Mehmed II.: Der brutale Erober von Konstantinopel wollte auch Rom erobern




Bild: Mehmet II. bei seiner Eroberung Konstantinopels.
Unmittelbar danach ließ er die Bevölkerung  in einem historisch beispiellosen Blutbad abschlachten (s.u.)

***

Mehmed II. zielte nach der Eroberung Konstantinopels auf Rom; er verfolgte das Ziel, auch das Erste Rom zu erobern und den Petersdom in einen Stall für seine Pferde zu verwandeln.

Im Juni 1480 lenkte er sein Eroberungswerk gegen das eigentliche Rom, nachdem die Eroberung der Insel Rhodos am hartnäckigen und heldenhaften Widerstand der Ritter des Johanniterordens (heute Malteserorden) gescheitert war. Die türkische Flotte segelte Richtung Westen und nahm Ziel auf Otranto an der südlichen Adria. Die südöstlichste Stadt Italiens war ein wichtiger Hafen zwischen Ost und West.

Beim Angriff mußte die Bevölkerung ihre Stadt aufgeben und sich in die befestigte Burg flüchten, in der sich lediglich 400 Soldaten befanden, die mit der Bevölkerung auf sich allein gestellt waren. 

Türkisches Massaker forderte 17.000 Menschenleben

Nach 15tägiger Belagerung gelang es den türkischen Angreifern am 11. August durch konzentriertes Kanonenfeuer eine Bresche in die Befestigungsmauer zu schlagen.

Gedik Ahmed Pasha ordnete an, alle männlichen Bewohner über 15 Jahren umzubringen, während die Frauen und Kinder versklavt wurden.

Ein Teil der Bewohner, 800 Christen, konnte sich vor dem Massaker mit dem Klerus in die Kathedrale der Stadt flüchten.

Dort trat den Türken Erzbischof Stefano Pendinelli mit dem Kreuz in der Hand entgegen und forderte die Angreifer auf, die Leben der Menschen im Haus Gottes zu schonen und Christus auch als ihren Retter anzunehmen. Er wurde dafür auf besonders brutale Weise getötet, ihm der Kopf abgeschlagen und dieser auf einer Lanze als Trophäe durch die Straßen der Stadt getragen. Der Kommandant der Burgmannschaft wurde bei lebendigem Leib zersägt.

Gedik Ahmed Pasha forderte die mindestens 800 Christen in der Kathedrale auf, zum Islam zu konvertieren, wofür er ihnen eine Nacht Bedenkzeit ließ.

Am 12. August weigerten sich alle, unter ihnen auch der betagte Schneider Antonio Pezzulla, genannt Primaldo. Er gab Gedik Ahmed Pasha die Antwort der Eingeschlossenen: „Alle, die wir an Jesus Christus, den Sohn Gottes und unseren Heiland glauben, sind bereit, tausendmal für ihn zu sterben“.



Der türkische Kriegsherr gab darauf Befehl, alle in Ketten zu legen. Die Kathedrale wurde in einen Stall umgewandelt. Am 14. August ließ er alle Gefangenen auf einen Hügel außerhalb der Stadt bringen.

Der Handwerker Antonio Primaldo, der den anderen in dieser schwierigen Stunde zur Stütze geworden war, sollte als erster hingerichtet werden. Unmittelbar vor der Enthauptung rief er den anderen zu, sie sollten den Mut nicht verlieren, er habe soeben den Himmel geschaut, der sie erwarte. Dann enthaupteten ihn die Scharfrichter des Pasha.

Wie die Chroniken überliefern, bekehrte sich einer der moslemischen Scharfrichter, namens Bersabei durch die Unerschrockenheit, mit der die Christen für ihren Glauben in den Tod gingen. Er bekannte sich laut zu Christus und wurde auch enthauptet. Insgesamt wurden in der Stadt und dem Umland 17.000 Menschen von den Türken getötet.

.
http://www.katholisches.info/2013/02/08/800-martyrer-von-otranto-werden-heiliggesprochen-moslemisches-massaker-von-1480/

Zur brutalen Einnahme Konstinopels durch die Türken hatte ich bereits folgendes geschrieben:

***

Augenzeuge berichtet von unvorstellbaren Massakern der Türken bei der Eroberung Konstantinopels 1453

Beliebt bei den Türken: Lebendzersägung von Gefangenen

***

Von Michael Mannheimer, 16. Januar 2012

Bei kaum einen anderen Land klafft ein derartiger Widerspruch zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung wie bei der Türkei. Im 2009 erschienen Werk „Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart“ des Historikers Hans Meiser (siehe hier) kommt den Türken jedoch  quantitativ – was die Zahl der Völkermorde anbelangt – eine „führende“ Rolle zu: Kein anderes Land, auch kein anderes System, hat über eine so lange Zeit (1000 Jahre) so viele (über 40 an der Zahl) und so brutale Massenmorde verübt wie die Türken. Durchschnittlich alle 25 Jahre ging von türkischem Boden ein Völkermord aus. Weder Hitler, weder die Kommunisten und schon gar nicht christliche Feldzüge und Massenmorde kommen an die Verbrechen der Türken heran.

Doch wer Türken darauf anspricht, erntet im besten Fall das typische Beleidigtsein von Muslimen, wenn sie auf ihre Verfehlungen angesprochen werden, oder wird – im schlimmsten Fall – verbal oder gar körperlich bedroht als „Ausländerfeind“, „Nazi“, Schweinefleischfresser“ oder „Feind der Türken“.

Denn Türken sehen sich selbst als friedliches Volk, das niemandem ein Haar gekrümmt hat. Ihr derzeitiger Ministerpräsident  Erdogan, der zahlreichen Ländern mit härtesten Konsequenzen bedroht hat, sollten sie das Massaker an 1,5 Millionen christlichen Armeniern 1915 durch die Türkei als Genozid bewerten, äußerte sich über den Charakter seiner Landsleute mit folgenden Worten:

„Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.“ zitiert in: welt.de, 14. Februar 2008

 

Wie diese von Türken ausgehende  „Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit“ aussieht, darüber kann man sich hier näher informieren. Anläßlich des vor kurzem auf dieser Website publizierten Artikels von Marius Hohenstein über die Eroberung Konstantinopel durch die Türken zitiere ich im folgenden einen historischen Augenzeugenbericht dieses Massakers, über den u.a. auch die berühmte italienische Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ berichtet.

Oriana Fallacis Darstellung des Georgios Phrantzes, der Augenzeuge des Massakers der Türken an der christlichen Bevölkerung  Konstantinopels 1453 war:

“Kennst du die Schilderung des Falls von Konstantinopel, die uns der Schreiber Phrantzes hinterlassen hat? Vielleicht nicht. In einem Europa, das nur um Muslime weint, nie aber um Christen, Juden, Buddhisten oder Hinduisten, wäre es nicht politisch korrekt, etwas über die Einzelheiten des Falls von Konstantinopel zu wissen.

Die Bewohner von Konstantinopel flüchten sich bei Einbruch der Nacht, während Mohammed II. die von Theodosius errichteten Mauern mit Kanonen beschießt, in die Kathedrale Hagia Sophia und fangen dort an, Psalmen zu singen, um Gottes Barmherzigkeit zu erflehen. Der Patriarch, der im Kerzenschein die letzte Messe liest, ruft den Ängstlichen als Ermutigung zu: „Fürchtet euch nicht! Morgen werdet ihr im Himmelreich sein und eure Namen werden bis ans Ende aller Zeiten überdauern!“

Die Mütter trösten ihre weinenden und schluchzenden Kinder: „Still, mein Kind, still! Wir sterben für unseren Glauben in Jesus Christus! Wir sterben für unseren Kaiser Konstantin XI., für unser Vaterland!“

Die osmanischen Truppen, die trommelschlagend durch die Breschen in den einstürzenden Mauern eindringen, überrennen die genuesischen, venezianischen und spanischen Verteidiger, die sie samt und sonders mit Säbelhieben niedermetzeln. Dann stürmen sie in die Kathedrale und köpfen sogar die Säuglinge. Die Köpfchen nehmen sie zum Kerzenlöschen. Das Blutbad dauerte vom Morgengrauen bis zum Nachmittag. Es verebbte erst in dem Augenblick, in dem der Großwesir auf der Kanzel der Hagia Sophia stieg und zu den Schlächtern sagte: „Ruht euch aus. Dieser Tempel gehört jetzt Allah.“

Unterdessen brannte die Stadt. Die Soldateska kreuzigte und pfählte. Die Janitscharen vergewaltigten die Nonnen und schnitten ihnen dann die Kehle durch (viertausend in wenigen Stunden) oder ketteten die Überlebenden aneinander, um sie auf dem Markt in Ankara zu verkaufen. Und die Höflinge (die Angehöriger des Hofstaates) rüsteten zum Siegesbankett. Zu jenem Bankett, bei dem sich Mohanned II. (dem Propheten zum Trotz) mit zypriotischem Wein betrank.

