Linke bekennen sich zu Zerstörung von Hochwasserdämmen


 

“Nicht nur, dass sie Deutschland abschaffen wollen, lassen sie keine Gelegenheit aus um zu hetzen und zu zerstören! Hier sind es Schutzdämme, in Berlin greifen sie Polizeistationen mit Molotowcocktails an und attackieren Polizeibeamte mit Steinen. Andere setzen hunderte Autos in verschiedenen Großstädten in Brand und nennen das Kapitalismuskritik. In ihrem angeblichen Kampf für Gleichberechtigung und Menschenrecht überfallen sie Andersdenkende ohne Rücksicht auf die Humanität.”
Kommentar auf http://www.fn-saalfeld.info/?p=4222

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Hinweis: Auch heute  (11.Juni 2013), zwei  Tage nach dem Aufruf zur Zerstörung von Hochwasserdeichen durch Indymedia,  erschien in der “Heilbronner Stimme” (der Lokalzeitung meines Heimatorts) kein Wort dazu. Es wäre jedoch ein Aufmacher gewesen, hätten sich “Rechte” zu diesem Anschlag bekannt. MM

Terroranschlag?! Linke bekennen sich zu Zerstörung von Hochwasserdämmen

10. Juni, Quelle: http://www.fn-saalfeld.info/?p=4222

Antideutsche Aktivisten der linken Gruppe “Germanophobe Flut-Brigarde” wollen Deutsche “ersäufen” 

Linke Kreise, ganz gleich ob der extreme Rand oder das linke Establishment in der “Mitte” der Gesellschaft, neigen immer gerne dazu mit hysterischen Gebärden gegen die Zensur vorzugehen, wenn sie die sogenannte “Meinungsfreiheit” in Gefahr sehen. Dass allerdings das linke Netzwerk Indymedia selbst zur Zensur greift, erscheint im vorliegenden Fall mehr als nur logisch. Diesmal hat es das antideutsche Pack, anders kann man diesen Menschenmüll nicht mehr bezeichnen, auch für die Moderatoren des antifaschistischen Portals übertrieben. In einem Aufruf mit dem Titel “Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Gang” ruft dieser kriminelle linke Mob dazu auf, die Deiche in den vom Hochwasser verwüsteten Regionen Mitteldeutschlands zu beschädigen, um noch mehr Schaden zu verursachen und Menschenleben in höchste Lebensgefahr zu bringen.

“Für uns ist der Slogan “Deutschland in den Rücken fallen” mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen.”


Im weiteren Verlauf des Bekennerschreibens brüsten sich diese Gestalten damit, drei Deiche beschädigt zu haben, welche letztendlich auch wirklich den Wassermassen nicht standhielten und brachen. Auch wurde mitgeteilt, dass Kläranlagen absichtlich geflutet wurden, damit die krankheitserregenden Abwässer in die Häuser fließen sollten. Am Ende verkündet man obendrein, dass man “Magdeburg das geben will”, was die “Freunde aus England” 1945 nicht beendet hätten.

Terroranschlag?! Linke bekennen sich zu Zerstörung von Hochwasserdämmen - Antideutsche Aktivisten der linken Gruppe "Germanophobe Flut-Brigarde" wollen Deutsche "ersäufen"

Bildschirmfoto von dem Beitrag auf der Zentralen Internetseite Linker Aktivisten de.indymedia.org (Zum Vergrößern auf Grafik klicken)

Wie durchgeknallt gerade die extreme Linke ist, ist uns schon lange klar. Antideutsche machen mittlerweile noch nicht einmal vor Menschenleben halt. Hier geht es auch nicht um die Auseinandersetzung zwischen zwei politischen Lagern. Diese Subjekte wollen Existenzen zerstören, Städte und Dörfer verwüsten und letztendlich deutsche Menschen töten und es ist ihnen gleich, ob sie alte Menschen treffen, Babys und Kinder, Studenten oder Angestellte, Beamte oder Handwerker, den Selbstständigen oder die Hausfrau, den CDU-Wähler oder Kommunisten – nein, hier geht es nur um die Nationalität! Dieses Gesindel würde in letzter Konsequenz wahrscheinlich auch die eigene Familie ihrer geisteskranken Ideologie zum Fraß vorwerfen. Hauptsache sie können alles Deutsche vernichten!!! Kriminelle Subjekte mit sadistischen Fantasien, die sich einer Ideologie verschrien haben, dessen geistige Väter schon 1945 Menschenfeinde waren und im Namen der westlichen “Wertegemeinschaft” alles Deutsche vom Erdball tilgen wollten; nichts anderes sind diese antideutschen Lumpen.

Ob in diesem Fall die Staatsanwaltschaft hellhörig wird und Strafanzeige stellt, ist mehr als fraglich. Dieses System ist schließlich auf dem linken Auge blind. Man fragt sich nur, wie lange noch. Die Zöglinge dieses brd-Apparates verselbstständigen sich und treffen mittlerweile auch diejenigen, die dieses System stützen und am Leben erhalten und zuguterletzt durch ihre Steuergelder linke Projekte und Gruppen finanzieren, ganz gleich ob freiwillig oder unbewusst. Ob der Großteil jener schon so gehirngewaschen ist, dass er sich von solch einem linken Lumpenpack die Existenz und Gesundheit zerstören lässt, ist fraglich. Die Solidarität in Bayern und Mitteldeutschland ist ungebrochen. Jeder der kann, packt an und hilft wo er nur kann.

Interessant erscheint die Frage, wie sich die Linke letztendlich zu diesen Anschlägen bekennen wird. Sitzt SIE es aus oder distanzieren sich führende Bundes- und Lokalpolitiker von diesen Taten? Indymedia hat jenes Bekennerschreiben der Öffentlichkeit entzogen. Wer dieses Schriftstück lesen möchte, muss sich per e-Post an die Moderatoren des Portals wenden. Wir gehen davon aus, dass selbst Linke, die sich nicht dem antideutschen Spektrum zugehörig fühlen, Kritik geäußert haben und diese Taten verurteilen.

Für uns ist an dieser Stelle interessant zu erfahren, wie sich unsere Linken-Politikerin Katharina König zu dem Bekennerschreiben, der Gruppe selbst und den Anschlägen auf die Dammanlagen positioniert. Schließlich waren bzw. sind auch Teile Thüringens von der Flut betroffen. Und da Frau König eine Koryphäe auf dem Gebiet des “Antideutschtums” ist und nebenbei auch noch im Landtag in Erfurt sitzt, ist ihre Meinung uns und sicherlich auch dem Wahlvolk sehr wichtig.

Den Flutopfern wünschen wir an dieser Stelle alles erdenklich Gute. Den Helfern vor Ort, die zumeist freiwillig und ehrenamtlich in den betroffenden Regionen die Dämme und Deiche sichern, zollen wir die größte Hochachtung. Solidarität lässt sich eben nicht so einfach “wegzüchten”. Auch wenn wir in einem allgemeinen politischen Klima der Selbstzersetzung leben müssen. Katastrophen, wie eben jene Flut, lässt die Volksgemeinschaft wieder auferstehen.

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Anfrage an meine Leser:
Wurde in Ihren Lokalzeitungen darüber berichtet? Wenn ja: An welcher Stelle? Wie groß war der Bericht? Wie war der Tenor des Berichts?
Michael Mannheimer

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