Gegen das Vergessen: Wie rotgrüne Politiker die deutsche Vereinigung verspielt hätten, wären sie an der Macht gewesen




So würde Deutschland heute – im Jahre 2013 – aussehen, wenn linke Politiker um SPD in der Zeit der „Wende“ das Sagen gehabt hätten

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Die falschen Prognosen der rot-grünen Politiker nicht nur zur Wiedervereinigung

Mit einer SPD-Regierung Ende der 80er Jahre hätten wir heute noch ein geteiltes Deutschland mit allen den Hindernissen, die aus dem Kalten Krieg bekannt waren. Wir hätten eine Bundeswehr mit 400.000 Soldaten (heute: 120.000), wir hätten eine alljährliche Transitpauschale zur Benutzung der Autobahnen nach Berlin von 50 Mrd. Euro…und wir würden einen ähnlichen  Jahres-Betrag für den Abkauf politischer Häftlinge aus der DDR bezahlten müssen – ein Menschenhandel seitens der sozialistischen DDR, der publizistisch bis heute immer noch viel zu wenig aufbereitet wurde und starke Parallelen zur islamischen Sklavenhandel aufweist, der sich ja bekanntermaßen – fußend auf entsprechenden Suren im Koran und fußend auf dem florierenden Sklavenhandel seitens Mohammeds – bis heute in einigen islamischen Ländern wie etwa Sudan und Afghanistan erhalten hat. 

So falsch rotgrüne Politiker vor 1989 lagen, was die Einheit Deutschlands anbelangte, so falsch liegen sie auch heute in ihrer Einschätzung anderer wesentlicher politischer Felder, die uns Deutsche betreffen. So apodiktisch* sie damals von ihrer unrichtigen Sicht überzeugt waren, so vertreten sie heute ihre jeden Widerspruch höhnenden Standpunkt zur islamischen Einwanderung („notwendig“, „eine Bereicherung für Deutschland“), zum Euro („ohne Alternative“) und zum verfassungswidrigen ESM-Vertrag.

* Eine apodiktische Aussage ist eine Aussage, deren Gegenteil unmöglich wahr sein kann, da der Beweisgrund eine allgemein anerkannte unumstößliche Wahrheit ist. Es wird zwischen mathematischen, logischen und philosophischen apodiktischen Aussagen unterschieden. Im heutigen Sprachgebrauch ist oft die Bedeutung „keinen Widerspruch duldend“ gemeint.

Doch weder Politiker noch die sie unterstützenden Medien ficht dies offensichtlich an. Sie machen weiter mit ihren Falsch-Prognosen und Fehleinschätzungen, gerade so, als hätte es vorherige nie gegeben. Erinnern wir uns:

„Wiedervereinigung? Welch ein Schwachsinn!
Oskar Lafonatine, ehemaliger Finanzminister, im Dezember 1989 (!)

„Ein Tor allerdings ist derjenige. der glaubt, Wiedervereinigung könne bedeuten, dass die DDR in der Bundesrepublik in irgendeiner Weise aufgeht. Das ist nämlich, was die Konservativen meinen, wenn sie vom Offenhalten der deutschen Frage sprechen: Das Aufgehen der DDR in der Bundesrepublik. Das ist Unsinn, das werden wir nicht erreichen, und wenn wir davon reden, dann stiften wir nichts als Unfrieden.“
Gerhard Schröder: Der Weg nach oben, S.87

Wenige Monate zuvor – am 11. Mai 1989 – tönte Schröder im Landtag von Hannover:



„Meine Position ist die, dass ich nicht glaube, dass das Beschwören einer Wiedervereinigung eine historische Cance für uns ist. Wir haben für eine solche Form der Wiedervereinigung keine Partner. Im Osten nicht, im Westen nicht. Vor allem im Westen nicht.“
Quelle: Bundesverband der deutschen Landwirte e.V., „Diese Politiker wollten keine Widervereinigung! Pressemitteilung vom 26.09.2002)

Es sah tatsächlich schlecht aus mit Partnern, im Osten wie im Westen. Aber der Unterschied zwischen einem „Real“politiker vom Schlage Schröder und einem Politiker, der eine Vision hat (wie Brandt bei  seiner Ostpolitik oder Kohl bei seiner historischen Großtat: der Wiedervereinigung) besteht darin, dass sich erstere an scheinbare nicht änderbare Gegebenheiten orientieren, während zweitere wissen, dass alles änderbar ist – und dass man sich günstige Gelegenheiten schaffen kann, wenn sie derzeit nicht vorhanden sind. Kohl gelang tatsächlich das für Unmöglich Gehaltene: Die Deutschland gegenüber eher pessimistisch gestimmten Mittelmächte Frankreich (Mitterand) und England (Thatcher) auf die Seite Deutschlands zu ziehen. Dies war seine eigentliche historische Leistung, in der er im Rückblick der Geschichte auf Augenhöhe Bismarcks aufgerückt ist.

Als sich die Anzeichen einer kommenden Wiedervereinigung nicht mehr verleugnen ließen,  schwenkten sowohl Schröder als auch Lafontaine von ihrer zuvor wiedervereinigungs-verhindernden Position auf eine Position des Abwartens und der „Wiedervereinigung auf lange Sicht“ um: Auch hier „wussten“ beide SPD-Spitzenpolitiker, dass nur eine langsame Wiedervereinigung (Lafontaine dachte dabei an einen mindestens 10 jährigen Prozess) überhaupt funktionieren würde. heute weiß man, dass das geschichtliche Fenster für dafür nur für eine sehr kurze Zeit geöffnet war, und dass der damalige Kanzler Kohl dies zu nutzen  wusste.

Die Küngelei der SPD mit den DDR- und anderen sozialistischen Bonzen

In den 80er Jahren war der spätere Bundeskanzler Schröder ein gern gesehener Gast in Ostberlin. Nur allzu oft vertrat er die Positionen des SED-Unrechtsregimes. So unterstützte er die Forderung Ostberlins nach Auflösung der Zentralen Erfassungsstelle für DDR-Unrecht in Salzgitter.  Sämtliche SPD-regierten Bundesländer stellten danach sofort alle Zahlungen an Salzgitter ein. (Quelle: Bundesverband der deutschen Landwirte e.V., „Diese Politiker wollten keine Wiedervereinigung! Pressemitteilung vom 26.09.2002). Wen wundert’s: Linke sind stets an vorderster Front wenn es darum geht, ihre eigenen Untaten aus dem kollektiven Gedächtnis zu löschen. Dass der internationale Sozialismus in knapp 100 Jahren zu über 120 Millionen opfern geführt hatte: Wen kümmert’s. Dafür lassen sie in den Medien einen Nazi-Hype ungeahnten Ausmaßes auferstehen: Nie zuvor in den 70 Jahren wurde so oft und so unentwegt über den NationalSozialismus berichtet wie gegenwärtig. Man hat den eindruck: Wenn sie es nur könnten, würden sie Hitler wiederauferstehen lassen – nur um von ihren eigenen politischen Missetaten im Umkreis ihrer illegalen (islamischen) Immigrationspolitik gegen das deutsche Volk abzulenken.

Die SPD wünschte also keine weitere Erfassung von Unrechtstaten des Unrechtsregimes DDR mehr. Bis heute wird dieses Thema von Linken auch kaum noch diskutiert. Linke befassen sich nicht mit ihrem eigenen Dreck. Es interessiert sie nur der Dreck der anderen.

Schröder stieß mit den DDR-Bonzen auf die sozialistische Weltrevolution an

Die Sympathie Schröders für die Ostberliner Linken ging so weit, dass er mit diesen auf die Weltregierung des Sozialismus anstieß und – noch unfassbarer – den roten Diktator Honecker als einen „zutiefst (sic!) redlichen Mann“ einstufte.

Mit Diktatoren hatte Schröder wohl nie ein Problem. Denn nach seinem Besuch beim kubanischen Diktators Fidel Castro war er offensichtlich so beeindruckt, dass er diesen Mann als „eine großartige Figur“ bezeichnete. Was kümmerte es Schröder, dass diese „großartige Figur“ Kuba zu einem riesigen Staatsgefängnis machte, die gesamte Opposition ausschalten, Hunderte Dissidenten erschießen oder foltern ließ, immer wieder den Krieg Lateinamerikas und weiter Teile Afrikas gegen den Westen anfachte und – von unseren Linksmedien fast nie erwähnt – in der Kubakrise (1963) die Sowjetunion zu einem Atomschlag gegen die USA drängte – was ohne Frage den Dritten Weltkrieg ausgelöst hätte.

In einem Brief an Egon Krenz (der nach der politischen „Wende“ in den SED-Archiven auftauchte – bedankte sich Schröder bei seinem Genossen für dessen „freundlichen Willkommensgruß“, bekräftigte, dass er besonders von Honecker beeindruckt war und – man fasst es kaum – wünschte Krenz für „euren Parteitag und die Volkskammerwahlen Kraft und besonders Gesundheit“. Als hätten die SED-Wahlen mit dem, was man an demokratischen Wahlen versteht, auch nur das Geringste zu tun (99%-Wahlen).

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25 Kommentare

  1. Stasi-Chef Mielke Der brutale(ROTE) Kaiser der DDR

    „Dir hack ich den Kopf ab!“ Er war hinterhältig, ungehobelt, ungebildet, ließ foltern und morden: Heute wäre Erich Mielke 100 geworden. Hans Michael Kloth porträtiert den Stalinisten, der 32 Jahre als Stasi-Chef den totalen Überwachungsstaat steuerte – und sich dafür nie vor Gericht verantworten musste.
    http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1063/der_brutale_kaiser_der_ddr.html

    Bis zuletzt blieb Mielke ein Stalinist durch und durch, der in Begriffen wie Zersetzung und Liquidierung dachte, lebte – und handelte. „Das ganze Geschwafel, von wegen nicht hinrichten und nicht Todesurteil“, beschied er noch 1982 seine Stasi-Generalität, „alles Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil.“

    Vortrag von Wolfgang Dyck
    MAO ODER JESUS

    http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=9274&searchstring=&author=0&language=0&play=1

  2. „Wer hat uns verraten?“

    SOZIALdemokraten!

    Es ist seit der Enstehung dieser Spezies immer das Selbe mit diesem Pack!
    Verrat, Zerstörung jeder Ordnung, Bürgerkrieg!

  3. „Maaßen sieht Deutschland nach wie vor gefährdet. „Die Gefahr von Terroranschlägen ist unverändert hoch. Deutschland steht weiterhin im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus”, sagte Maaßen. Aktuell würden aber keine konkreten Hinweise vorliegen, dass Islamisten in Deutschland einen Anschlag planen.“

    JA; UND DAMIT AUCH IN DEUTSCHLAND SO RICHTIG DIE LEICHEN-TEILE DURCH DIE GEGEND FLIEGEN, sorgt man für Nachschub und gewährt dem ganzen Orient Asyl.

  4. „Nach Angaben des FBI reagierte dagegen Russland nicht auf die Bitte, weitere Informationen zu übergeben. Daraufhin hätten die US-Ermittler keinen Anlass gesehen, ihre Untersuchung fortzusetzen.“

    Die kriegten als Reaktion dann ein Stipendium, und und und.
    Tja, ihr Linken Volltrottel, ihr seht ja, so gehts eben nicht.

