Gegen das Vergessen: Wie rotgrüne Politiker die deutsche Vereinigung verspielt hätten, wären sie an der Macht gewesen


So würde Deutschland heute – im Jahre 2013 – aussehen, wenn linke Politiker um SPD in der Zeit der “Wende” das Sagen gehabt hätten

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Die falschen Prognosen der rot-grünen Politiker nicht nur zur Wiedervereinigung

Mit einer SPD-Regierung Ende der 80er Jahre hätten wir heute noch ein geteiltes Deutschland mit allen den Hindernissen, die aus dem Kalten Krieg bekannt waren. Wir hätten eine Bundeswehr mit 400.000 Soldaten (heute: 120.000), wir hätten eine alljährliche Transitpauschale zur Benutzung der Autobahnen nach Berlin von 50 Mrd. Euro…und wir würden einen ähnlichen  Jahres-Betrag für den Abkauf politischer Häftlinge aus der DDR bezahlten müssen – ein Menschenhandel seitens der sozialistischen DDR, der publizistisch bis heute immer noch viel zu wenig aufbereitet wurde und starke Parallelen zur islamischen Sklavenhandel aufweist, der sich ja bekanntermaßen – fußend auf entsprechenden Suren im Koran und fußend auf dem florierenden Sklavenhandel seitens Mohammeds – bis heute in einigen islamischen Ländern wie etwa Sudan und Afghanistan erhalten hat. 

So falsch rotgrüne Politiker vor 1989 lagen, was die Einheit Deutschlands anbelangte, so falsch liegen sie auch heute in ihrer Einschätzung anderer wesentlicher politischer Felder, die uns Deutsche betreffen. So apodiktisch* sie damals von ihrer unrichtigen Sicht überzeugt waren, so vertreten sie heute ihre jeden Widerspruch höhnenden Standpunkt zur islamischen Einwanderung (“notwendig”, “eine Bereicherung für Deutschland”), zum Euro (“ohne Alternative”) und zum verfassungswidrigen ESM-Vertrag.

* Eine apodiktische Aussage ist eine Aussage, deren Gegenteil unmöglich wahr sein kann, da der Beweisgrund eine allgemein anerkannte unumstößliche Wahrheit ist. Es wird zwischen mathematischen, logischen und philosophischen apodiktischen Aussagen unterschieden. Im heutigen Sprachgebrauch ist oft die Bedeutung „keinen Widerspruch duldend“ gemeint.

Doch weder Politiker noch die sie unterstützenden Medien ficht dies offensichtlich an. Sie machen weiter mit ihren Falsch-Prognosen und Fehleinschätzungen, gerade so, als hätte es vorherige nie gegeben. Erinnern wir uns:


“Wiedervereinigung? Welch ein Schwachsinn!
Oskar Lafonatine, ehemaliger Finanzminister, im Dezember 1989 (!)

“Ein Tor allerdings ist derjenige. der glaubt, Wiedervereinigung könne bedeuten, dass die DDR in der Bundesrepublik in irgendeiner Weise aufgeht. Das ist nämlich, was die Konservativen meinen, wenn sie vom Offenhalten der deutschen Frage sprechen: Das Aufgehen der DDR in der Bundesrepublik. Das ist Unsinn, das werden wir nicht erreichen, und wenn wir davon reden, dann stiften wir nichts als Unfrieden.”
Gerhard Schröder: Der Weg nach oben, S.87

Wenige Monate zuvor – am 11. Mai 1989 – tönte Schröder im Landtag von Hannover:

“Meine Position ist die, dass ich nicht glaube, dass das Beschwören einer Wiedervereinigung eine historische Cance für uns ist. Wir haben für eine solche Form der Wiedervereinigung keine Partner. Im Osten nicht, im Westen nicht. Vor allem im Westen nicht.”
Quelle: Bundesverband der deutschen Landwirte e.V., “Diese Politiker wollten keine Widervereinigung! Pressemitteilung vom 26.09.2002)

Es sah tatsächlich schlecht aus mit Partnern, im Osten wie im Westen. Aber der Unterschied zwischen einem “Real”politiker vom Schlage Schröder und einem Politiker, der eine Vision hat (wie Brandt bei  seiner Ostpolitik oder Kohl bei seiner historischen Großtat: der Wiedervereinigung) besteht darin, dass sich erstere an scheinbare nicht änderbare Gegebenheiten orientieren, während zweitere wissen, dass alles änderbar ist – und dass man sich günstige Gelegenheiten schaffen kann, wenn sie derzeit nicht vorhanden sind. Kohl gelang tatsächlich das für Unmöglich Gehaltene: Die Deutschland gegenüber eher pessimistisch gestimmten Mittelmächte Frankreich (Mitterand) und England (Thatcher) auf die Seite Deutschlands zu ziehen. Dies war seine eigentliche historische Leistung, in der er im Rückblick der Geschichte auf Augenhöhe Bismarcks aufgerückt ist.

Als sich die Anzeichen einer kommenden Wiedervereinigung nicht mehr verleugnen ließen,  schwenkten sowohl Schröder als auch Lafontaine von ihrer zuvor wiedervereinigungs-verhindernden Position auf eine Position des Abwartens und der “Wiedervereinigung auf lange Sicht” um: Auch hier “wussten” beide SPD-Spitzenpolitiker, dass nur eine langsame Wiedervereinigung (Lafontaine dachte dabei an einen mindestens 10 jährigen Prozess) überhaupt funktionieren würde. heute weiß man, dass das geschichtliche Fenster für dafür nur für eine sehr kurze Zeit geöffnet war, und dass der damalige Kanzler Kohl dies zu nutzen  wusste.

Die Küngelei der SPD mit den DDR- und anderen sozialistischen Bonzen

In den 80er Jahren war der spätere Bundeskanzler Schröder ein gern gesehener Gast in Ostberlin. Nur allzu oft vertrat er die Positionen des SED-Unrechtsregimes. So unterstützte er die Forderung Ostberlins nach Auflösung der Zentralen Erfassungsstelle für DDR-Unrecht in Salzgitter.  Sämtliche SPD-regierten Bundesländer stellten danach sofort alle Zahlungen an Salzgitter ein. (Quelle: Bundesverband der deutschen Landwirte e.V., “Diese Politiker wollten keine Wiedervereinigung! Pressemitteilung vom 26.09.2002). Wen wundert’s: Linke sind stets an vorderster Front wenn es darum geht, ihre eigenen Untaten aus dem kollektiven Gedächtnis zu löschen. Dass der internationale Sozialismus in knapp 100 Jahren zu über 120 Millionen opfern geführt hatte: Wen kümmert’s. Dafür lassen sie in den Medien einen Nazi-Hype ungeahnten Ausmaßes auferstehen: Nie zuvor in den 70 Jahren wurde so oft und so unentwegt über den NationalSozialismus berichtet wie gegenwärtig. Man hat den eindruck: Wenn sie es nur könnten, würden sie Hitler wiederauferstehen lassen – nur um von ihren eigenen politischen Missetaten im Umkreis ihrer illegalen (islamischen) Immigrationspolitik gegen das deutsche Volk abzulenken.

Die SPD wünschte also keine weitere Erfassung von Unrechtstaten des Unrechtsregimes DDR mehr. Bis heute wird dieses Thema von Linken auch kaum noch diskutiert. Linke befassen sich nicht mit ihrem eigenen Dreck. Es interessiert sie nur der Dreck der anderen.

Schröder stieß mit den DDR-Bonzen auf die sozialistische Weltrevolution an

Die Sympathie Schröders für die Ostberliner Linken ging so weit, dass er mit diesen auf die Weltregierung des Sozialismus anstieß und – noch unfassbarer – den roten Diktator Honecker als einen “zutiefst (sic!) redlichen Mann” einstufte.

Mit Diktatoren hatte Schröder wohl nie ein Problem. Denn nach seinem Besuch beim kubanischen Diktators Fidel Castro war er offensichtlich so beeindruckt, dass er diesen Mann als “eine großartige Figur” bezeichnete. Was kümmerte es Schröder, dass diese “großartige Figur” Kuba zu einem riesigen Staatsgefängnis machte, die gesamte Opposition ausschalten, Hunderte Dissidenten erschießen oder foltern ließ, immer wieder den Krieg Lateinamerikas und weiter Teile Afrikas gegen den Westen anfachte und – von unseren Linksmedien fast nie erwähnt – in der Kubakrise (1963) die Sowjetunion zu einem Atomschlag gegen die USA drängte – was ohne Frage den Dritten Weltkrieg ausgelöst hätte.

In einem Brief an Egon Krenz (der nach der politischen “Wende” in den SED-Archiven auftauchte – bedankte sich Schröder bei seinem Genossen für dessen “freundlichen Willkommensgruß”, bekräftigte, dass er besonders von Honecker beeindruckt war und – man fasst es kaum – wünschte Krenz für “euren Parteitag und die Volkskammerwahlen Kraft und besonders Gesundheit”. Als hätten die SED-Wahlen mit dem, was man an demokratischen Wahlen versteht, auch nur das Geringste zu tun (99%-Wahlen).

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