EU-Werbevideo: Üble Nazi-Hetze gegen Deutschland




EU-Video:
Die „guten Nachrichten“ gibt es auf Englisch, die kriminellen auf Deutsch: Die Nazikeule trifft nun ausnahmslos alle Deutschen. Der Euro, der Europa friedlicher machen sollte, führte zum Gegenteil: Selten war Europa so zerstritten wie gegenwärtig.

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Nazi-Schaffner: EU verhöhnt Deutschland in Werbe-Video

Das EU-Parlament stellt in einem Werbe-Video Deutschland an den Pranger. Ein Schaffner kommt in ein Zug-Abteil und spricht Verbote aus. Er redet  Deutsch – die Untertitel sind in den EU-Nationalsprachen. Deutschland wird unterschwellig als Nazi-Land diffamiert. Das Machwerk ist an Infamie nicht zu überbieten…

Zu Beginn des Videos betritt ein Schaffner den Zug und sagt auf Deutsch:

„Guten Morgen, meine Damen und Herren. Darf ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten. Gemäß des Gesetzerlasses Nummer 336b vom 12. Januar 2013 zur Verbesserung der allgemeinen Reisebedingungen halten wir alle Passagiere an, die folgenden Themen ausnahmslos zu vermeiden, bitte nicht anzusprechen oder zu diskutieren: Religion, Einwanderungspolitik, Korruption. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch eine angenehme Reise.“

Die „guten Nachrichten“ gibt es auf Englisch, die kriminellen auf Deutsch.

Das Infame an dem Video: Es gibt nur die deutsche Version. Für alle Nationalsprachen gibt es Untertitel. In dem mit vorwiegend jugendlichen Passagieren besetzten Waggon gibt es Protest, so sagt einer der Passagiere: „Das ist ja eine Situation wie vor 60 Jahren!“ Worauf der deutsche Schaffner sagt: „Nein, das ist übertrieben, jetzt übertreiben Sie wirklich.“

Die Passagiere, die sich aufregen, sprechen Deutsch.



Der Trick bei dem Video: Jeder Franzose, Bulgare, Niederländer usw. liest die Untertitel in seiner Muttersprache und hört gleichzeitig den deutschen Schaffner. Für die besonders Begriffsstutzigen ist die Passage mit der Erinnerung an die 60 Jahre eingebaut.

Am Ende des Videos wird auf Englisch gesagt, dass die Meinungs-Freiheit ein Geschenk der EU sei…

Der Eindruck, der hängenbleibt – und wohl auch hängenbleiben soll: Die Deutschen sind die Nazis, die heute in Europa wieder die Meinungsfreiheit unterbinden wollen.

Dieses Machwerk ist von Steuergeldern finanziert. Es werden Vorurteile gegen die Deutschen geschürt, ganz perfide und unterschwellig.

Lesen sie den ganzen Artikel (mit Video) hier

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/08/nazi-schaffner-eu-verhoehnt-deutschland-in-werbe-video/

Quelle:   |  Veröffentlicht: 08.04.13

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Weiterführende Links:

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  2. Henryk Broder: „Wir erleben die letzten Tage Europas“
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9 Kommentare

  1. Muslime missbrauchen Rassismusbegriff

    Der menschliche Makel

    Die Muslimverbände bagatellisieren nicht nur den Rassismus-Begriff, sie schlagen auch Kapital aus dem Schreckenswort. Es wird zum Knüppel gegen Kritik und verschleiert eigene Ressentiments.
    von Necla Kelek
    Unter den Muslimen in Deutschland wird das Schreckenswort „Rassismus“ zum Knüppel gegen Kritik, meint Necla Kerek.
    Bild: dpa
    Der Mensch wird als Muslim geboren, wenn nicht, macht ihm der Islam das Angebot, diesen menschlichen Makel durch Übertritt zu tilgen. Jedes Kind mit einem muslimischen Vater ist nach islamischem Brauch per Geburt Muslim, denn Muslimsein ist in den Augen der Gläubigen die natürliche Form des Menschseins. Austreten kann man aus dieser Religion nicht, es sei denn, man nimmt den Tod mit anschließender Höllenfahrt in Kauf.

