Linksextremisten rufen zu Terror-Anschlägen auf deutsche Hochwasserdeiche auf!


O-Ton der Aufforderung auf dem Indymedia-Blog der Linken:
“Reißt in unbeobachteten Abschnitten der Dämme die Sandsäcke ein und erfreut euch am “Leid” der Deutschen! Lasst uns gemeinsam Deutschland in den Rücken fallen!”

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Von Michael Mannheimer

In einem “versteckten Artikel” (solche Artikel erhalten nur angemeldete User des linksextremistischen linksunten.indymedia-Blogs) riefen linke Staatsfeinde erneut zu einer Straftat auf: Diesmal nicht zur Ermordung von unliebsamen Polizisten oder zum Anzünden von Autos oder Kirchen, sondern – ein ungeheuerlicher Vorgang für jeden, der um die Gefahr von Deichbrüchen weiß und ein noch ungeheuerlicher angesichts der aktuellen Jahrhundertflut in weiten Teilen Deutschlands – zu nichts Geringerem als zu Anschlägen gegen Hochwasserdeiche in Deutschland.

Hier das Bekennerschreiben der deutschenfeindlichen Links-Terroristen, das an mehrere Medien ging und auf dem ihrem Online-Portal »indymedia« am 8. Juni 2103 veröffentlicht wurde:

“Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt Deutschland (oder Teile davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen. Für uns ist der Slogan “Deutschland in den Rücken fallen” mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen.

 Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die von der scheisz-deutschen Volksgemeinschaft errichteten Dämme und Deiche soweit zu beschädigen, dasz das Wasser endlich wieder die Städte fluten kann.

 In der vergangenen Nacht haben wir an drei verschiedenen Orten zu einer Verbesserung der Lage beigetragen um das “Freibad Deutschland” zu vergrößern:

– Elbe-Deich bei Susigke (Sachsen-Anhalt) beschädigt
– Deich bei Großtreben-Zwethau (Landkreis Nordsachsen) eingerissen
– Deich in Elbenau bei Schönebeck an mehreren Stellen zerstört

 Natürlich soll das noch lange nicht alles gewesen sein. Vielerorts wurden Kläranlagen geflutet, und das Abwasser der Haushalte (leider nicht die Abwässer der Industrie) verlässt die Anlagen ungefiltert und wird in die Flüsse umgeleitet. Sorgen wir also dafür, dasz dieses Abwasser (Scheiße, Pisse usw.) die scheisz-deutschen Haushälte für sich vereinnahmt. Für die kommenden Tage sind Aktionen bei weiteren Dämmen/Deichen geplant um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.

Nächster Stop:
– Deich bei Groß-Rosenburg (Sachsen-Anhalt)
– Der 20km lange Deich in Magdeburg

Macht mit! Reißt in unbeobachteten Abschnitten der Dämme die Sandsäcke ein und erfreut euch am “Leid” der Deutschen! Lasst uns gemeinsam Deutschland in den Rücken fallen!”

Quelle dieses linken Terroraufrufs:
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:3ZfxS3qerMIJ:de.indymedia.org/2013/06/345834.shtml+indymedia+germanophobe+flutbrigade&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de

Wer die SPD wählt, wählt die antifa: Hinter den Linksextremisten und der antifa stehen unsere etablierten Parteien

Der Ton dieses Aufrufs zu einem Terroranschlag gegen Deutschland ist an Zynismus und Menschenverachtung kaum noch zu überbieten und offenbart auf ein erneutes, dass die Linken – neben dem Islam – die größte Gefahr für die Sicherheit und demokratische Kultur Deutschlands sind. Ohne Rückendeckung durch linke Parteien um Linkspartei, Die Grünen, SPD samt den linken Gewerkschaften (V.e.r.d.i.) wäre der linksextremistische Sumpf längst ausgetrocknet.

Doch es scheint mittlerweile, dass die Parteien jene Terroristen, die sie einst riefen, nicht mehr loswerden. In einer SPD-Empfehlung aus dem Vorjahr hieß es, dass 2012 ein “antifa-Jahr” werden solle:

http://www.oldenburger-lokalteil.de/2012/01/23/spd-2012-soll-antifa-jahr-werden/


SPD: 2012 soll Antifa-Jahr werden

Die SPD kündigt zum Gedenken an dieses Ereignis einen Aktionsplan an, in dessen Mittelpunkt ein „kommunaler Fonds für Toleranz und gegen Rechtsextremismus“ stehen soll, wie der SPD-Unterbezirk Oldenburg-Stadt in einer Presseerklärung mitteilte.

Aus dem Fonds sollten antifaschistische Initiativen „unbürokratisch finanziell unterstützt werden“ können, heißt es in der PM.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die linken Parteien einschließlich der SPD hinter dem antifa-Terror stehen, dann dürfte dieser hiermit wohl endgültig erbracht sein. Es fragt sich – und dies müsste (sollten wir uns noch in einem Rechtsstaat befinden) eine staatsanwaltliche Ermittlung herauszufinden haben – wie sehr diese Parteien hinter diesem kriminellen Aufruf stecken.

Der antifa-Terror ist die Fortführung des RAF-Terrors mit Mitteln des totalen Kriegs gegen alles Deutsche

Dieser Aufruf zeigt aber auch, dass sich der antifa-Terror von jenem der RAF in einem wesentlichen Punkt unterscheidet: Im Gegensatz zur RAF, die ihren Terror nur gegen ausgesuchte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft ausübte, ist der vorliegende Aufruf zu einem gezielten Terrorakt gegen ganz Deutschland und gegen die Sicherheit aller Menschen gerichtet. Aus dem Hass der Linken in den 70-90er Jahren des letzten Jahres auf die “herrschende Klasse” Deutschlands ist ein Hass gegen alles Deutsche an sich geworden. Dies ist – wiederum umkommentiert von unserer mit der antifa durchgängig sympathisierenden Medien – ein qualitativer Quantensprung, der anstelle der Vernichtung einer Minorität der Deutschen die Vernichtung aller Deutschen vorsieht.

Womit die linken Deutschlandvernichter in der direkten historischen Nachfolge des Hitler’schen Nerobefehls zu sehen sind: Dieser nationale Sozialist befahl zum Ende des Zweiten Weltkriegs  – als Bestrafung für das kollektive Versagen der Deutschen bei seinen Welteroberungsplänen – die völlige Vernichtung der gesamten deutschen Infrastruktur und damit die Vernichtung der “deutschen Rasse” vor, die sich ja als die “unterlegene Rasse” erwies und ein Weiterleben nach den Gesetzen der NS-Rassenlehre nicht länger verdiente.

Die Saat der 68er ist aufgegangen

Die Züchtung dieses autochthonen Selbsthasses durch die 68er hat offensichtlich  Jahrzehnte gebraucht, bis er sich in Form des gegenwärtigen antifa-Abschaums voll entwickeln konnte. Es wird umgekehrt auch wiede Jahrzehnte benötigen, bis dieser pathologische Auto-Rassismus aus den Köpfen kranker deutscher Gehirne wieder verschwunden sein wird.

In den USA würden Menschen, die zu einem Angriff auf die Deiche des Landes aufrufen, nach den strengen Gesetzen, die nach 9/11 erlassen wurden,  als Terroristen verurteilt und bekämen lebenslang – wenn nicht gar die Todesstrafe. Im März 2006 veröffentlichte die Los Angeles Times, dass Indymedia gemeinsam mit Food Not Bombs und der Communist Party of Texas auf einer FBI-Terrorismus-Beobachtungsliste aufgeführt wurde. Wie verkommen hingegen unser Land bereits unter dem Diktat der 68er geworden ist zeigt sich darin, dass Indymedia für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Institut nominiert wurde und einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung erhielt.

Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur „besten Online-Initiative im Bereich ‘Wissenschaft, Bildung und Kultur’“ gekürt. Die Verleihung des Poldi führte unter anderem zu Kritik von Ronald Schill und vom CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der dies mit „verfassungsfeindlichen Inhalte[n]“ begründete. Florian Rötzer – einer der führenden linksextremistischen Journalisten – sah diese Kritik bei Telepolis als Versuch, einen „politischen Skandal aufzubauschen“ und meinte, der Jury müsse „Anerkennung gezollt werden, eine sicherlich in vielen Hinsichten für eine Politik der Mitte nicht angenehme, manchmal auch problematische, aber der linken und globalisierungskritischen Bewegung eine Stimme verleihende Publikationsinitiative […] mit einem Preis ausgezeichnet zu haben“
Quelle: Florian Rötzer: Update: Für Rechtspopulist Schill ist sogar die RAF bei Indymedia noch aktiv, auf: Heise online, 19. September 2002

Jedenfalls muss jener Aufruf zum Zerstören von Hochwasserdeichen seitens der deutschen Behörden als ein terroristischer Akt gewertet werden. Jede andere Wertung ist nicht vermittelbar. Jede andere Wertung würde sich in späteren Geschichtsbüchern als Identifikation  der Behörden mit den Zielen des Linksextremismus und damit als Kollaboration des politischen Establishment mit den selbstzerstörerischen Zielen der linken Faschisten wiederfinden. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) sagte: »Wir nehmen das Schreiben ernst.« Alle Deiche seien mittlerweile bewacht.

Das kann nicht alles sein. Die deutsche Linke hat dem deutschen Volk den Krieg erklärt. Genauer: Den totalen Vernichtungskrieg im Goebbel’schen Sinn. Dieser totale Krieg gegen alles Deutsche hat eine lange Tradition und geht bis Rosa Luxemburg zurück. Er wird heute von allen linken Parteien einschließlich der SPD geführt. Die Islamisierung ist nur einer von vielen Bausteinen, womit dieser Krieg geführt wird – wenn auch ein wesentlicher. Die politische Katastrophe dabei ist, dass sich dieser Vernichtung (Sarrazin hat sie “Abschaffung” genannt) mittlerweile auch das bürgerliche Lager von FDP und CDU(CSU angeschlossen hat. Die Ächtung der wissenschaftlichen Islamkritik und die Überwachung der “Freiheit” (die in München wöchentlich vor den Gefahren der massiven Islamisierung warnt) durch den Verfassungsschutz, angeordnet durch den bayerischen CSU-Innenminister Joachim Herrmann, ist nur die Spitze des Eisbergs erneuten bürgerlichen Versagens. Deutschland steuert in eine Katastrophe, wenn der vom damaligen Bundespräsidenten Herzog angemahnte Ruck weiter ausbleibt.

Nachtrag: Keine einzige der heute von mir untersuchten 17 Zeitungen brachte eine Meldung zu diesem Terror-Aufruf – geschweige denn einen Artikel dazu. Jedenfalls  nicht in einer für mich erkennbaren Form (Auch nicht das Lokalblatt “Heilbronner Stimme” – dasjenige Medium, das mich so gerne als “Islamhasser” denunziert).
Was dies bedeutet, möge man daran erkennen, welchen Aufwand dieselben Zeitungen betrieben hätten, wäre ein solcher Aufruf von “Rechten” veröffentlicht worden.

Meine Leser dürfen gerne darüber berichten, ob und was in ihren eigenen Lokalzeitungen darüber geschrieben wurde.

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