Linker Publizist: “Der Islamismus steht gegen alles, wofür die Linke jemals eingetreten ist”


 

***

“Große Teile der globalen Linken begannen umstandslos die Glorifizierung des alten „Antiimperialismus“ auf die islamistischen Bewegungen und Regimes zu übertragen. Das kann nur als ideologische Verwahrlosung gekennzeichnet werden, denn der Islamismus steht gegen alles, wofür die Linke jemals eingetreten ist; er verfolgt jedes marxistische Denken mit gnadenloser Unterdrückung und Folter, er stellt Homosexualität unter Todesstrafe und behandelt die Frauen als Menschen zweiter Klasse.”

Robert Kurz, “Der Krieg gegen die Juden” 2009

Auch Kurz unterscheidet fälschlich Islam vom Islamismus

Den folgende Artikel von Robert Kurz – er war einer der profiliertesten deutschen Linken – veröffentliche ich mit gemischten Gefühlen. Einige seiner Thesen – wie die im Titel dargestellte, dass der durch Linke hofierte Islamismus gegen alle Ideale der Linken verstoße – ist richtig. Darin deckt sich seine Analyse mit einem andere wichtigen deutschen Linken, dem Soziologen Hartmut Krauss.

Doch im Gegensatz zu Krauss macht Kurz noch den typisch linken und naiven Fehler der Unterscheidung von Islam und Islamismus – der jedoch vermutlich seinem frühen Ableben geschuldet ist (s.u.). Hätte Kurz sich wie Krauss näher mit dem Islam befasst, wäre auch ihm dieser typische Unterscheidungsfehler bewusst geworden.

Sein Verdienst (als Linker) ist, den antimanzipatorischen und antiaufklärerischen Charakter des Islam erkannt zu haben. Kurz fordert daher (für einen Linken eine Sensation) nichts weniger als die Zerstörung der Hamas und Hisbollah als Voraussetzung dafür, dass sich die Welt nicht endgültig in die Barbarisierung entwickelt.

Wie Linke zu allen Zeiten prognostiziert auch Kurz das unmittelbar bevorstehende Ende des Kapitalismus

Ein zweiter Punkt, bei dem ich mit Kurz nicht konform gehen kann ist dessen Abgesang an den Kapitalismus. Seit ich denken kann und seit meinen ersten Lektüren von Marx, Engels und Lenin wird von Linken das unmittelbar bevorstehende Ende des Kapitalismus prognostiziert. Darin gleichen sie den ewigen Endzeit-Prognosen der Zeugen Jehovas und anderer Sekten.

Ich gebe Kurz’ Artikel hier meinen Lesern zur Rezeption und Diskussion. MM

 ***


 

Von Robert Kurz

Der Krieg gegen die Juden

Warum sich die globale Öffentlichkeit in der ökonomischen Krise gegen Israel wendet

Die politischen Reaktionen auf den Krieg in Gaza zeigen, dass Israel umso weniger Freunde hat, je bedrohlicher seine militärische Lage wird. Im Verhältnis der Kräfte findet eine tektonische Verschiebung statt. Schon immer ging es im Nahen Osten nicht um einen begrenzten Streit von regionalen Interessen, sondern um einen exemplarischen und ideologisch aufgeladenen Stellvertreter-Konflikt. In der Epoche des Kalten Krieges galt die Auseinandersetzung zwischen Israel und Palästina als Paradigma für den Gegensatz von westlichem Imperialismus unter Führung der USA und einem „antiimperialistischen“ Lager, um dessen Führung die Sowjetunion und China konkurrierten.

Die Propaganda beider Seiten ignorierte dabei den Doppelcharakter des Staates Israel, der einerseits ein gewöhnlicher moderner Staat im Rahmen des Weltmarkts ist, andererseits aber eine Antwort der Juden auf die eliminatorische Ausgrenzungsideologie des europäischen und insbesondere des deutschen Antisemitismus. Israel wurde subsumiert unter eine weltpolitische Konstellation, in der es nie aufging.

Nach dem Zusammenbruch des Staatssozialismus und der „nationalen Befreiungsbewegungen“, die ein Programm „nachholender Entwicklung“ auf Basis des Weltmarkts formuliert hatten, veränderte sich der Charakter des Stellvertreter-Konflikts grundsätzlich. An die Stelle der säkularen Entwicklungsregimes trat im Nahen Osten und darüber hinaus der sogenannte Islamismus, der nur scheinbar als traditionelle religiöse Bewegung firmiert.