    Necla Kelek wurde 1957 in Istanbul geboren. In Deutschland hat sie über das Thema „Islam im Alltag“ promoviert. Sie ist Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und engagiert sich gegen Zwangsheirat. Foto: dpa
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    Der Einzelne ist per Geburt Muslim, wie ein anderer große Ohren oder blonde Haare hat. Eine Entscheidung über diesen Zustand steht ihm nicht zu, er ist sozusagen von Gott gegeben. Ihn wegen dieser Besonderheit oder dieses Stigmas zu kritisieren, ist deshalb diskriminierend, weil Muslimsein das eigentliche menschliche Privileg ist und ein Muslim nichts dafür kann, dass er Muslim ist.

    So jedenfalls erscheint das schlichte Argumentationsmuster des Koordinierungsrats der Muslime (KRM), der Dachorganisation der Islamverbände in Deutschland, und des Interkulturellen Rats, eines Zusammenschlusses von Gewerkschaftern und anderen „Antirassisten“, zu sein. Sie rufen ab heute zu „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ auf: „Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig an meisten verbreitete Form von Rassismus in Deutschland“, lassen sie verlauten.

    Nun könnte man sich über die Schlichtheit der Argumentation lustig machen (es würde wohl wiederum den Vorwurf des Rassismus nach sich ziehen), wenn die Sache nicht so politisch irre wäre. Irre, weil hier die Spitzenorganisation des Islam in Deutschland die Muslime zu Opfern von Rassismus stilisiert, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, wie gefährlich es ist, Begriffe auf diese Weise zu bagatellisieren. „Unter Islamfeindlichkeit verstehen wir“, so im Aufruf der Organisatoren „wenn Muslime herabwürdigend beurteilt und Diskriminierungen befürwortet werden“.

    Anzeige
    Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen zum Beispiel wird in diesem Sinne als Diskriminierung gewertet und ist somit rassistisch. Der Versuch, den Diskurs über Wesen und Alltag des Islam, seiner Sitten und Auswüchse zu verhindern, indem man Kritik oder Ablehnung als „rassistisch“ diskriminiert, zeigt wie weit die Islamverbände und die sogenannten Antirassisten ideologisch argumentieren. Das Schreckenswort „Rassismus“ wird zum Knüppel gegen Kritik.

    In den türkischen Zeitungen und dem inzwischen inhaltlich von der AKP dominierten staatlichen Rundfunk TRT werden täglich ausführliche Berichterstattungen über die angeblichen Diskriminierungen der Muslime, besonders in Europa, gesendet. Der Ton gegenüber Deutschland und Europa wird zunehmend anklagender, es scheint ein gezieltes Interesse daran zu bestehen, die Muslime aus der europäischen Gemeinschaft auszugrenzen. Täglich führt man den Landsleuten vor: Seht her, man will euch nicht.

    Islamfunktionäre, die einerseits in allen möglichen staatlichen Gremien und Konferenzen sitzen und die Integrationspolitik mitbestimmen, beklagen sich wortreich darüber, in Europa ausgegrenzt zu werden.

    Die türkische Tageszeitung Hürriyet schreibt täglich darüber, wie schrecklich es den Türken und Muslimen in Deutschland geht, gibt aber gleichzeitig Tipps, wie man nach Deutschland kommen kann, ohne einen Deutschkurs zu belegen. Nämlich: Man wird schwanger. Es gibt im Türkischen ein Sprichwort, das lautet: „Die Katze, die nicht ans Futter kommt, sagt, es sei verdorben.“ So kann man sich auch einem Dialog entziehen, indem man Kritik zu Beleidigungen umdeutet und der Bevölkerung ein Feindbild suggeriert, weil die eigenen Konzepte scheitern.

    http://www.taz.de/!31846/

  2. # Skeptiker

    Dass dieses Drecksvideo gelöscht wurde, beweist dreierlei:

    Erstens: Die Macher wussten, was sie taten. Sie hofften auf widerspruchslose Akzeptanz.

    Zweitens: Widerspruch und Gegenwehr lohnt sich. Nur wer nicht kämpft, hat bereits von anfang verloren.

    Drittens: Aufklärung (wie auf diesem exzellenten Blog Mannheimers) funktioniert.