Den Megadux Notaras, den Mohammed II. zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte, ließ er mit seinen Söhnen hinrichten. Notaras hatte sich geweigert, seinen 14 Jahre alten Sohn als Lustknabe dem Sultan zur Verfügung zu stellen. Und da er eine Schwäche für junge Knaben hatte, ließ er sich den Erstgeborenen des griechisch-orthodoxen Großherzogs Notaras bringen, einen für seine Schönheit bekannten Vierzehnjährigen. Vor allen vergewaltigte er ihn, und nachdem er ihn vergewaltigt hatte, ließ er die anderen (Familienangehörigen des Großherzogs) Notaras herbeiholen. Die Eltern, die Großeltern, die Onkel, die Cousins des Jungen. Vor seinen Augen enthauptete er sie. Einen nach dem anderen. Er ließ auch alle Altäre zerstören, alle Glocken einschmelzen, alle Kirchen in Moscheen oder Basare verwandeln. Oh ja. So wurde Konstantinopel zu Istanbul. Ob die Fra’ Accursio der UNO es hören wollen oder nicht.”

Der byzantinische Historiker Kritobulos von Imbros (Michael Kritopulos), der für einige Zeit Gouverneur der gleichnamigen Ägäis-Insel Imbros (heute Imroz oder Gökçeada, Türkei) war und der 1467 ein bedeutendes Geschichtswerk über die 17 ersten Regierungsjahre des Eroberersultans Mehmed II. verfasste, berichtet über die Einnahme Konstantinopels:

„Danach zog der Sultan in die Polis ein und betrachtete eingehend ihre Größe und Lage, ihre Pracht und Herrlichkeit, die große Zahl, Größe und Schönheit ihrer Kirchen und öffentlichen Gebäude, ihre Einzel- und Gemeinschaftshäuser, die luxuriöse Anlage der Häuser der Vornehmen, außerdem die Lage des Hafens und der Werften und dass die Stadt in jeder Hinsicht mit allem Nötigen ausgestattet und von der Natur begünstigt war, kurz ihre gesamte Einrichtung und Schmuck. Er sah aber auch die große Zahl der Umgekommenen, die Verlassenheit der Häuser, und die völlige Zerstörung und Vernichtung der Stadt. Und jäh überkam ihn Mitleid und nicht geringe Reue wegen ihrer Zerstörung und Plünderung, und er vergoss Tränen, seufzte laut und schmerzlich und rief: ’Welch eine Stadt haben wir der Plünderung und Verwüstung ausgeliefert!’ So schmerzte es ihn in der Seele.“

Quellen:
*Dieter Roderich Reinsch: Mehmet II. erobert Konstantinopel. Die ersten Regierungsjahre des Sultans Mehmet Fatih, des Erobereres von Konstantinopel 1453. Das Geschichtswerk des Kritobulos von Imbros, Reihe ‚Byzantinische Geschichtsschreiber‘, Bd. XVII, hg. von J. Koder, übersetzt, eingeleitet und erklärt von Dieter Roderich Reinsch, Graz / Wien / Köln, 1986, ISBN 978-3-222-10296-7
*F. A. Brockhaus: Der Brockhaus in fünfzehn Bänden. Brockhaus in der Wissenmedia, Leipzig / Mannheim, 1997, Bnd. 7, S.464, ISBN 978-3-7653-2801-5

Das verlogene und tödliche Lockangebot von Mehmet II an die Überlebenden von Konstatinopel

Mehmet II in einer verklärenden zeitgenössischen Darstellung

In den folgenden Tagen ließ der Bezwinger von Konstantinopel,  Mehmed II., allen byzantinischen Adeligen verkünden, sie würden in ihre alten Rechte eingesetzt, wenn sie sich meldeten. Das schriftlich verfasste Angebot schien friedensstiftend und tolerant – und war zu verlockend, um es nicht wahrzunehmen. Doch es handelte sich um eine tödliche Falle:

„Hiermit erkläre ich mich und zeichne meinen Erlass für meine Anhänger auf. Meine Worte betreffen die Christen, bekannt oder unbekannt in Ost und West, Nah und Fern. Diejenigen, die meinem Erlass nicht Folge leisten, seien sie Sultane oder gewöhnliche Muslime, widersetzen sich auch dem Willen Gottes und seien verflucht. Ob Priester oder Mönche an einem Berg Unterschlupf finden, oder ob sie in der offenen Wüste, in einer Stadt, einem Dorf oder in einer Kirche wohnen – ich persönlich verbürge mich mit meinen Armeen und Gefolgsleuten für sie und verteidige sie gegen ihre Feinde. Jene Priester gehören zu meinem Volk (meiner tabaa). Ich nehme Abstand davon, ihnen irgendeinen Schaden zuzufügen. Es ist verboten, einen Bischof von seinen Pflichten abzuhalten, einen Priester von seiner Kirche fern zu halten und einen Eremiten von seiner Unterkunft. Ein Muslim darf eine Christin, die er geheiratet hat, nicht daran hindern, in ihrer Kirche Gott zu verehren und den Schriften ihrer Religion Genüge zu tun. Wer sich gegen diese Anordnungen stellt, soll als Feind Allahs und seines Gesandten betrachtet werden. Muslime sind verpflichtet, sich bis ans Ende der Welt an diese Anordnungen zu halten.“***

Sultan Mehmet II

Diejenigen, die dem Aufruf folgten, ließ Mehmed II mitsamt ihren Familien köpfen. Den übrigen wurde angeboten, sie könnten zum Islam übertreten oder seien des Todes. Niemand nahm das Angebot an.

*** Quellen:

Weber Weltgeschichte, 2. Auflage, 11. Band
Geschichte des osmanischen Reichs. Von Baptistin Poujoulat, Seybt, Julius

 

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29 Kommentare

  1. Wären die Grünen nicht bräuchten wir uns mit diesen Grausamkeiten erst gar nicht befassen,und es ist zu spät dazu den Nationen zu sagen sie sollen diese Teufelsbrut einfach wieder auskotzen.Nein im Gegenteil sie setzen sich immer mehr fest.
    Die Nationen sind dazu übergegangen ihre eigenen Schlächter grosszügig ins Land zu holen,sie bestens zu versorgen,die Kosten können dafür auch ruhig ins unermessliche steigen,Hauptsache die Deutschen haben das Geld nicht.Sie kommen und fressen im Land der Affen und Schweine um dann möglichst viele grausam zu ermorden.
    Mit gesundem Verstand ist das kaum zu fassen,und doch ist es so weit gekommen.
    Nicht nur Deutschland,auch Amerika sticht sich selbst mit voller Überzeugung und vollem Hass gegen sich selbst das Messer in die Brust.
    Brüderchen wollte doch nur den Islam verteidigen,naja wir brauchen noch mehr Toleranz und Verständnis.Keiner sagt es,aber was würde es schon machen wenn wir alle konvertieren würden,dann wäre doch Ruhe,bin gespannt wann die Grünen das vorschlagen;ihren Weltfrieden.Pah wie eklig,was ein Auswurf.
    Ich wäre für die Galeerenstrafe,Gack als Trommler,so können sie ihre Bereicherung gerne wieder nach hause bringen.

  2. Meine Frage an Herrn Mannheimer,
    warum stellen Sie ( Atheist) sich zusammen mit Herrn Stürzenberger vor die Münchner Bürger und wollen diese Bürger vor dem Islam warnen, bzw aufklären?

    Sicher einmal wurde der Islam vor Wien zurückgeschlagen, ?von den Christen u. a. nun wollen Sie diesen Islam? vor München stoppen, ohne Unterstützung der Christen ?in deren elementaren Interesse es eigentlich liegen müßte etwas gegen den Islam zu unternehmen!

    Das ist nicht nachzuvollziehen und läßt bei allen mit denen ich solche Diskussionen geführt habe Zweifel aufkommen, gerade in Bezug einer ihnen unterstellten “rechten” Politik!?

    Also vorrangig gehe es Ihnen gar nicht um den Islam,? sondern um rechte Politik machen zu wollen mit Herrn Stadtkewitz und dessen politischen Zielen!

    MM: Ich habe Ihre Frage nicht verstanden….ich bin Aufklärer, kein Politiker. Und ich kämpfe an der Seite aller, die sich gegen die Islamisierung Europas und Deutschland auflehnen. Selbstverständlich bin ich kein Rechter…ich begreife mich als Kämpfer für Menschenrechte. Ob meine kampfgefährteen als rechts deklassifiziert werden, darf mich nicht stören: sonst hätten unsere Feinde ein leichtes Spiel, uns auseinanderzudividieren.

  3. @ Bruno Woitke #3

    Sie haben mich nicht gefragt, aber ich möchte doch gerne was dazu antworten:

    Gegen die Islamisierung müssen wir eine Einheitsfront, außer mit Faschisten und Kommunisten, bilden. Denn Faschisten und Kommunisten, beides Demokratieabschaffer, bilden ja schon eine Einheitsfront mit den Muselmanen, ebenfalls Demokratieabschaffer…

    Wenn es zum Bürgerkrieg im Abendland kommt – und dazu wird es kommen – werden die Fronten nicht immer klar verlaufen!
    Wir müssen vorsichtig sein, wenn wir echte und scheinbar säkulare Moslems in unseren Reihen haben, ob sie weiterhin Islamversteher(wie z.B. Necla Kelek) oder sogar Spione sind. Aber auch strenge Islamkritiker können zu Verrätern werden.
    Sozialisten in unseren Reihen kochen garantiert ihr eigenes Süppchen.
    Faschisten in unseren Reihen wären ganz schwierig. Da sie(Siehe FPÖ Positionspapier 2008) die islamische Welt sogar bewundern, solange sie außerhalb Deutschlands bzw. außerhalb Europas verbleibt.
    http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=3218

  4. Es gibt nur die radikale Abwehr des Islam.
    Wie der pakistanische Gelehrte es ausgesprochen hatte:
    „Islame, welche sich nicht beugen, sind zu töten“
    dem ist viel Wahrheit abzugewinnen und uns bleibt die Konsequenz des Islam Verbot

  5. @Bruno Woitke, zur Korrektur Ihrer Meinung, es wuee´rden diemIslamen von den Christen zuirückgeschlagen, das ist falsch! Diese Pfaffen u. Christen, die Sie zitieren waren allesamt geflohen samt ihren Prätiosen und tragbaren Schätzen und sind erst nach erfolgreicher Abwehr, wiederum aus ihren Schutzburgen im Raume Linz, nach Wien zurück gekehrt. Ebenso war das in Klosterneuburg, wo die Verteidigung der Bevölkerung überlassen wurde und die Burg von einem Tischlergesellen erfolgreich verteidigt wurde.
    So ist es heute wiederum, dass die Pfaffen mit den Islamen über die Aufteilung Europas miteinender unter einer Decke stecken und dialogisieren. Zu Schaden soll der einfache Europäer kommen.

  6. @biersauer,
    sicher deshalb habe ich ja auch unter anderen zitiert von den Christen u a…
    Nun darauf wollte ich ja hinweisen, daß diese
    „Pfaffenbrut“ sich wieder heraus halten will, obwohl und darauf möchte ich hinweisen das z B
    die Kirchensteuer eine Steuer ist, die Religionsgemeinschaften von ihren Mitgliedern zur Finanzierung der Ausgaben der Gemeinschaft erheben.
    In der Bundesrepublik Deutschland wird die Kirchenlohnsteuer von den Finanzämtern der jeweiligen Länder eingezogen, die dafür eine Aufwandsentschädigung einbehalten.
    Nach Artikel 140 des Grundgesetzes in Verbindung mit Artikel 137 der Weimarer Verfassung sind diejenigen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die eine Körperschaft des öffentlichen Rechts sind, berechtigt, Steuern zu erheben.

    Rein theoretisch sollte Deutschland ein sekulärer Staat sein, das wurde zu Bismarcks Zeiten schon eingeführt.
    Praktisch sieht es jedoch anders aus, denn die Empfänger von Sozialleistungen bezahlen automatisch Kirchensteuer, egal ob sie wollen oder nicht, außerdem bezahlt der Staat einen großen Teil von religiösen Sonderveranstaltungen, wie beispielsweise Kirchentage.
    Das war damals der Deal, damit die Kirche auf Einflussnahme in der Politik verzichtet, diese Einflussnahme findet durch die Hintertür, also ohne direkte politische Partei, aber dafür durch die entsprechenden Flügel anderer Parteien statt.

    Wie bitte soll das aussehen wenn sich die sich installierende Islam-Religion dazu gesellt?

    So kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß diese Pfaffen auf ihre Pfründe verzichten…
    Aber warum tun diese christlichem Pfaffen und deren & Co Genossen nichts, warum soll man
    als kämpfender und gestorbener Menschenrechtler dafür in die Geschichte eingehen mit einem eigentlich unerreichbarem Ziel!
    Sicher scheint mir eher, daß solche Menschenrechtler wie Sie Herr Mannheimer erst als Verstorbener geschichtliche Bedeutung bekommen werden, klar wenn es zu spät sein wird.
    Aber bitte man verzeihe mir Herr Bernhard von Klärwo meine Gedankengänge in einem „Politsammelsurium“ aller höchster Brisanz wo politische Begrifflichkeiten in naher Zukunft falsch formuliert, unweigerlich mit dem Tode bestraft werden wird…so wie Sie schreiben,
    „wenn es zum Bürgerkrieg im Abendland kommt“ !
    Am ehesten leuchte mir da der Beitrag von Herrn
    Biersauer ein,
    „Es gibt nur die radikale Abwehr des Islam.
    Wie der pakistanische Gelehrte es ausgesprochen hatte:
    „Islame, welche sich nicht beugen, sind zu töten“
    dem ist viel Wahrheit abzugewinnen und uns bleibt die Konsequenz des Islam Verbot!

    Also bedeutet das Krieg, denn ein Islam Verbot wird es nicht geben!

  7. 23 April 2013, 10:30
    Stuttgart: Dekan hält Kirchenverkauf an Muslime für möglich

    Stuttgart (kath.net/idea) Keine Einwände gegen einen möglichen Verkauf einer Kirche an eine islamische Gemeinschaft hat der evangelische Stadtdekan von Stuttgart, Hans-Peter Ehrlich…
    http://kath.net/news/41002

    +++

    23 April 2013, 13:00
    Pädophilie, Politik, Preisverleihung – Saure Doppelstandards

    Seien wir nicht so spießig bei deftigen Kindersexfantasien „ausgezeichneter“ Politiker. Pädophil sind doch eh nur katholische Priester – Ein kath.net-Kommentar von Monika Metternich…
    http://kath.net/news/41017

    +++

    23 April 2013, 11:00
    Käßmann: ‚Gutmensch‘ sollte kein Schimpfwort sein

    EKD-LutherBotschafterin fordert Christen auf: Macht die Welt besser! – Zu Abtreibungen: „Ich kann mit dem Kompromiss in unserem Land sehr gut leben, dass sie bis zum Ende des dritten Monats der Schwangerschaft nicht strafrechtlich verfolgt werden.“…
    http://kath.net/news/41016

  8. „“Troisdorf: Muslimische Schüler werden zum ev. Religionsunterricht gezwungen…

    Unabhängig davon weist Ratsherr Schübel darauf hin, dass seiner Meinung nach auch der 2006 aufgesetzte Gesetzestext überarbeitungsbedürftig sei. Darin nämlich werde als Lernziel die “Ehrfurcht vor Gott” und die “Liebe zu Volk und Heimat” festgeschrieben. Formulierung, die er für unzeitgemäß hält…

    ausweichen: die Waldschule in der Heerstraße, die katholische Grundschule in der Schloss-Straße oder die Gemeinschaftsgrundschule in der Roncalli-Straße in Friedrich-Wilhelms-Hütte.

    “Aber das”, so Schübel, “wollen die Eltern nicht”…““
    http://www.zukunftskinder.org/?p=40522

    Genau, sie wollen islamische Extrawürste durchdrücken! Der Islam soll verbreitet werden, scheibchenweise mehr Macht bekommen, stückweise Christentum und abendländische Kultur verdrängen. Ob das solche Eltern bewußt und direkt tun oder nicht ist im Ergebnis egal.

    Hier gibt ein Hardcore-Islamverein privaten Arabischunterricht. Aber fordert, daß Arabischunterricht unsere Schulen geben sollen und die Hardcore-Moslems boxten ihn durch, inchtrallalla:
    http://izg-online.info/arabischunterricht-in-den-schulen/

    SPD-Brandner in seiner Wahlheimat
    http://www.gueterslohtv.de/pics/news/news_13894_1.jpg

    SPD-Bürgermeisterin Maria Unger und Kopftuch-Mädchen
    http://www.gueterslohtv.de/pics/kanal/infotext_1018_1.jpg

    Auch Bundesinnenminister Friedrich zeichnet Gütersloher Salafistenverein aus: Im Bild neben ihm, die fette Konvertitin
    http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2445.html

    „“Qur`an- exemplare sollten von Nichtmuslimen nicht ohne Nachfrage berührt werden.““
    http://izg-online.info/informationen-%C3%BCber-den-islam/f%C3%BCr-besucher-im-izg/

    Salafistenprediger sieht sich als Medienopfer
    http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/8282880_Salafisten-Prediger_schiesst_Eigentor.html

  9. @Bruno Woitke, in Ö holen sich diese Religionsgemeinschaften ihre Forderung selber unter Mithilfe der Staatsgewalt ein, da tritt man einfach aus und damit Basta! Jährlich treten da 80.000 aus. Der Staat erhält mittels der Steuern allerdings diese Parasiten und Volksverräter-Pfaffen.
    Bevor diese Umvolkung eingesetzt hatte, waren es 200.000 Arbeitslose, jetzt mit den vielen Ungelernten und Arschhochbetern, sind es bereits über 400.000. Das geht noch so weiter.

  10. Die Deutschen werden gezwungen sich in die islamische Kultur zu integrieren! Man spricht von Zuwanderern und anderen Nationalitäten, gemeint sind meist Moslems, hier türkische.
    Zufrieden über das Erreichte: Imam Mehmet Gayci, Ali Güner… freuen sich über die Unterzeichnung des „Lohner Integrationspaktes“.
    Verbindliche Erklärung
    Mittlerweile haben bereits Vertreter von 43 Lohner Vereinen, Organisationen und Einrichtungen den „LIP“ (die NWZ berichtete) unterzeichnet. Der Vertrag stellt eine verbindliche Erklärung aller gesellschaftlichen Gruppen Lohnes zur umfassenden Integrationsarbeit dar.
    Vereine sollen mitwirken…
    http://www.nwzonline.de/lohne/gueners-fazit-wir-fuehlen-uns-auch-als-mitbuerger_a_1,0,465675656.html

  11. @biersauer,
    ich bin in keiner Kirche weil bei mir der Kirchenzehnt soviel ausgemacht hat das
    eine Hartz IV Familie 5 Jahre hätte leben können!

    Eigentlich kein Problem, aber nicht mit mir den Neubürgern aus der Welt zu Fressen zu geben damit sie beim vögeln Kraft haben um mir dann kleine Gotteskrieger dafür anzubieten!

    Ich glaube nur an mich selbst solange ich biologisch noch in der Lage bin!
    Ein „Menschenrechtskämpfer“ bin ich schon deshalb nicht, von mir aus kann diese ganze
    deutsche Polit-Idioten – Brut nach mir zur Hölle, oder in den Himmel, in Mohammeds Reich fahren!

  12. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 23. April 2013 14:48
    8

    23 April 2013, 10:30
    Stuttgart: Dekan hält Kirchenverkauf an Muslime für möglich

    +++ Haha, die Kirche will sich ihres toten Körpers entledigen, und in einen neuen hineinschlüpfen.
    Theoretisch klingt das wie, ein Mann (oder umgekehrt) lässt sich zu einer Frau umoperieren. Der Denkfehler ist aber: Kinder kriegen wird so nicht funktionieren. Sondern eher eine Selbst-Ausrottung! Tja…wie gut das niemand weiß, dass ich Rumpelstielchen heiß 🙂

  13. Wieviel Menschen git es auf der Welt?

    7 Milliarden? 8?

    Wieviele sind davon Moslemzombies?

    Und wieviele sind Nicht-Wahnfrei?

    Summa Summarum, von der Qualität mal abgesehen, werden die Memets wohl doch noch warten müssen.
    So wirds nichts!

    Und die Moral von der Geschicht: Es gibt dumme und dümmere.

  14. Heute tun die Pfaffen nichts gegen die Ausbreitung des Islam, zur Nazizeit haben sie Waffen gesegnet und zur DDR-Zeit hieß die offizielle Parole „Kirche im Sozialismus“ wobei Hunderte Kirchenleute für die Staatssicherheit spitzelten, man denke nur an den ominösen Stasiorden des Kirchenjuristen Stolpe.
    Die Pfaffen werden nie etwas für das eigene Volk tun, sie sind nur an der Erhaltung und wenn möglich Vergrößerung der eigenen Pfründe interessiert und
    quatschen dämliches Zeug, nicht einmal ihr „Erstes Gebot“ nehmen sie ernst.

  15. @ Ostberliner #19

    Ihr Sozialisten und Atheisten habt heute genau die Kirche(n), die ihr eingefordert und erzwungen habt.
    Der Vatikan wurde zwangsweise entmilitarisiert. Er wird für uns heute keine Türken mehr vor Wien oder Lepanto blutig verjagen können. Das westliche Christentum(das orientalische sowieso) ist ein zahnloser pazifistischer Tiger geworden. Ihr Sozialisten und Atheisten seid selber schuld, Ihr habt es so gewollt: Keine Macht den Pfaffen und Popen!“, war Eure Parole. Jetzt müßt Ihr die Mohammedaner selber verjagen, ohne die Kirchen.
    Die Kirchen bieten nur noch Suppenküchen und nette Worte.

  16. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 23. April 2013 22:58

    Jetzt müßt Ihr die Mohammedaner selber verjagen, ohne die Kirchen.
    Die Kirchen bieten nur noch Suppenküchen und nette Worte.

    ´+#´+#´+#´+#´+´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+

    Hehe, die Kirchen haben keine verjagt. Es waren Menschen 😀

    Heute sind die Verräter und Verursacher von BLUT-ORGIEN Religionen und Parteien.

    Lange Rede, kurzer Sinn: DER ISLAM MUSS WEG!
    AUS DEN AUGEN AUS DEN SINN!!!

    Allah kann ALLES, auch sich in Luft auflösen!
    Es wird Zeit!

    Wilden Barbaren gibt aber auch noch genug an anderer Front. 😀

  17. Großer Extremismus-Gipfel in der Bundeshauptstadt

    „“Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke (65), warnte dabei sogar vor einer möglichen extremistischen Gewaltwelle bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013: „Wir rechnen für die kommenden Monate mit einer Zunahme der Konflikte zwischen den Randgruppen der unterschiedlichen politischen Lager.“

    Im Klartext: Bis zur Wahl am 22. September kann es zu Gewaltaktionen zwischen rechten und linken Aktivisten kommen!…““
    http://www.bild.de/politik/inland/terrorismus/bka-warnt-vor-terror-in-deutschland-30124086.bild.html

    Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht hat Regelungen zum Erfassen von Bürgern in der Anti-Terror-Datei (ATD) in Teilen für verfassungswidrig erklärt. Die Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten und Polizei zur Bekämpfung von Terrorismus sei aber grundsätzlich zulässig, heißt es in einem am Mittwoch in Karlsruhe verkündeten Urteil. Der Gesetzgeber muss nun nach den Maßgaben des Gerichts bis Ende 2014 eine Neuregelung schaffen. (Az : 1 BvR 121/07)

  18. Schweizer Demokratie auch für Deutschland?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweiz-begrenzt-zuwanderung-fuer-eu-buerger-a-896353.html

    Das Schweizer Volk hat in einer Volksabstimmung die Personenfreizügigkeit gutgeheissen. Vor der Abstimmung wurde ihm erklärt, dass es eine Ventilklausel gäbe, mit der man die Zuwanderung beschränken kann, wenn sie gewisse Werte übersteigt.

    Die nun aufgerufene Klausel beschränkt die Zuwanderung aus der EU auf ich meinte ca. 60’000 Personen.
    Die Schweiz zählt rund 8 Mio. Einwohner, daß ist also ein Zuwachs durch die EU von 0.75%.

    Mich würde interessieren, was in Deutschland los wäre, wenn jährlich 600’000 neu einwandern.

    Und wenn sie mit pauschalisieren wollen von wegen Bankgeheimnis:
    Nicht jedes Land kann sein Geld mit dem Verkauf von Panzern an Diktatoren verdienen…

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/wirtschaftskrise-schweiz-will-einwanderung-aus-deutschland-bremsen-a-624319.html

  19. die türken und moslems werden hier zu wahre monstern und mordern usw warum spricht denn keiner von hitler oder stalin musolini lenin
    moa zedung haben sie auch beweisse bitte in den argumenten auch einfügen damit es glaubhaft ist
    ich kann auch sagen
    TÜRKE2013

    MM: Sie kennen diesen Blog offensichtlich nicht. Der Kommunimsu und Nationalsozialismus wird genauso kroitieriersrt wie dr Islam. Aber interessant ist zum zigsten Mal zu sehen, dass auch Sie reagieren wie jeder Muslime, der bislang hier geschrieben hat: Sie verteidigen den Islam.

    Wir müssten nichts über den Islam schreiben, wenn Kritik aus den Reihen der Muslime am Islam existierte. Das ist der Unterschied zum Westen. Wir kritisieren unsere Verfehlungen – und wir schämen und dafür. Muslime aber reagieren auf Kritik am Islam wie beleidigte Leberwürste – udn wiegeln stets ab. Erkennen Sie den Unterschied zwischen Zivilisation (dr Westen) und Kultur (der Islam)?

  20. türke …
    So sehr wie ihr Moslems euch Tag für Tag SELBST
    beleidigt (durch eure Bestialität u.Dummheit!),
    so könnten WIR euch nichtmal beleidigen – selbst
    wenn wir es wollten!
    (und trotzdem füttern wir zig-millionen von euch
    zurückgebliebenen Fanatikern – W A S wollt ihr
    denn noch???)
    Falls du nicht kapierst was ich DAMIT sagen will,
    dann frag doch einfach deinen Sozialarbeiter od. deinen zuständigen Sachbearbeiter auf’m Sozialamt!
    PS.
    Gibts in der Türkei eigentlich Sozialhilfe für
    Ausländer?….. Ben cok merrakle!

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