Muslimische Immigranten in Schweden: “Wir führen Krieg gegen Schweden!”


Überall das gleiche Bild: ob in Frankreich, den USA, England, Spanien, Holland, Dänemark, Australien – oder eben Schweden: Der Islam befindet sich in einem globalen Krieg gegen die Welt der “Ungläubigen” (dar al-harb). Nur die politischen – zumeist linken und proislamischen) Eliten der westlichen Länder wollen dies nicht erkennen. Oder finden diesen Krieg sogar gut. Daher gilt: Wer den Islam besiegen will, muss zuerst die Linken besiegen

***

In einer soziologischen Untersuchung mit dem Titel „Vi krigar mot svenskarna“ (“Wir führen Krieg gegen die Schweden”) sind junge Einwanderer in der unruhigen Stadt Malmö darüber befragt worden, warum sie Verbrechen begehen.

In Malmö, Schwedens drittgrößte Stadt, die im Begriff ist, innerhalb von ein oder zwei Jahrzehnten zur ersten großen skandinavischen Stadt mit einer moslemischen Mehrheit zu werden, gibt es neunmal so viele angezeigte Raubfälle pro Kopf wie in Kopenhagen.

Muslime führen nach eigenen Angaben Krieg gegen Schweden

Die Welle von Raubüberfällen, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Krieges gegen die Schweden”. Dies ist die Erklärung, die junge Räuber mit Einwanderungshintergrund in Interviews mit Petra Åkesson dazu abgeben, warum sie nur einheimische Schweden berauben.

„Ich las einen Bericht über junge Räuber in Stockholm und Malmö und wollte wissen, warum sie andere Jugendliche berauben. Dabei geht es für gewöhnlich nicht um viel Geld“, sagt sie. Sie befragte Jungen zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen. Fast 90 % aller Raubüberfälle, die der Polizei angezeigt werden, wurden von Banden verübt, nicht von Einzelnen. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden:“

Dieses Argument wurde mehrere Male wiederholt. „Macht bedeutet für mich, dass Schweden mich ansehen sollen, sich auf den Boden legen und meine Füße küssen.“ Die Jungen erklären lachend: „Man hat ein prickelndes Gefühl dabei, wenn man raubt, man fühlt sich befriedigt und glücklich, es ist ein Gefühl, Erfolg zu haben, es fühlt sich einfach gut an.” „Es ist so leicht, Schweden zu berauben, so leicht.“ „Wir rauben an jedem einzelnen Tag, wann immer wir wollen.” Die Einwandererjugend betrachtet die Schweden als dumm und feige. „Die Schweden tun gar nichts, sie geben uns einfach das Zeug. Sie sind so schlapp.” Die jungen Räuber planen ihre Verbrechen nicht: „Nein, wir sehen einfach irgendwelche Schweden, die reich aussehen oder hübsche Mobiltelefone haben, und dann berauben wir sie.”

Begeisterte Allahu-akhbar-Rufe moslimischer Schüler beim Betrachten von Videos, die das Köpfen “Ungläubiger” im Irak zeigten

Ein Hochschullehrer in Malmö entdeckte, dass etwa ein Dutzend arabischer Schüler lachten und „Allahu akhbar!” riefen, während sie eine DVD ansahen, auf der ungläubige Geiseln im Irak geköpft wurden. Der Direktor hielt den Fall für keine große Sache.

Brandstiftung in Schweden

Hunderte Schulen brennen pro Jahr in schwedischen Einwanderungsgebieten

Mindestens 139 Schulen in Schweden erlitten allein im Jahr 2002 Brandanschläge. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Kroksbäck im Raum Malmö sagt, dass es erniedrigend und entwürdigend ist, wieder und wieder in denselben Einwanderergebieten Feuer zu löschen, während Schulkinder sie auslachen und gleich danach ein neues entzünden. Seine Kollegen waren nicht weniger als zwanzigmal am selben Ort, alles völlig unnötig. Im Frühjahr 2006 wurde entschieden, dass ein Abschnitt einer Schule in Malmö wegen „fehlender Sicherheit, Vandalismus und schlechten Lernergebnissen” geschlossen wird. Die Schule war mehrere Male vandalisiert worden, und im Januar wurde ein Teil davon durch einen Brandanschlag beschädigt. „Es ist das erste Mal, dass eine Schule in Schweden geschlossen werden muss, weil es dort zu rowdyhaft zuging“, sagte Jan Björklund, der die Entscheidung als Nachgeben gegenüber Disziplinproblemen sah.

Die intellektuell-politische Klasse Schwedens steht hinter der Islamisierung des Landes und ist zum Feind der eigenen Bevölkeerung geworden

Während dies vor sich ging, schien die Priorität Nummer eins für die politische Klasse in Schweden die Dämonisierung des benachbarten Dänemark wegen „Xenophobie“ und einer „brutalen“ Debatte um moslemische Einwanderung zu sein. Während der Dschihad-Unruhen in Frankreich im Herbst 2005 kritisierte Premierminister Göran Persson die Art, wie die französische Regierung mit der Unruhe im Land umging. „Es fühlt sich nach einer sehr harten und konfrontationsorientierten Vorgangsweise an.“ Persson lehnte auch die Idee von mehr örtlicher Polizei als „ersten Schritt“ in Schweden ab.


„Ich glaube nicht, dass das der Weg ist, den wir in Schweden wählen würden. Damit anzufangen, Signale über eine Stärkung der Polizei auszusenden, heißt, mit der politischen Linie zu brechen, der zu folgen wir uns entschieden haben,“

sagte er. Inzwischen wird, während ihre Behörden ihre drittgrößte Stadt weitgehend der schleichenden Anarchie überlassen haben, unter den immer noch in Malmö verbliebenen einheimischen Schweden offen über die Bildung von Vigilantengruppen geredet, bewaffnet mit Baseballschlägern und Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder. Zur selben Zeit geht die moslemische Einwanderung in das Land nicht nur weiter, sondern wächst. Schwedens Bevölkerung wuchs 2006 schneller als irgendwann in den letzten zwölf Jahren. Statistics Sweden kalkulierte, dass die Einwanderung verglichen mit dem ersten Quartal des Vorjahres um fast 85 % zunahm. Der Großteil dieser Menschen kam aus moslemischen Ländern wie Irak, Somalia und Bosnien-Herzegowina.

Von Fjordman.
Original: The New York Times and Sweden: The Dark Side of Paradise, erschienen am 22. Mai 2006 auf “Gates of Vienna”.

Übersetzung: Lucifex,
Quelle: http://morgenwacht.wordpress.com/2013/04/17/die-new-york-times-und-schweden-die-dunkle-seite-des-paradieses/#more-413

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
26 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments