Irres Deutschland: Verurteiler Moslem-Terrorist darf durch Berlin spazieren




Rafik Y.: Verurteilter Terrorist spaziert durch Berlin

Bummeln im Paradies: Der irakische Terrorist Rafik Y. darf seine Freheit nach einem geplanten Großattentat in Deutschland in vollen Zügen genießen

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Terroristenparadies Deutschland: Höchststrafe Bummeln am Hauptsstadt-Boulevard

Er wollte ein ungeheuerliches Blutbad anrichten – und wurde gerade noch rechtzeitig entdeckt.  2004 plante er mit zwei Komplizen der Terrorgruppe Ansar al-Islam! („Helfer des Islam“) einen Anschlag auf Iraks Ministerpräsident Ijad Hashim Allawi.

Jetzt, nach der Verbüßung seiner relativ kurzen Haftstrafe, spaziert der brandgefährliche Terrorist  Rafik Y. (38) unbehelligt durch die Straßen Berlins..und denkt möglicherweise darüber nach, was er beim nächsten Terroranschlag besser machen kann. Hinter ihm läuft stets ein ziviler Polizeibeamter. So hält unser Wohlfahrts-Terrorist vmtl. ein ganzes Heer von Staatsschützern Tag und Nacht auf Trab. Die Kosten dafür gehen ins Uferlose.

Den Staatsbesuch des irakischen Ministerpräsidenten 2004 in Berlin wollte Rafik Y. in eine Blutbad verwandeln, das weltweit für Aufsehen gesorgt hätte. Ein schlechtes Gewissen dürfte ihn aber deswegen nicht plagen: Denn die Blaupause für den Terror gegen das, was in den Augen des Islam exterminiert werden muss, hat jeder Moslem zu Hause stehen: Es ist der Koran. Und Mohammed, das Vorbild für alle Muslime – ob „moderat“ oder nicht – erließ schon zu Beginn seines Wirkens in Mekka zahlreiche Auftragsmorde gegen Menschen, die ihn und sein auch damals schon als barbarisch empfundenes Religionskonstrukt Islam kritisierten. Und blanker Terror ist die wirkungsvollste Waffe des Islam bis heute geblieben. Über 20.000 Terroranschläge seit 9/11 mit weit über ener Million Toten in über 60 Ländern geben genug Zeugnis darüber, welchen Stellenwert der Terror im Islam besitzt.

Rafik Y. ist eine eher unscheinbare, schmächtige Person – und unterwegs in Spandau. BILD hat ihn dort aufgespürt. Hinter ihm läuft stets ein Staatsschützer und überwacht jeden Schritt des Fast-Attentäters, der auch nach seiner Haftentlassung von Richtern immer noch als brandgefährlich eingestuft wird.



Da Rafik Y. für sein geplantes Attentat im Irak in Abwesenheit zum Tode verurteilt wurde, kann er nach deutscher Gesetzeslage nicht dorthin abgeschoben werden. So weit so gut. Aber wo sind die Gesetze, die für diesen Fall eine Internierung in einem Sammellager vorsehen? Muss der deutsche Steuerzahler selbst für dessen schlimmste Bedrohungen aufkommen?

Die Folge dieses Paradies-Gesetzes für moslimische Attentäter: Deutsche Behörden müssen sich um ihn kümmern – wenn nötig ein Leben lang. Rafik Y. ist in einer Einzimmerwohnung untergrbacht. Auf staatskosten natürlich. Er erhält 380 Euro pro Monat zu seiner freien Verfügung. Ebenfalls selbstverständlich auf Staatskosten. Und täglich bringt ihm ewin Lieferdienst das Essen nach Hause. Auf Staatskosten. Unlängst beklagte er sich bei seinen Aufpassern, dass das Essen vergiftet worden sei.

Also wenn ich muslimischer Terrorist werden wollte, dann mit Sicherheit nur in Deutschland. Dort „droht“ mir lebenslange Versorgung in Freiheit, ein mehr als angemessenes Taschengeld (380 Euro verdient kein Arzt im Irak) und begleitetes Bummeln auf deutschen Boulevards. Das reine islamische Paradies sozusagen.

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Siehe auch: „Wie Berlin versucht, einen Terroristen unterzubringen“
 
http://www.bild.de/regional/berlin/terrorismus/jetzt-lebt-er-erst-mal-in-pankow-29888720.bild.html
 

 




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7 Kommentare

  1. Ich hoffe doch der Michel hat im auch ein ordentliches Taschengeld zur Verfügung gestellt!
    So ein Bummel im Paradies kostet ja was und nicht zu knapp.
    Ein paar neue Schuhe für 500€ und ne Jeans für 250€ und nen Zeitzünder für (keine Ahnung was sowas kostet) und …..

  2. In Deutschland kann es passieren, dass ein potentieller Mörder dieselbe Haftstrafe bekommt, wie ein Holocaustleugner. Glücklicherweise befinden sich die Sozialisten, die mitverantwortlich sind für diesen Missstand, im Niedergang. Die Piraten kommen nicht in den Bundestag. Und die Linke könnte auch noch unter 5 % fallen, da die AfD immer mehr potentielle Wähler bekommt.

  3. OT

    WIR WERDEN EUCH ALLE VERNICHTEN

    „“Am vergangenen Donnerstag erschien in der Printausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung ein Leserbrief, den uns freundlicherweise einer unserer Leser zugesandt hat. Der Brief wurde von Christel Golze verfasst und sie erzählt von einem Vorfall, der sich tagtäglich auf unseren Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln abspielt:

    Neulich fuhr ich am Freitagabend mit der Straßenbahnlinie 23 vom Bismarkplatz in Richtung Leimen, um nach Hause zu fahren. Ich wohne in Emmertsgrund. Drei junge Männer im Alter von Ende/Anfang zwanzig stiegen mit mir ein und nahmen in einem viererabteil mir gegenüber Platz. Sie trugen Bärte und gestrickte Käppchen auf dem Kopf, wie sie Muslime beim Besuch in der Moschee tragen. Die Fahrt verlief bis vor Rohrbach-Süd wie gewöhnlich…““
    http://www.zukunftskinder.org/?p=40700

  4. TAQIYYA-MEISTERINNEN:

    GEFÄHRLICHE KONVERTITINNEN/HIJAB-MOSLEMINNEN

    Computer von Katherine Russell (24) durchsucht
    Al-Qaida-Material bei Witwe von Boston-Bomber gefunden
    Zarnajew starb an Schuss- und Aufprallverletzungen +++ Proteste in Massachusetts wegen Beisetzung…
    http://www.bild.de/news/ausland/boston-marathon-anschlag/al-quaida-material-auf-pc-gefunden-30267166.bild.html
    Benefizkonzert für Boston-Opfer
    Mit einem großen Benefizkonzert wollen zahlreiche Künstler Geld für die Opfer der Anschläge von Boston sammeln…

  5. Aus Reinhard Mohrs neuem Buch “Bin ich jetzt reaktionär? Bekenntnisse eines Altlinken”, 17,99 Euro, gebunden, Gütersloher Verlagshaus:

    „“Nur mehr das andere ist gut, das Eigene ist „westlich verderbt“

    04.05.2013 | 18:05 | von Reinhard Mohr (Die Presse)

    In falscher Toleranz geben wir religiösen Imperativen im Alltagsleben unserer säkularen Gesellschaften immer mehr Raum. Ist es Rassismus, wenn man darauf aufmerksam macht? Oder nur die Benennung von Tatsachen, mit denen man sich auseinandersetzen muss?

    Der Rassismusvorwurf ist die allerbilligste Münze im Kampf gegen eine unbequeme Wirklichkeitsbeschreibung, die das eigene Weltbild bedroht. Ohne Schizophrenie geht das selten ab. Während das schrill-bunte Anderssein von Einwanderern im linken Multikultidiskurs gefeiert wird – nicht zuletzt als Wundermedizin gegen dumpfes Deutschtum –, werden die negativen Aspekte verdrängt oder als Fantasien rassistischer Wahrnehmung denunziert. Während die Kultur, Mentalität, ja sogar die Religion der Migranten geradezu bewundert wird, dürfen die problematischen Aspekte dieses Andersseins nur ominösen „Strukturen“ angelastet werden, die von der tendenziell repressiv-faschistoiden deutschen Gesellschaft zu verantworten sind.

    Die berüchtigte Bringschuld der Integration ist so allein Sache der „Bio-Deutschen“. Auf diese Weise degradiert man Migranten zu Opfern, schlimmer noch: zum empirischen Objekt deutscher Moralprediger, die nichts auf ihr linkes Glaubensbekenntnis kommen lassen wollen…

    Vierzig Jahre nach Beginn der Frauenbewegung hat der pseudolinke Kulturrelativismus dafür gesorgt, dass selbst die patriarchalische Vielehe unter dem Schutz des grünen Weltverbesserungsprogramms steht und gegen die Zumutungen der demokratisch-säkularen Gesellschaft verteidigt werden muss. Bald wird womöglich auch die Burka als Symbol der weiblichen Befreiung gelten…““
    http://diepresse.com/home/meinung/debatte/1398074/Nur-mehr-das-andere-ist-gut-das-Eigene-ist-westlich-verderbt

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