhielt Neven DuMont vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda das Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern, durch welches besondere Verdienste unter feindlicher Waffenwirkung oder in der militärischen Kriegsführung ausgezeichnet wurden.

Kriegsschäden: DuMont soll politische Häftlinge beschäftigt haben

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden DuMonts Blätter, wie alle Zeitungen, die während der NS-Herrschaft publiziert hatten, verboten. Die Kölnische Zeitung erhielt auch später keine Lizenz von der Britischen Besatzungsmacht. Nach der Gründung der Bundesrepublik 1949 wurde nur die bisherige lokale Kölner Ausgabe, der Kölner Stadt-Anzeiger, vom DuMont-Verlag wiederbelebt. Seit 1962 führt dieser aus Traditionsgründen den Untertitel Kölnische Zeitung.

Zur Beseitigung von Kriegsschäden auf dem Verlagsgelände soll der Verlag auch politische Häftlinge eingesetzt haben. Noch 1947 musste die Zahlung der rückständigen Löhne für solche Arbeitseinsätze durch die Stadt Köln angemahnt werden. Darstellungen, wonach Kurt Neven DuMont und seine Ehefrau privat wie geschäftlich von der Arisierung jüdischer Vermögen profitiert hätten, wies der Verlag zurück: Der Ankauf fraglicher Grundstücke und Immobilien in bester Lage Kölns zwischen 1938 und 1941 sei zum Verkehrswert abgewickelt worden und stehe in keinem direkten Zusammenhang mit der Emigration oder Deportierung der jüdischen Alteigentümer.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Neven_DuMont#Fr.C3.BChe_Linientreue

Zwischenüberschriften: Michael Mannheimer

[3] Kölnische Illustrierte Zeitung, Ausgabe 1, 1933, S. 17-19: „Zu diesen Grundsätzen werden sich auch die übrigen europäischen Nationen nach Mussolinis sicherem Glauben früher oder später bekehren müssen, wenn sie sich und den alten Kontinent in der ruhmvollen Stellung eines Kulturträgers der Menschheit erhalten wollen; dem Abendland bleibe nur die Wahl, entweder unterzugehen oder sich zum Faschismus zu bekennen.“
(Autor: Philipp Hiltebrandt)

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Das Medienimperium von  DuMont Schauberg

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/M._DuMont_Schauberg

Zeitungen:

Online-Medien

Rundfunk und TV

Beteiligungen (Auswahl)

Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1620
Sitz Deutschland Köln
Leitung Alfred Neven DuMont
Vorsitzender des Aufsichtsrats
Mitarbeiter 4192 (2010)[1]
Umsatz 711,3 Mio. EUR (2010)[2]
Branche Verlag
Produkte Tageszeitungen
Website www.dumont.de
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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

17 Kommentare

  1. Der islamophile Hitler war von 1933 – 1945 Reichskanzler Deutschlands. Es ist geradezu lächerlich, irgendwelchen Firmen die Nähe zu Hitler in dieser Zeit vorzuwerfen und dann den Bogen zum Islam zu spannen. Der islamophile Hitler soll auch Suppe gegessen haben und siehe da, viele Islamisierer essen auch Suppe. Na, da haben wir doch die Verbindung!

    Ja, der Islam ist sicher eine unappetitliche Sache aber führen den die Moslems in Deutschland ein? Scientology ist hier immer noch geächtet, obwohl nur wenige Scientologen bisher in Deutschland Leute zusammengetreten haben oder Frauen verprügelt. Es liegt als nicht am Islam oder an Scientology, ob und wie sie sich austoben können, sondern an den Deutschen, speziell an den deutschen Regierungen und Medien. Die einen importen den Islam und hofieren ihn und die anderen schreiben ihn schön.

    Wenn eine Regierung also, beispielsweise, Pestträger unter dem Volk aussetzt, und die Pest fordert ihre Opfer, dann ist es wohl blödsinnig zu jammern: „böse, böse Pest!“ Sondern richtigerweise sollte denen die Macht entzogen werden, die das Einschleppen der Pest aktiv betreiben und ihre Bekämpfung radikal verhindern.

  2. Im Übrigen gehen den mit Hitler – Vergleichen Gescholtenen, solche Vergleiche am Allerwertesten vorbei, die sind nämlich überzeugt, die GUTEN zu sein. Herr Mannheimer hingegen ist Rassist, Ausländerfeind, islamophob und wahrscheinlich noch schlimmeres und seine Glaubwürdigkeit tendiert damit gegen Null.

  3. @Karl Eduard Komm.1
    Seit Jahren betreiben Deutsche die Islamisierung und extreme deutsche Islamisierungsfanatikerinnen die damit verbundene Zerstörung unserer Lebensgemeinschaft.

    Wenn man sich vorstellt, dass Tausende Islamisten in europäische Staaten geholt werden und diese Staaten jetzt in der ganzen Welt unsere Steuergelder weiter für die Bekämpfung dieser Terroristen auch noch im Ausland ausgeben, dann wird einem schlecht. Was hat die EU im Sinn?

    OT
    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_62824244/grosny-wolkenkratzer-olymp-geht-in-flamme

    Koranverbot, Ausweisung. Wenn diesem ideologischen Wahnsinn kein Einhalt geboten werden kann, führt das zum 3.Weltkrieg.

  4. Ich habe mir auf YouTube das Video der Rede von M. Mannheimer vom 30.03.13 in München angesehen.

    Herr Mannheimer hat ausschließlich mit Zitaten und Zahlen argumentiert.
    Mit den Aktionen der „Gegendemonstranten“ bekennen diese ihren moralischen und geistigen Offenbarungseid.

    Sicherlich steht es in einer Demokratie jedem zu, die Zahlen, Zitate und von Herrn Mannheimer sonstig vorgetragenen Fakten kritisch zu hinterfragen.

    Doch gerade dieser argumentative Diskurs wird jedoch von den Islamophilen der BRD vehement abgelehnt.
    Islamophilie ist längst nicht mehr auf den Bodensatz der Linksfaschisten beschränkt; war früher die Kumpanai bei den Linken im allgemeinen beliebt, so erlebt man die Anbiederung an den Islam nicht nur in der BRD, sondern in fast allen westlichen Staaten, bis auf wenige Ausnahmen im EU- Ausland, parteiübergreifend.
    Bestes Beispiel für diese einschmeicheln in der BRD ist das Verhalten aller Parteien in München im Allgemeinen und der CSU im Besonderen, in ihrem Selbstbild eine christlich konservative Partei, deren Stadtrat(?) regelmäßig inmitten des Mobs der Gegendemonstranten der Kundgebungen des Herrn Stürzenberger aufzufinden ist.

    Wie grausam weit die Dressur durch politische, mediale und „zivilgesellschaftliche“ (NGO, Stiftungen, Vereine, Initiativen etc.) Kräfte der Deutschen, der Europäer, ja , aller europäischen Nichtmuslime vorangeschritten ist, erkennt man in jedem Video, das von Herrn Stürzenberger ins Internet gestellt wird.

    Die Menschen wollen nichts von den Gefahren des Islam hören.
    Kaum jemand bleibt stehen.
    Kaum jemand hört zu.
    Kaum jemand reflektiert, was er hört.
    Denn Unwissen ist für sie eine Stärke, stromlinienförmiges mitschwimmen der leichtere Weg.
    Anpassung um jeden Preis, bis zur kompletten Selbstverleugnung.

    Gleichwohl zolle ich Menschen wie Herrn Mannheimer meine Anerkennung.
    Es gehört mehr als Zivilcourage dazu, in der heutigen Zeit, in der ein einmaliger Verstoß gegen die von Kulturmarxisten auferlegte und von den Systemparteien, Medien und der „Zivilgesellschaft“ demütig und überwiegend übereifrig freudig übernommenen „politischen Korrektheit“ zur Vernichtung der moralischen Integrität und der wirtschaftlichen Existenz ausreicht, sich dermaßen kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen.

    Dazu gehört Mut.

    Danke dafür Herr Mannheimer.

    ——————————-

    Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass das Trennende zwischen mir als aufgeklärten, den Menschenrechten Verpflichteten umso größer wird, je gläubiger ein Muslim ist.
    Dies war für mich Anlass, mich erst über den Islam im Allgemeinen zu informieren.

    Seitdem meine ich zu verstehen, warum in jedem islamischen Land, sowohl Nichtmuslime als auch Muslime, die nicht wortgetreu dem Koran, den Hadithen usw. folgen, Diskriminierung, Verfolgung und dem Tod ausgesetzt sind.

    Unfassbar, das dieser Wahhabismus in jedem Land mit muslimischen Bevölkerungsanteil entweder schon an der Macht ist oder gerade an die Macht strebt.

    Das Muslime anderer Strömungen des Islams dies zulassen, lässt meines Erachtens nur den Schluss zu, dass sie die Auslegung des Korans durch die Wahabiten teilen.
    Ansonsten müssten sie doch allein von ihrer Zahl her die Wahabiten in ihre Schranken weisen.

    Mir ist durchaus bewusst, dass gerade die USA, die „westlichen Mächte“ eng mit dem/den Herkunftsland(ländern) des Wahhabismus zusammenarbeiten und die Verbreitung dieser Strömung dulden/hinnehmen/fördern.

    Meinen die politischen Führer, dass die daraus erwachsenden Spannungen und Konflikte am Ende beherrschbar seien?
    Um welchen Preis?

    Die Zukunft Europas wird leider Gottes von religiös- ethnischen Konflikten und massivster Verarmung, ausgelöst durch einen unkontrollierten Finanzkapitalismus, geprägt sein.
    Leidtragende werden, wie immer, die einfachen Menschen Europas sein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Capt. Future

  5. “ …Verarmung, ausgelöst durch einen unkontrollierten Finanzkapitalismus, …“

    Europa hat/hätte genügend Geld und Mittel es nicht soweit kommen lassen zu müssen, dass Problem ist dass der Westen seine Arbeitskraft/Geld, für die hiesige islamo-und-Afrika-Immigrations-Industrie verschwendet, deren Länder ebenso unser Geld in den Arsch steckt, und so in ihren
    Kultur-Evolutionsprozess eingreift.

    Man muss diese Länder sich selbst überlassen, denn nur so kann man sie „zwingen“ sich selbst zu Organisieren. Aber der Westen tut genau dass Gegenteil, er füttert ein Monster, um sicher hinterher vom selben fressen zu lassen.

    Haben wir nichts aus Hensel und Gretel gelernt? 😀

    Jede Kultur-Evolutionsstufe, spiegelt eine ihr entsprechende Gesellschaft wider.
    Diese Prozesse sind langwierig, und geschehen nicht über Nacht. Ausserdem sind diese Länder nicht arm, sie entsprechen ihrer Entwickllung. Ein Neandertaler war auch nicht arm, er entsprach seinen Bedingungen. Es macht also wenig Sinn, jetzt Europa und die westliche Welt durch diese „Neandertaler“ auszutauschen.
    Wenn ich in einen Boxring steige, bin ich noch lange kein Klitschko.

    Kurz: West-Europa würde heute wie die Made im Speck leben, trotz Psychobanken, wenn wir nicht das Überlaufbecken für ganz Islamien und Afrika wären.
    Auch dass größte Schiff hat keine unendlichen Kapazitäten, irdgendwann sind auch diese erschöpft und es macht blub, blub, blub.

  6. @Karl Eduard (Schnitzler?)
    Donnerstag, 4. April 2013 9:47

    Ja, sicher sind die Deutschen „Eliten“ bzw. Europäer die wahren Verursacher der Islamisierung.
    Sie lassen sie zu, und finanzieren sie direkt und indirekt.

    Und darauf muss aufmerksam gemacht werden, ebenso aber auf die primitive-Gewalt-Ideologie des Islams. Denn je mehr Menschen darüber aufgeklärt werden, was für eine perverse Ideologie „unsere“ Politiker da fördern und „tolerieren“, um so mehr Druck spüren dann diese Kasper von Abgeorneten und sind gezwungen am Ende zu Handeln.

    Je früher desto besser!

  7. …und immerwieder die linke Lumpenjournaille:
    http://www.pi-news.net/2013/04/kolner-stadtanzeiger-liefert-weiteren-islamterroristen-wichtige-hinweise/
    „“Diese polizeilich und sicherheitstechnisch gebotene Zurückhaltung hat nun der Kölner Stadtanzeiger dreist unterlaufen, der in seiner heutigen Leverkusener Druckausgabe in einem hämisch-spöttischen Leserbrief Details zum Polizeischutz für den bedrohten Politiker enthüllen ließ. Unter der Überschrift “Sonst doch so mutig” macht sich eine linke Aktivistin, die in der Nähe von Beisichts Kanzlei wohnt, über das Beinahe-Mordopfer höhnisch lustig und enthüllt – ganz nebenbei selbstverständlich – Details des Polizeischutzes, zu dem PRO NRW und die Polizei sich aus gutem Grund bisher nicht öffentlich geäußert haben. Die linke Aktivistin “Petra” A., die sich über den “sonst so mutigen” Markus Beisicht auslässt, aber selbst mit einem teilweise falschen Namen den Leserbrief unterzeichnet hat, schreibt u.a.:…““

  8. @capt.Future, es ist eine Art Purismus, dass es genügt, einfach alle ruhig zu halten und sogar damit die warnenden Stimmen zu unterdrücken trachtet, wie man anhand Beispiele beim IM Jäger erkennt, welcher sogar gegen Richterliche Erkenntnis stoisch verstößt. Wenn sich unter roter Aegyde die Staatsmacht derart verhält, so ist vom dumben Volk keine Regung zu erwarten, welche sich damit in SIcherheit wiegen, es solle ja keine Unruhe aufkommen, selbst um den Preis, dass die Islamen sich damit bestätigt fühlen können.
    Rote Brandstifter, welche zum Kampf gegen die Staatsmacht aufrufen werden nun zaghaft gerichtlich verfolgt und ist kaum der Rede Wert, wenn der Pfarrer, der sich gibt wie ein echter Moslem nun vor dem Richter steht.

  9. „“D: Aiman Mazyek neuer Sprecher des KRM

    Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), ist neuer Sprecher des Koordinationsrats der Muslime in Deutschland (KRM). Er übernimmt das Amt turnusgemäß von Erol Pürlü vom Verband der Islamischen Kulturzentren, wie der Koordinationsrat am Dienstag in Köln mitteilte. Der KRM ist seit 2007 der Spitzenverband der vier größten islamischen Organisationen in Deutschland.

    (kna 02.04.2013 cs)

    Warum melden dies Radio Vatikan und die Katholische Nachrichtenagentur?
    Ist der Jammerlappen in Zukunft der Dialügpartner für interreligösen Hokuspokus?

  10. 2011
    „“Kenan Kolat über den Nazi-Terror
    „Wir nehmen das jetzt in die Hand“…

    Es gibt nicht nur den Stiefelrassismus, es gibt auch einen Nadelstreifenrassismus…

    Sie meinen, wenn beim Verfassungsschutz und bei der Polizei mehr Migranten arbeiten würden, dann gäbe es weniger „blinde Flecken“?

    Ja, wir müssen die Teilhabemöglichkeiten von Migranten stärken. Antirassistische Arbeit beginnt bei der Prävention…““
    http://www.taz.de/!82888/

    2013
    Linke Krawallmacher, einfältige Gutmenschen, sozialistische Propaganda-Aktivisten, gesellschaftliche Verderber, äh Umwandler, Asylerpresser und Teilhabe-Kämpfer von der TAZ gesucht.
    Den ersten beiden Siegern winken sozialistischer Ruhm und je 5000 Euro:
    http://www.taz.de/zeitung/tazinfo/panterpreis/

  11. Immerhin die Anna Thalbach plauderte einige Wochen später, während einer anderen Fernsehsendung, auf die Frage, warum sie sich denn zum Thema Pussy-Riots so engagiert habe: „Ich habe Geld bekommen vom ZDF, um mich bei aspekte kurz zu äußern.“ – „Die zahlen Geld dafür? Wieviel?“ – „Das darf ich nicht sagen … sehr v….“ – „Was hast du denn dann gesagt für das ganze viele Geld?“ – „Weiß ich gar nicht mehr.

    http://eulenfurz.wordpress.com/2012/11/07/ich-wurde-gekauft/

  12. Köln-Bonn- und alles dazwischen.

    Es gibt Leute, die über die Bildzeitung herziehen.

    Nicht besser, im Gegenteil ist die hier erscheinende

    Express, aus dem o.g. Haus.

    Ein Schundblatt. Jeden Tag Nackedeis und so.

    Werbung für sämtliche Puffs in der ganzen

    Gegend.

    Das nennt sich Tageszeitung. Diese Tageszeitung

    liegt in etlichen Haushalten herum und sogar

    die Kinder bekommen sie zu sehen.

    Was sollen die noch lernen an Anstand und

    Moral?

    Armes Deutschland.

  13. @Bernhard von Klärwo Komm.12
    Herr Kenan Kolat ist bekannt was seit Jahren in den Moscheen in Deutschland gepredigt wurde und wird. Dieser Mann wandert nach Deutschlein ein und nimmt nun die Nazibekämpfung in die Hand, obwohl er den faschistischen Lehrinhalt seiner koranhörigen Genossen kennt.
    Und Fr. Böhmer integriert dieses ohne jegliche Selbstkritik eingeschleuste Sektenmitglied.

    Der einzige Sinn in der verbrecherischen Islamisierung christlich geprägter EU-Länder ist der dadurch zu sichernde Machterhalt dieser EU-Bonzen. Dafür werden wir mit Kolats und Konsorten beleidigt und defamiert, um uns zu erpressen.

    Und wenn man sich überlegt, dass von den Deutschen gewählte Regierungsvertreter dies seit Jahrzehnten in aller Seelenruhe dulden und fördern, wird einem schlecht.

    Wie verkommen müssen Menschen sein, um uns die Islamisierung unserer Heimat zuzumuten?

    Wenn der Koran nicht verboten wird in Deutschland, gehen wir an dieser Verbrecherlehre zugrunde.

  14. Sorry – Korrektur
    @Bernhard von Klärwo Komm.12
    Herr Kenan Kolat ist bekannt was seit Jahren in den Moscheen in Deutschland gepredigt wurde und wird. Dieser Mann wandert nach Deutschland ein und nimmt nun die Nazibekämpfung in die Hand, obwohl er den faschistischen Lehrinhalt seiner koranhörigen Genossen kennt.
    Und Fr. Böhmer integriert dieses ohne jegliche Selbstkritik eingeschleuste Sektenmitglied.

    Der einzige Sinn in der verbrecherischen Islamisierung christlich geprägter EU-Länder ist der dadurch zu sichernde Machterhalt dieser EU-Bonzen. Dafür werden wir mit Kolats und Konsorten beleidigt und diffamiert, um uns zu erpressen.

    Und wenn man sich überlegt, dass von den Deutschen gewählte Regierungsvertreter dies seit Jahrzehnten in aller Seelenruhe dulden und fördern, wird einem schlecht.

    Wie verkommen müssen Menschen sein, um uns die Islamisierung unserer Heimat zuzumuten?

    Wenn der Koran nicht verboten wird in Deutschland, gehen wir an dieser Verbrecherlehre zugrunde.

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