140 mutmaßliche Islamisten in Moskau festgenommen

Abu Osman, "Emir des Emirats Kaukasus": Warnungen vor Anschlägen in Russland

Oben: Abu Osman, “Emir des Emirats Kaukasus”: Warnungen vor Anschlägen in Russland durch seine “Religion des Friedens”

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140 mutmaßliche Islamisten in Moskau festgenommen 

Die russischen Sicherheitskräfte haben in einem Bethaus in Moskau rund 140 mutmaßliche Islamisten festgenommen, die mit extremistischen Aktivitäten zu tun haben könnten.

Etwa 30 von ihnen seien Bürger anderer Länder, wie das Internetportal newsru.com am Freitagabend berichtete. Derzeit klärt die Polizei, ob jemand von den festgenommenen Personen auf der Fahndungsliste der russischen Anti-Terror-Behörde steht. Nach vorliegenden Angaben wurde das Bethaus im Süden Moskaus mehrmals von Menschen besucht, die sich zum radikalen Islam bekennen.

Zudem seien einige von ihnen Mitglieder von Banden, die ihr Unwesen im Nordkaukasus trieben. Mehrere sollten auch an extremistischen Aktionen und Terroranschlägen in anderen Regionen Russlands teilgenommen haben, hieß es. Anfang März hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB in St. Petersburg zehn Menschen festgenommen, die verdächtigt werden, Mitglieder der internationalen religiösen Terrororganisation Nurcular zu sein. Diese Organisation ist in Russland verboten. {Quelle: de.ria.ru}

Suche nach Terror-Drahtziehern:Russlands Städte im Visier

Erst vor Wochen drohten Dschihad-Führer mit Krieg in russischen Städten, jetzt schlugen in Moskau zwei Attentäterinnen zu. Ihre Hintermänner werden im Kaukasus vermutet. Dort geht es den Terroristen längst nicht mehr nur um Tschetschenien – sondern darum, einen eigenen islamischen Staat zu gründen.

Berlin – Noch gibt es kein Bekennerschreiben zu den Anschlägen, die am Montagmorgen die russische Hauptstadt Moskau erschütterten und Dutzende Menschen das Leben kosteten. Aber die Vermutung liegt nahe, dass militante Islamisten für die Bomben verantwortlich sind. Dafür spricht zum einen der von den russischen Behörden mittlerweile bestätigte Einsatz von Selbstmordattentäterinnen. Hinzu kommen jedoch konkrete Drohungen vor Terroranschlägen auf russische Zivilisten, die in den vergangenen Wochen von Anführern dschihadistischer militanter Gruppen im Kaukasus ausgestoßen wurden. “Die Zone militärischer Operationen wird auf das Gebiet Russlands ausgeweitet werden”, kündigte zum Dokka Umarow, Anführer des “Islamischen Emirats Kaukasus”, erst Mitte Februar in einem Videointerview an.

“Der Krieg wird in ihre Städte kommen”

In Tarnkleidung in einem Wald sitzend, hinter sich eine Flagge mit dem islamischen Glaubensbekenntnis, machte Dokka Umarow zudem Andeutungen, die nun fast wie Ankündigungen klingen: “Blut wird nicht mehr nur in unseren Städten fließen. Der Krieg wird in ihre Städte kommen.”

Die Russen sollten nicht glauben, dass Krieg nur im Fernsehen stattfinde, “irgendwo weit weg im Kaukasus, wo er sie nicht erreicht”. Er und seine Mitkämpfer würden planen, “ihnen zu beweisen, dass der Krieg in ihre Häuser zurückkehren wird.” Im Dezember vergangenen Jahres hatte Umarow, der sich auch “Abu Osman” nennt, bereits vor explodierenden Zügen und Flugzeugen gewarnt. Er verfüge im Kaukasus über bis zu 30.000 Kämpfer, prahlte er außerdem und gab bekannt, dass die Selbstmordattentäter-Brigade wieder neu etabliert worden sei.

