Frankreich wehrt sich gegen die Homo-Ehe

Frankreich: Wenn die unten nicht mehr wollen – Demos gegen die Homoehe

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Massendemonstration in Paris: Die kritische Masse ist bald überschritten
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Von Alain de Benoist, Sonntag, 28. April 2013,
Quelle: http://www.islamnixgut2.blogspot.de/
Die Lust der Gallier am Bürgerkrieg war bereits Julius Cäsar aufgefallen. Die Franzosen sind der gallischen Tradition treu geblieben: kaum eine Epoche ihrer Geschichte, in der sie sich nicht gegenseitig angefeindet und bekämpft hätten. Seit jeher pflegen sie zudem eine Streik- und Protestkultur. Wer als Tourist nach Paris kommt, wird sehr bald die allgegenwärtigen Streiks bemerken [1]: Pflegepersonal, Fernfahrer, Taxifahrer, Museumswärter, Eisenbahn- und Flughafenpersonal … In Frankreich werden soziale Konflikte selten durch Dialog und gegenseitige Verständigung gelöst. Lieber wird demonstriert und auf die Straße gegangen. 

[1] Wenn er nicht das Gefühl hat mitten in Afrika zu sein:
Video: Die Islamisierung Frankreichs (englische Untertitel) (06:30)

Diese Mißstimmung führt in regelmäßigen Abständen zu Ausbrüchen von kurzer Dauer und kathartischer [reinigender] Funktion: in den Revolutionstagen von 1830 und 1848, der Commune von 1871, den antiparlamentarischen Protesten im Februar 1934, der Algerienkrise im Mai 1958, die zum Zusammenbruch der Vierten Republik und der Rückkehr de Gaulles an die Macht führte, den Studentenprotesten im Mai 1968.

Die größten Demonstrationen seit 30 Jahren

In den vergangenen Wochen waren es die Pläne der Regierung zur Legalisierung der Homo-Ehe, an denen sich die leidenschaftlichen Proteste entzündeten. Sehr schnell rückten Fortpflanzungsfragen (die Notwendigkeit von „Leihmüttern“ und „medizinisch unterstützter Zeugung“ für Homosexuelle) in den Mittelpunkt der Debatte im Rahmen eines gesellschaftlichen Klimas, das von der Einführung der Gender-Ideologie ins schulische Lehrprogramm geprägt war. Den Gegnern des Regierungsprojekts „Ehe für alle“ ist es gelungen, beeindruckende Menschenmassen zu mobilisieren: Vor einigen Wochen demonstrierten über eine Million Menschen in unmittelbare Nähe der Champs Elysées unter dem Motto „Jedes Kind hat das Recht auf einen Papa und eine Mama“. Es waren die größten Demonstrationen, die Frankreich seit dreißig Jahren erlebt hat.

Die konservative Opposition und die Kirche in Frankreich machen seit Monaten gegen die Homo-Ehe mobil

Die Weigerung der politischen Verantwortlichen, den Forderungen dieser gewaltigen Bürgerbewegung Gehör zu schenken, die innerhalb weniger Wochen 750.000 Unterstützerunterschriften zu sammeln vermochte, hat zu einer Radikalisierung der Proteste und „heftiger“ Opposition gegen eine mittlerweile vollkommen diskreditierte Regierungspolitik geführt.

Weniger als ein Jahr nach seinem Amtsantritt hat Präsident  François Hollande Umfragen zufolge eine Zustimmungsrate von lediglich 26 Prozent. Jeden Tag finden nicht nur in den Straßen von Paris, vor dem Senat oder der Nationalversammlung, sondern auch in weiteren französischen Großstädten neue Demonstrationen statt. Obwohl das Gesetz zur Homo-Ehe inzwischen vom Parlament verabschiedet worden ist, wächst die Bewegung weiter nach dem Vorbild der spanischen Indignados („die Empörten“) oder der „Occupy“-Anhänger in den USA.

„Rechtsruck“ der Bevölkerung

Diese Radikalisierung hat manche Kommentatoren bereits bewogen, das Schreckgespenst der 1930er Jahre zu beschwören und hysterische Parallelen zur aktuellen Krise ziehen zu wollen: ein anachronistischer [altmodischer, nicht mehr zeitgemäßer] Gedanke, der vor allem propagandistische oder faule Gemüter verführt (wobei es sich häufig um die gleichen handelt).

In Wirklichkeit ist weniger die Radikalisierung als vielmehr der unbestreitbare „Rechtsruck“ der Bevölkerung bemerkenswert. Meinungsumfragen zeigen eindeutige Tendenzen und Zahlen, die allen bisherigen Erwartungen widersprechen:

  • Über 62 Prozent der Franzosen empfinden die Globalisierung als Bedrohung;
  • 71 Prozent glauben, sich im Mittelpunkt der Krise zu befinden;
  • 70 Prozent sind der Meinung, daß es „in Frankreich zu viele Einwanderer gibt“, und fühlen sich im eignen Land als Fremde;
  • 72 Prozent beklagen, daß „nicht genug zur Verteidigung der traditionellen Werte getan wird“.
  • 65 Prozent sagen, daß „die Justiz nicht streng genug mit Verbrechern umgeht“ und die sogenannten weichen Drogen keinesfalls entkriminalisiert werden dürften;
  • 73 Prozent (darunter 57 Prozent Linkswähler) glauben, daß „sich in Frankreich Arbeitskräfte finden lassen, ohne daß mehr Einwanderung notwendig ist“;
  • 74 Prozent (darunter 59 Prozent Anhänger der Sozialistischen Partei) meinen, daß „die muslimische Religion nicht mit den Werten der französischen Gesellschaft zu vereinbaren ist“.
  • Und 87 Prozent wünschen sich einen „echten Staatschef“, der „wieder Ordnung schafft“!

Letzte Hoffnung Auswanderung?

Frankreich wird somit gegenwärtig von einer Grundwelle überrollt, während sich die Wirtschaftskrise täglich verschärft. Sämtliche ökonomischen Warnzeichen stehen auf Rot. Die staatliche Verschuldung liegt bei über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, pro Tag werden im Durchschnitt weitere tausend Menschen arbeitslos. Noch hat man die Zustände in Griechenland, Spanien, Portugal oder Italien nicht erreicht, aber Frankreich ist auf dem besten Weg dorthin. Am härtesten trifft es die ärmeren Bevölkerungsschichten. Die Linke hat sie längst im Namen ehrgeiziger „Gesellschaftsreformen“ und einer Politik der Einwanderungsförderung preisgegeben, die Rechte im Namen der Finanz- und Marktinteressen, mit dem Ergebnis, daß ehemalige kommunistische Stammwähler mittlerweile zum Front National abgewandert sind.

Etliche ehemalige kommunistische Stammwähler sind mittlerweile zum Front National übergelaufen

Viele junge Franzosen sehen ihre einzige Hoffnung in der Auswanderung. Die ältere Generation richtet sich darauf ein, daß die Zukunft noch schlimmer wird als die Gegenwart. In den Medien ist von Politikverdrossenheit und verkrampftem Pessimismus die Rede, ohne daß man sich überhaupt die Frage stellt, ob es sich nicht eher um eine schonungslose Offenbarung der Wirklichkeit handelt. Die Franzosen haben längst das Vertrauen in ihre politische Klasse verloren. Mehr als drei Viertel von ihnen halten Politiker für korrupt. Tatsächlich sind nicht alle Politiker korrupt, aber sie haben sich allesamt unglaubwürdig gemacht durch ihre Teilhabe an einem System, das alles korrumpiert.

Die kritische Masse ist bald erreicht

Oben: Französische Femen demosntrieren für Schwulen-Ehen

Die katholische Gruppe Civitas hatte zur Demonstration gegen Pläne von Präsident François Hollande aufgerufen, die sogenannte Homo-Ehe zu legalisieren. Die Frauen der Gruppe Femen [Lesben?} störten die Demonstration, indem sie weißes Pulver versprühten. Auf ihre blanken Brüste hatten sie Slogans wie „In gay we trust“ [Wir vertrauen den Schwulen.] geschrieben. Einige Gegner der Homo-Ehe wurden daraufhin handgreiflich und stießen die Frauen zu Boden. Die Femen stellen sich ja auch sonst gerne gegen die Kirche und sägen Kreuze ab.

Die Skandale, die mittlerweile fast zum Alltag gehören, werden nur noch als Symptome jenes Zerfalls wahrgenommen, der mittlerweile sämtliche Bereiche der Gesellschaft befallen hat. Zugleich macht sich eine zunehmende Verbitterung bemerkbar, die früher oder später in Wut umschlagen kann. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Verzweiflung und Enttäuschung, der Groll und Frust eine „kritische Masse“ erreicht haben wird. Laut Lenin entstehen revolutionäre Situationen bekanntlich „dann, wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen“. Allzu lange wird es nicht mehr dauern.

Quelle: Wenn die unten nicht mehr wollen

Noch ein paar Grüße von unserem Chamäleon namens Ursula von der Leyen: „Ich will aber die Frauenquote.“ Vielleicht sollte sie es einmal mit der Femen-Methode versuchen.

Siehe auch:

  1. Heißer Mai – In Frankreich droht ein heißer Frühling
  2. Vorrevolutionäre Situation in Frankreich – wie reagiert die Linke?
  3. Akif Pirincci: Häßlichkeit kennt keine Grenzen
  4. Ahmad Mansour: „Der Imam drillte mich, bis ich ein Islamist war“
  5. Video: Pat Condell: Die Wahrheit ist politisch unkorrekt
  6. Clans, Rocker, Mafia: Die (Be)Herrscher der Unterwelt

 

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12 Kommentare

  1. HOFFENTLICH KEINE EINHEITSFRONT MIT MUSELMANEN!

    ZWISCHEN HOMOEHE ABLEHNEN und HOMOSEXUELLE UMBRINGEN SOLLTE MAN UNTERSCHEIDEN!

    WOBEI HOMOSEXUELLE DIES SELBER GERNE VERBAL VERMISCHEN – ZU PROPAGANDAZWECKEN!

  2. Die Schwulen können sich ja lieben. Das macht mir nichts aus. Im Endeffekt schießen sie sich selbst aus der Evolution somit ist das Thema erledigt.

    Wenn Sie aber fordern von der Kirche auch noch legitimiert zu werden laufen sie auf dem Holzweg. Ich hatte erst kürzlich eine nette Diskussion darüber wo sich ein Mädchen darüber ausgelassen hat das das auch Menschen sind. Die wollen sich doch nur lieben, Wie intolerant ich wäre und und und.

    Auf meine Frage ob Sie Christlich ist? Nein! Warum Sie glaubt einer Gemeinschaft von Gläubigen vorschreiben zu wollen wie sie Ihre Religion leben wurde es schon stiller.

    Wenn ich akzeptieren muss das sich Schwule und Lesben selbst aus der Evolution schießen und für eine Volksgemeinschaft nur minderen Wert haben, da sie nicht für Nachkommen sorgen darf ich wohl auch akzeptieren, das die Kirche gegen Abtreibung, gegen Homo Ehe und für die Familie einsteht.

    Eigentlich eine ganz einfache Sache. Wenn ich mit den Regeln des Vereins nicht einverstanden bin muss ich da auch kein Mitglied werden!

    Ausser beim Islam. Da bekommt man den rosa Sack über den Kopf und ab an den Baukran. Und austreten ist da bekanntlich auch nicht weil es dann auch an den Baukran geht. Aber das ist ein anderes Thema.

    Als Tip: Gründet doch eure höchst eigene Schwulen und Lesben Kirche mit einem dicken Dildo als Symbol eurer Glaubensgemeinschaft. Ich denke in unserer Gesellschaft werden wir auch das ertragen…

  3. @Tuari Nomos
    Donnerstag, 2. Mai 2013 14:28

    Als Tip: Gründet doch eure höchst eigene Schwulen und Lesben Kirche mit einem dicken Dildo als Symbol eurer Glaubensgemeinschaft. Ich denke in unserer Gesellschaft werden wir auch das ertragen…

    ———–

    Hehe, gute Idee, und Rex Dildo ist dann der Prophet.

  4. Die Franzosen scheinen ja zum Glück einen gesunden Menschenverstand in Bezug zur Homoehe zu haben, zum Glück nicht so Wetterfahnen wie hier viele Deutsche, die sich gegen den Pabst mobilisieren, obwohl der Schwulen nichts antut, nur eine andere Meinung hat.

    Aber wie oben schon erwähnt, hoffentlich tun sie sich nicht mit den Mohammedanern zusammen, sonst könnte das wieder in Appeasement umwandeln.. und dann wären wir wieder in Deutschland..

  5. Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Glücklicherweise kämpft auch die Kirche gegen widernatürliche Homosexualität. Allerdings ist nicht alles an der Kirche in Ordnung. Die Kirche muss gemäß den Vorstellungen Dorothee Sölles reformiert werden.

  6. VOLKSERZIEHUNG und PROPAGANDA

    QUOTENMOSLEMS und QUOTENHOMOS

    Bis vor kurzem war es noch üblich – in den ständigen Wiederholungen sichtbar – keine Fernsehsendung ohne Buddha(Figur, Bild): Gesundheits- und Wellneßsendungen, Krimis, Spielfilme, Soaps, Gespräche mit Psychologen usw., “friedliche” Szenen, was ich schon als freche Propaganda empfand. Übrigens stehen auch bei kassenzugelassenen Ärzten und Psychologen bis 1m hohe Buddhas in den Praxen. Man stelle sich dagegen ein Kruzifix in einer arzpraxis vor…

    Jetzt läuft durch Krimis, Spielfilme, Nachrichten, Kindersendungen immer ein QuotenmoslemIn, sei es als Moderator oder Schauspieler.

    Gestern sah ich auf ZDF vielleicht ein Viertel einer Möchtegern-Kommödie “Bella Vita” von 2010, alles spielte sich in Berlin ab. Straßenszenen, dreimal lief eine kleine dickliche Hischab-Moslemin durchs Bild, anscheinend immer dieselbe mit verschiedenen Hidschabs: das schwarze Unterkopftuch und drüber Tarnfarbe oder Kleingeblümt. Der Tochter der Hauptfigur wurde von jugendlichen Gören die Schultasche geklaut, unter den Dieben ein hellblondes Mädchen. Endlos wurden Eheprobleme und Emanzipation mehrer Paare dargestellt.

    Krimis

    Hier immer die “Bösen”: Deutsche, Christen, Dorfbewohner, Italiener, Russen, bürgerliche Familien, Jäger, Beamte, Alte, Skinheads und Neonazis bis zum Abwinken.
    Die “Bösen” tragen übergroße Kreuzanhänger, gehen in die Kirche, stehen vor einem Wandkreuz oder frömmeln sonstwie christlich oder tragen bekannte Christennamen.

    TATORT-SCHREIBERIN u.a.:

    Gattin des ZDF-Intendanten Thomas Bellut die Türkin “”Hülya Özkan (* 1956 in der Türkei) ist eine deutsch-türkische Fernsehmoderatorin, -redakteurin und Kriminalschriftstellerin…
    Daneben schrieb Özkan mehrere Bücher. Ihre ersten drei Romane sind Krimis; sie wurden unter dem Titel Mordkommission Istanbul zum Teil verfilmt.

    Özkan ist mit dem Intendanten des ZDF, Thomas Bellut, verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat. Sie lebt in Mainz und Istanbul.””
    (Wikipedia)

    Auf allen Kanälen der QuotenmoslemIn:

    Aber auch fast jeder Vorabendkrimi, Frühstücksfernsehen, Einrichtugsshows, Servicesendungen, Gerichtslügenshows, Geschichtsshows, Sendungen für Kinder und Jugendliche sind mit den “Guten”, den Quotenmoslems besetzt. Wobei die Quote hier längst übererfüllt ist!

    Das gilt auch für Homosexuelle.
    Der gute Schwule bzw. Lesbe kommt überall vor und wird ständig thematisiert. In der Vorabendkrimiserie(“Notruf Hafenkante”) dürfen eine Schwarzhäutige die nette Lesbe(Dennenesch Zoude als gute Anästhesistin) und eine Blondine(Janette Rauch) die kernige Emanze mit Raucherstimme spielen, positiv thematisiert wird deren sexuelle Ausrichtung in jeder Sendung. Es nervt so sehr, daß kaum ein Zuseher Interesse zu haben scheint, weshalb man die Farbige bei Bildergoogle, ohne deren Namen zu kennen, kaum findet! Und ein echter Quotentürk spielt auch eine Hauptrolle als Türk: “” Serhat Cokgezen als Polizeimeister Tarik Coban””(wikipedia)

  7. @ Esoterik Polizist, Kommentar 8

    Dorothee Sölles. “”Dorothee Steffensky-Sölle (* 30. September 1929 in Köln; † 27. April 2003 in Göppingen; geb. Nipperdey) war eine deutsche evangelische feministische Theologin und Pazifistin.”” (wikipedia)

    Was sollen wir denn mit der ollen evangelischen Trulla in unserer Heiligen Katholischen Kirche?

    Noch ein protestantisch-kommunistisches U-Boot?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dorothee_S%C3%B6lle

  8. Muselmanen lieben die EU-Diktatur!!!

    “”Verstoß gegen Sozialcharta: Regierung verweigert Kampf gegen Lohndumping

    Von Yasmin El-Sharif

    Deutschland verstößt gegen die Europäische Sozialcharta. Die Bundesregierung will sich nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen dennoch nicht für das Recht auf ein angemessenes Arbeitsentgelt einsetzen. Das geht aus einer Stellungnahme des Arbeitsministeriums hervor…

    Doch wie weit die Bundesregierung davon entfernt ist, den WÜNSCHEN(!) nachzukommen, zeigt eine Antwort des Arbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann, die SPIEGEL ONLINE vorliegt…””

    GIBT ES “LOHNGERECHTIGKEIT” IN IRGENDEINEM ISLAMISCHEN LAND???

  9. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 3. Mai 2013 9:48 Komm. 11
    Muselmanen lieben die EU-Diktatur!!!

    Europa, der Vatikan und die Neue Weltordnung (Eine Predigt von Dr. Lothar Gassmann)
    http://www.youtube.com/watch?v=f38KZkbbEfY
    —–

    Die homosexuelle Propaganda ist eine politische Frage
    Der bekannte russische Journalist Maxim Schewtschenko erklärt, was es damit auf sich hat.

    http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/die-homosexuelle-propaganda-ist-eine-politische-frage

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