Die grausamen Ikonen der Links-Grünen: ROSA LUXEMBURG – blutrünstig, intolerant, böse


Der Deutschenhass der Linken, die Straßenschlachten der antifa und der politisch-mediale Alltags-Terror gegen Andersdenkende: Dies alles hat seinen Ursprung in den linksfaschistischen Strömungen der deutschen Geschichte. Rosa Luxemburg, die Gründerin  des Spartakusbundes und der KPD, war und ist das ideologische Aushängeschild der Linken bis zum heutigen Tag. Wer die Wahrheit über diese verkannte Ikone der Linken nicht kennt, kann die gegenwärtige Lage in Deutschland (einschließlich der Islamisierung, die ein Werk der autorassitischen Linken ist), nicht annähernd verstehen

***

Von Michael Mannheimer

Bis heute gedenken Linke einer der schlimmsten Bürgerkriegs-Antreiberin und Deutschenhasserin der Weimarer Republik: Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg! Allein der Name ist Musik. Klingt nach Frische, klingt nach Aufbruch, klingt nach Revolution. Und in der Tat: Wie keine andere weibliche Figur der Sozialisten lässt der Name Rosa Luxemburg heute noch die Herzen alter und neuer Linker höher schlagen. Alljährlich pilgern sie – am Tage ihres Todes – zu ihrem Grab: Die Linken und Grünen unseres Landes, angeführt von der SED-Nachfolgepartei „Die Linkspartei“ in Gestalt des ehemaligen SPD-Parteivorsitzenden Lafontaine, ihm zur Seite seine kommunistische Vorzeigefrau und SED-PDS-Linke-Prominenz Sahra Wagenknecht (ihr Name zergeht auf der Zunge wie der von Rosa Luxemburg), gefolgt von den Sozialdemokraten, und natürlich darf  auch die Prominenz der Grünen nicht fehlen.

Sie alle ehren an diesem Tag einen der größten Mythen des europäischen Sozialismus: Rosa Luxemburg steht wie keine andere  Kämpferin des sowjetischen Bolschewismus bis heute noch hoch im Rang. Als angebliche Freiheitskämpferin. Als angebliche Befreierin des Proletariats. Als angebliche Kämpferin für die Rechte der Frauen.

Doch wie so oft bei Legenden, stimmt auch bei dieser Legende so gut wie nichts mit der realen Person Rosa Luxemburg überein. In Wirklichkeit war Rosa Luxemburg eine grausame, böse und intolerante Figur. So grausam, dass sich sogar linke Größen wie ihr Zeitgenosse August Bebel von ihr zutiefst abgestoßen fühlten: Bebel über Luxemburg:


 „Ich habe mit Ausnahmen der Jahre, in denen ich mich in „Staatspersnion“ befand, allen Parteikongressen beigewohnt. Aber eine Debatte, in der so viel von Blut und Revolution die Rede gewesen wäre wie in der heutigen, habe ich noch nie gehört. Als ich das alles hörte, habe ich ein paar Mal unwillkürlich auf meine Stiefelspitzen gesehen, ob diese nicht im Blut wateten…Diese Person (gemeint ist Luxemburg) ist ein unseliges Frauenzimmer.“

Rosa Luxemburg säte Wind – und erntete Sturm

Luxemburg – die eigentlich Rozalia Luksenburg hieß und den Namen Luxemburg einem behördlichen Schreibfehler verdankte – wurde am 5. März 1870 in Zamosc/Russisch-Polen als Tochter einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie geboren und erhielt eine gute Ausbildung (Merke: Revolutionäre kommen fast nie aus dem Proletariat. Sie sind – wie übrigens auch die meisten muslimischen Dschihadisten und Terroristen – überwiegend reich und gebildet).

Luxemburg verachtete ihre polnische Heimat und bekämpfte fanatisch ihre jüdischen Glaubengenossen unerbittlich und ohne Gnade. Auch hieran erkennt man eine klare Parallele zum bekanntesten jüdischen US-und Israelfeind, dem US-Amerikaner Noam Chomsky: Er setzte sich vehement für das kommunistische Terror-Regime Pol Pots ein und bestreitet bis heute, dass es uin Kambodscha zu einem Genozid historischen Ausmaßes gekommen sei. “Alles Lügen der katholischen Kirche und der CIA”, dementiert dieser geistige Massenmörder und Weltenbrandstifter, eine Ikone der amerikanischen Linken, das Blutbad der Roten Khmer.

Doch zurück zur Ikone deutscher und europäischer Linken: Rosa Luxemburg: Eine kleine Anekdote verrät mehr über ihr wahres Wesen als viele Geschichtsbücher: 1905 schrieb Luxemburg einer Freundin folgende Zeilen:

„Liebste, hier ist es schön. Jeden Tag werden zwei bis drei Personen in der Stadt von Soldaten erstochen. Verhaftungen kommen täglich vor. Sonst aber ist es sehr lustig“.

Selbst Karl Kautsky, bei dem sie zeitweise Unterschlupf fand, hatte schnell die Nase voll von ihr. Und sein Sohn erklärte offen:

„Es gibt Beweise, dass ihr ein Zug Grausamkeit eigen war – Grausamkeit nicht nur gegen ihre Feinde, sondern auch gegen ihr nahestehenden Menschen.“

Rosa Luxemburg wollte die Welt in Blut baden. Als ihr Tod bekannt wurde, jubelte Berlin

Luxemburg wollte die Welt in Blut baden – um den Sozialismus zur Weltherrschaft zu führen. Das hat sie und der von ihr vehement verfochtene Sozialismus mit der zweiten politischen Pest der Neuzeit – dem Islam – gemeinsam: Seit 1400 Jahren badet diese Polit-Theokratie die Welt in Blut, um ihr eigentliches Ziel zu verwirklichen: Die Weltherrschaft des Islam.

Islam und Sozialismus:
Einig im Ziel: Eroberung der Weltherrschaft.
Einig im Mittel der Wahl: Terror gegen Andersdenkende.
Einig im Todessaldo: 350 Mio (Islam)/120 Mi0 (Sozialismus)

Als Brachialmarxistin bekämfte sie ihrerzeit nicht etwa die aufkommenden NationalSozialisten um Hitler, sondern am meisten und mit all ihrer zur Verfügung stehenden brachialen Rhetorik und Schreibkunst die damalige SPD, in der sie die wahren „revisinionistischen“ Verräter der Arbeiterklasse sah. Ihr Hass gegen die SPD – genährt von dem ihr nahestehenden und sie materiell und logistisch unterstützenden Sowjet-Bolschewismus – war derart manieriert, dass sich der  spätere Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) kurz vor den Wahlen zur Nationalversammlung 1919 genötigt sah, sich mit einem Aufruf „Gegen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg“ (Quelle) an das deutsche Volk zu wenden:

„Die Regierung, die binnen zehn  Tagen die freie Entscheidung des Vokes über sein Schicksal herbeiführen will, soll mit Gewalt gestürzt werden. Das Vols soll nicht sprechen dürfen. Seine Stimme soll unterdrückt werden. Wo Spartakus (gemeint ist der von Luxemburg geführte Spartakusbund) herrscht, ist jede persönliche Freiheit aufgegeben…Teile Berlins sind Stätten blutiger Kämpfe. Die Regierung trift alle Maßnahmen, um diese Schreckensherrschaft zu zertrümmern und ihre Wiederkehr ein für allemal zu verhindern.“

Rosa Luxemburgs Antwort auf die Warnung Eberts vor dem von ihr und Liebknecht entfachten roten Straßenterror (vgl. analogen heutigen antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende) war typisch für Sozialisten:

„Redet nicht! Beratet nicht ewig! Unterhandelt nicht! Handelt!“

Handeln  – das machte sie an zahllosen ihrer Beiträge und Vorträge klar, heißt schießen!

Bevor sie jedoch andere erschießen lassen konnte – sie hätte vor keiner „Exekution“ im Namen der „Revolution“ gescheut – wurde sie jedoch am 15. Januar 1919  von Soldaten der Reichwehr (im Berliner Grandhotel Eden, dem Stabsquartier der Garde-Kavallerie-Schützendivision) selbst erschossen. Dann warfen die Soldaten ihre Leiche in den Landwehrkanal. “Die Sau muß schwimmen” …..so hieß die Parole der Soldaten.

