Saul D. Alinsky: „Nennt mich einen Radikalen“. Gedanken über einen wichtigen Ideengeber für Hillary Clinton und Barack Obama

Alinsky

Der Radikale nach Alinsky ist ein erbitterter Verfechter von Minderheitenrechten, wird aber jede Minderheit bekämpfen, die mit der Keule der Minderheitenrechte versucht, den Willen der Mehrheit bewusstlos zu prügeln

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Nennt mich einen Radikalen – Teil 1 von 2

Von Karl Schmitt, 21.02.2013

Saul D. Alinsky wurde bekannt durch seine veröffentlichten Berichte und Konzepte zu Aufbau und Organisation von Bürgerbewegungen und für deren Kampf für ihre Rechte gegen reiche und mächtige Gegner. Hillary Clinton schrieb Ende der 60er Ihre Diplomarbeit über ihn. Seine Grundsätze und Taktiken sollen in Obamas Wahlkampf erfolgreich Anwendung gefunden haben. Im Buchtitel einer deutschsprachigen Sammlung mit Auszügen aus seinen englischsprachigen Veröffentlichungen zitiert ihn der Herausgeber mit „Call me a radical“.

Wenn er sich selbst als radikal bezeichnet, dann wird er sich zuvor wohl kaum Gedanken darüber gemacht haben, ob dies nun ‚links‘ oder ‚rechts‘ einzuordnen sei – was heute angeblich den legitimationsentscheidenden Unterschied ausmacht. An einer Stelle in seinem Buch äußert er sich zur Konkurrenz. Er schreibt da über Besitzende, die den Nichtbesitzenden schon alles weggenommen haben und sich deshalb jetzt gegenseitig auffressen. Da fest mit derartigem Verhalten gerechnet werden könne, beschreibt er Taktiken, wie die Konkurrenz der Besitzenden ausgenutzt werden kann.

Da er Anfang der 70er auch von den deutschen Gewerkschaften entdeckt wurde, darf wohl angenommen werden, dass seine Theorien und Taktiken der Grund sind, warum Gewerkschaften heute kaum noch flächendeckende Streiks machen, sondern Einzelbetriebe bestreiken, um damit die Streikfront der Arbeitgeber zu knacken (die Herausgabe des besprochenen Buches wurde von der IG Metall initiiert – die auch das ausführliche Schlusswort im Buch schreibt). Hier liegt die Überlegung zugrunde, dass ein einzelner bestreikter Betrieb sich wohl kaum aufopfern wird, um den niedrigen Lohntarif für seine Konkurrenten zu verteidigen und selbst dabei pleite zu gehen.

Es wäre aber ebenso vereinfachend wie falsch, hieraus jetzt zu schließen, dass Alinsky ein Linker, ein Feind der freien Marktwirtschaft und Gegner aller Rechtskonservativen sei. Er kritisierte weniger die Wettbewerbs­wirtschaft, sondern mehr die Gier einzelner Besitzender und dabei solche, die reflexartig alles tun werden, um ihren Besitz auf Kosten der Anderen zu vermehren. Ich sehe mich mehr als rechtskonservativ, bzw. freiheitlich, aber derartige gierige rücksichtslose Zeitgenossen kritisiere ich nicht weniger als Alinsky.

Für den Aufbau von Bürgerorganisationen beschreibt er Grundsätze, wie das Subsidiaritätsprinzip*, das von der katholischen Soziallehre stammt. Bei der Organisation von Stadtteilen, mit dem Ziel deren Bewohner bei der Wahrnehmung ihrer Menschenrechte zu unterstützen, beziehungsweise sie dazu zu befähigen, arbeitete er stets vorurteilslos mit verschiedenen Führern aus den Stadtvierteln zusammen.

*Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll.

Dies konnten Priester, Gewerkschaftsführer und andere verschiedenste Schlüsselpersonen zum Erreichen der Bewohner der Stadtviertel sein. Dieser ideologiefreie, pragmatische Ansatz zur Erreichung der Ziele, die meistens eine Verbesserung der Lebensbedingungen der organisierten Mitglieder waren, hat keine Ähnlichkeit mit der von uns kritisierten ideologischen Verbohrtheit vieler linker Gruppen in Deutschland und Europa (wobei die kleinkarierten, ängstlichen Distanzierungen im rechten Lager deren Vertreter auch nicht besser aussehen lassen). Bei Alinsky ist seine Motivation die Liebe und Achtung zu den Mitmenschen und damit auch für die von ihm organisierten Benachteiligten.

Er betont, dass das zu erstellende Programm der Bürgerorganisation von den Leuten selbst kommen muss und dass ein Organisator wie er nicht der gewählte Vorsitzende sein sollte. Der Wille und die Aktionen zur Verbesserung ihrer Lebensumstände darf nicht von aussen, sondern muss von den Betroffenen selbst kommen. Die Leute sollen dabei unterstützt werden, sich als freie Menschen selbst zu organisieren. Wer Alinsky als Linken bezeichnet, der sollte ihn mal mit unseren Linken vergleichen:

Sie verachten ihre deutschen Nachbarn, oftmals gibt es da auch Hass auf alle Deutschen. Deshalb müssen Ausländer massenhaft ins Land geholt werden und deshalb müssen auch spätsozialistische Erziehungsprogramme, wie Gender Mainstreaming auf breiter Front verbreitet werden. Hierzu gehört auch die Kriminalisierung von Kritikern der Masseneinwanderung mittels des Vorwurfs des angeblichen ‚Rassismus‘ bei diesen Kritikern. Ganz gewiss ist bei unseren Linken nicht Selbstorganisation der Bürger das Ziel, sondern deren Entmündigung.

Wenn man nach Alinsky googelt, dann findet man sachliche Aufzählungen der Leute, die seinen Lebensweg gekreuzt haben und über die Aktionen, von denen er in seinen Büchern und Schriften berichtet. Wenn man aber wissen will, warum er sich als Radikaler bezeichnet und was er damit meint, dann muss man ihn schon nachlesen.

Unter anderem schreibt er zum Thema Moral und Ethik, dass er es nicht für moralisch hält, wenn jemand, der für 40.000 Menschen kämpft, Angst hat, sich durch Taten die Hände schmutzig zu machen. Es gäbe viele Kritiker, die moralisch sehr anspruchsvoll über die Taten der Handelnden urteilen. Diese Kritiker sind kaum angreifbar, weil sie selbst nichts tun. Alinsky entscheidet für sich als Handelnder, dass er hierbei im Zweifelsfall das für moralisch hält, was für die Meisten das Beste ist.

Bevor wir zur Taktik, d.h. zum konkreten Handeln zur Erreichung der Ziele kommen, noch einige Zitate aus dem Buch zu seinem Idealtypus des Radkalen und seiner Sichtweise auf die Menschen (jeweils mit der Seitennummer davor):

31. Der Radikale ist ein erbitterter Verfechter von Minderheitenrechten, wird aber jede Minderheit bekämpfen, die mit der Keule der Minderheitenrechte versucht, den Willen der Mehrheit bewusstlos zu prügeln (…)

Er verdammt das Kastensystem und ist sich bewusst, dass es, allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz, existiert.

Er wird die Reaktionären bekämpfen, ob sie nun Wirtschafts- oder Gewerkschaftsführer sind.

41 Hier vergreifen sich entmutigte, verbitterte, tödlich gequälte Menschen an ihren Mitmenschen mit der blinden Wut des Vorurteils und des Hasses.

42 Demokratie ist eine Lebensweise, ein Prozess, eine pulsierende lebendige Bewegung der Hoffnungen und des Fortschritts, die ständig die Verwirklichung der Ziele im Leben anstrebt: die Suche nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Menschen würde. Es gibt keine Demokratie, solange sie nicht dynamisch ist.

186 wenn Betriebe und Großindustrie von ‚Leuten‘ sprechen, dann meinen sie ihresgleichen – das Establishment.