Über 200 Anschläge im Kaukasus in einem Jahr

Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die Kämpferzahlen massiv übertrieben sind. Aber ebenso sicher ist, dass es militanten Dschihadisten im Kaukasus in den vergangenen Jahren gelungen ist, sich neu zu formieren. Eine zuvor nur lose Koalition regionaler Splittergruppen hat sich unter dem Kommando von Umarow bereits im Oktober 2007 zum “Islamischen Emirat Kaukasus” zusammengeschlossen.

Neun Regionalkommandeure wurden benannt. Im Jahr 2008 allein verübten sie laut dem Fachblatt “Jane’s” insgesamt 268 Anschläge in der Region, vor allem in Dagestan und Inguschien. Zu ihren Zielen gehörten vor allem die Sicherheitskräfte der jeweiligen Republiken.

Aber im Juni 2009 gelang ihnen auch ein Anschlag auf den Präsidenten Inguschiens, der dabei schwer verletzt wurde. In ihrer Propaganda streben sie einen islamischen Kaukasus-Staat an, die Russen und ihre Alliierten gelten ihnen als Ungläubige, Besatzer und brutale Unterdrücker.

Nach Ansicht von Terrorexperten und Nachrichtendienstanalysten steht das Emirat für einen Einschnitt. Lange ging es Dschihadisten im Kaukasus vor allem um Tschetschenien, die Motive waren mindestens so sehr nationalistisch wie sie religiös gefärbt waren. Heute wird das “Emirat” als Ausdruck einer gesamtkaukasischen “Aufstandsbewegung” unter dschihadistischen Vorzeichen betrachtet.

Beziehungen zu al-Qaida unklar

Über Beziehungen des “Emirats” zum Terrornetzwerk al-Qaida ist nur wenig bekannt. Tschetschenien ist zwar ein Dauerthema von Qaida-Größen wie Osama Bin Laden. Aber al-Qaidas Blick ist vor allem gegen die arabischen Regime und die USA gerichtet, explizit antirussische Propaganda und Agitation ist selten.

Natürlich käme auch al-Qaida theoretisch als Auftraggeberin der Moskauer Bomben in Frage; aber selbst dann wäre eine Zusammenarbeit mit Dokka Umarows Kämpfern zumindest wahrscheinlich. Wie stark und wie gut ausgerüstet das “Emirat” ist, weiß indes niemand genau.

In den vergangenen Wochen hatten die russischen Sicherheitskräfte verstärkt Kämpfer gejagt und wohl auch einige getötet. Das “Emirat” selbst verkündete erst vor wenigen Tagen den “Märtyrertod” eines ihrer “Gouverneure”. Die Beteiligung anderer Rebellen– oder Terrorgruppen bleibt daher denkbar, wäre aber eine Überraschung. Auch in dschihadistischen Internetforen, in denen sich rund um die Uhr Hunderte Terrorsympathisanten aus der gesamten Welt austauschen, wird der Anschlag “Abu Osman” zugeschrieben.

Schon einmal, im Jahr 2004, sprengte sich in der Moskauer U-Bahn ein Selbstmordattentäter in der Luft. Dutzende starben. Der Täter war ein anti-russischer Aufständischer aus dem Kaukasus. {Quelle: www.spiegel.de – Von Yassin Musharbash}

29. April 2013
Quelle: 
koptisch.wordpress.com/2013/04/29/140-mutmasliche-islamisten-in-moskau-festgenommen/

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10 Kommentare

  1. OT

    Sie geben uns selber einen Grund, weshalb wir sie nicht mögen: bestimmte Homosexuelle!

    Solange sie nicht an Knaben/Kinder und Tiere gehen, interessieren uns ihre sexuellen Vorlieben nicht und haben auch nichts bei Bewerbungen um Wohnungen, Arbeitsplätze oder politische Ämter zu suchen!

