Türkei: Endlich erheben sich Menschen gegen den islamischen Despoten Erdogan


Das Regime zeigt Risse – und schlägt um sich

Foto oben: Eines von unzähligen Opfern der hemmungslosen Polizeigewalt in der Türkei.  Solche Bilder zeigt unsere linken und proislamischen Medien einschließlich ARD&ZDF natürlich nicht
(Foto: privat/haOlam.de)

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Menschen erheben sich gegen den Despoten und sein Regime: Das Regime zeigt Risse – und schlägt um sich

Trotz brutaler Gewaltorgien durch die Sicherheitskräfte des Erdogan-Regimes und bewaffneter Schlägertrupps der AKP: Der Widerstand der türkischen Demokratiebewegung geht unvermindert weiter – zu Tausenden demonstrierten auch in der vergangenen Nacht Menschen in Ankara, Istanbul, Izmir und vielen anderen Städten der Türkei für das Ende der bevormundenden Herrschaft der Islamisten.

http://haolam.de/artikel_13554.html

Während der Despot in einer Erklärung die Demonstranten als „Terroristen“ beschimpft und ihnen offen droht, sie würden dafür bezahlen müssen, was sie tun – und danach in Richtung Algerien und Tunesien entschwand um dort. Ausgerechnet, über Demokratie zu referieren, zeigte sich Staatspräsident Gül (ebenfalls AKP) zumindest rethorisch gesprächsbereit.

Unterdessen gehen Demonstrationen und die Gewalttaten des Sicherheitsapperates weiter: Im Süden der Türkei wurde ein Mann, der ein regierungskritisches Plakat zeigte, durch einen gezielten Kopfschuss ermordet, zuvor war ein Demonstrat von einem Auto angefahren worden und verstarb an seinen schweren Verletzungen. Wie Medien und Augenzeugen berichten, setzten die Sicherheitskräfte in der Hauptstadt Ankara nicht nur Wasserwerfer und Tränengasgranaten, sondern erstmals auch Gummigeschosse gegen die regimekritischen Demonstranten ein.


Nach Angaben von Ärzteverbänden und Menschenrechtsorganisationen wurden bislang mehr als 1700 Menschen verletzt. Mindestens 1.000 Demonstranten sollen verhaftet worden sein – über den Ort ihres Inhaftierung und wie sie dort behandelt werden ist nichts oder kaum etwas bekannt. Das Vorgehen der türkischen Sicherheitskräfte löste auch international Kritik aus, sowohl die EU, als auch das US-Außenministerium zeigten sich zumindest besorgt über die Entwicklung.

 

In Israel – in der Hauptstadt Jerusalem und in Tel Aviv – versammelten sich Israelis zu Solidaritätskundgebungen mit der türkischen Demokratiebewegung. Gestern brach an der Börse in Istanbul der Aktienkurs innerhalb weniger Stunden um mehr als 12 Prozent ein – das Regime droht nun auch in einer Wirtschaftskrise zu geraten.

Zwar haben wir derzeit nur sporadischen Kontakt zu unserem Mitarbeiter in der Türkei, werden aber weiter möglichst oft diesen Artikel mit Updates und aktuellen Fotos aktualisieren.

Update 21 : 00 MESZ:

In Izmir setzen sich die Demonstranten der Demokratiebewegung gegen die staatlichen Gewaltorgien zur wehr und gehen mit Bulldozern gegen die Polizei vor

+++Update 20 : 30 MESZ:

Heute gab unser Mitarbeiter vor Ort der BBC World ein Interview und informierte aus erster Hand über den Aufstand gegen den Despoten und sein Regime

+++Update 19 : 30 MESZ:

In der drittgrößten Stadt der Türkei, Izmir, steht nach Augenzeugenberichten das Parteigebäude der islamistischen AKP in Flammen

+++ Update 18 : 00 MESZ:

Anhaltende Demonstrationen – die Angestellten des öffentl. Dienstes solidarisieren sich mit der Demokratiebewegung und kündigen einen zweitägigen Streik an.

Fotoupdate:
Polizeikräfte gehen auf unbewaffnete und friedlich demonstrierende Bürger los (Foto: privat/haOlam.de):

Quelle: http://haolam.de/artikel_13545.html

+++Update 21 : 00:

Solidarität mit der türkischen Demokratiebewegung – in Israel demonstrieren spontan junge Menschen ihre Verbundenheit mit den aufbegehrenden Menschen in der Türkei (Foto: privat)

+++Update 20 : 30 MESZ:

Trotz der Gewaltorgien türkischer Polizeieinheiten und bewaffneter AKP-Schlägertrupps versammeln sich zur Stunde tausende von Anhängern der türkischen Demokratiebewegung in Ankara, Istanbul, Antalya, Izmir und vielen anderen Städten des Landes – ihre Forderung wird immer deutlicher: Erdogan muss zurücktreten, das AKP-Regime muss verschwinden!

++++Update 16 : 50 MESZ:

Jetzt laufen Verehrerinnen des Erdogans auf der Straße in Izmir – natürlich in Burka und mit Schildern “Erdogan wir stehen zu Dir” – Foto siehe unten Foto-Update 16 : 50 Uhr:  (Foto: privat)

+++Update:

Ein Demonstrant von Polizisten durch einen gezielten Kopfschuss ermordet – weil er ein Plakat gegen den Despoten zeigte (Foto unten)

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Nach Jahren der Drangsalierung und Demütigung erheben sich immer mehr Menschen in der Türkei gegen das Regime des islamistischen Despoten Erdogan und seiner AKP-Partei. Zuletzt hatte das Regime per Gesetz das Küssen in der Öffentlichkeit unter Strafe gestellt – auch Minderheiten wie Homosexuelle, die jüdische Gemeinschaft, Christen, Kurden oder Aleviten berichten bereits seit geraumer Zeit von immer mehr Repressionen und staatlich geduldetem Terror.

Erdogan, der auch mit der islamistischen Terrororganisation Hamas und ihrem Gewaltregiment in Gaza sympathisiert, reagiert „nach Art des Hauses“: Mit unvorstellbarer Brutalität gehen die Sicherheitskräfte gegen Demonstranten vor, Schlagstöcke und Tränengasgranaten sind hierbei noch die „harmlosesten“ Mittel. Massenverhaftungen sind seit Tagen zur Regel geworden – aber dennoch finden auch heute wieder Demonstrationen und Kundgebungen gegen das Regime statt.

Nach einzelnen Meldungen scheint es so zu sein, daß das Regime nicht nur auf die Gewaltanwendung durch seine Sicherheitskräfte setzt, sondern auch regimetreue Schlägertrupps zum Einsatz kommen. Unser Mitarbeiter in der Türkei – der bereits in Vergangenheit aufgrund seiner pro-israelischen und pro-westlichen Einstellung sporadisch von Islamisten bedroht wurde – kann, auch via Internet, nur unregelmäßig mit uns in Kontakt treten.

Es sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene, die die Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte und die Bevormundungen durch das Regime nicht länger widerstandslos hinnehmen wollen und die Welle der Proteste inzwischen auch in die Hauptstadt Ankara tragen. Derweilen übt sich Erdogan in Durchhalteparole und will an seinem Plan festhalten, in kürze nach Algerien und Tunesien zu reisen – um dort über „Demokratie“ zu reden.Während Sicherheitskräfte mit Schlagstöcken und AKP-Schlägertrupps mit Eisenstangen auf die Demonstranten losgehen, zeige diese unverdrossen Transparente mit Aufschriften wie „Wir haben keine Angst mehr Erdogan“ oder „Wir wollen Freiheit“ (siehe Bildergalerie).

Die Bundesregierung, so wurde offiziell verlautbart, sieht die Entwicklung in der Türkei mit Besorgnis und betonte das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit aller Bürger in der Türkei. Am Wochenende kam es in mehreren deutschen Städten zu Solidaritätsdemonstrationen mit den protestierenden Menschen in der Türkei, zumeist fanden diese Demonstrationen in der Nähe zu türkischen Konsulaten – oder wie in Berlin in der Nähe der türkischen Botschaft – statt.

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