  3. Hmmmm, komisch, ich fasse das Video ganz anders auf, nämlich als Kritik an Deutschland, wo die Themen Religion, Einwanderungspolitik und Korruption ein Tabu sind und die Meinungsfreiheit schon wieder wie zu NS-Zeiten beschnitten wird.

    MM: Kann ich verstehen. Es ging mir am Anfang auch so. Doch ist keine Kraft in der EU erkennbar, die eine solche Kritik formulieren würde. Denn die EU ist das Problem: Dort sitzen die Linken noch fester im Sattel als bei uns in Deutschland. Aber ich kann Ihre Einschätzung dennoch verstehen.

  4. Da ein Kommentar von mir auf der Seite der angeblich „Freien Presse“ der Deutschen Wirtschafts Nachrichten geloescht wurde,habe Ich mich mal dahinter geklemmt wer dort das sagen hat.
    Ich hatte dort ein Kommentar ueber die Deutsch Tuerkische Nachrichten hinterlassen der geloescht wurde.
    Auf beiden Seiten im Impressum bin Ich dann fuendig geworden,das ein und die selbe Person dahinter steckt!!!

    Soviel zum Thema Freie Presse und Demokratie

    Deutsch Tuerkische Nachrichten:
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/impressum/

    Deutschen Wirtschafts Nachrichten:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/impressum/

    MM: DANKE! KÖNNTEN SIE ETWAS ÜBER DEN POLITISCHEN HINTERGRUND DIESER PERSON HERAUSFINDEN?

  5. Da mich diese Person jetzt auch interessierte und es wirklich interessant ist, kommt, obwohl ich zwar nicht angesprochen war, hier die „Ausbeute“.

    Hinter den beiden Seiten steckt der Journalist Dr. Michael Maier. Er scheint ein Vollblutjournalist zu sein, der in Kollegenkreisen schon angeeckt ist. Er hat sich dem Onlinejournalismus verschrieben, weil er glaubt, daß unabhängiger Journalismus so besser möglich ist.

    Zuvor war er Chefredakteur bei der Wiener Zeitung „Die Presse“, von 1996 bis 1998 bei der „Berliner Zeitung“, 1999 ein halbes Jahr beim Stern, wo er nach sechs Monaten gekündigt wurde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Maier_%28Journalist%29
    „Im Dezember 2006 verließ Maier die Netzeitung und gründete sein Unternehmen Blogform Verlags GmbH, später Blogform Social Media, das mehrere Online-Medien mit ihm als Herausgeber betreibt, und zwar seit Dezember 2006 als Projekt die Readers-Edition; die zuvor zur Netzeitung gehörte.Seither werden auf diesem Online-Medium Artikel veröffentlicht von jenen Lesern, die sich als „Reporter“ dort registriert haben; über eine Liste der besten Reporter gelangt man zu deren Artikel

    seit März 2011 die Deutschen Mittelstands Nachrichten

    seit April 2011 die Deutsch Türkischen Nachrichten

    seit Oktober 2011 die Deutsch Russischen Nachrichten

    seit März 2012 die Deutschen Wirtschafts Nachrichten

    Maier ist verheiratet mit der Zeit-Journalistin Ilka Piepgras.”

    ^^^^^^^^^^
    02.07.1999, „Gruner + Jahr trennt sich von „Stern“-Chefredakteur Michael Maier“
    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/gruner—jahr-trennt-sich-von–stern–chefredakteur-michael-maier-ein-halbes-jahr,10810590,9661430.html

    … „Maier hatte von seiner Abberufung am Mittwoch abend erfahren. Er war gerade aus Mazedonien zurückgekehrt, wo er die Familie des Dolmetschers Senol Alit besucht hatte, der ebenso wie die „Stern“-Reporter Gabriel Grüner und Volker Krämer am 13. Juni im Kosovo ermordet wurde. …

    Die versprochene Mischung aus Politik und Unterhaltung fand immer seltener statt. Im Heft der letzten Woche fanden sich auf den ersten 37 Seiten Berichte über den Krieg und die Toten, gefolgt von 22 Seiten über Riester und die Renten. (E.Anm.: War wohl zu gründlich bei „kritischen“ Themen)

    Der Anfang vom Ende wurde an diesem Montag eingeläutet. In der „Süddeutschen Zeitung“ erschien ein Beitrag über den „Stern“, der mit Interna aus der Redaktion gefüttert war und den „alten Fahrensleuten“ des Magazins ein Podium bot.”

    ^^^^^^^^
    Interview vom 16.01.2003, Teil 2 v. 3, mit Video.
    „Seit ihrer Gründung im Frühjahr 2000 ist Michael Maier Chefredakteur der Netzeitung. Im Interview mit onlinejournalismus.de spricht der Österreicher über den Sinn von Tageszeitungen im Internet-Zeitalter, die Erfolgsaussichten von Bezahlinhalten sowie den hohen Anspruch der unabhängigen Berichterstattung.”

    http://goa2003.onlinejournalismus.de/webwatch/koepfe/interviewmaier2.php
    » Welche Anforderungen stellen Sie an Ihre eigenen Redakteure?

    Zunächst einmal haben wir einen sehr strengen redaktionellen Kodex, den wir auch publiziert haben. Darin geht es hauptsächlich um die Gesinnung. Das mag jetzt eine Platitude sein, aber ich finde es sehr wichtig, dass wir uns konzentrieren auf unabhängigen, kritischen Journalismus. Wir ergreifen nicht Partei und sind unbestechlich. Gerade heute ist in einer grassierenden Weise die Verknüpfung von wirtschaftlichen, politischen und journalistischen Interessen festzustellen. Das ist sehr weit entfernt von der Uridee unseres Gewerbes.

    Das zweite ist die handwerkliche Kompetenz. Unsere Redakteure müssen wissen, wie man recherchiert, wie man eine Nachricht mehrfach gegencheckt. Das ist im Internet besonders schwierig, weil der Zeitdruck sehr hoch ist. Wir haben in den zweieinhalb Jahren, die es uns jetzt gibt, jede Nachricht vor der Veröffentlichung mehrfach überprüft.

    Beispiel Sebnitz: Wir haben diese Meldung erst publiziert, nachdem der zuständige Oberstaatsanwalt mit dem „dringenden Tatverdacht“ in die Tagesthemen ging. Vorher ging die Nachricht schon tagelang durch die Agenturen und die Bild-Zeitung. Uns kam die Geschichte seltsam vor, wir haben vier Tage lang nichts geschrieben. Wir lassen uns durch den Zeitfaktor also nicht unter Druck setzen. «

    Hört sich nicht schlecht an und stimmt ja auch, der freie Internet-Journalismus ist ein ernstzunehmende Gegenpol zu den MSM geworden. Hier kommen Leute zu Wort, die in den etablierten Medien nie eine Zeile hätten veröffentlichen können.

    Wenn sich die Konsumenten nur daran gewöhnen könnten, das auch wahrzunehmen und sich nicht von ARD, ZDF, Zeit, Süddeutsche und wie sie alle heißen verblöden zu lassen.

  6. Was die EU wohl von Meinungsfreiheit hält, nachdem die Kommentarfunktion auf deren youtube-Kanal im Gegensatz zu anderen Videos ausgeschaltet war, als das Video noch lief?

    Ganz nach der Vorgabe Junckers: „Wir probieren was aus, und sehen ob es Proteste gibt. Meistens wissen die Leute gar nicht, um was es geht. Wenn keine Proteste erfolgen, machen wir Schritt für Schritt weiter“

    Von eignen Missetaten durch Denunzieren anderer abzulenken ist Nazimethode. Man probiert einfach mal aus, wie weit man mit Deutschland gehen kann, ob es sich für so eine Propaganda widerstandslos benutzen lässt, wie in andern Belangen geschehen.

    Ein kleiner Trost, dass im Ausland der verwegene Kriegsschuld-Missbrauch offenbar wahrgenommen wird.

    @Skeptiker: Inzwischen ist das Video wieder auf DWW vorhanden,

  7. ich fasse das so auf, dass wir wieder von Faschisten , diesmal linksgerichtet, regiert werden. Viele Leute trauen sich nicht mehr,ihre Meinung über Religion, Emigranten und die verbrecherischen Politiker zu äußern.

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