188 … folglich wird die Bank eher emotional reagieren, da sie sich unschuldig fühlt und glaubt, für die Sünden anderer bestraft zu werden.  …. D.h. man kann die Bank dazu bringen, das eigentliche Ziel zu bestrafen

189  .. die Mittelschicht Guerillas amüsieren sich köstlich … (s. Regel 6)

—— zur S. 186 meine ich, wir, die Politisch Inkorrekten, sind heute in einer sehr ähnlichen Situation  wie Alinsky, da wir das Establishment bekämpfen möchten. Zur S. 42: richtig – alle Aktivitäten im patriotischen Lager werden nichts, wenn wir nicht den Weg zur Basisdemokratie finden, mit möglichst vielen Aktiven. Das warten auf eine Führungsfigur, der erst alle Konkurrenten (und deren Anhänger) platt machen muss, um das patriotische Lager zu einen, führt in die völlig falsche Richtung. Es ist auch deshalb falsch, weil es viel zu statisch ist. In einer Bewegung muss Platz für Neues und auch Platz für Neue sein – oder: in einer Bewegung muss Bewegung sein!

Alinsky hat Recht. Demokratie muss dynamisch sein – sonst ist es nicht demokratisch. Mit den Sätzen auf S. 31 zeigt er sich als wahrer Demokrat. Der Satz zur „Keule der Minderheitenrechte“ war noch nie so wahr wie heute und Alinsky steht dabei deutlich auf der politisch inkorrekten Seite.

Sein Satz, der Radikale „wird die Reaktionären bekämpfen, ob sie nun Wirtschafts- oder Gewerkschaftsführer sind“  unterscheidet sich wohltuend von den Aussagen hiesiger Linker auf der einen- und Konservativer auf der anderen Seite. Wobei jeder für sich feststellen muss, wen er zu den Reaktionären zählt.

Alinsky  organisierte die möglichst große Gruppe von Aktiven nicht, damit sie bei Straßendemonstrationen passiv mitlaufen. Es geht um handfeste Aktionen, mit denen der Gegner dazu gebracht werden soll, bzw. gezwungen werden soll, den Forderungen der Gruppe nachzugeben. Bei der Organisation von Bürgern geht es Alinsky um politische Teilnahme der Bürger (Partizipation). Es gilt, sie aus der Lethargie zu befreien und jedem bewusst zu machen, dass er zusammen mit den anderen nicht machtlos gegenüber dem Establishment ist.

Dieser Vorgang wird als „empowerment“ bezeichnet. Bei dieser „Ermächtigung“ geht es aber nicht darum, Macht über Andere zu erlangen, sondern sich selbst von der Macht Anderer zu befreien und sein Leben selbstverantwortlich führen zu können (wobei das englische Wort „Power“ ebenso Macht, wie auch Kraft oder Energie heißen kann – oder Vollmacht. Mit empowerment werden die Leute bevollmächtigt, sich selbst zu vertreten).

Zur Realisierung der als richtig und notwendig erkannten Strategie zur Erreichung der politischen Ziele bedarf es einer wirksamen Taktik. Alinsky nennt Taktik das zu tun, was man kann, mit dem was man hat. Als Summe seiner Erfahrungen hat er hierfür 13 Regeln verfasst.

Die Regel 13 erläutert er ausführlich. Sie lautet:

„Wähle eine Zielscheibe, nagle sie fest, personalisiere sie und schieße dich auf sie ein“.

Offenbar ist diese Regel von besonderer Wichtigkeit. Die oben erwähnte neue Streiktaktik deutscher Gewerkschaften verhält sich passend zu dieser Regel. Die einzelnen bestreikten Betriebe geben eher nach, da sie sich nicht für ihre Konkurrenten aufopfern wollen und somit ist die Streikfront der Arbeitgeber durchbrochen. Regel 13 geht aber in der Grundaussage weiter.

Alinsky schreibt dazu, dass als Zielscheibe diejenigen angegriffen werden sollen, die die Verantwortung tragen und somit auch als Schuldige in einer kriegsähnlichen Auseinandersetzungen mit enormer Intensität angegriffen werden dürfen. Wenn solche Ziele dann getroffen werden und – nachdem sie die Gefahr für sich persönlich erkannt haben – sie auch sehr schnell kompromissbereit reagieren, dann kann hierdurch ein Sieg erreicht werden, wenn die Gegner der zweiten und dritten Reihe sehen, wenn jemand aus der ersten Reihe zur Räson gebracht wird.

Mit diesen Angriffen ist natürlich nicht körperliche Gewalt gemeint, sondern Kritik und wirksame Demonstrationen einschließlich Spott (Regel 4), vielleicht auch das Wühlen im Geschäfts- oder Privatleben der Angegriffenen, einschließlich Veröffentlichung gefundener ‚Sünden‘ dieser Zielpersonen (wenn ihnen das bekannt vorkommt, dann gehen Sie mal davon aus, dass viele Linke „Ihren“ Alinsky bereits studiert haben).

