Deutscher Meteorologe zu den Lügen der Medien über eine angebliche Klimakatastrophe

Journalisten, die von Meteorologie keine Ahnung haben, schreiben über das Klima denselben Unsinn wie über den Islam – von dem sie meist ebenfalls nichts wissen. Die obige Kurve zeigt: Klimaschwankungen sind nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall. Allein in den letzten 10.000 Jahren (in der Erdgeshichte ein Wimpernschlag), erlebte das Weltklima 8 (!) unterschiedlich lange Klimaerwärmungen, von der die bisherige (s.Pfeil rechts) zu den kleineren zählt.

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Wetterwirklichkeit feiert weltweiten Sieg über Klimaträumereien

Ostern bot in diesem Jahr wie selten eine gute Gelegenheit für alle Medienschaffenden, sich am Wetter auszutoben und den Frust von der Seele zu schreiben. Am 27. März 2013 bediente sich die Süddeutsche Zeitung der Überschriften „Väterchen Frust“ und „Weißes Chaos in Europa“. Die Wetterkapriolen waren mithin kein „germanisches“, sondern ein globales Problem. Am 1. April 2013 meldete Moskau eine Schneehöhe von 65 Zentimetern, die den bisherigen Rekord von 1895 sowie 1942 noch übertraf. Auch in der Ukraine sprach man von einer „Schneehölle“. Dümmer kann man diese keineswegs so seltenen Wetterereignisse nicht kommentieren wie Friedrich-Wilhelm Gerstengabe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Seine Antwort: „Das Auftreten von Extremwetterlagen ist typisch für ein instabiles Klima!“ Nein, das Wetter richtet sich nicht nach dem Klima, das Wetter bestimmt das Klima!


Ostern ohne „Frühlingswetter“ war die Stunde der großen Ausflüchte und Rechtfertigungen seitens der „Klimaexperten“, die wahrlich die Kunst beherrschen, mit der Unwissenheit der Öffentlichkeit zu spielen und die Journalisten an der Nase herumzuführen. Extremwetterlagen gibt es seit Urzeiten, weil errechnete Mittelwerte keine „Norm“ für die Natur sind. Und das „Klima“ kann nicht instabil sein, weil in ihm als „mittlerem Wettergeschehen“ einer 30jährigen Periode die Extreme schon eingerechnet sind. Jeder Klimawert ist ein berechneter, ein historischer Wert, der bis in alle Ewigkeit unverändert gilt. Wo ist der freidenkende Journalist, der die „Klimaexperten“ auf solche Ungereimtheiten hinweist?

Klimapetition – Schweizer Klima als Weltnaturerbe“

Dies ist kein Aprilscherz, auch keine Schnapsidee pubertierender Jugendlicher. Die Klimapetition an Frau Bundesrätin Leuthard stammt von den „Jungen Grünen Schweiz“. Sie fordern vom Bundesrat, sich dafür einzusetzen, dass das „Schweizer Klima“ in die Liste der „UNESCO Weltnaturerben“ aufgenommen wird. Ihre Argumentation: „Unser Klima ist schützenswert und unsere Kinder sollen in einer intakten Umwelt leben können. Es ist noch nicht zu spät, um den Klimawandel aufzuhalten und den Grundstein für die Umwelt der nächsten Jahrtausende zu legen.“

Es gibt sie in der Tat, die „UNESCO-Liste des Welterbes“. Sie umfasste Mitte 2012 insgesamt 962 Denkmäler in 157 Ländern, davon 745 als Kulturdenkmäler und 188 als Naturdenkmäler. Die „Welterbekonvention“ trat am 17. Dezember 1975 in Kraft. Leitidee ist die „Erwägung, dass Teile des Kultur- und Naturerbes von außergewöhnlicher Bedeutung sind und daher als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit erhalten werden müssen.“ Der Begriff des „kulturellen Erbes“ geht auf Henri-Baptiste Grégoire (1750-1831) zurück und wurde in der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vom 14. Mai 1954 kodifiziert.: „Jede Schädigung von Kulturgut, gleichgültig welchem Volk es gehört, bedeutet eine Schädigung des kulturellen Erbes der ganzen Menschheit, weil jedes Volk seinen Beitrag zur Kultur der Welt leistet.“

So abwegig die Idee der „Jungen Grünen“ auf den ersten Blick auch scheinen mag, irgendwie ist sie grandios, um die immerwährende Neutralität der Schweiz zu sichern. Zuerst aber müssten die Grünlinge beweisen, welchen Beitrag das Schweizer Klima zum „Klima der Welt“ leistet. Vorher wäre noch das Besondere und kulturell Einzigartige des Schweizer Wetters am „Wetter der Welt“ zu zeigen. Gelänge dies, könnte jedes Land der Welt dieses auch behaupten und einen Antrag um Aufnahme in die „Welterbekonvention“ stellen. Damit wäre auf einen Schlag die Kriegsgefahr auf der Erde gebannt, denn bei kriegerischen Auseinandersetzungen wird besonders viel des „Klimagases CO2“ emittiert. Jeder Angriff könnte als „Klimakrieg“ gewertet werden und damit als Anschlag auf das „kulturelle Erbe des ganzen Menschheit“. Über die UNESCO müssten die Vereinten Nationen sofort eingreifen, um entweder das „Naturgut Wetter“ oder das „Kulturgut Klima“ zu schützen, zum Wohle der gesamten Menschheit.

Doch dies wird ein utopischer Wunsch bleiben, zumal kein Land der Erde nachweisen kann, welchen Beitrag es speziell zum Wetter des eigenen oder eines fremden Landes beiträgt. Welchen Beitrag leistet das Wetter Deutschlands zum Wetter Grönlands? Wenn „ja“, könnte man „D“ für „schlechtes Wetter“ regresspflichtig machen, ob im Ausland oder Inland und seinen Frust beim Staat abladen. Aber zum Klima könnten die Schweizer durchaus einen kulturellen Betrag leisten. Sie müssten ihren eigenen Wetterdienst anweisen, die Tagesmitteltemperaturberechnungen den internationalen „Mannheimer Stunden“ -7, 14, 21 Uhr- anzupassen und den bequemen Weg zu verlassen mit 7, 13 und 19 Uhr. Auf einen Schlag wäre man die „Klimaerwärmung“ los. Es gäbe eine Abkühlung, denn zwischen 19 und 21 Uhr am Abend sinken die Temperaturen besonders rasch und keine „Gegenstrahlung“ hindert sie daran, speziell bei wolkenlosem Himmel.

Was lehrt uns dies alles? Das Wetter müssen wir so hinnehmen, wie es kommt und nicht, wie es vorhergesagt wird. Das Klima können wir jedoch jederzeit rechnerisch verändern. Man braucht dazu nur die Uhrzeiten und die Messstationen zu variieren und die Berechnungsmethoden zu variieren.

Bosch knipst die Sonne aus“ – oder ist es der „Schweinezyklus“?

Nach der Erschaffung von Himmel und Erde war es der erste Befehl: „Es werde Licht!“ Das Leben funktioniert gut damit, doch nun kommt der Stuttgarter Technikkonzern Boch, zieht die Reißleine und „knipst die Sonne aus“. Nein, keine Angst, es wird nicht finster auf Erden. Die Rhein Main Presse schreibt am 25. März 2013: „Als Bosch 2009 in das Geschäft mit der Sonnenenergie investierte, lobte Bundeskanzlerin Angela Merkel den Einstieg noch als „Lichtblick“ – und das Großprojekt am Hauptstandort Arnstadt als „wirkliche Zukunftsinvestition“. Seine Zukunft sollte nur 5 Jahre währen. Anfang 2014 beendet Bosch seinen verlustreichen Ausflug in die Solartechnik.