    Ferner: Homoehe und Adoption: NEIN!

    DAVID BERGER dagegen ist DER verkommene perverse Schwule, ein Lügner, Verleumder, Hetero-Hasser, geht an seinen Hund – aber der Liebling der linksversifften Medien!

    ÜBRIGENS:

    “”Die Zahlen zeigen, dass die Homosexuellen selbst fast kein Interesse an der „Homo-Ehe“ haben. Nur ca. 2 % der Homosexuellen nehmen die eingetragene Partnerschaft in Anspruch, das sind ungefähr 0,01 % der Bevölkerung. Warum sind wir einer globalen Agenda gegen die Grundwerte des menschlichen Zusammenlebens ausgesetzt, die nur den Interessen einer winzigen Minderheit dient und dem Gemeinwohl schadet?””
    http://www.medrum.de/content/david-bergers-verleumderische-angriffe-auf-die-freiheit-und-grundwerte-der-kultur

  2. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 6. Juni 2013 11:53 3

    #########

    Ich denke der Homokram verwässert den Islamkäse auf diesen Blog, und verwirrt neue Leser.
    Lieber die Kraft gegen diese Steinzeit-Unkultur bündeln.

  3. Gute Frage – warum sind wir dem Zwang der Religionen ausgeliefert, da sind mir diese 0,01% dagegen diese Warmen wurscht. Täglich und überall
    diese penetrante Religion.
    Wo man heute bereits weiß, das ist kalte Scheiße im Hirn, die der Befallene an sich selber nicht riecht, so wie ein Raucher, aber jeder der da nahe kommt muss diese Penetranz riechen.
    Impfung gegen diese Krankheit ist überfällig:
    http://blasphemieblog2.wordpress.com/2013/06/02/neurowissenschlerin-religioser-fundamentalismus-konnte-heilbare-krankheit-sein/

  4. biersauer
    Donnerstag, 6. Juni 2013 14:57

    Auf der von dir verlinkten Seite gibts ja wenig über den Islam. Auch die “bekannten” Atheisten wie dieser Salomon, fixieren ihre Religionskritik so gut wir nur auf die Kirche. Was für Angsthasen. Und solche Wohnzimmerakademiker nennen sich dann Atheisten. Das ist wirklich Homo!

  5. Ein Tipp: 🙂
    Will man sich gute Freunde unter Islamis machen.
    Auto vor einer Moschee haltn, Fenster runter, Musik vollaufdrehen, und warten:

    Queen: Mustapha

  6. @allahs vormund, ist mir auch schon aufgefallen, dass manch Ungläubiger nur diese Altreligionen ablehnt, währenddem diese “modernen” Mekkaner offenbar noch auf die Entdeckung warten, obwohl alles aus demselben Stoff gefilzt ist. Mit dem Urvater der Märchenerzähler, Abraham, und dem Stammsitz zwischen Bagdad und Mekka.
    Dabei war dieser Jesus eigentlich der weltoffenste aller dieser Gotteserfinder, denn der ist immerhin bis ins Fluaagebiet Krischna gewandert und hat einige Neuerungen von dort einfließen lassen, den Friedensgedanken, was seine Jünger dennoch nicht friedlicher werden ließ.

  7. OT

    GRÜN(ISLAMGRÜN) + ROT= BRAUN

    1.) Das oberste Sowjetgremium, äh “”Der Ulema-Rat, das höchste islamische Gremium Indonesiens, hatte zuvor eine Absage der “Miss World”-Wahl gefordert, weil diese “Hedonismus, Materialismus und Konsumismus” fördere.”” (web.de/PI)
    http://www.pi-news.net/2013/06/bikini-verbot-bei-miss-world-wahl/

    2.) “”Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurden keine Misswahlen abgehalten. Die NS-Regierung diffamierte sie als „jüdisch-bolschewistische Dekadenz“ und propagierte stattdessen die Wahl von (lokalen) Ernte-, Heide- und Weinköniginnen…”” (Wikipedia)

    3.) “”Auch in der DDR waren Misswahlen als „Erniedrigung und Ausbeutung der Frau durch den Kapitalismus“ verpönt. Ende der 1980er Jahre kam es dennoch zu Veranstaltungen in Ost-Berlin, die als Kulturabende getarnt wurden. Die Siegerinnen erhielten einen Kuchen als Preis. Die erste Misswahl fand unter großer Beteiligung von DDR-Prominenz aus Film, Fernsehen, Musik und Sport statt. Sie wurde von den Organen der Staatssicherheit argwöhnisch überwacht, aber doch toleriert…”” (Wikipedia)

  8. @ Allahs Vormund #4

    Wir müssen alle Schande, Tricks, Doppelmoral, Taqiyya und Sauereien der Linken und Moslems benennen!

    DIE HOMOFRAGE IST ALSO SEHR WICHTIG!

    1.) Unsere linksversifften abendländischen Regierungen fördern die Homosexualität,

    a) um die bürgerlichen Familien – “die kleinste Zelle im Kapitalismus”(alte linke Kampfphrase der westdeutschen Maoisten) – und christlich-bürgerlichen Werte zu zerstören und um dann staatlich in die Kindererziehung einzugreifen(Kiga- und Kita-Pflicht, siehe DDR-Kindergärten und Zwangsadoptionen. Staatliche Erziehung und Macht über Menschen von der Wiege bis zur Bahre = Abschaffung des Individuums, siehe auch beim Islam)

    b) um bei der angestammten Bevölkerung einen Geburtenrückgang zu bewirken – bekanntlich können zwei Frauen oder zwei Männer jeweils miteinander keine Kinder zeugen

    c) um die Kirchen vorzuführen, verächtlich zu machen, als altbacken und nazistisch zu brandmarken. Linkes politkorrektes Schlag-Wort “Homophobie”(vergleiche Schlag-Wort und Lügenkampagne “Islamophobie”)

    d) um zu testen, wie weit das Mehrheitsvolk sich staatliche und mediale Gehirnwäsche und Umerziehung gefallen läßt und wie und ob sie wirkt. Ergo Test zwecks aktuelle Erfahrungen sammeln mit Propaganda und Volkserziehung des modernen Menschen – schließlich sind Hitlerreich und DDR schon eine Weile her – um auf gleiche Weise den Islam hoffähig zu machen

    2.) Im verheuchelten Islam wird

    a) Homosexualität auf Erden hart bestraft, häufig mit dem Tod. Doch gerade die reichen Araber feiern Eid ul Fitr/Zuckerfest mit Männern und Knaben (und kleinen Mädchen). Siehe auch im gesamten islamischen Bereich “Baccha Baazi”, zynisch “Knabenspiel” genannt, was suggeriert, der Knabe sei frei. (Der unterworfene abhängige Knabe spielt oft ein gefährliches Spiel um Gunst und Geschenke seines erwachsenen(!) notgeilen Bockes oder verliebten Trottels, also Besitzers. Wenn es der habgierige Lustknabe zu doll treibt, wird er einen Kopf kürzer gemacht.)

    b) Leben erst später im Jenseits: Ins islamische Paradies kommen fast ausschließlich Muselmänner, dort sind ihnen zu Diensten männliche und weibliche Huris, sowie Unterhaltungsknaben(minderjährige Mundschenke mit Alkohol, der nicht besoffen mache), so schön wie Perlen in Muscheln. Muselfrauen, falls sie ins Allah-Paradies kommen, dann nur wenn ihr Ehemann bezeugt, daß er zufrieden mit ihnen war und dann bekommen sie auch nur ihn!

    c) Vorbild Mohammed war nicht nur pädophil, sondern auch bisexuell
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/11/mohammeds-liebe-zu-imam-hussein/

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