Weg mit den sozialistischen GEZ-Zwangsgebühren! Diese sind rechtlich und ethisch unhaltbar.


GEZ-Wangsfernsehen

Wer die öffentlich-rechtlichen Sender nicht anschauen mag, soll dafür nicht bezahlen müssen. Teschnisch wäre dies leicht zu lösen. Doch die “Öffentlich-Rechtlichen” ziehen Methoden des mittelalterlichen Raubrittertuns vor: Zwangsgebühren Für jedermann!

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Der Gebühreneinzug für Fernseh und Rundfunk ist eine Erfindung Goebbels

Die  (Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Sender) ist – ich habe darüber bereits berichtet – eine Erfindung Goebbels, der schon damals dieses Zwangsgeld als willkommene Geldquelle entdeckte, um die klammen Kassen der Nazis zu füllen.

Heute jedoch ist die GEZ ein Relikt aus den Saurier-Zeiten des Rundfunks – und weder rechtlich nocht ethisch vertretbar.

Die Zwangseintreibung von Fernseh-u.Rundfunkgebühren ist rechtlich und ethisch unhaltbar

Rechtlich nicht, da niemand dazu gezwungen werden darf, ein Produkt zu kaufen, das er nicht haben will. Die Begründung der GEZ für ihren Zwangseinzug der Gebührenist so absurd wie fadenscheinig: Das Fernseh- und Rundfunkangebot der Öffentlichen sei nun mal da, jeder könne sich diese Sender ansehen, also müsste auch jeder zahlen.

Nun, dann müsste – logisch gedacht – auch jeder Supermarkt-Kunde für ALLE Waren, die ein Supermarkt gerade im Angebot hat, bezahlen. Denn sie sind schließlich auch da – und könnten von jedem erworben werden…


Doch in jedem Supermarkt gibt es Kassen. Und dort bezahlt der Kunde nur das, was er sich gekauft hat. Was ihm nicht gefällt oder schmeckt, das lässt er liegen. So ist es, so soll es sein,  und jede andere Regelung wäre absurd.

Und jetzt sind wir beim ethischen Aspekt bezüglich der Eintreibung der Gebühren durch die “Öffentlich-Rechtlichen”: Diese zwingen buchstäblich JEDEN deutschen Haushalt für ein Produkt zu zahlen, das viele von diesen vielleicht gar nicht wollen.

Ich z.B. schaue mir die Öffentlichen nicht mehr an. Die politisch korrekt  zurechtgefräßten, total einseitigen Nachrichten, die  ideologisch links eingefärbten Lügen über den angeblich friedlichen Charakter des Islam, über unsere angebliche Angewiesenheit auf Massenimmigration (zumeist aus islamischen Ländern, was immer verschwiegen wird), unsere angebliche Angewiesenheit auf den Euro, auf die EU, die unentwegten Dauerlügen über Klima-Erwärmung und Kernkraft-Bedrohung gegen mir – höflich ausgedrückt – auf den Senkel.

Keinen Cent mehr für linke Volkserziehung durch die “Öffentlich-Rechtlichen”

Ich will auch nicht über diese komplexen Themen von immer denselben 20-50 Leuten “aufgeklärt” werden, von Leuten aus meist dem Linken Lager, von einer berufslosen Claudia Roth etwa oder sonstigen grünen Berufslosen, schon gar nicht von dem gelernten Kindergärtner Cem Ödzemir oder dem Dauergast Ströbele, dessen rechtskräftige Verurteilung wegen Begünttigung einer terroristischen Organisation (der RAF) bei den linken Medienmachern der “Öffentlich-Rechtlichen” offenbar keine Rolle spielt, die aber umgekehrtunbescholtene Fach-Experten, deren Meinung nicht mehr der unserer linken Journaillie kongruiert, erst gar nicht einladen.

Und vor allem: Ich will für solche Sendungen nicht auch noch zur Kasse gebeten werden. Ich will nicht die Supergehälter deren Intendanten zahlen, nicht mein Geld zweckentfremdet sehen im Einsatz von weiteren zahllosen Produktionen  deutschlandfeindlicher “Dokumentation” “Spielfilme”  oder Tatorte-Produktionen. Ich will noch weniger, dass sich die linke Journaille mit meinem Geld einen schönen Lenz macht, das eigene Nest dauerbeschmutzt und sich in Fäustchen lacht darüber, dass sie sich auf Kosten der Deutschen ein Leben wie Gott in Frankreich gönnen dürfen.

Die “Öffentlich-Rechtlichen” sollen sich wie die freien Sender dem Markt stellen

Heute – im Zeitalter der schier unbegrenzten technischen Möglichkeiten und ebenso unbeschränkten Informationsquellen  – ist die GEZ ein Relikt aus den Saurier-Zeiten. Es wäre den Öffentlich-Rechtlichen ein Leichtes, ihre Sendungen digital zu verschlüsseln und nur denjenigen Zuschauern anzubieten, die dafür auch bezahlt haben. Das wäre dann auch rechtlich und ethisch in Ordnung .

Doch die Verantwortlichen wissen zu gut, dass eine solche Änderung das Ende ihrer paradiesisch anmutenden Privilegien bedeuten würde. Sie müssten dramatisch abspecken, sowohl was ihre satten Gehälter als auch ihren Personalbestand angeht. Sie müssten Nachrichten und Sendungen  machen, die inder Tat auch die Realität so beschreiben wie sie ist – und nicht so, wie sie sie gerne sehen. Sie müssten aufhören mit der Dauerberieselung durch Nazi-Dokus, Spielfilme über die Nazizeit, aufhören, ein ganzes Volks auch nach 70 Jahren unterschwellig als Nazis zu denunzieren, wie man es derzeit besonders im Zuge der Berichterstattungen um die NSU_Prozesse erlebt.

Was getan werden müsste

Sie müssten die Sorgen ihrer Bürger wegen der Massenimmigration ernst nehmen. Sie müssten die Gefahren des Islam schildern, besonders diejenige, denen alle Nichtmuslime hier längst auf den Straßen ausgesetzt sind – Tag für Tag.

Sie müssten anfangen, die Verbrechen der Sozialisten darzustellen, in derem Verhältnis selbst die der Nazis als gering erscheinen. Sie müssten über die nahezu vollkommene Unterwanderung unseres Staatswesens durch die Linken berichten, über deren Monopol in den Schulen, den Universitäten, in den Verlagen und besonders in den Medien.

Nur dann würden sie auch Zuschauer ihrer GEZ-entwöhnten Sendungen haben – und am Markt bestehen. Sie müssten – um es auf den Punkt zu bringen – den ideologischen Ast absägen, auf dem sie sich so  bequem eingerichtet haben.

Doch dann müssten sie ihr eigenes Ende einläuten. Und das – liebe Leser – werden sie nie und nimmer tun. Denn sie befinden sich im Krieg mit dem Westen, im Krieg mit ihren eigenen Völkern, die sie so gerne mit der Nazikeule bedrohen – dem postmodernen Instrument mittelalterlicher Hexenverfolgung.

Und sie glauben, diesen Krieg gegen die ihnen so verhasste westliche Bürgergesellschaft und gegen die europäisch-abendändische Kultur bald gewonnen zu haben.

Doch sie werden sich täuschen.

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