Brennende türkische Wohungen: “Warum denn Samtpfötchen, Herr Kolat?”


Geiselerschießungen

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Gastbeitrag

Warum denn Samtpfötchen, Herr Kolat?

Bei stern.de lesen wir unter dem 03.04. 2013 Folgendes:

“Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, verlangt mit Blick auf den jüngsten Brand in einem von Türken bewohnten Haus, in solchen Fällen künftig grundsätzlich von einem rechtsradikalen Motiv auszugehen.”

Während wir von der “INITIATIVE V.D.“ (“Verrecke Deutschland“) diese Worte eines Vorkämpfers für die gerechte Ordnung (Gott segne und beschütze ihn) durchaus begrüßen, geht uns dieser Vorschlag – ehrlich gesagt – nicht weit genug.

Wir fordern stattdessen, dass die amtierende (noch) deutsche Regierung unverzüglich die nötigen Schritte unternimmt, um, auf Gesetzesbasis, folgende Maßnahme einzuführen:

Aus dem Bevölkerungs-Segment O. M, (“Ohne MiHigru“) ist ein Kontingent von (vorerst) 100.000 Geiseln beiden Geschlechts (Achtung: Gebot des Gender-Mainstreamimings!) zu entnehmen. Präferenz bei der Auswahl ist dem Personenkreis zu geben, welcher islamisierungs-kritische Internetseiten betreibt bzw. solche als Leser und/oder Kommentator frequentiert.


Falls subversive Elemente dieser Sorte nicht in ausreichender Anzahl aufgespürt und dingfest gemacht werden können, kann durchaus auf das Reservoir von sog. “Normalbürgern“ zurückgegriffen werden – hier würde sich wiederum der Nachdruck auf offene Kritiker von SPD und den GRÜNEN empfehlen.

Die Geiseln sind in einer geeigneten Einrichtung für den Bedarfsfall bereitzuhalten. Eine geeignete Anlage könnte sich, soweit wir unterrichtet sind, in Bautzen finden lassen; ein weiteres in Frage kommendes Objekt befindet sich – zumindest noch in Grundzügen – in der Nähe von Weimar. Die notwendigen Wachmannschaften wären unbedingt zu 100% aus Personen mit türkischem Hintergrund zu bilden, um jegliche Möglichkeit von Begünstigung in Richtung Geiseln auszuschließen.

Im Fall eines jeden weiteren Brand-Ereignisses in einer Wohnstatt türkischstämmiger Personen , sind ohne Verzug 1.000 der Geiseln zu erschießen. Es ist in solche Fällen unnötig, die Ergebnisse der behörden-seitigen Untersuchung abzuwarten, da diese erfahrungsgemäß sowieso getürkt – pardong “gedeutscht“ – sein werden.

Nur auf diese Weise wird es möglich sein, des Krebsgeschwürs der ständigen feigen und kriminellen Attentate auf Leib und Leben desjenigen Personenkreises Herr zu werden, in dessen ausschließlichen Händen die spirituelle, kulturelle und wirtschaftliche Regeneration des – in all diesen Aspekten völlig verrotteten – Deutschlands liegt.

Quosqüt tandüm

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