  5. Danke für diesen guten Artikel Herr Mannheimer,
    ich wusste das garnicht über Herrn Schröder.
    Vielleicht wäre auch erwähnenswert, dass dieser nachdem der Kanzler war, bei Gazprom eingestiegen ist, was wiederum auf Verbindungen zu Putin beruhen könnte?

    MM: Sie haben Recht: Dass Schröder sich nicht genierte, in eines der mafia-versuchtesten Welt-Unternehmen – die russische Gasprom – einzusteigen, zeigt die ganze Versifftheit und Verlogenheit der linken Spitzenpolitiker. Schröder dient sich heute demselben Groß-Kapital an, das er als Politiker so sehr verurteile (Schröder als Ministerpräsident: „Ja, ich bin Marxist“)
    Dass SPD und Linksmedien ihn heute trotz Hartz-IV, trotz seines Eintretens für eine EU-Mitgliedschaft, trotz seines Wirkens bei der Gazprom immer noch feiern wie einen Helden – das alles stinkt so sehr zum Himmel, dass man sich wundert, dass die SPD nicht längst da gelandet ist, wie sie längst hingehört: In den Mülleimer der Geschichte. (Über die SPD und ihre verhängnisvolle Rolle bei der Geschichte Deutschlands seit 1914 ist ein Großartikel in Vorbereitung.)

  6. Was hat uns die vorschnelle Wiedervereinigung gebracht?

    Millionen – jahrzehntelang – sozialistisch sozialisierte Menschen: Kommunisten und Atheisten(Amerikahasser, Kapitalismushasser, Sozialneider, Filmemacher, Schauspieler, Journalisten, Künstler und Politiker wie Merkel) und Denunziantentum. Leute, die nie in unsere Sozialkassen einzahlten!

    Die Mauer wäre mir lieber!

  7. OT

    „“…In seiner Buchrezension sagte der Religionsphilosoph Harald Seubert hierzu:

    „Kulturrevolutionen greifen tiefer ein als jede andere Form der Revolution…““
    http://www.medrum.de/content/christa-meves-gruener-angriff-auf-kinder-und-jugendlichenpsychoterapeuten

    Daniel Cohn-Bendit hat Dreck am (seinem) Stecken, da können er und seine linken WeggefährtenInnen(Kretschmann, Leutheusser-Schnarrenberger, Gesine Schwan) noch soviel waschen…
    http://www.medrum.de/content/theodor-heuss-preis-verleihung-cohn-bendit-geriet-zur-farce

    +++

    „“…Daniel Cohn-Bendit, dessen pädophile Äußerungen im Zuge der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises erneut Thema wurden, hat auf Anfrage der F.A.S. sowohl ein Interview als auch die Freigabe der Akten abgelehnt. Das mache die Böll-Stiftung,… „Ich habe nichts gesperrt.“

    Archivleiter Becker-Schaum berichtete indes, die Akte sei mit der ausdrücklichen Bitte um einen Sperrvermerk aus dem Büro Cohn-Bendit ins Archiv geschickt worden.

    Im Grünen Gedächtnis befinden sich 40 Deposita und Parteiakten unter dem Schlagwort „Kindesmissbrauch“, nur zwei davon sind gesperrt, die Akte Cohn-Bendit und die eines Bundestagsabgeordneten.

    „Ich bin nicht nur ein Papierwichser“

    Unterdessen stellt sich heraus, dass es unter Cohn-Bendits Verantwortung weit mehr pädophile Äußerungen gibt, als bisher angenommen…““

    DIES MUSS DER FALL SEIN, DEN ICH GELEGENTLICH ERWÄHNTE, geschehen in Rheda-Wiedenbrück, Kreis Gütersloh:

    „“…Einige Grüne wollen aufarbeiten

    Als damals ein grüner Ratsherr in Nordrhein-Westfalen wegen Vergewaltigung der zwei Jahre alten Tochter seiner Freundin zu acht Jahren Haft verurteilt worden war, meldete sich empört eine „Fachgruppe Knast und Justiz“ zu Wort. Die Grünen dürften ihn weder ausschließen, noch ihn „schutzlos der Strafjustiz“ überlassen. „Der Verurteilte wird in die Männerwelt des Gefängnisses verbannt, in der bedingt durch den Mangel an Zärtlichkeit, Zuwendung, den Mangel an Möglichkeiten, wirklich menschliche Beziehungen herzustellen und aufgestaute (auch sexuelle) Spannungen eine Atmosphäre sexueller Rohheit herrscht, in der Frauen allzuoft zu Wichsvorlagen reduziert werden“, heißt es in dem Papier von 1985, das heute im „Grünen Gedächtnis“ liegt. Der nordrhein-westfälische Stadtrat hatte das Baby anal vergewaltigt und dabei schwer verletzt. Das Bundesprogramm gab der grünen Partei indes den Auftrag, intensiv über einvernehmliche und nicht einvernehmliche Beziehungen zu diskutieren…““
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html

    +++

    DANIEL COHN-BANDIT – DIE BERECHNENDE HEULSUSE:

    ER SCHLUCHZT, ER WEINT, EERZÄHLT VON SEINER „SCHWEREN“ KINDHEIT UND KOKETTIERT MIT SEINER JÜDISCHEN ABSTAMMUNG…

    „“…Und er sagt: Es war eine unerträgliche Provokation – aber es gab keinen realen sexuellen Handlungen mit Kindern. Weiß man das? Woher kann man das wissen?

    In der angeblich literarischen Darstellung heißt es sehr konkret: „Da hat man mich der Perversion beschuldigt“ – so fährt Cohn-Bendit fort und berichtet, wie Eltern ihn deswegen aus dem Kinderladen entfernen wollten. „Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden.“

    Interessant ist, dass bislang offenbar niemand Cohn-Bendit danach gefragt hat, was im Kinderladen eigentlich genau passiert ist. Weder Freunde noch professionelle Frager tun das – ein Phänomen, das bei berühmten Persönlichkeiten immer wieder vorkommt. Die Frage „Was hast Du getan?“ oder „Wo haben Sie zurückgestreichelt?“ ist verpönt…““
    http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/theodor-heuss-preis-fuer-cohn-bendit-dany-im-kinderladen-12156195.html

    +++

    Geheimniskrämerei
    Haben die Grünen ein Kinderschänder-Problem?
    http://www.bild.de/politik/inland/die-gruenen/kinderschaender-problem-30191438.bild.html

  8. Bernhard von Klärwo
    Montag, 29. April 2013 1:43
    7

    Was hat uns die vorschnelle Wiedervereinigung gebracht?

    Millionen – jahrzehntelang – sozialistisch sozialisierte Menschen: Kommunisten und Atheisten(Amerikahasser, Kapitalismushasser, Sozialneider, Filmemacher, Schauspieler, Journalisten, Künstler und Politiker wie Merkel) und Denunziantentum. Leute, die nie in unsere Sozialkassen einzahlten!

    Die Mauer wäre mir lieber!

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    Immer auf moralisch machen, aber jetzt auf uns Athesten raufkloppen 🙁

    P.S. Ich mag die Ossis, die haben, besonders die Mädels, was natürliches an sich. DAs mal so mit uns Wessis verglichen. Deutsch ist aber Deutsch. Punkt!

  9. Interesanter Kommentar bei Amazon zum Thema Links versus „Rechts“:

    Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Linker mehr bin (Gebundene Ausgabe)
    Und warum das so ist, beschreibt Manfred Kleine-Hartlage in diesem Kaplaken-Bändchen, denn es ist auch der Grund, warum er kein Linker mehr ist.

    Wir erfahren, wie der Autor einst den linken Dogmen folgte, und was die Aufrechterhaltung dieser Ansichten von ihm verlangte. Daß keine seiner Zukunftsprognosen, die auf seinem Weltbild beruhten, je zutraf, und daß die beobachtete Wirklichkeit nicht mit den linken Denkvorgaben übereinstimmte. Lange war dem Manfred nicht klar, wie das sein konnte…

    Es ist sehr unterhaltsam, die Analyse dieses Problems von einem Ex-Linken zu lesen:
    Das linke Denken basiert auf der Utopie, dem rechten oder konservativen Denken liegt eine Beurteilung der Wirklichkeit zugrunde. Während der Rechte seine Normen und Grundsätze nach den Erfahrungen der Geschichte bildet, also nach dem wirklichen Leben, geht der Linke von einer reinen Utopie aus, von einer noch zu erreichenden zukünftigen Situation, dem noch zu schaffenden Paradies als ideologischem Kern seiner Weltsicht.

    Dabei ist ein wesentlicher Unterschied zwischen rechtem und linkem Denken, daß der Rechte den Menschen akzeptiert, wie er ist, der Linke aber einen neuen Menschen schaffen möchte, der sich seiner Ideologie anzupassen hat. Da die linke Ideologie mangels empirischen Rückenwindes mit einem gewissen Druck über die Unebenheiten der Logik hinweg befördert werden muß, bedarf es zur Ebnung seiner Wege des Rückgriffes auf Mittel, die sich seit Jahrtausenden in der Religion bewährt haben. So wird die Welt aufgeteilt in Gut und Böse, wobei die linke Weltanschauung selbstverständlich das Gute repräsentiert. Alles, was diesem Guten entgegensteht, ist damit Böse. Die eng gefaßten Denkvorgaben erlauben dabei nicht, ein Problem zu Ende zu denken, und sich dann, aufgrund des Resultates, seine Position zu bilden. Das linke Denken setzt Grenzen und Tabus, die einfach nicht überschritten werden dürfen. Und so verbietet der Linke seinem Verstand, sich mit mißliebigen Sachverhalten überhaupt auseinanderzusetzen, und beschränkt sich auf deren Einordnung als Böse.

    In entsprechenden Bahnen verläuft der Kampf gegen alles, was der linken Zielvorgabe im Wege steht, der „Political Correctness“, in Form der „gouvernantenhaften Bevormundung des Volkes durch selbsternannte politische Sittenwächter und Zensoren (in der Sprache der Linken also: den „Kampf gegen Rechts“)“.

    Die „durch ideologischen Konsens zusammengehaltene Oligarchie“, die mittlerweile die gesamte westliche Hemisphäre in ihrer Gewalt hat, spielt dabei durch die ihr zugehörigen Medien der Öffentlichkeit als vermeintliche Mehrheitsmeinung vor, was tatsächlich nur von einer Minderheit geglaubt wird. Kleine-Hartlage stellt unmißverständlich klar, daß die Dominanz linker Ideologie gebrochen werden muß, und zwar, „bevor diese Dominanz endgültig die europäische Zivilisation, und zwar einschließlich ihrer emanzipatorischen Errungenschaften, zerstört hat“.

    Wichtig ist, zu verstehen, warum jemand überhaupt links ist. Was treibt einen Menschen an, sich der Wirklichkeit zu verschließen, und „Sachverhalte“ zu „ignorieren, die offen zutage liegen, nach linker Ideologie aber nicht existieren dürfen und deswegen von keinem Linken, der dies auch bleiben möchte, zur Kenntnis genommen werden können“?

    Zitat: „Ich bin als Teenager auf den Holzweg geraten, und es liegt in der Natur der Sache, daß gerade Teenager zum utopischen, das heißt linken Denken neigen, einfach deshalb, weil es ziemlich langwierig und anstrengend ist, auch nur bruchstückhaft zu erkennen, wie die Welt tatsächlich ist, aber ziemlich leicht, sich auszudenken, wie sie sein soll. Das schafft auch ein 15jähriger, und er bekommt dadurch die Illusion, er wüßte irgend etwas.“

    Das Korrektiv ist dann die Gesellschaft, in der der junge Mensch reift, und die ihn zwingt, durch die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit den Holzweg wieder zu verlassen. Diese Schule fürs Leben bietet unsere Gesellschaft leider nicht mehr, woran man erkennt, daß sie „verrückt und krank“ ist.

    Zitat: „Was in einem intellektuellen Sinne ein Holzweg ist, ist in bestimmten Bereichen der Königsweg zur Karriere, und selbst diejenigen, die diese Karriere nicht machen, können durch Bejahung der herrschenden Ideologie immer noch Anspruch auf Respektabilität erwerben.“

    Zitat: „Wir sollen … glauben, daß Intelligenz nicht erblich sei, daß es keine natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gebe, daß es so etwas wie Völker überhaupt nicht gebe, daß man Menschen aus aller Herren Länder in demselben Land vereinen könne, ohne daß es zu ethnischen Konflikten käme. Wer das alles glaubt, kann im Grunde ebensogut glauben, daß der Regen von unten nach oben fällt. Wie und warum schaffen die Linken es, so viele Menschen solche Dinge glauben zu lassen, von denen doch jede Putzfrau weiß, daß sie Unfug sind?“ – Eben weil man ein hohes intellektuelles Niveau beweisen kann, wenn man sich von der Meinung der Putzfrau distanziert, wenn man das offen Sichtbare abstreitet und durch komplizierte Pseudobegründungen belegen kann. Als Linker muß man auch nicht mehr regelmäßig seine Handlungen hinterfragen, sich selbst durch seine Taten als guter Mensch bewähren, es reicht vielmehr, die Gesinnung eines Gutmenschen anzunehmen, um per se gut zu sein. Um diese Gesinnung gegen alle Anfechtungen durch die Realität zu schützen, flüchtet sich der Gutmensch dann zwangsläufig immer tiefer in die Weltfremdheit – und verkauft so seine Seele, schließt einen Pakt mit dem Teufel ab.

    Kleine Hartlage bringt die Widersprüche der linken Ideologie zur Sprache: Das Eintreten für den Sozialstaat, aber dessen bewußte Gefährdung durch ungesteuerte Masseneinwanderung, oder die Verteidigung und Förderung des Islam, und die Befürwortung der Einwanderung von Millionen seiner Anhänger nach Deutschland, obwohl diese Religion in jeder Beziehung das Gegenteil linker Grundsätze darstellt.

    Dabei ist zu unterscheiden zwischen zwei Arten von Linken: den Betrügern und den Betrogenen. Die Betrüger sitzen an den Schaltstellen der gesellschaftlichen Macht, die Betrogenen sind die Mitläufer, die den Handel nicht durchschauen. Dabei müßten sich diese Mitläufer eigentlich fragen, warum die hehren Ziele linker Denkweise niemals verwirklicht werden. Es tritt vielmehr immer genau das Gegenteil des Erstrebten ein, wenn linke Politik sich durchsetzt. Das extremste Beispiel ist dann der Kommunismus, der die wesentliche Nebenwirkung linker Ideologie offenbart: Um die Ideologie vor der Wirklichkeit zu bewahren, muß mit wachsender Intensität gegen jede Opposition vorgegangen werden, was im extremsten Falle – dem Kommunismus – den Polizeistaat bedeutet.

    Aber auch in offiziell demokratischen Systemen ist eine linke Dominanz gezwungen, den offenen Diskurs mit der Wahrheit zu vermeiden, und seine Vormachtstellung durch Restriktionen (Kampf gegen Rechts) zu verteidigen. Wir sind heute Zeuge einer in demokratischen Gesellschaften niemals dagewesenen geistigen Bevormundung, die sogar in die Sprache eingreift und regelmäßig neue Wortkonstruktionen schafft, die in ihrer Lächerlichkeit die Härte des Abwehrkampfes offenbart.

    Für Viele wird das Zusammenspiel von Sozialismus und Kapitalismus neu sein. Während die Linken vorgeben, sich für die Belange der Arbeiter und Besitzlosen einzusetzen, sorgen sie tatsächlich gezielt für eine Vermehrung von Armut und Arbeitslosigkeit. Durch Masseneinwanderung ungelernter Arbeitskräfte wächst die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, was ein Absinken des Lohnniveaus zur Folge hat, sehr im Sinne des Großkapitals. Wer aber wenig verdient, oder gar staatliche Hilfen bezieht, wählt naturgemäß links, weil er sich von dieser Seite Hilfe verspricht. So schafft sich die Linke, zu der sich paradoxerweise aus diesem Grunde mittlerweile auch die CDU gesellt hat, statt ihr Heil in der offenen Gegnerschaft zu diesem kriminellen Vorgehen zu suchen, ihre eigene Machtbasis in Form einer wachsenden Schicht aus Armen, Arbeitslosen, Geringverdienern und Ausländern mit deutschem Paß, die in ihrer absoluten Mehrheit links wählen. Geschickt wird der Umfang der staatlichen Hilfe und die Zahl der Ausländer gesteigert, die Not des Einzelnen aber vergrößert. Seit der Hartz IV-Reform, den Ein-Euro-Jobbern und der Öffnung der Grenzen für osteuropäische Konkurrenzunternehmen sind Not und Armut so groß wie nie, und die Linken sitzen fester im Sattel als je zuvor.

    So hat die Linke aus Gründen des Machterhaltes ein elementares Interesse an einem Zustand größtmöglicher Herrschaft des ungezügelten Kapitalismus, da dieser die verzweifelte, arme, linke Basis erschafft und erhält. Die Endstufe der linken Macht ist dann die kommunistische Diktatur, die kein Wahlvolk mehr braucht.

    „Warum ich kein Linker mehr bin“ ist eine der wichtigsten und interessantesten Schriften, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich hoffe auf eine größtmögliche Verbreitung! „

  10. Ergänzung zur Rezi oben:

    „Ich persönlich bin der Meinung, daß die Alimentierung erwerbsloser „Ausländer“ absurd ist. Es ist nicht zu erklären, warum Menschen aus dem Ausland nach Deutschland kommen können, die hier niemals einen Tag gearbeitet haben, aber samt Großfamilie Staatsgeld beziehen (dies auch zum Leidwesen von hier völlig integrierten).

    Ebenso muß der Empfang von Staatsgeldern alle Bezieher zur Arbeitsuche und Fortbildung verpflichten, ebenso zur Förderung der schulischen Bildung ihrer Kinder. Wenn man so also alle Ausländer rausschmeißen würde, die hier ein erwerbsfreies Leben durch den deutschen Steuerzahler finanziert bekommen, und alle anderen gemäß persönlichem Verhalten unterstützen würde, solange ihnen dieses nach der ursprünglichen Idee des Sozialstaates auch zusteht, hätten wir kaum finanzielle Probleme in Deutschland.“

  11. Rechts ist Familensinn , Liebe zu seiner Heimat ,Arbeitssam um seine Familie versorgen zukönnen ,Freiheit und Beständigkeit . Also das ganz normale deutsche Bürgertum .

    Hitler hat es bereut nicht das ganze deutsche Bürgertum vernichtet zuhaben . Und heute sind schon wieder Linke Gruppen gepaart mit den islamisch-türkischen “ Neudeutschen“? daran unser deutsches Bürgertum vernichten zuwollen . In dem sie die deutschen Kinder mit ihrem links-grünen-islamischen Dreck erziehen wollen .
    Es ist erschreckend wie deutsche Eltern dieses zulassen .

    Unsere Politiker sind Verbrecher da sie diese ganzen Schmarotzer auf unsere Kosten durchfüttern lassen und unsere Kinder sind zum Abschuss an diese daherkommenden aus islamischen Ländern freigeben worden . Freiwild sind wir für diese Bereicherer die wir auch noch dafür bezahlen damit sie uns ohne mit der Wimper zuzucken tottreten oder abstechen können . Diese Linken-Grünen Saubermänner/innen kann man nur verachten und ins Gefängniss bringen . Denn sie haben unser Land vergiftet . Nur mit der Einigkeit mit den ganzen Altparteien konnten sie dieses Gift verstreuen .

    Was sagte die islamische Sprecherin von Gauck ,die mit einem GRÜNEN verheiratet ist : “ Ich hasse das verrohte deutsche Bürgertum “

    wwww.korrektheiten.com

    Die “ GRÜNEN “ die eine deutschlandfeindliche Partei ist . Es passt was zusammen passt ,die GRÜNEN mit den Islamanhänger die alles was Deutsch -Europäisch -Christlich ist vernichten wollen .

  12. @ Allahs Vormund Montag, 29. April 2013 18:14, #9

    Da ich eine Frau bin, habe ich nicht vor Ossi-Weiber zu poppen und bin daher unbestechlich!
    Wenn ich z.B. Sächsisch hörte, spränge ich aus dem Bett, zumindest nicht aus meinen Klamotten, da könnte der Ossi-Mann noch so sexy sein!

    +++

    Die westdeutsche Linken und die linken Ostdeutschen haben seit 1989 Deutschland im Würgegriff! Die Wiedervereinigung trieb und treibt den Linksruck voran!

    Linksverseuchte Wessis und sozialistische Ossis reichen sich die Hände, produzieren massenweise Propagandamaterial, um das deutsche Volk zu Kommunisten, alternativ zu Dhimmies und Moslems zu erziehen:

    „“Vera Lengsfeld 29.04.2013 11:49
    Der “Tatort” als geistiger Brandstifter…

    Das geht mit dem Brandstifter los, der, exakt wie bei Stubbe, so unschuldig-süß in die Kamera gucken muss, dass klar ist, dies ist ein guter Junge, der höchstens marginal über die Stränge schlägt. Er kommt sowieso aus dem armen Osten der Stadt und zündelt im reichen Westen, der, das wird in der Folge vorgeführt, eigentlich auch nichts Besseres verdient hat…

    Leider läuft dem Engel mit Bettelblick noch mehr aus dem Ruder. Bei einer Schlägerei mit einem (na klar !) verdächtig „rechts“ aussehendem Typen kommt dem das Handy in mit der flammenden Liebesbotschaft in die unbefugten Hände. Da bleibt rein gar nichts übrig, als die Glatze abzustechen…

    Glücklicherweise naht in höchster Not die Rettung in Gestalt des Kommissars Torsten Falke, aus dem Problemviertel Billstedt stammend und von daher ausgerüstet mit dem „richtigen“ Sinn für „Gerechtigkeit“. Falke hatte von Anfang an so ein „Bauchgefühl“, dass die Schuldigen im reichen Westen sitzen müssten… Der Ehemann der Toten ist ihm gleich verdächtig und die aufgebrachten Bürger, die an die 300 Autobrände pro Jahr ertragen müssen, von denen nur 5% Prozent aufgeklärt werden sind die eigentlichen Schurken. So werden sie auch dargestellt: unsympathische, heimliche Rechtsradikale, die nicht die erforderliche politische Korrektheit (früher sagte man Reife) besitzen die Brandstiftungen sich selbst zuzuschreiben…

    Er hat nämlich beste Verbindungen zur Antifa, einer ehrenwerten Truppe, die in ihrem Kampf gegen Rechts von der Polizei im Stich gelassen wird…““
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_tatort_als_geistiger_brandstifter

    +++

    Ich schaue öfter Krimis(Thriller keine, Tatort selten) so nebenbei…, o.g. Tatort gibt es in allen Variationen seit mindestens 20 Jahren, ob in den linksversifften Gerichtsshows oder in den Vorabendserienkrimis oder Soaps – es ist zum Erbrechen!

    Der deutsche besserverdienende Bürger, deutsche Dorfbewohner und Kirchgänger sind die spießigen Bösen. Die Bösen werden mit Kreuzkette oder betend in der Kirche oder vor einem Kreuz gezeigt. Die guten Pädagogen und Psychologen mit einer Buddhafigur und oder bei asiatischen Massagen, Yoga oder Judo usw.
    Linke, grünangehauchte Gutmenschen und Kommissare, Umwelt- und Tierschützer, Obdachlose, Drogenkonsumenten, vergammelte Punks, Ali und Aischa sind die Guten.
    Wahlweise sind die Bösen auch Steinreiche, Italiener, Polen oder Russen, niemals Türken oder andere Moslems. Eifersuchtsmorde begehen immer deutsche Gutbürgerliche oder Reiche.

    Was ich besonders perfide fand, bei RTL sah ich mal eine Sendung – schon paar Jahre her – wo Zuschauern die Wohnungen renoviert werden. Eine Studentin hatte eine Herz-Jesu- und eine Herz-Maria-Statue an der Wand. Das wurde von der Moderatorin als Kitsch bezeichnet und wurde bei der Renovierung entfernt. Hier wagte man es nicht, aber in anderen Folgen scheut man sich nicht Buddha- oder Krishna-Figuren als chice neue Deko aufzustellen.

  13. Ich war mal Tatort – Fan . Aber in den letzten Jahren hat sich dieser Tatort zum linksgrüntürkischen Erziehungsprogramm entwickelt . Da gucke ich lieber Inspektor Barnaby an , dies ist noch typisch Englich ,herrlich .
    Auch wenn sie in England dies links-multikulturell verändern wollten .

  14. @Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 30. April 2013 6:44
    14

    @ Allahs Vormund Montag, 29. April 2013 18:14, #9

    Da ich eine Frau bin, habe ich nicht vor Ossi-Weiber zu poppen und bin daher unbestechlich!
    Wenn ich z.B. Sächsisch hörte, spränge ich aus dem Bett, zumindest nicht aus meinen Klamotten, da könnte der Ossi-Mann noch so sexy sein!“

    Naja, aber bei Frauen hört sich sächsisch gut an. Regt die Fantasie an, weil es das Unterbewusstsein irgendwie anspricht. Hm, Nietsche war auch Sachse 😀

    Und: Die Masse in Osten ist genauso Opfer wie die im Westen. Diese Gegeneinander auszupielen bedeutet, dass sich der Dritte freut 🙁

    @Anita
    Dienstag, 30. April 2013 10:32
    15

    Ich war mal Tatort – Fan . Aber in den letzten Jahren hat sich dieser Tatort zum linksgrüntürkischen Erziehungsprogramm entwickelt . Da gucke ich lieber Inspektor Barnaby an , dies ist noch typisch Englich ,herrlich .
    Auch wenn sie in England dies links-multikulturell verändern wollten .

    ——

    Wie langweilig. Dann lieber Oldschool, Miss Marple. Totenkopf-SS-Derrick :-), den Alten mit Lowitz und Ein FAll für… mit G. Strack.

  15. So sage ich jetzt, dass es diesen Gott nicht gibt den da als solchen behauptet, zu sein.
    Daher alle in dem Zusmamenhang langschweifigen Erklärungen eine Lüge darstellen.

  16. Allahs Vormund
    Montag, 29. April 2013 18:14 Komm.9
    Immer auf moralisch machen, aber jetzt auf uns Athesten raufkloppen

    Ein Spötter(Atheist) widerruft:

    „Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt,
    Die Leier, die zu böser Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
    Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
    O Herr, o Herr, ich knie nieder, vergib, vergib mir meine Lieder. …

    Dieses letzte Gedicht Heinrich Heines mag für sich sprechen.
    Wir sollten jedoch nicht versäumen, allen denjenigen, die auch heute noch im freidenkerischen und atheistischen Fahrwasser des vergangenen Jahrhunderts segeln, von der Tatsache dieser Wandlung und dieses Widerrufes eines ihrer damaligen Vorbilder Kenntnis zu geb en.
    Wir sollten dabei nicht vergessen, dass nur GOTT allein den Gottlosen von seinem verkehrten Weg und den Ungläubigen von der Torheit seines Herzens bekehren kann.

    aus: „Heinrich Heines Heimkehr zu Gott“ von Wilhelm Brauer / Stoecker-Buchhandlung

    http://www.hauszellengemeinde.de/index.php/de/am-puls-der-zeit/332-ein-spoetter-widerruft

  17. @Sascha
    Mittwoch, 1. Mai 2013 7:47

    „Die Welt wird immer absurder. Nur ich bin weiter Katholik und Atheist. Gott sei Dank!“

    – Luis Buñuel

  18. Am Ende seiner (Buñuels) großen Kinokarriere düpierte der greise Künstler nun auch seine ernsthaften Deuter: Ein Film, sagt er, „muß meines Erachtens komisch sein. Wenn keiner lacht, dann ist der Film eben schlecht“. Und: „Eigentlich liebe ich keinen einzigen meiner Filme. Man könnte sie allesamt verbrennen, das wäre mir vollkommen egal.“

    Sein letztes Wort: „Gott sei Dank bin ich Atheist. Als Atheist werde ich auch sterben.“

  19. All die langschweifigen und blumigen Geschwafel, sagen lediglich, die Wahrheit ist eine andere!
    Der Blick über den Urknall hinaus über diese 14 Milliarden Lichtjahre, zeigt nur Leere und Rauschen mit 3°K, sonst nichts, keiner eurer Gottesbehauptungen wird da wo sichtbar oder gibt sich zu erkennen, nichts! Bleibt also dabei, bei diesen orientalischen Märchen aus dem Märchenerzählerland zwischen Bagdad und Mekka und deren Urheber, dem Fakir Jesus und seinem Nachahmer, dem Geisteskranken Mohamed.

  20. Ja, ohne lange zu Faseln, aber der Gotteskonstrukt ist ein Produkt der phantasie-begabten Spezies Mensch. Nicht ohne Gott gibt es keinen Menschen, sondern ohne den Menshen gibt es keinen Gott.

    Der Mensch ist weder, wir er megalomanisch und ich-zentriert annimmt, die Krone der „Schöpfung“, sondern nichts weiter als einer von zig Millionen organischen Wesen, die für die Zeit eines Wimpernschlages den Geruch der Natur belauschen dürfen. Die letzten Gründe des Seins, mögen sie auch noch so primitiv, wie in den Religionen, ohne das Gesetzt der Kausalität, wunschdenkend gedeutet weden, oder selbst empirisch wissenschaftlich erforscht und rational begründet werden, ja die letzen Ur-Gründe wird man nie hinterfragen können.

    Der einzige Trost die die objektiv-vergleichende empirische Wissenschaft. Sie bringt uns wenigstens ein wenig näher, an der Erkenntniss des Lebens Sinnes.

  21. P.S. Kommi 22 bitte löschen, zu viele Fehler. 🙁

    Ja, ohne lange zu Faseln, aber das Gotteskonstrukt ist ein Produkt der phantasiebegabten Spezies Mensch. Nicht OHNE Gott gibt es keinen Menschen, sondern OHNE den Menschen gibt es KEINEN GOTT.
    Der Mensch ist weder, wir er megalomanisch und ich-zentriert annimmt, die Krone der „Schöpfung“, sondern nichts weiter als einer von zig Millionen organischen Wesen, die für die Zeit eines Wimpernschlages den Geruch der Natur belauschen dürfen. Die letzten Gründe des Seins, mögen sie auch noch so primitiv, wie in den Religionen, ohne das Gesetzt der Kausalität, wunschdenkend gedeutet, oder selbst empirisch wissenschaftlich erforscht und rational begründet werden, die letzen Ur-Gründe wird man nie hinterfragen können.
    Der einzige Trost, ist die objektiv-vergleichende empirische Wissenschaft. Sie bringt uns wenigstens ein wenig näher an das, was wir den Sinn des Lebens nennen.

  22. biersauer
    Mittwoch, 1. Mai 2013 15:53
    21

    All die langschweifigen und blumigen Geschwafel, sagen lediglich, die Wahrheit ist eine andere!
    Der Blick über den Urknall hinaus über diese 14 Milliarden Lichtjahre, zeigt nur Leere und Rauschen mit 3°K, sonst nichts, keiner eurer Gottesbehauptungen wird da wo sichtbar oder gibt sich zu erkennen, nichts! Bleibt also dabei, bei diesen orientalischen Märchen aus dem Märchenerzählerland zwischen Bagdad und Mekka und deren Urheber, dem Fakir Jesus und seinem Nachahmer, dem Geisteskranken Mohamed.

    +´#´#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+#´+´##´+#

    Man darf auch nichts vergessen: Nicht nur schafft sich jeder Epoche und jedes Volk/Rasse, ihre arteigenen Götter, sondern stehen diese unter großen Konkurrenzkampf. Man weiß nicht erst seit heute, dass zuzeiten von Jesus und Mohammedschizo, in nahezu jedes größere oder kleinere Kaff, einer dieser „Erweckungspropheten gab. Die gab es wie Sand am Meer, wie heute nicht mal die üblichen kleine Sekten, was die heute etablierten Religionen ja damals auch nur waren.

    KURZ: Wie die Beatles z.B. eine von sehr vielen Musikbands in den 60zigern waren, und zu Superstars wurden, so ist es auch mit den „Religions-Sekten-Gründern.

    Am Ende kann es nur einen Geben. 😀

    FRAGE: KENNT JEMAND DEN TYP, DER IN DEN 60ZIGERN, von morgens bist abends, über Jahre hinweg, Songs Komponiert hat, und sich dann später das Leben nahm?????

    ANTWORT: Nein, den kennt keiner? ICH AUCH NICHT!!!
    Aber die Beatles kenn ich.

  23. Allahs Vormund
    Mittwoch, 1. Mai 2013 16:33 Komm.24
    Aber die Beatles kenn ich.

    Ich bezweifle das sie die Beatles so gut kennen.

    Auf dem dem Video(1:30 Min.) mit dem speziefischen Handzeichengruß ist auch die Beatles zu sehen.
    http://www.youtube.com/watch?v=AFdgKGDz0zg

    Und auf diesem Video(3:52 Min.) die Beatles grüßen sie.
    http://www.youtube.com/watch?v=HCmYXiWDVwI

    Und auf diesem Video(0:30 Min.) die Beatles im Dienst
    http://www.youtube.com/watch?v=-bmrg3uNR3o

    Ulrich Bäumer
    Wir wollen nur deine Seele

    Der Verfasser, der selbst jahrelang Rockfan war, hat bei seinen Recherchen interessante Hintergrundinformationen über populäre Rockgruppen zusammengestellt.
    Mysteriöse, größtenteils wenig bekannte Hintergründe werden anhand zahlreicher Daten
    und Fakten beleuchtet und schockierende Zusammenhänge aufgedeckt.
    Anhand der Bibel zeigt der Verfasser dem Leser mögliche Konsequenzen auf und fordert so von jedem eine Entscheidung.
    http://clv-server.de/pdf/255103.pdf

    DAS IST DER GRUND WARUM DAS RETTENDE EVANGELIUM HEUTE BEI VIELEN FÜR „All die langschweifigen und blumigen Geschwafel,“ GEHALTEN WIRD.

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