Tatsächlich handelt es sich um eine postmoderne kulturalistische Krisenideologie eines Teils der längst verwestlichten Eliten in den islamischen Ländern, die das autoritäre Potential der Postmoderne repräsentieren und den gänzlich unislamischen europäischen Antisemitismus aufgesogen haben. Die am Weltmarkt gescheiterten Segmente des Kapitals in dieser Region erklärten den Krieg gegen die Juden zum exemplarischen Kampf gegen die westliche Vorherrschaft. Umgekehrt machte der westliche Krisenimperialismus mit den USA an der Spitze den Islamismus zum neuen Hauptfeind, nachdem er ihn zuvor im Kalten Krieg gepäppelt und mit Waffen versorgt hatte.

Diese neue Konstellation führte zu ideologischen Verwerfungen ungeahnten Ausmaßes. Der Neoliberalismus schien sich mit dem kapitalistischen Weltordnungskrieg gegen die „zerfallenden Staaten“ in den Krisenregionen und im Nahen Osten mit Israel zu identifizieren.

Neofaschistische Strömungen in aller Welt gehen seither mit dem antisemitischen islamistischen „Widerstandskampf“ konform, obwohl sie gleichzeitig rassistische Stimmungen gegen Migranten aus den islamischen Ländern schüren. Auch große Teile der globalen Linken begannen umstandslos die Glorifizierung des alten „Antiimperialismus“ auf die islamistischen Bewegungen und Regimes zu übertragen. Das kann nur als ideologische Verwahrlosung gekennzeichnet werden, denn der Islamismus steht gegen alles, wofür die Linke jemals eingetreten ist; er verfolgt jedes marxistische Denken mit gnadenloser Unterdrückung und Folter, er stellt Homosexualität unter Todesstrafe und behandelt die Frauen als Menschen zweiter Klasse.

Auch dafür ist keine traditionelle Religion verantwortlich, sondern eine kulturalistisch eingefärbte Militanz des kapitalistischen Patriarchats in der Krise, die sich auf andere Weise auch im Westen bemerkbar macht. Die unheilige Allianz des „sozialistischen“ Caudillismus eines Chavez mit dem Islamismus stellt nur die weltpolitische Ratifizierung dieses ideologischen Verfalls dar, die keine emanzipatorische Perspektive hat.

Seit dem historisch beispiellosen Finanzkrach im Herbst 2008 dreht sich die globale Konstellation abermals. Jetzt wird deutlich, dass der Zusammenbruch des Staatssozialismus und der nationalen Entwicklungsregimes nur der Vorschein einer großen Krise des Weltmarkts war. Der Neoliberalismus hat abgewirtschaftet und der kapitalistische Weltordnungskrieg wird unfinanzierbar. In dieser Situation zeigt sich, dass Israel immer nur ein Bauer auf dem Schachbrett des globalen Krisenimperialismus war. Schon die Bush-Administration hatte zuletzt das iranische Atomwaffenprogramm verharmlost. Die Interessen der USA und Israels treten auseinander; Obama hat keinen politisch-militärischen Spielraum mehr.

Der islamistische Krieg gegen die Juden wird in Kauf genommen. Deshalb erscheinen die Raketenangriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung als unwesentlich; die globale Öffentlichkeit bezeichnet den Gegenangriff überwiegend als „unverhältnismäßig“. Die Palästinenser in Gaza werden als Opfer mit der Hamas identifiziert, als hätte sich dieses Regime nicht in einem blutigen Bürgerkrieg gegen die säkulare Fatah durchgesetzt.

So fällt die islamistische Propaganda vom Massaker an der Zivilbevölkerung auf fruchtbaren Boden.

Tatsächlich nimmt die Hamas genau wie die libanesische Hisbollah 2006 die Bevölkerung als Geisel, indem sie Moscheen in Waffenlager verwandelt und ihre bewaffneten Kader aus Schulen oder Kliniken heraus feuern lässt.

Die Weltmeinung übergeht das, weil sie die Hamas bereits als „Ordnungsmacht“ in der sozialen Krise anerkannt hat. Deshalb wendet sich der kapitalistische Pragmatismus bis in die liberale bürgerliche Presse hinein zunehmend gegen die israelische Selbstverteidigung. Das ist überhaupt das Geheimnis der neo-etatistischen Wende im Absturz der globalen Ökonomie: Die verelendeten Massen sollen autoritär befriedet werden; und dafür ist jetzt sogar der Islamismus recht, zumal wenn er sich formal demokratisch legitimieren kann.