Nach ihrem Tod – das wird in den Medien bis heute meist unterschlagen – gab es Jubel in Berlin. Von Trauer keine Spur. Im Gegenteil: Bald sangen die Straßen-Gören und Jungs den Gassenhauer: „Es schwimmt eine Leiche im Landwehrkanal“.

Entgegen heutigen Medienlügen: Rosa Luxemburg war die meist gehasste Person des politischen Berlin zu Beginn der Weimarer Republik. Ihr unerbittlicher Deutschenhass ist den Linken bis heute Vorbild

Durch eine Scheinheirat mit einem Deutschen hatte sie sich die deutsche Staatsbürgerschaft erschlichen. Sie machte nie ein Hehl daraus, daß sie aus tiefer Seele alles Deutsche, alles Preußische nicht nur verachtete, sondern aus tiefster Seele haßte.

Rosa Luxemburg und Liebknecht, deren SPARTAKUS bedenkenlos Menschen umgebracht hatte, wurde von Demokraten aller Richtungen gehasst und verabscheut. Der damals führende SPD-Mann Franz Mehring warf Luxemburg

„maßlose Herrschsucht und schmutzige Habgier“

vor.  Doch der EX-SPD-Chef Oskar Lafontaine war sich 80 Jahre später nicht zu schade, sich zum Vorsitzenden der zweitschlimmsten deutschen Partei nach der NSDAP – der SED-Nachfolgepartei Die Linke – wählen zu lassen und Loblieder auf einen der erbarmungslosesten Feinde „seiner“ Ex-SPD zu singen: Luxemburgs erkärtes Ziel war nichts weniger als die „Beseitigung“ von Friedrich Ebert, August Bebel, der SPD und am Ende der gesamten Weimarer Demokratie.

Was ist von Leuten zu halten, die bis heute jahrein-jahraus zum Grab einer Deutschenhasserin pilgern? Was von Medien, die darüber wohlwollend berichten?

Was ist von Leuten zu halten, die jahrein-jahraus zum Grab einer der schlimmsten Feinde von Demokratie und Mitmenschlichkeit pilgern?

Wo sind die kritischen Medienberichte über Wagenknecht, Lafontaine, Gysi und Konsorten?

Wo sind die kritischen Fernsehdokumentationen, die das wahre Bild von Luxemburg und den Vaterlandsverrätern Bebel und  Liebknecht zeichnen? (Der langjährige Parteichef August Bebel nutzte seine Stellung als Parlamentarier, um die britische Regierung – damals der politische und militärische Hauptkonkurrent des deutschen Kaiserreichs – mit Hilfe des Verrats militärischer Geheiminformationen zu einer antideutschen Politik aufzustacheln. Es funktionierte. Die Briten rüsteten bereits Jahre vor dem ersten Weltkrieg massiv auf. Heutige Historiker halten diesen Geheimnisverrat des damaligen SPD-Chefs Bebel mitursächlich dafür, dass Deutschland in den 1. WK hineingezogen wurde (wie man heute weiß: Gegen den erklärten Willen Wilhelm II.). Ohne den Landesverrat Ihres Vorsitzenden und ohne die  Kriegskreditsbewilligung der SPD 1914 wäre ein Erster Weltkrieg  nicht möglich gewesen.)

Was ist von unseren Medien und deren Journalisten, Redakteuren und Chefredakteuren zu halten, die bis heute über die Gefahr schweigen, die von Luxemburg und Co ausging und mit-, wenn nicht gar hauptverantwortlich war für das Aufsteigen der Nationalsozialisten? (vgl. Joachim Fest, Golo Mann u.a.).

Wo sind die Medienberichte, die die rote Linie zeichnen des von Luxembug gegründeten „Spartakusbundes“, der aus diesem hervorgehenden radikalkommunistischen und bolschewistisch geprägten KPD, der aus KPD zusammen mit der Ost-SPD hervorgehenden linksfaschistischen SED, die sich dann wiederum mit abtrünnigen Teilen der Schröder-SPD zur heutigen linksfaschistoiden Linkspartei verschmolz?

