Vergessen und verschwiegen: Die Gräuel der Roten Armee gegen deutsche Zivilisten im WW II


Hundertausende, wenn nicht Millionen deutscher Frauen wurden durch Soldaten der heranrückenden Roten Armee und mit ausdrücklicher Billigung Stalins massenvergewaltigt. Ein Schicksal, das es zum letzten Mal so nur beim Hunnenagriff gegen Europa gab. Und was nur wenige wissen: Die sowjetische Besatzungsmacht führte die nationalsozialistischen KZs in ihrer Besatzungszone weiter bzw. richtete neue ein und sperrte darin – überwiegend willkürlich – 185.000 Deutsche ein. Von ihnen kamen 65.000 bis 80.000 zu Tode.

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Vorwort von Michael Mannheimer

Die Tatsache, dass ich in der Folge einen Teil des Vortrags des WW II-Veterans und Buchautors Hans-Joachim von Leesen über die Gräuel der roten Armee bringe, hat nichts mit Geschichtsrevisionismus zu tun oder einem mir von Linken vmtl. unterschobenen Versuch, den Krieg Hitlers gegen Europa geschichtlich zu klittern. Nichts liegt mir ferner.

Doch woran mir liegt ist das Aufbrechen einer nunmehr 70jährigen dramatischen Geschichtsklitterung durch eben – zumeist linke – Historiker, die die Gräuel der Wehrmacht und SS bis ins Detail und tausendfach wiederholen, aber kaum ein Wort über die diesen Gräueln in nichts nachstehenden Untaten der Roten Armee Stalins an wehrlosen deutschen Zivilisten verlieren.

Ein Teil meiner eigenen Familie (u.a. eine Großtante und ihre beiden Töchter) kam nach dem WW II als “Zahlung” Titos für Waffenlieferungen durch die Sowjets für Jahre in ukrainische Bergwerke, wo sie – ohne über 5 Jahre einen einzigen Sonnenstrahl gesehen zu haben – unter unvorstellbaren Bedingungen Sklavenarbeit zu verrichten hatten. Immer wieder wurden sie von ganzen russischen Kompanien vergewaltigt. Meine Großtante, die sich ihr ganzes Leben dafür schämte und erst vor ihrem Tode (über 50 Jahre nach Ende des WW II) mit einigen wenigen, dafür aber umso erschütternderen Details herausrückte, berichtete, dass sie manchmal an einem einzigen Tag von 200-300 Russen vergewaltigt wurde.

Ab August 1945 wurde das Gelände des KZ Sachsenhausen von der Sowjetischen Militäradministration (SMAD) als Speziallager Nr. 7 verwendet. Das Buch “Lager des Grauens” gibt darüber detailliert Auskunft


Ihren weiblichen Mitgefangenen erging es nicht anders – und viele ihre Leidensgenossinnen nahmen sich nach solchen Vergewaltigungsexzessen das Leben – wenn sie nicht durch die Folgen an Blutverlust oder Infektion daran gestorben waren. Bis vor wenigen Jahren gab es darüber so gut wie keine historisch-wissenschaftliche Aufarbeitung. Die Bösen waren auch in den Geschichtsbüchern stets die Deutschen – auch wenn sie als Zivilisten in den reichsfernen Außengebieten des Banat, der Wojwodina, Siebenbürgens oder gar als Wolgadeutsche – mit den Nazis fast nie in Berührung kamen und sich mit den serbischen, ungarischen, muslimischen oder kroatischen Einheimischen über Jahrhunderte gut vertrugen.

In den Kerkern Titos wurden Hunderttausende sog. Volksdeutsche – zumeist Zivilisten, die seit Jahrhunderten dort friedlich und in meist bester Gemeinschaft mit den Jugoslawen lebten – zu Tode geschlagen, zu Tode gefoltert oder mussten einen absichtlich herbeigeführten Hungertod sterben. Umso höher ist es zu werten, dass sich das ehemalige Jugoslawien kurz vor seiner Auflösung zu diesem dunklen Kapitel seiner Geschichte bekannte.

Lesen sie in der Folge Auszüge einer Rede, die Hans-Joachim von Leesen 2005 hielt. Die dort enthaltenen Fakten sind ein Dokument gegen das Vergessen und Verschweigen des an Deutschen begangenen Unrechts durch die rote Armee zum Ende des zweiten Weltkriegs.

Michael Mannheimer

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Von Hans-Joachim von Leesen

Aus einem Vortrag  2005 – heute genauso aktuell wie damals

„Die Rote Armee ist angetreten, um der deutschen Bestie des Todesstoß zu versetzen. Mit glühendem Hass im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer. Der Feind muss ohne Gnade vernichtet werden!“

So lautete Ende 1944 ein Aufruf Stalins an seine Truppen: Und so aufgehetzt, verhielten sich denn auch seine Soldaten. Die sowjetische Propaganda hingegen sprach jahrelang davon, dass man nicht gegen das deutsche Volk Krieg führe, sondern gegen die „Faschisten“. Bekannt ist Stalins Wort, dass die Hitlers kommen und gehen, das deutsche Volk aber bestehen bleibe. Hier müssen wir allerdings die Sowjetunion an ihren Taten messen, und die beweisen, dass solche Befreiungs-Floskeln nichts sind als Propaganda. Die Ostdeutschen wissen gut genug, was die „Befreiung“ durch die Sowjets wirklich bedeutete. An dieser Stelle erübrigt sich jedes Wort.

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Jeder Soldat an der Front wusste, was die Deutschen zu erwarten hatten, wenn sie in die Hand der sowjetischen Truppen geraten. Ende 1944 hieß es in einem Aufruf Stalins an seine Truppen: „Die Rote Armee ist angetreten, um der deutschen Bestie des Todesstoß zu versetzen. Mit glühendem Hass im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer. Der Feind muss ohne Gnade vernichtet werden!“ Und so aufgehetzt, verhielten sich denn auch seine Soldaten.

Oben: Momentaufnahmen vom Schicksal der Millionen durch Soldaten der Sowjets vergewaltigten deutsche Frauen

Es war keine „Nazi-Propaganda“, wie man heute lügt, dass der Vormarsch der Roten Armee von Millionen vergewaltigter Frauen und Mädchen und von anderen Gräueltaten ohne Zahl gesäumt war. Hier geschah in Europa etwas, was es seit Dschingis Khan nicht mehr gegeben hatte. Für die nach Westen fliehenden Zivilisten sollte Zeit gewonnen werden, damit sie sich möglichst vor den „Befreiern“ in Sicherheit bringen konnten. Aber es gab auch übergeordnete politische Überlegungen, die, wie die Zeit bald nach dem Krieg bewies, nicht unrealistisch waren. Ein ehemaliger Regimentskommandeur, Hans-Georg Kimmich, versuchte nach dem Krieg die Frage nach dem Sinn des Widerstandes zu beantworten. Er kam zusammenfassend zu dem Schluss:

„Der Zweck der Verteidigung war, den feindlichen Vormarsch zu verzögern und damit die Möglichkeiten für politische Maßnahmen und technische Einsatzmittel so lange wie möglich zu halten.“

Der letzte Kommandeur der 9. Armee, General der Infanterie Theodor Busse, drückte das bei der letzten Zusammenkunft seiner Offiziere am Vorabend des sowjetischen Angriffs an den Seelower Höhen so aus: „Wir kämpfen, bis uns die Panzer der Amerikaner auf die Hacken fahren.“

Das heißt, die deutsche politische wie die militärische Führung waren der Ansicht, dass die Interessen der Sowjetunion und die der Westmächte so unterschiedlich waren, dass zwischen ihnen die Gegensätze über kurz oder lang offen ausbrechen müssten. Wie wirklichkeitsnah solche Überlegungen waren, erlebte man nicht einmal zwei Jahre nach Kriegsschluss, als der „kalte Krieg“ zwischen Ost und West tatsächlich ausbrach…

Die Folgen unserer Niederlage waren für Deutschland und die Deutschen grauenhaft. Mindestens ein Viertel Deutschlands wurde von den Siegern annektiert, die Einwohner, wenn sie nicht geflohen waren, wurden vertrieben, oftmals auf brutalste Art. Weit über zwei Millionen Deutsche kamen nach der Berechnung des Statistischen Bundesamtes bei Flucht und Vertreibung aus Ostdeutschland ums Leben, wie es beschönigend heißt – im Klartext: Sie wurden ermordet, man ließ sie verhungern oder an Seuchen sterben.

900.000 deutsche Zivilisten, darunter zahlreiche Frauen und Jugendliche, wurden mit Billigung der Westmächte in die Sowjetunion verschleppt. Dort starben etwa 350.000. Hier geht es um wirkliche Zwangsarbeiter, die neben den deutschen Kriegsgefangenen Zwangsarbeit leisten mussten. Die Bundesregierung weigert sich übrigens bis heute, ihren damals so schrecklich drangsalierten Landsleuten aus Ostdeutschland eine Entschädigung zuzubilligen…

Quelle: http://www.paukenschlag.org/?p=332

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