Auch eine Linke, die kein sozialistisches Ziel mehr hat und sich des postmodernen „Verlusts aller Gewissheiten“ brüstet, droht in der autoritären Krisenverwaltung aufzugehen und als ideologische Flankierung den islamistischen Krieg gegen die Juden hinzunehmen.

Der Stellvertreter-Konflikt hat eine soziale Dimension auf globaler Ebene erreicht.

Gegen den ideologischen Mainstream muss festgestellt werden, dass die Vernichtung von Hamas und Hisbollah eine elementare Bedingung nicht nur für einen prekären kapitalistischen Frieden in Palästina ist, sondern auch für eine Verbesserung der sozialen Verhältnisse. Wenn die Chancen dafür schlecht stehen, stehen sie gut für den Zerfall der Weltgesellschaft in die Barbarisierung.

Quelle:

http://www.exit-online.org/textanz1.php?tabelle=autoren&index=20&posnr=395&backtext1=text1.php

***

Informationen über Robert Kurz:

Robert Kurz(* 24. Dezember 1943 in Nürnberg; † 18. Juli 2012 ebenda) war ein deutscher marxistischer Philosoph, gesellschaftskritischer Publizist und Journalist. Er gilt als profiliertester Theoretiker der Wertkritik. In den 1970er Jahren war Kurz im Umfeld des Kommunistischen Arbeiterbundes Deutschland (KABD) aktiv, zeitweise bayrischer Landesinstrukteur des angeschlossenen Jugendverbandes RJVD.

Sein 1991 im Eichborn-Verlag erschienenes Buch Der Kollaps der Modernisierung entfaltet eine Zusammenbruchstheorie der modernen Weltgesellschaft, die davon ausgeht, dass aufgrund von Rationalisierungsprozessen die kapitalistische Arbeit sukzessive verschwinde und das Gesamtsystem auf ein „barbarisches Ende“ zusteuere. Wie auch in seinen späteren Arbeiten bietet Kurz einen Ausblick auf eine Gesellschaft, die nicht länger auf den geldvermittelten Warentausch gegründet ist.

Robert Kurz’ bekannteste Publikation ist das Schwarzbuch Kapitalismus. Die Wochenzeitung Die Zeit veröffentlichte zwei kontroverse Rezensionen, von denen eine das Schwarzbuch als „die wichtigste Veröffentlichung der letzten 10 Jahre“ bezeichnete.

In der Tageszeitung Neues Deutschland verfasste Kurz regelmäßig Artikel in der Kolumne Kurz, Nick, Luft & Hickel. Diese war dem Wirtschaftsresort zugeordnet. Die anderen daran beteiligten Autoren waren Harry Nick, Christa Luft und Rudolf Hickel. Außerdem publizierte er regelmäßig in der Wochenzeitschrift Freitag und der brasilianischen Tageszeitung Folha de S. Paulo.

Kurz starb am 18. Juli 2012 in einer Nürnberger Klinik bei einer Notoperation. Seine Witwe spricht in diesem Zusammenhang von einem Operationsfehler. Kurz sei zuvor fälschlicherweise an der Bauchspeicheldrüse statt wie vorgesehen an der Nebenniere operiert worden. Die genaue Todesursache soll eine Obduktion ergeben.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kurz

***
***

Weiterführende Links:

WELTWEITE ISLAMKRITIK:

