“Schweden ist zum Sozialamt der Welt geworden”


“Schweden ist zum Sozialamt der Welt geworden”

Was ist mit dem berühmten schwedischen Gouvernantenstaat passiert, sagen Sie? Zahlen die Schweden nicht die höchsten Steuersätze der Welt? Ja, das tun sie. Aber Zigmillionen Kronen, manche sagen, mehrere hundert Milliarden, werden jedes Jahr dafür ausgegeben, die schnell wachsenden Gemeinschaften moslemischer Einwanderer zu stützen. Schweden ist zum Sozialamt der ganzen Welt geworden, weil die politischen Eliten entschieden haben, dass massive moslemische Einwanderung „gut für die Wirtschaft“ ist. Ziemlich bald könnte Schweden eine „Armee” von nur 5000 Mann haben. Das sind fünftausend Soldaten, um ein Land zu verteidigen, das mehr als dreimal so groß wie England ist. Und es könnte bis zu einem Jahr dauern, sie alle einzuberufen, vorausgesetzt, dass sie sich nicht auf Friedensmissionen im Ausland befinden. 

Dass Schweden bald zu Hause etwas Friedenshüterei brauchen könnte, scheint dem Establishment zu entgehen. Im Jahr 2006 ist der gefeierte schwedische Wohlfahrtsstaat zum größten Pyramidenspiel der Welt geworden, ein Enron mit einer Nationalflagge. Gerade als das Land sich inmitten der schlimmsten Verbrechenswelle in der modernen skandinavischen Geschichte befand, mit einer extrem unterfinanzierten Polizei, verkündeten die schwedischen Sozialdemokraten, dass billigere öffentliche Zahnmedizin ein Hauptthema im Wahlkampf sein würde. Es könnte kaum ein besseres Symbol geben für Europas Liebesaffäre mit dem Wohlfahrtsstaat und „sozialer Sicherheit“ in einem Zeitalter, wo die physische Sicherheit durch galoppierende moslemische Einwanderung schnell verschwindet. „Eurabia: Ihnen werden vielleicht die Zähne eingetreten, aber wenigstens bekommen Sie billige Zahnbehandlung“ könnte zum Slogan für den ganzen Kontinent werden.

Den schwedischen Eliten, besonders den Sozialisten, die angeblich “das Volk” repräsentieren, scheint wenig am Wohlergehen ihrer eigenen Bürger zu liegen, und viel mehr daran, sich an die Macht zu klammern und ihr Image im Ausland zu polieren. Wie Jonathan Friedman, Professor der Sozialanthropologie an der Universität von Lund außerhalb Malmös es ausdrückt: „In Schweden ist es fast so, als ob der Staat sich gegen die schwedische Arbeiterklasse auf die Seite der Einwanderer geschlagen hätte.“

Aber trotz all dem schreibt Alan Cowell in der New York Times, dass Schweden voller „Sicherheitsmerkmale, wie ein Volvo“ ist. Warum hat er nicht auch jemanden unter den politischen Dissidenten über den Zustand des Landes befragt, wie Ulf Nilson, der die Zensur durch seine Essays in der Zeitung Expressen herausfordert, Jan Milld von der Webseite Blågula frågor oder den dänischen Blogger Steen, der auf „Snaphanen“ schreibt, mit viel Berichterstattung über Entwicklungen in Schweden? Die Realität ist, dass das „schwedische Modell “ im Jahr 2006 keinen stabilen und friedlichen Staat mit einer fortgeschrittenen Wirtschaft mehr bezeichnet, sondern zunehmend eine eurabische Horrorgeschichte von utopischem Multikulturalismus, sozialistischem Missmanagement und galoppierender Einwanderung. Die durch die Einwanderung geschaffenen Belastungen sind jetzt so groß, dass Schweden, sofern nicht ernsthaft etwas dagegen getan wird, recht bald vor derselben Art von Unruhen stehen wird, wie wir sie kürzlich in Frankreich gesehen haben, und sich dem Punkt permanenten ethnischen und religiösen Konflikts nähern wird.

Schwedische Politiker und Medien müssen das Wohlergehen ihrer Söhne und Töchter über jenes der Political Correctness und ihrer eigenen multikulturellen, ideologischen Eitelkeit stellen, und es ist erschreckend, dass sie tatsächlich daran erinnert werden müssen. Es ist eine internationale Peinlichkeit für Schweden als Nation, dass Schweden um die Welt reisen, um über Frauenrechte zu belehren, und zur selben Zeit ihre eigenen jungen Frauen herausfinden, dass ihre grundlegendsten Rechte, wie in normaler Kleidung außer Haus gehen zu können, ohne belästigt zu werden, ihnen entgleiten. Solange schwedische Behörden nicht in der Lage sind, einer Bevölkerung, die einen der höchsten Steuersätze der Welt zahlt, grundlegende Sicherheit zu bieten, sollte das Kabinett von Premierminister Göran Persson öffentlich seine Unzulänglichkeit eingestehen und zurücktreten. Allermindestens sollte es ehrlich genug sein, den schwedischen Bürgern zu sagen, dass sie selbst für ihre Sicherheit sorgen müssen, und damit aufhören, dies den Menschen schwierig zu machen.

Die schwedischen allgemeinen Wahlen sind nur ein paar Monate entfernt, und diesmal muss die moslemische Einwanderung ganz oben auf die öffentliche Agenda gesetzt werden. Dies jetzt nicht zu tun, könnte später potentiell katastrophale Konsequenzen haben. Die Zeit läuft davon, sowohl den Schweden als auch dem Großteil Westeuropas.

Von Fjordman.
Original: The New York Times and Sweden: The Dark Side of Paradise, erschienen am 22. Mai 2006 auf “Gates of Vienna”.

Übersetzung: Lucifex,
Quelle: http://morgenwacht.wordpress.com/2013/04/17/die-new-york-times-und-schweden-die-dunkle-seite-des-paradieses/#more-413


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