Ägypten: Aufruf zur Ermordung von Hamed Abdel-Samad


Der Islam ermordet seit 1400 Jahren seine Kritiker. Dies geht direkt  auf einen Befehl des “Propheten” zurück, sich per Mord seiner Gegner und Kritiker zu entledigen:”Tötet jene, die den Islam kritisieren”. Unsere Medien verschweigen dies zumeist

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Aufruf von Islamisten: Ermordet Hamed Abdel-Samad !

Quelle: http://www.blu-news.eu/2013/06/09/wanted-dead/

Ägyptische Islamisten haben zur Ermordung von Hamed Abdel-Samad aufgerufen. Wie die Giordano-Bruno-Stiftung mitteilt, solle auf mehreren Facebook- und Internetseiten von Muslimbrüdern und Salafisten ein Bild von Hamed Abdel-Samad mit dem Aufruf „Wanted Dead!” veröffentlicht worden sein. 

Auf der Facebook Seite Maswawy, einer der größten Seiten der Muslimbruderschaft in Ägypten mit mehr als einer Million Sympathisanten, wurde der Aufruf ebenfalls veröffentlicht.

Im salafistischen Fernsehsender Al-Hafez rief Assem Abdel-Maged, einer der Köpfe der militant-islamistischen Bewegung Dschamaa Islamiya, der auch am Attentat auf Präsident Sadat beteiligt war, dazu auf, Hamed Abdel-Samad zu töten.


Grund für den Mordaufruf: Beleidigung Mohammeds und des Islam

Seit Tagen schon führen die Salafistensender Al-Nas und Al-Hafez eine Hetzkampagne gegen Hamed Abdel-Samad durch. Sie werfen ihm vor, den Propheten Mohammed und den Islam beleidigt zu haben. Grund für den Mordaufruf war ein Vortrag, den Hamed Abdel-Samad in Kairo diese Woche über religiösen Faschismus in Ägypten hielt.

Hamed Abdel-Samad

Hamed Abdel-Samad wurde einer breiten Öffentlichkeit durch sein Buch „Mein Abschied vom Himmel” (2009) bekannt. Darin schildert er seinen Ausbruch aus der der islamischen Tyrannei.

Nach der Veröffentlichung des Buches, in dem der Autor sich anhand seiner eigenen Geschichte kritisch mit dem Islam auseinandersetzte, wurde in Ägypten eine Fatwa gegen ihn ausgesprochen, sodass er danach unter Polizeischutz leben musste.

Der 41-jährige Hamed Abdel-Samad wurde in Ägypten als Sohn eines sunnitischen Imams geboren. 1995 kam er im Alter von 23 Jahren nach Deutschland und studierte Englisch und Französisch sowie Politik in Augsburg.

Abdel-Samad wurde 2010 als Teilnehmer der 2. Deutschen Islamkonferenz vom damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière berufen. Seit November 2011 ist Abdel-Samad im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.

Im Herbst 2010 unternahm er mit dem Journalisten Henryk M. Broder für die fünfteilige TV-Serie „Entweder Broder – Die Deutschland-Safari“ eine 30.000 km lange Autoreise durch Deutschland. Beide erhielten dafür 2012 den Bayerischen Fernsehpreis.

Zu seinen jüngsten Publikationen zählen die beiden Bücher „Der Untergang der islamischen Welt“ (2010) und „Krieg oder Frieden: Die arabische Revolution und die Zukunft des Westens“ (2011).

Heute gilt Hamed Abdel-Samad als einer der profiliertesten Islamexperten im deutschsprachigen Raum. Mit Aussagen wie

„Der Islam ist nicht auf dem Vormarsch, wir erleben vielmehr den Zerfall einer Religion, die keine konstruktiven Antworten bieten kann auf die Fragen des modernen Lebens”

kritisiert er seine Herkunftsreligion, den Islam, in einer Offenheit, wie kaum ein anderer.

Unterstützung für Hamed Abdel-Samad

Hamed Abdel-Samad erklärte, dass er sich durch derartige Mordaufrufe nicht in seiner freien Meinungsäußerung behindern lasse, und bat, diese Nachricht über das Internet zu verbreiten.

Blu-News zeigt sich solidarisch mit Hamed Abdel-Samad und unterstützt hiermit seinen Aufruf. (BS)

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