Rot-Grün ist der wahre Nachfolger der NSDAP


Es war eine propagandistische  Meisterleistung der “68er-Genossen” und deren links-radikalen Nachfahren aller Parteien, die Lüge von den Nazis als “rechter” Partei in das deutsche Gedächtnis einzubrennen

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“Wer die Hoheit über Begrifflichkeiten hat, hat die Macht”

Von Michael Mannheimer

Es war eine agitatorische Meisterleistung der “68er-Genossen” und deren links-radikalen Nachfahren aller Parteien, die Lüge von den Nazis als “rechter” Partei in das deutsche Gedächtnis einzubrennen.

Bedenkend, dass die NSDAP eine (national-)sozialistische Partei war, waren die Nazis politisch LINKS, was Hitler, Göbbels und andere Nazi-Größen nicht müde wurden, zu betonen. Die politische rechte Seite war hingegen immer Heimat der bürgerlichen, konservativen und royalistischen Parteien.

Willy Brandt appellierte im Jahr 1932 (!) an seine Genossen von der SAPD:

„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“

Auch die libertären Österreicher wie Hayek und van Mises sehen im nationalsozialistischen Deutschland einen sozialistischen Staat – gerade im Hinblick auf dessen Wirtschaftsstruktur, die eben nicht (wie Linke behaupten) kapitalistisch und damit antisozialistisch waren, sondern eher staatskapitalistisch. Zwar befanden sich die Produktionsmittel noch im Privatbesitz einiger weniger, doch die industriellen Aufträge und das industrielle Produktionsniveau wurden zu nahezu 100 Prozent von der Partei diktiert, was ein eindeutiges planwirtschaftliches Element war, wie es eben einen Sozialismus kennzeichnet.


(s.u.a. http://www.kellmann-stiftung.de/index.html?/beitrag/reisman_nationalsozialismus.htm)

Sozialismus und Nationalsozialismus sind wie die Pole der beiden – untrennbaren – Enden eines Hufeisens

Eigentlich keine neue These. Schon 1944 erschien Hayeks “The Road to Serfdom” in der Schweiz, in den USA und in England. ein Werk, für das er 1974 den Nobelpreis bekam. Die deutsche Wikipedia schreibt dazu:

“In diesem Werk legte er dar, dass der Nationalsozialismus in Deutschland und der Faschismus in Italien nicht – wie sozialistische Intellektuelle behaupteten – Formen der kapitalistischen Reaktion seien, sondern Weiterentwicklungen des Sozialismus.
Hayeks Hauptargument ist, dass alle Arten von Sozialismus, Kollektivismus und Planwirtschaft zwangsläufig in Widerspruch zu liberalen Individualrechten und rechtsstaatlichen Prinzipien geraten. Die Gewaltherrschaft in den totalitären Staaten sei also nicht Folge von besonderer Bosheit der entsprechenden Völker, sondern die Umsetzung der sozialistischen Lehre einer geplanten Wirtschaft. Diese führe notwendig zu Unterdrückung, selbst wenn dies nicht die ursprüngliche Absicht der Sozialisten war.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Österreichische_Schule

In den USA sind Hayeks Thesen mittlerweile beinahe Allgemeinbildung. Hier in Europa kennen die wenigsten seinen Namen und den van Mises. Die Geschichtsfälschung durch Linke hat auch auf diesem Gebiet volle Arbeit geleistet.

Hat der Westen aus Nationalsozialismus und Kommunismus die richtigen Lehren gezogen?

Gegen den Nationalsozialismus – so wird behauptet – ist der deutschsprachige Raum mittlerweile immun. Es wäre dann doch arg peinlich, wenn man exakt den gleichen Fehler ein zweites Mal machen würde. Kein Land der Erde geht auch nur annähernd in diese Richtung.

Der Marxismus hingegen ist bei deutschsprachigen Intellektuellen (und nicht nur bei denen) immer noch “die gute Idee”, die nur noch nicht “richtig” umgesetzt wurde. Und diese – wieder sozialistischen – Fanatiker  versuchen heute mit der EUdSSR gerade diesen Weg erneut zu gehen und setzen  diesmal auf die transeuropäische Karte (Barroso war Maoist, Kretschmann ebenso, Trittin auch, Joschka Fischer ebenso und und und).

Die gegenwärtige Speerspitze dieser linken und durch und durch totalitären Bewegung bilden die Rot-Grünen, die sich sich im Kern als totalitär gesinnte Funktionärsfeudalisten gerieren.

Sie sind im Kern zutiefst bürgerfeindliche Staatsgläubige. Praktisch alle ihre Konzepte zielen darauf ab, die Menschen zu Untertanen unter der Knute von Funktionärskadern zu machen. Sie sind immer an vorderster Front, wenn es gegen Deutschland geht. Die Reflektion ihrer eigenen gescheiterten Lebensträume versuchen sie – leider mit Erfolg – auf unsere Gesellschaft zu übertragen. Betrachtet man die Gründungsgeschichte der “Grünen Bewegung”, die wesentlich von K-Gruppen-Kadern (KB und KBW) geprägt ist, stellt sich die Frage, was diese Truppe mit “bürgerlichen” Demokraten zu tun haben soll.

Sie war neo-sozialistisch von Anfang an, und ohne massiven Zwang und Bürokratie sind ihre jeder Vernunft und jedem Freiheitsdrang zuwiderlaufenden Einengungs- und Gängelungsmaßnahmen auch nicht realisierbar. Schon der massive Wohlstandsverlust bei Durchführung ihrer Forderungen macht einen Sozialismus unumgänglich.

Andernfalls käme es bei der verarmenden Unterschicht zu Volksaufständen. Die von ihr als wandelnde Brieftasche eingeplante Mittelschicht dagegen neigt nicht zu Tumulten und ist vorwiegend mit Arbeiten und Geldverdienen beschäftigt: das ideale Opfer.

Damit wurde der Weg frei, die politischen “Brüder” der nationalen Sozialisten im Dritten Reich als das absolute Gegenteil iher selbst zu diffamieren und sich selber in der Öffentlichkeit reinzuwaschen!

Nach dem Nazi- und SED-Sozialismus  setzen die Rot-Grünen heute zum Dritten sozialistischen Versuch qua EUdSSR an

Jede Form des Sozialismus, ob linker oder “rechter” (nationaler) Prägung, schlägt irgendwann in eine totalitäre Herrschaftsform um, in der Menschen nicht mehr als Individuen sondern lediglich als zu kontrollierende Masse angesehen und entsprechen behandelt werden.

In Deutschland haben wir beide “Spielarten” des Sozialismus erlebt, die in unserem Land unfassbare Verwüstungen angerichtet haben – nicht nur auf materiellem Gebiet, sondern vor allem auch in den Seelen der Menschen. Und die Rot-Grünen setzen heute zum Dritten Sozialistischen Versuch qua EUdSSR an. Ihre wichtigste Waffe ist die Nazikeule, die jedem droht, der Misstände kritisiert, die von eben diesen Rot-Grünen erzeugt wurden.  Die Schäden an den Seelen der Deutschen waren zu tief und die wunden zu neu, als dass sie sich gegen dieses neuzeitlichen Hexenhammer hätten wehren können.

So kultivieren die Linken denn auch bis heute sorgsam und unaufhörlich unter massiver Einbeziehung der ihnen unterstehenden Medien den kollektiven Schuldkomplex der Deutschen, ohne den sie niemals an die Macht gelangt wären.

Die Rot-Grünen heute sind so spießig wie die Nazis damals

Die Nazis waren in Personal und Wählerschaft stets eine Pöbel- und Spießbürger-Partei. Und so ist es bis heute geblieben. Wer damals NSDAP wählte, der wählt heute SPD, Grüne und Linkspartei.

Es ist dasselbe spießbürgerliche Milieu, aus dem sich die linken und rechten Sozis speisen. Wobei die Nazis vmtl. wesentlich weniger spießig waren als ihre roten Pendants in der DDR. Die Spießigkeit eines Mielke, Honecker oder Ulbricht war selbst unter der KPdSU berüchtigt und bot Anlass zu zahlreichen deftigen witzen, die man sich unter vorgehaltener Hand erzählte.

Die SPD war (laut Wahlforschungen wie etwa durch Prof. Falter) beim Wähler der echte Nachfolger der NSDAP (siehe ganz deutlich Nordhessen) und nicht die CDU, welche sich ständig für ihre Ex-Nazis rechtfertigen mußte.

Und wo NPD und REPs ihre größten Wahlerfolge (mit bis zu 30% in gewissen Quartieren) hatten, so waren das Bezirke, welche zuvor SPD-Hochburgen waren. Auch das erinnert daran, dass den Nazis in der Weimarer Republik Millionen Wähler ausgerechnet von der KPD zuliefen, die in der NSDAP die echten Sozialisten sahen im Gegensatz zur bolschewistischen und deutschlandfeindlichen KPD, die sich nahezu vollständig an der KPdSU orientierte und sich aus Moskau personell, agitatorisch und finanziell unterstützen ließ in ihrer Bemühung, aus Deutschland eine sozialistische Räterepublik nach russischem Vorbild zu machen.

Dem linken Pöbel von heute sind (und das war schon 1968ff so) solche Fragen, die das freiheitliche Bürgertum und die gewissens-orientierten Minderheiten in Politik-Szene, Kultur, Bildung, Freiheit, und Humanität bewegen, schnurzegal.

Der linke Pöbel wählt – siehe etwa in Venezuela, aber auch seit Jahrzehnten in Griechenland – ohne Skrupel um auf ihn zukommende Mißstände, Korruption und Repression den, der ihm die größten sozialen Versprechungen macht – auch wenn diese in den finanziellen Untergang führen sollten.

Der linke Pöbel wird auch heute wieder – sollte es zur großen Krise kommen – ohne Zögern sich einem braunen oder roten Sozialdemagogen an den Hals werfen. Bekannt ist, wie sich österreichische Kommunisten binnen weniger Stunden in glühendste Hitler-Verehrer wandelten, als dieser in Wien einmarschierte und seine berühmte “Heim-ins-Reich”-Rede hielt. Davon will heute natürlich kein österreichischer Linker etwas wissen.

Denn hinterher war man natürlich unschuldig, hat das Böse weder geahnt noch davon gewußt. Und so wird diese Mär weitergeben so lange, bis sie von jedermann geglaubt wird.

Nazis waren nationale Sozialisten. Das war das einzige, was sie wesenshaft vom international agierenden  Bolschewismus trennte.

Die Nazi-Ideologie verband den Sozialismus mit der nationalen Komponente. Diese sozialistische Komponente wird seit Jahrzehnten von den interessierten Kreisen unterschlagen, damit das schöne “rechte” Feindbild nicht in Gefahr gerät.

Und das ist tatsächlich die vermutlich größte intellektuelle Leistung der Linken nach 1945: Während sie ihre nationale Variante – nach massiver Judenverfolgung, nach Auschwitz, besonders aber angesichts des verlorenen Kriegs – als “rechten” Faschismus erklärten, verklärten sie ihren eigenen fundamentalen Anteil daran und – jetzt kommen wir zum Höhepunkt ihrer erfolgreichen Geschichtsklitterung – um in der Folge im Windschatten ihres angeblichen “Kampfes gegen rechts” ihre politischen Machtposition wieder so auszubauen wie nach 1945 nicht mehr. Wie entkommt ein Dieb? Indem er auf seiner Flucht “Haltet den Dieb!”in Richtung eines x-beliebigen Passanten ruft.

Klassenlosigkeit und Aufgehen des Individuums im Kollektiv: Absolute Parallelen zwischen nationalem und internationalem Sozialismus

Die Utopie der klassenlosen Volksgemeinschaft, die absolute Gleichschaltung aller freien, gesellschaftlichen Organisationen (Vereine, Verbände etc.), die Einrichtung der Hitlerjugend, des BDM (Bund deutscher Mädel) als Organisationen, in denen das Individuum nichts, das Kollektiv alles ist, waren eindeutig sozialistische, gleichmacherische Maßnahmen, wie man sie nicht nur im Hitler-Deutschland, sondern quasi identisch auch in den Parteiorganisationen der DDR oder jedes anderen sozialistischen Landes wahrnehmen konnte.

Der von Linken gescholtene Führerkult wurde von den diversen sozialistischen Personenkults (Lenin, Stalin, Mao, Fidel Castro, Che Guevara, Kim Il-sung etc) weit in den Schatten gestellt. Der Kampf gegen jede Form der Religion (fußend auf Marx’ Aussage der Religion als Opium fürs Volk) war ein typisches Kennzeichen des Nationalsozialismus wie der übrigen sozialistischen Parteien in aller Welt. Doch wurde die Religion keinesfalls abgeschafft, sondern durch einen Parteien- und Personenkult ersetzt, gegen den selbst die größten katholischen Prozessionen blaß aussahen.

Die Jugendweihe ersetzte sowohl im Dritten Reich als in der DDR die kirchliche Kommunion bzw. Konfirmation. Hitlerjugend (HJ) hier – Freie deutsche Jugend (FDJ) dort. Bund deutscher Mädchen (BDM) hier – Demokratischer Frauenbund Deutschlands (DFD) dort.

Der Antisemitismus in der Sowjetunion stand dem hitlerschen Judenhass kaum nach – außer dass er länger dauerte. Noch heute verlassen russsische Juden zu Tausenden die Ländern der ehemaligen Sowjetunion, in denen sie jahrzehntelang verfolgt und ermordet wurden. Allein die industrielle Form ihrer Vernichtung in Deutschland unterscheidet den national-sozialistischen vom international-sozialistischen Antisemitismus in Europa des 20. Jahrhunderts.

Dieser Umpolung des Volkes liefen viele Deutsche deshalb gerne hinter, weil zum einen die Schmach des ersten Weltkriegs als nationale Schande empfunden wurde, und zum anderen die Weltwährungskrise vielen Menschen noch in den Knochen steckte. Denn gleichzeitig mit der Machtergreifung begannen die Nazis eine ganze Reihe schuldenfinanzierter , wirtschaftlicher Maßnahmen, um die Leute von der Straße weg und in Arbeit zu bringen. (Rüstungsindustrie, Infrastrukturmaßnahmen ). Das funktionierte auch, aber eben zum Preis einer Riesenverschuldung. Der beste Beweis dafür, daß die Nazis in Wirklichkeit Sozis waren ist der, daß Nazi-Deutschland infolge seiner Sozialleistungen auf Pump bei Kriegsbeginn praktisch pleite war.

NSDAP und KPdSU: Brüder im Geist, Todfeinde bei der Frage von dessen Umsetzung

Die Kommunisten waren der Erz- oder Intimfeind der National-Sozialisten vor allem wegen ihrer Internationalität. Es war allerdings kein Hass zwischen politischen Polen, sondern ein Hass unter politischen Brüdern, die sich um die “richtige” Orientierung ihrer Ideologie stritten, vergleichbar etwa mit dem Hass zwischen der Sowjetunion und  dem kommunistischen China. Beide sozialistischen Systeme beriefen sich bekanntlich ja auf dieselben Köpfe (Marx, Engels, Lenin), beide hatten dieselbe Bibel (“Das Kapital” von Marx), beide dasselbe Programm (Ausschaltung des Bürgertums, Verbot des Privateigentums an Produktionsmitteln, Planwirtschaft, sozialistische Paradies-Utopie).

Auf solcherlei Bruderhass trifft man immer wieder in der Geschichte, so auch im Islam: Der Hass zwischen Schiiten und Sunniten dreht sich nicht etwa um grundsätzliche Interpretations-Modelle des Islam, sondern um die Frage nach der wahren Nachfolge Mohammeds.

Auch ohne Parteimitgliedschaft,aber mit zunehmender Dauer der Naziherrschaft, waren praktisch alle Leistungsträger, vom Richter bis zum Handwerksmeister, vom Lehrer bis zum Opernsänger und den Pfarrern gezwungen, mitzumachen und bei den Aufmärschen den Arm hochzureißen, und zwar ganz einfach wegen der eigenen, beruflichen und teilweise auch physischen Existenz.

Nach dem Krieg war es dann logisch und auch in gewisser Weise verständlich, daß viele Kinder aus diesen Familien geradezu zum deutschen Selbsthass  erzogen wurden. Eher unterschwellig und subtil, vielleicht eher dahingehend, daß alles was von außen kam ( US-Weg, UDSSR-Weg, Mao-Weg ), besser war als die deutsche Kultur und deren Leistungen.

Dieser Selbsthass lähmte auf Jahrzehnte jeden Widerstand der Deutschen gegenüber Fremdbestimmung und Dominierung durch eine kleine linke Clique und erwies sich schließlich als der fruchtbare Boden, auf dem die Saat der Linken bei ihrer neuerlichen Machtergreifung aufgehen sollte.

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Weiterführende Links:

  1. Weltökonom Ludwig von Mises: “Das Dritte Reich war ein sozialistischer Staat”
  2. Willy Brandt (1932): “Nationalsozialismus hat sozialistische Wurzeln”
  3. Sensationeller Archiv-Fund beweist den nahtlosen Übergang von der NSDAP zur SED
  4. HILDE BENJAMIN (die “Rote Guillotine”): Das DDR-Pendant des NS-Scharfrichters Freisler
  5. Auch SPD voll auf Hitlers judenfeindlichem Kurs: Nahles sieht “gemeinsame Ziele” zwischen SPD und der Fatah-Terrororganisation
  6. DER SPIEGEL: Das Frontblatt der Linken war von Nazis unterwandert
  7. “Rechter” Terror: NSU-Mitglied Uwe M. sympathisierte mit RAF
  8. War Adolf Hitler ein Linker?
  9. Deutscher Historiker: Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung!

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