Ihm geht es hierbei nicht ums zerstören, sondern er schreibt in seiner Regel 9, dass eine Drohung oftmals wirkungsvoller sein kann, als die Ausführung der Drohung, wenn dem Gegner die Fähigkeit und der Wille der Bürgerorganisationen bewusst wird und er deshalb dann nachgibt. Dann lassen sich Ziele erreichen, die vorher kaum für möglich gehalten worden.

Ein wirksamer Angriff auf eine Führungsfigur des Establishments wird deren Sicherheit schwinden lassen. Jeder einzelne wird realisieren, dass die organisierte Gruppe ihn persönlich wirksam angreifen kann und er wird froh sein, dass er dieses Mal nicht das Ziel war. Die Machtverhältnisse haben sich für jedermann spürbar deutlich verändert. Sie werden verstehen, liebe Leser, dass ich mich hüten werde, hier Schlussfolgerungen zur konkreten Anwendung von Alinskys Ideen zu ziehen. Machen Sie das doch für sich selbst. Denken Sie darüber nach, ob es eine Sache gibt, die so wichtig ist, dass sie deren Feinde organisiert angreifen müssen. Denken Sie darüber nach, ob die Form des Angriffes unverhältnismäßig zu den Zielen, d.h. zur Wichtigkeit Ihrer Sache ist. Dann wäre es unmoralisch, laut Alinsky.

Eine Vorstellung der 13 Regeln einschließlich ihrer Diskussion anhand eines aktuellen Falls folgt in Teil 2.

Nachwort

Saul Alinsky wurde möglicherweise in der Folge seines Kampfes gegen das Establishment zum Satanist. Vielleicht hat er sich, um des Sieges willen, verführen lassen. In „Rules for radicals“ schreibt Alinsky: „“Wie könnten wir wohl eine kleine Würdigung des allerersten Radikalen vergessen: Aus all unseren Legenden, Mythen und der Geschichte — und wer weiß schon genau, wo Mythen enden und die Geschichte beginnt, oder was davon was ist — ist uns der erste Radikale bekannt, der gegen das Establishment rebellierte, und das so effizient, daß er immerhin sein eigenes Königreich eroberte — Luzifer.“

Das ist ziemlich eindeutig. Vielleicht war Alinsky ein Satanist – oder aber doch nur ein Atheist, der mit dem Namen Luzifer die Bürgerlichen erschrecken wollte. Wir wissen es nicht. Ich halte es speziell zu diesem Punkt auch nicht für menschengegeben, den Einzelnen zu verurteilen.

Das gilt auch für uns. Entweder wir wehren uns mit den zur Verfügung stehenden Waffen, oder wir werden vernichtet. Alinsky hat ein Repertoire von wirksamen Waffen beschrieben. Wenn wir uns wehren wollen, dann müssen wir die Bronzeschwerter des möglicherweise teuflischen Feindes kopieren – oder untergehen – auch dafür gibt es in der Geschichte genug Beispiele.

Karl Schmitt, 21.02.2013

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5 Kommentare

  1. Auch in den USA wird der Multikulturalismus letztlich kaputtgebrochen. Im Übrigen streben einige US-Bundesstaaten (z. B. Texas) nach Unabhängigkeit. Immerhin aber sind Obamas Sozialpolitik (z. B. Krankenversicherung für jeden) und Außenpolitik (Abzug aus Afghanistan) nicht ganz verkehrt. Mehr dazu auf meinem Blog (bitte auf meinen Nick klicken).

  2. @ist lahm
    Sonntag, 7. April 2013 15:35

    dieser Artikel ist (wenn er denn der Wahrheit entspricht) ein hochbrisanter Sprengkörper!
    Aber Solschenizyn hat ja auch schon so etwas veröffentlicht.
    Eine Schlußfolgerung aus seinem Werk hat Hohmann (und Anderen)die Existenz gekostet.

  3. Immer noch nicht begriffen:
    Man wird nicht zum Satanist weil man rebelliert. Es ist eine Entscheidung.
    Diese hat auch Karl Marxx getroffen und die Früchte seiner Arbeit sind den meisten ja bekannt.
    Denn dies ist die Ursünde und der erste der rebellierte war Luzifer, ein Engel der sein wollte wie Gott.
    Er verführte Adam und Eva und brachte so die Sünde in die Welt.
    Er herrscht in dieser Welt und sein größter Coup ist, die Menschen von der Nicht-Existenz Gottes zu überzeugen und Ihnen die Lüge der Abstammung von Affen aufzutischen.
    Da die Menschen auch rebellieren und sich nicht unterordnen wollen, nehmen Sie jede gottlose Idee dankend an.
    Man kann es hier in der Gesellschaft eindeutig sehen: Homosexualität, ein Gräuel vor Gott wird selbst Grundschulkindern schon vorgebetet.
    Gottlosigkeit wohin man blickt, und diese wird den Deutschen und dem Westen noch teuer zustehen bekommen: Der Islam wird solch eine Geissel werden, wie wir es in Deutschland nicht erlebt haben. Dieser Islam, der sich gegen die Sohnschaft Jesus Christi auflehnt und diese strikt ablehnt, wird eine Plage in Deutschland sein wie die Babylonier und Perser und Philister und Römer für Israel im alten Testament.
    Sollen wir die perversen Gedankenwaffen der Lüge und Täuschung verwenden wie Alinsky? Nein, das sei ferne.
    Die Wahrheit macht uns frei und nur die Wahrheit.
    Nur die Nachfolge Jesus Christi wird uns retten vor dem Gericht.
    Dieses Gericht muss und wird gehalten werden und Gott muss uns wegen unserer Sünde richten. Da er aber uns liebt, hat er einen Ausweg geschaffen in Jesus Christus.
    Er will nicht, das wir in die Hölle kommen, aber er muss uns richten, den ER ist heilig und gerecht und kann sich selbst nicht verleugnen.

    Deutschland, kehr um!

    Deutschland, kehr um!

    Deutschland, kehr um!

  4. The Crusader 4

    Was sie gar nicht merken ist,dass es für eine Umkehr so gut wie zu spät ist.
    Der Islam wird nicht nur eine solche Geisel sein,er ist es bereits in voller Krisis.Sie sehen das alles in einer noch gewissen,fernen Zukunft,so als wenn noch einige Jahre Zeit wäre,dass antichristliche Weltreich EU steht jedoch schon bereits da.Alles Übel ist schon vorbereitet,nur ein Stuhl ist zur Zeit noch frei.Wer darauf Platz nimmt ist niemand anderes als der Widerchrist,das Tier wie es besonders auch in Daniel genau beschrieben steht.
    Sehen sie sich das Eu Parlament doch einmal an,es hat nicht nur verblüffende Ähnlichkeit mit dem Turm zu Babel,nein es ist original getreu und genauso gewollt nachgebaut,der Stier mit der Hure obenauf stehen vor der Tür.In diesem Hause wird peinlichst darauf geachtet das alles ohne Gott zu geschehen hat,alles wird getan um die letzten Wurzeln des christlichen Abendlandes endgültig auszuradieren.
    Die Zeit ist so verkommen,dass es sogar überzeugte Atheisten verwundert,und selbst sie übernatürliche Kräfte nicht mehr ausschliessen.Das beeindruckt mich besonders.
    Erinnern sie sich noch?Erinnern sie sich noch an die Zeltmissionen mit Heinrich Viether,an die Erweckungsgottesdienste mit Hermann Zaiss?An Gerhard Krüger der umherreiste in ganz Europa und Russland,und nichts unversucht liess das Evangelium bis in das kleinste Dorf hinauszutragen?Das waren die letzten Möglichkeiten zur kollektiven Umkehr,diese Kämpfer haben lange genug vor den Zuständen gewarnt die nun europaweit herrschen.Nun laufen Verbotsanträge gegen fast alle diese christlichen Strömungen.Nun wird der Islam hoffiert und uns als frieliche Religion untergeschoben.Sehen sie mal nach Schweden,wo Bruder Erwin Lorenz noch vor 40Jahren das herrliche Heil verkündete,heute wüted dort der Islam und die Bibel steht vor dem Verbot…falls sie es nicht schon ist.Merken sie nicht was sich da zusammenbraut hat,was das alles für Europa bedeutet?

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