Wo bleibt der selbstkritische Blick der SPD auf die Tatsache, dass sie quasi die “Mutter” aller totalitären linken Parteigründungen und Parteidiktaturen auf deutschem Boden ist? (Auch die NSDAP soll aus einem böhmischen SPD-Ortsverein hervorgegangen sein)

Wie blind oder menschenverachtend muss die deutsche Linke sein, dass sie alljährlich zum Grab dieser Kriegsstifterin pilgert, wie dumm müssen sie sein, dass sie einem Rudi Dutschke – dem geistigen Vater der „Grünen“ – unwidersprochen zustimmen in seinem Statement über Luxemburg, sie sei die Vorläuferin des „antiautoritären Sozialismus“ – und wie grenzenlos ungebildet, naiv oder aber auch ganz bewusst tatsachenverfälschend müssen die Medien sein, die all diesem Unsinn Beifall zollen, ohne auch nur einen kritischen Seitenblick auf eine der Vorzeigefrauen deutscher Linken zu wagen?

Auch der meistzitierte Ausspruch Luxemburgs ist eine bewusste Tatsachenverfalschung:

Wie verdummt wir von linksgrünen Politikern und den sie hofierenden Medien werden zeigt der Umstand, dass Luxemburgs wohl bekanntestes Zitat immer wieder und unwidersprochen herhalten darf, um den durchschnittlichen Fernsehzuschauer und Zeitungsleser (99%) von der angeblichen Friedfertigkeit des Sozialismus zu überzeugen:

„Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden!“
Rosa Luxemburg

Hört sich gut an – und hat im Islam sein aktuelles Pendant: „Es herrscht kein Zwang im Glauben!“

Doch nichts lag Rosa Luxemburg ferner, als für die Freiheit des ihr verhassten Klassenfeindes zu werben.  Der Historiker Heinrich August Winkler ist nicht der einzige Wissenschaftler, der ihr Zitat zurecht rückt: Nicht eine liberale Demokratie, sondern ein “sozialistischer Pluralismus” habe ihr vor Augen gestanden. (Winkler: Der lange Weg nach Westen, Band 1, Bundeszentrale für politische Bildung).

Also Freiheit im winzigen Spektrum des bolschewistisch geprägten Sozialismus von Lenin und Stalin – wo bereits die minimalsten Abweichungen von den jeweiligen politischen Tageslosungen zur Inhaftierung durch die berüchtige NKWD, zu Folter, Verschleppung in die sibirischen Gulags oder zum Tod durch Erschießen führen konnten (s.u.a. “Die Revolution entläßt ihre Kinder”  von Wolfgang Leonhard). Die “Freiheit”, von der Rosa Luxemburg also spricht ,ist mitnichten die allgemeine Freiheit, die wir heute in einer Demokratie genieße dürfen, sondern lediglich die “Freiheit” innerhalb des bolschewistischen Systems. Andersdenkende stehen nicht unter dem Schutz dieser “Freiheit”, sondern sind Freiwild für die Bolschewiken.

Im Islam – das zeigen bereits die Verse unmittelbar vor oder direkt im Anschluss des berühmten und von Imamen absichtlich zweckentfremdeten Koranzitats („Es herrscht kein Zwang im Glauben!“) meint genausowenig die Religionsfreiheit im westlichen Sinn (die auch die Freiheit von jeder Religion miteinbezieht), noch meint dieser Vers die Freiheit, sich zu irgendeiner der zahlreichen islamischen Strömungen zu bekennen.

Dieses absichtlich missbrauchte Zitat meint allein die Freiheit innerhalb des winzigen Glaubensspektrums der wahabitischen Glaubensinterpretation der Sunniten. Wer davon abweicht, gilt als „Ungläubiger“ und muss getötet werden. Wie sich die beiden Totalitarismen Islam und Sozialismus doch bis ins Detail immer wieder gleichen.

Der Publizist Peter Helmes fasst die Person Luxemburg folgendermaßen zusammen:

„Rosa Luxemburg war ein böser und charakterlich durch und durch verdorbener Mensch. Sie wollte keine  Demokratie, sie wollte kommunistische Diktatur und war – gemeinsam mit Karl Liebknecht – seinerzeit die größte Feindin der SPD. Und der einstige SPD-Chef Lafontaine verherrlicht sie in Gedenkreden. Berlin schweigt zu diesem Gedenkmarsch für ein politisches Gespenst. Unsere ungebildeten und oft linken Journalisten berichten berichten über diesen Marsch wie über einen harmlosen Spaziergang durch Berlin Tiergarten im Frühling. So ist Berlin heute. So ist ganz Deutschland heute.“

Peter Helmes: Die blutigen Ikonen der Grünen, 2012, S. 75

Quellen:
Peter Helmes: “Die blutigen Ikonen der Grünen”, 2012,
Die Konservativen
(http://www.konservative.de/?con_id=0Oy8Wt&nav_2=Pcxu&nav_3=Rl8Hr7Sd)

u.v.a.m

***

Spenden für Michael Mannheimer
Dieser Blog ist auf Ihre Spenden angewiesen. Michael Mannheimer bedankt sich bei allen seinen Spendern

***

Weiterführende Links:

  1. Die grausamen Götter der Linken: CHE GUEVARA – Massenmörder, Folterer, Menschenfeind
  2. Sozialistische Jugend Österreich will “Reiche abschlachten”
  3. Rosa Luxemburg und der antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende
  4. Antifa: Die Fortsetzung der kommunistischen Kampf- und Terrorbünde der Weimarer Republik
  5. Was Linke bis heute verschweigen: Stalin plante bereits 1930 einen Vernichtungskrieg gegen Westeuropa
  6. Linker Terror und Terrorverehrung: Die gefeierten Genozide der Sozialisten und Kommunisten
  7. Was linke Medien verschweigen: antifa fordert “Tod Deutschlands”
  8. Bundestags-Abgeordneter der Linkspartei wegen “öffentlicher Aufforderung zu einer Straftat” verurteilt
  9. Münchner Großmoschee-Projekt und der Gesinnungs-Terror der Grünen
  10. Linker Judenhass: Französische Stadt ernennt palästinensischen Mörder zum Ehrenbürger
  11. Vor 60 Jahren starb der Massenmörder Stalin: Heute erlebt er eine ungeahnte Renaissance
  12. HILDE BENJAMIN (die “Rote Guillotine”): Das DDR-Pendant des NS-Scharfrichters Freisler
  13. Sozialistischer Gesinnungsterror ala Stalin: Linke bewerfen Sarrazin mit Kotbeuteln
  14. Hochrangige Mitarbeiterin des Münchner SPD-Oberbürgermeisterkandidaten war antifa-Führungsfigur
  15. Die Nazi-Keule gegen Deutsche: Die Auferstehung der Methoden mittelalterlicher Hexenverfolgung
  16. Der Koran der Linken: “Anweisungen für Radikale” erteilt Ratschläge zur Vernichtung des politischen Gegners
  17. Linke Internationale: Radikale Feministinnen versuchen, Kathedrale in Argentinien zu stürmen
  18. Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  19. 40 Jahre nach Olympiamassaker steht fest: deutsche Links- und Rechtsextremisten waren die Handlanger der palästinensischen Terroristen
  20. Wie alles anfing: Die Angriffsbefehle der Linken gegen Deutschland
  21. Neue Erkenntnisse: Ging Neonazis zugeschriebener Anschlag gegen Juden (1970) auf Konto von Linksextremisten?
  22. Grüne sind wie Melonen: Außen grün, innen rot, im Kern braun
  23. Neuer hinterhältiger antifa-Anschlag gegen Kirche der Piusbrüder in Stuttgart
  24. Deutschland pervers: Linke Justiz unterstützt Antifa-Kirchenbrandstifter
  25. Deutsche Antifa: „Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende.“
  26. “Die Endlösung der Israel-Frage”: Die Linken sind die wahren Nachfolger des Hitler’schen Antisemitismus
  27. Die verräterische Sprache des SED-Faschismus

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
23 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments