Deutsche Polizisten: Staatsfeinden zum Fraß vorgeworfen


In kaum einem anderen Land ist die Polizei ihren Feinden (stellvertretend für den Staat) derart wehrlos ausgeliefert wie in Deutschland. Ob antifa- oder Islamisten-Terror: ein Polizist, der sich gegen deren gnadenlose körperliche Gewalt wehrt, steht bereits mit einem Fuß vor Gericht. Das ist das Werk nummehr 50jähriger Unterwanderung von Politik und Medien seitens autorassistischer Linker (durch die  berüchtigten 68er). Überall, wo Linke noch nicht an der Macht sind, destabilisieren sie die säkulare und militärische Exekutive. Haben sie jedoch die Macht ergriffen, rüsten sie umso massiver auf.

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Polizistenbedrohung: Wiederbelebung eines barbarischen Brauchs?

Im Rahmen der Zirkusspiele des alten Rom wurden auch Löwen, Tiger und andere exotische Raubtiere verwendet, deren Beschaffung mit einem gewissen Aufwand an Kosten verbunden war. Zur Ernährung dieser Unterhaltungsträger in der Zeit bis zu ihren Einsätzen, verwendete man u. a. auch alte (und, aus der Sicht ihrer Besitzer, wertlose) Sklaven, welche, mit dem Ziel den Jagdinstinkt der Tiere wachzuhalten, lebend in den Tierzwingern deponiert wurden. Um andererseits auch die entfernteste Gefahr einer “Beschädigung“ der wertvollen Importe zu verhindern, schlug man den Sklaven unmittelbar vor der Fütterung die Vorderzähne aus und brach ihnen die langen Arm- und Beinknochen.

Heute, im aufgeklärten 20. – und inzwischen 21. – Jahrhundert, existiert in Deutschland (einer der fortschrittlichsten Kulturnationen der Erde) eine Gegebenheit, welche der oben beschriebenen Praxis, wenn nicht in allen äußerlichen Erscheinungsformen, so doch im Grundprinzip gleicht: Ich spreche  von der Situation der deutschen Polizei. (Um etwaigen Belehrungen vorzugreifen: Es ist mir bekannt, dass die Polizeihoheit in der BRD Sache der einzelnen Bundesländer ist; der Begriff “deutsche Polizei“ wird hier gebraucht, um umständliche Formulierungen zu vermeiden)

Deutsche Polizisten: verhöhnt, bespuckt,  gemobbt, bedroht und misshandelt

Die Angehörigen dieser Berufsgruppe, welche (zumindest vom der ursprünglichen Konzeption her) die Ordnung unseres Staatswesens und unser aller Sicherheit garantieren soll (und somit eigentlich Gegenstand allgemeiner Achtung sein sollte) können im heutigen Deutschland verhöhnt, bespuckt,  gemobbt, bedroht und, immer häufiger, auch – bis hin zu tragischen Folgen – misshandelt werden. Übergriffe solcher Art (welche, wie bereits angedeutet, auch Angriffe auf die Grundfesten unseres Kultur-Gefüges sind) werden, wenn die diesbezügliche Reaktion überhaupt über einen Eintrag im Protokollbuch des zuständigen Reviers hinausgeht, seitens der deutschen Justiz allzu oft als Kavaliersdelikte behandelt – immer vorausgesetzt, der (oder normalerweise die) Täter verfügt/verfügen über den richtigen ethnischen bzw. politischen Hintergrund.

Eine Betrachtung des Handlungsspielraums der jeweils betroffen Ordnungshüter bringt uns wieder zu dem eingangs erwähnten “Tiernahrungs-Sklaven“ zurück: Was bei diesem die künstlich herbeigeführte Verkrüppelung und Wehrlosmachung war, ist im Falle des kontemporären deutschen Polizisten das ständig über ihm schwebende Damoklesschwert des Disziplinarverfahrens bzw. sogar eines Strafverfahrens (und das damit verbundene mögliche Ende der Berufslaufbahn) wegen “Überschreitung des zulässigen Verhaltens-Rahmens“ (geiler Ausdruck – nicht wahr?)

 Wer war das? Von wem kam der Zwischenruf “Kein Wunder, dass es in gewissen Sektoren unserer Städte inzwischen so aussieht, wie es aussieht“. Diese Bemerkung ist, da den Diktaten der “politischen Korrektheit“ zuwiderlaufend, völlig unzulässig.


 Auch ein Hinweis darauf, dass die, inzwischen stellenweise durch krankhafte Züge gekennzeichnete Aufarbeitung unserer NS-Vergangenheit uns, über Exzesse der eben beschriebenen Art, möglicherweise wieder in den zivilisatorischen Zustand des Frühmittelalters zurückversetzen kann, ist tadelnswert und – gemäß offizieller Lesart – staatsgefährdend.

 Der einzig u. U. noch annehmbare Kommentar wäre das Shakespeare-Zitat “O Urteil, du entflohst zum blöden Vieh; der Mensch nahm Abschied vom Verstand“ (Julius Caesar, Dritter Akt, Rede des Markus Antonius).

 Von Quo usque tandem

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