Liegt das etwa an dem Schwächeln der Sonnenaktivität? Liegt es am Wetter, an Wolken, Wind, Regen und Schnee? Solcherlei Ursachen kann man wohl mit Fug und Recht ausschließen. Nicht die Schwankungen der wärmenden Sonnenstrahlen sind ausschlagebend, dann schon eher die Schwankungen der Sonnenflecken. Diese hatte Friedrich Wilhelm Herschel (1738-1822) entdeckt und akribisch darüber Buch geführt. Herschel hatte bei seinen Vergleichen zwischen den Sonnenflecken und den landwirtschaftlichen Erträgen gewisse Ähnlichkeiten festgestellt. Aufgrund der Korrelation zwischen den guten und den schlechten Jahren in der Landwirtschaft entwarf der die These vom „Schweinezyklus“.

Hierbei erinnern wir uns an eine ähnliche These in der Genesis 41 mit den sieben fetten und den sieben mageren Jahren. Die Wendung entstammt der biblischen Geschichte, in der Joseph den Traum des Pharaos von den sieben fetten und den sieben mageren Kühen so auslegt, dass nun sieben ertragreiche Jahre und dann sieben Jahre mit Hungersnot folgen werden. Diese und ähnliche Gedanken beflügeln derzeit wieder verstärkt die Gehirne von „Klimaexperten“, worauf am 24. März 2013 Ulli Kulke in der Zeitung DIE WELT berichtet: „Forscher warnen vor dem eisigen „Schweinezyklus“.

Zwei russische „Biogeochemiker“, W. Baschkin und R. Galiulin, hätten, so Kulke, festgestellt: „Es gibt deutlich parallele Verläufe zwischen den Änderungen der Sonnenaktivität und, einige Jahre oder Jahrzehnte später, der globalen Temperatur – jedenfalls soweit diese rückwirkend feststellbar ist, wozu die Forscher aber immer besser in der Lage sind.“ Überträgt man diese Aussage in das Alltagsleben, so können Ärzte „rückwirkend“ den Tod eines Menschen immer besser feststellen, soweit dies feststellbar ist, aber keine Aussage machen, ob dieser Mensch noch „einige Jahre oder Jahrzehnte“ leben wird. Doch im Grunde haben die beiden russischen Forscher nichts Neues ans Tageslicht befördert.

Schon Friedrich Wilhelm Gustav Spörer (1822-1895) hatte in der Zeit von 1420 bis 1570 eine Periode verminderter Fleckenaktivität gefunden, das nach ihm benannte „Spörer Minimum“. Darauf fand Edward Walter Maunder (1851-1928) eine weitere Periode zwischen 1645 und 1715, das nach ihm benannte „Maunder Minimum“. Und dann gibt es noch das nach John Dalton (1766-1844) benannte „Dalton Minimum“ von 1790 bis 1830. Mit diesen drei Minima „erklärt“ man die „Kleine Eiszeit“, die von etwa 1350 bis 1850 dauerte.

Doch die Wetterwirklichkeit sieht weitaus komplizierter aus und lässt sich nicht allein anhand der Sonnenfleckenzyklen erklären. Zurzeit befindet sich die Sonne in einer ähnlichen „Tiefschlafphase“ ohne sonderliche Aktivitäten, wie um 1800. Der aktuelle Sonnenfleckenzyklus Nr. 24 ähnele dem des „Dalton Minimums“ vor 210 Jahren. Und die Tendenz? „Für die kommenden Jahre können wir jedenfalls relativ sicher davon ausgehen, dass die Sonnenaktivität schwach bleibt.“ Was sagt die amerikanische Weltraumbehörde NASA dazu? Derzeit ereigne sich „etwas Unvorhergesehenes auf der Sonne“. Eine treffsichere Aussage! Aber auch hier auf der Erde ist es nicht anders. Auch das Wetter beschert uns Jahr für Jahr „etwas Unvorhergesehenes“. Zum Ausgleich für dieses Unwissen wissen wir dafür umso exakter, wie 2099 das „Globalklima“ sein wird. Damit wissen wir aber immer noch nicht, wie es mit der regionalen und lokalen Klimavielfalt der Erde aussieht!

Klimaprophezeiungen sind nichts als ein Spiel mit Neigungen

Wer am 4. April 2013 den Hessischen Rundfunk sah, konnte „Liebesgrüße aus der Arktis“ empfangen, einen „Winter-Thriller“ sehen. Die Werbung? „Die Kraniche rasten ausnahmsweise am Rhein… Die Lämmer bleiben im Stall, die Krokusse im Boden. Ostern fiel optisch mit Weihnachten zusammen in diesem Jahr. Und der Winter will und will und will nicht weichen.“ Das ist so richtig herzerweichend. Doch woher weiß der HR, dass „in diesem Jahr“, 2013, Ostern und Weihnachten zusammenfallen? Hat er Geheiminformationen vom Deutschen Wetterdienst, wie Weihnachten das Wetter sein wird? Doch zur Erinnerung: Weihnachten 2012 war erheblich wärmer als Ostern 2013 nach der Bauernregel: „Weihnachten im Klee, Ostern im Schnee!“

Apropos Wetterdienst. Er bekommt zunehmend Konkurrenz. Das Land Nordrhein-Westfalen bietet für knapp 2.000 € einen zertifizierten Internet-Lehrgang zum kommunalen Klima- und Flächen-Manager an. Damit sollen künftig die „Klimaschutzziele“ besser umgesetzt werden. Man bedient sich dabei des „Blended-Learning-Ansatzes“. Hat das was mit Blendwerk zu tun? Jedenfalls ist die „Krombacher Brauerei“ weit voraus beim flächenhaften Klimaschutz. Sie verspricht pro Flasche Bier einen Quadratmeter Klimaschutz. Wenn nur 50 Prozent der 7 Milliarden Erdbewohner dies beherzigen und tatkräftig umsetzen, dann sind Null-Komma-Nichts die Klimasorgen der Menschen verflogen. Bier hilft auch, das jeweilige Wetter besser zu ertragen.

Oppenheim, den 9. April 2013

Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

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Weiterführende Links:

  1. Karl Popper zu den deutschen Grünen: “Aggressiv und technikfeindlich”
  2. Biosprit statt Brot, Hunger statt Mais – die zynische Wende der Grünen
  3. Politisch inkorrekter Kommentar zur Technikfeindlichkeit unserer linksgesteuerten Republik
  4. Geothermie als überfällige Lösung aus der Abhängigkeit fossiler Energieträger
  5. Münchner Großmoschee-Projekt und der Gesinnungs-Terror der Grünen
  6. Vorstand von Bündnis90/Die Grünen: “Uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
  7. “Wir Grünen müssen so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen!”
  8. Grüne wollen “deutsches Volk” aus Eidesformel streichen
  9. Unsere Linksmedien sind in der Tradition Stalins: “Wir werden unseren Bürgern das selbstständige Denken aberziehen”
  10. Alt-68er Regisseur: “Unsere emanzipatorischen Lichtgestalten waren alle Massenmörder”
 

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13 Kommentare

  1. Klimaänderung ist Fakt und ist aber nur messtechnisch nachweislich.
    Tatsächlich ist der einhergehende Verlust am Welteisvorrat, ein Alarmzeichen dafür, andere Indizien kommen kaum in Erscheinung, wie ein Meeresspiegelanstieg, denn die Wassermenge befindet sich in der Atmosphäre und schlägt dann mit Wolkenbruch und Blizzard zu.
    Österreichs Gletscher sind nachweislich stark rückgängig und ebenso ist der Eisverlust in Grönland und an den Polen nachweislich.
    Solange der Eisvorrat das Klima stabil hält, wird es auch keine größere Katastrophen geben und die einstweilen starke Umweltenergiegewinnung wirkt einer Klimaänderung entgegen, es sind einstweilen weltweit an´die 1000GW welche der Atmosphäre die Energie entziehen und ins Netz fortleiten. Das ist bisher nicht berücksichtigt!

  2. Ablenkungsfütterung
    Ablenkfütterung, auch Ablenkungsfütterung ist die Fütterung von Tieren an einem bestimmten Ort, um sie von anderen Orten fernzuhalten.(Wikip.)

    Ablenkungsfütterung ist ein Begriff aus der Jagd. Ich lenke das Wild auf etwas Minderwertiges um das mir Wertvolle, Wichtigere zu schützen.

    So auch in der Politik, es werden Ablenkungsfütterungen (z.B. Klimawandel) geschaffen um von den wichtigen Themen (z.B. €, Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, Auflösung der Nationalstaaten) abzulenken.

  3. Die feigen deeutschen Medien lügen immer, wenn ihnen eine starke Lobby(Spätaussiedlerverbände/-vereine) im Genick sitzt oder wenn sie von Lobbyisten unterwandert sind oder bezahlt(Annoncen, Abonenten) werden.

    Wenn sie, wie so oft, kriminell sind, werden in deutschen Medien aus Rußlanddeutschen Russischstämmige oder Russen gezaubert:

    „“Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen klärten die Ermittler des KK 13 die Tat auf. Drei Deutsche russischer Abstammung im Alter zwischen 31 und 39 Jahren aus Herford, Bielefeld und Bad Salzuflen konnten als Tatverdächtige ermittelt werden…““
    http://www.nw-news.de/owl/8294536_Bielefelder_Polizei_schnappt_Trickbetrueger.html

    Vor allem männliche Rußlanddeutsche sind seit über 20 Jahren die Pest in: OWL, Ortenau, Marzahn.
    Saufen, Drogen verticken und konsumieren, Beschaffungskriminalität, Schwarzarbeit, Schulschwänzerei, Bildungsunwille, Jugendgewalt,Schlägereien, Messerstechereien, Hehlerei, Prostitution und Zuhälterei, Menschenhandel, Einbrüche, Diebstahl, Raub, Hartz4-Genuß und Mißbrauch, Sozialkassenschmarotzer, Haß gegenüber dem deutschen Staat, der Polizei und anderen Institutionen, Totschlag, Mord, Rußlanddeutschen-Mafia, grausame Strukturen in den Knästen.
    Es wächst sich nicht aus, es wird schlimmer!!!

    Das einzige, was mir an der rußlanddeutschen Testosteron-Brut noch gefällt sind die Schlägereien und Messerstechereien mit Türken. Sollen sie sich doch gegenseitig abmetzeln!

  4. Jugendlicher, der Russisch sprach:
    http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/polizeimeldungen_kreis_guetersloh/8293124_Jugendlicher_Taeter_schlaegt_16-Jaehrigen.html
    Die Eltern sprechen nur Russisch, obwohl sie sich als angeblich Deutsche(2 Tropfen deutsches Blut und kommunistische Erziehung, Vorname oder Familienname deutsch, manchmal beides nicht, manchmal nur kurz vor der Einwanderung von einer Oma oder Onkel angenommen)nach Deutschland sehnten und drängelten.

    Immerhin, einige – leider viel zu wenige – reisen wieder zurück nach Rußland. Schwierig wird es für solche aus Kasachstan. Dort gibt es einen islamischen Frühling mit Geburtendschihad und Polygynie. Muselmanen besetzen verwaiste rußlanddeutsche Dörfer und richten sie zugrunde.

  5. Unsere gesamte Gesellschaft basiert inzwischen nur noch auf Lügen!
    Was haben die Verantwortlichen nur aus diesem einst aufrechten Land gemacht?
    Einen verkommenen, verfaulenden Körper!

    Genauso ist es mit der Klimalüge!
    Auch dabei handelt es sich in erster Linie um eine kommunistische Agenda.
    Ziel ist die Deindustrialisierung der westlichen Gesellschaften.
    Quelle: „Rote Lügen im grünen Gewand“ von Torsten Mann.

    Ebenfalls erhellend ist folgender Artikel:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/co2-mythos-aufgeflogen-warum-wir-fuer-pflanzen-und-waelder-mehr-kohlenstoffdioxid-brauchen.html

    „CO2-Mythos aufgeflogen: Warum wir für Pflanzen und Wälder mehr Kohlenstoffdioxid brauchen
    Mike Adams

    Wenn Sie mit den Erderwärmungs-Leuten reden, dann ist Kohlenstoffdioxid – CO2 – der größte Feind der Menschheit. Jegliche Produktion von CO2 sei schlecht für unseren Planeten, so erzählt man uns, sie müsse strikt eingeschränkt werden, um die Erde zu retten…“

    Auch die Heranziehung von Durchschnittswerten ist zweischneidig.

    Wenn ich meine Füße im Eiswasser habe und die Hände auf einer sehr heissen Herdplatte, dann habe ich im Durchschnitt an der Hüfte eine angenehme Temperatur 🙂

    Das ist aber nichts, was mir wehtut lol

  6. Beim Thema Klima geht es vor Allem um Geld!
    Um massenhaft Geld und nochmals Geld!

    Man kann auch sagen um den größten staatlich organisierten Raubzug der Geschichte!

  7. An einem Sonntag Abend im Maerz brachte der RBB eine lehrreiche Unterhaltungssendung „Musikalische Reise rund um den Aletschgletscher“
    Dabei fand ein Gespräch mit einem Berg- und Gletscherführer statt.
    Der bekannte Bergführer erzählte, daß die Gletscherdicke seit 1850 ! abnahm und in den letzten Jahren wieder zunimmt!
    Als Grund gab er an, daß man um 1850 Gott mit Hilfe des Papstes um eine Verkleinerung des Gletschers angerufen hatte, was dann auch geschah. Vor einigen Jahren hat man die Anrufung Gottes wiederholt, aber andersherum, und seitdem wächst der Gletscher wieder.
    Was kann man daraus lernen?
    Während die Politik in D mit gewaltiger Verschwendung von Volksvermögen versucht, ohne Sinn und Verstand die Natur zu beeinflussen, die sich einen Dreck um die Meinung politisch korrekter Pseudo- Klimawissenschaftler schert, lösen das die Schweizer zum Nulltarif durch Gebete.
    Warum der Gletscher aber wirklich größer oder kleiner wird, läßt sich wohl so einfach nicht feststellen, aber daß er sich nicht um die Klimahysteriker schert und macht was er will, mit oder ohne CO², dürfte unstrittig sein.

  8. Wir Sollten endlich die forderung Stellen nach der natur zu leben und den Kalender nicht so hoch hängen oder einfach jeden menschen das Recht einräumen nach der Natur und den kosmischen naturgesetzen Leben zu dürfen. kalender und Zeit sollten in den hintergrund Treten um Freies leben zu Erlangen ohne die Vorgabe der unsäglichen Uhrzeit. Aufstehen wenn es für jeden Sinn macht z.b. Sonnenaufgang ökologische nutzung des Sonnenlichts die Abschaffung von Urzeiten überhaupt um selbst zu entscheiden wann zur arbeit gegangen wird keine Starren Regeln sondern menschliche der natur des menschen Angepasste regeln. Wir haben zu Strenge Regeln die führen Logischer weiße zu Krig und Unzufriedenheit. Wir können nur friedlich Überleben wenn wir alles dem Menschen anpassen und nicht Umgekehrt.

  9. @ biersauer

    >> ebenso ist der Eisverlust in Grönland und an den Polen nachweislich.<<

    naja, am Südpol hat das Eis aber zugenommen.

    vorkurzem habe ich aber auch irgendwo eine Kanadische Meldung gelesen, daß das Meereis am Norpol eine sehr starke Ausdehnung erreicht hätte.

  10. Nachdem die Nordwestpassage ganzjärig passierbar ist, sehe ich nun das als Fakt und auch die Bilder und die Messungen an den Gletschern im Jahresvergleiczh sind echt.
    Solange es Eis gibt kann allerdings kein Temperaatursprung gemessen werden, weil Eis hält genau bei Null Grad.
    Fakt ist auch, dass die Umweltenergiegewinnung die Temperatur senkt.

  11. Ich wohne im Rheinland, zwischen Köln-Bonn un

    in meinem ganzen Leben habe ich noch nie einen

    Winter wie diesen erlebt. Hier ist es allgemein

    mild, es gibt wenig bis gar keinen Schnee.

    Dieses Jahr war alles anders.

    Richtig „viel“ Schnee und das auch noch so

    lange.

    Mir hat es gut gefallen.

    Mir ist aufgefallen, der Pegel von Wut, bei

    bestimmten Leuten wird durch die Kälte ge-

    drückt. Es ist in den Straßen etwas friedlicher.

    Alleine deswegen habe ich nichts gegen die

    Kälte.

  12. „Journalisten, die von Meteorologie keine Ahnung haben, schreiben über das Klima denselben Unsinn wie über den Islam – von dem sie meist ebenfalls nichts wissen.“

    Stimme Ihnen vollkommen zu, mit der Aufvorderung, doch mal die Kritik auf sich selbst zu beziehen. Man glaubt, es sind immer die anderen. Journalismus kann man das, was sie da betreiben, ja nicht nennen. Wie kommt bsp. ein Islamkritiker dazu, jetzt auf einmal mit Klimakritik anzufangen? Oder gehört das auf einmal zusammen? Ich kann mich nicht erinnern, dass bei uns im Religionsunterricht über das Klima diskutiert wurde.
    Ein merkmal dieser „Besserwisser“ ist, dass sie nicht nur ein Fachgebiet haben. Nein, sie sind alle moderne Davincis. Sie wissen genauso bescheid über die Lüge vom Klimawandel wie über die letzten Geheimnisse des Universums. Ach ja, an Gottes (nicht)Existenz glauben Sie nicht, sie wissen es – ganz sicher. 😉 Ist ja auch eher eine Glaubenssache, sodass man sich die Frage erlauben kann: Sind sie für oder gegen die Relativitätstheorie? Egal welche Antwort, verstanden hat er sie wohl nicht.
    Aber was wären diese modernen Vollpfosten ohne Google. Genau. Nicht einmal nichts. Sie würden vor allem etwas leiser schreien, was die Lärmbelästigung spürbar reduzieren würde.

    Eine Wissenschaft, die Mainstreamfähig ist, bringt eben gläubige und Abtrünnige hervor, wodurch sie sich schon als Wissenschaft disqualifiziert.

  13. biersauer
    Samstag, 13. April 2013 8:40 Komm. 1
    „Klimaänderung ist Fakt und ist aber nur messtechnisch nachweislich.“
    Yasemin
    Sonntag, 14. April 2013 13:16 Komm. 12
    „Ein merkmal dieser „Besserwisser“ ist, dass sie nicht nur ein Fachgebiet haben. .. Sie wissen genauso bescheid über die Lüge vom Klimawandel wie …“

    IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel :
    Das IPCC macht renommierte Klimawissemschaftler mundtot.
    Report München ARD
    Global Warming Swindle Klimaschwindel
    http://www.youtube.com/watch?v=wsaPBX2xnQY

    Klimadaten-Manipulationen, Teil 1 :
    Datenmanipulationen und Intrigen von Klimaforschern des IPCC. Finnische TV-Sendung (Ilmastogate) mit deutschen Untertiteln
    http://www.youtube.com/watch?v=ndLlTCZjZ7w

    Der Klimaschwindel – Teil 1 :
    Die Lüge mit dem CO2
    http://www.youtube.com/watch?v=ApIe5faS8mM&list=PL9FC7A54F6142F132&feature=endscreen

    Der Klimaschwindel – SpiegelTV :
    Kurze Dokumentation über den Klimawandel. Es sprechen auch Wissenschaftler von IPCC.
    http://www.youtube.com/watch?v=Xgcpl3IFGn4

    Nach Kopenhagen: Von Climategate zu Gletscher-Gate :
    Nach den peinlichen Enthüllungen der letzten Woche über den Schwindel der „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ des International Panel on Climate Change (IPCC), die Himalaya-Gletscher würden bis 2035 schmelzen, kommen nun auch andere, angeblich „gesicherte Erkenntnisse“ der „Klimabibel“ des IPCC von 2007 ins Wanken.
    http://www.youtube.com/watch?v=izuAEmeQfXI

    Wir kennen die Klima Lüge! ChemTrails, Climate GeoEngineering, GeoEngineering :
    http://www.youtube.com/watch?v=AphLJBYDVsQ

    Mit Klimaschwindel zur Tyrannei

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