  1. Israelischer Journalist über die Islamisierung Europas: Muslime der vierten Generation “betrachten sich als künftige Herren Europas”
  2. Kommentar eines Altlinken zur Islamierung: “Wollen wir nochmals einen Faschismus verschlafen?”
  3. Österreichischer Psychiater: “Das Problem ist, dass der Islam eine aggressive Religion ist”
  4. Sudanstämmiger Islamwissenschaftler: “Ziel des Massenprotests wegen des Mohammedfilms ist die Erzwingung eines weltweiten Kritikverbots am Islam und an Mohammed.”
  5. “Good Bye Mohammed”: Ein Buch mit explosiver Sprengkraft
  6. Erste massive Kritiken von links an der Kollaboration der Linken mit dem Islam
  7. Sabatina James über “Feindbild Islamkritik”
  8. Pat Condell über den verkommenen Journalistenstil von The Guardian und BBC: antisemitisch, gehäßig, selbstgerecht
  9. Politologe Manfred Kleine-Hartlage: “Warum ich kein Linker mehr bin”
  10. Oriana Fallaci zu Eurabia: “Wie soll man auf ein Europa zählen können, das den Feind aushält und ihm sogar das Wahlrecht anbietet?”
  11.  Als es noch kritische Stimmen zur Massen-Immigration nach Deutschland und Europa gab
  12. Algerischer Schriftsteller Boualem Sansal: “Der arabische Frühling hat nicht zu Freiheit und einem besseren Leben geführt.
  13. “Sohn der Hamas” verfilmt Leben Mohammeds
  14. Sohn der Hamas: „Kein Unterschied zwischen Mohammed und Gaddafi“
  15. Ingrid Carlqvist, schwedische Schriftstellerin, zur Islamisierung: “Ich will mein Land zurück!”
  16. Französischer Schriftsteller zur Islamisierung: Frankreich ist im Krieg, keiner will es sehen
  17. Islamkritik ist weder Hass noch Phobie. Sie ist Teil der vom GG gerantierten Meinungsfreiheit
  18. Französischer Historiker: “Intellektuell ist der Muslim ein Gelähmter”
  19. Vernichtende Kritik: Der Islam im Urteil historischer Denker
  20. Zusammenstellung islamkritischer Zitate
  21. Hemut Zott bereits 2004 an Kardinal Lehmann: “Ihre Kirche versagt heute in Bezug auf den Islam genauso wie damals beim National-Sozialismus”
  22. Justiz gegen Freiheitskämpfer: Wie es zum Prozess gegen Geert Wilders kam
  23. “Der Islam schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen” (Karl Marx)
  24. Voltaire verdammt den Islam bereits vor 270 Jahren
  25. Antwort einer deutschen Jüdin auf das Islamkritik-Bashing
  26. Ralph Giordano: Der Koran ist die Charta des Judenhasses
  27. Aus dem Leben eines Islamkritikers – Brief an Michael Mannheimer
  28. Links-islamisches Kalifat Deutschland: Berufsverbot für islamkritischen Polizisten
  29. André Glucksmann über die “Krankheit Pazifismus”
  30. Österreichischer Polizeipräsident: “Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden”
  31. “ALLAH IST DAS MUSTEREXEMPLAR EINES GEWALTHERRSCHERS”. 35 islamkritische Thesen des Linken Rolf Stolz
  32. Fjordman: “Warum der Islam des Westens verwiesen werden muss!”
  33. Algerischer Friedenspreisträger Sansal: “Die europäischen Intellektuelle haben sich dem Islam unterworfen.”
  34. Erklärung von Michael Mannheimer zur Denunzierung der Islamkritik
  35. Der US Islamexperte Robert Spencer über die Verheiratung von Islam und Kommunismus
  36. Ex-Muslimin: Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen
  37. Rede von Michael Mannheimer: “Nein zur Islamisierung! Nein zur Scharia!”
  38. Ayaan Hirsi Ali “Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer”
  39. Islamkritischer und politisch inkorrekter Leserbrief in Österreichs größter Tageszeitung
  40. Alt-Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt
  41. “Hitler ist wie Mohammed!” (Carl Gustav Jung, 1939)
  42. Spanien will christlichen Islamkritiker in den sicheren Tod nach Pakistan schicken
  43. Sarrazin über Islam: “Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zur Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend”
  44. Susanne Zeller-Hirzel: Letzte Überlebende der “Weißen Rose” gestorben
  45. Deutscher Verlag wehrt sich gegen die Stigmatisierung der wissenschaftlich-kritischen Islamanalyse
  46. Peter Scholl-Latour über die Heuchelei des Westens bei dessen verlogener Entrüstung über das Mohammed-Schmähvideo
  47. Kommentar eines ehemaligen DDR-Montagsdemonstranten zur Islamisierung Deutschlands: “Sind wir dafür ’89 auf die Straße gegangen?”
  48. Berliner Bürgermeister Buschkowsky spricht Klartext über den Multikulti-Wahnsinn
  49. Russisches Gericht verbietet Verbreitung islamischer Schriften – darunter die bekannten Hadith-Sammlungen von al-Bukhari und al-Muslim
  50. „Wenn sich Deutschland von 1950 bis 2012 vermehrt hätte wie Gaza, hätte es nicht 82, sondern 550 Millionen Einwohner.”

 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
25 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments